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REVA

Startbeitrag von Tomfe am 24.08.2009 08:24

Hallo allerseits,
Ich durfte am vergangenen Samstag in Detmold beim Ursin Wieneke
mal eine kurze Probefahrt mit dem Reva machen, der Ausflug hat sich gelohnt !
Also ganz Ehrlich ? Ich finde Ihn gut !
Der ist doch ne ganze ecke leiser als mein EL , erheblich besser gefedert !
da klappert NIX , da knischt nix und dann für 13 - 15 tausend Euro ,theoretisch kannst du auch mal zu dritt Fahren beim EL bekomme ich da erheblich weniger !
Man müsste mal mit dem Britischen Foren sprechen, bezüglich der Lebensdauer von den
Bleiern ( die werden übrigens im Sommer aktiv gekühlt , im Winter
logischerweise Beheizt)
Was noch nicht reicht , ist die Beschleunigung, die Reichweite und die
Ladezeit .
AXEL Bitte übernehmen bzw.Tunen !
Bei dem Auto hast du auch nicht (Hoffentlich) diese ganzen lästigen
Kleinarbeiten sprich Kette Spannen, Oelen ,Wechseln -- Antriebsritzel,
Motorkohlen und Reifenwechsel alle Augenblick an der Backe !

Gruß Tom

Antworten:

Und da da das Management bei CC seit Jahren nicht in der Lage ist die Quatität zu liefern die man für eine fünfstellige Summe erwarten darf. Siehe aktuelle "Norddeutsche Nachrichten", nach dem Moto schlimmer geht nimmer - REVA und Co. für den gutbetuchten eine Alternative wenn man es bedenkt - nach aussagen anderer nur nicht für Großgewachsene.

ps. als Hinweis für zukünftiges Führungspersonal und Existensgründer - Siehe City EL Entwicklung; Kundenbetreung und Qualität. Hier ist das Beispiel im negativen Sinn wie man einen Zukunftsfähigen Markt eine Dekade lang quasi selbst sabotiert.
Ach - wer geneigt ist und eine Gegenthese aufstellen möchte!
Möchte sich doch erst mal diese Frage vor Augen halten.
Wieviel EL haben die Dännen und Deutschen gebaut ca. 20.000 Stück (EDIT einen TAG später) OK was 10.000 ? und Vorzugsweise im Deutschsprachigen Raum und Anreiner verkauft.

Und wieviel obwohl es eine kleine Scharr freier Techniker/Service-Leute/ und Basteler gibt, die so einiges anstellen was am laufen zu halten + solcher Foren und was wird so regelmäsig fahren (können), ich greif mal Hoch 1000 in Deutschland macht hier also ein 10 Prozent (real vielleicht weniger) und Weltweit 2000 aller in 20 Jahren produzierten Fahrzeuge und das für ein Kunststofffahrzeug das wie jeder kleine Bobbycar-Treter weis nahezu Unzerstörbar und vor allen unverrottbar ist oder besser SEIN sollte.

Mal ein Beispiel auch ein Exot - DMC-12 ; na sagt nichts?
DeLoren Motor Corp. Deloren ehemaliger GM Manager machte sich selbstandig und baute ein SportCoupe 1979-80 das 81 in Irland in Serie ging und 1Jahr gebaut wurde bevor das Unternehmen durch Missmanagment 82 insolvent wurde.
In dieser Zeit wurden 9.000 Fahrzeuge gebaut.
Davon fahren heute noch vielleicht Welt weit 3000 von ca.4500 existierenden Fahrzeuge also mind.30% und damit 3in Worten drei mal mehr - als vom EL und das von einem Hersteller und Support den es 27 Jahre nicht mehr gibt!

Ach ja - von was für einem Fahrzeug faselt der da ? HEY schon mal den Film "BACK to the Future" gesehen? Jaa genau DAS Auto es ist keine Hollywood Geburt sonderen Real nur das Fein-Tuning ist etwas über die Zielline hinaus gegangen ;-)

Und wenn man es genau betrachtet eigentlich nicht - wenn ich mir überlege was vor 30-40 Jahren so durch Enterprise und Starwars als Ausgeburt von Hirnen die, zumindest noch Nachwirkungen von bestimmten Stoffen zu kämpfen hatten, gleichsam geistereten.
Und heute Alltagsprodukte auf der Theke sind oder angewendete Technik ist.....

Ich höre in Rufen mit seiner nervigen Synchronstimme unseren Macfly - Doc Doc die da - in Aub die brauchen......eigentlich brauchten einen fähigen.......

von thegray - am 24.08.2009 09:58
Das kannst nich vergleichen. Ein fahrfähiger DCM ist eine hübsche Summe wert, den schmeisst keiner weg. Für einen neuen rechten Kotflügel kannst du heute mehr verlangen, als für ein El. Die Kiste ist auch V2A, daher kaum nachpressbar. Rostet aber auch nicht. daher wird das El auch eher mal verschrottet (verplastikt o.ä.).

A propos REVA: Ich finde die Kiste auch gut, etwas enger als der Kewet aber leise ohne Ende, gute Beschleunigungswerte und saubere Verarbeitung.
Stefan

von Stefan B. - am 24.08.2009 23:07
Hallo,

Zitat
......aber leise ohne Ende, gute Beschleunigungswerte und saubere Verarbeitung.


Dann werd ich mal schnell noch ein EL ordern, in ein paar Jahren werden die noch viel wert !
Wenn das so stimmt, dann wird das EL wohl nicht mehr lange gebaut. ;)

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 25.08.2009 06:36
Bei dem Reva (wie auch leider beim CityEL) würde bei mir immer ein wenig die Angst mitfahren, im nächsten Radkasten eines Lastwagens zu landen.
So gern ich mit einer Stromkiste fahren möchte, ist der Sicherheitsaspekt für mich doch ein enscheidenes Kriterium.
Weiß da jemand, wie sich der Reva im Crash verhält?

von Michael H-A - am 25.08.2009 08:53
Zitat
Weiß da jemand, wie sich der Reva im Crash verhält?


Ich vermute mal, er ist danach hin. ;)
Das El aber auch, und der Geländewagen auch. Das kommt also immer auf die Verhältismäßigkeit an.
Mit meiner "Ente" , die ja nach Crashtest schon beim scharf ansehen in alle Teile zerbröselt, habe ich einem Audi 100 mit ca. 70 fast ungebremst den Kofferraum plattgefahren. Ergebnis: Ich bin ausgestiegen und hab mit Gewalt die Autotüren beim Audi mit aufgebrochen um Fahrer und Beifahrer zu "retten". Meiner Ente hab ich dann später eine neue Haube und 2 Scheinwerfer spendiert und nach Beseitigung einiger Lackfehler und kleinerer Verbiegungen ging sie wieder durch den TÜV. Mein Gegner wurde verschrottet.

Gruß,
Bolko

von bolkobienert - am 25.08.2009 09:48
[www.goingreen.co.uk]

Wie auch das city-el in der Praxis schon bewiesen hat, ist es viel sicherer als der Laie meint und ich gehe davon aus, dass es beim (neuen) Reva ähnlich ist.

Warun wird wohl auch beim dem ach so wichtigen Euro-NCAP-Crashtest nur mit max. 64km/h, also praktisch Stadtverkehrstempo, gecrasht?
Weil bei höherer Geschwindigkeit sämtliche im Airbagrausch verbauten Front-, Kopf-, Knie-, Frisur-, Fuß-, Schulter- und Schniedelairbags die Insassen nicht mehr wirklich schützen können und ein Überleben nur noch von Glück bzw. Schutzengel-Einsatz abhängt.
Auch in einer S-Klasse sind die Überlebenschancen gering, wenn sie erstmal unter dem Radkasten eines 30-Tonners steht.

Gerade solche Airbagorgien dienen meiner Ansicht nach weniger dem Schutz der Autoinsassen als vielmehr dem Schutz der Herstellerumsätze.
Wenn nämlich nach einem leichten Auffahrunfall 8-10 Airbags ausgelöst haben, dann ist selbst ein neues Auto ein wirtschaftlicher Totalschaden weil der Austausch teurer wäre als ein Neukauf.

Größtmögliche Sicherheit böte ein ausgemusterter russischer Kampfpanzer... aber das wirds schwierig mit Umbau auf Elektroantrieb :rolleyes:.
Und bei den Spritpreisen kann man damit auch nicht viel & weit fahren, das erhöht die Sicherheit zusätzlich :rp: !

Gruß Jens

von Jens Schacherl - am 25.08.2009 11:08
Zwischen "GFK-Nußschale" und "russischem Kampfpanzer" muss es einen wirschaftlichen Mittelweg geben, da bin ich mir ganz sicher ;-)
Mit dem Citystromer, Citrôn Electrique und Co haben sie ja gezeigt, dass es ohne weiteres auch bei bestehenden Fahrzeugen geht, warum also nicht einen "ordentlichen" Kleinwagen bauen, der auf E-Antrieb basiert und daraufhin konzipiert ist. Audi A2 und Mercedes A-Klasse waren ja schon ein zarter erster Schritt (der leider nie bis zum Ende gegangen wurde).

Muss ja nicht gleich ein 100.000 Euro Lotus/Tesla sein.
Wenn ich sehe, was man bei meinem Umbau alles an überflüssigen "Benzin-Spökes" rausreißen und wegwerfen kann, dann ist da auf jeden Fall Potenzial.


von Michael H-A - am 25.08.2009 12:22
hallo michael :-)
und den soooo leeren wagen schon mal gewogen. :confused:

wetten, der kämpft immer noch im der schwergewichtsklasse (1500-2000kg)

so nen tank, motor und getriebe schlucken vielleicht voll mit sprit und wasser 300kg.
innen- und sicherheitsausstattung musst du eh drinnen lassen wegen dem TÜV.
dann wirfst du noch ein motörchen sowie LiFePo-s in das autochen und hast schon das alte eigengewicht wieder überschritten.
fazit:
die heutigen autos -marke egal- sind alles "panzer auf räder"...
für ein el. fahren sind nur leichtgewichte wirtschaftlich sinnvoll

von weiss - am 25.08.2009 12:40
Zitat
Michael H-A

Zwischen "GFK-Nußschale" und "russischem Kampfpanzer" muss es einen wirschaftlichen Mittelweg geben, da bin ich mir ganz sicher ;-)


Amerikanischen Kampfpanzer ?

es gibt zum Thema leichtere Autos unzähliges an Ansätzen

z.B. [www.verkehr.fraunhofer.de]

allein da wird nix getan solangs Forschungsgelder gibt zum Forschen
( wie beim Eauto oder Brennstoffzellenauto ) warum sich mit Umsetzung
befassen, dann gibts ja keine Forschungsgelder mehr.


Alte Autos ( technisch gesehen ) lassen sich doch hervorragend über Abwrackprämien
verkaufen, am Anfang von Jahr hätt Opel in einer Woche zugesperrt wegen mangelnder
Zahlungsfähigkeit und nun nach dem Opel einer der Deutschen Gewinner war der tollen
Prämie geht des Kasperlspiel von vorn los.

Es ist kein Wille da neues Flächendeckend zu wollen, es wird nur geschield
was tut niemanden weh, weder Gewerkschaft noch irgendwelchen Lobyisten
und wo könnt man medial Zeit gewinnen durch tolle Zukunftsausichten

*Das Elektroauto wird kommen *

das war vor 100 Jahren schon da


Grüße aus den Bergen Manfred




von Manfred aus ObB - am 25.08.2009 12:52
Zitat
Und bei den Spritpreisen kann man damit auch nicht viel & weit fahren, das erhöht die Sicherheit zusätzlich :rp: !


Ja bedenke aber das du fast immer Luftline fahren kannst, das relativiert das dann auch wieder.:joke:

von thegray - am 25.08.2009 16:34
Zitat
Das kannst nich vergleichen. Ein fahrfähiger DCM ist eine hübsche Summe wert, den schmeisst keiner weg.


Ach wirklich .- ich habe gelesen ein fahrfähiger neuer EL ,Anwender-Verbessert (zum selbstkosten Preis verstehet sich) Kostet auch einiges Und ist nach 10 Jahren wieviel Wert.

Aber darum ginge doch gar nicht !!! Sonderen daß eigentlich das EL- Um Potenzen zuverlässiger und fahrfähig verbreiteter sein müßte als ein andere EXOT wie ein DMC..... da das nicht der Fall ist, sagt das schon einiges über CC und seine Produkt/Entwicklungsarbeit aus. Und ich könnte auch in Versuchung kommen zu behaupten, das alle EL zusammen im Jahr nicht mehr KM-Leistung bringen als sowas wie ein DMC....

Und zum obigen Satz: Mal gefragt wer schmeißt den grade einen fahrfähigen EL weg ich brauche eine Kiste.

ps. Kotflügel - es ist der Linke der so Teuer ist und um die 4000 kostet. Der R. hat normale Preise und ist problemlos zu bekommen so wie fast alle andern Teile des Fahrzeugs

von thegray - am 25.08.2009 16:47
Das ist ja der wirkliche Grund weshalb CC genau das macht was sie machen.

Der El würde als Kabienenroller für Jugentliche das Ding sein aber dann bräuchte man -1. Ein Finazierungsplan/Angebot; einen VK von max. 5000 bei besserer Qualität. Eigentlich kein Problem wenn ich mir überlege wieviele Thermoplast- Platten ich in einer Negativ am Tag ziehen kann und mit einen 2-KSchaum ist das Fügen auch eine Sache von nur ein paar AE´s.
Und Funktinsqualität läst sich mit einer konsequenten Umsetztung von Dingen hier aus dem Forum......

Und da man die Schale bis heute weitgehend unverändert baut könnte man eine endlose Update-Geschichte draus machen ganz nach Bedarf und Gustro. Ich glaube das hat eine Firma aus Redmond bis zum Exzess umgesetzt.

Aber man peilt das ja nicht in Aub und bitte man erspare mir die DIS. was den die Einzelteile kosten und warum 5000 unrealistisch sind.

Man müßte auch mal bedenken wenn mehr der Seifenkisten Rumfliegen würden auch mehr nachverkauft (Herdeneffekt) Und es gäbe eine größere "Gemeinde" und es hätte bei der nicht verfügbarkeit der Umweltpämie mehr Lobby aktivitäten bei der Politik eingebracht usw....


Aber so wie das jetzt läuft, werden andere mit einen besseren Preis/Leistungsverhältnis das Plasikboot in 2 Jahren bald versenken.



von thegray - am 25.08.2009 17:03
Tja der Hilfsrahmen bei den alten Citronen - wie beim LKW oder bei den frühen Kutschen.

von thegray - am 25.08.2009 17:05
Sehe ich genau so - und es geht auch in Kunststoff, hat schon einer mal versucht einen Tischtennisball zu zertrümmern - im Flug natürlich!
Nimmt gleich einen Batminton-Schläger oder sowas, mit einen normalen schaft das kein Mensch!

von thegray - am 25.08.2009 17:09
Zitat
und den soooo leeren wagen schon mal gewogen.
wetten, der kämpft immer noch im der schwergewichtsklasse (1500-2000kg)


1277 kg ist das Leergewicht des Benziners.
- Benzinmotor ~160 kg
- Auspuff inkl. Hitzeschilde
- Tank
usw macht knappe 220kg aus
E-Motor ~45kg
LiFePo4 ~ 170kg
Steuerung ~10kg
wieder rein und ich bin knapp über dem Ursprungsgewicht.

Unter 1000 wäre natürlich besser und ganz sicher auch möglich, wenn man ein Auto nicht für max.220km/h konzipiert, sondern für max.120km/h.
Zusätzlich z.B. Carbon verwenden, was in der Massenproduktion von Teilen wie Dach oder Türen etwa gleich teuer sein wird.


von Michael H-A - am 26.08.2009 10:55
Hallo

Allein mit käuflichen Zusatzteilen geht einiges, z.B. Carbonsitze = 12 kg je Sitz weniger als die Serie, dazu Motorhaube und Heckklappe aus CFK (als Tuningteile erhältlich).

Magnesiumfelgen oder Alufegen bringt auch noch was (aber nur die gefrästen nicht die normalen gegossenen Typen)

Danach wirds etwas komplizierter, Gelenkwellen,Dächer und Türen sind z.B. zwar in Kevlar erhältlich aber Einzelanfertigungen unD entsprechend teuer.

Alles in allem denke ich daß man zusätzlich noch etwa 100kg einsparen kann ohne tiefgreifende Konstruktionsänderungen.

Gruß

Roman

von R.M - am 26.08.2009 18:26
Hallo Zusammen,
und den erhöhten Herstellungsaufwand in Sachen CO2 ziehen wir dann wieder von unserer Ersparnis an CO2 ab... Das Thema sollte man schon ganzheitlich angehen.

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 26.08.2009 21:20
Dann bekommste auch bei gleicher Sicherheit das hin.
Haben eine TV-Magazin und ein Tuner gemacht so vor 3Jahren
Aufgabenstellung einen Golf 4 oder 5 mit Klima und so also gute Zubehörrundumschlag von ca.1400 auf 1000kg oder weniger ohne an Fahrleistung oder Ausstattung was zu verschlechtern.
Und den Wagen somit zu einen echten 3Liter Auto zu machen - ich habe das nicht bis zum Ende verfolgt aber ich glaube die haben das geschaft - und nur mit heutiger Serien-Technik die ab sofort verfügbar war und durch "Erbsenzähler" nachgerechnent wurde. Hätte in einer VW-Aufpreisliste so als "3-Liter Option" 600-800 Euro Extra ausgemacht wenn mehr als 40.000 Fahrzeuge so bestellt würden (ab 200.000 warscheinlich gegen null)

Aber das würden die freiwillig ja nie machen, ein Grund wäre die späteren Fragen ja was habt ihr den die letzten Jahrzente gemacht. Sowas würde erst dann kommen wenn wie in Californien einfach ein Gesetz - Entgegen der Interessen aus Washington (DC) - eingeführt wird das so und so Autos ab dann und dann eben nur noch das dürfen - Und Hopla schon stehen die ersten Vorserien-Testmuster auf der Straße und der Presse.



von thegray - am 26.08.2009 23:13
Roman mensch bis du Konservativ :p schon gemacht worden minus 300 und ebbes:spos:

von thegray - am 26.08.2009 23:15
Der Mittelweg heißt Kewet Buddy. Durch den Rohrrahmen ist er ähnlich sicher wie ein Rallyefahrzeug mit Käfig. Allerdings hat das auch seinen Preis, vor allem beim Gewicht...
P.S. der neue Reva soll im Chrashtest nun besser sein. Da hat Lotus mal ein bißchen dran bebastelt...

von Stefan B. - am 26.08.2009 23:15
Und eine verbesserte Haltbarkeit wieder oben auf - aber das geht ja nicht weil wollen die ja nicht.

von thegray - am 26.08.2009 23:16

CC hat ja wirklich vor Gas zu geben...oder ;-)

Man beachte den Geschaftsbericht von 08 für 09 grade mal gereicht bekomen habe - die wollen(ten) mit dem Reva den gleichen Umsatz machen wie mit dem Kerng. EL Vertieb!

Na ja nicht mehr lang dann wissen wir wie der Traumtransfer ....

von thegray - am 27.08.2009 02:10
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