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Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 7 Monaten
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Twiker76, Manfred aus ObB, R.M, Simma D., Bernd Schlueter, thegray, Tomfe, inoculator

Aufruf zum Mitführen eines Solarmoduls speziell bei E-Fahrzeugen !

Startbeitrag von Twiker76 am 05.01.2010 16:42

Hallo Zusammen,

da meine Barcelona Tour wie erwähnt noch etwas frgawürdig ist, hier aber schonmal meine Gedanken und Planungen zur Tour die ich mir als Ziel gesetzt habe:
Von Frühjahr 2005 bis heute hatte ich fast immer ein 100 Wp 24 V Nennspannung auf meinem Twike montiert. Auch in einer Twike News gab es hierzu einen kleinen Bericht anlässlich 100 Tsd km Laufleistung.
Einige E -Mobil Fahrer haben mich auch hierzu gefragt wie ich das den so mache. Nun ja, da ich gute Erfahrungen damit gemacht habe (vor allem im Sommer) denke ich es wird Zeit mal ein wenig in die Thematik einzusteigen.

Das 100 W Solarmodul ist 130 x 85 x 5 cm groß und hat ein Gewicht von knapp 20 kg mit Kabel dürfte man so auf ca. 25 Kg kommen. Dieses Solarmodul wurde auf der Haube des Twikes mit Kabelbindern befestigt. Erster Ansatz war, das Bordnetz komplett aus dem Solarmodul zu Versorgen, was bei 24 V etwas schwierig ist, da ich ja nur 12 V brauche. aber das ging gut, ich hab dann 24 V Akkus mitgeführt und wechselweise betrieben.
Dann ging ich über auf alte NiCd Panasoc Akkus. Zuerst nur 20 Zellen und später dann parallel mehr Zellen. Dann kam mir die Idee das Solarmodul zum Fahren zu verwenden. Aber 24 V und 400 V ist ein unterschied. Klar gibts DC/DC Wandler aber in Einzelanfertigung unbezahlbar und wieder Verluste eingefahren da, ja die Wandler idR ca. 90 % haben. bei max. 3,5 A Ik sind das nur noch 3,15 A, die zur Verfügung stehen.
Hier kam mir die Idee der "händischen Umschaltung" von parallel 24 V auf ca. 400 V Das realisierte ich mit einem kompletten alten Twike Akku (ohne Elektronik) in einem Twike NiCd Akku sind 280 Zellen (14 Segmente x 20 Zellen) verbaut. Diese 14 Segmente wurden alle parallel auf das Solarmodul geschaltet. Mit 2 solchen umgebauten Akkuspacks ist es nun möglich, einen zu Laden, und den anderen zum Fahren zu verwenden. Damit konnten im Test auf der Tour de Ruhr 2005 (auch in der Solarmobilzeitschrift erwähnt, pro SommerTag ca. 15 km zusätzliche Reichweite gewonnen werden.
Ein kleines Solarmodul mit 12 V in meiner Schnautze sorgt seitdem für eine zusätzliche Versorgung des 12 V Netzes. Durch ein externes 12 V Ladegerät konnte der DC/DC Wandler im Twike stillgelegt werden, was auch ein paar Meter zusätzliche Reichweite brachte.
Über Verbesserungen (Anpassung der Zellenanzahl an den Mpp Bereich und Änderung der Akkus von NiCd auf NiMh) bin ich jetzt zu einer weiteren Verbesserung gekommen: Solarmodule wurden besser sodass nun bei gleicher Größe ein 225 Wp Modul erhältlich ist. Durch umstellung auf LiIon Zellen wird der Wirkungsgrad ziemlich gut werden und weitere km Reichweite sind zu erwarten.

Jedenfalls sollte man versuchen das Bordnetz das meist 12 V hat mit einem Extra 12 V Akku und einem Solarmodul von den Hauptakkus zu trennen. bei nem El ist ohne große Umbauten und Handschaltunge sogar ein direkter Fahr-Betrieb (3 oder 4 mal 12 V Solarmodule) sehr gut möglich.

Und nicht das wer fragt: Wer hats erfunden ? Meistens die Schweizer ! Die händische Schaltung das war Ich oder hatte Jemand schon mal das gleiche vor ?

So und nun Start der Diskussionen ich freue mich auf die Beiträge

Marcus
Twike676

Antworten:

Hallo

Ich sehe es so: nettes Spielzeug aber zu schwer, 20 kg heißt für mich ich kann kein großes ladegerät mehr mitnehmen und brauche 1h länger zum laden.

Oder anders herum 20 kg heißt 2kwh mehr an Akkukapazität sprich 50 km mehr Reichweite bei ungefähr gleichem Preis.

Als wenn das Teil nur 2 oder 3 kg wiegen würde dann ok wenn ichs direkt aufs Dach kleben kann.

Für den Kewet wirds wohl ein Modul geben, aber nicht zum akkuladen sondern für eine Klimaanlage, 100W sollten für einen Kompressor + Kältespeicher reichen.

Gruß

Roman

von R.M - am 05.01.2010 17:52
Hallo Marcus,

ich schließe mich im Kern Roman an.
Gewicht und Preis stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Dann lieber das Geld in einen LI Akku investieren.

Grundsätzlich halte ich solche "Linke Tasche - rechte Tasche" Konzepte für sehr fragwürdig.

Die ausschlaggebenden Module sind Steller, Motor, Getriebe und Fahrakku.

Beim Twike wird bereits ein Hochvolt AC Motor verwendet, da ist also nicht mehr viel zu holen.
Getriebe und Steller sind bestimmt auch den Umständen angepasst.

Also bleibt der Fahrakku. Und da denke ich, wird sich noch ganz viel bewegen.

Für meine Biene -ja, schon wieder das EL; sehen da die Perspektiven noch viel größer aus.
Die DC Technik muss da raus. LI ist im Kommen und das Fahrwerk -naja; eine ewige Baustelle.

Und Gleiches gilt IMHO für Kewet und Co.
Alles was momentan noch mit DC Technik und Blei befeuert wird, hat noch echtes Potential.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 06.01.2010 08:25
Hallo allerseits,

hatte auch mal überlegt , so nen Teil aufs Dach zu Schrauben ( beim EL)

aber 48 Volt und bestenfalls 60 Watt , das bringt mich nicht wirklich weiter,

ganz billig ist der Spass ja auch nicht.

Selbst beim DC-DC lohnt sich das für mich kaum, bringt in meinem Fall

evtl. 5 Km mehr ? Oder Roman , wie schätzt du das ein ?

Gruß Tom.

von Tomfe - am 06.01.2010 08:50
Hallo

Wenn du nicht mit Licht fährst bringt der Ersatz des DCDC keine 2 km.

60W Modul könnte im Sommer vielleicht so 300Wh am Tag bringen wenn man die nicht optimale Ausrichtung berücksichtigt sind dann 6 bis 7 km mehr am Tag.

Wenn schon dann richtig mit Solaranhänger und 1 kw Leichtbaumodule drauf.

So richtig interessant wirds eh erst wenn die neuen Zellen mit knapp 40% Wirkungsgrad nicht nur als Labormuster zur Verfügung stehen.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.01.2010 09:50
Der Luftwiderstand dürfte ganz erheblich ansteigen, es sei denn, man montierts mit einem Meter Abstand über dem Dach. Dann würde es auf bei Sonnenschein seine zusätzlichen Fahrwiderstände einfahren . Ich berechne 221 Watt Fahrwiderstand bei cw=1 und 20m/s=72km/h Fahrgeschwindigkeit.
Frontfläche 0,05m mal 0,85m. Belässt man es außerhalb der Mittagsstunden auf dem Dach, ist die Bilanz negativ. Vorschlag: Während der Fahrt einpacken und lange Sonnensiesta halten, dann lässt sich eine volle kWh sozusagen im Schlaf verdienen, mehr, als der Bleiklotz im Sonnenschein dazugibt.
20kg Lithium bringen 3 kWh, auch bei Regen. Der tatsächliche Luftwiderstand ist bei Montage in Dachnähe um ein Mehrfaches höher.



von Bernd Schlueter - am 06.01.2010 09:50
Hallo

Luftwiderstand kannst du bei 40 km/h fast vergessen.

Für mich kämen fürs El eh nur aufklebbare flexible Module in Frage und der Kewet hat ein gerades Dach da stört auch ein normales Modul nicht.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.01.2010 09:53
Zitat
R.M

Luftwiderstand kannst du bei 40 km/h fast vergessen.



Hmmm

ging es anfangs nicht um ein Twike ?

also die Twikes hier in der Gegend, also da wo da wo laut [www.twike.com]

der Firmensitz ist
* FINE Mobile GmbH
Dorfstraße 21
82431 Kochel am See*

( die Vorwahl am Telephon ist allerdings net von Koche sondern von Benedigtbeuern )

da fahren die alle mehr als 40 km/h sogar teilweise die Pessenbacherhöhe mit 80 rauf
( ob dort allerdings alle alten Bäume gefällt wurden um eventuell Solarzellen von Eautos besser
zu beleuchten, glaub ich nicht, aber leider sind die Bäume weg )

Das mit den 40% Zellen ist ja so das daran fleißig gearbeitet wird, allein mir ist das aber
nur bekannt mit Nachgeführten Systemen

[econsolarwind.de]

"Die hocheffizienten Mehrfachsolarzellen finden ihren Einsatz in photovoltaischen
Konzentratorsystemen für Solarkraftwerke in Ländern mit viel direktem Sonnenlicht. "

und wenn ich mir das Vorstelle dann hat der Bernd mit den Luftwiderstand noch untertrieben.


Aber Solarzelen haben einen Erntefaktor oder weil ja die meisten bei den Hightech nur Englisch
meinen zu verstehen EROI von

[de.wikipedia.org]

* Süddeutschland in Jahren 3,2 bis 5,1*

und dies bei wenn die Ausrichtung okay ist, was bei einen Mobil sehr selten der Fall sein dürft,
der Energetische Aufwand zum erzeugen einer Solarzelle dürfte also in einen Normalen
Fahrzeugleben höchstens auf Neutral kommen, rechnet man den Mehrverbrauch an Gewicht
ein, so ist das Argument das man besonders Klima freundlich fährt nur darauf zurück
zuführen das wenn man etwas sich ganz fest Wünscht dann geht's auch, oder alte Bauerregel

*Wennstas rechnest na gehts net,
rechnstas nett, na gehts *


Grüße aus den Bergen Manfred






von Manfred aus ObB - am 06.01.2010 11:03
Hallo

Die 40% Zellen werden gerade erprobt, so ganz ohne Konzentrator, das größte was ich bis jetzt gesehen hab war ein 40W Modul zum Preis eines Mittelklasse PKWs


so ein Twike fährt vielleicht mal 80km/h aber wir sprachen ja von Reichweite und die sinkt auch ohne Modul bei höheren Geschwindigkeiten, 40 bis 50 km/h ist realistisch wenn man weit kommen will.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.01.2010 11:46
Ja das sind die Argumente, die ich schon gehört habe.

Mit meinem 100 W Modul lohnt sich das ab 60 km/h nicht mehr. D.h. die Energie die verbraucht wird weil die zusätzliche Stirnfläche des Solarmoduls (85 cm x 5 cm) mehr Luftwiderstand verursacht. Die 15 km zusätzliche Reichweite an einem Tag wurden wahrscheinlich nur erreicht, weil ich nie schneller als 40 km /h gefahren bin. Die Vorteile werden klar ausgespielt, wenn man nicht fährt. Hier reicht bei mir ein mal wolkiger mal sonniger Sommertag aus um von meiner Arbeit (13 km einfach) abends wieder nach Hause zu kommen. und nur mal die 12 V Bordnetzseite zu sehen: Wieviel m man weiter fahren kann wenn der DC Wandler nicht mehr aus den Fahrakkus die Energie entnimmt muss man, denke ich, beim El mal testen... Ich glaub mal der Roland auch ein Solar El zu besitzen. Und heute sollte man doch ohne Licht eigentlich nicht Fahren gerade beim Twike und El nicht...
Ich kann nicht glauben, das die 25 kg so ne Rolle spielen... 2 KWh mehr Energie... das gilt evtl. für nen PkW ist aber auch stark von der Fahrweise abhängig, ohne Reku sicherlich schlechter wie mit.

Danke für die Beiträge.

Übrigens 4 W Solarmodul (0,5 A 10 V) kosteten 10 Euro ich habe mal welche aus dem Ebay geschnappt. 4 Stück oder 5 in Reihe sind dann 50 Euro. Da kannst Auch ne Autobatterie kaufen und mal testen ob man mit der Autobatterie als Bordnetz oder mit dem DC DC Wandler weiter kommst....

Schöne Grüße

Marcus
Twike676

von Twiker76 - am 06.01.2010 12:05
Zitat
Marcus Maier

Mit meinem 100 W Modul lohnt sich das ab 60 km/h nicht mehr.



Hmmm

das bedeutet aber das Die Formulierung

* Aufruf zum Mitführen eines Solarmoduls speziell bei E-Fahrzeugen *

etwas reißerisch gewählt ist und eher in einen Anregung

* Erarbeitung zu einen Empfehlungs Weißbuch zum Mitführen eines Solarmoduls in einen Eauto *

gewandelt werden sollte.

Also erste Erkenntnisse nicht über 60 km/h fahren und keine Module teurer 10 ¤ verwenden.


Zitat
Marcus Maier

Ich kann nicht glauben, das die 25 kg so ne Rolle spielen... 2 KWh mehr Energie... das gilt evtl. für nen PkW ist...





Rechnen und Glauben sind auch in der Schule verschieden Fächer


Twike sagen wir 300 kg Zuladung 25 kg macht 325 kg Zuladung in % ca. 7,7%


PKW 1600 kg Zuladung 25 kg macht 1625 kg Zuladung in % ca 1,5%

was Glaubst Du in welchen Fahrzeug wirkt sich die Zuladung stärker aus
( Du brauchst es auch nicht glauben man kanns auch rechnen )



Grüße aus den Bergen Manfred










von Manfred aus ObB - am 06.01.2010 12:36
Hallo

2kwh mehr kann ich an Akkus reinpacken wenn ich die 25kg die das Modul wiegt für Akkus hernehme. Und das El hat nur 110 kg Zuladung, ich nehm das zwar nicht so genau da bei meinem El ja nur das Leergewicht ohe Akkus angegeben ist.

2 flexible Module würde ich schon draufmachen, mal schauen was das bringt.

An meinem Benziner ist ein 10W Modul dran um die Batterie fit zuhalten da das Fahrzeug ja kaum bewegt wird.

Der DCDC zieht im Standby gerade mal 170 mA. Im normalen Betrieb etwa 0,8A bei Licht etwa 2A

Von daher sind vielleicht 4 bis 5km Differenz wenn man mit Licht fährt.

Gruß

Roman



von R.M - am 06.01.2010 13:56
Ja klar glauben und rechnen ist sicherlich was anderes...

wie schon geschrieben wurde: wenn man nicht rechnet, klappts das kann ich bestätigen...
woher kommen denn die 30 km zusätzlich in 2 Tagen auf der Tour de Ruhr 2005 ???:rolleyes:
Vielleicht hatte ich eine elektronische Eingabe in meinem Twike :rolleyes::rolleyes:

Nee mal im Ernst: Vielleicht ist "Auffruf echt nicht passend gewählt, das gebe ich zu. Aber wie gesagt es sind auch hier noch Verbesserungen drin...und was ich noch sagen kann ist das die Twike Akkus die umgebaut wurden ja auch noch was wiegen zusammen kommen da nochmal 60 kg dazu ... nun schon 100 kg, oh schreck, fangt ja nicht an zu rechnen sonst gehts gar nicht mehr...:eek:

Schöne Grüße

Marcus
Twike676

von Twiker76 - am 06.01.2010 14:32
noch was:

@Roman: 25 kg Akkus kannste nicht platzsparend auf dem Dach des El transportieren, Solarmodule schon...und die 25 kg beziehen sich auf ein 100 Wp Modul das sehr eckig und kantig ist. Sonneschutz im Sommer ist nicht zu vernachlässigen. Und wenn man fährt kühlen die Module besser das macht sich auch bemerkbar !!!! Das sind die vielen Kleinigkeiten die in jede Rechnung mit einfliesen sollten, da kann man bevor man alles ausrechnet das ganze auch schon ausprobiert haben...

Nicht böße gemeint, aber ich glaube (schon wieder) das man auch einiges schön oder schlecht rechnen kann...)

weitere Überlegung: nicht flexieble Module sind mit jeder Zelle immer optimal zur Sonne ausgerichtet. Hier spielt das eine gewisse Rolle...



von Twiker76 - am 06.01.2010 14:42
Hallo

Die kann ich extrem platzsparend unter den EL transportieren, sind nämlich nur 4 cm dick und momentan wird das Gehäuse dazu gebaut.

Wie gesagt als Unterstützung für den DCDC ok und bei 3 mal laden bedeuten die zusätzlichen 40Ah einfach statt 300km 400km am Tag und das ist mir wesentlich wichtiger.

Es ist sowieso schon blöde daß man beim Übernachten auf dem Campingplatz etwa 3h Fahrzeit verliert wegen der Öffnungszeiten.

Mich interessiert eigentlich weniger wie ich extrem sparsam fahren kann sondern wie ich am schnellsten weiter komme.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.01.2010 14:53
Zitat
Marcus Maier

weitere Überlegung: nicht flexieble Module sind mit jeder Zelle immer optimal zur Sonne ausgerichtet.


Also das immer optimal zur Sonne
würde ich jetzt wie wie den Aufruf, durch
den Satz ersetzen

* die flach liegenden festen Solarzellen stellen den
Maximal möglichen schlechtesten Kompromiß da
was die Einstrahlung betrifft *

man müßt bei einer genaueren Berechnung mit berücksichtigten
das Flexible Zellen mehr aus Indirekten Licht holen können
Glaub ich Zumindest :rolleyes:

hier ein Fahrzeug das nicht flache Solarzellen hat ( dafür damit 128 km/h fährt )

[www.hochschule-bochum.de]

und deshalb nicht ins Weißbuch kann weil die Zellen mehr als 10¤ kosten ( fährt auch
zu schnell 75 km/h im Durchschnitt allerdings in Australien )

die Solarzellen

*Solarzellentyp: GaAs Triple Junction
Wirkungsrad: 29%*

dauert noch etwas bis es das bei Ebay gibt, Materialwert des Autos ca. 500.000¤



Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 06.01.2010 15:24
Tja das ist jetzt echt ein Problem wenn man mit wenig Geld etwas bewegen will... aber das ist es immer...Solarmodul mit 100 Wp hat damals (vor 5 Jahren) ca. 400 Euro gekostet. Heute kostet das 225 Wp Modul warscheinlich 700 -1000 Euro.... Und die flexieblen sind doch noch teuerer, oder ?

Ich hör außer von Roman immer was nicht geht... auch net bös gmeint.

Und das ich das nicht hochschulreif machen werde ist auch klar. Aber es geht. Es ging jetzt 4 Jahre lang. und das schöne ist ich hatte immer Reserve wenns mal eng wurde, lassen sich NiMh Akkus immer halb bis ganz voll lagern oder angst haben zu müssen das die Dinger den Geist aufgeben... Schon das ist Spannend das mal unter Spaniens Sonne auszuprobieren... ob dieses oder nächstes Jahr wird sich noch rausstellen...

von Twiker76 - am 06.01.2010 17:53
Hallo

Mir würde ein Solaranhänger gut gefallen so mit etwa 1,5 kwp damit könnte man dann wirklich mit Solarenergie fahren wenn die Sonne scheint.

Anhängerkupplung geht aber beim El anscheinend nur in der 45 km/h Version.

Gruß

Roman



von R.M - am 06.01.2010 18:38
Zitat
Marcus Maier

Ich hör außer von Roman immer was nicht geht... auch net bös gmeint.


Ach gehen tut viel


kleines Beispiel

Ihr fahrt in Lausanne vorbei und nehmt mir dort was mit zur Probe ( eventuell )
und macht unterwegs Abens ein Lagerfeuer, Johannes müßt das mit den Holzfeuer kennen
denk ich jedenfals holt Er immer mit den Eauto Brennholz, selbiges Ding

[www.eneftech.com]

also wen Ihr es schafft das Feuer auf 250° zu halten bei 30 kW Brennwert ( was ungefähr
7 Kg Lufttrockens Holz sind ) so bleiben hinten noch 60° die Suppe warm zu halten und
5 kW je Stund um die Fahrzeuge zu laden, nur ob sich das Rechnet, bezweifle ich, eher an
einen Auspuff von einen BHKW weil dafür ist es gedacht.

Tja und so ist das mit den Solarzellen, Du hast ja schon geschrieben

* Die Vorteile werden klar ausgespielt, wenn man nicht fährt *

einer Aussage der ich nach Nachrechen sogar zustimmen würd, Glaub ich zumindest,
je nach Anwendungsprofil kann es durchaus was bringen, kann aber auch nur das mitschleifen von Balast sein :rolleyes:

Obwohl Spanien die Sache sicher beim Nachrechen der Sache hilfreich ist.

Mal ein kleins Späsle zum Jahresanfang tät der Pelzig sagen

[auto.pege.org]

Aufgemerkt erste Rechnung Twike 300 kg Frontfläche 1m² Luftwiederstand 0,25
( ist jetzt etwas aus den Bauch )

Kraftbedarf bei 40 km/h 0,2 kW 60 km/h 1,2 kW 80 km/h 2,3 kW

jetzt mit Solarmodulen 325 Kg und 1,1 m² und 0,27 Cw

ergibt 40 km/h 0,2 kW 60 km/h 1,4 kW ( oha so mehra ) 80 km/h 2,7 ( Sakelzement deutlich mehra )

aber erfahren Stammtischleser wisen an der wahl des Links, nimms net so Ernst des war a Späsle ;-)

Aber wennst den Mehrverbrauch ( bei den Wirkungsgradrechner sind auf Grund des
Verfassers nur konstante Geschwindigkeiten gerechnet ) über die ganzen Kilometer des
Jahres rechnest und dann ausrechnst wieviel an Reichweite das ganz Jahr gewonnen wurde
san ma wieder da wo angefangen, Wenstas Rechnests na gehts .....


Grüße aus den Bergen Manfred









von Manfred aus ObB - am 06.01.2010 18:44
Hallo, Hallo Manfred,

das sieht ja gar nich so schlecht aus, zeigt mir das bei 40 km/h kaum ein Mehrverbauch ist... ja minimal ich weiß !!! Ihr könnt mich nicht mehr aufhalten... die Sache läuft ! Und noch was: So arg viel schein ich nicht mehr verbraucht zu haben , bin ich doch oft mit dem Solarmodul, ohne den Ertrag zu verwenden, auf dem Dach in die Arbeit gebraust und wieder zurück immer Vollstrom... Ich hatte keinen merklichen Reichweitenverlust mehr als 1 km wäre mir aufgefallen...

Also sagen wir mal: Wenns klappt dann werden wir nach Spanien warscheinlich nicht schneller als 60 km/h fahren eher 40 - 50 dann spielt sichs etwas rein... Und eine Abblendkante vor dem Solarmodul der den Wind über das Solarmodul leitet (bisher gings zwischen Verdeck und Modul zwischendurch) wird decke ich auch noch besser werden.

Ich halte daran aber fest: Flaches Modul damit jede Zelle gleich viel bekommt, bei Sonne wie auch bei difusem Licht. Testfahrt wird dann vermutlich bis Sinsheim im April möglich sein.

Schöne Grüße

Marcus
Twike676

von Twiker76 - am 07.01.2010 20:10
Zitat
Marcus Maier
das sieht ja gar nich so schlecht aus, zeigt mir das bei 40 km/h kaum ein Mehrverbauch ist... ja minimal ich weiß !!!



Jetzt sollten wir noch die Überschrift anpassen

* Aufruf beim Mitführen eines billige Solarmoduls speziell bei E-Fahrzeugen nicht über 40 km/h zu fahren! *


;)


Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 08.01.2010 07:12
Wiso sollte man das mitführen eines farbaren Solarmoduls nicht mache?

Louis Palmer hat mit seinem Solartaxi die Welt umrundet
seht mal hier das war imJahr 2008:
[www.spiegel.de] :)
[www.spiegel.de]


von Simma D. - am 08.01.2010 21:40
Zitat
Simma D.

Wiso sollte man das mitführen eines farbaren Solarmoduls nicht mache?

Louis Palmer hat mit seinem Solartaxi die Welt umrundet


Das ist in den Thread bereits eimal beschrieben worden zwar kleiner als
Lois Palmer aber im Gegensatz zu Lois Palmer soll das ja auch nicht durch
Sponsoren Finaziert werden

[forum.mysnip.de]

ich zitiere aus den Beitrag

"Wenn schon dann richtig mit Solaranhänger und 1 kw Leichtbaumodule drauf."

im übrigen glaube ich auch nicht das selbiges Solartaxi mit Hänger so viel mehr
als 60 km/h fährt wen Überhaubt wie in den Video durch Schlamlöcher

Insofern kämm das Solartaxi den Aufruf fast nach nicht mehr als 40 km/h nur das mit
den billigen Solarzellen iist halt nein, stimmt auch weil billiger als vom Sponsor bezahlt
geht nicht das sind sogar 10¤ Ebayzellen teurer.


Grüße aus den Bergen Manfred



von Manfred aus ObB - am 08.01.2010 22:47

Auf jeden Fall würden Unbedarfte glauben das du nur mit

hätte den Vorteil das du so in 2Jahren den ganzen Tag Laden kannst weil, wegen der vielen Nachfragen nicht mehr zu fahren kommst.

(In diese Überlegung fliest ein das noch mehr weniger Netto haben werden und noch mehr,mehr für das tägliche Brot ähh fahren zahlen müßen und wenn eben kein Brot mehr zuhause ist manche sich doch fragen gäbe es noch eine Alternative satt 3Monate im Jahr für die Benzinkutsche zu arbeiten)

von thegray - am 08.01.2010 23:58
Um des sich dreht. Je weniger oder gar nicht die Benzinkutsche bewegt werden muss um so besser... klar laufen oder radeln ist besser...
Übrigens: Wenn man solch ein Modul mitführt, hat man tagsüber immer Strom wenn man Ihn braucht. Hatte ich doch am Sommer ne Fete geschmissen, hier wurde der benötigte Strom von meinen Akkus vom Twike und Solarmodul erzeugt ( 2 Tage und eine Nacht ) ich musste mit dem Twike 3 mal hin und zurück fahren je 13 km um meine HK Anlage mit Lichttechnik und Pavillion zu nem idillischen Badesee zu transportieren...
E Bauer kam vorbei und meinte ( wir waren nicht weit so 30 km von der bayrischen Landesgrenze entfernt) das wir die Party nicht bis nach Bayern hören müssten...:D:rolleyes::D
Naja wenn knapp en KW Musiksound um die Ohren glühen des hört mer halt... und alles aus Twikestrom und Solar... Des plan ich für meinen Geburtstag im August wieder ein, hat es letztes Jahr nicht geklappt...Meine Devise: Grüne Party ist absolut hipp, muss doch dazu nicht immer ein Notstromagregat betrieben werden (und an dem Badesee darf man des eh net) das wäre für mich "Nature One":)

Wer hat auch schon entsprechende Erfahrungen mit Solarmodulen auf Els oder anderen Fahrzeugen gemacht ? Praktischer Reichweitengewinn ? Weniger Ladezeiten ? Weiniger oft laden weils oft steht ??? Wäre über Feetback erfreut...

Grüßle

Marcus
Twike676

von Twiker76 - am 09.01.2010 14:43
Hallo

Ich hab ein Modul im normalen PKW damit die Batterie fit bleibt wenn das Ding rumsteht, 14 Jahre Lebensdauer einer Starterbatterie waren das Ergebnis, find ich für 100 DM für ein 5W Modul ok.

Das zweite Modul hat 10W und dient dazu im Winter die Batterie vom Trecker fit zu halten, da er in einer Scheune steht ist das Modul auf dem Scheunendach.

Zu Bleizeiten war auch auf dem EL ein kleines Modul, allerdings nicht beim Fahren sondern nur während der Standzeiten, das hat dann über die Woche einen kleinen Akku geladen der im Winter dann die Akkus vom EL aufgeheizt hat wenn ich am Wochenende wieder mit dem Zug nach Hause gekommen bin.


Auserdem gibts natürlich noch diverse andere Anlagen, auf dem Hausdach und im Gartenhäuschen.

Gruß

Roman

von R.M - am 09.01.2010 15:06
Alos Louis Palmer schaft schon mit den Modulen 400 km und auch 90km/h, schließlich muss man auch schneller fahren. Auch hat er einen zweiten Akku im Hänger.:)
Und die Reifen des Hängers sind vom El.:D

Wenn er fährt und die Zellen sind hinten dran, geht der Strom der er eingespeist wird gleich zum Motor, wenn er steht laden die Module die Zellen wieder auf:)

Im youtube sind 23 Episoden von ihm und seiner Crew die in einem Kleinbuss hinter im her gefahren sind. Alos eine mobile Werkstatt. :)




von Simma D. - am 09.01.2010 19:28
Zitat
Simma D.

Alos Louis Palmer schaft schon mit den Modulen 400 km und auch 90km/h, schließlich muss man auch schneller fahren.



Es ist immer wieder schön wenn man von Fans der Solarenmobilität Handfeste Infos bekommt.


Die wissen also so genau das es Zeit wird das es Einer mal den Lois Palmer genau erklärt
schreibt doch der auf Seiner Hompage einen Mist zusammen, da brauchst ein Bügeleisen
das die gerollten Fußnagel wieder grad kriegst.

Also was liest man auf der Homepage von Lois Palmer

"Die Solarzellen auf dem Anhänger produzieren genug Strom, um 100 km pro Tag zurückzulegen. "
( wobei noch nicht mal Klar ist gilt das für Australien oder Spitzbergen )

[www.solartaxi.com]

weiter ist auf der Seiten von Lois Palmer zu lesen

"Falls wir mehr als 100km pro Tag fahren müssen, laden wir unsere Batterie mit zusätzlichem Solarstrom.
Eigens für diesen Zweck haben wir eine spezielle Solaranlage auf einem Dach in Bern (Schweiz)."
Tja das stimmt sogar in der Schweiz weil ja da der Strom nicht ins EEG verkauft wird :o

Aber so falsch ist ja das garnicht was der Daniel da schreibt, Er schreibt ja nur

"Alos Louis Palmer schaft schon mit den Modulen 400 km" von Modulen auf den Hänger
ist ja garnicht die Schreibe, Entschuldige Daniel da hab ich etwas zuviel Gegrantelt :rolleyes:


Grüße aus den Bergen Manfred

von Manfred aus ObB - am 09.01.2010 20:34
Das heißt also, dass das Solartaxi ungefähr 300 km ohne Solarunterstützung fährt und 400 km mit also ich schätze/glaube mal pro Tag kommen 100 km zusammen... das ist doch was... Aber reicht das ? selbst mit nem 1 KW Hänger ..normal würden 1000 W Dauerleistung für ca. 40 km/h reichen... bezogen auf Twike. Beim Solartaxi eher weniger...und ohne Hänger ? der auch noch was wiegt. aber so ein Solarhänger ist ja kaum machbar oder zuzulassen, jedenfalls in D nicht, gibt es doch auch Versuche beim Twike nen Hänger zuzulassen... Anhängelast unter 100 kg :mad::confused:

ist halt nicht so ohne weiteres günstig auf die schnelle für jeden realisierbar... aber bei Solarmodulen auf dem Fahrzeugdach ? Ich glaube nicht so problematisch wie auf der Motorhaube... hab aber noch nen kleines zwischen den Lichtern... der Tüv oder die "Schmier" haben bisher nicht gemeutert...

Aber nehm mal 500 Euro in die Hand und überleg was de damit machen kannst... Akkus kaufen Solarmodule, oder was auch immer... Man muss dann überlegen was besser für das eigene Fahrprofil ist... für mich ist die vorgestellte Lösung gut und machbar...

Schöne Grüße

Marcus
Twike676


von Twiker76 - am 10.01.2010 08:57
Zitat
Marcus Maier
Das heißt also, dass das Solartaxi ungefähr 300 km ohne Solarunterstützung fährt ......



Hmmm Du liest nicht Richtig bei Lois Palmer

obwohl lesen wir erstmal in der Solarmobil die technischen Fakten

[www.solarmobil.net]

"Das Fahrzeug

* voll elektronisches Cockpit (GPS, visualisierte Überwachung der Bordelektronik, Video, Microsoft Office)
* luxuriöser Innenraum mit zwei Schalensitzen, bezogen mit Leder und Alcantara
* 200 km Reichweite bei 50 km/h ohne Anhänger und mit einer Batterie
* 350 km Reichweite bei 50 km/h mit Anhänger und 2. Batterie
* verschiebbares Lenkrad (von Fahrer zu Passagier)
* theoretischer Preis: 12'000 Euro.
* 20 PS und max 90 km/h
* 2 integrierte Webcams
* MP3-Musikanlage"

Also MP3 Player interessiert uns nicht ebenso wenig die Alcantarasitze geht ja um Technik
und nicht um die auf Neudeutsch Featschers nach dennen mein schwager Paul ein auto kauft.

ergo nehmen wir zur Kenntnis

* 200 km Reichweite bei 50 km/h ohne Anhänger und mit einer Batterie*

Aha nix 300 Kilometer

* 350 km Reichweite bei 50 km/h mit Anhänger und 2. Batterie*

bedeutet real bringen die Solarzellen 50 Kmladen tuns zwar für 100 km Verbrauchen aber
eben die hälfte davon aber was ein Solartaxi ohne Solarzellen :D

Genau die sind schon für den Glauben an die Solaremobilität unerlässlich :o

Also der Palmer Lois schreibt auf Seier Seiten das man sich das Einspeisen in Bern so vorstellen muß wie man Geld auf die Bank bringt und irgendwo abhebt den Strom.

Man sieht schon ein Schweizer alten schlages Er verläßt sich auf das Bankgeheimniss
und nicht auf die Physik den die meint Strom kann man schlecht speichern und Durchleitungsverluste fallen auch noch an.


Nur inzwischen gibts in der Schweiz nicht mal mehr das Bankgeheimnis und jeden mußt
es auch aufgefallen sein die Banken bescheißen, erst verzocken sie das Geld und anschließend
soll der Steuerzahler das ausbaden, sprich die Allgemeinheit, so eine Gemeinheit.


Man merkt an den Beispiel von Lois Palmer eins bleibt beim Geld und der Solarzeile gleich,
wer Rechnen kann wird nicht so leicht beschissen ;-)

Grüße aus den Bergen Manfred






von Manfred aus ObB - am 10.01.2010 13:25
Hallo Manfred

Das mit dem 300 km ohne Anhänger ist nicht ganz richt. Es sind 200 ohne.
Weil, der Anhänger hat einen Akku der selben größe am Fahrwerk.



von Simma D. - am 10.01.2010 13:32
Statt diese ganzen Sonnenpaneele mit sich herumzuschleppen, worunter man sich, das muss ich zugeben, hervorragend bei Regen unterstellen kann, genügt es da nicht auch, zwei Glückslose aus Wim Tölkes Fernsehlotterie "Ein Platz an der Sonne" mitzuschleppen und bei Bedarf vorzuzeigen?
Mein Vorschlag ginge eher in Richtung faltbares Sonnenpaneel von 10 m², 3 Meter Durchmesser und 1 kW Leistung, damit könnte mein Saxo nach einem vollen nachgeführten Sonnentag gerne 40 km weit auf Nachtwanderung gehen. Macht immerhin 6000 km im Jahr. Alleine nur mit Sonnenkraft fahren, dann komme ich nicht über 10km/h, und die mijsjes sind alle schon eingeschlafen, wenn der Trucker heimkehrt.

Ich weiß nicht, aber ein Foto von der Solaranlage auf dem Dach daheim ist effektiver.

von Bernd Schlueter - am 10.01.2010 15:27
Das meine ich doch...

Wie gesagt 225 Wp in Planung. sagen wir mal 40 kg Gewicht (Kabel Messgeräte und kleingeraffel)puls nochmal 100 kg Akkus plus Fahrer immer angenommen mit 70 oder 75 ? kg, macht 210 kg plus nochmal 220 Kg (mit 2 Akkus) das Twike, sind wir bei 430 kg bleiben noch 20 kg für Gepäck dann is gut...
Das Solarmodul auf em Twike noch mit Windabweiser, das der Wind drüber kann, den Habenspalt so gut es geht mit Gummilappen versehen (damit sich der Wind nicht so drin verfängt und dann das Loch wo das Vorderrad drin ist, damit sich nicht so viel Wind vorne verfängt, und mehr ist nicht drin was cw Wert angeht.
Das ist das Ziel...

Grüße

Marcus
Twike676

von Twiker76 - am 10.01.2010 15:41
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