Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
11
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred, Karl, Adi, Adi (A.Hoeoetmann), Jürgen

Iranbörse und der US-Dollar

Startbeitrag von Jürgen am 25.02.2006 19:31

Ich habe hier einen Beitrag gefunden, den ich recht interessant finde.Es geht darum, warum das Öl mit US-Dollar bezahlt wird.

[www.choices.li]ür

MfG Jürgen aus Finsterwalde.

Antworten:

Das wär dann der US-Dollar die wievielte?

Hallo Jürgen

Das hab ich schon mal gelesen nur das Land war ein andres
[www.heise.de]

oder ausführlicher

[www.saar-echo.de]

tät fast irgendwie zusammenpassen?


Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred - am 25.02.2006 23:01
Hi Jürgen,
der Text geistert ja schon seit geraumer Zeit durch diverse Foren, die über die diversen Verschwörungen der US Administration informieren.
Die Frage, die dabei nie beantwortet wird ist: Warum können die Staaten, die Dollarreserven haben diese nicht schlicht gegen Euro, Yen oder von mir aus Rubel eintauschen wenn sie denn schon den Dollar loswerden oder vernichten wollen. Sowas kann man auch unauffällig und spurenlos machen.
Gruß Adi

von Adi (A.Hoeoetmann) - am 25.02.2006 23:05

US-Dollar, Verschwörungen und andre Kriegsgeld geschichten

Hallo Adi

So ganz versteh ich jetzt nicht was Du meinst,die Bundesbank zb. hat ihre Dollarreserven ausgewiesen handel
(auch unaffällig wird zuminderst den Bestand verkleinern) oder gar Vernichtung ziehen einen Wertverlust nachsich.
Vernichtet man es ist es eh weg, verkauft man es unauffälig sinkt wegen Überangebot der Wert der Bestände.

Natürlich hast Du recht mit der Vernichtung, wie kann man etwas vernichten das gar nicht da ist, nämlich der Wert
(also nicht der heizwert des Papiers) Papiergeldwährungen sind immer nur eine Ilusion (mein Großvater hatte eine
Sammlung davon, auf einer (Er hate zwei Sammlungen) waren mehr Nullen drauf als ich als Kind verstand)
und wir leben in einer Zeit wo Papiergeld fast noch ein Luxsus ist, heut ist Virtuellesgeld in (wenn da keiner
mal den Stecker zieht). Uns wurde in der Schule noch gelehrt auf einen Wechsel sind Wechselsteuer zu
entrichten (auch bei der prolongation, wurden hintendraufgeklebt wie Briefmarken)
weil der Stadt die Hochheit der Geldmengenregelung kurtzzeitig an einen ausleiht.
Ich könnt mir Vorstellen die Menge an künstlichen Geld würde bei gleicher Steuer
einzehntel des Haushaltsloch sanieren.


Überhaupt sind Währungen immer eine sache des Glaubens und für mich ein
Beweis für die Freie Energie, wenn alle daran glauben dann geht's.

Aber wehe einer zweifelt drann oder kann Zweifel sähen, dann wird's schon wieder
knapp. Das mit den Zweifel sähen wurde unter einen Adolf schon einmal versucht
und läst sich heut noch gut verkaufen [www.toplitzsee.at]



Grüße von einen Berg wo seit Jahrunderten ein Waller schläft
und wartet das die Menschen den rechten Glauben verlieren Manfred

von Manfred - am 26.02.2006 12:27

Re: US-Dollar, Walchenseewaller?

Hallo Manfred,

die Sage vom Walchenseewaller hat an ihrer Aktualität wohl nur gewonnen- soweit ich sie verstanden habe:
Der Waller ( Wels) als Friedfisch liegt am Grunde des Walchensees und hat zur Zähmung seiner Größe und Vitalität den Schwanz mit dem Maul festgehalten.
Wenn er aber über Gebühr geärgert wird, öffnet er sein Maul, der Schwanz- bedingt durch die ungeheure Spannkraft und Größe führt faktisch zursofortigen Ausspülung des Walchensees. Dies führt dann zur Auslöschung des Unterlands durch die riesige Überschwemmung- die direkten Anwohner sind sich der Gefahr bewußt, versuchen daher auch wohl in Mehrheit den Waller nicht mit grober Umweltzerstörung zu ärgern.
Das Gefahrenbewußtsein nimmt aber leider mit der Entfernung ab!
Habe ich da was grob mißverstanden ?

Sonnenelektrische Grüße

Karl

von Karl - am 26.02.2006 13:03
Hallo Adi,
was willst Du mit Euros oder ..... kaufen -du willst doch nur Energie kaufen ?? also mußt du derzeit $ haben? Beim hin und her Tausch verlierst Du in der Regel , wer gewinnt?

Karl

von Karl - am 26.02.2006 13:41

Darum sollte der US-Dollar mehr über Walchenseewaller erfahren

Hallo Karl

Ich würde mir wünschen mehr hätten es so genau verstanden.

Liegt aber wohl an der Entfernung wie Du schreibst,
nicht alle können, so wie ich dem lieben Tierchen den Kopf kraulen
(Achtung etwas symbolik ist dabei).

Aber schließlich gibt Er mir auch Zeichen ;-)
die Ringe vom Toplitzsee kann man auch am Kochelsee sehen.

Nur mit Kornkreisen hat das nichts zu tun.

Übrings ist der Fisch das Zeichen der ersten Christen Manfred

p.s. kleine Anmerkung zu Deiner Ausspülung des Walchensees. Die Fassung
die ich kenn besagt das der Schwanz den Kesselberg zersprengt
(Seit den Erbbeben in Lisabon ( 1,11.1755 ) ein großer Teil des Herzogstand in den Walchensee
rutschtet hält sich hartnäckig das Gerücht vom Riß zwischen Jochberg und Herzogstand
(aus den Riß rinnt eine Wasserkraft) sekundär Erscheinungen sind eben jene
Wasserringe)

von Manfred - am 26.02.2006 13:48

Re: Darum sollte der US-Dollar mehr über Walchenseewaller erfahren

Hallo Manfred,
ist es wirklich richtig, daß am Tag des Erdbebens in Lisboa ( immer noch eine der schönsten Städte dieser Welt !) ein Teil des Herzogstands in den Walchensee gerutscht ist ? Das war mir nahezu neu - ist aber sehr interessant ! Hast Du dazu Unterlagen?

Sonnenelektrische Grüße

Karl

von Karl - am 26.02.2006 19:56

me(e oder h)r über Walchenseewaller und eventuell Gold

Hallo Karl


Das ist wieder so ein Fall der mein Mißtrauen gegen das Internet erhöht.

Nicht mal auf den Heimatseiten ist es vermerkt (das heißt einer sollte sich kümmern drum)

Im Internet ist also auf die schnelle nicht viel, in alten Büchern mehr. Zuminderst in meinen Schulbücher
ist es noch gestanden und meine Großtanten hat mir das mit den Unterirdischen Verbindungen erzählt.


Indirekte Funde [gutenberg.spiegel.de]


"daher er im Jahre 1755, als Lissabon durch das große Erdbeben zerstört wurde, heftig tobte und brausete"

Auf [www.kombn-ukdb.de]
fand ich einen etwas mehr das meiner Erinnerung entspricht ( Piktogramm 7 )

Nur in der schriftlich überlieferten Literatur ist beschrieben, das da wo heut der Lawinenverbau der Straße ist,
ein großes Stück in den Walchensee rutschte. Weshalb die zum Walchensee gewandte Seite auch heit noch
von einer gewissen Absonderlichkeit aufweist. Sie ist irgendwie merkwürdig grad wie abgehobelt.

und so ist es schon gut wenn mache sagen
Wir sind Papst Manfred

von Manfred - am 26.02.2006 22:24
Hi Karl,
die Theorie ist doch so: Der Iran entwertet den Dollar durch seine Ölbörse, weil der Leitwährungsstatus des Dollar (und damit die Manipulationsmöglichkeiten durch unkontrollierbare Ausweitung der Geldmenge M3)unmittelbar daran hängt, dass Öl nur in Dollar bezahlt werden kann.
So und nun meine Frage noch einmal: Du kannst doch Dollar beliebig und frei jetzt schon tauschen und z.B. Euro in Dollar und zurück. Bei den Summen über die wir reden zahlt niemand Bankgebühren!! Die haben selber Banken. Warum wird von den Ländern, die das aus welchen Gründen auch immer wollen, nicht einfach Dollar in andere Währungen normal getauscht? Eigentlich kein Problem oder?
Nein, eigentlich ist der Grund oder besser die Gründe, warum das nicht geschieht ziemlich banal:
Erstens sind die USA immer noch die größte und reichste Volkswirtschaft der Welt trotz ihrer Defizite. Und wer auf den US Binnenmarkt mitmischen will, muß eben Dollar akzeptieren bzw für Investments oder Konsumkäufe vorhalten.
Zweitens ist in den USA der Rechtsschutz für Investitionen immer noch mit am höchsten in der Welt. Du kannst das ja mal mit China (Transrapid) vergleichen!
Drittens sind die politischen Verhältnisse in den USA vergleichsweise stabil.
Viertens schließlich sind alle Währungen dieser Welt durch die Hinterlegungen von Dollarreserven in den Zentralbanken letztlich Dollarderivate. Also was soll der Unfug?
Diese Theorie interessiert nur Verschwörungstheoretiker, die ihre Amerikaphobie pflegen, aber sie ist nicht durch Fakten gedeckt
Ob da nun die Iraner oder auch Venezolaner etwas wollen oder nicht....Zwergenaufstand oder um mit Manfred zu sprechen: Was stört es eine bayrische Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr reibt?
Für bedrohlicher halte ich die US Immobilienblase. Aber das ist ein anderes Thema.
Gruß Adi

von Adi - am 27.02.2006 19:40

Der Begriff geraume Zeit ist relativ

Hallo Adi

Da ich zur zeit (genauer seit ich diesen russischen Magnetmotor durchgeklickt
Hab) Russische mails bekomm hab ich mal gesucht ob ich da was find.

Da bin ich noch nicht weiter, aber der Text von Jürgen ist mir nochmal untergekommen
[russland.ru] und da die
Text auf den ersten Blick gleich sind hab ich mal geschaut wo der Ursprung ist
[www.energybulletin.net] und der ist am 18.1.2006.

Jetzt ist für mich halt die Frage: Ist für Dich geraume Zeit so kurz? oder
meinst Du andre Texte? oder die Tatsache das die USA immer zwischen
Schein und Wirklichkeit pendelt? Hollywood und Oklahoma (Oklahoma einfach
als Synonym für am Arsch der Welt in USA)

Grüße von Jwd in Bayern Manfred

von Manfred - am 28.02.2006 12:02
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.