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vor 4 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
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Manfred aus ObB, Bernd Schlueter, Joe-Hotzi, Alfons Heck, Alex aus NW, Buggi, R.M, Jens Schacherl, Stefan B., thegray, ... und 3 weitere

Mikro BHKW - Erfahrungen?

Startbeitrag von Buggi am 16.03.2013 22:46

Hallo zusammen,

es hatte sich schon seit mehreren Wochen angekündigt, seit heute ist es klar: Der Kessel unseres Hauses ist kaputt. Riß im Block. Der Kessel ist von Bosch-Junkers, gerade mal 10 Jahre alt und arbeitet mit Gas.
Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten:
1. Tausch des Wärmetauscherblocks für ca. 1000-1500€
2. Kessel wegschmeißen und ein Mikro-BHKW installieren.

Variante 2 würde ich gerne von möglichst vielen Seiten Beleuchten.
Wer hat Erfahrungen mit Mikro-BHKWs für Einfamilienhäuser?
Wir bewohnen eine Doppelhaushälfte, und der bisherige Kessel hat ~20-24kW thermisch, was wohl "leicht" überdimensioniert ist.

Mein Kumpel ist Installateur, und hat mir dieses Mikro-BHKW vorgeschlagen:
Vaillant ECOPower.
Für unser kleines Häuschen wohl eher die 3.0er Version.

Neu kostet das wohl ~13000€ Plus Installation. Verglichen zu Variante 1 muss man sich das also schon überlegen. Da wir mit 3 Elektroautos aber auch ~7500kWh/a verbrauchen könnte sich das auf ca. 10 Jahre (soviel setzt mein Kompel als ausgebildeter Fahrzeugtechnikingenieur als Lebensdauer für den verbauten Honda-Motor an) schon rechnen.

Viel günstiger scheint nach kurzer Recherche so ein Micro-BHKW nicht herzugehen. Im Ebay werden welche mit >20000Betriebsstunden für immer noch stolze 6000€uronen angeboten.

Von diesem Thema habe ich bisher leider überhaupt keine Ahnung, daher würde ich mich über einige Informationen für den interessierten Laien freuen :-)

Noch ein Paar Infos nebenher:
Das Haus besitzt eine thermische Solaranlage mit 12qm und einem 1000Liter Pufferspeicher (+450Liter Brauchwasserspeicher).

Wenn ich nach meinen Prüfungen im Herbst wieder Luft habe würde ich mir gerne die Restliche Dachfläche mit Photovoltaik vollpflastern + Speicherakkus im Keller einbauen, so dass ich den Strom zum Laden zwischenspeichern kann (leider nur ca. 2,5kWPeak). Das Mikro-BHKW könnte dann einen Teil der elektrischen Leistung in den Akku zur Wiederverwendung speichern.

Standort ist München-Land, ich hab noch nicht geguckt, ob es da eventuell irgendwelche Förderungen gibt ???

Ihr könnt mich auch gerne anfunken, kurze mail an die hinterlegte Adresse und ich schreibe euch unsere Telefonnummer. Wer im Drehstromnetz ist kann auch einfach die DSK Hohenbrunn anrufen.

Viele Grüße
Buggi

Die 50 interessantesten Antworten:

Klug machen musst Du Dich leider sehr umfangreich. Aber, wenn Du direkte Nachbarn überzeugen kannst, Deinen überschüssigen Strom abzunehmen, lohnt es sich. Auch Wärme darf man seit einiger Zeit allen Nachbarn verkaufen, wenn man kein öffentliches Grundstück üerschreitet, denn dabei fallen Kohlepfenig, Ökoabgaben, mehrwertsteuer die völlig überteuerte Stromnetznutzungsgebühr an, bei den anderen nachbarn nicht, das zählt als Selbstverbrauch. Du Armer musst Dich also furchtbar klug machen mit Rechtsangelegnheiten, Millionen Behördengängen und so. Zudem ist öfter etwas kaputt und nichts geht ohne Dauervollwartungsvertrag mit Vaillant.

Das Schlimme ist, Du bekommst nur 4 Cent pro kWh nicht selbstverbrauchten Strom, obwohl Du schon 8,5 Cent in das benötigte Gas investiert. Also, eigentlich eine Geldvernichtungsmaschine, die Dir aber von Deinen lieben Mitmenschen, vor allem Rentnerinnen, finanziert wird, denn auf die werden deine Fisimatenten umgelegt. Der Peter Altmaier will es so. Du verteuerst also den Strom der Oma nebenan, Du selbst bekommst die Unkosten teilweise ersetzt, denn, egal, was Du mit dem Strom machst, Du bekommst 5,4 Cent plus 0,28 Cent (im Schnitt) Förderungsumlage von uns Mitmenschen. Dann bekommst Du noch mehre oder gelich 1500Euro Anfangszuschuss und kannst 1% Zinsen auf die Finanzeirung, leider nur auf 10 jahre bekommen.
Damit es sich rechnet, gibt es eine ganze Menge Betrügereien, indem Du nämlich Deine Warmwasserbereitung und Heizung m Winter mit dem erzeugten Strom direkt per Widerstandheizung beschickst und die Nachtstromheizer wieder ausbuddelst. Denn auch dafür bekommst Du die Förderung. Peter Altmaier finanziert also die Energievernichtung auf Kosten der Mitmenschen.
Du darfst das aber niemanden sagen. Ich sags hier ziemlich öffentlich, denn ich finde das nicht gut.

Nächster Streich: 4 Cent pro erzeugter kWh Strom knöpfen Dir die Vollwartungsverträge mit den Herstellern ab, die Du unbedingt brauchst.

noch ein Streich:
Vaillant ist relativ (relativ!) ehrlich und schreibt, dass sich alle Wirkungsgrade auf den Heizwert beziehen, Du darfst also bei allen Berechnungen genau 11% zu Deinen Ungunsten abziehen, denn zur Zeit heizt Du ja wohl mit Brennwert.

Ich warte jedenfalls mit meinem BHKW, bis sich die Gesetze ändern und sich Peter Altmaier nicht mehr von seinen engen Männerbekanntschaften von Vattenfall und Co einlullen lässt.

Vor allem, niemand, außer Deine Elektroautos, will Deinen Strom und der landet auf dem Müllhaufen der Aluminiumherstellung, eben für jene 4 cent, die das EVU Dir für die teure Einspeisung zahlt.

Eigentlich sollte man sich schämen, den Rentnerinnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Gelingt es Dir aber, trotz Brennwertverlust allen erzeugten Strom in Deinen Elektroautos, Waschmaschinen usw. unterzubringen, kann sich eine nicht zu große Anlage durchaus lohnen.

Edel wärst Du dann natürlich, wenn Du dabei auf alle Umlagenförderung verzichten würdest.


Mache Dich hier klug:
Forum
Verein
BHKWs

Eher das kleinere BHKW, Ecopower1.0, wenn Du den Strom nicht unterbringst.
Also, eher Solarstrom einspeisen, als der aus dem BHKW, für den Du nur 4 Cent erhältst!

Ich fordere übrigens andere Gesetze, ohne Belastung der Rentnerinnen, für niedrigeren Strompreis , gegen die vom Gesetzgeber verursachte Energievernichtung (BHKW-Strom) und endlich volles Ersetzen von Atom- und kohleenregie durch alternative.
Dazu genügt es , wenn wir den Großen das Monopol nur über die kommunalen Gesetze wegnehmen.
Es gibt, entgegen den Lügen der EVUs, keinen billigeren Energietransport als über das Stromnetz, das Dich mit allen nachbarn verbindet. Aber das darfst Du nicht nutzen, keine eigene Leitung über öffentliche Grundstücke spannen, oder nur unter Zahlung unverschämter Wegelagerergebühren an die Monopolisten und den inzwischen auch verlogenen Obermonopolisten, unseren Staat.

Also, ich halte mich noch zurück, diese verlogenen Hansels unterstütze ich nicht in ihrem finsteren Geschäft.

Ansonsten, die BHKWs sind die zukunft, immer, wenn geheizt wird.

Mein Ziel: freie Nutzung der kommunalen Netze, dafür keinerlei Förderung mehr, dadurch niedriger Strompreis. In der heizsaison stehen dann sämtliche Atommeiler und Kohlekraftwerke.
Im Sommer: einen leider nur geringen Teil übernimmt Dein Solardach. Der Rest landet leider auch in der Aluminiumhütte.

Belügen wir uns nicht mehr!

von Bernd Schlueter - am 17.03.2013 06:22
Zitat
Buggi

Variante 2 würde ich gerne von möglichst vielen Seiten Beleuchten.
Wer hat Erfahrungen mit Mikro-BHKWs für Einfamilienhäuser?
Wir bewohnen eine Doppelhaushälfte, und der bisherige Kessel hat ~20-24kW thermisch, was wohl "leicht" überdimensioniert ist.

Mein Kumpel ist Installateur, und hat mir dieses Mikro-BHKW vorgeschlagen:
Vaillant ECOPower.
Für unser kleines Häuschen wohl eher die 3.0er Version.


Also Erfahrung mit Mikro BHKWs hab ich nicht, weil da immer mehr als 1Stelle bei den kW Angaben war.

Jedoch etwas Ahnung schon und so möcht ich meinen das Dir vorgeschlagen ist zu Groß
wie Bernd schreibt

Zitat
Bernd Schlüter
Mache Dich hier klug:
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BHKWs

Eher das kleinere BHKW, Ecopower1.0, wenn Du den Strom nicht unterbringst.


Das 1.0 ist aber nicht mit dem alten Asiatischen vergleichbar, es hat eine Doppelkurbelwelle
( gibts im BHKWforum einiges drüber auch aus Oberbayern )

Hier gibts etwas mehr Infos dazu ( das ist so eine Abspaltung der BHKWforum wie einst Rolands
verdrängung des alten Offtopics links unten im Quickstart )

[www.bhkw-infothek.de]


Ob derzeit die Aktion von Vaillant noch läuft weiß ich nicht

Trotzdem würd ich Empfehlen alten Kessel richten ( kost zwar Geld aber wenig ) weil als
Spitzenlaster immer noch die billigste Variante wenn ein BHKW mal da und so mehr Zeit
zum Nachdenken.


Wie Ralf schreibt wen Du eine Solarthermie hast ist es besonders Wichtig gut zu planen.
Wenig Wärmebedarf im Sommer und großer im Winter, machst Du dann zuviel mit einen
zu großen BHKW speist Du den Strom ein und beißt Dich in den Allerwertersten, den da bekommst
Du faktisch nix für den Strom, die meisten BHKWler verheizen inzwischen lieber den Strom
als in in Leipzig zu verbrennen für Nix.


Noch ein Testbild zum Ecopower 1.0 das die Funktion der Doppelkurbelwelle zeigt, wie
üblich haben aber Journalisten kein Ahnung mehr von den Thema und so ist das Bild links
unten inzwischen ein Praktikantentest ob es Sinn macht denn später mal auf Motoren loszulassen :o
[attachment 81 Ecopower1.0Praktikantentest.png]

Bildzusammenstellung VdBds

von Manfred aus ObB - am 17.03.2013 09:09
Hallo Buggi,

warum eigentlich keine Wärmepumpenheizung anschaffen?

Einen ausreichend großen Pufferspeicher hast du ja eh schon und der ließe sich günstig mit einer Wärmepumpe und NT- Strom beschicken.
Hast du eigentlich schon einem günstigen NT- Tarif für deine E-Autos abgeschlossen?

Eine Wärmepumpe ist eigentlich eine super Sache, da sie der Umgebung die Energie entziehen kann und man damit effizient und ökologische heizen und kühlen kann.
Deine Stromrechnung wird zwar höher ausfallen, dafür sparst du dir den Schornsteinfeger und eine Gasrechnung.

Aber es gibt auch Nachteile:
Die Außengeräte können eine nicht unerhebliche Lärmbelästigung mit sich bringen, was zu Problemen mit den Nachbarn führen kann. Und du wohnst mit deinen Nachbarn auch noch unter einem Dach. Aber dass hat auch Vorteile, denn deine Heizung muss nur auf drei Seiten gegen die Kälte ankämpfen. Im Sommer und in der Übergangszeit wird ja ein Großteil des Wärmebedarfs über deine Solarthermische Anlage bereitgestellt, daher muss die Wärmepumpe auch nur kurz oder gar nicht laufen.
Im Winter wird die Wärmepumpe wohl aber durchlaufen, aber da sitzt du ja auch nicht auf der Terrasse und hast auch keine Fenster auf.
Je nach System (Preisklasse & Qualität) der Wärmepumpe, könne es schwierig werden bei Temperatur unter -10 Grad damit zu heizen, weil die Wärmepumpe es dann nicht mehr schafft, der Umgebung Energie zu entziehen. Für diese seltenen Fälle musst du dann halt mobile Infrarotheizungen aufstellen um effizient heizen zu können.

Wärmepumpen eignen sich besonders für Flächenheizungen.
Wenn du also eine Fußbodenheizung hast, sollte eine Wärmepumpenheizung die erste Wahl sein.

Zum Thema Solar und Speicher kann ich nur sagen, kümmere dich erst mal um die Heizung, dann packe soviel PV aufs Dach wie geht (Dachhälfte vom Nachbarn mieten), aber verschwende keine Zeit oder Geld für einem Speicher. Nutze lieber das Netz als Speicher, als dir Sondermüll in Form eines überteuerten Bleiakkuspeichers in den Keller zu stellen.

Viele Grüße von Alex aus NW

von Alex aus NW - am 17.03.2013 09:15
Hallo Buggi,

warum willst du bei der Heizung auf so eine rückständige und wartungsintensive Technik setzen, wenn du sogar elektrisch fortbewegst?

Die BHKW´s sind für eine Doppelhaushälfte alle viel zu groß und viel zu teuer. Die müssen die ganze Zeit laufen um wirtschaftlich zu sein und einen Pool für die Abwärme wirst du auch nicht im Garten haben. Setze deshalb lieber auf bewährte Technik. Also auf eine Gas-, Infrarot- oder eben auf eine qualitativ hochwertige Wärmepumpenheizung.
BHKW´s oder eine Pellet- Heizungen sind einfach zu störungsanfällig.
Außerdem musst du erst mal einen fähigen Installateur bei dir in der Gegend finden, der dir jetzt mal auf die schnelle eine BHKW besorgt und es zum laufen bringt.
Triff jetzt die richtige Entscheidung und deine bessere Hälfte wird es dir danken.

Da deine Heizung ja jetzt kaputt ist, würde ich nicht lange Zögern und eine Wärmepumpe kaufen und bei MyHammer einen fähigen Installateur suchen. Mit dem Geld was du jetzt bei der Heizung einsparst, kannst du sogar die solarthermische Anlage abreißen und das ganze Dach mit PV zupflastern.

Viele Grüße von Alex aus NW

von Alex aus NW - am 17.03.2013 11:00
Zitat
Alex aus NW
Setze deshalb lieber auf bewährte Technik. Also auf eine Gas-, Infrarot- oder eben auf eine qualitativ hochwertige Wärmepumpenheizung.


Las Dich nicht vom CO2 Teufel verführen der im Detail steckt ;-)

Infrarotheizubg auf Elektrobasis ist nix anderes als eine Elektoheizung, des Funktoniert
schon hab ich mir vor über 30 Jahren mal eine zugelegt, als ich sonst nix mit meinen
Wasserstrom hab machen können, aber Ökologisch is was anders, muß man den Strom
dafür noch Kaufen und das Nachts aus einen Braunkohlekraftwerk, weiß ich nicht ob man
nicht eine minderstens vom Papst eine Adienz braucht um wenigstens keine Totsünd zu begehen.

Zur Wärmepumpe und alles Öko


Bildquelle: [www.erdgas.info]

und bedenke du hast eine Solarthermie im Sommer wenn die Wärmepumpe am effiznetersten ( im Winter wirds ja Infrarot ) hast Du Wärm die Jahresarbeitszahl ist also eher mau


Bildquelle: [www.waermepumpe.de]

Ein Überlegung wäre kurzfristig den Kessel reparieren und dann das Haus mit Fördermittel
hochwertiger zu gestallten, derzeit sieht da die Rangfolge so aus ( da die Entwicklung bei vielen
Techniken nicht stehen bleibt ( außer der Wärmepumpe wenns draußen Kalt is gibts nix zum Pumpen :rp: )
ändert sich da immer mal was, denn es soll ja effizienter mit Exergie umgegangen werden :spos:


Bildquelle: [www.baxi-innotech.de]

Man muß allerdings dran denken alles macht nur Sinn wen bezahlbar.

Moderne Gaswärmepumpen können übrigs keinen Lärm machen da sich nichts bei dennen
bewegt und so derzeit mit Solarthermie zusammenarbeiten je nach Heiztemperatur
( allerdings völlig ohne jedes Infrarotdingsbums Extraheizung und besondes Öko )
alten Wärmpumpen mit Klapperatur vorzuziehen


Bildquelle: [www.vaillant.de]

von Manfred aus ObB - am 17.03.2013 12:42
Zitat
Alfons Heck
7500kWh/a / 360Tage = 20,8kWh/Tag müßte Dein BHKW jeden Tag elektrisch bringen und wo soll die dabei anfallende Wärme hin?


les ich etwas anders :o

Im ersten Beitrag steht

Zitat
Buggi
würde ich mir gerne die Restliche Dachfläche mit Photovoltaik vollpflastern +


Es geht also mehr um die Jahreszeit wo Wärme durchaus ein gefragtes Produkt.

Was einerseits die Sache begünstigt anderseits die Jahresstunden nicht optmiert.


Noch eine andere Anmerkung zu ersten Beitrag

Zitat
Buggi
10 Jahre (soviel setzt mein Kompel als ausgebildeter Fahrzeugtechnikingenieur als Lebensdauer für den verbauten Honda-Motor an) schon rechnen.


die Ecopower der klasse sind Modulierend unter der Verwendung der technik variabler Drehzahlen,
was leider immer wieder zum Abrauchen der Umformer führt.

von Manfred aus ObB - am 17.03.2013 13:03
Das CO² Teufelchen kann mich mal!

Infrarot Heizungen setzen Energie sehr effizient in Strahlungswärme um und man kann so den NT-Strom gut bis zur Abgabe in den Wänden zwischenspeichern. Das sorgt im Gegensatz zu einer reinen Luftheizung auch noch für ein behagliches Raumklima.
[www.ebay.de]

Hier noch ein Beispiel für günstige Luft-Wasser Wärmepumpe mit Markenkompressor die bis -25 Grad arbeiten soll.
[www.ebay.de]
Dann kann auch auf die zusätzliche Investition in die ach so bösen Infrarotheizungen verzichtet werden.

von Alex aus NW - am 17.03.2013 14:16
Zitat
Alex aus NW
Das CO² Teufelchen kann mich mal!

....güstige Luft-Wasser Wärmepumpe mit Markenkompressor die bis -25 Grad arbeiten soll.


Na ja wenn man sich noch um andere Teufel kümmern muß die einen Reiten versteh ich das sogar :o

Zitat
Geschrieben am 06.07.12
Bei unter einem Euro Gasverbrauch pro Tag rechnet sich weder eine Wärmepumpe noch eine solarthermische Anlage. Auch deshalb habe ich mich dann für eine neue Kombigastherme entschieden.

Von Luft-Wasser Wärmepumpen würde ich ganz abraten, die sind teilweise recht laut und haben einen schlechtern Wirkungsgrad. Wenn die Außentemperatur unter -10 Grad fällt arbeiten die gar nicht mehr. Und wenn der eingebaute Heizstab übernimmt, wird´s teuer.


von einen gewissen Alex aus NW

[26373.foren.mysnip.de]

irgendwie werd ich wenn ich sowas les Nostalgisch und muß an meine Jugend unter Adenauer denken :rolleyes:
ob der im Fegfeuer schon alles abgebüßt was hier auf Erden so, na ja anders Thema auf das
die Klimaerwärmung das Fegfeuer nicht vorwegnimmt :hot:


Bildquelle: [www.vaillant.de]

von Manfred aus ObB - am 17.03.2013 14:52
Manfred, Du weißt, bei einem BHKW von Vaillant ist fast jedes Jahr ein Motortausch fällig und Du zahlst, wenn Du klug bist, 4 Cent pro kWh Vollwartungsgebühr, einschließlich Tauschmotoren.
Exergie kannst du nur thermisch, als Anergie speichern, aber das sehr einfach. Den 1000Liter-behälter hat Buggie schon, der reicht für einen Tag. lass das 20kW-BHKW eine Stunde im kalten Winter laufen und Du und Dein Nachbar mit seiner 20kW-Wärmepumpe haben beide genug Heizenergie in ihren beiden 1000-Liter-Pufferspeichern.
Anders bekommst Du unter den derzeit noch gültigen Altmaier-Gesetzen die elektrische Exergie nicht weg.

Ich spekuliere noch auf eine ehrliche Bundesregierung, die tut, was sie verspricht. Deshalb warte ich noch mit einer Investition.

Wie war das noch mit dem Saulus?

Wann fährt Altmaier nach Rom?

von Bernd Schlueter - am 17.03.2013 15:07
Das mit Klimawandel ist wie so vieles andere auch eine Glaubensfrage.

Wenn ich daran glaube, dass die Wärmepumpe auch bei -25 Grad noch mit einen COP von 3,9 arbeitet, kann ich damit glücklich werden, auch wenn in Wirklichkeit der Heizstab schon längst die Arbeit übernommen hat. Wenn die Anbieter schreiben würden, dass die Dinger bei -10 Grad nur noch schlecht funktionieren, würden die in Deutschland ja keine Käufer mehr finden.

Die einfachen Split- Klimaanlagen (Luft/Luft) können wirklich nur bis -5 Grad heizen und sind auch eher zum kühlen gedacht. Es soll ja sogar Leute geben, die sich ihre kühlen Räumlichkeiten auf die Kosten der Omas und auf dem Rücken der in der Sonne malochenden Bauarbeiter mitfinanzieren lassen.

Aber jetzt mal Spaß beiseite, gibt es wirklich noch eine billigere und besser Lösung als eine Wärmepumpe für eine Doppelhaushälfte mit Fußbodenheizung?

Die GWS Installateure wollen alle 10 Riesen für ein neues Brennwertgerät, dass wahrscheinliche auch noch schneller den Geist aufgeben, als wie der alte Gaskessel.

Wieso kann man für einen Bruchteil davon eine Wärmepumpe in derselben Leistungsklasse bekommen, mit der man dank Solarstrom auch noch günstig kühlen kann und die im laufenden Betrieb auch noch günstiger ist?
Warum werden dann nicht überall Wärmepumpen eingebaut? Habe ich bei meinen Gedankengängen etwas übersehen oder gibt oder es doch einen Haken?

von Alex aus NW - am 17.03.2013 17:48
Dieses Forum ist wirklich unglaublich!
Kaum ist man mal einen Tag verhindert, weil man dem Stiefsohn eine Küche installieren muss, schon braucht man eine halbe Stunde um alle Beiträge wenigstens zu überfliegen. Der Wahnsinn!!!
Vielen vielen Dank euch allen für die ausführlichen Informationen.
Puuh, wo fange ich jetzt da an? Vielleicht in der Reihenfolge der Beiträge...

@Ralf: Danke für dieses Forum! Wir haben die letzten Jahre so zwischen 1000 und 1300m2 Gas gebraucht. Im Gegensatz zum Strom also nicht soviel für eine damals fünfköpfige Familie.

@Bernd: Das mit den 4cent/kWh war mir nicht klar. Das ist ja unglaublich und bestärkt mich in meiner persönlichen Meinung von Deutschland als Bananenrepublik. Das erinnert mich an den Geschichtsunterricht, vor ca. 1000 Jahren war es auch schonmal so, da gab es eine Bruckn zu Freising und jeder, der da drübermusste wurde ausgsacklt, wie wir hier in Bayern so schön sagen.
Tja, geändert haben sich nur die Methoden, früher wurde der unbehelligt gelassen, der nicht über die Bruckn musste, heute wird ohne Ausnahme jeder ausgsacklt. Aber halt! Ohne Ausnahme? Nein, da gibt es ein paar kleine Konzerne, die widersetzten sich der Aussackelei und wurden der Gebühren enthoben... aber lassen wir das :-(

@Manfred: Ich hatte gehofft dass Du schreibst, da man Dir im Forum, ohne jetzt die anderen der inkompetenz bezichtigen zu wollen, in Sachen BHKW die größte Kompetenz zuschreiben dürfte.
Das ihr der Ansicht seid, dass selbst das 3kW MBHKW zu groß ist finde ich interessant. Die bisherige Heizung hat wie gesagt an die 24kW thermisch, und unter 8-10kW thermischer Leistung meine ich die Bude im Winter nicht warm genug zu bekommen?

Die Vaillant Aktion ist leider zum Ende des letzten Jahres ausgelaufen. Da hätte das Teil "nur" noch 11k€ anstatt 13k€ gekostet. Die ursprüngliche Idee war ja, das MBHKW nur im Winter zu nutzen, weil ich im Sommer ja die Solaranlage habe, und die Heizung normalerweise von April bis Oktober ausgeschaltet ist. Das grundsätzliche Problem ist wohl in der Tat die Kostenfrage. Ich persönlich finde es auch ein wenig heftig, dass ein Rasenmähermotor mit nem Generatörchen und nem Wechselrichter dran gleich >10k€ kosten soll. Was ist denn da so teuer dran? Generator ist Standardteil, WR ebenso. Der Wärmetauscher ist ein herkömmlicher Plattenwärmetauscher, lediglich der Abgaswärmetauscher ist ein Spezialteil. Und deswegen soll das ganze Ding so teuer sein? Das Ding soll ja nicht die ganze Zeit laufen, es reicht 3-4h in der Nacht, wenn die Autos laden, dann ist der Pufferspeicher voll, und der reicht bis -10′C übern Tag. Und unter -10°C muss man die (jetzigen) Autos eh 2mal laden, weil es sonst nicht mit der Reichweite langt (NiCd).
Mein Kumpel hat mir von dem Kleinen eher abgeraten, da er der Meinung war, dass der Motor nix taugt. Aber er ist wohl nicht so up-to-date wie Du. Wenn der Motor was ist, dann natürlich auch gerne das kleine.

@Alex: Mein Kumpel ist wie gesagt Installateur und Fahrzeugtechnikingenieur, also fähig und dazu überzeugt ökologisch unterwegs (mit Fahrrad oder '85er VW-Bus :-) ), daher muss ich mir keinen Installateur suchen. Nebenbei bemerkt habe ich die gesamte Heizungsinstallation mit meinem Schwiegervater aus Österreich selber gemacht, traue mir also durchaus einiges zu.
Meine Solarthermie werde ich so schnell nicht wegreißen, die habe ich nämlich auch selbst gebaut, incl. Kollektor:
Solarthermieselbstbau nach Österländischem Vorbild
In Österreich macht man das schon immer selber, da ist das ein richtiger Breitensport:
Solaranlagenselbstbau

Wärmepumpe ist sicher eine gute Sache, jedoch benötigt man den richtigen Standort dafür. Unser Standort ist, wie man schon am Ortsnamen Hohenbrunn sehen kann, denkbar ungünstig. Meiner Meinung nach lohnt sich eine Wärmepumpe nur wenn man einfach das immer 10°C warme Grundwasser anzapfen kann. Alles andere ist zu aufwendig oder geht nicht (Luft/Wasser im Winter).
Wegen der Solaranlage brauche ich die Wärmepumpe ja nur im Winter. Außerdem ist das Temperaturniveau zu niedrig, denn nur die gefliesten Flächen sind mit Fußbodenheizung versehen, die restlichen Räume haben die gute Strahlungsheizung aus Murnau:
San Cal Heizleisten
Diese ist für ein Ziegelhaus unschlagbar, hat aber den Nachteil eines höheren benötigten Temnperaturniveaus. Das ist ja auch einer der Gründe, sich ein MBHKW anzuschaffemn, dann ist das mit dem Temperaturniveau kein Problem mehr.

@Alfons: Wie gesagt, ich hätte vor, das MBHKW wie die Heizung nur im Winter zu nutzen. Das mit der Nutzungsdauer ist besch..., warum gibt es kein MBHKW, welches nur auf Winterbetrieb ausgelegt ist und dafür nur die Hälfte kostet? Müsste man sich eigentlich selber bauen, Rasenmäher kaufen, nen Plattenwärmetauscher vom Großhandel, nen günstigen Wechselrichter, einen alten Generator und ein Arduino + ein wenig Elektronik drum herum zur Steuerung. Am besten in das Gehäuse des alten Kessels reinbauen, damit der Kaminkehrer nix merkt ...
Müsste eigentlich locker für 70% Sinn.
Im Sommer geht was mit Solarthermie und ein wenig mit einer noch zu installierenden Photovoltaik (wobei das auch wieder nur mit Akku Sinn macht, weil tagsüber das Auto weg ist und erst Nachts geladen wird), im Winter hätte man beides mit nem MBHKW.
Einzig die nicht nachvollziehbaren hohen Investitionen und die Aussacklereinspeisevergütung stehen dem im Weg :mad:

@Bernd: Du kannst einem das Vaillant BHKW ganz schön madig machen. Wenn ich so etwas installieren würde, dann hätte das ca. 180Tage * 3h/d=540h/Jahr Laufzeit. Da sollte selbst ein Rasenmähermotor 5 Jahre halten. Die gebrauchten Teile im Ebay (z.B. diese hier haben deutlich >20000h drauf, das wären bei mir 40 Jahre...

Es sieht also so aus, als würde ich das Angebot meines Kumpels annehmen, den Wärmetauscherblock des Kessels zum Einkaufspreis auszutauschen, für weitere 10 jahre ungetrübtes Wohnvergnügen.
Vielleicht macht bis dahin das Gros der Bevölkerung bei der Wahl das Kreuzl an der richtigen Stelle, und wir kommen wieder ein Stückweit weg von der Bananenrepublik :o

Viele Grüße
Buggi

von Buggi - am 17.03.2013 20:02
Zitat
Buggi
Aber man sieht es tut sich was, auch ausserhalb der "des hamma scho oiwei so gmacht" Firmen à la Buderus, Viessmann und Konsorten entstehen gute Sachen.



Es ist erst der Anfang vom tun auch wen in Bayern die Möchtegerntuer besser unterstüzt
und bemüht wirkliches machen zu verhindern

Siehe hier

[www.tz-online.de]

Zitat

Die Energiewende Oberland Bürgerstiftung befürwortet das Projekt – ist aber auch für andere Lösungen offen. Professor Dr. Wolfgang Seiler sagt: „Wer einen Pumpspeicher baut, errichtet diesen für Generationen.“ Es sei ein tiefer Eingriff in das Landschaftsbild und das Ökosystem, der gut überlegt sein sollte. „Man muss vorher auf jeden Fall prüfen, welche Möglichkeiten gibt es noch – wie beispielsweise eine Methanisierung.“


Immer da wos Geld ist, ist die Energiewende Oberland, zuletzt

[www.sueddeutsche.de]

Auch da die Energiewende Oberland wo das Big Many obwohl die Energiewende anderes kennen würd ( aber da ist kein großes Geld )


Bildquelle: [www.lichtblick.de]

Jochberg Pumpspeicherkraftwerk ( also da wo 1755 bei einen Erdbeben der Walchensee gebraust )
400 MW kosten 600 Millionen also rund 43.000 BHKW der 4 kW klasse ohne den entsprechenden Mengenrabatt.

Ein Denkbildel dazu
[attachment 83 Wenmawollenttdanngingauchebas.png]

Aber die meisten wollen eh nicht Denken und wenn nur an Ihren Geldbeutel,
Klimawandel pöhh was ist das, obwohl es gibt inzwischen Beweise die Verstehen sogar
Klimawandelleugner ( nett der alte Cheffe von Sanocal ) da Katholisch nur ein Link

[wellness-hotel-vinschgau.info]

von Manfred aus ObB - am 17.03.2013 23:14
Wenn ich mein Auto ausstöpsele, gibt es 3 kW mehr Leistung in nur einer Sekunde, notfalls noch schneller. Ich bin bereit, noch weitere Elektrogeräte, so auch Wärmepumpe dem augenblicklichen Verbrauch anzupassen. Nur mein Buch möchte ich nicht im Dunkeln zu Ende lesen und mein Computer ist auch ziemlich verschnupft, was Strom angeht. Länger als eine Stunde im Aufzug möchte ich auch nicht warten, bis es wieder Strom gibt.
Rein solar betriebene Aufzüge hasse ich wie die Pest.
Also, die BHKWs kommen, der Strom wird dann billiger, aber erst, wenn diese blöde Regierung und die noch blöderen Grünen verschwinden. Insulaner, dazu zähle ich vor allem unsere Monopolisten und ihre Diener im Bundestag und in der Regierung, wollen nur unser Bestes, aber keinesfalls vernünftige BHLWs oder sonstige Energiekonkurrenten.
Ich streike deshalb, was BHKWs angeht.
Ein Heidengeld haben die damals im Schwarzwald ausgegeben um die vielen Wasserkleinkraftwerke stillzulegen. Die musste man regelrecht zerstören, sonst gabs kein Geld.

Jetzt haben sie keine Konkrrenz mehr und können, auch von Monopolauflagen befreit, die Preise anheben, wie es der nicht vorhandene Markt hergibt. Deshalb sehe ich die Mikro-Insel-BHKWs zur Zeit noch als unzweckmäßig an. Für Wasserkraftwekrsstrom gab es damals noch mehr Geld als heute für den aus BHKWs. Da sieht man, welche Macht Monopole ausüben können.
Die Förderung bezahlen wir uns ja auch schließlich selbst, die Nutznießer sind die Monopole.

von Bernd Schlueter - am 18.03.2013 14:01
Soll das BHKW jetzt mit Gas, Benzin, Heizöl oder Pflanzenöl betrieben werden?
Würde es sich mit Heizöl überhaupt rechnen?

Die meisten Rasenmähermotoren sind doch luftgekühlt.
Würde sich für ein BHKW ein wassergekühlter Motor nicht besser eignen?

Habe einen 15 Jahre alten Honda-Rasenmäher, bin von der Qualität des Motors überzeugt.
Letztes Jahr musste ich das erste Mal 5x ziehen bis er nach der Winterpause wieder ansprang. In den Jahren davor waren nur zwei Startzüge nötig.
In diesem Frühling wird es wohl mal wieder Zeit für einen Ölwechsel. Bis jetzt hat der Rasenmäher erst einen Öl- und Messerwechsel bekommen. Zweimal musste das Starterseil mit Baumarktseil repariert werden.

Interessant finde ich auch dieses Honda Produkt:
Es kommt mit unter 2 Liter Benzin auf 100 km aus und hat eine Höchstgeschwindigkeit von 94 km/h.
[de.wikipedia.org]
[www.spritmonitor.de]
Was durch Minimalismus, moderner Motorentechnologie und konsequentem Leichtbau alles möglich ist!
Wird wohl eine der günstigen Art der autobahntauglichen Fortbewegung bei den heutigen Energiekosten sein.
Einen Schönheitspreis gewinnt die Innova aber leider nicht.:-(
Sieht irgendwie wie ein Zwitter zwischen Motorrad und Roller aus.

von Alex aus NW - am 18.03.2013 18:36

Mikro BHKW - Laut?

Die Frage, auch beim BHKW, ist wie laut das Agregat im Betrieb wird. Wir sind jetzt im Winter abends durch ein idyllisches Odenwaldstädtchen geschlendert. Da meint meine Frau: Was brummt denn hier so? Schaue ich auf das Schildchen welches der stolze Besitzer am Haus, oberhalb der Lärmquelle - einem Kellerfenster, befestigt hat. Dort steht hier arbeitet ein Dachs :eek:
Also bei Nacht und in ruhiger Umgebung ist das Geräusch nicht zu unterschätzen.

Etwas größer aber auch BHKW:
Wir haben letztes Jahr einen Heizungsumbau mit einem 100kWel BHKW von [www.wuerz.com] (pleite) steuerungs- und energietechnisch elektrisch verkabelt. Das Ding macht einen ordentlichen Lärm trotz Kapselung. Ohne Kapselung ist es akustisch vergleichbar mit Notstromdieseln von zB Krankenhäusern.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 19.03.2013 07:05
Zitat
Ralf Wagner
Ein BHKW braucht Laufzeit...
Grüße
Ralf


Warum? Wenn man puffert und die Anlage sagen wir mal Hausnummer 3h am Tag durchläuft, dann hält so eine Anlage doch ewig und das Bischen Strom kann man selbst verbrauchen. Viel wichtiger ist es die Ersatzteile auch noch nach 20 Jahren zu bekommen, die Preisgestaltung der Ersatzteile (auf Lager legen?), die Wartung selbst erledigen zu können und keinen Wartungsvertrag abschließen zu müssen.

Ich finde jede Investition, Heizung, Solaranlage etc. sollte sich selbst tragen, ein Verlaß auf Stromabnehmer, vor allem staatliche sollte nicht eingerechnet werden, das kann sich täglich ändern, schaut mal nach Zypern. Legt Euch nicht in Ketten mit der Strommafi@ sondern rechnet die Anlage mal durch mit einer Laufzeit von 30Jahren in denen Ihr alles selbst verbraucht.

Meine 0,02€ :)

Schönen Tag,
Konstantin

von el El - am 19.03.2013 07:16

Re: Mikro BHKW - Laut?

Zitat
Alfons Heck

Da meint meine Frau: Was brummt denn hier so? Schaue ich auf das Schildchen welches der stolze Besitzer am Haus, oberhalb der Lärmquelle - einem Kellerfenster, befestigt hat. Dort steht hier arbeitet ein Dachs :eek:
Also bei Nacht und in ruhiger Umgebung ist das Geräusch nicht zu unterschätzen.


Nun vorzugsweise werden aber BHKWs in Hotels eingesetzt und es würde da dem Geschäft sehr
abträglich sein, wenn die Kriterien wie Du dargestellt pauschal stimmen würden, das es Geräte gibt
da wo krass was Missachtet wurde und nun Körperschall oder was auch immer übertragen unbenommen.

Einiges dazu aus dem BHKW-Forum
[www.bhkw-forum.de]

meist eben Hotelbetriebe, aber auch ein Studentenwohnheim mit Besitzer wo öfters in der
Waldmühle rumläuft.

Richtig ist das derzeit meist Motorenderivate verwendet werden die nicht für den Stationär betrieb
optimiert ( hohe Drehzahl und keine energieoptmierte Verdichtung ergibt hohen Spitzendruck
mit entsprechenden Schalldruck ) und noch so gestaltet das möglichst als eine Einheit
eingebaut werden ( Schallschutz soll so auf einmal durch die Tür passen )

Wäre es aber immer so laut wie geschildert, es wären nie so viele Geräte verkauft worden.

von Manfred aus ObB - am 19.03.2013 08:17
Hallo Roman, die Beschaffung ist nicht das Problem, ich hab auch nicht viel für die Heizung gezahlt, denn die hat mir auch mein Kumpel besorgt. Der würde mir ja jetzt auch das Ersatzteil für den Kessel zum Einkaufspreis überlassen, die Frage war eben nutzt man die Gelegenheit um einen Systemwechsel auf ein gasbetriebenes MBHKW zu vollziehen oder lohnt es sich nicht.
Nach euren erhellen den Ausführungen bin ich der Meinung es lohnt sich nicht. Wenn man für den eingespeisten Strom weniger als ein viertel bekommt als für den bezogenen Strom dann klingt das eher nach Boykott, oder man macht eine Lösung mit Akku, das wird dann aber richtig teuer...
Gibt es eigentlich ein System, welches den an einen Akku angeschlossenen Wechselrichter so steuert, dass der vom EVU bezogene Strom gegen 0 geht, also möglichst wenig Strom vom Versorger bezogen wird?
Wenn die MBHKWs nicht soo teuer wären, dann wäre das schon eine Überlegung wert.
Bei >10000€ für so ein Gerät ist es allerdings schwer sich das schönzurechnen...

Viele Grüße
Buggi

von Buggi - am 21.03.2013 15:14
Zitat
Buggi

Gibt es eigentlich ein System, welches den an einen Akku angeschlossenen Wechselrichter so steuert,
dass der vom EVU bezogene Strom gegen 0 geht, also möglichst wenig Strom vom Versorger bezogen wird?


Derzeit Nein

Aber in Niederbayern forscht man dran

Zitat
in Landshut ins Netz gestellt
Das Thema Netzintegration stellt neben Energiespeicherung und Energiesystemen einen
sehr wichtiger Bestandteil des Forschungsvorhabens INSEL (Innovatives Skalierbares
Energiekonzept der Hochschule Landshut) am TZE dar.


das TZE is aber bei Passau

[www.haw-landshut.de]

Leseprobe

Zitat

Dezentrale Energiesysteme sind technische Einrichtungen, die Primärenergieträger (Gas, Diesel, etc.) in geeigneter Weise umwandeln, damit die für private oder gewerbliche Zwecke benötigten Energiebedarfe für Kälte, Wärme und Strom nach Möglichkeit vor Ort gedeckt werden können.
Am TZE wird konkret an der kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung mit kleinen Leistungen geforscht.


Die Worte Skalierbar, Kälte, Wärme und Strom sind im ELWEB öfters zu lesen, einige
Sonnenjünger schreiben dann, kann man aber nicht Kaufen :hot:

Konnte man Solarzellen im Prinzip auch nicht bevor man die Bevölkerung zu einer Zwangsabgabe dafür
verpflichtet und gehen sogar in China die Plattenhersteller hopps.

Kennt man sich in Niedernbayern aus, weiß man das die Niederbayern ( das TZE ist am
besten übern den Parkplatz der Firma HATZ zu erreichen ) an ein etwas veralteten BHKW
arbeiten das einen AKKU über den Wechselrichter der die Leistung modulieren soll über
den Zwischenkreis befüllt und entleert, da das BHKW noch einen altmodische Pufferspeicher
die Wärme verwalten soll, die Kälte steht also da in Niederbayern noch Neudeutsch ( wobei de
schmatzen dort net Hochdeutsch ) erst auf der Agenda.

Zitat
Buggi
Wenn man für den eingespeisten Strom weniger als ein viertel bekommt als für den bezogenen Strom dann klingt das eher nach Boykott,


Würdest Du heut ein neues BHKW kaufen ( also nix selber machen da sind die § vor )
so würdest Du 10 Jahr lang in der Größe 5,41 ¢ bekommen egal ob der Strom eingespeist
oder selber genutzt.

Des weitern für den Eingespeisten Strom denn vollen Satz der in Leipzig an der EXX für
das Quartal gültig, davon kannst nicht mal einen Schuh aufblasen derzeit um 4 ¢

Derzeit mußt auch für in einen BHKW hergestellten Strom der eigengenutzt kein EEG
bezahlen, allein das wollen die Grünen natürlich nicht
( die Solarjünger hier auch nicht deshalb [www.youtube.com] )

Ein Admin im BHKW-Forum dazu

[www.bhkw-forum.de]

Zitat
alikante

Da glaubst Du aber selbst nicht drann ;( Das steht nach wie vor im Programm der Bundesgrünen.


Zwar gibts Landesgruppen bzw. die Arbeitsgruppen Energie auf Landesebene welche die
Eigenerzeuger nach wie vor als Stütze und Antrieb der Energiewende sehen und schützen wollen.
Aber ob sich das gegen die Keule der "Entsolidarisierung" durchsetzt ist fraglich.


Wie hoch so mal in die Rund gefragt ist die Menge die in Kraftwerken an Wärme in den Himmel geblasen
wird im Vergleich zum Gesamtwärmebedarf :confused:

A. Marginal. wär ja sonst Schwachsinn
B. fast die Hälfte aber deshalb rentiert es sich ja nicht.
C. Früher mal 90% heit durch Solar und Wind weit mehr.
D. Aus Kühlturmen kommt keine Wärme nur Entalpie :o

von Manfred aus ObB - am 21.03.2013 19:40
Hallo Roman,

das klingt nach einem kleinen netten Arduino-Projekt...
Oder gleich mit dem Raspberry Pi, dann hat man gleich nen ordentlichen Webserver zur Überwachung.

Wo gibt es denn diese Wechselrichter und wie heißen die?
Wenn das Kernstück nicht so teuer wäre....

Hallo Manfred,

diene Quizfrage ist interessant! Pi mal Daumen Rechnung:
Durchschnitt an Kraftwerkswirkungsgrad: ca. 30% (70% Abwärme)
Energiebedarf kWh/Peson/a: 4000kWh/a (aus Eigenbedarfrechnung geschätzt [2000m3 Gas/a für 5 Personen)
Einwohner Deutschland (Google Now): 81726000 Einwohner derzeit
Wärmeenergiebedarf Deutschland: 0,326 TWh (Einwohner x Energiebedarf pro Person und Jahr)
Stromerzeugung Deutschland: 594 TWh (Wikipedia)
Wärmeerzeugung Kraftwerke Deutschland (die 70%): ~594Twh = 1386 TWh.
Stimmt natürlich nicht, weil ja ca. 20% Regenerative dabei sind, also umara 1108TWh.

Trotzdem fehlts da um an Bauernschuh!

Da wäre ja c) noch völlig untertrieben!

Rechenfehler?

Oder müssen wir uns wirklich fragen warum wir eine Heizung im Haus haben?

Hmmm...

von Buggi - am 21.03.2013 22:00
Zitat
Buggi


Rechenfehler?


:D

Mal ein Bild dazu ( etwas nachgerechnet aus

[www.mp.haw-hamburg.de]

das ist zwar älter aber halt aus einer Zeit wo Energiebilanzen zum Optmieren gedacht
und nicht zum Fälschen ( noch Monopolzeit, aber bereits Stromeinspeisungsgesetz ))
[attachment 85 Wenmawollenttdanngingauchebas.png]

Zahlenverstärkung durch VdBds

Aber immerhin langsam versucht man mit der Exergie Sinnvoller umzugehen ( in Österreich halt )
fangt aber erst beim Adam seiner zweiten Frau der EVA an :o

und wie is des nach mit Sonne und Wind wär des mehr Wärm oder weniger :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 21.03.2013 22:22
Zitat
Buggi
...
Gibt es eigentlich ein System, welches den an einen Akku angeschlossenen Wechselrichter so steuert, dass der vom EVU bezogene Strom gegen 0 geht, also möglichst wenig Strom vom Versorger bezogen wird?i


Entgegen den Antworten bin ich der Meinung, dass es so etwas durchaus schon gibt. Allerdings wird nicht etwa der PV-Wechselrichter gesteuert - das ergäbe keinen Sinn (außer 70%-Regel), der Sinus-Wechselrichter aus dem Akku aber sehr wohl. Die BHKW-Stromerzeugung ließe sich auf diese Weise ebenso optimieren wie Kleinwindräder.

Im PV-Bereich wird so etwas bspw. bei SMA mit den Sunny-Island-Hybrid angestrebt und mit dem Sunny-Home-Manager gesteuert und "Geräteoptimiert", was aber eben an SMA geknüpft ist. Auch habe ich (noch) keine Aussagen über die Messwert- /Regelabstände u.a. bekommen.

Unabhängig und damit mein Favorit sind die in verschiedenen Leistungsklassen erhältlichen Steca XTender. Diese lassen sich auf Batterievorrang programmieren, laden also den nicht selbstverbrauchten, eigenerzeugten Stromüberschuss in den Akku, um ihn bei Energiebedarf mit der "Smart-Boost-Technologie" genau so zuzuschießen, dass kein Strombezug vom EVU erfolgt. Natürlich kann man auch PV direkt den Akku laden lassen ...

Die Teile lassen sich skalieren und dreiphasig koppeln - also Aufbau auch nach und nach möglich und bieten "nebenbei" eine USV-Funktion je nach Akkukapazität. Zusammen mit einer Verbrauchersteuerung, beispielsweise mit PowerDog lassen sich Verbraucher auch an die Stromerzeugung anpassen. Denn der Akku kann aus wirtschaftlichen Gründen (derzeit) wohl kaum mehr als Spitzenlast puffern und Nachtbedarf decken. Aber mit gebrauchten EV-Akkus dürfte die Angelegenheit auch kostenmäßig interessant sein.
PowerDog bietet z.B. einen analogen Ausgang für den momentanen Stromüberschuss /Bezug, mit dem sich modulierende Wärmepumpen steuern lassen oder auch eine geregelte EV-Ladung (leistungsgeregelte Typ2-Wallbox ist in mehreren Foren in Entwicklung) realisieren läßt - wenn das Auto gerade daheim ist ...

Auch Victron Geräte lassen sich auf diesen Anwendungsfall anpassen. Gibt es also durchaus und ganz real schon so etwas ...

Zitat
Buggi
Wenn die MBHKWs nicht soo teuer wären, dann wäre das schon eine Überlegung wert. Bei >10000€ für so ein Gerät ist es allerdings schwer sich das schönzurechnen...

Viele Grüße Buggi

Da frag einfach Manfred, der schafft das schon ... ;-)

[Ironie EIN]
Gegen die "sauteure Photovoltaik in Deutschland" ist ein BHKW ein Klacks, erst recht im Betrieb!
[Ironie AUS]

von Joe-Hotzi - am 22.03.2013 13:12
Zitat
Joe-Hotzi

Zitat
Buggi
Wenn die MBHKWs nicht soo teuer wären, dann wäre das schon eine Überlegung wert. Bei >10000€ für so ein Gerät ist es allerdings schwer sich das schönzurechnen...

Viele Grüße Buggi



[Ironie EIN]
Gegen die "sauteure Photovoltaik in Deutschland" ist ein BHKW ein Klacks, erst recht im Betrieb!
[Ironie AUS]



Ganz ohne Ironie, ich merk Du begreifst es nicht, Solarstrom ist billig geworden weil die
Allgemeinheit ganz gemein zur Kasse gebeten worden ist.

BHKW sind in den letzten 10 Jahren von der Politischen Klientel systmatisch unrentabel
gemacht worden, obwohl es ihnen noch nicht in dem Umfang gelungen ist wie gewollt :mad:


Ein BHKW wird vom Betreiber bezahlt und muß sich für den bezahlt machen, eine PV die letzten
Jahre von der Allgemeinheit ohne das sich die für die bezahlt macht.

Ansonsten findest Du hier einiges zu Deiner Jammerei

Zitat
auch Joe-Hotzi aber anderer Thread
wenn ich die zu einen viertel oder drittel des Preises bekomm bei gleichen Emissionen Weltweit" aussehen soll frage ich schon seitenlang - bisher nur ... (Zitat siehe oben - Adenauer)


es geht darum Primärenergie einzusparen den die Verursacht die Emissionen und Energieverschwenden
ist Emission auch wenn die Energie erneuerbar ist, es sind vieleicht weniger Emissionen bei
normalen Erneuerbaren, bei der PV auch darfs wie bei den Kosten etwas mehr sein :o

von Manfred aus ObB - am 22.03.2013 14:11
Zitat
Manfred aus ObB
...
BHKW sind in den letzten 10 Jahren von der Politischen Klientel systmatisch unrentabel gemacht worden, obwohl es ihnen noch nicht in dem Umfang gelungen ist wie gewollt :mad:


Ach, 10Jahre hat man bei BHKW gebraucht, die Ansätze zur unabhängigen, dezentralen Strom- und Wärmeversorgung einzudämmen? In der Zeit hat man also auf Lobbyseite viel gelernt.

Bei PV hat man in deutlich weniger Jahren eine Situation geschaffen, dass man zum Zeitpunkt einer Investitionsplanung bis zu Realisierung in nur wenigen Monaten nicht mehr sicher sein kann, ob die zur Investitionsentscheidung zu Grunde liegenden Gesetze und Rahmenbedingungen dann noch gelten. Ein Anreiz für jeden Investor ... Übrigens genau zu einem Zeitpunkt, da zusätzliche Erzeugerleistung die Kosten für die Allgemeinheit eben nicht mehr steigen lassen würde. Also hat man sich politisch einiges einfallen lassen ...

Kein Problem: Die durch den Kostensenkungsdruck mit Neuinvestitionen tief verschuldeten Solarfirmen werden halt von ausländischen Investoren aufgekauft, die mit der neuesten Technik und Technologie bald in ihren Heimatländern preiswerte PVA produzieren werden - deutsche Zukunftssicherung!

Allerdings ist bei PV der Geist aus der Flasche, was private Eigenstromerzeugung, "Hauskraftwerke" betrifft - wegen der gefallenen Kosten, der niedrigen Investitionsschwelle - im Gegensatz zu den BHKW.

Zitat
Manfred aus ObB
Ein BHKW wird vom Betreiber bezahlt und muß sich für den bezahlt machen, eine PV die letzten Jahre von der Allgemeinheit ohne das sich die für die bezahlt macht.


Na, jetzt trägst Du aber wieder dick auf. Die (politisch kalkulierte ?!?) Überförderung der PV um 2009 lass mal beiseite, dann erkennst Du, das das EEG gerade im Bereich PV genau das geleistet hat, wozu es verabschiedet wurde: die Verbilligung der EE-Stromproduktion durch Kostensenkung. Die Strompreissteigerungen haben neben den Zahlungen an PVA-Betreiber ja noch ein paar andere Ursachen. Neue BioGas-BHKW kosten den Verbraucher übrigens heute mehr wie neue PVA und sind trotzdem nicht die Hauptursache der zusätzlichen Belastung der Verbraucher!

Übrigens:
Die kleinen Privatanlagen, die ich mehrmals verlinkt habe (auf die Du auch nie eingehst) werden auch vom "Betreiber" finanziert, machen sich für diesen bezahlt und kosten die Allgemeinheit nix. Denn es gibt weder EEG-Vergütung noch Netzeinspeisung! Und über Stromsparen hätte ich den gleichen Effekt in meinem Haushalt - nur nicht so ein komfortables, kostengünstiges Leben mit eigenproduziertem Strom.

Ach ja, wolltest Du nicht endlich einmal erläutern, wie/wo/mit was Du in Zukunft möglichst ohne fossile und Kernenergie den Strom- und Energiebedarf in Deutschland decken willst? Oder habe ich das überlesen? Das muss nicht mit Nachkommastellen sein - nur so grob die Anteile wie hier für Strom oder eben beim Primärenergieverbrauch - wegen der Wärme, Du weißt schon. Nur ganz grob! Bitte!

Zitat
Manfred aus ObB
Ich hab nix gegen PV wenns bezahlbar, ...


Ja?!? Iss PV nun "bezahlbar" geworden oder nich??? Iss PV nun ein Baustein in Deiner Energieplanung?!?

Zitat
Manfred aus ObB
es geht darum Primärenergie einzusparen den die Verursacht die Emissionen und Energieverschwenden ist Emission auch wenn die Energie erneuerbar ist, es sind vieleicht weniger Emissionen bei normalen Erneuerbaren, bei der PV auch darfs wie bei den Kosten etwas mehr sein :o


Nee mein Lieber, "solare Primärenergie" oder Wind können /müssen wir nicht einsparen, sondern nutzen - die gibts tatsächlich umsonst. Nur die Nutzenergie daraus gibts natürlich nicht umsonst - aber bei PV zu immer weiter fallenden Kosten, im Gegensatz zur Nutzenergie aus dem BHKW, wo schon die zuzuführende Energie (egal ob Erd- oder BioGas, Öl oder Hackschnitzel) letztlich immer Aufwand, Energieverluste und Kosten bedeutet ...

Die fossile Primärenergie ists hauptsächlich, die man einsparen muss! Sorgsam ungehen sollte man jeder Nutzenergie!

von Joe-Hotzi - am 22.03.2013 16:13
Zitat
Joe-Hotzi
für Strom oder eben beim Primärenergieverbrauch - wegen der Wärme, Du weißt schon.


Du mußt auch lesen was Du verlinkst

[de.wikipedia.org]

Da steht sogar drin das die Poltik beschlossen die Leut zu bescheisen

PEV nach Wirkungsgradprinzip

geht als in diesen Thread

[26373.foren.mysnip.de]

nochmal ein Bild daraus


Bildquelle: [www.umweltbundesamt-daten-zur-umwelt.de]

Zitat
Joe-Hotzi
Neue BioGas-BHKW kosten den Verbraucher übrigens heute mehr wie neue PVA und sind trotzdem nicht die Hauptursache der zusätzlichen Belastung der Verbraucher!


Nett das Du es erwähnst den Biogas ist im Gegensatz zur PV so am Netz das man es nicht Ausregeln muß, es ist kein Taglöhner der Energiwirtschaft der nur dan arbeitet wen ihm mal ausnahmsweise danach ist :rolleyes:


Zitat
Joe-Hotzi
Nee mein Lieber, "solare Primärenergie" oder Wind können /müssen wir nicht einsparen, sondern nutzen - die gibts tatsächlich umsonst


mein Gott wie vergeslich wirst Du erstmal in meinen Alter Alter



von Manfred aus ObB - am 22.03.2013 16:47
Zitat
Manfred aus ObB
... Du mußt auch lesen was Du verlinkst


Vor allem wollte ich mal von Dir lesen, wie Du die Energiebereitstellung insgesamt für Deutschland realisieren willst - so ganz ohne (oder mit wenig) PV und Wind! Bisher stets nur heiße Luft ...

Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Joe-Hotzi
Nee mein Lieber, "solare Primärenergie" oder Wind können /müssen wir nicht einsparen, sondern nutzen - die gibts tatsächlich umsonst


mein Gott wie vergeslich wirst Du erstmal in meinen Alter Alter


Mein Gott, schaffst Du es auch mal, nicht sinnentstellend zu zitieren und auszulegen? Ich markiere für Dich die entscheidende Stelle:

" Nee mein Lieber, "solare Primärenergie" oder Wind können /müssen wir nicht einsparen, sondern nutzen - die gibts tatsächlich umsonst. Nur die Nutzenergie daraus gibts natürlich nicht umsonst - aber bei PV zu immer weiter fallenden Kosten, im Gegensatz zur Nutzenergie aus dem BHKW, wo schon die zuzuführende Energie (egal ob Erd- oder BioGas, Öl oder Hackschnitzel) letztlich immer Aufwand, Energieverluste und Kosten bedeutet ... "

Ach ja, in Deinem Tabellchen kWhprim /kWhel kann ich nur beim BHKW mit Klär- /Deponiegas den dicken grünen Pfeil erkennen. Ist aber nicht realistisch, das im großen Stil ausbauen zu wollen, ebenso wie Wasserkraft in Deutschland ... Aber das schaffst Du ja leider nicht zu erklären, wo der tolle grüne Strom herkommen soll ohne Fossil und Kernkraft, ohne "sauteure PV" ...

von Joe-Hotzi - am 22.03.2013 23:00
Zitat
Joe-Hotzi

" Nee mein Lieber, "solare Primärenergie" oder Wind können /müssen wir nicht einsparen, sondern nutzen - die gibts tatsächlich umsonst. Nur die Nutzenergie daraus gibts natürlich nicht umsonst - aber bei PV zu immer weiter fallenden Kosten,


Das sieht die Weltwirtschaft anders und es kann bedeuten das Hoffenheim bald gegen Aue und 1860 spielt

[www.sueddeutsche.de]

Zitat

Chinesischer Solaranlagen-Hersteller Suntech ist pleite

..Die aggressive Markteroberung habe dazu geführt, dass Suntech "beinahe kein Produkt mehr mit Gewinn verkaufen"...



Derzeit wird PV ca. 30% unter dem Wert verkauft wo für Betriebe und Mitarbeiter gut wäre
und das nur damit in Deutschland ein Ökoreligion ihre Anbetter bei der Stange hält.

Was ist an Kirchensteuer für ein voll Solarversorgung wie Du sie willst ( behauptest zwar täten nur Lobbyisten ) zu entrichten :rolleyes:

1. Solarzelle ungefähr 4,5 mal soviel wie Strom nötig
2. Akku um Nachts wenn die Sonne nicht scheint Licht zu haben ( Faktor 1 kWh benötigt 1,25 kWp)
3. Saisonalspeicher damit im Winter und bei 3 Tage Regen das Licht nicht ausgeht ( Solargas 1 kWh benötigt 8,33 kWp )

Na halt Warm solls ja auch noch werden also nicht 4,5 mal was an Strom nötig etwas mehr als das 8 Fache an Solarzellen bei guter Sonneneinstrahlung

Also was brauch ma noch neben Akku und Methansierung
4. Wärmepumpe Hmmm die braucht a Fußbodenheizung und mehr Isolierung gibts sicher alles für Lau
5 Halt dezentrale KWK fordert WvF noch weil irgendwie mur ja das Solargas wieder zu Stom werden,
obwohl KWK wär Blödsinn weil Wärm gibts ja für Lau aus der Solar betriebenen Wärmepumpe :o

Ein Bild von WvF ( WvF ist der große Füherer des Solarvereins Aachen Wolf von Fabeck [www.sfv.de] )
[attachment 87 Wolfmaerchen.png]

Das Bild ist aus dem Vortrag [www.sfv.de] Seite 96
die Roten Pfeile stammen vom VdBds. und sind ein diskreter Hinweis auf das was sich die
Lämmlein vom Wolf nie Fragen trauen.

Das Wort Vergleichmäsigung steht dafür das der Akku vor der Methansinierungsanlage
so größ sein muß das die fast immer läuft oder eben aus anderen Erneuerbaren betrieben
( in sofern probiert Joe-Hotzi ein Zwergelaufstand gegen WvF ) und das CO2 in
ausreichender Menge da sein muß, nur woher das Frägt kein Lämmlein und Wolfi :D nur.


Also Kostengünstig ist was anders und das ist kein Ökolokigenschen Rucksack , das ist
ein Ökologischer Sattelauflieger :rolleyes:

Also Joe-Hotzi es geht nicht darum den Gagatum nachzueifern und an Ibidum zu übertreffen
( Ibidum war ein Stoff den man gern besondere Spezenl am 1 April beim Krammer hat holen lassen )
es gilt mit Exergie sinvoll umzugehen, was bedeutet auch auf Die linke Partei zu hören, wenn da mal was Vernünftiges kommt
[www.die-linke.de]
Seite 15 rechte Spalte mitte

Zitat
Tarantel Nr. 59 Heft IV-2012
Dort, wo sie heute noch erforderlich sind, könnten mehr
oder weniger kleine Blockheizkraftwerke eine Lö-
sung darstellen. Durch die Möglichkeit zur Nutzung
der Abwärme an verbrauchsnahen Standorten wird
zudem eine hohe Energieeffizienz erreicht.


Du siehst sogar dort beginnt man zu Begreifen ( eventuell ist die Linke Partei nich so diktatorisch wie der SVF :confused: )

Also Völker hört die Signale ;-) Primärenergie sinnvoll nutzen und den Exergie anteil drastisch erhöhen

Die Behauptung von Dir

Zitat
Joe-Hotzi
so ganz ohne (oder mit wenig) PV und Wind! Bisher stets nur heiße Luft ...


stimmt in mehrfacher Hinsicht nicht ( wie das nur Überschuß zu PtG werden soll, das mag zwar gut
zur Propaganda sein, den es verschleiert die Fakten, aber es zieht alles wie Kaugummi )

bereits im Februar von mir geschrieben und so kommts immer wieder zu den Satz

* ich zitiere mich selbst * :o


Bild aus dem Beitrag 16. Februar 2013 12:51
[26373.foren.mysnip.de]


p.s. und komm mir jetzt das hast Du nicht gewußt mit den Vergleichmäßigen bei der Methansierung :sneg:
des ist wie mit dem lesen von Mein Kampf, hätte man den gelesen hätte man auch mehr gewußt,
anstatt dem Führer zu folgen :mad:

von Manfred aus ObB - am 23.03.2013 13:39
Nimm mirs nicht übel - das wird mir zu einseitig mit Deiner Selbstdarstellung und zerstört außerdem den Thread.

Ich habe Dich nur ganz einfach (mehrmals) gefragt, welche Anteile bei der zukünftigen Strom- bzw. Energieversorgung Du welchem Energieträger /Erzeugungsart in etwa zuweisen willst, so als selbsternannter "Hohepriester der Energiewirtschaft". Deine zusammenhanglosen Zitate, irreführenden Auslegungen, tollen Selbstzitate und bunten Bildchen werde ich bis zu einer einfachen Antwort auf diese einfache Fragestellung ignorieren.

Scheinbar bist Du weniger an einer sachlichen Diskussion als an einer trollhaften Selbstdarstellung (durchaus auf fachlich anerkanntem Niveau) interessiert und ich habe dies leider später als manch anderer hier im Forum erkannt. Trolle soll man nicht füttern - Tschüß!

von Joe-Hotzi - am 24.03.2013 19:48
Zitat
R.M

Was der Manfred halt nicht sieht ist der große Vorteil der Photovoltaik, nämlich daß der kleine Mann was machen kann.


Zitat
Joe-Hotzi
welche Anteile bei der zukünftigen Strom- bzw. Energieversorgung Du welchem Energieträger /Erzeugungsart in etwa zuweisen willst,


Die beiden Beiträge zeige die Bandbreite des Themas, das ist eine ist der kleine Mann der sich gern
PV leisten soll wenn es sich für Ihn rechnet. Aas andere ist etwas zuteilen an Strommengen, weil man dem kleinen Mann was verordnet.

Das ist genau was ich mir nie Rausnehmen würde jemanden was vorschreiben, es soll
sich das beste durchsetzen und zwar so das damit keinen unbeteiligten geschadet wird
in dem von Staatswegen irgendwas verordnet wird, was dann Dimensionen annimmt
die Auswirkung hat die wieder viele kleine Leute betrifft

Zitat
R.M
Wenn wir uns einig sind haben wir doch schon längst das deutsche Stromnetz in der Hand, was würde z.B. passieren wenn bei schönstem Sonnenschein die Anlagen alle gleichzeitig vom Netz genommen und in unregelmäßigen Intervallen wieder zugeschaltet und getrennt werden.


Ein nicht so unrealistische Szenario, nur das nach den ersten kollektiven Ausschalten
kein Netz zum einschalten gibt und alle die nicht selber vorgesorgt im Dunkeln sitzen und
der Kühlschrank taut.

Zitat
R.M
Sprich die Masse der Photovoltaikbetreiber hätte die großen Versorger in der Hand davor fürchten sich diese


Das kann man so sehen muß man aber nicht wieviele haben PV und wieviele säßen im Dunkeln :confused:

Ich glaube die PVler wären gut beraten nicht in dieser Weise die Muskeln spielen zu lassen,
den es heißt zwar bei Bert Brecht die im Dunklen sieht man nicht, aber man schreibt in eine
gewisse Gewaltbereitschaft zu und Solarzellen sind gut Sichtbar, also gemach mit der Machtdemo.

Mir wär sie übrings egal ich säße nicht im Dunkeln und auch unser Ortsnetz hier wäre ein heller
Fleck wo die Lichter weiterbrenn, nein halt wenn die PVler das Netz killen hat eh keiner
ein Licht an, also hier tropft nix aus den Kühlschrank.

Aber das Beispiel zeigt je mehr man selbst Herr der Lage desto weniger ist man Erpressbar,
wer ein BHKW sein eigen nennt das Schwarzstartfähig und ein Hausnetz das vom Netztrennbar
den ist das dann Wurst. Hausherren auch die von Mietshäusern können dann gelassener
bleiben denn Ihre Anwesen bleiben hell und die Mieter haben keinen Grund zur Randale,
den Strom Wärme auch der Lift alles Palletie, egal ob's stürmt oder schneit, ob die Sonne lacht.

Nur wen man als Hausherr Strom selber nutzen will oder den Vermietern verkaufen, wenns
das doppelte Kost was bisher gefordert ist das nicht so der Bringer und hier fängts eben an
politisch zu werden, macht jemand was das er rentabel und Umweltkonform Energie bereitstellt,
ist es ein Frechheit das sich Die die Misswirtschaft betreiben wie Zecken den abmelken wollen.
Eben wie Joe-Hotzi wer bekommt zugweisen die andern abkochen zu dürfen, weil angeblich
besonders Öko, das EEG ist Rohrkrepierer und das schreib ich nicht erst seit Heut sondern schon
lang. Eingebrockt zu Zeiten von Fischer und Schröder plus Emissionshandel, auch etwas wo sich
Vortreflich Geschäfte machen läßt und viel Verschleiern, in dem Fall bin ich mit WvF sogar einer
Meinung [www.sfv.de]

Also es müßte statt dem EEG die Eingesetzte Brennstoff besteuert werden was bedeutet
Braunkohle ist am Schmutzigsten Erdgas am wenigsten CO2 belastet plus einen Faktor
Exergieverschwendung, aus den Einnahmen könnte man die alten EEG anlagen bezahlen
plus eine Ökologischen Steuerreform ( ich traus mir kaum zu schreiben auch da bin ich WvF einer Meinung [www.sfv.de] nur das ist nicht nur der WvF da gibts mehr z.B. mit beteiligung des Umweltministeri [www.foes.de] )

Also eien Nachhaltige Energiewirtschaft ist für mich nicht um Macht zu demonstrieren oder Kontingente
zuzuteilen, sondern eine Sache der Verantwortung den nächsten generationen gegenüber ohne die
jetzige Auszurauben, weil angeblich die einzig wahre Art Öko zu sein.


Zitat
Joe-Hotzi
und bunten Bildchen werde ich bis zu einer einfachen Antwort auf diese einfache Fragestellung ignorieren.


Du kriegst von mir kein Einfache Antwort so hats zu geschen ich bin kein Ökodiktator
sondern die Bilder zeigen eine aktuelle Stromversorgung ( gut nicht unmittelbar heut,
aber sehr gut Abgebildet )


Bildquelle: [www.ffe.de]

So jetzt kann man kritisieren das bild zeigt keine Erneuerbaren, nur stellt man das ein sieht man andere Details nicht. Ist leider von bestehenden Intressensgruppen so gewollt
und zu diesen rechne ich auch die Solarjünger, den ich hör von keinen in Zukunft wollen
wir brav uns Kunden suchen und die zuverläßig beliefern, nein es wird gebrüllt da sollen alle viel in einen Topf zahlen und wir wollen den größten Löffel zum raushollen :mad:

[attachment 89 WasserundWindkraft2002.png]
Orginalbild unter [www.ffe.de]
Seite 28 Papierformat

und nun kann man an Hand von Entwicklungen, Kosten, Umweltbelastungen Überlegungen anstellen.

Was man natürlich auch kann Lautschreien Ihr müßt die Partei wählen die Diktatorisch
das Ziel vorgibt das ich will, selbiges ist aber nicht mein Ansinnen. Es sollte das System sich durchsetzen das mit den wenigsten Ressourcen das meist für Volkswirtschaft und
klima leisten kann, sollte das Braunkohle sein würd ich auch das Akzeptieren ( Kernkraft nicht
egal was dafür sprechen sollte, das Risiko ist zu hoch ) aber was ich nicht Akzeptiere Fakten fordern
und liegen die dann auf den Tisch zu sagen, ich stimme den nur zu wenn nur die Fakten zählen
die ich für Richtig halte, ergo nur die wo PV am besten da steht.


Also wie kann man man mit geringsten Aufwand und am schnellsten den Primärenergiebedarf halbieren das seh ich als Aufgabe und nicht was muß man alles Verbietten
das meine Meinung als einzige übrig bleibt.

Ein Einschränkung gibts noch der Preis an der Steckdose von Oma Kähte sollte nicht mehr
als 20 ¢ die kWh sein ohne MWST da die sich leider ändern wird. Die Wärme für die Heizung
sollte nicht mehr kosten als 5 ¢ die kWh

von Manfred aus ObB - am 24.03.2013 23:22
Zitat
Manfred aus ObB
... Das ist genau was ich mir nie Rausnehmen würde jemanden was vorschreiben, es soll sich das beste durchsetzen und zwar so das damit keinen unbeteiligten geschadet wird...

Du kriegst von mir kein Einfache Antwort so hats zu geschen ich bin kein Ökodiktator sondern die Bilder zeigen eine aktuelle Stromversorgung ...


Auf gut Deutsch: Du hast überhaupt keinen Plan, wie sich die Strom- /Energieversorgung in den nächsten Jahren /Jahrzehnten entwickeln sollte, um nach und nach fossile Primärenergien zu ersetzen! Danke, das wars!

Kein Einzelner kann dem Markt etwas vorschreiben - Du erst Recht nicht. Aber ohne eine Vorstellung, wie ein Ziel zu erreichen sein könnte, gibt es auch keinen gangbaren Weg, den man gehen kann! Danach (nach Deinen Vorstellungen) hatte ich Dich (mehrmals) eindringlich und ziemlich eindeutig gefragt, nicht nach wohlklingendem selbstgefälligem Gelaber "damit keinen Unbeteiligten geschadet wird". Das geben schon unsere Politiker schon ausreichend von sich.

Ansonsten lies noch mal Hier - Du wiederholst nicht nur Dich sondern auch Deine Fehler permanent.

von Joe-Hotzi - am 25.03.2013 08:57
Zitat
Joe-Hotzi
Danach (nach Deinen Vorstellungen) hatte ich Dich (mehrmals) eindringlich und ziemlich eindeutig gefragt, ......



Du solltest in die Politik gehen, der normale Wähler hat Wahllügen bis zum nächsten Sonntag
nach der Wahl vergessen, ich wähle aber nicht die Parteien die Rumeiern sonder ein Ökologische
also eine echt Ökologische und keine mit nur Grünen Tarnanstrich


Zitat
Joe-Hotzi heut
Aber ohne eine Vorstellung, wie ein Ziel zu erreichen sein könnte, gibt es auch keinen gangbaren Weg, den man gehen kann!


Joe-Hotzi am 20. Februar 2013 10:59 als ich den Weg erläuterte

Zitat
Mister Adenauer im Februar
Wo gibt es das Zeolithgerät 65 zu kaufen?!? Bitte Link bringen!


da wurden Dir die Knie weich und schnell umschalten auf das gibts nicht zu kaufen :joke:

Gabs 1990 ein PV zu diesen Preis Nein und sie würd es heut noch nicht geben wen der
Markt dafür nicht Künstlich geschaffen, weil ökologisch und Finanziel eine Sackgase.

Du möchtest von mir bei einer Gratwanderung


Bildquelle: [blog.stuttgarter-zeitung.de]

statt den einzigen gangbaren Weg zu gehen, das ich mich für eine Wendung um 90° nach
Links oder Rechts entscheide und um das zu erzwingen möcht WvF den Weg grad nach Vorn wegsprengen

( Keine Biomasse und das Wahlvolk jubelt, keine BHKW und der Sportpalast tobt )

Ebenfalls von Dir am 20. Februar 2013 10:59 laut geschrieben ( also Fett )

Zitat

Nicht physikalische Grundlagen und tolle Effekte! Praktikable,
käufliche Umsetzungen /Anwendungen! So wie man PVA in online-Shops kaufen kann!


Also Du siehst Dir ist nicht an Alternativen gelegen, die natürlich aus ihrer Machbarkeit
Finanziert werden müßen und nicht zur Politik gerrannt wir brauchen ein Gesetz das
Alternativen zu der Lösung verbietet, wie von Dir gefordert. ( wählt die Grünen nur so
kann es bis 20XX 100% Erneuerbare in Deutschland geben bezahlbar durch doppelt
soviel Chinakohlestrom )

Also nicht ich verdreh die Tatsachen sondern Du und so ist es schon Sinnvoll wenn Du schreibst

Zitat

Tschüß!


denn es ergäbe nur ein Unendliche Geschichte


Bildquelle: [www.kirchenkreis-winsen.de]

von Manfred aus ObB - am 25.03.2013 09:55
Oh, ist das nicht der schmale Weg über den Grat der Benediktinerwand, den ich in einigen Wochen begehen möchte? Da kommt man sich ja vor wie bei der Energieberatung für ein Heizkraftwerk, da bleibt einem kaum Luft zum Atmen und ein Normalbürger zahlt da vermutlich immer zu?
Also, ich habe beschlossen, da erst mal von dem Grat herunterzuklettern und unten im Tal jemanden um Rat zu fragen, der nicht nur alles immer in den grünsten Farben in den Himmel preist.
Ehe ich mich mit BHKW-Gestrüpp umgebe.
Kirsch scheint ja den neueren Reklamationen nach kein Allheilmittel zu sein, die Daten des Ecopower 1.0 haben sich um 11% gegenüber der allgemeinen Annahme verschlechtert, neben evtl. Erhöhung der Wartungskosten und unerwarteten Fehlern...
Also, ich würde die Batterien von Herrn Altmaier erst einmal im Elektromobil einsetzen, da bringen sie wirklich etwas. Mmh, Elektroautofahrer scheinen hier anwesend zu sein. Für die wüsste ich was Interessanteres, was nicht den Strompreis in die Höhe treibt:
Einfach ein Aggregat selber bauen und damit Wohnung heizen und das Fahrzeug laden. Dann bekommt man 100% des Stromes unter und ich würde dann noch ab und zu meine ausrangierte Wärmepumpe in Betrieb nehmen, wenn es mir im Winter mal nach 40 und mehr kW Zusatzwärme verlangt. Wenn ich das richtig sehe, kann ich mit dem Motor dann sowohl die Drehzahl der Wärmepumpe reduzieren, wie auch die Ladeleistung, wie es gerade passt.
Ja, die Dimplex-Wärmepumpe ist schon ein wenig dick, bei 10°/35° Wasser/Wasser 5,2 Leistungszahl und 36kW Wärmeleistung. Bei halber Drehzahl immer noch 20kW.
Mehr als 1000 Stunden brauchte das Konglomerat dann jährlich nicht zu laufen, nicht mehr Ölwechsel als ein Verbrenner-PKW und vor allem verteuert man den Strom der anderen Stromkunden nicht.
Mancher Nachbar könnte sich dann sogar entschließen, Freundschaft zu schließen, statt wegen der auf sein Grundstück wuchernden Wurzeln weiterhin den Abfall über die Hecke zu werfen...

So stelle ich mir staatlich verordnetes, aber nicht ganz sinnloses Inseldasein vor. Wenn mir dann noch eine Umlage aufgedrängt werden, würde ich mir arme Leute aussuchen, die unter der Umlagenlast leiden und diese für Ungerechtigkeit entschädigen...

Die Waschmaschine bekommt Warmwasseranschluss...und die Stromrechnung sinkt ganz gewaltig.

von Bernd Schlueter - am 25.03.2013 10:49
Zitat
R.M

.....

Wenn wir uns einig sind haben wir doch schon längst das deutsche Stromnetz in der Hand, was würde z.B. passieren wenn bei schönstem Sonnenschein die Anlagen alle gleichzeitig vom Netz genommen und in unregelmäßigen Intervallen wieder zugeschaltet und getrennt werden.

Das Netz würde zusammen brechen, wäre mit Hilfe des Internets jeder Zeit machbar.

Sprich die Masse der Photovoltaikbetreiber hätte die großen Versorger in der Hand davor fürchten sich diese, wie ich es sehe ist die Zeit der großen Stromversorger langsam vorbei.

Gruß

Roman


Tja Roman die haben derzeit schon so große Angst - weil die EVU´s eben über einen eigenen Stolöperstein schon selbst in die Grube gefallen sind die seie anderen - vor langer Zeit gegraben haben.

BEkannter maßen dar man sagen das die anforderungen an die ich nenne es mal "Einspeisequalität" von den Versorgeren und dessen Lobbyisten früher sehr hoch gelegt wurde viel höher als sie ihren eigenen Mist ins Netz drücken.

Darunter wurden auch sehr restriktive Vorgaben gemacht wie und wann die "Fremderzeuger " vom Netz zugehen haben. Die moderenen WR mit der supergenauen Messtechnik haben das eben intern in der Software drin.
Und wenn nun die Parameter erfüllt sind gehen Tausende WR vom Netz VOILA - das hat denen (EVU´s) schon so Probleme bereitet. (Hat man denen auch schon vor langen so gesagt - aber in dem Monopolistischen Lobbysten misstbrauchten "Bananenstaat" muß das Kind erst mit dem Dreiradel vor die Wand fahren)
Das nun in mehrseitigen Fragebögen die mit Fristsetzung - von den EVU´s versendet werden (zumindest hier in der Region - Einen kenne ich mit einer 4KW und einen mit einer 30KW Anlage)
Die Anlagenbetreiber jetzt genaue und detaillierte Informationen über interne Funktionen machen müßen - und wohl je nach EVU Ergebniss auch Änderungen beim Kunden zwangsweise geplant sein sollen.

von thegray - am 25.03.2013 12:15

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit

Zitat
Alfons Heck
Hier dazu eine PDF aus den Weiten des www
[www.energieagentur.nrw.de]


Was kommt ist eine PDF die technisch Verhältnise wiedergibt wie sie Zeiten vom Kini Ludwig II
in der Werkstaat vom Uhrmachermeister Reithmann in Minga geherscht haben also
seit 1858 mit Pettkofferischen Leuchtgas ( ergo aus Biomasse da Tölzer Prügel ) das nett
heißt ich verwende Internetquellen die voll Hirnpfürze Bootsmotorenhandbuch
1920 in Berlin verlegt [books.google.de] Papierseite 256

Überhaupt war die KWK aus Biomasse ein Deutscher Exportschlager von Anno 1914
von Feuerland bis Hammerfest, allerdings wollt der Reichstag schon 1916 Geld für Solaranlagen
ausgeben, allein der Platz an der Sonne war 1918 weg und 1918 hat man es mehr mit
Goethe gehabt, der meinte der deutsche Sommer ist ein Italenischer Winter und
von daher der EROI eher bescheiden, man sieht so Dumm war die damals garnicht :o

Also seit Reithmann gabs seit dem 3 mal an Riesen Zoff 70/71 14/18 und 39/45 plus der Sach 1866
das erleichterte nicht eine kontinuierliche Entwicklung, ja seit 14/18 eine kontinuierliche
Fehlentwicklung hin zum Leistungsoptmierten mobilen Einsatz, statt zum soliden
langlebigen Stationären, der als Verbundsystem gedacht, dort wo der Krieg ferner da
wurds gemacht, zu einer Zeit als die Amis weniger gespunnen haben Anno 1919

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0e/Still_steam-gasoline_engine.png)
Bildquelle: [en.wikipedia.org]

Das Bild zeigt wie man 1919 GuD Kraftwerke für den Hausgebrauch baute, allein der
Treibstoff wurde immer billiger ein Intelligenter Umgang damit wurde also nicht belohnt,
sonder war teurer und Arbeit hats auch noch gemacht. Die Sach starb aus heut kommts
wieder als EVA, als Adams zweiter Frau ( des erklär ich aber nicht mit der Ersten, ist nicht Jugendfrei )
EVA ist ein aus einen Speicher betriebenes Nachverstromungskonzept.
Nachverstromungen sind aber derzeit etwas was noch von viel nicht verstanden,
einer der wenigen der zuminderst vom Geld her verstanden ist da Gunnar

[www.bhkw-forum.de]

Zitat
Dipl.-Wi.-Ing. Gunnar Kaestle
Die Nachverstromung per ORC ist ein Prozess, der nur einen geringen Wirkungsgrad hat. Das lässt sich mit dem Carnotschen Wirkungsgrad abschätzen. Die ORC-Anlagen sind recht teuer, daher lohnt sich die Investition idR nur bei Anlagentypen, wo der zusätzlich gewonnene Strom einen hohen Wert hat.


Also solcher Strom der Eigengenutzt wird, hier gilt es die EVA umzudrehen
Ist EVA derzeit

EVA . Thermische Energiespeicher zur Verstromung . diskontinuierlicher Abwärme

mehr dazu unter [www.umwelttechnik-cluster.at]

mehr dazu gedacht derzeit periodischen Wärmequellen in kontinuierliche Grundlast zu transformieren
so gehts bei der EVA für zuhause die Nachteile von 1919 ( wenn das BHKW 3 kW/el
hätt fällt zeitgleich 1 kW aus der Nachwärme an ) zu Optimieren. Liefert das BHKW um
die Mittagszeit 3 kW/el mit Ladung des Eautos gleitend 4 Stund, so fallen
in der Zeit bei eine adiabaten BHKW rund 14 kW/th an mit einer Speichertemperatur
rund 350° was bedeutet bei 20% Wirkungsgrad aus der Nachverstromung stehen rund
2,5 kWh elektrisch in der Zeit zur Verfügung wo das BHKW
steht und die Wärm die Strom wird braucht nicht verheizt werden, die Erklärung aus
NRW ist so nicht gültig dann, den die gilt für dieses Bild


Bildquelle: [www.vde.com]

Ein BHKW das nur mit Hochtemperaturwärme einen Exergiespeicher beschickt der
wiederum etwa 20 % zu Strom macht würde vereinfacht diese Bild entsprechen.
[attachment 90 WendasEautozurbehaglichkeitwird.png]

aus der Exergie kann man natürlich auch Klima/Kälte machen Parallel zur Nachverstromung
( also ganz im Hochsommer geht die Nachverstomung im Wirkungsgrad etwas zurück weil
die innere Hochtemperatur-Brennwerttechnick dann etwas angepaßt werden muß )

Das Bild sieht dann etwas anders aus, kann sich aber wohl jeder selbst ausmalen, da sicher
alle alles über die Rückständige Technik der Hin und her gehe Kolben bescheid wissen,
nur ich nicht, da ja festgestell wurde

Zitat
Joe-Hotzi
Auf gut Deutsch: Du hast überhaupt keinen Plan


von Manfred aus ObB - am 25.03.2013 16:47

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit

Hallo Manfred,
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Alfons Heck
Hier dazu eine PDF aus den Weiten des www
[www.energieagentur.nrw.de]


Was kommt ist eine PDF die technisch Verhältnise wiedergibt wie sie Zeiten vom Kini Ludwig II
in der Werkstaat vom Uhrmachermeister Reithmann in Minga geherscht haben also
seit 1858...

wenn Du diese PDF von 2010 inhaltlich optimieren würdest, könnte Buggi damit sogar etwas anfangen. An einem weitschweifigem industriehistorischem Exkurs ist er vermutlich weniger interessiert. Das unterstelle ich einfach mal nach einem Blick auf den Titel dieses Fadens.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 25.03.2013 17:40
Unter 5000 Laufstunden lohnt sich kein käufliches BHKW, das bekommt man bei Vaillant in Düsseldorfr sofort zu hören. So berechnen auch die anderen ihre Abkassierprämien.
Elektroautofahrer kommen mit einem gebrauchten, haltbaren Stromgenerator günstiger weg, dessen Wärme sie zur Hausheizung nutzen können.
Inwieweit man solch ein Bastelgerät zur Einspeisung ins Netz nutzen darf, entzieht sich meiner Kenntnis. Der Auspuff ist jedenfalls billiger als ein Kamin mit Reinigung.

Das Manfred beim Anpreisen von nicht unerheblichen Geldausgaben zurückhaltend ist, beruht sicherlich auch auf Lebenserfahrungen.
Sehr aufschlussreich finde ich seine letzten Graphiken, mit denen man die zukünftige Rolle, die BHKWs spielen können, abschätzen kann. Diese Abschätzungen liegen noch ein ganzes Stück unter dem, was Vaillant zum Kundenfang auftischt. Also, auch ich bin der Meinung Zurückhaltung ist eine Tugend, wenn es um 20.000 Euro Investition für eine Fragwürdige Anlage geht.
Die versprochenen nur 1% Zinsen müssen erst einmal auf dem Tisch liegen.

von Bernd Schlueter - am 25.03.2013 20:20

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit

Zitat
Alfons Heck
An einem weitschweifigem industriehistorischem Exkurs ist er vermutlich weniger interessiert.


Nun Buggi war auch nicht an Wärmepumpen intressiert, bekamm die Aufklärung trotzdem,
die PDF aus NRW ist genauso weitsichtig wie die Leitfäden zur Einführung des Elektroautos,
solang ich von den andern Abschreibe mach ich nix allein Falsch.

Ein BHKW benötigt Laufzeit um sich zu rentieren, Joe-Hotzi schreibt Fett das alles was nicht PV und Wind
teuer ist, ja auch Hackschnitzel kosten Geld, Geld das in Deutschland Leute davor bewahrt Harz IV
zu empfangen und Autobahnen und Straßen werden gemäht auf das auch Cityelfahrer um die Kurve sehn
alles in allen etwa 1500 PJ pro Jahr nur sind die noch nicht geeignet in MicroBHKW ihren Dienst zu verrichten.

Derzeit wird für ein BHKW immer noch Erdgas die erste Wahl sein, nur heut ein Aufhorchen
in den Medien [www.awi.me]

Zitat
Der Clan der Fördergelder für Wassarstoff läßt schreiben
Berlin, 25.03.2013. Die globale Versorgungslage mit fossilen und atomaren Rohstoffen ist entgegen der in letzter Zeit in der Öffentlichkeit kommunizierten Prognosen sehr angespannt. So steuert die USA aktuell auf den Höhepunkt der Schiefergasgewinnung zu, dem ein tiefer Rückgang der Förderung noch in diesem Jahrzehnt folgen wird. Die Erdölindustrie will den Förderrückgang der produzierenden Felder mit steigendem Aufwand durch neue Fördersonden oder unkonventionelle Erdölförderung ausgleichen. Doch neue Fördertechnologien wie Fracking sind umstritten und in den meisten Fällen von schlechterer Qualität bzw. teurer in der Erschließung oder haben einen höheren Schadstoffanteil.


Die Namen der Beteiligten lassen auch keinen andern Inhalt erwarten H.J.F und die Bölkow-Stifftung
F.J.F erhebt jetzt da der Scheer doud ist die alleinige Autorenschaft am EEG, ließt sich so
Er ist Autor des Erneuerbare-Energien- Gesetzes (2000) wenn ich also schreib ich hab im schon
im Vorfeld gesagt des geht in die Hose, war ich also nicht beim Falschen ;-)

Trotzdem das Erdgas noch ein ganze Zeit bezahlbar bleibt, wärs gut Sparsam damit umzugehen,
weit sparsamer als bisher, den wenig Verbrauch hält die Preise klein und je kleiner der Preis
je weniger rentieren sich unschöne Verfahren wie Fräking, welches aber im Gegensatz zu
manchen ich weiß es besser Schreibern auch für Erdöl gilt

[www.youtube.com]

Also Sparen ist immer die beste Methode Umwelt und Geldbeutel zu schonen, es mag Amerikanisch sein
Geld zu machen, es ist aber Borisch das ein Haus einen Hofnamen hat, weil hier man im Normalfall
in Generationen denkt und nicht in schnellen Geld.

Den im Unterschied zu dem BHKW in der NRW PDF das Strom und Wärme liefert geht
es in Zukunft um Grundmodule die Strom und Exergie liefern und Exergispeicher
die geliefert Exergie speichern und nach Art des Bedarfes Nutzbar machen. Nur die
Exergie kann als Abhitze aus dem Grundmodul kommen muß es aber nicht, die Exergie könnte
auch als Strom aus PV oder Wind kommen wenn rentabel.

Das versucht RWE auch als ÖKOheizstab


Bildquelle: [www.vorweggehen.de]

Der PVstrom wird zu warmen Wasser und das im Sommer wo alle erklären was so
ein BHKW im Sommer machen, wenn kein Wärme nötig, aber wenn die Wärme aus PV
kommt ja dann ist die auch im Sommer toll, auch fällt die Abwärem aus den BHKW
weil nicht anders verwaltbar bei maximal 90° an, damit kann wenig Exergie wandeln,
des ist und bleibt nur Heizwärme.

Ein Exergiespeicher ist Richtig gemacht eine Synergieansammlung ( also kein Buch der Synergie )
aus Wärmepumpe, Kältemaschin und Nachverstromung, etwas das es derzeit zu einen
geringeren Prozentsatz nur bei großen BHKWs gibt

[www.bhkw-infozentrum.de]

So ein BHKW hat folgende Eigenschaften
[attachment 94 KWKKmitDampfspeicher6Gradkalt.png]
Rote Strich zwecks Optischer Sehilfe vom VdBds

In eine angeblich Modernen GuD Kraftwerk würde der Strom mit 365 g/kWh gewonnen ( etwa 3 besser als Braunkohle )
hier mit einen BHKW das noch mit Kompromissen behaftet ( der NT-Teil also das Kühlwaser bei 90°
versaut etwas die Exergienutzung ) sinds 240 g/kWh, das Ziel sollte schon sein 200 g/kWh

So zum Preisgefühl bekommen 2000 € das kW Elektrisch die kWh Gas bei der Meng etwa 4 ¢ die kWh

für 1 kWh Strom benötigt das BHKW 2,4 kWh Gas also etwa 9,6 ¢ die kWh Strom wenn man
die Restexergie zur Kostendeckung bewertet, Laufzeit 7500 Stunden im Jahr

Das könnt der buggi nicht brauchen der möcht etwas was Bei 3 kW el im Grundmodul zum
Kochen und Autoladen plus angepaster Nachverstromung mit Kälte auf das der
Kühlschrank keinen Strom frist nicht mehr als 10.000 € ausgeben, braucht dafür nix an der
Heizung machen

Das Gas würd etwa 7 ¢ kosten ergo die kWh elektrisch um 14 ¢ die ganze Wärme die bisher ca. 1200 m³ Gas entsprach wär
da für die Maschinenkosten zu verwenden.

Mit so einen BHKW würde Eigenstrombezug kompensiert also die 14¢ zu bisher um 22 ¢
auch das würde Kosten reduzieren und immer Strom und Wärme wann nötig und wenn das Netz
vom Hausstrom trennbar auch ein helles Haus und geladens Eauto, wen die andern im Dunkel weil die
PVler die Muskeln spielen lassen.

von Manfred aus ObB - am 25.03.2013 22:59
Ich schaue noch immer wie gebannt auf die von Manfred verlinkten Schauguckansehensbilder, in denen er den über das Jahr verteilten Wärmebedarf darstellt. Da sieht man die abgekappten Bedarfsspitzen, die ein kleines, einzig sinnvolles, wenn nicht so teuer, BHKW wie das Ecopower1.o nicht ausfüllen kann. 1kW ist auch etwas wenig für bden Lader eines Elektroautos.Nun verfolge ich aber das Konzept der Verbindung von größeren BHKWs, verbunden mit Wasser/Wasser-Wärmepumpen, wo immer Grundwasser zur Verfügung steht.
Die kann man deutlich leistungsfähiger bauen als meine Kleinanlagen, die ich für 180Euro bei Praktiker erworben habe und die mir ein COP von 5,5 das ganze Jahr über bescheren.
Das COP (Leistungszahl) wäre bei einer größeren ausgeklügelkteren Anlage noch deutlich höher, denn, sie würde von der höhertemperaturigen Abwärme des BHKW ergänzt.
Im Sommer warten wir mit unserem höheren Verbrauch, bis die Sonne scheint, da sehe ich großes Potential. Gas haben wir im Sommer eh genug zur Verfügung.
Voraussetzung wäre ein in beiden Richtungen frei zugängliches, möglichst kontinentweites Stromnetz und ein mindestens kommunenweites Wärmenetz.
Eine Gesamtenergieersparnis von 2/3 sehe ich dabei in wenigen Jahren für erreichbar an.
Mit dann höherem Lebensstandard, außer bei einigen Vorstandsmitgliedern der Monopolwirtschaft.

Und wem verdanken wir das dann alles? Dem "Kini" vom Kochelsee.

Nein, ohne Querdenker geht es nicht. Was Nikola Tesla gegen gewaltige Widerstände in den USA gelang, hat inzwischen die ganze Welt erobert.

Nur liegt das Netz heute in den falschen Händen und ich hoffe, es muss nicht ein zweiter Martin Luther kommen und eine große Lippe gegen die Energiepäpste riskieren, was dann die ganze Welt erst einmal in kleine Stücke schlägt.
In dem Falle, was zu verhindern gilt, stehe ich dann wohl auf der Seite der Protestanten, wie wohl die meisten im Forum hier.
Ein Blick auf die Landkarte von 1648 und auf das, was bis zu den letzten größeren Kriegen geschah, lässt erahnen, wie uneinig sich die Menschheit ist.
Mit meiner Wärmepumpenreligion darf ich mich schon gar nicht mehr im BHKW-Forum blicken lassen. Vorurteile über Vorurteile.

Von Nikola Tesla kann ich keine Hilfe mehr erwarten und sein angeblicher Urenkel Alavanya, der einst meinte, aus Ruppichteroth den Nabel der Welt machen zu müssen, hat selbst Johannes nicht bekehrt, der einst meinte, mit freier Energie und sonst leeren Batterien den rettenden Duisburger Hafen noch erreichen zu können. Einer der Gedenksteine hütet heute noch meine Garage.

von Bernd Schlueter - am 26.03.2013 07:46
Erst das vergessene link aus Manfreds reicher Schatztruhe:


Nochmal für Buggi:
Die wollen einem glatt über 20.000 Euro abnehmen für eine 1 kW-Anlage mit Wärmespeicher und elektrisch mitgeregelter Zusatz-Brennwerttherme, dazu noch ein Brennwertkamin und ein zweiter für das BHKW.
Ich behaupte, für einen normalen Sterblichen immer ein Verlustgeschäft. Der bald noch teurer werdende Vollwartungsvertrag ist obligatorisch, um an die von allen anderen kassierten Fördergelder zu bekommen, die eh in den Sternen stehen, wenn Peter Altmaier was anderes erträumt.
11% Abzug von vorneherein, denn das war ein fatales Gerücht im BHKW-Forum, dass das Ecopower von Vaillant ein Brennwertgerät sei.
Ich halte es inzwischen für eine herausgeworfene Investition auf Kosten der Verbrauchergemeinschaft.

Völlig unabhängig davon halte ich BHKWs für die Lösung der Zukunft. Dann aber mit größeren, verlustärmeren Einheiten, bei denen nur bei Stromüberschuss eine zusätzliche Tiefsttemperaturwärmepumpe angeworfen wird. Also, von 10 Grad Grundwasser auf 30 Grad Vorlauf. COP=8.

Da braucht nur eine andere Regierung ans Ruder zu kommen oder nur ein verständiger Energieminister, und schon steht man mit seinem teuer schöngerechneten BHKW da.

Also, ich bleibe dabei, ein kleines , wassergekühltes und regelbares Notstromgerät, gut mit Öl gepflegt, ist als Einziges für mich akzeptabel. Ich würde vorschlagen, mit Dieselmotor, dann hat man sogar ein kleines Notlager für Energiemangelzeiten. Hatz soll sogar Aldiöl vertragen., falls vorgeheizt und die Einspritzpumpe von Bosch (ist sie).
Natürlich heizt Du mit der Abwärme Dein Haus! 2 Meter konzentrische Doppelrohrleitung, innen Edelstahl, reicht für die Nutzung der Auspuffwärme. Zusätzlicher Schalldämpfer und vielleicht sogar ein Russfilter vom Schrottplatz...

Dann hat man auch was Vernünftiges, nicht nur zum Spielen, wie jetzt, sondern ein Gerät, das nach der überfälligen gesetzreform und Freigabe der mindestens kommunalen Netze, ferngesteuert die Republik versorgt.
Motto: "Schwarmkraftwerk".

von Bernd Schlueter - am 26.03.2013 09:00
Zitat
Bernd Schlueter
... Die wollen einem glatt über 20.000 Euro abnehmen für eine 1 kW-Anlage mit Wärmespeicher und elektrisch mitgeregelter Zusatz-Brennwerttherme, dazu noch ein Brennwertkamin und ein zweiter für das BHKW. ... immer ein Verlustgeschäft. ...
Ich halte es inzwischen für eine herausgeworfene Investition auf Kosten der Verbrauchergemeinschaft.


Micro-BHKW derzeit privat nicht wirtschaftlich und sinnvoll - auch meine Meinung. Da wäre es natürlich interessant zu überschlagen, wie sich die Kosten /Wirtschaftlichkeit bei einer sinnvollen BHKW-Förderung entwickeln könnten. Etwas Einsparungspotential auf technischer Seite (Massenproduktion) ist sicher da - nur wie groß? Auch Speicher für höhere Temperaturen sind nicht umsonst und für Akkus wurden die Kosten ja oft genug berechnet.

Zitat
Bernd Schlueter
... Völlig unabhängig davon halte ich BHKWs für die Lösung der Zukunft.


Ich halte sie auch einen wichtigen Teil im anzustebenden Energiemix, denn dadurch würde die dezentrale Energieversorgung mit hohem Wirkungsgrrad (bei Wärmenutzung) real. Nur wie hoch der tatsächlich mögliche und sinnvolle Anteil (längerfristig möglichst ohne fossile Primärenergie) bei der Energieversorgung in Deutschland sein könnte ...

Zitat
Bernd Schlueter
Dann aber mit größeren, verlustärmeren Einheiten, bei denen nur bei Stromüberschuss eine zusätzliche Tiefsttemperaturwärmepumpe angeworfen wird. Also, von 10 Grad Grundwasser auf 30 Grad Vorlauf. COP=8.


Das widerum würde Nah- /Fernwärmenetze bedeuten mit entsprechend höheren Vorlauftemperaturen. Nicht unmöglich bei entsprechender politischer Weichenstellung oder kommunaler Initiative, aber derzeit wohl in Deutschland eher unwahrscheinlich /politisch nicht gewollt, da es massiv am bestehenden Energieoligopol kratzen würde.

Die im "Modell Güssing" realisierten "Demonstrationsanlagen" haben mich da schon vor Jahren beeindruckt - es geht, wenn die örtlichen Voraussetzungen stimmen oder geschaffen werden. Denn bei einem breiten Einsatz ist immer noch zu klären, wo die Primärenergie herkommen soll, wenn wir uns von fossilen Quellen entkoppeln wollen. Biomasse kann ich mir in den notwendigen Größenordnungen in Deutschland nur schwer vorstellen. So groß wie notwendig sind die unverwerteten "Abfälle" m.E. gar nicht.

Klar haben Wasser-Wasser-WP den höchsten COP - sind allerdings nicht flächendeckend einsetzbar, da an verschiedene technische Voraussetzungen gekoppelt. Ist wie mit Wasserkraft - tolle Sache, aber halt nicht allgemein verfügbar /ausbaubar. Und 30°C Vorlauf geht halt allenfalls bei direktem Verbrauch im Kleinstmaßstab - ohne Verteilnetz.

Zitat
Bernd Schlueter
Also, ich bleibe dabei, ein kleines , wassergekühltes und regelbares Notstromgerät, gut mit Öl gepflegt, ist als Einziges für mich akzeptabel. Ich würde vorschlagen, mit Dieselmotor, dann hat man sogar ein kleines Notlager für Energiemangelzeiten. Hatz soll sogar Aldiöl vertragen., falls vorgeheizt und die Einspritzpumpe von Bosch (ist sie).
Natürlich heizt Du mit der Abwärme Dein Haus! 2 Meter konzentrische Doppelrohrleitung, innen Edelstahl, reicht für die Nutzung der Auspuffwärme. Zusätzlicher Schalldämpfer und vielleicht sogar ein Russfilter vom Schrottplatz...


Genau so etwas stelle ich mir derzeit mittelfristig privat auch vor. Vielstoffbetrieb macht unabhängig und die Wirtschaftlich keit muss sich über einen längeren Zeitraum ergeben - nicht notwendigerweise über Dauerbetrieb.

von Joe-Hotzi - am 26.03.2013 10:13
Zitat
Bernd Schlueter
reicht für die Nutzung der Auspuffwärme. Zusätzlicher Schalldämpfer und vielleicht sogar ein Russfilter vom Schrottplatz...


Du willst wohl das mir das Mittagsessen wieder hochkommt :mad:

Das ist genau was Ökos hören wollen und zu sagen seht euch dies Schweine an.
Reine Verschwendung und Umweltverschmutzung

Ruß ist ungenutzter Kraftstoff plus Gesundheitsrisko, ganz beliebt bei einer Partnerseite des Priusforums


der Seite ( Bildquelle: ) aus Austria, mit der Aussage *Alle Dieselfahrer sind Mörder * [www.kein-diesel.at]

Ein BHKW muß in Zukunft mit vielen Brennstoffen zurecht kommen ( das ist aber kein Vielstofftäuglichkeit,
selbiges ist ganz was anders weil vom Zündverfahren abhängig ) da bei Verwendung von Bioenergen
Rohstoffen auch Katgifte bei bisheriger Verbrennung anfallen, also ein Kat ausscheidet
( kost auch Geld und wie schon geschrieben unverbrannter oder gar schlecht verbrannter
Kraft/Brennstoff ist bares Geld das Verbrannt weil Schadstoffe produziert. Begriefen aber
echt Solarapostel nicht das Schadstoffe Geld kosten, weil die ja die bösen BHKWler absichtlich machen )


Das Bild ist aus dem Archiv des VdBds die Bildquelle hat ein Bayrisches Kompetenzzentrum aus dem Netz genommen.

Diese Schadstoffbildungen an gekühlten Wänden sind zu vermeiden und ein vorteilhaftes
Oxidationsklima zu schaffen, mit entsprechenden Verweilzeiten
[attachment 95 SomussOxidierenheuteaussehen.png]
Bearbeites Bild durch den VdBds, Orginalbild derzeit im Semesterwechsel

Also ein BHKW hat keine Schadstoffe zu machen das ist Geld und Energiverschwendung
und Energiverschwendung ist Sache der PV nicht von BHKWs sieh ein Solarapostel der
früher auch im ELWEB war, der Mösl Roland

[wohnen.pege.org]

Auch einer der Solar die Welt bekehren will, alle Häuser bis auf ein paar historische
Innenstadte die aus Musealen Gründen erhalten werden, abreißen und Geminirundzellen bauen :p

Der Predigt auch zu der Biomassevernichtungsanlage in Güssing die niemals in verbund mit
Wind ( Solar kann keiner zahlen ) Strom felexibel zur Verfügung stellen wird.

Also entweder haben die wo sowas schreiben haben keinen Plan ( hat der Mösl sicher nicht )
keine Ahnung ( die älteren Leser hier können sich an diesen Roland noch erinnern )
oder wollen einfach nur Heucheln das Sie sich für Alternativen zur PV interessieren aber die ja nicht gehen :o

von Manfred aus ObB - am 26.03.2013 13:11

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit

Hallo Manfred,
Zitat
Manfred aus ObB
...
Ein BHKW benötigt Laufzeit um sich zu rentieren...
...Also Sparen ist immer die beste Methode Umwelt und Geldbeutel zu schonen, es mag Amerikanisch sein Geld zu machen, es ist aber Borisch das ein Haus einen Hofnamen hat, weil hier man im Normalfall
in Generationen denkt und nicht in schnellen Geld...

Laufzeit haben wir ja ganz zu Beginn als wichtig abgehakt.
"Nachhaltigkeit" wie es jetzt so trendy genannt wird ist eben etwas recht althergebrachtes. Das hat ja ganz wesentlich mit Substanz und solider Planung sowie Optimierung des Bestandes unter dem Gesichtspunkt der Zukunftsfähigkeit zu tun hat. Soweit sind wir uns also schon mal einig. Jetzt bleibt halt die Frage: Läßt sich ein BHKW sinnvoll in das vorhandene System integrieren und wird in Zukunft ein Baustein des Umbaus bleiben.


Gruß
Alfons.

von Alfons Heck - am 26.03.2013 18:44
Ich bin gerade nach eigentlich guter Beratung durch das Vaillant-Werbeteam davon abgekommen, einem Bekannten mit eher noch besseren Voraussetzungen, als Buggi sie hat, ein kleines BHKW aufzuschwätzen. Es hakt unter anderem daran, dass man zwei Brennwertkamine benötigt, einer für das BHKW, einer für die Brennwerttherme, obwohl das BHKW überhaupt kein Brennwertgerät ist und einen Wirkungsgrad von tatsächlich nur 80% aufweist, also nicht nur 18% zusätzliche Wärme verschwendet gegenüber der Therme mit 98% Nutzungsgrad, sondern auch nur mit 23,5% Wirkungsgrad elektrisch das teuer bezahlte Gas-Brennwertreservoir anzapft. Da ist selbst der Herr Uhde auf dem Oktoberfest beim a'zapfen besser. Ja,ja, auf den Irrtum mit dem Heizwert statt Brennwert wird man nicht von den Vaillant-Zauberlehrlingen hingewiesen. Da muss man schon selbst draufkommen. Wurde mir aber bei Vaillant Düsseldorf wahrheitsgemäß beantwortet.
An dem teuren Vollwartungsvertrag kommt man wohl nicht vorbei, denn ewig hält das Ding nicht.
Wenn ich das richtig verstanden habe, hat man die Wahl zwischen 1% verzinstes 10 jähriges Darlehen durch die KFW oder ab 1500 Euro Einmalförderung.
Aber alles bezahlt aus der Tasche der Stromverbraucher.
Genau das finde ich gar nicht so toll wie der Herr Trittin und EON, das sich ein goldenes Haar damit verdient.

Manfred hat mal wieder eine prima Übersicht über die Entstehung von Motorschadstoffen gefunden, die beantwortet mir ein ganzes Bündel von Fragen zur Umweltfreundlichkeit von BHKW-Motoren. Also, Diesel ist baba, Gas ist weit besser und der Wasseranteil, den Manfred partout einsetzen will, hat mit 1:10 Expansion einen Wirkungsgrad von immerhin fast 30%. So rein dampfmaschionenmäßig betrachtet.
Bei1:5 Restexpansion immerhin noch 23%.
Mit dem Wasser will er die Verbrennungstemperatur unter 1700 Grad halten, damit nicht so viele Stickoxyde entstehen. Ich warte noch ab, bis es solch einen Motor zu kaufen gibt und ich mir nicht nur einbilden muss, mit der Anschaffung eines BHKWs ein gutes Werk zu tun und reich dabei zu werden. Es ist die Zukunft, das ist für mich keine Frage.
Aber diese Rasenmähermotörchen...
Wir werden doch immer mehr und werden dann auch irgendwann die Erlaubnis bekommen, unsere Tankstellen zu einem eigenen miefigen und smarten Netz zu verbinden, an das wir dann selbstverständlich auch unsere Solaranlagen und BHKWs anschließen, samt unseren Häusern. Dann ist es ausgesprochen unlohnend, 100 kleine Rasemähermotoren schnurren und klappern zu lassen statt einem vernünftigen.
Dezentral ist gut, aber doch bitte nicht zu sehr!
Nebenbei, ein größerer Motor arbeitet nicht nur sauberer als unsere großen Kraftwerke, er verbraucht auch weniger Brennstoff, sogar im Sommer, wenn wir die zu kleinen Brummer stilllegen müssen, weil wir schon mehr als genug Wärme haben.
Ich hole mir lieber einen Atkinson-Plug-In von dem Geld und propagiere, dass wir neue Gesetze zur Stromverteilung für alle bekommen. Also, Jürgen und Peter, geht in Euch, damit Ihr wieder wählbar für mich werdet!

Wobei ich nichts gegen Honda-Rasemähermotoren habe. Obwohl, ihre elektrischen Mitbewerber klingen an Sonn- und Feierabendtagen deutlich melodischer.

von Bernd Schlueter - am 27.03.2013 05:10

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit



Des erinnert etwas an den an den Spruch

Nix is Umsonst, außern Daud ( Tod auf Hochdeutsch )
und der kosts Leben :eek:


Deine Suggestion ist, daß alles außer Wind und Sonne Geld koste und eh nicht langen
würd :-( wenn man richtig Weiterverschwendet :rolleyes: wie bisher, ja noch mehr weil die Rohstoffe
gibts ja, ich zitierte nicht mich Selbst sondern Joe-Hotzi

"die gibts tatsächlich umsonst"

ergo sollte man von Alternativen die Finger von lassen und ganz wichtig sich am besten keinen
Kopf drüber machen, nicht das noch ein Plan dabei rauskommt :o


kleine Anmerkung am Rand, die Gedanken von Joe-Hotzi kann man man natürlich in den
Vereinsprotokollen des SVF Aachen nachlesen

10 % der Landfläche der BRD müßen für Windenergie ausgewiesen werden, die
Nutzung von Landfläche zur Gewinnung von Biomasse ist nach Möglichkeit zu bestrafen.

Oder so ähnlich wars, nein jetzt hab ichs auch im Wald soll nicht mehr über allen Wipfeln
die Ruh sein, sondern die Windkraft, weil der Wald dafür besonders geeignet.
Holz das für die Austellung weichen hat müßen soll zu Kohlenstoffbindung untergepflügt
werden, wobei das Pflügen auch zu verbieten ist, laut WvF.

von Manfred aus ObB - am 27.03.2013 16:41

Re: Mikro BHKW - Abschätzung Wirtschaftlichkeit

Zitat
Alfons Heck

Läßt sich ein BHKW sinnvoll in das vorhandene System integrieren und wird in Zukunft ein Baustein des Umbaus bleiben.


Derzeit ist im Kleinbereich schwierig, denn es sind zwei Dinge dagegen, je kleiner ein Motor
je schlechter der Wirkungsgrad und weil bisherige Motoren ausengekühlt wird ein großer Teil
der Exergie bereits vor dem die eigentlich Umwandlung von Thermischer Energie zu
mechanischer und anschließend Strom entzogen. Da diese entzogene Wärme aber bereits
mit etwa 90° vorliegt macht man beim Häuslebauer aus den 500° im Abgasstrang auch noch 90°
* passt scho * nein tuts eben nicht. Sieht man die großen BHKWs so haben die einen andern Wirkungsgrad
meist über 40% gehts in den MW Bereich sogar schon bis fast 50% allerdings muß man
da drauf achten fällts in Teillastbereich ist es auch schnell rum den hohen % Zahlen.

Nur hohe Wirkungsgradzahlen im elektrischen Bereich bringen wenig am falschen Ort

[www.schwaebische.de]

Also die Technik im Keller und statt einer Dampfturbine die simultan mitläuft eine
versetzte Nachverstromung die auch von wo anders Energie beziehen kann wenns die für
Lau gibt und das gibts immer öfter ( deswegen geht ja Irsching vom Netz ) also wenn
man PV oder Windstrom aus den Netz nimmt und noch 5 ¢ bekommt, dann kann man das
Grundmodul des BHKWs mal stehen lassen, ja man kann die Speicherkapazität sogar noch
verkaufen, ist zwar eigentlich Irrsinn aber der ist ja Energiepolitisch gewollt :rolleyes:

Also ein zukünftiges BHKW macht nicht Strom und Wärme, sondern Strom und Exergie
die Zwischengespeichert wird, entweder als Abwärme aus dem BHKWgrundmodul
oder als Strom von außen.

Gleich schreien einige Moment ich zitiere es mal

Zitat
Joe-Hotzi
Auch Speicher für höhere Temperaturen sind nicht umsonst und für Akkus wurden die Kosten ja oft genug berechnet.


Kann man zwar nich ganz vergleichen weil in Akku kommt Strom rein, Strom raus
und wenn es sehr gut geht sind nur 10% weg soll der Akku bezahlbar sein 20%.

Ein Exergiespeicher der bei etwa 350° sein Optimum hat ( gibt heißere das sind aber dann
reine Speicher ohne Synergieeffekte ) kann aus 1 kWh Wärm oder Strom 1,3 kWh
Wärm machen oder 0,3 kWh Kälte oder da bei geschikter Anwendung von Wärme und
Kälte die Exergie aufgespreizt wird, was den Wirkungsgrad verbessert beim Nachverstromen
( plus auf einen Temperaturniveau die Wärme liefert die einer heutigen Heizung vergleichbar )
also fast 7% mehr als heut ein ganz moderner Nanostirling der bei etwa 13% plus Wärm liegt.

Also da kost des Kilo Speichermaterial wenn nicht in Heimwerkermengen rund 3 €
bei der Temperatur braucht man minderstens 5 kg um 1 kWh zu speichern, macht man
es wie der Prius nur 50% hernehmen besser 10 kg also etwa 30 € für 1 kWh, dazu kommt
eben noch die Peripherie, wie beim Akku Ladegerät und Wiedereinspeisen, nur da halt
auf 3 Ebenen Hausheizung ( spart die Wärmepumpe ) Kälte ( könnt den Kühlschrank sparen )
und eben Strom wen das BHKW steht und man nicht Geld bekommt das man Solarstrom verbrutzelt.

In Zukunft ist Laufzeit auch Kapitalrendite, aber siehe Irsching man darf die Augen nicht
verschlißen das Laufen Geld kosten kann, den PVstrom gibts immer zur gleichen Zeit,
den müßen wir irgendwann mal entsorgen und auch das muß die Hausenergiezentrale der Zukunft
können, kann die auch :D den in Ihrer Brust schlägt ein starkes Herz ein adiabates BHKW.

von Manfred aus ObB - am 27.03.2013 22:57
Nichts gegen kleine, dezentrale PV-Anlagen. Die haben den gleichen Wirkungsgrad wie große und erziehen dazu, den selbst erzeugten Strom zeitgleich zu nutzen.
Aber diese vermaledeihten Weinberge sind ein Irrsinn sondergleichen, gepachtet von den Großen, weil sie über die Umlage die Geldabschöpfung der Rentnerinnen und der armen Waisenkinder betreiben können. Unfassbar, was da läuft, und dann sich beschweren, dass Photovoltaik und Wind stören.
Nein, das ist unverfroren von unserer Regierung, den Stromtransport von den Windparks auf dem Rücken der ärmeren Bevölkerung austragen zu wollen.

Unsere Welt ist da völlig falsch gestrickt. Möglichst dezentral erzeugter Strom sollte möglichst verbrauchszeitgesteuert eingespeist werden (bei PV und Wind nicht möglich), aber bei BHKWs. Dann aber ohne jede Hürde , sprich Netznutzungsgebühren und Umlagen, Steuern...

Um den Verbrauch möglichst gut anzupassen, ist das smart grid mit zeitlich angepassten Strompreisen unverzichtbar. Die Zusatzgeldspargeräte kommen dann automatisch auf den Markt. 10 Euro bei Aldi, angeschlossen an die Strompreisanzeige und gut ists.
Das Ecopower1.0 ist zwar ein guter Schritt nach vorne, aber 80% Gesamtnutzungsgrad des Brennwerts ist völlig unbefriedigend, mach nur 23,5% elektrischer Wirkungsgrad. Da gehören größere, energiesparendere Aggregate hin. Schneller, als mancher erwartet, sind die kleinen Schnurrer Alteisen.
Dachsgröße, die passt für eine Hausheizung. Die Technik, insbesondere die Netzsteuertechnik, ist aber völlig veraltet und schädlich. Jetzt muss nur noch die Möglichkeit geschaffen werden, den Strom zeitgesteuert, also bedarfsgerecht, wie möglich, ins Netz einzuspeisen, genau zu den Bedingungen, die für Selbstverbrauch gilt. Sprich, 28,5 Cent Vergütung, wenn man RWE-Kunde ist. Klar Gewinnsteuer und Mehrwertsteuer, werden abgeführt, sonst nichts, Dafür Streichung aller Förderprogramme.
Dezentral erzeugten Stromerlös bekommt immer, ohne Abzug, der dezentrale Produzent vergütet.
Die dann entstehende Konkurrenzsituation wird alle unsere Energieprobleme der mittelfristigen Zukunft lösen und auf Dauer Energieresourcen schonen. Der Strompreis wird insgesamt rapide sinken, die Großen werden trotzdem ihren Platz im Energiegeschäft wahren können. Dafür sorgen schon die Lücken in der alternativen Energieproduktion und die immer noch kostenlose Bereitstellung der Kohle.
Umweltverträglichkeit wird real gemessen und nicht, wie bisher, auf dem langsam ungeduldig werdenden Papier von Qualifzierpapierbesitzenden lediglich zertifiziert.
In einen Sack damit und immer feste.
Nein, nicht mikro- und pico. Etwas größer dürfte es schon sein. Die überfällige Gesetzesänderung steht aus.

von Bernd Schlueter - am 28.03.2013 07:25
Zitat
Bernd Schlueter
Um den Verbrauch möglichst gut anzupassen, ist das smart grid mit zeitlich angepassten Strompreisen unverzichtbar. Die Zusatzgeldspargeräte kommen dann automatisch auf den Markt. 10 Euro bei Aldi, angeschlossen an die Strompreisanzeige und gut ists.


Und von wem Kaufst Du dann den Strom :confused:

Ach ja aus den großen grünen Stromsee, wenn ich das Wort Stromsee schon höre könnt ich Kotzen.

Stromsee klingt so das ist was da was die Natur gegeben, kann jeder Reinpinkeln und je mehr je grüner wird er.

Jeder der raussäuft ( selber Schuld wer diese Brühe säuft ) zahlt für die Maß die geschöpft.

So nun schlägst Du vor ein kleines Dämmchen rumzubauen und wen dann soviel reinpinkeln das der
Wasserspiegel steigt ist das was dann an denn Zapfstellen die etwas über den normalen Seespiegel
liegen das gesöff ( mehr als 50 hz ) billiger.

Nur wenn das Gesöff dann billiger, kriegen entweder die Reinpinkler weniger, oder die Pauschale
( EEG-Umlage ) sich dort was Zapfen zu dürfen steigt.

Sollange Wildpinkeln weil angeblich besonders Umweltfreundlich belohnt wird, wirds weder
Umweltfreundlich ( sind zuwenig Wildpinkler da läuft braune Brühe aus den Braunkohlekraftwerken
um den Seespiegel zu halten ) noch preiswert, den die braune Brühe ist dann teure Regelenergie.

Zitat
Bernd Schlueter
Nichts gegen kleine, dezentrale PV-Anlagen. Die haben den gleichen Wirkungsgrad
wie große und erziehen dazu, den selbst erzeugten Strom zeitgleich zu nutzen.


Mit was soll der Strom ( der angeblich billig weil der Strom der preiswerter mit soviel Umlagen
belastet wird das teuer, ist wie manche Eautofahrer fordern Sprit 5 € dann bin ich als Efahrer besser dran )
dann genutzt werden :eek: mit Waschmaschinen und Gefriertruhen ( bei Waschmaschinen
mögen die Hausmänner nicht, weil wir wollen uns ja politisch Korrekt nicht auf
Geschlechterrollen festlegen, weil wenn die Wäsche dann 6 Stunden in der Maschin liegt
da niemand zu Hause ist das die Idee von Machern die Ihre Frauen in alte Geschlechtermuster zwingen )
und Gefriertruhen mußen dann auf Temperaturen kühlen die, die Kälte als Speicher
vorhalten, diese Temperaturen sind deutlich tiefer als bisherige, nimmt man dann ein Hünchen raus
oder Vegetarisches, braucht das länger zum auftauen, obs der Qualität gut tut soll jeder selber Überlegen.

( Achtung hier sollte man vieleicht
Überlegen od die Wärme oder Kälte die dann aus Strom gemacht,
nicht sinnvoller aus Exergie gewonnen, die ansonsten Treibstoff
für Wolckenmachermaschinen ist, also Kühltürme
)

So Du kannst als Über Dein Aldibilligstromzapfhan billigen Strom mit einer teureren Umlage kaufen.

Oder Überlegen nicht mal laut bei der Politik halt zu sagen das Umlageprinzip für Schwachsinn ist
Schwachsinn egal ob große oder klein Profitieren.

Wenn ein Umlage dazu da Kostentreiber Marktfähig zu machen, weil dann alles billiger wird
und Schöner merk ich das doch einige 68er von damals Lehrer wurden und den Kindern statt
Rechnern nur Ideologie ins Hirn gepflanzt haben.

Durch teurer machen und ignorieren von Physikalischen Zusammenhängen ( Strom ist
per seh nicht Speicherfähig, wenn ja kostet das was ) weil man dafür bunte Bilder malt
wie den grünen Stromsee und mit 3 Gänseblümchen rundrum und zwei Kühen die Methan
pupsen wird das alles ganz toll Öko. Zu meiner Schulzeit hätt so einen Unsinn keiner Geglaubt.

Nur wen man Strom dann macht wen man Ihn nutzt ist er was Wert, kann man Ihn dan
zu günstigen Konditionen möglichst Umweltneutral erzeugen und das Verbraucher nah
und so das eventuelle abfallende Exergie kein Abfall ist die Wertschöpfung gut und
refinanzierbar, derzeit gehts nur mit Eigenstromverbrauch ( Strom sollte nicht über 20¢
an der Steckdose kommen, was bei der derzeitigen Zusatbelastungen durch Steuern und
Umlagen und Regelkosten nicht zu einen Betrieb führt wo ein zentrales GuD Kraftwerk rentabel,
Ist ein zentrales GuD Kraftwerk überhaupt die Lösung :rolleyes: dort wird Stom mit etwa
365 Gramm CO2 pro kWh Strom ein dezentrale Stromerzeugung mit besserer Integrierbarkeit
von fluktuierenden Erzeugern deutlich unter 200 g/kWh aber das wollen weder Ökos noch die Größen.

Den wie schreibt der SVF in seinen Statuten

[www.sfv.de]


Zitat

3. Selbstlose Tätigkeit

Der SFV ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
Vom SFV geförderte oder eigene Anlagen werden nicht vorwiegend
nach betriebswirtschaftlichen, sondern nach Umweltschutz-Gesichtspunkten optimiert.


Allerdings frag ich mich warum dann Solarzellen mit Solargas veklikert werden die eine
CO2 Belastung von weit mehr als ein schlechtes Braunkohlekraftwerk haben,
gehts vielleicht doch nicht um Umweltschutz sondern Ideologie :sneg:

von Manfred aus ObB - am 28.03.2013 08:34
Nein, Manfred, die Großen müssen per Gesetz den Kleinen den Vortritt lassen und ihre Kraftwerke abstellen, solange ein Überangebot an BHKW- , Solar- und Windstrom vorhanden ist. Ein Überangebot wird es aber in meinem Staat nie geben, da es auch noch Wärmepumpen zur Kompensation gibt. Allein der Preis regelt Angebot und Nachfrage. Die Großen werden also weiterhin benötigt und müssen sich ebenfalls dem Wettbewerb unterwerfen. Bis auf die Tatsache, dass sie bei Überangebot abstellen müssen und, dass sie die Kohle fast gratis bekommen.
Eine zweite Auflage wäre, dass sie die Braunkohle solar vortrocknen müssten. Macht 20% Ersparnis.
Vorhalteleistung? Unsere BHKWs haben genug davon, ansonsten Steuerung der verschiedenen Verbraucher durch das smart grid: allein der Preis reguliert.

Bei den hohen Gaspreisen würde niemand auf die Idee kommen, sein BHKW unnötig laufen zu lassen.
Denke es Dir durch, das System funktioniert. Nur der in zwei Richtungen gleich laufende Zähler mit Strompreisausgang genügt. Der Rest von Aldi oder vom Kolonialwarenseppl auf der Altjocher Chaussee.

Energiesparen nur noch da, wo es sinnvoll ist, und da gibt es viel.

von Bernd Schlueter - am 28.03.2013 15:09
Zitat
Stefan B.

Die macht Strom ohne Wärme zu produzieren:-)


Also ein ähnliches Problem wie zukünftige BHKWs
die produzieren auch zuviel Strom und zuweing Wärme, so daß wenn man den
Wärmebedarf deckt, man fast zwangsläufig Strom einspeisen müßte.

Derzeit kein Rentables Geschäft, anderseits sieht es so schlecht Politisch nicht aus das
sich die Rahmenbedingungen wieder etwas in die gute alte zurückdrehen und nicht jeder meint,
Strom kost nix weil die Sonne schreibt keine Rechnung also müßt den auch für Lau geben, wenns Regnet.

Wer mitliest und mitdenkt

[baseportal.de]

es wird teuer werden in Zeiten wo nicht auf Kosten der Allgemeinheit angeblicher Ökostrom produziert wird,
Strom zu brauchen, die Leut werden trotzdem Strom brauchen und so wirds mal echt Geld kosten,
wenn kein Solarstrom oder Windstrom verschenkt wird weil übers EEG bezahlt.

Die schlecht versorgten Zeiten sind vorzugsweise im Winter, besonders in Bayern das PVlastig
Insofern kann also auch ein BHKW das wenig Wärm produziert ein Haus versorgen, weil der
Strom zu Bedarfszeiten Mangelware, sowenig sich vor ein Dutzend Jahren einer Vorstellen hat können
das Solarstrom angeblich bezahlbar ( las mal das EEG ausgelaufen sein, da sieht die Welt ganz
anders aus ) sowenig können sich heut die meisten Vorstellen wie ein effizientes BHKW sein soll.

Das lustige ist vor 121 Jahren hat das ein Mann in Bayern sogar patentiert, Sein Name
Diesel Rudolf
[attachment 167 Anno1892inBayern.png]
Bild stammt daher [www.dvs-ev-bvschwaben.de]

Eine mit Wasser innen gekühlte Maschin ohne Wandkühlung, von Diesel beabsichtig ein Wirkungsgrad von 50%
von den Geldgebern für ausreichend empfunden 26,2 %

Heut wär Diesel mit den 50% nicht zufrieden, weil es ist mehr drin und das schöne es braucht
garkein 10 Jahr mehr warten. Aber es braucht bessere politische Rahmenbedingungen und die haben
nichts mit Parteien zu tun, egal wer gewählt wird, der Hansel wo des wirklich verfasst bleibt der
selbe. Im Fall vom EEG ist der gleiche wo unter Trittin am EEG gebastelt heut noch unter Altmaier
am Basteln, willst a Auskunft und sagst so toll war des nett de letzten dutzend Jahr, ist immerhin
bemerkenswert, so relativ kleinlaut wie derzeit war man in dem Amt noch nie.

Also die Zukunft wird spannend und Gut Ding will weile haben, allerdings sind 120 Jahr
Murks machen rein Motorentechnisch und das mit Beifall von Wirtschaft, Akademischen
und Politik, schon traurig, les ich im Forum die Mehrheitsmeinung nur an PV kann die
Welt genessen, könnts einen fast a bisserl Bang werden :o allein
Wissen ist Macht, Nix Wissen mach a Nix :D

von Manfred aus ObB - am 20.05.2013 22:12

Glückwunsch, Buggi

Das war die beste Lösung. In diesem korrupten Staat dient so neumodisches Zeugs wie BHKWs nur dazu, Freunde der Politiker reicher zu machen. Die Preise sind zu hoch und die unsinnige Umlage schadet nur der Allgemeinheit. Hinzu kommen noch falsche Zahlen.
Was ich für nicht schlecht halte, einen umweltakzeptablen Ottomotor im Garten als Gasmotor zu betreiben und dessen Kühlwasser-und Abgaswärme winters ins Haus zu leiten. Der sollte dann genau Eure Elektroautos laden können, deren Strom dann nicht etwa kostenlos ist, nein 10 Cent kostet Dich die kWh dann immer noch an Betriebsstoffen.
Aber Du verschonst Deine Mitmenschen mit der KWK-Umlage, die sich unsere Grünen an den Hut stecken können, wie unser Manfred stolz den Gamsbart trägt. Äh, ich meine, sein Vater.

Dieses ganze KWK-Gesetz ist ein Unfug sondergleichen, da ist überhaupt nichts Smartes dabei.
Ich meine das Gesetz, nicht BHKWs, wenn sie billig genug sind und geeignete Automotoren werden in unendlicher Zahl weggegworfen. Manfred werkelt schon an dem BHKW-Motor von übermorgen. Wäre ne ganz tolle Sache , wenn das funktionieren würde. Ganz sicher ist das allerdings noch nicht.
Eigentlich wollte ich dem Manfred aufs Dach steigen, aber seit zwei Monaten verweigern mir irgendwelche Nebelschwaden den Blick auf den heiligen Benediktberg, den ich eigentlich besteigen wollte. Da muss man schon Gamsbartträger sein, wenn einem so etwas noch Spaß machen soll.

Junkers? Die hatten seit Jahrzehnten Materialprobleme, die kippten bevorzugt Kondenswasser über Elektroniken aus und bohrten Löcher in Aluminium-Silizium-Legierungen.
Sozusagen ein verlängertes Cityel, auch mit eingebautem Wasserkanal.
wichtig: Viel kondenswasser verdünnt die Säure, sofern es sich um ein Brennwertgerät handelt und weiches Wasser erhält man, imdem man mit Regenwasser verdünnt.

von Bernd Schlueter - am 21.05.2013 22:20
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