Staatliches smart grid ohne E-Fahrzeuge

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 08.04.2013 13:53

Ich habe ein smart grid-Modell, das selbstverständlich Wärme speichert Es gibt nicht wenige Gegenden in Deutschland, in denen ein unterirdischer Wärmespeicher ohne zu großen Wärmeverlust saisonal möglich ist. Aber das wäre ein sehr großes Projekt und liefe mit Solarkollektoren statt Photovoltaik. Wärmepumpen speichern dort überschüssige Energie, aber nur, wenn diese wirklich niemand für den vergüteten Preis sinnvoll direkt nutzen will. Dazu die Wärme von BHKWs, die dann ganzjährig Strom erzeugen könnten.
Nur die Elektroautos, die bringen von Haus auf eine Energiespeichermöglichkeit mit. Ansonsten gibt es keine abgelegenen Bauernhöfe mehr, von Halligen abgesehen, oder die Almhütte, wo Brunos Geist noch spukt.

Strom ist wertvoll und heilig, so ist meine Ansicht, der darf nicht verschwendet werden.
Warum schöpft Ihr nicht Wasser in Danaidenfässer, wie es Sysyphus schon tat?
Oder kauft das teure Papamobil, dem ich gleich wieder Gesellschaft leisten werde, um seiner chinesischen Freundin wieder das Laufen beizubringen?

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