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vor 10 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 3 Monaten
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Manfred aus ObB, Bernd Schlueter, SB, Roland Mösl

Für die die es interessiert Frank Stelzer ist gestorben

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 02.06.2007 19:22

Hallo Zusammen


Aus den weiten des WWW

[www.faktuell.de]

" "Herr Stelzer ist am Samstag ( 12. Mai 2007 ) gegen 14:00h gestorben.
In seinem Auto. An einer roten Ampel. Wahrscheinlich Herzinfarkt."

Ich glaub zwar das es kein einfacher Mensch war, aber auch Er wird Hinterbliebene
haben die mein Mitgefühl haben.


Antworten:

Das ist doof. Ich hatte vor kurzem noch mit ihm gesprochen und wir wollten ihn im Mai besuchen. Aber er war nicht telefonisch zu erreichen.
Niemand konnte ihm bisher sagen, wie er mit einem Linargenerator die 60 kW mit gutem Wirkungsgrad aus seinem Motor holen kann. Das war sein großes Manko. Dabei ist es 'relativ' einfach, mit Neodymmagneten diese Leistung herauszuholen. Sein Generator, den ihm ein Chemnitzer gebaut hatte , brachte es gerade auf 5 kW. Viel zu wenig für seinen guten Motor.
Schade, wir hätten ihm den Erfolg so sehr gegönnt. Die von Pempek /Austarlien haben für ihren Freikolbenmotor genau diese Erfindung vorgesehen, auf die, entgegen meiner Hoffnung, nicht nur ich gekommen bin. Muss ich halt dem Manfred mal zeigen. Ohne solch einen regelbaren Lineargenerator war der Stelzermotor mehr oder weniger eine Klapperkiste, immer wieder schlug der Kolben an. Fehlzündungen mangels Belastung.
Der große Vorgänger von Stelzer war Hugo Junkers, an den kommt wirklich n iemand heran.
Ein gewisser Wolfgang Willimczyk beschuldigte Frank Stelzer , ihm seinen Motzor gestohlen zu haben, bis ich den guten Wolfgang darauf hinweisen konnte, dass Stelzers Patentanmeldung 1964 vor der von Wolfgang lag. Nee, der war ein ausgezeichneter Mechaniker und konstruierte und baute alles selbst. Jetzt kann jeder seinen Motor nachbauen, die Patente sind 2004 abgelaufen.

Hier seine homepage: [www.stelzer-motor.de]

Dann kann ich ja jetzt nach Frankfurt und Oberursel fahren. Wir hatten unsere Fahrt verschoben, weil er offensichtlich verreist war.Manfred, ob wir nicht aus seiner Werkstatt was Tolles machen können? Die Motoren eigen sich allerdings nur für relativ kleine BHKEWs, vielleicht noch für einen Rennschwan auf dem Kochelsee. Abtrieb nicht buchererhaft , weil Kurzhuber.
Aber für Elektroautos das nonplusultra .Die Kiste könnte wirklich alles verbrennen und wäre bei großer Leistung superleicht..
Manfred, das ist mir ernst. ,

von Bernd Schlueter - am 02.06.2007 23:55
Ich habe Ihm November 2005 besucht.

Eben auch wegen Range Extender für Elektroautos.

Ich war mehrere Stunden in seiner Werkstatt und meine Erkentnisse waren leider niederschmetternd.

Es geht dabei um den Gasaustausch,
die Größe der Löcher über die der Gasaustausch erfolgt,
die Öffnungszeite der Löcher über die der Gasaustausch erfolgt.

Er hat sicher an seinen Motor geglaubt, ich konnte dies nach dem Besuch nicht mehr.

von Roland Mösl - am 03.06.2007 06:32
Das ging meinen Bekannten genauso. Du solltest aber bedenken, dass er keine Möglichkeit hatte, Leistung abzunehmen und dann läuft sein Motor eben so, wie in der Steinzeit, Spotz, blitz, peng und knall.
Ich hatte ihm vorgeschlagen, auf Dieselei umzusteigen und wollte ihm den Lineargenerator, der auch sein 60kW unter die Leute brimngen konnte, bauen. Ganz genau die Idee, die die Pempeks mir geklaut haben.

[de.wikipedia.org]

Um die Klauerei komplett zu machen, die Pempeks haben die Idee angeblich von Wolfgang Willimczyk von der Stasi geklaut und auch der Frank Stelzer.
Dabei hat Frank Stelzer seinen Motor bereits 1964 patentiert bekommen, Willimczyk erst 1974, der spinnt.

Die Idee von dem Lineargenerator, der einen Freikolbenmotor einsetzfähig machen kann, ist zwar eine neue von mir. Leider musste ich aber feststellen, dass Generationen vor mir auch schon auf die genau gleiche Idee gekommen sind. Also, Wolfgangs Mär von der Klauerei ist völlig gegenstandslos.
Ich denke, diese Art von Generator, die in Vergessenheit geraten war, hätte Frank Stelzer zum großen Durchbruch verholfen. Das war aber leider nicht sein Metier. Vor allem Militärs waren an seinem Projekt hochinteressiert.
Mit dem Verlust des zweiten Weltkrieges gingen die Junkers-Patente in amerikanische Hände über. Unter dem Namen Pescara wurde der nur unwesentlich veränderte Junkers Motor in größerer Stückzahl in Kraftwerken, Ozeanriesen, Hubschraubern und in Hochdruckkompressoren eingebaut, die heute noch gebaut werden. Junkers ist der eigentliche Erfinder des Freikolbenmotors (ca 1890).

Ich bin nach wie vor von einem veränderten Stelzer-Motor für unsere Zwecke überzeugt. Testen müsstet Ihr dann...Ich werde in Frankfurt anrufen, mal sehen, ob sich mit den Görlitzern zusammen noch etwas machen lässt...Mit Frank Stelzer wäre das Projekt sehr viel einfacher durchzuziehen gewesen.

Eurolore, Du wohnst doch ganz in der Nähe von Oberursel. Könntest Du nicht mal dort fragen, ob sich noch etwas retten lässt? Und lass Dich nicht von dem fehlzündenden, knallenden und mithalbverbranntem Öl um sich werfenden Monstrum abschrecken! Dem Motor fehlen noch die wesentlichen Teile, die ihn wirklich für uns einsetzbar machen. Der braucht einen leicht un preiswert auswechselbaren, dauergeschmierten Kolben ohne Öl, und noch etliches mehr...

[www.stelzer-motor.de]

von Bernd Schlueter - am 03.06.2007 09:00

Frank Stelzer Tot, ist deshalb Sein Motor auch gestorben?

Hallo Bernd aus Düsseldorf

"Ich hatte ihm vorgeschlagen, auf Dieselei umzusteigen" das wär nicht Sein Motor gewesen, Sein Motor war ohne Ventille und Steuerung,
Du kanntest ja Mederer auch, wird nie einen Mederermotor mehr geben sind ein eigenes Völckchen die Erfinder.

Ich teil jetzt in diesen Fall nicht ganz Deine Einschätzung Freikolbenmotore haben bei einer Funktionsstörung
( bei alternativ Kraftstoffen ist immer was, was mal ganz kurz hängt ) den sofortigen Stillstand zur folge, auch ist das Starten der Motore nicht immer ganz einfach
( bei einen Linarkolbengenerator geht,s noch ist halt ein programmierbastelei ) der Pempeks ist nur ein Abart made in Germany
[www.promot.org] der lebt noch der Erfinder, aber auch, na ja ein Erfinder halt, übrings klauen, Roland Mösl hast Du das
[auto.pege.org] den [www.promot.org] eventuell abgekupfert?

Variable Ventile sind eher mein begehr zur zeit, heißes Holzgas ( nur entsaubt nicht entteert da Teer über 300° kein Problem ist ) Millerähnlichen vorgang
ohne Luft in denn Kolben dort über die Millersteuerung abkühlen und am oberen Totpunkt Secuderi ähnlich die Luft dazubringen
( eventuel noch aus Tagesspeicher um die Lastphasen zu optmieren ) die ersten grade des
Kurbelwellenersatzes als Druckluftmotor und Zündzeitpunkt ohne den Druck durch Volumerweiterung zu veringern da ja Luft
nachströmt zünden. Da braucht man lange Kolbenwege die sich im Freikolbenprinzip nicht realisieren lassen, zuminderst nicht nach meiner Meinung,
aber da ich kein Erfinder, behar ich auch nicht unbedingt auf der, wenn mich einer überzeugt.



Grüße aus den Bergen Manfred






von Manfred aus ObB - am 03.06.2007 11:10

Frank Stelzers Motor lebt weiter

Aber vielleicht nicht in der Form, die ihm vorschwebte, mit 50 kW aus 5kg Masse.
nein, da denke ich eher an einen trotz 1 Liter Inhalt immer noch handlichen Motor, Selbstzünder, Vielstoff, von mir aus auch Holzgas, wenn die Oberbayern das mögen.
Aber da bei uns Schmalhans Küchenmeister ist, genügen uns auch 5 kW, wenn es kurzzeitige Reserven von vielleicht 20 kW gibt.
Dann benötige ich 5 Zündungen in der Sekunde, und dazu genügen kleine, elektrisch betätigte Ventile und ein Gebläse zum Gaswechsel.
Der Motor hält nach jedem Arbeitstakt vollständig an und liefert Energie ganz nach Wunsch, so lange man diese in den ganz gewöhnlichen Ultracaps zwischenspeichert.
Das Ding lebt und fällt wiederum mit dem leistungsfähigen Lineargenerator, den tatsächlich noch niemand gebaut hat, aber in Konstruktionsskizzen, auch bei Pempek, schon existiert.
Den Wolfhart Willimczyk können wir dabei ausklammern, der hat seinen Lineargenerator zum Stasigeheimnis erklärt, er wird sich nicht mehr mit fremden Federn schmücken können, auch, wenn er meint, die wären auf seinem Misthaufen gewachsen.
Der hatte tatsächlich schlechte Erfahrungen mit der Stasi gemacht,aber noch viel mehr andere Leute mit ihm, u.a. auch Frank Stelzer.
Wenn man die beiden Anmeldezeitpunkte ihrer Gegenfreikolbenmaschinen vergleicht, Stelzer 1964, Willimczyk 1974, dann weiß man, wer hier von wem abgekupfert hat.
Immerhin läuft Frank Stelzers Motor, wenn auch mit den genannten, behebbaren, erheblichen Mängeln. Manfred, ich bin nach wie vor unbegeistert von deinen Zahnstangenantrieben . Ob die haltbar genug sind? 600 bar sollte der Aufagedruck auf gehärtetem Stahl nicht weit übersteigen. Die Auflagefläche von Zahnflanken ist sehr schmal.
Übrigens, wenn Verbrennungsmotorbetrieb, dann ist der nur für größere Strecken gedacht. Im Nahverkehr Aufladung an der Steckdose. Fernziel des Verbrennungsantrieb ist 50%. Wirkungsgrad, zwar unerreichbar, aber als Zielsetzung doch wohl erlaubt? Schon Hugo Junkers erreichte schließlich 55%. Leider hatte er sich mit unserem großen Führer überworfen...
Klar, statt Batterie gibt es auch die Energiespeicherung über Pressluft, das ist gleichzeitig die bequemste Art, den Freikolbenmotor anzulassen. Im Prinzip gilt es, die 1933 wegen seiner Hilfe beim Aufbau der sowjetischen Luftfahrtindustrie aufgegebene Arbeit Hugo Junkers fortzusetzen.
Frank Stelzer ist einer von denen, die dies ernsthaft versuchten. Die Freikolbenmotoren Pescaras kann man eigentlich als Junkers-Motoren bezeichnen, da sie entsprechend dessen Plänen aufgebaut sind. Pescara verbesserte den Symmetrielauf der Gegenkolben mit Hilfe eines hydraulischen Ausgleichs, der schon von Junkers vorgeschlagen war. Vermutlich wird auch Frank Stelzers Werk durch Fehleinschätzung verloren gehen. Schließlich steuern heute technikferne Banker und Kaufleute die Geschicke unserer Wirtschaft. Man kann auf Frank Stelzers Seiten nachlesen, welche Kräfte im Hintergrund unserer Wirtschaft wirken und welche Art Leute sich Kompetenz anmaßen.
Wolfhart Willimczyk ist ein völlig anderer Fall , auch, wenn er den Anschein erwecken will, dass es da Parallelen gibt...der hatte versucht seine, sprich volkeseigene Patente an der Stasi vorbeizuschmuggeln.
Stelzer arbeitete hingegen im freien Westen. auf seine Werke hatte eine Stasi nie einen Anspruch. Wenn ihm auch Ähnliches widerfuhr, wie Wolfhart Willimczyk, weil die Richter, die über seine Lauterkeit zu entscheiden hatten, nicht immer ganz sachkompetent waren. Auch darüber berichtet Frank Stelzer ausführlich auf seiner homepage.
Frank Stelzers Erfindung arbeitete nicht so zufriedenstellend, wie seine Auftraggeber sich erhofften. Das lag eindeutig daran, dass ihm der leistungsfähige Lineargenerator fehlte. Frank Stelzer war schließlich kein Elektriker.
Hätte Willimczyk sich mit Stelzer zusammengetan, anstatt diesen übelst zu beschimpfen, und die Konstruktion des einzigen Teils, das an seiner 'stasieigenen' Erfindung funktionierte, des Lineargenerators, bekanntgegeben, dann wäre wahrscheinlich beiden geholfen gewesen, Stattdessen legte er sich mit der Welt und den Volksgenossen an, die es als Volksverrat empfanden, dass er Westkontakte knüpfte, die nur der Stasi zustanden.
Die 'Erfindung', die ich meine, ist der Lineargenerator, das 'Zebra' zwischen den beiden Trabbizylindern, auf die Willimczyk töricherweise keine Patentansprüche anmeldete. Das Ding hätte beiden weitergeholfen, während Willimczyks Ansprüch längst Stand der Technik waren. Jetzt haben die Leute von Pempek es in ihrem Patent offengelegt, ehrlicherweise auch, ohne Ansprüche darauf zu erheben.
Zu gerne würde ich nachweisen, dass Frank Stelzers Motor wirklich das leistet, was er versprach.
Seine Ideen zu Strömungsdynamischen Antrieben waren meiner Meinung hingegen untauglich, die hätte er ruhig in die Tonne hauen können. Da kam er an das Genie von Hugo Junkers nie heran, der diese effektiv verwirklichte. Pech für Hitler, dass er sich mit dem verkrachte.
Für Junkers kam der Versuch, seinen Antrieb elektrisch zu v erwirklichen, zu früh, obwohl er sich redlich darum bemühte. Heute, da es Neodymmmagnete gibt, wäre die Zeit gekommen. Es fehlten die Leute, die ihn auf die richtige Spur bringen konnten. Die Görlitzer verwandten leider den Stand der Vorkriegstechnik, die ist untauglich.
Ob man noch einmal die Schweizer Finanziers Stelzers anspricht, die schließlich schon zu viel Geld in seinen Motor gesteckt haben? Schließlich sind inzwischen auch commmeon rail-Anlagen käuflich zu erwerben, die Stelzers Motor schonmal in einen sauber verbrennenden Selbstzünder verwandelt hätten. Bei einem Telefongespräch drei Monaten erfuhr ich von ihm, dass er daran endlich arbeitete.
Einfach ist die Aufgabe nicht. Meine Geldmittel zum Bau des fehlenden leistungsfähigen Lineargenerators reichen nicht. Das know how ist großenteils nach Fernost abgewandert. Wenn wir noch etwas retten wollten, drängt die Zeit.
Hindernisse gibt es keine. Die Patente Hugo Junkers, die praktisch alles, was es je auf diesem Gebiet geben wird, abdecken werden, wurden gleich zweimal Kriegsbeute der Amerikaner, trotz der Gegnerschaft Junkers gegen Hitler. Das wird man aber leicht anfechten können. Die Aliierten konnten schließlich gar nicht so viele Bücher aus den Patentämtern abtransportieren, wie an Professor Junkers Veröffentlichungen vorhanden waren.
Frank Stelzer bemühte sich redlich, mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln das Werk Junkers fortzusetzen, wenn auch nicht mit dessen Erfolg. Es wäre trotzdem schade, wenn Stelzers Werk in falsche Hände geriete.
[www.stelzer-motor.de]
Eine kurze Zusammenfassung von Sebastian Lauff zu Junkers Leben unter:
[www.junkers.sebastian-lauff.de]
Dann 'download', dann 'Kapitel Vita'.
Mit dem Nachfolger des Stelzer Motors, wenn er dann zufriedenstellend funktioniert, sehe ich den weltweiten Durchbruch des Elektroautos, und, den der dezentralen Energieversorgung. Ohne die erwähnten Änderungen geht es aber nicht. Das wusste auch Frank Stelzer.
Die von Stelzer erwähnten Kontakte nach Görlitz waren sicherlich erfolgversprechend. Vielleicht lässt sich dort noch zur Weiterentwicklung anknüpfen, um seinem Lebenswerk endlich zum Durchbruch zu verhelfen.
Ihr ,liebe Elektroautofahrer, seid dann die ersten, die dran glauben müssen. Es bleibt dann der Batteriebetrieb, aber nun mit unendlich großer Reichweite, wenn verlangt. Wir müssen uns dann nur noch auf eine Einheitsgeschwindigkeit einigen, damit wir unsere eigenen, schmalen Trassen bekommen, auf denen Überholen sich eigentlich erübrigt, auf unbefestigten Feldwegen z.B 70km/h, auf besseren mit Leitplanken 90km/h? Da wir ohnehin fast nur Elektrik in unseren Kisten haben, dürfte das schnell eine Domäne für Elektronik werden, mit aktiven Fahrwerken, aktiver Federung, ABS, vielleicht bald auch mit aktiver Rundumsteuerung, usw. undsoopel.
Bernd

von Bernd Schlueter - am 04.06.2007 09:00

Frank Stelzers Motor lebt weiter, Stelzer mochte keine Ventille

Hallo Bernd S

Hab ich was mit den Augen auch noch?

"Die Freikolbenmotoren Pescaras kann man eigentlich als Junkers-Motoren bezeichnen, da sie entsprechend dessen Plänen aufgebaut sind.
Pescara verbesserte den Symmetrielauf der Gegenkolben mit Hilfe eines hydraulischen Ausgleichs"

[www.freepistonpower.com] Seite 3 Figure.2

Äh wo ist da was Hydraulisches? oder ist die Sache ins Wasser gefallen?

Noch ein Linear Altenator [www1.eere.energy.gov]
ich glaub mit Fluxkompensator oder bedeutet Flux2D auf englisch nicht das?

schau Dir mal Seite 4 an.


Grüße aus den Bergen Manfred



von Manfred aus ObB - am 04.06.2007 10:56

Re: Frank Stelzers Motor lebt weiter, Stelzer mochte keine Ventille

Mit dieser Äppelwoikiste hier bei meinem Freund komme ich einfach nicht klar, aber, wenn ich das richtig gesehen habe, ist das erste link der Pempekmotor.
Die Pescaras, die eigentlich originale Junkers sind, bestanden aus einem Freikolbenkompressormotor mit 55%Wirkungsgradund einer nachgeschalteten Gastubine, die von der 450 Grad heißen Luft angetrieben wur. gesamtwirkungsgrad mit Getriebe dann 36%. damit wurden Hubscharuber, von Bell, glaube ich, sehr viele Schiffe, unter anderem die Onassis-Christina und Kraftwerke ausgerüstet. Ich spreche hier gerade mit einem Automechaniker, der oft mit Frank Stelzer gesprochen hat.

von Bernd Schlueter - am 04.06.2007 16:47

Re: Frank Stelzers Motor lebt weiter, Stelzer mochte keine Ventile

Ich mag aber ein Ventil, nur mag ich keine Schlitze, weil die so stinken. Von mir bekäme das Ding ein Auslaßtellerventil, die Schlitze würden zum Einlass, und bekämen trotzdem noch ein Ventil. Auch nur einen einfachen, statt Doppelzylinder und die Ladepumpe schenke ich mir auch, das Cityel hat schon genug zu laden. Also, sozusagen ein Stelzermotor ohne Stelzer, aber endlich einem funktionierenden Lineargenerator. Wenn schon fürs Elektroauto, dann bitte auch die ganze Steuerung elektrisch. Und da die Elektroautos so wenig Appetit haben, auch keine Einspritzpumpe, obwohls ein Diesel wird. Musst Du raten, wie das geht, Manfred.
Kennst Du den Herrn Gebhard, Manfred? Für den wäre es auch schön, wenn aus der Kiste noch etwas würde. Dann nehme ich es noch mit Deinem Rennschwan mit Tupolev-Antrieb auf.

von Bernd Schlueter - am 05.06.2007 15:05

Frank Stelzers Motor und andre Freikolben

So aus den weiten des WWW

aber Achtung von Baumaschinen.de

[www.baumaschine.de]


Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 07.06.2007 21:48

Manfred findet alles

Du musst mir mal Dein Patent verraten, wie Du alle Literatur zu einem Thema aufstöberst. Demnach ist eindeutig Junkers nicht der Erfinder DER Freikolbenmaschine, wie ich es nach dem Studium einiger kaiserverehrenden büchern angenommen hatte. Da hat also auch Junkers nur abgekupfert.
Das Stelzer-Gerät können wir natürlich in seiner ungeregelten Form vergessen, dem fehlte eben, wie allen anderen auch, der leistungsfähige Lineargenerator. Stelzer war nur jemand, der das Gerede vom Freikolbenmotor aufrechterhielt und darin lag schließlich auch ein Chance.
Ansonsten war seine Kiste nichts anderes als ein ungehobelter Freikolbenmotor, der seinen Rückwurfkolben in der Mitte hatte, doppelt ausgeführt und trotzdem auf die Laufruhe eines Gegenfreikolbenmotors verzichtete.

Also, wenn Freikolbenmotor, dann würde ich sagen, nicht ohne leistungsfähigen Lineargenerator und damit der Möglichkeit, ihn nach jedem einzelnen Takt anzuhalten. Stelzer hätte das Wekzeug dazu gehabt.

Dann mal gleich den Manfred weiterfragen:
Wenn Du bei einem (Freikolben-) Diesel längsspülst, aber durch die Schlitze frischlüftest, durch ein Tellerventil im Kopf auspuffst, bekommst Du dann saubere Abluft? Wegen des mitgerissenen Schmieröls? Oder gibt es dabei Probleme. Den Elektroautos bekämme eine Trabbifahne schließlich nicht gut.

Bernd
Gestern noch auf einem 200 Meter hohen Berg.
Ist schließlich nicht alles Manfred, was in den Bergen wohnt.



von Bernd Schlueter - am 10.06.2007 09:21

Manfred findet alles, aber nicht alles gut

Hallo Bernd Schlüter

"bekommst Du dann saubere Abluft?"

Natürlich, wird ja kein Öl verwendet, wozu auch der Kolben ist Keramisch, braucht also kein Öl
und Kurbelwelle und die passendet Verbindung Kolben Kurbelwelle die ganz besonders nette
Schlitze und was sonst noch für Ideen wie krig ich das Öl zu Kolbenboden und den kühl
das das Öl nicht leidet gibts nicht.

Also wo ist Ölfahne? Gut bei manchen Fahren gibt's trotzdem nee Fahne Deutschlandfahne
oder na ja ist nicht das Thema.

Was also gerreinigt werden sollte bei Ölfreien Motoren ist das Abgas von NOx sein,
weil man hoffentlich die möglichkeit nutzt, höhere Verbrennungstemperaturen zu nutzen
( besserer Wirkungsgrad in der Regel ) was aber wiederum mehr NOx verursacht.
Die Reinigung von NOx verursacht aber auch höhere Temperaturen und die würden einen höheren Wirkungsgrad bei der Nutzung der Abgasenergie versachen.

Hej ich merk Du stehst auf altes Zeug, schau mal [www.lesa-maschinen.de]
Seite 41 ich zitier mal daraus ( wen möglich dabei das Gehirn einschalten):
"Die Ersparnisse an Wärmeaufwand betragen in diesen Fall 45,7% was einer Mehrleistung von 83,7% entspricht"

gell da schaust 1931 auch damals konnten die schon so schreiben das viel nicht durchblickten, deshalb ist ein Blick aus höherer Warte von Vorteil.



Grüße aus ( ich schreib aus und nicht auf den Berg lies halt mal gscheit) Bergen Manfred


von Manfred aus ObB - am 10.06.2007 09:53

Kolben ohne Öl nachträglich noch ein Link

Hallo Bernd S

Der Link ist nur zur Verdeutlichung [www.mozzi-kolben.com]
da es sich um einen herkömlichen Motor handelt und der deshalb immer nch ein Thermoproblem hat.


Sollte allso mehr in die Richtung gehen * bitte in dem Link auf Ausischten klicken* noch die Bohrungen für das
Pleuel raus da das noch geschmiert werden muß und Ölfrei wäre nicht
nur der Kraftstoff da der ja Rapsöl wär und so nachwachsendes Öl

Man sieht Öl und Öl ist nicht das selbe, deshalb ist einer der über Kolbenmotore nachdenkt noch lang
nicht von Vorgesteren da ja nicht nur der Kolben Hinundhergeht sondern auch das Hirn zwischen verschieden Lösungen abwägt
( unter News auf den Link mal runterscrollen bis März 2007 ).




Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 10.06.2007 11:41

Hauptsache, der Manfred ist gut

Hat der Frank Stelzer auch immer herumphantasiert, von dem ölfreien Kolben. ich wollte trotzdem mit Öl schmieren, aber eben nur die Frischluft durch die Schlitze einblasen, und da wäre die Frage, ob das mitgerissene Öl dabei vollständig verbrennt.
Die Schiffsdiesel spülen alles über Tellerventile, die lassen sich ja auch mächtig Zeit dazu. Das kann ich schließlich auch und das Ding so laufen lassen, wie ein Einzylinder-stampfer, der ja auch Freikolben ist.

Klar wäre das super, wenn die Schmierung ausschließlich über Graphit erfolgte und dre Ölqualm der vergangenheit angehörte... Stelzer verwendete trotzdem Gemisch, was dann ziemlich schwarz vom Motor ausgespuckt wurde und jedem Cityefahrer nachts im Traum als Geist erschienen wäre. Das Ding war jedenfalls untauglich, ähnlich, wie Guy Negres luftiger Schwindel.
Die Mischdampfgeschichte mit aromatisiertem Benzoldampf muss ich nochmal lesen, mein Vorurteil ist, da geht es um die Umgehung der allzuguten Wärmeleitung des Nassdampfes einer Dampfmaschine. Klar, kann man dann traumhafte Gewinne erzielen, während sich nach Pischinger wärmeisolierte Kolben und Zylinderköpfe als durchweg nachteilig erwiesen haben sollen.... die Flamme schlägt dann bis zur Wand durch undfd hier verpufft dann die sonst gebremste Reaktion in noch höherer Wärmebelastung der Wand. Das, was der Preuße erzählt muss aber bekanntlich für Oberbayern nicht maßgeblich sein. Roland, Du bist damit nicht gemeint.


von Bernd Schlueter - am 10.06.2007 20:35

Hauptsache, der Sache ist gut

Hallo Bernd Schlüter

Die Leser haben's nicht immer leicht mit Dir ( na ja mit mir auch nicht, zuminderst der Gewohnheitsleser der erwartet ohne denken Seine
eigen Meinung vorzufinden) der Pischinger hätt gsagt, Der sagt viel wenn der Tag lang ist, schau

Päpste in Aachen

daraus

"Man »lernt die Spielregeln, wie Produkte entwickelt werden. Die muss man kennen, um die Forschung zu lenken.« Nicht zuletzt geht es
dabei auch um so etwas wie »Stallgeruch«. Um mit der Industrie ins Geschäft zu kommen, muss man nach Industrie riechen."

bei Stallgeruch fällt mir ein hier in meiner Nähe also auchnoch Wahlkreis Stoiber ein Bauer der mit
Planzenölmotoren rummacht, macht mit Ansichten die hier
schon öfters Offtopic standen Strom aus Pflanzenöl und zwar mit alten Moteren mit den gedanken aus den Kuhstall
180g/kWh das darf den Pischinger seine Kundschaft nicht lesen, aber da besteht keine Gefahr.

Zu Deiner Aussage der Pischinger hät gesagt
"die Flamme schlägt dann bis zur Wand durch und hier verpufft dann die sonst gebremste Reaktion in noch höherer Wärmebelastung der Wand."

hät Er halt weniger Kraftstoff einspritzen sollen dan wärs nicht durchgeschlagen, so ähnlich machts
man in ObB weniger ist mehr, aber dem Seine Kundschaft
will mehr verkaufen und Der braucht Geld um Frei zu Sein, aber Päpste haben schon immer gern Ablaßbriefe verkauft.

Einen hätt ich noch für Dich [www.koord.fh-mannheim.de]


Grüße aus den Bergen Manfred


von Manfred aus ObB - am 11.06.2007 08:46

Der Fischkuchen-Motor aus Palembang fürs Cityel

Die Flamme schlägt zur Wand durch, wenn man diese nicht kühlt und diese z: B: aus isolierender Keramik ausführt. Ja, die Reibungsverminderung spielt bei meiner Erfindung eine ganz besondere Rolle. Da werde ich den Manfred wohl noch einmal zu fragen.
Im Gegensatz zu Stelzer sind die Pempekleute ja ungeheuer fleißig, haben sich aber offensichtlich zu viel vorgenommen. Die scheitern ebenfalls zur Zeit am Lineargenerator, der nicht entfernt die Werte ergibt, die für eine Leistungsabnahme am sonst deutlich zu langsam arbeitenden Motors erforderlich wäre.
Meine Meinung: Den Leuten kann geholfen werden. Schließlich bin ich ein ebenso unverbesserlicher Optimist, wie Frank Stelzer.
Ich habe vor, die Ozis einmal anzuschreiben.

[www.freepistonpower.com]

[www.greencarcongress.com]

Mist, dass die Ozis immer so unbayrisch schreiben!

Bernd, in Gedanken auf einem Kängeru durch die Gegend flitzend.



von Bernd Schlueter - am 16.06.2007 13:20

Frank Stelzer ist tot

Hallo Bernd vom Rheine


Also wenn in Deinen Beitrag lese passiert in Australien nicht viel
" Im Gegensatz zu Stelzer sind die Pempekleute ja ungeheuer fleißig "
weil Stelzer ist tot, das bedeutet wenn einer in Australien in der früh die
Tür aufschließt und die eine *blöd*zeitung auf den Tisch legt, ist Er ungeheur
fleißig gegenüber Stelzer und die Aussage ist nicht falsch.

Eigendlich geht's mir wie der Flamme wen ich das les, ich könnt durch die Wand schlagen,
nur im gegensatz zur Flamme würd das mir weh tuen und ich bin grad froh das mir nicht viel wehtut.

Wehtut mir aber auch das Du geistig immer noch in Köln am Rhein bist, halt versteh das nicht
falsch nix gegen die Kölner aber ich meine Du bist es 1880 als Otto da noch na Motoren bastelte

"wenn man diese nicht kühlt und diese z: B: aus isolierender Keramik ausführt" Du liest mich auch
ohne kreativ zu denken, also was die technik betrifft ( textlich wird mir manchmal schindling und das heißt was )
keiner schreibt von nicht kühlen, lediglch um das Temperaturniveau geht's das macht nach heutiger
Vorstellung Au. Die Zylinderwandkühlung und beist Sie sich mit den Lineargenerator ist natürlich
auf dem Optimum der Abgasabhitzenutzung zu halten, wenn Du verstehst was ich mein.

Weil das Mischdampfgemisch von anno 1930 ist heut nach meiner Vorstellung ein ORC


Quelle [de.wikipedia.org]

aber ich glaub nicht das dies soleicht Autmotornarren zu vermitteln ist, da so ein Motor
eigentlich einen Genrator antreiben kann und kein Auto wie wir es heut verstehen, aber
Du schreibst Du bist Optimist ich bin zwar ein Hypochonder meint meine Frau aber Hoffnung
gibts für alles [rb-k.bosch.de]

Grüße aus den Bergen Manfred




von Manfred aus ObB - am 16.06.2007 14:27

tot ist nicht tot

Ja, mausetot, aber ein einfacher Kolben ist theoretisch immer noch die beste Wärmemaschine und voll carnottauglich. Naja, die Rankines sind auch toll bei geringen Temperatur- und Druckunterschieden. Da brauchst Du nicht mal Zaubermixturen, sondern einfach Propan, was ja das gleiche ist, wie der Ozonkiller.
Schöner Artikel da in Wikipedia und ich muss erst mal lesen, wozu diese Zaubermixtur da gut sein soll, die sich da doch dauernd entmischt, wenn sie sich nicht azeotrop verhält, und das soll sie da ja wohl gerade nicht...noch habe ichs nicht verstanden.
Ja, bei geringen Temperaturunterschieden lässt sich da immer was machen und auch zwischen 70 und 20 Grad ist da was drin, z.B. 100% Wirkungsgrad nach Rolands Gleichsetzung von Wärme- und elektrischer Energie....Da kann der Roland einpacken mit seiner Solaranlage, denn wir können unsere Wärme noch verlustfrei zwischenspeichern, auch, wenn wir uns mit 12% zufriedengeben.

Aber trotzdem, würde mich ja schon interessieren, so was zu bauen, zum Beispiel mit nem umgekehrt betriebenen Scroll mit dann nur leichter Überhitzung gegen satte Dampfverluste. Die Daikins mit ihrem Permanentmagnetrotor sind schon ideale Generatorturbinen...

Ansonsten, bei Gasdynamik geht es doch einfacher, mit den Stelzers, in noch einfacherer Form, meine ich. Max. 500 "Schläge" pro Minute, dazwischen immer Pause zum ordentlichen Gaswechsel, nicht mit Schlitzen, sondern Ventilen. 2kW Spitzenleistung reicht nämlich für das deutsche Universalblockheizkraftwerk im Keller, das mit Wärmepumpe max. 10 kW Wärme erzeugen kann oder nur Strom, ganz, wie gewünscht. Ja, und dafür brauchen wir eben nen ordentlichen Lineargenerator/Motor und nicht diese schlechten hydraulischen Lösungen von Junkers, Stelzer und Co.
Nun, und das Pressluftauto ist bei mir auch nicht völlig gestorben, nur, dass die Pressluft von Nutzwärme ausgepresst dann einen Zeitakt-Diesel mit Wärmetauscher speist, wenn die Leute dann mal mit 10 kW statt 300 zufrieden sind. Elektrohybrid, klar. Kondensatoren statt diesem schrecklichen Hantier mit den Batterien hier. Sone 3kWh Batterie ala Toyota, aber voll nutzbar, wäre auch nicht schlecht.
Von wegen Pempek, Du hast doch Fische im See? Acht Zylinder für nen Prototyp, eigentlich spinnen die. Pempek heißt Fischkuchen auf indonesianisch. In Palembang stinkt der am besten, mit Marzipan und Schokoladenüberzug.

von Bernd Schlueter - am 19.06.2007 17:39

tot ist nicht tot, genau und nichts brennt so heiß wie die heimlich Liebe zwischen Bayern und Preuß

Ach Bernd der aus Preußen


Ja ist ja schon gut also nur ein Preußisch besetzter Rheinländer,
uns versteht eh keiner, im detail seh ich zwar auch noch ein paar
kleine Unterschiede aber im großen und ganzen also bis auf die 12%
das neuerste soll 18 haben stimmt der alte Spruch.



Grüße aus den Bergen Manfred

halt einen hab ich noch [www.sunpowerenergy.de]



von Manfred aus ObB - am 19.06.2007 17:58

rot ist nicht tot, genau und nichts brennt so heiß wie die heimliche Liebe zwischen Bayern und Ösis

Gibt es tatsächlich, die kompakte Dampfmaschine. Ist ja super. Das muss ich haben. Is ja kar.
Was mag da bloß für ein Motor drin stecken? Dampfmaschine mit Schiebersteuerung? Bestimmt was Besseres.

Manfred, gerad ruft mich der Charly an, ob wir nach Freiburg zur Austellung fahren sollen. Was denkst Du, ist die etwas für uns? Der Charly verkauft Elektrogeräte und würde gern auf alternatives ausbauen, BHKW, WP, solar und so...Kannst Du da nen Tip geben?

von Bernd Schlueter - am 20.06.2007 12:49

Stelzer war nicht rot nichts brennt so heiß ..................

die heimliche Liebe zwischen Bayern und Ösis


Du meinst weil ich den Mösl Roland den ganzen Tag knutschen könnt?



Das mit dem ORC Kompresorle das war ironisch sieh [www.haustechnikdialog.de] so unten in den 2007 Einträgen könnt also mit
Wolfgangs Euroloreseiten zusammnehängen und den toten links, gell das war ein Kurve zum toten Stelzer

ging um das [forum.mysnip.de]

gibt's aber zwei Hausnummer größer ( deshalb mir eine zu groß ) [deutsch.gmk.info]

wennst weiterverfolgst ist noch eine ORC Animation vorhanden aber ohne Zolithkondensierung ;-)


Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 20.06.2007 14:41

Re: Stelzer war nicht rot nichts brennt so heiß ..................

Habe mal bei den Stelzers angerufen. Er hat nur eine Tochter, die natürlich den ganzen Laden nicht kennt, dazu sitzt am Telefon sein bisheriger Mitarbeiter. Es sind nach seinen Worten schon viele Sachen herausgetragen = gestohlen worden und was weiter geschieht? Jetzt muss ich meinen Motor selber bauen. Doof.

von Bernd Schlueter - am 10.07.2007 19:08

Re: Stelzer war nicht rot nichts brennt so heiß ..................

Schaut euch mal den Wikipediaeintrag an, ob der stimmt. Ich habe die Kritik hinzugefügt. Ebenso wie ich den Artikel "Scuderi Split (cycle) Motor" eingestellt habe:

Stelzer-Motor: [de.wikipedia.org]

Scuderi_Split_Motor: [de.wikipedia.org]

von SB - am 11.07.2007 11:04

Re: Stelzer war nicht rot nichts brennt so heiß ..................

Du hast ja ganz recht. Stelzer wurde sogar wegen Betrugs abgezeigt, weil sein Motor zwar schön lief, aber er konnte die Energie nicht effektiv herausholen. Also, in dem Sinne gar kein Motor. Die Chemnitzer, die ihm den fehlenden Genrator bauten, holten aber auch nur 1 kW aus seinen 70kW heraus, also, viel zu wenig und das nur mit 80% Wirkungsgrad der Nettoleistung seines Motors. Trotzdem, da gebe ich Stelzer keine Schuld, was den Verbrennungsteil des Motors angeht, läuft der und würde auch viel besser und ruhig laufen, wenn er auch Arbeit loswerden könnte.
Ich bin übrigens der Meinung, dass man den fehlenden Generator bauen könnte, nur, wenn da nicht eine gewisse Trägheit wäre. Der aufwand, den ich zur Entwicklung bzw. Fertigung dieses Generators benötige, ist nicht gering. Das Problem ist die Zerbrechlichkeit der Magnete....
Also, Stelzer wurde freigesprochen, was die Betrugsabsicht angeht, obwohl er seine Erwartungen an seinen Motor in höchsten Tönen lobte.
Ich tue das übrigens aus, denn ich bin ebenfalls von der Freikolbenidee besessen , wobei ich da eher Junkersanhänger bin. Der musste 1933 seine Werke an Hitler abgeben (unfreiwillig).

Scuderi? Naja, die Idee ohne vernünftige Realisierung ist nun wirklich ein wenig dürftig. Die Grundidee, ist natürlich schon alt und hätte kein Patent verdient. Der sollte sich mal erst mit Dampfmaschinen befassen und ein wenig rechnen.

Stelzer hatte die Maschinen, die es mir ermöglicht hätten, den geplanten Generator zu bauen, und die Motivation und das Geschick, dies zu tun. Faul, wie ich bin, blieb es aber bei den Telefongesprächen.

Scuderi? So nicht. Da habe ich mir ein paar mehr Gedanken zu "seiner" Idee gemacht.

von Bernd Schlueter - am 11.07.2007 12:27

Stelzer und der Preiß

Hallo Sebastian

Da schreibt der Preiß

"Die Grundidee, ist natürlich schon alt und hätte kein Patent verdient"

Zefix nochmal Stinkda ma da, wenn ich an Preißen rechgeben muß ist aber so
die Literatur ist voll von Beispielen das es ein alter Hut ist, halt zwei Hüte an
einer Kurbelwelle.



Quelle [www.motorlexikon.de]


Grüße aus den Bergen Manfred





von Manfred aus ObB - am 11.07.2007 13:21

Re: Stelzer und Scuderi: Quatsch oder nicht Quascht das ist ...

Ganz verstehe ich Euch nicht - als Motorlaie im vergleich zu Euch ;-)

Stelzer: Taugt das nun was oder nicht? Hat einer von Euch den Motor laufen sehen?
[de.wikipedia.org]

Scuderi: Die Idee den Split-Cycle-Motor mit einem Drucklufttank zu kmbinieren scheint mir nicht blöd...!? Was denkt Ihr?



von SB - am 11.07.2007 22:17

Etwas Qutschen über Stelzer und Scuderi

Hallo Sebastian

So,So, Du verstehst uns nicht ganz, bin beruhigt die Welt ist noch normal.

Nach meiner Meinung der Stelzer motor nicht, Freikolbenmotore schon war aber hier
schon Öfter [forum.mysnip.de]

daraus [www.c-na.de]

Ich persöhnlich bin kein Verehrer von Freikolben und Linerargeneratoren
les ich doch von Wirkungsgraden bei Lineargenratoren ( Seite 30 der PDF FKLG )
wird von 94% geschrieben, allein kennen Offtopicleser Lineargeneratoren aus Transrapid
und wissen wenns langsam wird kommt nix und so ein FKLG stopp zimlich offt in der Minute, gilt als der Wirkungsgrad für das System oder
nur in einen bestimmten Augenblick im System. Ich bin da sehr vorsichtig geworden beim
lesen von Endsiegangaben.

Scuderi ja wie der Düsseldorfer schreibt was ist eigentlich Patenfähig?

Des mit den Drucklufttanks? Hmm die ersten Diesel hatten ein Kraftstoffeinspritzung mit Pressluft
ist jetz nicht ganz das selbe, aber ähnlich.

Ich versprech mir nix von einen Scuderimotor in einen Auto als Hybridersatz, aber die Druckluft
geschichte in einen Virtuellen Kraftwerk, z.B.

Ein KWKK ( als gut ein Kraft Wärme Kält Kraftwerk ) lokal in einer Straße oder Siedlung ist
als zusätzliches Druckluftspeicherkraftwerk ausgelegt so kann es je nach Wärme oder Kälte
bedarf entweder selber Drucklufteinlagern, oder Wind und Solarstrom zwischenlagern.

Die Wärmeverluste der Drucklufterzeugung können in die Wärme/kälteversorgung netralisiert
werden. andreseitz kann im Betriebsverbund mit mit der Wärmekraftmaschine die
Wärme im Spitzenstrombedarf wieder Zugeführt werden.

So hast jetzt des Verstanden?

Grüße aus den Bergen Manfred



von Manfred aus ObB - am 12.07.2007 07:23
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