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R.M, Manfred aus ObB, bolkobienert, Elektrix, Stefan B., Bernd Schlueter, JPKessler

Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 31.05.2008 13:32

Aus den weiten des WWW

[www.nzz.ch]


"«Wir brauchen eine Revolution im Energieverbrauch»
Nicolas Hayek holt Josef Ackermann in seine Energie-Holding"

Eigentlich ist Die Überschrifft richtig mit Wasserstoff kann man
mehr Energie verbrauchen

"Ein kleines Kraftwerk für jedes Haus?
Wir sind dabei, eine kleines Gerät zu entwickeln, damit jeder zu vernünftigen Kosten selber Wasserstoff produzieren kann. Jedes Haus in der Schweiz könnte ein solches Gerät auf dem Dach haben. Wir müssen hart arbeiten, dass die Kosten akzeptabel bleiben. Das ist die Aufgabe des ersten Joint Ventures. Das zweite beschäftigt sich mit der Entwicklung der Brennstoffzelle, hier arbeiten wir eng mit der ETH zusammen. Wir müssen die Brennstoffzelle viel billiger und dauerhafter machen. Hier haben wir einige Automobilfirmen, die bereit sind, mitzuinvestieren und an der Forschung mitzuwirken."


Na ja solang es nicht meine Steuergelder sind kann ich ja

Grüßen aus den Bergen Manfred


Antworten:

Ja, ja der Hayek will gar nichts von Solarzellen auf dem Dach wissen, die den Strom direkt in die Batterie abliefern...das wäre wohl zu einfach und zu günstig, und der Wirkungsgrad wäre auch zu hoch....

Gruss

JPK

von JPKessler - am 02.06.2008 14:49
Hallo JPK

Man könnt fast meinen Du zweifelst an den schönen Verlautbarungen

[tages-anzeiger.ch]


"Der Antrieb des Fahrzeugs soll die gleiche Lebensdauer wie das Auto selbst haben. Auch die Fahrleistung und der Gesamtpreis (Kaufpreis plus Betriebskosten) sollen mit einem Personenwagen der Kompaktklasse konkurrieren können."

kann natürlich sein das der bis dahin gültige Kraftstoffpreis zugrunde gelegt wird ;)

"Es braucht Visionen, um vorwärts zu kommen", sagte Martin Jermann, PSI-Direktor ad interim. Er bezeichnete die Zusammenarbeit mit Belenos als "einen wichtigen Schritt" auf dem Weg von der Forschung zur Umsetzung in die Praxis."


Wenn fällt jetzt was ein was aus vergleichbaren Projekten Praktisch rausgekommen ist :o

Alexander Wokaun, Bereichsleiter Allgemeine Energie am PSI, sagte, bei der Brennstoffzelle solle Wasserstoff durch Elektrolyse mit Strom aus dezentral installierter Photovoltaik hergestellt werden. Damit werde der Antrieb nicht mehr von einer aufwendigen Infrastruktur abhängig sein."

Nein es wird durch eine noch Aufwendigere dezentrale Infrastruktur ersetzt, das ist Fortschritt :eek:


Na ja noch einen Link aus den Schweizer Bergen [www.psi.ch]




von Manfred aus ObB - am 02.06.2008 16:04
Hallo

Wasserstoff mit Solaranlagen erzeugen warum nicht, aber dann auch das CO2 aus der Heizperiode speichern und mit den beiden Methan und Sauerstoff erzeugen, sozusagen geschlossener Kreislauf fürs Methan und CO2.

Gruß

Roman

von R.M - am 02.06.2008 22:33

Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus

Es ist überhaupt kein Fehler, sich auf der Ebene von Traumfabriken mit der Materie zu beschäftigen. Wer jetzt schon behauptet, wirtschaftliche Lösungen in Aussicht zu haben, lügt.
Erst die entscheidende Idee und Entdeckung, dann erst darf man Geld für eine Produktion investieren.
Das Scherrer-Institut ist eine Traumfabrik, eine billige, die wir uns leisten können, solange die Träume in einem entsprechend kleinen Rahmen gehalten werden.
In diesem Bereich ist das Klotzen mit viel Geld meist gegenproduktiv. Erinnern wir uns den mit 10 Milliarden von uns gesponserten Bau des ersten deutschen Fusionsreaktors. Ein großer Teil des Geldes wurde sinnlos verpulvert.
Heute wird unser Geld sinnlos verpulvert, indem unwirtschaftlich arbeitende Photovoltaikanlagen von uns gesponsort werden. Das ganze ist noch ein Forschungsgebiet. Die billige Herstellung des notwendigen, billigen Siliziums wurde dabei verschlafen.

Die wirtschaftlichste Herstellung von Wasserstoff ist die aus der Leuchtgasproduktion. Die Gaswerke wurden jedoch geschlossen. Zu Recht übrigens.

von Bernd Schlueter - am 03.06.2008 11:30
Hallo Bernd,

Strom aus Photovoltaikanlagen ist unwirtschaftlich oder wirtschaftlich, je nach dem wie man es sieht. Beim Vergleich der Marktpreise ist die kWh PV-Strom teurer, das weiß jeder. Wenn man die Folgekosten der Stromproduktion in konventionellen Kraftwerken (fossil oder AKW) auf den kWh-Preis des erzeugten Stroms draufrechnet ist PV-Strom längst wirtschaftlich, müßte inzwischen eigentlich auch jeder wissen.

Das Ziel der erhöhten Einspeisevergütung ist den Markt zu schaffen. Und das funktioniert ja bekanntermaßen gut.

Mit PV-Strom habe ich beim Elektrofahrzeug die Möglichkeit, auf einfachste Weise den CO2-Ausstoß radikal zu senken im Vergleich zu konventionellem Strom. Und der Bedarf an Fläche für die PV-Anlage ist wesentlich geringer als wenn ich ein umgerüstetes Dieselauto habe, Rapsöl tanke und die benötigte Fläche für den Anbau betrachte.

Viele Grüße

Elektrix

von Elektrix - am 03.06.2008 14:47

Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo Elektrix


Strom aus Photovoltaikanlagen kann man in Bezug setzen zu wie Du schreibst

"konventionellen Kraftwerken (fossil oder AKW)"

und da kann man Deinen Argument in gewisser weise folgen, aber nur soweit als das bisher
Photovoltaikbetreiber wissentlich Resservestrom aus AKW oder Fossil in Kaufnehmen.

Stellt man aber die Kosten von Photovoltaikanlagen in relation zu anderen Regenrativen Energien
s´chauts auch nicht besser aus, schlechter Energetische und Pekonerer EROI und Versorgungssicherheit
ohne ander Energiequellen eher mau.

"Mit PV-Strom habe ich beim Elektrofahrzeug die Möglichkeit, auf einfachste Weise den CO2-Ausstoß radikal zu senken"

Wenn man einen Solarpark nimmt wie zB [www.solarstrompark.de]
dort kann man weiterkliken auf die Erträge [www1.meteocontrol.de]
der Link geht aber nur befristet deshalb über die Startseite.

Energieertrag am Zähler 2007 4281344 kWh 2006 4464795 kWh

des ist jetzt erst umzurechnen da auf Wikipedia die Gesamtfläche steht [de.wikipedia.org]
85 Hektar für 1.464 Mover in dem Ertragsrechner sind aber nur 3431,47 kWp von 11,4 Mw aufgezeigt
also kann man auch nur 25,5 Hektar rechnen 2007 ist das erste Gesamtjahr

4281344 kWh geteilt durch 25,5 Hektar macht 197895,84 kWh pro Hektar, rechnet man EROI
und Reserveleistungen ab gibt es pro Jahr einen Energetischen Nettobetrag von rund 100100 kWh
und das bei den Kapitalaufwand dafür gäbs in andren Erneuerbaren aber viel mehr fürs gleich Geld.



So Du fähsrt einen Still R 50 na ich einen Steinbock 1,5 Tonnen ach ja und noch einen 36 V 1,8m
Kehrmaschine, nur ich lad nicht nicht mit Norwegische Wasserstrom

[www.ews-schoenau.de]

ich nehm immer einheimischen Strom.


Grüße aus den Bergen Manfred


von Manfred aus ObB - am 04.06.2008 08:04

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo,

"...Mit PV-Strom habe ich beim Elektrofahrzeug die Möglichkeit, auf einfachste Weise den CO2-Ausstoß radikal zu senken.."
So einfach ja nun auch wieder nicht. Ich hab mal nachgesehen und mir entsprechende Anlagengrößen rausgesucht, mit denen ich mein El benutzerfreundlich laden könnte, wohlgemerkt ohne EEG und Atomkraftwerkshilfe zur Pufferung. Da bin ich mal schnell auf 40000 Euro! Mit Windkraft reichen mir ca. 8000 Euro. Platzbedarf und Installation scheinen auch geringer und einfacher.
Also PV sehe ich höchstens als Ergänzung, weniger als das Allheilmittel.

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 04.06.2008 08:15

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Was halt immer vergessen wird ist daß der Flächenverbrauch für die Photovoltaikanlage auf dem Dach 0 ist.

Mit 'Windkraft habe ich so meine Probleme wenn das Teil näher als 1,5 km an meinem Haus steht.

Gruß

Roman

von R.M - am 04.06.2008 08:17

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo Roman


Das was Du sagst stimmt schon Flächenverbrauch Dach Null, auch ist am Dach
das wenn es ein Virtueller Kraftwerksverbund genutzt wird ein echte Einsparung
an Erneuerbaren Energien die als Grundversorgung dienen wenn Sonne und Wind Pause
machen.

Nur Elektrix hat geschrieben

"Rapsöl tanke und die benötigte Fläche für den Anbau betrachte."

und meines Wissens baut man Raps nicht auf den Dach an, so gings um die
Vergleichbarkeit.


Grüße aus den ^v^v^v^ Manfred





von Manfred aus ObB - am 04.06.2008 09:27

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

...wäre doch mal ne Variante zur Dachbegrünung. Nur das Ernten des Raps ist aufwändiger. Das machen dann Freizeitkletterer nebenbei. hahaha...


von Stefan B. - am 04.06.2008 14:05
Hallo allerseits,

irgendwie verstehe ich nicht, was ihr wollt. Ihr fahrt Elektrofahrzeuge weil sie cooler sind und weniger Ressourcen brauchen. Wenn ich dann sage mit Solarstrom wird das Ganze nochmal deutlich ressourcenschonender wird es schlecht geredet.

Was ich auch weiß ist, daß Windstrom deutlich ressourcenschonender als PV-Strom ist und daß das Potential von Windstrom in D-Land wesentlich größer ist als von PV-Strom. Die installierte Windkraft-Leistung ist ca. zehnmal so groß wie die von PV-Strom.

Es ist natürlich ökologisch besser einen Strommix von konventionellem Strom und PV-Strom aus EEG-Anlagen zu verwenden als nur konventionellen Strom. Der Vorteil der Netzeinspeiseanlagen besteht darin, daß die gesamte erzeugte Energie der PV-Anlage im Netz nutzbar ist. Unter anderem deshalb machen Insellösungen auch keinen Sinn, wenn man einen Netzanschluß hat.

Und natürlich ist es auch so, daß regenerative Energien nur im Verbund funktionieren (so wie die konventionellen ja auch; es gibt ja schließlich nicht nur AKWs). D. h. eine Kombination von Windkraft, Wasserkraft, PV, Biomasse usw. wird die Vollversorgung bringen. Diesen Aufwand kann man nochmal deutlich verringern wenn man die Energie effizienter einsetzt als bisher, sollte eigentlich allgemein bekannt sein.

Zum Thema Flächenverbrauch für die Erzeugung von Energie für den Verkehr gab es in der Photon 4/2007 einen schönen langen Artikel. Die haben verglichen: Biokraftstoffe mit umgerüsteten PKWs auf der einen Seite und Freiland-PV-Anlagen mit effizienten E-Fahrzeugen. Dabei kam heraus, daß der Flächenverbrauch bei der Variante mit PV und E-Fahrzeugen um den Faktor ca. 20 kleiner ist als bei Biokraftstoffen, bezogen auf die Kilometerleistung. Das kann man noch toppen, wenn man PV-Anlagen auf Dächern montiert, dann werden ohnehin vorhandene Flächen sinnvoll genutzt.

@Manfred:
Du kannst es einfacher rechnen: 1 kW installierte PV-Leistung hat eine Modulfläche von ca. 9 m² und bringt in Süddeutschland pro Jahr ca. 950 kWh. Bei Freilandanlagen brauchst du für 1 MW installierte Leistung ca. 4 Hektar bei Festinstallation. Durch die EEG-Vergütung wird der Betrieb wirtschaftlich. Natürlich ist Windstrom wesentlich billiger. Aber Windstrom alleine machts nicht, s. o. Da ist PV eine sinnvolle Ergänzung. Wo kaufst du eigentlich deinen Strom ein?

@Bolko:
Wenn du eine Insellösung für den El suchst wirds natürlich teuer. Zu dem Preis von 40000 bekommst du eine Anlage, die insgesamt wesentlich mehr Energie erzeugen könnte als du für dein El brauchst. Es macht nur dann ökologisch Sinn, wenn du die gesamte Energie nutzen kannst, also Netzeinspeisung und Vergütung nach EEG. Dann bekommst du Geld für deinen Strom (gute Geldanlage) und hast eine ökologische Stromversorgung für dein El. Wenn du tagsüber lädst lädst du zum Großteil deinen eigenen Strom.

@Roman:
Wegen der Entfernung zum Windrad brauchst du dir keine Gedanken machen, das wird im Genehmigungsverfahren ohnehin berücksichtigt.

von Elektrix - am 04.06.2008 15:32

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo,

"..Was halt immer vergessen wird ist daß der Flächenverbrauch für die Photovoltaikanlage auf dem Dach 0 ist. ..." -> Kann ich so nicht gelten lassen! Auf meine Dachfläche passt so ein 5-KW-Teil nicht. Ich hab da Solarkollektoren drauf, doppelt belegen lässt sich so eine Fläche nunmal nicht.

"...Mit 'Windkraft habe ich so meine Probleme wenn das Teil näher als 1,5 km an meinem Haus steht. .." -> Auch hier erhebe ich Einspruch! Es regt sich niemand über eine Autobahn auf, die dichter als 500m liegt, warum ist eine Windkraftanlage dann nicht akzeptabel, wobei die wesentlich leiser ist? Wer regt sich über das Blätterrauschen der Pappeln 50m vorm Haus auf, wobei das die WKA bei Weitem übertönt? Wir haben eine Hochspannungsüberlandleitung 250m hinterm Haus langlaufen. Bei bestimmten Windrichtungen und -stärken denkt man es wäre ein Kampfflieger im Anflug! Ich bin bestimmt nicht dafür die Gegend mit unzähligen WKA zu verspargeln, aber mir fällt auf, das besonders die Leute fadenscheinige Argumente anbringen, die so eine WKA noch nie aus 2m Entfernung betrachtet haben.

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 04.06.2008 19:22

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Ich würde mich auch über eine Autobahn in 500m Entfernung aufregen wenn man sie mir vor die Nase setzt.

Und was mich stört ist die massive Lobby der Windkraftbetreiber die ohne Rücksicht auf vorhandene Strukturen die Dinger in die Landschaft setzt. Und mit fadenscheinigen Gutachten die Genehmigungsverfahren vorwärts treibt

Ich war von sowas leider schon mehrfach betroffen und konnte nur dank der Hilfe von Freunden die sich in der Materie auskennen das Schlimmste verhindern.

Ich bin nicht generell gegen die Anlagen ca.3 km entfernt wird gerade eine geplant, ist aber außerhalb des Sicht und Hörbereich, die einzigen Häuser im Bereich der Anlage ist der Hof des Betreibers. Es geht also wenn man sich etwas Gedanken macht und da es kein Investor ist sondern ein Privatmann ist war es auch kein Problem auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Wenn du deine Dachfläche zur Warmwassererzeugung nutzt dann ist das doch schon Energieerzeugung ohne zusätzlichen Flächenverbrauch, dafür muß schließlich kein Holz angebaut oder Biogas erzeugt werden um mal bei den regenerativen Energien zu bleiben.

Bei mir passt jedenfalls beides aufs Dach, der Platz für die Warmwasserkollektoren ist momentan aber noch fast leer da ein Modul für unsere Bedürfnisse ausreicht.


Gruß

Roman

von R.M - am 04.06.2008 20:05

Wasserstoff und Stromkaufen ist Unkuhl

Hallo Elektrix


Als meinen ersten Estapler vor fast 30 Jahren hab ich mir nich zugelegt weil er kuhler war
als der Diesel sondern Kalkulatorische und Organsitarische Vorteile bot ( z.B Ferngesteurte Taktung
des Hubmastes als Einzugshilfe zur Hobelmaschine ) ansonsten verweigert mir die Autoverkäufer
hartnäckig das Ausliefer eines geeigneten Fahrzeugs, weder Audi Duo noch Kangoo RE sind auch
mit erhöhten Einsatz an Zeit kaufbar, muß allerdings gestehen das ich es noch nie versucht hab mit
vorgehaltener Waffe.

"Der Vorteil der Netzeinspeiseanlagen besteht darin, daß die gesamte erzeugte Energie der PV-Anlage im Netz nutzbar ist."

Der Vorteil ist vor allen Geldlichernatur besonders bei einer Freianlage von 1 MW oder mehr den bei der fällt der vorteil der Orstsnahen Verbrauchsreduzierung auch noch weg und ist deshalb schon
Mittelspannungseitig als größere schwankende Belastung zu werten.

"Photon 4/2007"

Betrachten wir ein Freifläche Festinstalliert mit 250 Kw pro Hektar so sind im gegensatz zu Nachgeführten Anlagen noch
mehr Einschränkung an der unteren Botanik hinzunehmen, in wie Weit da durch Regenfurchenbildung und ähnliches das ganze so
Ökologisch ist, lass ich mal aussen Vor. Zum Bau der Anlage benötigst in etwa Einsiebtel der Energie die Sie erzeugen wird
an Reserveleistung da Mittelspannungsseitig nochmal das Doppelte so das Dir von Deinen 1 MW
nur effektif 0,6 MW an Nettoenergie verbleiben, achso vergas davon stand nix in *Photon 4/2007 *
Drinn stand es gibt soundsuviel Liter Öl je Hektar und so wie auf der Einen Seite das Negative
einfach vergessen wurd, wurd in Punkto Biomasse zweidrittel der noch vorhanden Energie vergessen
auf Wattgehtab ist zumindest der Vesuch vorhanden Objektiver zu sein
Quelle [www.wattgehtab.com]
An den Ergebniss für BTL sieht man aber es haben nur andere Lobyisten die Finger im Spiel.

Ach ja was ein cooles Fahzeug wär, zb ein NexGen Hybrid der wär Elektrisch ohn denn Nachteil
der begrenzten Reichweite, aber besser wie ein Still Stapler, uii jetzt auch schon Hybrid
[www.still.de] also nicht der Antrieb des gibts bei Still seit ach ich glaub 30
oder 40 Jahr das Wort Hybrid ist neu.


Na ja nicht alles was cool ist ist neu, ich find Stromkaufen übrings uncool ich mach ihn selber,
in dem Zusammenhang geb ich Bolko mit den Kosten recht, der hat den Saisonalspeicher eingerechnet,
den Roman auch gern hätt allerdings mit CO2 Bindung, die hätt ich auch gern aber halt
nicht Methan gebunden sondern in Biomasse, aber des is fast schon eine Andre Geschicht.


Grüße aus den ^v^v^v^ Manfred




von Manfred aus ObB - am 04.06.2008 21:41

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo,
stimmt, ich habe was gegen Lobbyisten und Fanatiker. Aus diesem Grund rechne ich auch real und komme auf die 40000 Euro. Es langt halt für einen Dauerbetrieb des EL's ( wenn ich es täglich 30Km nutzen will) keine 1KW Pv Anlage. Ich muß halt die schwächste Jahreszeit zur Grundlage nehmen, da will ich auch zur Arbeit fahren. Rechne ich mit den Vorteilen des EEG kann ich nicht mehr guten Gewissens "Solarmobil" auf mein Auto schreiben. Das Thema hatte wir ja schon zur Genüge : Erst etwas teuer verkaufen, um es danach billig zu nutzen. Wobei das "billig" aus dem KKW geliefert wird.

@elektrix : Eine Anlage macht immer dann "ökologisch Sinn" wenn sie ( in diesem Fall) mir den Einkauf anderer Energien erspart und sich der Aufwand vom ökologischen Gesichtspunkt her (in Bezug auf Herstellung, Platzverbrauch und Emissionen) lohnt. Das hat nichts mit EEG oder solchen Lockmaschen zu tun. Da ich mein EL tagsüber brauche und nicht laden kann, sondern erst abends oder nachts, wird es mit Sicherheit nie ein Solarmobil. Den wirtschaftlichen Vorteil Dank EEG der Pv für den Betreiber habe ich ja nicht angezweifelt. Allerdings bin ich immer etwas irritiert was die Geschichte mit der "guten Geldanlage" angeht. Meines Wissens muß 46,xx Cent pro KW/h gezahlt werden. Das gilt für die nächsten 20 Jahre. Wo liegt denn der Strompreis beim Einkauf in sagen wir mal 10 Jahren? Bei 60 Cent? Schreibt ihr eure Anlagen in den nächsten 5 Jahren ab ? Die Banken kriegen ihr Geld schon, da bin ich mir sicher. Das sind m.E. auch die Einzigen die wirtschaftlichen Gewinn dabei machen ;).
Zum Photon Artikel kann ich nur sagen : Äpfel mit Birnen vergleichen. Auch schon oft durchdiskutiert: "umgerüstete" Serienfahrzeuge werden mit "effizienten" E-Fahrzeugen verglichen! Das kann ich ja machen, aber dann kann ich das Ergebnis nicht zur Bewertung der Ökologie von Kraftstoffarten verwenden. Dazu gibt's ja eine nette Beispielfrage: "Was ist der Unterschied zu einem Krokodil ? -------- je grüner, desto beißt es! " :D

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 05.06.2008 09:20

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Eine gute Geldanlage ist es auf jeden Fall, die Anlage hat sich nach 10 Jahren amortisiert und du bekommst 20 Jahre die Einspeisevergütung, die Anlage ist danach ja nicht kaputt sondern läuft noch einige Jahrzehnte.

Ich würde also sagen man macht eine Investition in die Zukunft die auch noch subventioniert wird.

Wenn der normale Strom teurer ist als die Einspeisevergütung kann man ja immer noch umstellen und nur den überschüssigen Strom einspeisen.

Ich weiß auch daß manche Leute das anders sehen aber meine Meinung ist wenn keiner Strom einspeisen würde dann müßte mehr Energie konventionell erzeugt werden.

Daß einige Konzerne damit Geschäfte machen ist klar, da kann ich aber eigentlich nicht dagegen sein die nutzen die bestehenden Gesetze ja genauso aus wie ich wenn ich den teuren Solarstrom an die Konzerne verkaufe.

Gruß

Roman

von R.M - am 05.06.2008 11:11

Der Traum vom der Sauberen Energie

Hallo Roman


Das den einzelen PVbetreiber im Rahmen der Gesetze kein Vorwurf gemacht werden kann
ist unbestritten, was Gesetz solte Gesetz bleiben leider ist das den Gesetzgeber machmal wen
der Volksneid genung geschührt schnurtz

"Alte Wasserrechte genügen nicht für den Betrieb von Wasserkraftwerken
Das Sächs Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass Wasserkraftwerke auf der Grundlage von alten Wasserrechten nur fortbetrieben werden dürfen, wenn die Anlage zum 1.7.1990 funktionsfähig gewesen ist Mit Urteil vom 27.03.2007 hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht entschieden, dass Wasserkraftwerke auf der Grundlage von alten Wasserrechten - etwa nach dem Sächsischen Wassergesetz von 1909 oder dem Wassergesetz der DDR - nur fortbetrieben werden dürfen, wenn die Anlage zum 1.7.1990 funktionsfähig gewesen ist (Az.: 4 B 707/05).
Hintergrund des Rechtsstreits bilden nach heutigem Recht, insbesondere aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht genehmigungsfähige Wasserkraftanlagen, für deren Betrieb sich die Eigentümer auf alte Wasserrechte berufen. Nach § 136 Satz 2 Sächsisches Wassergesetz - SächsWG - aus dem Jahre 2004 genügt ein „Altrecht“ für den Fortbetrieb eines Wasserkraftwerks nur für den Fall, dass die Anlage zudem am 1.7.1990 funktionsfähig war. Hiergegen machten mehrere Betreiber von Wasserkraftanlagen, insbesondere aus dem erzgebirgischen Raum, geltend, dass die Regelung wegen Verstoß gegen das Rückwirkungsverbot verfassungswidrig sei.

Die Entscheidung hat Bedeutung für eine erhebliche Anzahl von alten Wasserkraftanlagen in Sachen. Wenn diese Anlagen am 1.7.1990 nicht funktionsfähig waren, können sie auf der Grundlage von Altrechten nicht fortbetrieben werden und bedürfen einer neuen Genehmigung, deren Erteilung oftmals naturschutzrechtliche Gründe entgegenstehen."

Diese Rechtssprechung betrift also in Sachsen bis auf ein Handvoll alle Wasserkraftwerke, Wasserkraftwerke die
Teilweise hunderte von Jahren alt waren, bis man sie im Sozalismus verrotten lies weil die Zukunft Gestzlich in der Braunkohle war.

Also Recht ist etwas wankelmütiges es ist also von Vorteil wen ein Stromanlage tatsächlich
seinen Betreiber versorgen kann, daß das bei Investorngruppen meist nicht der Fall ist stört mich
jetzt wenig, ich bin immer noch der Meinung Energie ist zu Kostbar als Geld der einzige Beweggrund ist, etwas Wissen sollte schon dabeisein.

So jetz hat aber nicht jeder Gelegenheit eine eigen Stromversorgung aufzubauen und ich halte es für
Unsozial nur die heranzuziehen die nichts ändern können, also Großverbraucher von der Verantwortung
möglichst Umweltverträgliche Energie zu verwenden zu entbinden, diesen Schulterschluß zwischen
Atomstrom für Großverbraucher und Grünenstrom für Ökohansel aus den großen Stromsee ist auch
nur einen eigefallen als Er von Biersee geträumt hat so groß wie der Schliersee.

Sicher kann man sagen jedes kW das man einspeist muß nicht anderweitig erzeugt werden, nur
wenn den so wäre warum bekommen dann die Netzbetreiber einen Ausgleich für die Regelennergie

Für alle die nicht wissen was Regelenergie ist und was es Kostet [de.wikipedia.org]

Deshalb um einen Stromversorgung zu bekommen die Nachhaltig ist und unabhängig von Fossil und
Kernkraft kann es nur eine Potovoltaik geben die Kosteneffizent ist, ist es ein die nur durch das
EEG am Leben erhalten wird werden alle PVbetreiber für den erhalt von Kohle und Atom kämpfen
den nur die Zahlen Ihnen auf grund gesetzlicher vorgaben die hohe Vergütung, in einer nachhaltigen
Energieversorgung hilft es den Betreiber höchsten keinen Strom zu beziehen oder zum Preis
andere Nachhaltiger Energien einzuspeisen dezeit seh ich wenig spielraum über 20 Cent ohne Steuern also
22 Cent beim Endkunden da geht das Netz je nach länge noch weg.


Insovern ist PVstrom ein Hemmschuh zur Einführung Regenrativen Stroms zu 100%


In diesen Sinne etwas provokant aber trotzdem Grüße aus den ^v^v^v^v^ Manfred

von Manfred aus ObB - am 05.06.2008 13:24

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

"....Wenn der normale Strom teurer ist als die Einspeisevergütung kann man ja immer noch umstellen und nur den überschüssigen Strom einspeisen. ..." -> in diesem Moment erwirtschaftet sich die Anlage aber nicht mehr selbst, sondern ich zahle drauf. Abgesehen davon, ich hab mir mal bei verschiedenen Leuten die Verträge angesehen: Der monatliche Abtrag für den Kredit der Anlagen wird von der Vergütung des EVU abgezogen, immer bezogen auf die 46,xx Cent ! Das bedeutet aber, ich kann während der Laufzeit die Einspeisung nicht abschalten, oder ich bezahle den Kredit selbst ab. Fazit: Trotz festgelegter "Subvention" auf 20 Jahre bröckelt Diese bei steigendem Strompreis langsam weg. Der Strompreis wird steigen ! Also in sofern ist die "gute Geldanlage" auf Dauer gesehen möglicherweise ein Flopp. Die wirklich "sichere Geldanlage" ist einfach für mich möglichst unabhängig zu werden. Zu 100% wird das nicht möglich sein. Die Energie die ich nicht verbrauche, kostet mich auch nichts. Jetzt haben wir einen Verbrauch von 6600Kw/a. Benötige ich in 10 Jahren nur noch 1000Kw/a kann ich 5600Kw/a als garantierten Gewinn verbuchen!
Mir geht es darum aufzuzeigen, dass nicht automatisch der subventionierte Weg der finanziell und ökologisch der Beste ist. In dem Zusammenhang sind PV-Anlagen wirtschaftlich nicht rentabel, es gibt günstigere und effektivere Methoden Geldbeutel und Recourcen zu schonen. Warum nicht einfach weniger verbrauchen? Das kostet nichts, bringt aber dem Geldbeutel eine Menge. Das Ganze ohne Subventionen und den gierigen Fingern der Bank !

Gruß,
Bolko
.

von bolkobienert - am 05.06.2008 17:46

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Leider falsch gedacht, du bezahlst zwar deinen Kredit nicht mit dem erwirtschafteten Strom ab aber mit dem Geld das du durch das nichtbeziehen von Strom eingespart hast. Je nachdem wie teuer der Strom wird ist entweder das eine oder das andere die günstigere Alternative.

Da ich die Anlage über einen Kredit finanziert habe rechnet das sich auf jeden Fall, da mit 0¤ Einsatz die Anlage finanziert ist und nach den 10 bis 12 Jahren jwenn der Kredit getilgt ist edes Jahr etwa 2400 ¤ Einspeisevergütung bezahlt werden das macht über die Restlaufzeit gesehen ca. 20000¤ und nach diesem Zeitraum kann ich den Strom ja für mich selbst verwenden. Wenn nach 10 Jahren der Strom teurer ist als die Vergütung kann ich den Strom der Anlage für meinen Bedarf verwenden und den Überschuß immer noch ins Netz einspeisen.

Wenn ich wirklich unabhängig sein will schaff ich mir halt in 10 Jahren noch einen Speicher an und kopple mich vom öffentlichen Netz ab.

Mit der Heizung ists natürlich eine andere Sache, ich brauch zwar nicht viel (etwa 450 kg Propan)
aber diese Energiemenge im Sommer für den Winter zu speichern ist zwar nicht unmöglich aber aufwendig.

Ich könnte mir zwar einen Acker kaufen und Energiepflanzen anbauen, aber ich glaube daß sich ein volkommen autarkes System auch ohne zusätzlichen Flächenbedarf herstellen läßt.

Gruß

Roman

von R.M - am 05.06.2008 19:35

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo,
ich bin ja kein Kaufmann und rechne einfach mal so über den Daumen , da mein Taschenrechner im Urlaub ist (Strom alle ;) ). Roman, ich schätze nach deinen Angaben deine Anlage auf ca. 5 KWp , liege ich da richtig? 2400Euro Einspeisevergütung im Jahr machen bei 12 Jahren 28800 Euro. Sehe ich mir die Anlagenpreise an, dann ist bei Berücksichtigung aller Rabatte das schon der Einkaufspreis. Wer trägt denn die Zinsen für den Kredit? Mal abgesehen davon das in einem Unternehmen niemand auf die Idee kommen würde eine Maschine über solch langen Zeitraum abzuschreiben. Über einen Zeitraum von 5 Jahren kann ich das noch kalkulieren.
So, dann führst du noch das Argument an, nach ablauf der Kreditzeit kannst du den Strom selbst verbrauchen. Wie machst du das denn? Wenn ich so überlege, dann liegt unser Haupstromverbrauch in den Zeiten wo die Anlage nichts liefern würde. Das bedeutet aber einen enormen Aufwand der Pufferspeicherung.
Vielleicht denke ich ja zu praktisch ;). Allerdings versuche ich auch immer die Dinge andersherum aufzurollen als meine Mitmenschen. Das hat uns schon vor einer Reihe von Reinfällen bewahrt. (Riesterrente ist auch so ein Ding! ) Ich werde sehr hellhörig, wenn irgendwo mit "garantierten Gewinnen" und "0-Euro Eigenkapitalfinanzierung" und solchen Dingen vollmundig geworben wird. Auch bei den PV-Anlagen ist das nichts anderes als Spekulation, Gewinn macht mit Sicherheit der Kreditgeber. Wenn dann noch Subventionen nötig sind um das Ganze anzuschieben, ist irgendwas oberfaul! Deswegen würde ich immer nur auf der Kreditgeberseite stehen, in Form von Anteilsbeteiligungen o.ä. Da geht das Verlustrisiko gegen 0 :)

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 06.06.2008 05:19

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Sind 4,8KwP ich habe allerdings darauf geachtet daß die Module exakt gleich sind und hab das Haus schon beim Bauen exakt ausgerichtet, auserdem wohne ich auf etwa 500 m Höhe was im Schnitt etwa 1,5°C niedrigere Modultemperaturen bringt.
Dadurch wird die Leistungsausbeute etwas besser.

Ich habe knapp 20000 ¤ bezahlt, finanziert von der Umweltbank die finanzieren zu 96% die restlichen % kann man durch Skonto und etwas Mithilfe rausbekommen.

Ich kann meinen Stromverbrauch schon so steuern daß er dann anfällt wenn die Anlage Leistung liefert, nach 10 J Betrieb sollte man eigentlich genug Daten haben wie groß man den Akku auslegen muß.

Ich hab ja jetzt schon eine Notstromversorgung für Heizung und Licht sowie die Elektrik des Gasherds und des Kühlschranks die 24h überbrückt und das sind alte Akkus vom EL.

Die großen Stromverbraucher wie Waschmaschine usw. kann man auf externe Warmwasserzufuhr einstellen, so daß der Strombedarf gering ist.

Die Leistung der Anlage ist im Moment so groß daß ich bis weit in den Herbst hinein noch die Heizung und Warmwasser elektrisch betreiben könnte
.

Gruß

Roman



von R.M - am 06.06.2008 08:31

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo Roman,
dann gehörst du zu den großen Ausnahmen, die sich wirklich Gedanken über das eigentliche Thema machen. In der Regel wird aber einfach nur "konsumiert"und das Hauptinteresse liegt auf Geldanlage und Gewinn. Das Problem habe ich beim Aufbau und Betrieb meiner Thermieanlage auch festgestellt. Man bekommt vom HB nur eine Standartanlage aufgebaut. Für die Anpassung und Optimierung geht aber die meiste Zeit drauf. Ich wette, über 70% der Betreiber können nicht beurteilen ob ihre Anlagen effektiv arbeiten. Ich hab meine Anlage selbst gebaut und optimiere immer noch.

Hallo Manfred , kennst du den : [www.grafelektronik.b-24.de] ?

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 06.06.2008 09:03

Re: Der Traum vom Wasserstoff im Keller stirbt nicht aus überhaubt Träume

Hallo

Hab auch 4 Anbieter verschlissen bis ich einen hatte der das gemacht hat was ich wollte.

Das mit dem Haus ausrichten war auch nicht ganz so einfach, wir mußten uns da schon um 2° vermessen daß es gepasst hat.

Bis jetzt haben die Optimierungen übers Jahr gesehen immerhin 3% Mehrleistung gebracht, kann ich gut vergleichen da der Nachbar den gleichen Modultyp hat.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.06.2008 09:48
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