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Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 7 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 7 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Ralf Wagner, R.M, Jürgen G.

USA Import von Waren - wer hat Erfahrung damit?

Startbeitrag von Jürgen G. am 17.01.2010 11:18

Hallo zusammen,

ich plane aus den USA Teile für ein E-Auto Projekt zu kaufen.
Wer hat das schonmal gemacht und kann mir drüber berichten wie hoch in etwa
- die Versandkosten sind (USA-Deutschland-Haustüre)
- die zu erwartenden Zölle und Einfuhrgebühren
- der zu erledigende Schreibkram
ist.

Teile wären der E-Motor, der Steller, Servopumpe, PotiBox ==> ca. 7500 Dollar

Gruß, Jürgen

Antworten:

Hallo

Versandkosten sind stark abhängig von der Größe der Teile, alles was mit UPS geschickt werden kann geht eigentlich, nachfragen.

Dazu kommen auf jeden Fall 19% Einfuhrumsatzsteuer und je nach Teil zwischen 2 und 5% Zoll.

Bei Schiffstransport kommen noch Handlinggebühren dazu die schon mal 200 bis 300¤ betragen können.

Geh mal zu einer großen Spedition in deiner Nähe und frag nach, kann unter Umständen günstiger sein das Zeug zur Niederlassung der Spedition in den USA oder Canada zu schicken und dann von dort nach Deutschland.

Schreibkram hält sich in Grenzen, du bekommst vom Zoll Nachricht und mußt das Zeug dann halt verzollen.

Einfach nachfragen beim nächsten Zollamt, die gibts in allen größeren Städten.

Gruß

Roman

von R.M - am 17.01.2010 11:45
Hallo Jürgen, ich habe schon ein paar mal für die Modellbahn was in USA gekauft.

Das Paket kommt zum Zoll, dort musst Du es abholen und verzollen, dazu brauchst Du einen Zahlungsnachweis und mglichst einen Kaufvertrag. Bei mir hat der Ausdruck von Amazon bzw ebay gereicht und die Kreditkartenabrechnung.

Dann kommt Zoll und MWST dazu. Wie schon gesagt musst Du das Shipping und Handling klären, das verdirbt schnell die Stimmung....

Bei vielen Artikeln lohnt der Eigenimport

Ralf


von Ralf Wagner - am 17.01.2010 23:48
USPS ist meist deutlich billiger als Ups oder die anderen Parcel Services. Die machen das ohne Zoll, wird dann deutlich billiger. Trotzdem sind die Preise unglaublich gesalzen. Der Zoll kommt auch auf das Porto. Wenn Du kannst, schließt Du Dich mit Johannes und anderen, die aus den USA bestellen wollen, zusammen und organisierst das über einen Bekannten mit halbleerem Container. teilweise spottbillig, aber erst mal haben den Bekannten mit Klavier.
Wir haben mal einen 32 Tonnen-24-feet--Container nach Westafrika verschickt, der kostete 2000 Euro, in die USA hätte der Container zur Westküste nur gut 1000 Euro gekostet.
Wenn wir alle regelmäßig aus den USA uns Sachen zuschicken lassen wollten, da passen zwei fette Auto hinein, würde sich glatt ein regelmäßiger Postservice nur für uns lohnen.
Ansonsten kommt die Seidenstraße duch Persien und Afghanistan (fast) billiger.





von Bernd Schlueter - am 19.01.2010 16:38
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