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vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
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Manfred aus ObB, Bernd Schlueter, R.M, omitreligion, RalfZ, Solarstrom

Das Weltbeste Kraftwerk der Welt geht nach 1600 Stunden vom Netz ?

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 27.03.2013 20:32

Alle schreien wir brauchen regelbare Gaskraftwerke
am besten GuD weil da ist der Wirkungsgrad

Super

es scheint die Superpleite zu werden

Ein Link aus den Weiten des WWW dazu

[www.donaukurier.de]

Zitat
25.3.2013
Keine Einigung bei Irsching 5


Die Gerüchteküche sagt

Aus die Maus

Antworten:

Noch etwas zum Nachdenken dazu

[www.sueddeutsche.de]

Leseprobe mit farblicher Denkverstärkung:

Zitat
SZ vom 19.03.2013
Solche Stilllegungen sind nach den Plänen des Wirtschaftsministeriums künftig gar nicht
mehr so einfach. Nach Angaben aus Regierungskreisen soll das letzte
Wort künftig der Betreiber des jeweiligen Hochspannungsnetzes haben.
Er ist für
die Sicherheit der Versorgung zuständig und kann, sofern ein Kraftwerk systemrelevant
ist, dessen Betrieb gewissermaßen anordnen. Im Gegenzug würde das
Unternehmen den Plänen zufolge entschädigt.
Es erhielte nicht nur den üblichen
Ertrag aus dem Verkauf des Stroms, sondern darüber hinaus auch ein
Entgelt für den Reservebetrieb
- also die Möglichkeit, es bei Bedarf jederzeit anzufahren


wer noch nicht Verstanden hat wer das Zahlen soll noch ein Zitat aus den Artikel

Zitat
ebfalls SZ
Der Stromkunde findet dies alles auf seiner Rechnung wieder.


von Manfred aus ObB - am 28.03.2013 12:12
Das GUD in Düsseldorf mit an die 50% Wirkungsgrad ist längst abgerissen. Kohle gibts fast umsonst.
Düsseldorf bemüht sich wenigstens um Fernwärmenutzung.
Die Turbinenschaufeln hörte man Tag und Nacht anschlagen, bis es den Anwohnern zuviel wurde.
Nein, das taugt alles nichts. Ade, 50%. Es geht weiter mit 40%. Leute, das reicht. Wenn Ihr den Strom mit Blockheizkraftwerken erzeugt, einiges größer als die heute üblichen, habt Ihr zusammen mit den Wind- und Solaranlagen mehr als genug Strom.
Mit umweltfreundlichem Gas von Gazprom aus Russland.
Die alten Kohlekraftwerke reichen für den kleinen Rest. Denkt daran, wir haben mal den halben Ostblock mit Kohle versorgt. In den häufigen Stillstandzeiten trocknen wir dann endlich solar die Braunkohle.
Meine Bitte: Übt Euch alle schonmal darin, die Stromverbrauchszeiten an Sonne, Wind und BHKW anzupassen.
Wo bleibt das smart grid?

Manfred, Du bist klasse. Als Einziger sprichst Du das aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.
Nicht, dass Ihr meint, Manfred sei nur Nörgler und habe an allem etwas auszusetzen. Er zeigt uns die Alternativen auf und das, was ich da bei ihm als Projekt gesehen habe, ist das Positivste, was ich bisher auf diesem Gebiet gesehen habe.
Hier in den Düsseldorfer Stadtwerken gibt es fähige Leute (nicht nur Genossen mit Politikvorbildung). Die haben sehr wohl berechnet, was ein GUD außer Preiserhöhungen bringt. Turbinen, die sich selbst zerlegt haben, sind meist Totalschaden, der dann auf unseren Stromrechnungen erscheint. Die örtliche Presse ist dann angehalten, Stillschweigen zu bewahren.

Dass man abreißen durfte, war wieder ein Trick der Genossen aus der Politik: man wollte (angeblich) ein viel besseres, schöneres und weltbestes GUD-Kraftwerk an die Stelle des alten setzen. (Not)Lügen haben die ja schließlich bei Wolfgang Clemens gelernt. Die Vernunft sagt: Kohle und dafür freier Ausbau der alternativen Energien ohne weitere Förderung. Dafür Gesetzanpassung.

von Bernd Schlueter - am 28.03.2013 14:48
Zitat
Bernd Schlueter
Nicht, dass Ihr meint, Manfred sei nur Nörgler und habe an allem etwas auszusetzen. Er zeigt uns die Alternativen auf und das, was ich da bei ihm als Projekt gesehen habe, ist das Positivste, was ich bisher auf diesem Gebiet gesehen habe.


Wo zeigt Manfred denn Lösungen auf? Von welchem "Projekt" sprichst du da?

Ich sehe euch beide immer nur um euch selbst kreisen. Habt ihr denn nichts sinnvolles zu tun?
Manchmal wünsche ich mir ihr hättet euer eigenes Forum wo ihr euch austoben könnt.

Ralf

von RalfZ - am 28.03.2013 18:11
Zitat
Bernd Schlueter
Das GUD in Düsseldorf mit an die 50% Wirkungsgrad ist längst abgerissen. Kohle gibts fast umsonst.


Billige Kohle ist nur ein Grund, weshalb Gas gegenüber Kohle gerade das Nachsehen hat. Der Hauptgrund ist ein nicht funktionierender CO2 Zertifikatshandel. Die CO2 Zertifikate, welche das Gas durch die niedrigen CO2 Emissionswerte im Vergleich zur CO2 intensiven Kohle hätte wirtschaftlicher machen sollen, sind im Preis total eingebrochen. U.a. duch die europäische Wirtschaftskrise.

Hätte man anstatt dem marktwirtschaftlichen CO2 Preisfindungsmodell den Preis für CO2 Zertifikate per Oder di Mufti festgelegt, hätte man die Wirtschaftlichkeitsprobleme von Gas gar nicht. Aber das ist ja heute in unserer verwirrten, marktliberalen Volkswirtschaft offensichtlich nicht mehr zulässig.



Zitat
Bernd Schlueter
Düsseldorf bemüht sich wenigstens um Fernwärmenutzung.


Es ist schlichtweg ein Irrtum, dass in GuD Kraftwerken die Wärme weggeworfen wird. Mit der anfallenden Wärme wird der Wikrungsgrad von der Stromerzeugung von ca. 40% auf ca. 60% angehoben. Wenn man die Wärme in ein Fernwärmenetz einspeisen würde, hatte man stromseitig halt eben nur ca. 40% Wikrungsgrad.



Zitat
Bernd Schlueter
Wenn Ihr den Strom mit Blockheizkraftwerken erzeugt, einiges größer als die heute üblichen, habt Ihr zusammen mit den Wind- und Solaranlagen mehr als genug Strom.
Mit umweltfreundlichem Gas von Gazprom aus Russland.


Die Gas BHKW haben das gleiche Wirtschaftlichkeitsproblem wie die GuD Kraftwerke: Billige Kohle, niedrige CO2 Kosten.

von Solarstrom - am 28.03.2013 18:57
Zitat
Solarstrom
Der Hauptgrund ist ein nicht funktionierender CO2 Zertifikatshandel.


Das ist ein weiterer Hauptgrund, sogar ein nicht unerheblicher


Zitat
Solarstrom
Hätte man anstatt dem marktwirtschaftlichen CO2 Preisfindungsmodell den Preis für CO2 Zertifikate per Oder di Mufti festgelegt


Ja der Emissionshandel und das EEG zwei besondere Freunde von mir aus der Zeit der
Rot/Grünen Regierung, nur der Wunsch nach den Muhezin für die Energiepolitik der jede
Stund was anders schreit ist sicher nicht Marktwirtschaftlich nur die gleiche Lösung wies EEG
künstlich anheizen und dann in Wirwar versinken und schreien Haltet den Dieb, meist schreit
das der Dieb und zeigt mit den Finger auf andere.

Es ginge sehr wohl Marktwirtschaftlich orentier, aber nicht als Belohnungssysten wie damals
unter Fischer und Schröder als die Dreckferkel 10. Milliarden geschenkt bekammen, ja das
sind ist die Zahl mit 9 Nullen also 10.000.000.000 € für Verschmuntzungsrecht nur die sind schon länger so gut wie nix Wert

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/8/84/EUA_price_2005-2007.png/800px-EUA_price_2005-2007.png)
Bildquelle: [de.wikipedia.org]

aber sehr gut geeignet für Image und zum Bescheißen

[www.faz.net]

Nein Marktwirtschaftlich würde bedeuten wer die Umwelt belastet mit fossilen CO2
der bezahlt nach der Menge der Einbringung unter Berücksichtigung der Effizienz
das soll die Fossilen so teuer machen das bezahlbare Erneuerbare auch ohne EEG
Konkurrenzfähig wären, aber das predige ich seit über ein Dutzend Jahren, siehe


Zitat
RalfZ
Manchmal wünsche ich mir ihr hättet euer eigenes Forum wo ihr euch austoben könnt.



Der Erlös so eine CO2 Abgabe müßte kurzfristig das EEG ablösen und so die
alt EEG Anlagen befriedigen, der überschuß ( die Planbare Steigerung der Abgaben könnte
der Staat ja voraus planbar festlegen ) [www.foes.de]

Immerhin deckt die FÖS ein breiteres politisches Spektrum ab [www.foes.de]

Eine Abgabe auf fossiles CO2 ( Kernkraft muß umgerechnet werden plus eines Risikoaufschlages,
der dem Risko entsprechend ) ist Technolgie offen zu gestallten und nicht wie das EEG
nur nach ideologischen Gesichtspunkten, die dann alle paar Jahre um 180° gedreht werden.


Zitat
Solarstrom
Mit der anfallenden Wärme wird der Wikrungsgrad von der Stromerzeugung von ca. 40% auf ca. 60% angehoben. Wenn man die Wärme in ein Fernwärmenetz einspeisen würde, hatte man stromseitig halt eben nur ca. 40% Wikrungsgrad.



Diese Erklärung sehe ich dem Niknamen geschuldet, weil so stellt sich das ein PVler halt vor

Aus dem Alltag der KWK unter besonderer Berücksichtigung von Gasturbinen mit Wärmenutzung,
auch, das es nicht heißt das ist nur eine borische Nabelschau, außerhalb der Weiß/Blauen Grenzen

[www2.ier.uni-stuttgart.de]

Seite 12 als HAT Variante Wirkungsgrade Elektrisch über 50% Wärmeanteil noch über 40%
Nutzungseinschränkung Vorlauftemperaturen nur um die Ligonellengrenze also etwa 70°

aber alles weit hint da wo die Priuse gebaut werden und auch da noch mit der Lupe zu suchen.

So etwas mehr Made in Germany und der Alltag auf der Baustelle Energie bereitstellen im Alltag
( manche Leute machen das weil sie das als sinnvoll erachten, andere mein wenn da nirgens
eine PV zu finden hatts keinen Sinn )

[www.verivox.de]

Seite 13 52% elektrisch gesamt 80%
Seite 14 42,65% el dafür 86,9% gesamt

nur um mal zu sehen wie so gearbeitet wird. Die Beispiele sind natürlich nur an wenigen
Plätzen machbar, weil wer braucht schon eine so große Steckdose.

Es gilt als BHKW zu etablieren die die positiven Eigenschaften der Gasturbine mit denen
des Kolbenmotors verbindet ohne die jeweiligen Nachteile zu haben :o

Plus bei der Gasturbine die Abwärme fält in einen Bereich an wo sie wirklich Exergie ist
Plus Kolbenmotor richtig gemacht fünktonirts auch bei 3 kW elektrisch und nicht nur im MW bereich

deshalb

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 28.03.2013 20:30
Die BHKWs haben nicht das Problem des teuren Gases.
Kohle ist keineswegs für den Normalbürger billiger als Gas. Diesen Vorteil haben nur die Großkraftwerksbetreiber. Wir Bürger müssen mit den hohen Gaspreisen leben und können uns deshalb auch sündhaft teure Kleinstkraftwerke leisten, die zwar Energie verschwenden, aber den zusätzlich erzeugten Strom so umweltfreundlich und preiswert erzeugen, wie es keiner der Monopolisten kann.
Unter Kleinstkraftwerken meine ich solche mit einem Tausendstel der Leistung der großen, nämlich mit 0,1 bis 1 MW. Dazu Solardächer und Windkraftwerke und, nicht zu vergessen, solarer Vortrocknung der Braunkohle.
Ein wesentlicher Teil des Ganzen sind vakuumisolierte Wärmetanks im Keller der BHKWs, die es erlauben, über sehr lange Zeit zu speichern. Wir benötigen ca 100.000 von diesen Kleinkraftwerken.

Wirkungsgrad elektrisch: über 40% auf den Heizwert. Insgesamt über 95% des Brennwertes.
Man beachte: Schon damit erzeugen wir in der Heizperiode hohe Stromüberschüsse, die wir aber durch Wärmepume in jeder Hinsicht abbauen können.
Die Großen bekommen als einzige Auflage, ihre Kohlekraftwerke abzustellen, wenn es alternativ erzeugten Strom gibt.
Mit der Monopolwirtschaft führte unsere industrieliberale Regierung die Planwirtschaft ein. da brauchen wir keine komplizierten CO2-Handelslösungen, die ja nur missbraucht werden.

Ich sehe nicht ein, dass Monopolwirtschaft immer nur zu Lasten der Bürger geht.
Ich sehe es so, dass wir unsere Solardächer und Windgeneratoren noch vervielfachen können.
Der wirklich freie Markt regelt dann Angebot und nachfrage. Strom muss nicht immer gleich viel kosten.
Die Großen haben sich selbst dem freien markt entzogen. Sie müssen dann auch mit unseren Auflagen leben.
Für Atomkraftwerke ist dabei kein Platz mehr. Wir Bürger haben es endlich selbst in der Hand, die Kohlekraftwerke, denen wir alleine unsere erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung verdanken, nach und nach zurückzudrängen. Klar, müssen wir die vergeblichen Investitionen der Industrie finanzieren. Unsere Industrie ist ein wesentlicher Teil unseres Lebens , der wir im kleingeschrumpften Deutschland alles verdanken.
Die Industrie liebt seit alters her die Planwirtschaft mit Monopolen. Wir sollten ihnen die Planwirtschaft lassen, aber nach unseren Vorgaben. Atomkraft-nein danke. Kohle? Ja, aber nur, wenn es nichts Besseres gibt. Die Kohle bleibt kostenlos für die Industrie, aber bitte getrocknet. Kohle aus dem Ausland ist preiswert.
Wir können uns das alles erlauben.
Solare und Windüberschüsse? Beschwert euch beim lieben Gott!
Bauern können damit schon immer leben.
Auch, wenn sie dann Getreide verbrennen, alternativ Menschen in Afrika züchten oder die Felder mit Tomaten düngen. Auch für Überschusstrom gibt es Minimallösungen. In der kälteren Jahreszeit gibt es überhaupt keine Überschüsse.
Klare Regeln, ansonsten eine freie Wirtschaft, auch für die Industrie.

Wann beginnen wir mit dem Ausbau unseren privaten, kleinen Netze? Klein, das bedeutet nicht hausweise, sondern zumindest siedlungsweise. Förderprogramme mit Beamtenapparat: überflüssig.

Öl ausschließlich nur noch als Chemiegrundstoff und für das range extender.
Obwohl fast die ganze Republik dann mit Gas heizt und mit Strom versorgt wird, sinkt der Gasbedarf. Kohleverbrennung geht auf die Hälfte zurück. Öl auf ein Drittel. Atomkraft ade.
Alternative Energie: wieder Aufwind. Ohne verlogenen Zertifikatehandel zwielichtiger Volksgenossen. Nein, klare, ehrliche Regeln. Meinen angeblichen elektromobilen Wasserstrom aus Norwegen können die sich an den Hut stecken. So weit reicht das Netz nicht.
Allein mit meiner Ladezeit habe ich Einfluss auf die Stromherkunft.

von Bernd Schlueter - am 29.03.2013 05:18
Zitat
Bernd Schlueter

nämlich mit 0,1 bis 1 MW. Dazu ...

Wir benötigen ca 100.000 von diesen Kleinkraftwerken.

Wirkungsgrad elektrisch: über 40% auf den Heizwert. Insgesamt über 95% des Brennwertes.



Bääh Bernd

Zahlen bringen weder gerührt noch geschüttelt was, nur gerechnet hilft ;-)


Zitat
Bernd Schlueter
Ein wesentlicher Teil des Ganzen sind vakuumisolierte Wärmetanks im Keller der BHKWs, die es erlauben, über sehr lange Zeit zu speichern.


Das bringt weder in Vakuum was noch in Glaswolle noch sonst was, das ist ein Fehler der
nur dazu da, das PVler gemütlich mit die vegetarische Karotte kauend ( man muß ja wenigstes
bei der ernährung auf die CO2 Bilanz achten wenn man es sonst schon nicht tut )
vor dem PC sitzen, das lesen und grinsen, so ein Schmarrn :joke:

Was wir brauche ist Exergie die es zu nutzen gilt. Exergie ist aber etwas das anders als
Energie durchaus verschwindet und so weg ist obwohl die Energie noch da ist.

So jetzt legst Deinen Zahlenrührstab weg und nimmst ein Taschenrechener

Vakuumwärmspeicher im Sommer wen es draußen 30° ( kann sich derzeit keiner vorstellen ) hat.

Was machst mit der Wärmemenge von 10 kWh bei 90° im Puffer ( das ist nur ein Beispiel
als der einwand die Wärme nimmt ab ist Sachlich richtig es müßte als heißen als was bei
bis zu 90° gespeichert ist, ist aber nur als Rechenbeispiel gedacht also bitte den Rechenweg
nicht gleich der technischen Lösung setzen ( die geht bei 90° eh nicht da unwirtschftlich ))
und da im Sommer es zu teuer die Wärm bis in den Winter aufzuheben macht man Strom
draus ( die Anlage muß so bezahlbar sein das man im Winter nicht gezungen ist, es aus
Wirtschaftlichen Gründen zu betreiben, so hat man im Winter mehr Wärme und braucht
keine Wärmepumpe kaufen, die von den Temperaturen eh eine andere Heizung benötigt als für BHKW notwendig )

[www.chemnitz.ihk24.de]

Seite 2 eine Nachverstromungsanlage für 10 kW Wärme bei 90° ( gibts nicht zu kaufen
die Firma ist pleite ) bedingung das die abfallende Wärme auf 14° gekühlt wird da dies
die Rücklauftemperatur ins System, im Sommer eher schwierig.

Aus 10 kWh Speicherwärme werden so 1 kWh Strom und 9 kWh fast kalte Brühe die aber
im Sommer so nicht zu machen, also teuer und funktoniert so nicht mal in einen öffentlichen Schwimmbad.

Die Exergiespeicherung in einen Hochtemperaturspeicher mit Mehrzweckverwendung ( ein reiner
Hochtemperaturspeicher kann zwar höhere Temperaturen erreichen aber kein Exergetischespreizung )



Mehr Infos zu den Bild unter [www.unendlich-viel-energie.de]

Nutze ich da 10 kWh Exergieinhalt bei 350 ° so bekomme ich 2 kWh Strom plus
weniger Wärme und die Bei 70° wenn Du willst kann man die sogar im Sommer zum
Schwimmbadheizen nutzen, weil ein Schwimmbecken mit 14° wer will das und die Sonne
schon garnicht die würde es erwärmen, den Exergie ist das was aus dem Unterschied kommt.

Also ein Multikulti der Energiequellen um Exergie zu bekommen ohne Entropie zu erzeugen.

Dem Feststoffspeicher ist es egal wo die 350° Herkommen der nimmt entsprechende
Abwärme aus einen BHKW genauso wie überschüßigen Solarstom, ja er macht eben wenn
das richtige Material verwender aus diesen sogar Kälte oder Wärme oder Strom mit einen
besseren Wirkungsgrad als Solargas und eben das alles ohne das man noch eine Wärmepumpe
extra braucht und einen neues Haus mit Fußbodenheizung.

Es lebe die Marktwirtschaft wo neue Techniken platz haben, weg mit Gesetzen die das Denken verbieten
auch wenn von vielen so gewollt da man sich dann am Ende der Entwicklung wähnt und man so
scheinbar als letztes Spitze der Evolution sich Einbetoniert :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 10:41
Hallo

Wärme Speicherung geht sogar für lange Zeit und zwar mit Adsorptionsspeichern.

Technisch sind die Dinger relativ einfach in den Griff zu bekommen, keine Isolierung sondern nur ein luftdichtes und vor allem wasserdampfdichtes Gefäß ist erforderlich.

Umgekehrt für Kälteerzeugung gibts die Dinger schon seit langem zu Bierkühlung, Stösel rauß feuchte Luft rein und das Fass wird kalt.

wie mans machen kann seht hier [www.zae-bayern.de]

Zum trocknen geht auch Sonne und Vakuumpumpe.


Gruß

Roman

von R.M - am 29.03.2013 11:05
Zitat
R.M

Wärme Speicherung geht sogar für lange Zeit und zwar mit Adsorptionsspeichern.


Stimmt aber dann kommt Joe-Hotzi und malt das ist zu teuer da sind ja Akkus billiger,
das ist jetzt nicht Zitiert aber sinngemäß, auf das Zitat wart ich noch.

Je länger ich in einen Speicher etwas aufhebe um so teurer die Speicherkosten, je mehr
Zyklen machbar und das möglichst Verlustfrei und ohne das der Speicher dabei altert
oder einen mechanischen Verschleiß unterliegt ( z.B Pumpspeicherwerk zu
Druckluftspeicher, der Unterhalt von Gasturbinen ist teurer als von Wasserturbinen ).

Zitat
R.M
keine Isolierung sondern nur ein luftdichtes und vor allem wasserdampfdichtes Gefäß ist erforderlich.


Jetzt muß nicht nur Joe-Hotzi tief Durchatmen sondern auch ich :-(

Als die Sach ist so, man nehme einen Zeolithspeicher ( wie berschrieben wasserdampfdicht )
und führe ihn Energie zu auf das er Exergiespeichert

Dazu ein Kukst Du Video so geht das

[www.youtube.com]

Zeitindex 2:12 bis 3:14

Erwärmen und austreiben des Wassers aus dem Zeolithspeicher, wie erwärmen egal
im Video Elektrisch, kostengünstiger in der Regel mit Abwärme, bevor man Solarstom
wegschmeißt na halt in Gottesnamen mit PVstrom, das Kabel dafür in den Speicher einzuziehen
des kost fast nix, stimmt zwar nicht aber der Kostenfaktor im Gesamtsystem ist echt im
Promillebereich, rein Diredare mäßig gesehen.


Bildquelle mit Beschreibung: [www.zeo-tech.de]

Mit den neuersten Zeolithen aus den Neuen Bundesländern ( kommt daher wo des Bier heit no Dunkel )
gehts bis 350°

So des Wasser ist draußen und heizt was zu Heizen ja man kanns sogar Pufferspeichern.
Ist aber der Zeilithspeicher nicht Isoliert ( ja eine Vakummisolierung ist da, da kleiner sogar bezahlbar )
verliert er die gespeicherte Thermische Exergie, den bevor wir den Vorgang umkehren können
muß das Zeolith durstig werden, anders als der gemein Biertrinker wird es das nur
wenns Kalt wird. Genau hier fängts an Intressant zu werden diese Abkühlung als antrieb
zur Nachverstromung ist wenn das System richtig gemacht bezahlbar.

Ist das Zeolith so kalt das es an Durst bekommt und man die entsprechende Nutzenergieform benötigt,
fängt die Arbeit der Ventilaufdrehers an


Bildquelle wie oben

Video Zeitindex 1:00 bis fast 2.00

Jetzt könnten wir nach 20 Jahr wenn das Gefäß Dicht Wärme und Kälte machen, allein
Wirtschaftlich wäre das

Aber wenn Du und ich hinschauen, beim Rest bin ich mir nicht so sicher, so sehen wir
das es richtig gemacht ein temperaturgefälle gibt von 350° bis unter Null, etwas
was in der freien Natur im Sommer bei uns selten vorkommt.

Aus dieser Temperaturspreizung entsteht ein Option mehr Exergie in einen Bereich zu erreichen.

Das was die Sach jetz so macht das da a paar Schreiben, ja was machen die zwei alten
Haubentaucher überhaupt als sich am Arsch zu kratzen, es so hinzubekommen
das es Energetischen ein Sinn macht und dies dann so das eine Reibung zwischen
Daumen und Zeigefinger entsteht. Leider ist das hin und her in der Politik nicht
dazu angetan Planungssicherheit zu haben, was aber eben bei Investitionen die zu
tätigen sind, von entsprechender Seite gewünscht ist.

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 12:45
Iiihh, warmes Bier, das schmeckt doch nicht. Es wird dann zwar im Bauch wieder heruntergekühlt, aber das ist dann schon ein gruseliges Gefühl..
Hauptsache, mit Adsorbtionswärme erwärmt.
Dafür kühlt das Zeolith das Butterbrot, wenn Du es zum Trocknen damit bestreichst. Auch lecker.

Es dürfte sich um Lösungskälte handeln. Du kannst aber auch das Calziumchlorid direkt ins Bier schütten, kühlt genauso.

von Bernd Schlueter - am 29.03.2013 12:48
Zitat
Bernd Schlueter

Du kannst aber auch das Calziumchlorid direkt ins Bier schütten, kühlt genauso.



Wie oft :confused:


Mit einen mechanisch verschleißfreien Zeolithspeicher geht s richtig
gemacht Jahrzehntelang, so und nun rechne nach was Preiswerter :o

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 13:10
Hallo

Ich stells mir so vor, 50l Edalstahlfaß mit Zeolith kommt im Sommer in einen solar beheizten ofen, Unterdruckpumpe ans Fass und den Wasserdampf raus dann mit trockener Luft spülen und ventil zu.

Im winter rein in die Stube und mit einem Verdampfer definiert Wasser rein.

Das ganze in eine Verkleidung eingebaut dann gehts als Ofen durch.

Gruß

Roman

von R.M - am 29.03.2013 13:30
Zitat
R.M


Ich stells mir so vor, 50l Edalstahlfaß mit Zeolith kommt im Sommer in einen solar beheizten ofen, Unterdruckpumpe ans Fass und den Wasserdampf raus dann mit trockener Luft spülen und ventil zu.


Zu teuer Du kannst Dir die Unterdruckpumpe sparen, zwar geht dan ein ganz kleiner rest
der Speicherkapazität verloren da noch ein kitzekleiner Wasseranteil in der Restluft im Faß
aber wozu beim Austreiben das Vakuum wenn die Wärmenergie nach PV Kriterien für Lau :confused:

In Unterschleißheim kannst das fertich kaufen, wenn Du die entsprechende Stückzahl bestellst

[www.zeo-tech.de]

Das Vakuum unterstützt den Vorgang des Austreibens kostet aber Energie. Kühlst Du nicht
gleichzeitig so das der Wasserdampf zu Wasser kondensiert und so weniger Volumen einnimmt
mußt Du ständig den Wasserdampf abpumpen was zwar wenn mit PVstrom gemacht laut Joe-Hotzi
gut für die Umwelt, aber irgendwer muß es trotzdem bezahlen, bist das Du und Du möchtest das so
so ist das :spos:

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 13:48
Also, bei mir funktionierte der Film auf Linux nicht. Mit windows schon. . Wahnsinnsaufwand: das Zeolith an der Außenseite des Fasses wird heiß,, dann eine Vakuumisolierung, dahinter eine Wasserkammer, dahinter, ohne Isolierung, das Bier. Ja, so funktionierts.
Ist ja ganz schön anders, als wir uns gedacht haben.
Manfred weiß es, obwohl er kein Bier trinkt. Verrückt.
Also, das Düsseldorfer Kraftwerk läuft im Winter, mit vermindertem Wirkungsgrad, auch zur Fernheizung. Die GUD-Turbinen laufen zwar nicht mit dem versprochenen Weltmeisterwirkungsgrad, immer noch. Die Erfahrungen mit den GUDs sind so, dass man den alten, abgerissenen Block nicht mehr durch GUD ersetzen will. Vielleicht wollen die Irschinger ja Ihres den Düsseldorfern schenken?
Wenn ich es so betrachte, arbeiten die gängigen BHLWs auch nicht schlechter. Im Sommer ist ein GUD natürlich nicht zu schlagen.
Preislich, ist Kohle deutlich billiger.
Die Welse im Rhein demonstrieren ununterbrochen im Rhein für Kohle, das gibt mehr Wärme. So, jetzt weiß ich, wo ich meinen Strom herbekomme. Nix Norwegen.
Also ,zwei bisherige Steinkohlekraftwerksblöcke werden wohl durch ein neues Steinkohlekraftwerk ersetzt. ENBW muss sparen.

von Bernd Schlueter - am 29.03.2013 14:09
Hallo

Wieso teuer hab ich alles schon da das Silicagel fällt zentnerweise an wenn ich container auslade, die Edelstahlfässer gibts für ein Taschengeld und die Unterdruckpumpe hab ich eh von der Gfk Verarbeiterei, die braucht gerade mal 50W.

Ich will ja kein komfortables und technisch kompliziertes System sondern eines das mir z.B. (den nicht vorhandenen) Holzofen ersetzen kann.

Ersetzen müsste ich ungefähr 3500kwh aus einer Gastherme.


Gruß

Roman

von R.M - am 29.03.2013 14:15
Zitat
R.M

das Silicagel fällt zentnerweise an wenn ich container auslade, die Edelstahlfässer gibts für ein Taschengeld und die Unterdruckpumpe hab ich eh von der Gfk Verarbeiterei, die braucht gerade mal 50W.


Das ist dann Einfälle statt Abfälle ;-)

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 14:35
Hallo,

gibt es denn schon eine "Selbstbau-Zeolith" Heizung die besonders einfach zu realisieren ist? Wenn der Grundstoff günstig ist könnte so eine Bierfaß-Lösung eine einfachst-Lösung für Heizungswärme darstellen.

Also, gibt es schon Bauanleitungen für sowas und womöglich eine Zeolith-Quelle wo man den Stoff beziehen kann?

Gruß, Dragan

von omitreligion - am 29.03.2013 15:49
Zitat
omitreligion

gibt es denn schon eine "Selbstbau-Zeolith" Heizung die besonders einfach zu realisieren ist?


Jetzt Vorsicht

jetzt gehts in die Feinheiten der Sprache, vom gleichen reden is no lang net de selbe Sach :o

Roman möchte einen Langzeitspeicher im groben im Sommer wen die Sonne scheint
die Wärm ins Faßel im Winter wenns Kalt raus damit. Brav wie Roman is sogar ohne Fördergelder
andere nicht siehe hier [www.fraunhofer.de]

Leseprobe

Zitat

Das Prinzip an sich ist bereits bekannt. Eine breite technische Anwendung in Speichern gab es bislang jedoch nicht. »Wir haben das Prinzip aufgegriffen und technisch umgesetzt«, sagt Mike Blicker, Gruppenleiter Wärme- und Sorptionssysteme am IGB.


auch wo anders arbetiet man daran das geht nochmehr in Romans Richtung da unisoliert
[www.solarserver.de]

da steht dann auch schon etwas mehr das Problem dabei

Zitat

Sensibel, latent oder thermochemisch - unterschiedliche Speicherprinzipien und -kapazitäten

Normalerweise wird der Ertrag der Kollektoren im Keller "aufbewahrt". Die herkömmlichen Speicher sammeln erwärmtes Wasser, dessen Temperatur man fühlen kann. Hier sprechen die Fachleute von "sensibler" Wärmespeicherung. Pro Kubikmeter können etwa 60 Kilowattstunden Energie gespeichert werden. Bei der so genannten latenten Wärmespeicherung ändert das Medium zwischen Ladung und Entladung seinen Aggregatzustand, beispielsweise von flüssig zu gasförmig. Speichermedien wie Paraffin oder Salzhydrate können bis zu 120 Kilowattstunden pro Kubikmeter speichern.


Also Bernds Vakuumspeicher 60 kWh je m³

Zitat

Um das Sonnenhaus Uckermark, ein Gebäude nach dem Niedrigenergiehaus-Standard (Energiebedarf weniger als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr) vollständig solar zu heizen, ist ein 10 - 12 m³ großer Sorptionsspeicher erforderlich, berechneten die Forscher mit Simulationsprogrammen. Die Simulationen ergaben auch, dass 30 - 35 Quadratmeter Kollektoren auf das Dach müssen, damit die Rechnung aufgeht.


Es geht also nach der Art um 12 m³ Material mit etwa 1,5 Zyklen im Jahr, sollt also die
nächsten 500 Jahr halten ( Achtung bei der Fasslösung gäbe es bei Zeolith mechanischen
Abrieb da Bewegung das schränkt die Lebensdauer ein )
Rechnen mir 500 kg den m³ mal 12 sind 6000 kg mal 3 € ( wennst 1000 Tonnen pro
Jahr abnimmst ) macht 18000€ geteilt durch 500 Jahr san 36 € pro Jahr ohne Zinsen also
ein ganz passabel Ertrag, Deine Kinder, Enkel und Urururenkel werden es Dir danken.

Also die Sache geht nur wen Du an die Teile für fast Lau rankommst.

Um es nochmal zu erklären von was ich schreib, das ist ein Exergiespeicher der Tageszyklisch
arbeitet also ein 3 kW adiabatisches BHKW wird etwa 50 bis 100 kg haben je nach Zyklusaufgabe
100 kg sind ohne Perpherie 300 € da die eingebrachte Wärme da dieser Speicher isoliert
ist die Speicherdichte etwa 3 mal höher, gehen wir 10 kWh täglicher Umwälzung aus
so sind das im Jahr etwa 3600 kWh als die gleiche Menge die grob in den 12 m³ auch umgesetzt wird
aber da die Kosten nur ein Bruchteil und die Anlage 20 Jahr hält kost der Speicher sogar
weniger so das es deutlich billiger kommt als die Speicherlösung mit Jährlicher umwälzung
auch wenn man da die Kosten auf 500 Jahre aufteilt.

Das was Roman andenkt geht nur unter speziellen Bedingungen, aber es geht.

von Manfred aus ObB - am 29.03.2013 17:13
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