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Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
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Manfred aus ObB, inoculator, Twiker76, Michael, Sven Salbach, Christian s, Gerald_, R.M, Martin Heinrich

Sind wir noch zu Retten oder wie gestört muss man sein

Startbeitrag von Twiker76 am 28.05.2013 16:17

Hallo Zusammen,

also ich weiß nicht wo ich anfangen soll, hängt es mal bekanntlich an jeder Ecke...

mal damit:

Gestern und heute musste ich fast nach meinem Leben trachten, bin ich zweimal beinahe von einem Mercedes und einem LKW in meinem Twike platt gemacht worden...

Straßen gerade nur kaputt, es wird überall geflickt was das Zeug hält und gerast das die Nebenstraßen die eben noch nicht saniert werden müssen bald auch dran sein dürften, weil der Seitenstreifen tiefe Schlaglöcher durch ausweichen hat, wenn mans geschafft hat.
Weiter der stockende Ausbau der Autobahn auf 3 Spuren (aber viele Brücken halten das nicht aus)
keine Geschwindigkeitsbegrenzung obwohl bei dem Straßenzustand echt notwendig...
Gedacht Diskussion 30 (für Verbrenner eher schlechter) innerorts, 80 außerorts (reicht völlig) und 130 auf Autobahnen...
Wäre doch auch fürs Klima ok und spart auch noch Geld, Sicherheitsgewinn, weniger Lärm und und und...
Neben der Wahl des Fahrzeugs kann man durch die Fahrweise sofort Vorteile erkennen.

Wenn dann noch Fussballfans sich friedlich verhalten, dadurch die Polizei nicht mehr intensiv für die Sicherheit bei Fussballspielen zuständig ist (das zahlt der Steuerzahler) und vor allem FussballclubManager oder andere "gut Betuchte" Ihre in D erwirtschafteten Kapitalerträge auch versteuern, müsste es doch um den Straßenerhalt gut bestellt sein...

Habe ich da was angestoßen ?
Welche Partei oder Institution fühlt sich der Herausfordung gewachsen ?
Hier fällt mir die Antwort schon schwer...

Alles doch nicht neu...
Was meint Ihr ?

Marcus

Antworten:

Hallo Markus,

das gehört wohl in den politischen Bereich:
[26373.foren.mysnip.de]

Bill Gates soll vor einigen Tagen gesagt haben:
"Technokraten sind die besseren Politiker"

Wenn da nicht die Technokratin Merkel gerade genau das Gegenteil beweisen würde, wäre ich geneigt recht zu geben, aber auch ich musste die letzten Jahre meine Meinung darüber revidieren.

Selber Technokrat erkenne ich, daß sich viele Probleme nicht auf der rein technischen Ebene lösen lassen, da die beteiligten allesamt Menschen und keine BORG sind.

Ich tendiere zu der These, daß eine Änderung auf dem sozialen Sektor zu einem Größeren Fortschritt führt, als jeder technische Eingriff es je könnte. Wir müssen wieder zurück zu dem Volke der Dichter und Denker gehen, damit Resourcen einzelner größere Chancen haben sich zu zeigen.

Eine Partei kann ich Dir da nicht direkt empfehlen.
Mein persönliches Spektrum sondiert aktuell diese Parteien:

Piraten
ÖDP
Alternative Liste(n)
Die Linke
Die Günen

Die Piraten halte ich für eine hoch technisierte aber nicht technokratische Partei.
Merke: Technik nicht gleich Technokratie.
Ihre Startschwierigkeiten sind teils medial gemacht und man muss trennen zwischen den üblichen Probleme einer aufsteigenden Partei und dem künstlichen Gegenwind einer etablierten Liga.

ÖDP
Herr Frankenberger macht auf micht einen sehr merkwürdigen Eindruck. Zwar sind die Ansätze der Partei sehr gut und ich war schon gewillt, ihr zuzusprechen, aber die Parteiführung erinnert mich momentan mehr an -böse ausgedrückt; Zeiten von 1926 bis 1933.

Alternative Liste
Hier sind echte Technokraten am Werke. Aber ich gebe dem auf rein lokaler Ebene ein hohes Gewicht, da die Sachkunde der Einzelnen enorm hoch ist, und jeden Hauptamtlichen Politiker in den Schatten stellt. Ich denke schon, daß ein gewisses Gewicht dieser Kompetenz im Bundestag als Gegengewicht zu den Etablierten gesund ist. Aber nicht zuviel.

Die Linke
Ein ganz heikles Thema aus meiner Sicht. Propagiert Frau Wagenknecht doch die richtigen Themen. Schaut man aber hinter die Kulisse, dann wäre ein Deutschland unter dieser Partei schlimmer als ein Stalin zum Ende des 2. Weltkrieges oder ein Putin heute.

Die Grünen
Ich nehme an, viele haben die Grünen einmal als echte Alternative auch und gerade im ökologischen Sinne gesehen. Ob das heute noch zutrifft wage ich in Zweifel zu ziehen. Ein Tritin hat hier schon schwerste Beeinflussung durch die Wirtschaftlobby bewiesen. Das ist ein Indikator dafür, daß "Die Grünen" schon lange von Lobbyisten durchsetzt werden.

Keine Antworten auf Deine Fragen, alles nur meine Sicht der Dinge.
Was ich dieses Jahr wählen werde, ist noch nicht klar.
Klar ist nur, was ich _NICHT_ wählen werde:
CDU
FDP
SPD
NPD
proNRW (und Co)
DVU
graue Panter, Violette, etc....
.... mist..... die Liste wird ja immer größer. ;-)

Gruss aus dem Bergischen

Carsten

von inoculator - am 29.05.2013 07:11
Hallo Marcus,

Gott sei Dank ist Dir nichts passiert.
Dies war damals der Grund, warum ich mein Alleweder verkaufte. Wir zogen von der Oberpfalz (dünn besiedelt, wenig Autos auf den Nebenstraßen) zurück nach Oberbayern (Nähe Schliersee / Tegernsee). Ich wurde mehrmals geschnitten und auch fast platt gefahren. Mir reichte es dann.

Zitat
Marcus Maier
Wenn dann noch Fussballfans sich friedlich verhalten, dadurch die Polizei nicht mehr intensiv für die Sicherheit bei Fussballspielen zuständig ist (das zahlt der Steuerzahler) und vor allem FussballclubManager oder andere "gut Betuchte" Ihre in D erwirtschafteten Kapitalerträge auch versteuern, müsste es doch um den Straßenerhalt gut bestellt sein...


Ich befürchte, das bleibt nur ein Wunsch und Traum. Der Steuerhinterzieher und daher Verbrecher wurde ja von Frau Merkel noch sehr freundlich im Stadion begrüßt. Er ist ja bekennender Merkel-Fan.
Und die Aggressionen nehmen m.E. eher zu als ab. Gott sei Dank gibt es noch genug nette und friedliche Menschen.

Viele Grüße
Gerald

von Gerald_ - am 29.05.2013 11:06
Hallo,

gehört jetzt nicht genau hier her und so politische Statements wie der Carsten schreib ich nicht hier rein.

Also letzt war ich im AX unterwegs an einem Orstausgang bei viel Gegenverkehr tat es plötzlich einen gewaltigen Schlag und ich zog intuitiv den Kopf ein.
Rechts ran gefahren, vorne geschaut, alles normal - aufm Dach fette Schleifspuren aus Erde und jede Menge Material mit Steinen und Kies.

Der Laster der das in meine Richtung geschleudert hat war natürlich längst weg, in dem Moment war mir das aber bzgl. der Haftungsfrage eher egal, war schon froh das nicht in die Scheibe bekommen zu haben. Frontal hätte das gute Durchschlagskraft gehabt.

Im nachhinein wär es schon mal interessant zu wissen wie das bei solchen Fällen ablaufen sollte.
Falls man trotz des Schrecks genug Übersicht hat das Kennzeichen zu "speichern" wie soll man da die Beweisführung aufnehmen?
Ähnlich geht es bestimmt vielen Leuten mit Steinschlag auf der Scheibe, wobei da schnell klar ist wer der Verursacher ist und da hat man auch gute Chancen das Kennzeichen abzulesen. Schuld könnte man natürlich auch selber sein weil man zu nah auffährt (ev um Strom zu sparen?)

Ich war jedenfalls froh nicht mit dem TWIKE unterwegs gewesen zu sein, das Geschoß wäre wie nix durchs Verdeck gesaust...


Gruß Martin

von Martin Heinrich - am 29.05.2013 12:05
Zitat
Martin
...gehört jetzt nicht genau hier her und so politische Statements wie der Carsten schreib ich nicht hier rein...


Hallo Martin,

warum eigendlich nicht?
Ist Politik und die eigene Einstellung ein Tabu Thema?
IMHO ist Politik etwas, was nicht nur alle etwas angeht, sondern auch jeden unmittelbar betrifft -auch "nicht-Wähler".
Meiner Meinung nach müssen wir viel mehr uber diese Dinge Reden und uns Austauschen.

Mein Statement bezog sich vor allem auf die letzten Sätze von Marcus:
Zitat
Marcus
Wenn dann noch Fussballfans sich friedlich verhalten, dadurch die Polizei nicht mehr intensiv für die Sicherheit bei Fussballspielen zuständig ist (das zahlt der Steuerzahler) und vor allem FussballclubManager oder andere "gut Betuchte" Ihre in D erwirtschafteten Kapitalerträge auch versteuern, müsste es doch um den Straßenerhalt gut bestellt sein...

Habe ich da was angestoßen ?
Welche Partei oder Institution fühlt sich der Herausfordung gewachsen ?
Hier fällt mir die Antwort schon schwer...


In dieses recht einfachen Sätzen, werden in nur wenigen Worten so ziemlich alle großen Themen unserer Nation angesprochen. Zwar recht simpel formuliert, aber es trifft halt den Kern.
Wenn "das Volk" zu mehr sozialer Sicherheit kommt, wird es sich auch innerlich wieder beruhigen und gelassener werden. Die allgemeine, nicht physisch greifbare Unsicherheit und Unzufriedenheit, macht alle gereizt und ziellos.
Das ist es doch, was die Ursprünge der Regierung zu Zeiten von Königen und Kaisern einmal vorgeführt hat:

"Teile und Herrsche!"

oder anderes:
Treibe Uneinigkeit ins Volk und Du wirst es beherschen können.

Und genau das ist es, was in den letzten Jahrzehnten in kleinen Schritten betrieben wurde. Zwar ist das "Big Picture" der gefallenen Mauer der Deutschen in vielen Köpfen, aber schon lange vorher wurde Uneinigkeit ins Volk gestreut -ich betone: Uneinigkeit, nicht Zwietracht.

Überigens sind wir vor bald gut 100 Jahren genau auf die gleiche Weise vertölpelt worden. Die Quittung daraus kennen wir -hoffentlich; alle.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 29.05.2013 12:32
Zitat
Falls man trotz des Schrecks genug Übersicht hat das Kennzeichen zu "speichern" wie soll man da die Beweisführung aufnehmen?

In ~Rußland~ fahren viele mit Dauervideoaufzeichnung im KFZ montiert herum. Scheins herrschen da auch rauhe Sitten.

Zitat
"Teile und Herrsche!"

Brot und Spiele nicht vergessen.

adios
Michael

von Michael - am 29.05.2013 13:11
Hallo

Ich muß bei solchen Aussagen immer Schmunzeln, glaubt eigentlich wirklich jemand daß man mit der Wahl einer Partei irgendwas verändern kann.

Wir nutzen ja nicht mal die Möglichkeiten die wir haben, mittels Internet läßt sich heute ein Großkonzern in wenigen Wochen wirtschaftlich ruinieren, vorrausgesetzt man ist sich einig.

Ich hab mal versucht 10 Haushalte dazu zu bringen den Strom direkt vom Händler zu kaufen, schon das war unmöglich.

Also sich so gut wie möglich durchmogeln und das System für sich arbeiten lassen.


Gruß

Roman

von R.M - am 29.05.2013 17:42
Danke für die Beiträge.

hmm nen Großkonzern per Internet wirtschaftlich ruinieren ?

Ich wüsste da Mercedes Benz :D

Das was ein SWR Reporter da mitgemacht hat ist schon recht haarsträubend:

Über einen Werks- Zeitarbeitsvertrag wurde er bei Mercedes beschäftigt, 3 Frimen verdienten daran und der gute Mensch bekam weniger als 1000 Euro netto für die gleiche Arbeit eines festangestellten Mitarbeites der aber 3000 netto bekam...
War in der ARD mal Thema vor 3 Wochen oder so.

Aber wie will man eine große deutsche Automarke platt machen wenn doch so viele einen Fahren ?

Mach mal langsam und gemütlich geht bei den meisten echt gar nicht. Das fängt beim Autokaufen an und hört im Fussballstadion auf.

Übriges die sogennaten Dash-Cams wie Sie in Russland eingesetzt werden sind meines Wissens in D nicht erlaubt. Aber eine HelmCam für Motorradfahrer schon ? Hab ich mir auch schon überlegt...

sg

Marcus

von Twiker76 - am 29.05.2013 17:56
Zitat
Marcus Maier

Übriges die sogennaten Dash-Cams wie Sie in Russland eingesetzt werden sind meines Wissens in D nicht erlaubt.


Ich meine das Du aus der Sicht der Gerichtsverwertbarkeit Recht haben kannst, so als
Beweismittelzulassung

Es gibt Fälle da wirds zugelassen und es gibt Fälle da nicht, aber Verboten wie ein Radarwarner ist es nicht.

Und man kann große Firmen Platt machen, aber meist hilft die Firma dann dazu schon
selbst nach. Schlecker so ein Beispiel, Jahre lang der Liebling der Medien zum draufhauen,
als dann Platt und etliche 1000 ohne schlecht bezahlte Arbeit, großes Gebrüll, das ist ein Sauerei
Man hätt doch nur gewollt das der Schlecker die Leute beschäftigt weil Er ein guter Mensch ist
und selber Nix verdienen soll.

Ja und die Rosa Luxenburg, na halt die hinkt ja nicht Sahara Wagenknecht ( nur noch die
zweit schönste Politikerin Deutschlands, die schönste die keine Ahnung von katholischen
Feiertagen hat, die Ex von Piraten
[www.augsburger-allgemeine.de]
na ja wenn soll die Politik Wundern solang das Themen sind ) ist schon einen, Real existierender Sozialismus
in der nächsten Genration. 100% Erbschaftsteuer auf mehr als 1 Million, ja stimmt Kratzt keinen
wer hat schon 1 Million. Hmmm Mein Großvater hatte sogar mal Billionen, gut ging für ein
Brot drauf, weil Inflation ( die nach dem 14/18er ) aber eigentlich nur Konsequent erst die
Familien abschaffen ( obwohl im Grundgesetz steht die Familie steht unter den besonderen ..... )
sind die weg, gibts auch nix zum Vererben.

Egal es geht sowieso Systematisch den Bach runter.

Aber das wird natürlich noch richtig Gesetzlich geregelt, wozu gehen wir sonst zum Wählen :rolleyes:

[www.frag-einen-anwalt.de]
( der Link ist als Tip gedacht und ersetzt keine Juristische Beratung im Sinne ... man ist das eine
bescheuerte Zeit inzwischen )

von Manfred aus ObB - am 29.05.2013 19:14
"Wenn Wahlen was ändern würden, wären sie verboten" Tucholsky

Zitat
http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Piratin-Weisband-haengt-die-schoene-Sarah-ab-id23515531.html

Da sieht die Berufs-Empörte aber schon recht braun aus. RotBraun sozusagen :-)

von Michael - am 29.05.2013 20:11
Zitat
inoculator

Was ich dieses Jahr wählen werde, ist noch nicht klar.
Klar ist nur, was ich _NICHT_ wählen werde:
CXX
FXX
SXX
NXX
proNXX (und CY)
DVU


Das ist aber etwas was Du nicht kannst.

Du kannst Sie gar nicht wählen ;-) es gibt Sie nämlich garnicht zu Wählen

[www.dvu-berlin.info]

Es gibt nur noch die NPD als Rechte Einheits SED

Hat aber mit Schlaglöchern direkt Nix zu tun, eventuell nur noch als Schlagwort in den
Geschichtsbüchern obwohl was ist das ein Buch

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 30.05.2013 10:32
Hallo Manfred,

da kann man mal sehen, wie wenig mich der Rechte Rand interessiert.:cheers:
Ist total an mir vorbeigegangen.

Der YT-Link mit dem "das ist ein Buch" ist genial. :spos:

Gruss

Carsten

von inoculator - am 31.05.2013 05:43
Zitat
inoculator


da kann man mal sehen, wie wenig mich der Rechte Rand interessiert.:cheers:


Hmmmm

Ohne das als Politische Wertung zu sehen, aber woher weißt Du dann
was die wollen und warum das nicht gut ist.

Wenn ich über 68er und der Erben schimpfe ( deshalb arbeite ich eigentlich ganz gern
mit Partnern in den neuen Bundesländern, da ist die Meschpoke nicht so pressent ) so
weil ich mich schon recht früh mit den befassen mußte und ich sehr schnell merkte, das ist
nichts Neues, nur ein neues Gewand, für die Sorte die Gestern aus andern Grund
geherrscht hat, Gestern aus dem Grund warum Du meist die interessieren Dich nicht,
heut weil Die die Herrschen wollen ja viel gescheiter als die die gestern geherrscht.

Nur egal warum die Herrschen wollten, es ist immer die gleiche Klasse, von den Priestern
der alten Ägyptern, über die herrschende Klasse bei den alten Griechen ( ja Die die die Demokratie
erfunden, allerdings mit sehr wenigen Wahlberechtigten, der Rest waren Sklaven )
die Römer, die Chinesen, der Hofstadt des Ludwig des XIV, immer bildet sich eine Fettschicht
die oben schwimmen will, gehen einige Generationen ins Land, degenerieren die Argumente zu
inhaltslosen Zeremonien die so wird an derer Sinnhaftigkeit gezweifelt, weil sich Werte
ändern ( auch da ist die Frage ist das gut oder sollten man nicht doch was
im Grund seit 1000en von Jahre bewährt, besser Schützen ) und so sich ein neue Fettschicht etablieren will.

Demokratie wurd im Prinzip bei jeden einzelnen selber anfangen :o Denk ich am Mich oder
auch an meine Kinder :confused: denk ich nur an Mich werd ich meinen Vorteil so darstellen
als sei es für die Kinder gemacht, was dann natürlich zur Folge hat das Die die Zeche Zahlen.

Also Demokratie ist nicht Einfach, die Menschen sind nicht Einfach, das Wetter ist nicht Einfach,
also wieso sollte denn das Ganze Einfach sein.

Oder macht sich der Mensch als solches das ganz einfach Kompliziert :rolleyes:

Hmm

Ein Welt ohne Menschen wie würde die Funknotieren :rp: ganz Einfach, Einfach so :D

von Manfred aus ObB - am 31.05.2013 08:45
Hallo MoB,

es mag sein, daß es Grenzen gibt, inner denen man sich bewegen muss, um sich zu informieren.
Ich halte die "proNRW"/"proRade" auch für nicht wählbar, weiß hier aber auch ein paar Hintergründe.
Das liegt vor allem daran, daß sie sich lokal bewegt.
NPD und DVU taten/tuen das bisher nicht bei uns -Letztere kann ja auch nicht mehr ;-)

Ich habe in den letzten 6 oder 7 Monaten viel über unsere lokale Politik gelernt -ja, auch mit über 40 sollte man lernfähig bleiben -aber das kennst Du sicherlich schon länger, als ich ;-)

Auch die diversen Programme anderer Parteien, die auf meiner Liste sind, habe ich bisher nciht studiert. Aber das macht es für mich ja auch leicht, zu schreiben, daß ich diese Partei nicht wähle. Nur kehren sich dann die Gründe halt ein wenig: "Die Violetten" wähle ich nicht, weil ich das Parteiprogramm nicht kenne.
Hier stoße ich einfach an menschliche Grenzen: ich kann nicht alle Parteien ins intensive Spektrum ziehen -leider.

Und ich denke, hier liegt auch ein nationales Problem.
Viele Menschen gehen nicht wählen, weil sie keine Alternative kennen.
Warum nicht? Weil sie keine Zeit haben, oder einfach nicht wissen, wie sie sich informieren können, und auch keine Plattform finden, sich damit auseinander zu setzen.
Sich zu informieren ist eine Sache, die Informationen dann auch verarbeiten zu können, eine ganz Andere.
Und genau da setzt mein Satz an, daß wir einfach mehr miteinander über unsere Auffassung von Politik reden müssen. Und das erfordert Mut, Respekt und Tolleranz.
Leider ein Zug, den ich bei kaum einem Menschen finde.
Entweder, ist mein gegenüber desinteressiert, oder er hat einen festen Standpunkt, an dem er weder Kratzen läßt, noch das er konstruktiv oder gar objektiv mit einem "Andersgläubigen" -sorry, mir fällt kein anderes Wort ein; diskutieren könnte.

Ich nehme mal an, daß es auch das ist, was Du als "kompliziert" oder besser "nicht einfach" bezeichnest.

Egal was ich schreibe, ich kann immer nur zitieren oder meine persönliche Meinung wiedergeben. Beides zusammen, ist in letzter Konsequenz wenig differenzierend und kann nur in einfachen Dingen der Wahrheit entsprechen:
"Ich muss mal pinkeln!"
"Jo, dem schließe ich mich an... ich auch!"
;-)

Wenn "Rechts" sagt, wir brauchen weniger Einwanderer, kann ich mich dem zwar anschließen, aber in letzter Konsequenz dem nicht zustimmen. Tue ich es doch, bin ich nur Mitläufer.
Wenn die "Mitte" schreibt, wir müssen die Mittelschicht entlasten, kann ich mich dem anschließen, aber ohne die tatsächlichen Auswirkungen zu beleuchten oder mindestens zu hinterfragen, machen mich zu einem stupiden Mitläufer.

Wahrscheinlich wirst Du Dir jetzt viel Mühe geben, diese beiden Darstellungen mit 100en von Links und philisophischen Texten zu verlegen, aber unter dem Strich wird sich am Kern meiner Aussage nicht rütteln lassen.
Vieleicht wird Dich aber auch letzter Satz genau das Gegenteil machen lassen, um mir zu zeigen, daß Du Dich nicht so einfach verführen läßt.

Worauf ich dabei hinaus möchte, ist das, was ich Eingangs geschrieben habe:
Sich informieren ist die eine Sachen, die Informationen zu verarbeiten -und ich ergänze; und zu verstehen, eine Andere.

Überigens halte ich die Fettschicht für ein natürliches Phänomen.
Ich konstruiere:
Fett bildet sich im Körper, wenn mehr Energie aufgenommen wird, als verbraucht wird.
In der Gesellschaft finden sich auch Fettschichten.
Sozialschmarotzer sind hier genaus gemeint, wie die vielbemühten Banker oder Manager.
Für diese beiden Fettschichten gibt es aber in der menschlichen Natur ein Paradebeispiel:
Etwas Übergewicht ist gesund für den Körper -ganz aktuelle Erkenntnis.

Das Fett in der Politik -oder verallgemeinert dem Staatsapparat; muss man mit Bewegung -quasi Fettverbrennung; entgegenwirken.
In den vergangenen Jahrhunderten wurde das durch Revolutionen und Kriege erledigt -auch heute noch in verschiedenen Ländern zu finden, habe ich gehört -aber dazu weiter unten.

Daß von uns noch einmal jemand durch einen Krieg gehen möchte ist schwer zu glauben. Eine kleine Revolution könnte aber auch uns mal ganz gut tun. Am Ende muss das schlaffe Muskelfleisch -das Volk; erst einmal geweckt und trainiert werden, damit der Fettabbau funktioniert. Ich meine, erste Anzeichen davon zu sehen -klein, aber sie sind da.

Nochmal kurz zu den o.e. anderen Ländern.
Auch hier trifft dann wieder die parrallel mit dem Menschen zu:
Verbrenne ich mehr Fett, als ich zu mir nehme, wird es dem Körper schaden.
oder:
Führe ich zu lange Krieg und Revolution, wird das Land und das Volk leiden und mehr Schaden nehmen, als es verarbeiten kann.

Genug der metaphorischen Vergleiche.
Es ist, wie es ist: Die Lösung heißt wählen gehen und wenn es eine Proteststimme oder ein ungültiger Wahlzettel ist.
Die Alternative hierzu wird unsere Kinder und Enkelkinder in grausame Verhältnisse treiben -und da rede ich nicht von Umweltkatastrophen.

gruss

Carsten

von inoculator - am 31.05.2013 10:47
Zitat
inoculator
: "Die Violetten" wähle ich nicht, weil ich das Parteiprogramm nicht kenne.


Da fällt mir ein von Eurolore schon lang nix mehr gelesen :o

von Manfred aus ObB - am 31.05.2013 11:50
Die Links-Rechts-Denke ist nur Mittel zum Zweck. Ebenso die durch Staatschulen gelehrte hegelsche Dialektik zur Nicht-Erkennung von Dritten.
Sozialismen liegen nur an wenigen Punkten "auseinander". Gleich ist immer die zentralisierte Gleichmacherei. In der DDR kamen auch viele Nazis ganz gut unter wie in den USA zu Würden oder im Westen in Justiz etc. Daß die Braunen heute Rot sind bedarf keiner großer Anstrengung. Daß die Braunen vom VS durchdrungen sind macht klar, daß man nützliche Idioten benötigt nach der Art des nie endende Kriegs aus 1984. So hat man Brot und Spiele für alle. Die Dritten freut es, da der Fokus nicht auf diese fällt.

von Michael - am 31.05.2013 11:52
Hallo Carsten,

dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen, sehe ich auch so.
Vielen Dank für die ausführliche und doch verständnisvolle Zusammenfassung dank der Fettverbrennung ;)

sg

Marcus

von Twiker76 - am 01.06.2013 10:23
Zitat
Marcus Maier

Habe ich da was angestoßen ?
Welche Partei oder Institution fühlt sich der Herausfordung gewachsen ?


Mal sehen ob Du als Vater des Straßen-Cent in die Geschichtsbücher eingehst

[www.focus.de]

Zitat
CDU Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt meint dazu
„Die Mängel an Straßen, Brücken und Gebäuden betreffen jeden von uns. Deshalb bin ich dafür, aus dem Soli eine Art ,Straßen-Cent‘ zu machen“, sagte Haseloff der Onlineausgabe des „Handelsblatts“. „Das heißt: Eine solche Infrastrukturabgabe würde dann nicht dem allgemeinen Haushalt zugeführt, sondern wäre zweckgebunden. Dann brächten wir auch keine Pkw-Maut, wie sie von der CSU ständig gefordert werde.“


Was dem Bürger in seinen Vorurteil bestätigt, das eine Steuer die Staat mal in die Welt gesetzt hat unsterblich ist.


Was noch zu lesen

Zitat

. „Wenn die Bürger wissen, wofür ihr Geld ausgegeben wird, steigt auch die Akzeptanz für eine solche Abgabe“, glaubt Haseloff.


Genau wenn ich sehe was für E-autos, Biotreibstoffe und und und Flughäfen und auch Bahnhöfen
Geld in Sinnvollster weise umverteilt wird könnt ich vor Freude jeden Tag nur noch Luftsprünge machen.

Was war das Mittelalter finster, es herrschte Aberglaube und man suchte den Stein der Weisen,
aber das aller Schlimmst man mußte den Zehnten abgeben
( was in den Teil Germaniens der nicht von den Römern besetzt nicht so üblich war )
heut ist unklar ob man den Zehnten behalten darf und Aberglauben heute im Zeitalter des
Internets, Niemals [www.wahrheitssuche.org]

Ach ja und Hochwasser waren im Mittelalter ein Strafe Gottes, heut zuwenig Geld das der
Bürger nicht freiwillig raus rückt, wie in meinen Fall, seit 400 Jahren wird das Wasserrecht unterhalten,
im Jahr 1999 dan die Idee von einen Bürokraten, das selbiges nicht sein dürft, das ein Bürger
das macht, das hat das Amt zu machen und das vergibt dan Aufträge, das z.B ein Bagger angefahren
wird der das macht und der Bürger hät das dann zu Zahlen ( plus den Papierkram vom Amt )
seit 2005 darf ich es wieder selbst machen, heißt halt seit 50 Stunden fast kein Bett gesehen
aber der Bagger ( meiner ) war da als die Kake am Dampfen und nicht 6 Wochen später
wen Land unter.

Das permanete Entmündigen des Bürgers, mit gleichzeitiger für das mußt Du aber ein Leistung bringen,
war schon einmal üblich hier im Herzen Europas ( obwohl war fast ganz Europa ) es nannte sich
Leibeigenschaft [de.wikipedia.org]

Tja und wer das liest merkt so neu sind die Ideen der Sahra Wagenknecht nicht

Zitat
Aus Wikipedia
In Württemberg diente die Leibeigenschaft zur Einziehung des Mortuariums - des besten Stückes Vieh beim Tod des männlichen Leibeigenen und des Bestkleids beim Tod der weiblichen Leibeigenen[15] und zum Aufbau einer landesherrlichen, frühstaatlichen Territorialherrschaft des höheren Adels, aber nicht zur Bindung des Leibeigenen an eine frühkapitalistische Gutswirtschaft.[16] Die Todfallabgaben wandelten sich im Gebiet des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zu Geldabgaben.[


von Manfred aus ObB - am 04.06.2013 08:39

...Parteiprogramme...

Ist jemandem schon einmal aufgefallen, wie schwer es ist, das aktuell gültige Wahl- oder Parteiprogramm einer Partei zu finden?
Meistens wird man auf veraltete Dokumente verwiesen, aus denen nicht klar hervorgeht, was davon noch Gültigkeit hat, und was nicht.

von inoculator - am 05.06.2013 10:57
lol...
de linke ist doch keine Partei.
Die sind doch nur just for fun da :-)
Die Piraten taugen derzeit leider nur, ber die grünen hatten damal auch klein angefangen..man wird sehen was diesmal wach zu rütteln..aum die anderen Parteien Zukunft bringt

von Sven Salbach - am 05.06.2013 11:56
Hallo Sven,

Auch wenn ich jetzt kleine Probleme habe, Deine Rechtschreibung zu interpretieren, kann ich im Kern Deiner Aussage zustimmen.
Gleichzeitig möchte ich aber einschränken, daß es einen großen Unterschied zwischen Bundes- und Landesebene, sowie besonders auf kommunaler Ebene gibt.

So manche "Große Koalition" hat in den Kommunen schon wirklich etwas bewegt, und auch Bündnisse zwischen Links und Rechts hat es schon gegeben.

Ich habe früher auch sehr leichtfertig mit den "Big Pictures" von Oben nach Unten geschmissen, muss aber mittlerweile klar erkennen, daß es eben nicht so einfach ist.

Aktuell finde ich es sehr interessant, wie unterschiedlich die beiden großen Parteien (SPD/CDU) in den Regionen im WWW auftreten. Alleine daran kann man erkennen, daß ein "Branding" von Oben nur selten stattfindet.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 05.06.2013 12:09
Carsten die nächst Generation sieht es anders
und es ist die Schuld vorangegangener Generationen
( also auch meiner )

Der Wille eine Welt zu versuchen wo möglichst alle Probleme
gelöst werden und gerecht.

Der Anspruch ist Grandios gescheitert und das Ergebnis verehrend.

Siehe Hochwasser, viele die denken verlass Dich auf den Staat der macht das schon
( mach ich nicht hab meine eigene Vorsorge und verlass mich auf mich selber, wenn
auch nach 48 Stunden ohne rechten Schlaf das nicht so toll zu Schluß ( sind aber nur
noch ein paar Stunden ))
oder das ist eine ganz tolle Spaßparty

[www.stern.de]

oder

[www.stern.de]

Es gibt aber noch die Freiwilligen die Sandsäcke abfüllen, aber die sind absolut uncool
und man kann echt nicht verlangen die sich als Vorbild zu nehmen.

Obwohl auch da schreib ich wieder unverständliches was ein Vorbild, für sowas gibts auf
Facebook garkeine Dingsda, ach was solls ich bin Müd und freu mich auf einen ungestörten
Schlaf. Allerdings nicht dem Schlaf des Gerechten, denn es ist traurig bestellt um die Zukunft.

von Manfred aus ObB - am 05.06.2013 12:30
Hallo MoB,

ich hoffe Du kommst ganz ohne High Heels noch zu Deiner Station.
Ja, die Auswüchse sind grandios, aber das ist die bereits erwähnte Speckschicht, die noch zum gesunden Dasein gehört -wer hat gesagt, daß dieser Speck appe"tittlich" sein muss?

Bezogen auf die "Schuldigkeit" dringt mein kleiner Technokrat hervor:
Lösungsorientiert arbeiten!

Es bringt nichts, den Schuldigen zu kennen. Es muss an einer Lösung gearbeitet werden.
Wichtig ist nur, daß man dabei erkennt, was falsch gemacht wurde, und es ändert.

So kann es auch sein, daß eine heute richtige Endscheidung, morgen falsch erscheint.

Also müssen wir auch reaktionsschneller werden, was wiederum eine gute Informationspolitik zur Grundlage hat -dabei denke ich weniger an Twitter oder so. Es geht mehr um öffentliche und langfristige Dokumentation der Endscheidungen und Konsequenzen.

Gruss

Carsten

von inoculator - am 05.06.2013 12:46
Zitat
inoculator

Es bringt nichts, den Schuldigen zu kennen. Es muss an einer Lösung gearbeitet werden.
Wichtig ist nur, daß man dabei erkennt, was falsch gemacht wurde, und es ändert.



Tja Carsten das ist auch in der Tat nicht so einfach.

Schau ein anderer Beitrag von mir

[26373.foren.mysnip.de]

Da siehst zwei Pegel einen von 2005 und einen von meinen Nächten der letzten Tage.

Jetzt muß ich zugeben so ganz schlecht haben die Herrn ( oder muß ich jetzt Frau Herrinen schreiben :rolleyes:
[www.sueddeutsche.de] ist aber wahrscheinlich das berühmte Leipziger Allerei )
ihre Arbeit nicht gemacht, der Kochelsee wurde echt gut bevor der Regen einsetzte
abgelassen, das hat viel gebracht auch für Passau, obwohl ob da 2 mm mehr oder weniger
ist nicht so der Aufreger mehr.

Siehst Du aber die 2 Bilder im andern Beitrag genauer an, wirds interessant.

Es ist hier die letzen Jahrzehnte ein Mordsterror gewesen, das die alten Rechte ( also Hofrechte
und Pflichten die soweit zurückgehen das keiner genau mehr sagen kann wie lang )
ein Naturfrevel und sowas in einer modernen Demokratie verboten gehört. Die Ausred
das des Erfahrungen aus Jahrhunderten sind und Regional man genau weiß wie mit den Kräften dort
umzugehen, ist mit den Hinweis das man ja sieht wie weit gekommen die letzten Jahrhunderte,
es gab immer wieder Hochwasser und nun macht das ein Amt aber Richtig, des kost halt das
Geld des Bürgers.

Nun Hochwasser gibts immer noch, trotz Amt und 2005 sogar schlimmer als früher, also was machen :confused:

Genau das was die Alten früher gemacht und ja so Falsch war, den Schwemmkies aus den
Fluß geholt.

Siehst den Pegel von 2005 an, nein nicht links oben wie hoch das Wasser rechts Unten wo das Flußbett ruht.

2005 nach ihr bösen einheimischen ein Naturnahes Flußbett liegt bei 635,37 über NN
und 2013 ohh ja da schau her und legst Dich nieder bei 634,46 als fast 90 cm tiefer :o


Ja es wird noch viel Geld verschwendet werden und immer wird versucht werden die Verantwortung
wo anders zu Parken, nur das man Fehler vermeidet das wird nie versucht werden, den Fehler
sind Wichtig. Ohne Fehler wäre das Amts oder Behördenhaushalt kleiner und das ist auf jeden Fall zu vermeiden.

von Manfred aus ObB - am 05.06.2013 13:35
Hallo Zusammen,

ja nun wieder aus aktuellem Anlass Hochwasser...

@Manfred a.O.: Da sieht man mal wie man die Leute mit irgendwelchen Diagrammen und Statistiken in eine Richtung drücken kann.
Ich lese aus den Hochwasserganglinien (gemessen an Pegelstationen, die eigentlich ein defininiertes einniviliertes Gewässerprofil haben sollten auf NN) auch noch raus, das die Niederschläge immer ungewiss sind und man diese auch nicht einrechnen kann. Wieviel Regen kommt wo regional herunter dort 100 mm dort 250 mm und wenn da in diesem Bereich ein Gewässer ist, hmmm so schnell wie die Hochwasserwelle kommt und wieviel mal und gleichzeitig aus 2 oder 3 Flüssen wie in Passau... wie will man sich da vorbereiten ???
Da hilft nur entsprechende Ausgleichflutmulden zu haben aber das muss nicht vor einem Schaden bewahren... Da hilft dann auch kein Amt oder Geld ...

Ich bin der Meinung das wir eigentlich nicht mehr zu retten sind , wie kann man z.B. den CO2 Anstieg bremsen oder sogar umkehren um solche Starkregenereignisse letztendlich zu minimieren und zusammen mit den Hochwasserschutzmaßnahmen zu entschärfen ?

Klar alle Fahrzeuge können theoretisch elektrisch fahren und der Strom kommt aus reg. Energien. Aber das ist leider nur eine Baustelle von vielen, ich habe z.B. nie erlebt das mal eine Straße zurückgebaut wird somit Fläche entsiegelt wird und auch wieder mehr Retentionsfläche entsteht, eher das Gegenteil ist der Fall.
Und dann der Maisanbau damit die Biogasanlagen zu Befeuern ? Der Boden ist danach am A....
und das Wasser fließt da auch schnell, vom Bodennährstoffgehalt mal ganz zu schweigen nur damit wir irgenwann mit Biogas oder Biosprit fahren können ?

Man hats wieder gesehen, die einen sind für den Schaden der anderen Verantwortlich und die wo das Bezahlen müssen hätten wenn Sie es verhindern könnten dann ein E-mobil gekauft das dann halt 40 000 Euro kostet statt nun vor einem Schaden von 200 000 Euro zu stehen... außer eine Versicherung zahlt...aber das nächste mal dann nich mehr, oder ?

Also was soll man tun, wer kann das Problem lösen, ich weiß es nicht.

sg

Marcus

von Twiker76 - am 06.06.2013 12:57
nix....absolut nischt...selbst wenn es NUR am co2 liegen würde....
so oder so werden wir uns selbst ausrotten..tja..

von Sven Salbach - am 06.06.2013 13:15
Zitat
Marcus Maier

...auch noch raus, das die Niederschläge immer ungewiss sind und man diese auch nicht einrechnen kann. Wieviel Regen kommt wo regional herunter dort 100 mm dort 250 mm und wenn da in diesem Bereich ein Gewässer ist, hmmm so schnell wie die Hochwasserwelle kommt und wieviel mal und gleichzeitig aus 2 oder 3 Flüssen wie in Passau... wie will man sich da vorbereiten ???


Muß ich widersprechen,
die Prognosen waren hier , sehr gut die ganze Geschichte wurde besser gehandhabt als 2005
und 1999 sowieso, da gabs garnix und ich hab in den Jahr noch gebaut so das der Keller eine Baustelle,
da gabs kein Halten.

Wer wie ich ( und selbiges mach ich aus guten Grund ) die Prognosen verfolgt hat wird
im Falle Passau bemerkt haben die ersten gingen dort von 9 m aus und das war halt völlig
an der Realität vorbei, warum, wieso, weshalb :confused: eventuell hat ein Überwachungsdrohne gefehlt :o

Es gibt ein 62Stunden Video zu Passau da sieht man nicht eine Spundwand an der Uferpromenade
[www.youtube.com]
Schaut man Zeitindex 1:38 so sieht man die Häuser dort etwa 2m überflutet, was meine ein Bürgermeister

[www.focus.de]

Zitat

Denn der sagt, dass es gegen solche Pegelwände letztlich keine Schutzmaßnahmen gebe. Bei einem Pegelstand wie jetzt müssten diese Wände fünf Meter hoch sein, sagt er. Und das sei statisch gesehen unmöglich, weil sie dann nicht stabil genug wären, dem Wasserdruck standzuhalten. „Wir haben all diese Szenarien durchgespielt“, erklärt das Stadtoberhaupt,


5m und am Bild 2 m, liegt das daran das ein im Schwazen Passau es ein SPD Mann ist und Zahlen nicht so die Disziplin der SPD :confused:

Übrings lehnen Wasserwirtschaftsämter in Bayern solche Techniken bis vor kurzen grundsätzlich ab,

[www.aquastop.de] (kleines Zitat daraus * mobile Wände bis 4,50 m Höhe * )

sind zu billig da gäbs Haushaltskürzungen.

Oder der Fall Grimma in Sachsen, hätten nicht einge Ökoapostel einpruch erhoben seit 2002
eventuell hätts gelang ( bei Hochwasser gibts keine Garantie, das kann wie 2005 nach 6
Wochen wieder kommen und dann wie eben 2005 schlimmer )

[www.spiegel.de]

oder anders Beispiel Halle, leider mir sogar persönlich bekannt, Sanierung Sophienhafen, das war bis vor 2 Jahren orginal DDR mit billigen mieten für kleine Firmen, dann wurde dort beschlossen da kommt Luxsaussanierung für die Schikimiky, die Firmen weg, nun die suchen
sich was z.B. [www.zonelight.de] leider verzögert sich der Bau und so wär
der Umzug in 4 Wochen gewesen und nun stehen die Maschinen bis übern Spanntisch im Wasser.

Die gebauten Luxusvillen ( 6 Stück 3 bezogen ) nur bis zum Griff Terassentür

[maps.google.de]

In dem Fall müßten für mich die Planer haften, oder Die die Planer ignoriert haben um an die Kohle zu kommen

[hallelife.de]

Also Hochwasser ist nicht gleich Hochwasser, wer sich bewußt in die Scheiße setzt und dann
noch erwartet, das die halbe Stadt zum Sandsäcke füllen antanzt, gehört in was getretten.

von Manfred aus ObB - am 06.06.2013 13:53
Manfred ohne das ich auf die schnelle die ganzen Links angeschaut habe:

Viele einzelne Dinge kommen da zusammen, das mit den Spundwänden was hilfts wenn das Wasser dann über Grundwasser in die Kanalisation reindrückt usw. und die Saufen hinter den Wänden ab....

Was wirklich was gebracht hätte wären Ausgleichflächen die, wenn man Zeit gehabt hätte, geflutet werden, aber das ist halt auch von der geographischen Lage abhängig... ob es in Passau möglich gewesen wäre: keine Ahnung...aber man hat ja gesehen wenns um Hochwasserschutz geht: Solange es einen nicht betrifft und man sein Haus nicht räumen muss weil halt etwas ungünstig an einer Stelle gebaut wurde ich glaube dann kann man nicht mitreden.

Fakt ist und das glaube ich: Seit spätestens 2002 sollten im Elbebereich 35000 ha Überflutungsfläche realisiert werden lass es 10 % sein die gemacht wurden und immer mehr Versiegelungen weil die Leute da eben bauen wollten und geheult haben hat man die eben bauen lassen einige Planungbüros und Architekten haben gut daran verdient... obs die Versicherung dann absichert juckt die dann nicht...

Ich frage mich weiter: Lag es an der Politik, das man die 35000 ha nicht durchgesetzt hat ? Wer war den hauptsächlich in den 11 Jahren da oben dran ? Schwarz/Gelb, oder täusche ich mich ?

Jetzt habe ich schon mal 2 Farben ausgeschlossen die wie ich meine eher nicht so zu wählen sind ich bin ja auch kein Architekt oder sonstwer der was davon hätte...

Wenn wir uns mit der Natur und Umwelt nicht arrangieren, passierts halt und bestimmt nicht zum letzten mal ...

von Twiker76 - am 06.06.2013 18:15
Zitat
Marcus Maier
Viele einzelne Dinge kommen da zusammen, das mit den Spundwänden was hilfts wenn das Wasser dann über Grundwasser in die Kanalisation reindrückt usw. und die Saufen hinter den Wänden ab....


Wenn ich in einer Hochwasser gefärdeten Stadt das nicht beherrsche sollte man sich
nicht nach so einen Posten drängen, schau mal nach Köln was die Fall der Fälle für
Spundwände am Rhein entlang machen ohne das es dann die Schei... hinten hochspritzt.


Zitat
Marcus Maier
obs die Versicherung dann absichert juckt die dann nicht...


In einen Hochwassergebiet sind solche Elementarschäden ausgeschloßen, funktoniert also in dem Fall nicht,
wie der one Bauern zum Andern gsogt hot: Des mit der neien Feierversicherung verstehe ich ja,
aber des mit der Hagelversicherung? wie gäht na des :confused:

Zitat
Marcus Maier
Wer war den hauptsächlich in den 11 Jahren da oben dran ? Schwarz/Gelb, oder täusche ich mich ?


Das Hochwasser 2002 war von Rot/Grün bestellt weil es für die Wahl schlecht aussah, erst
als Schröder mit Gummistiefel am Deich wars Paletti, bis Er von Putin ein besseres
Angebot bekamm. Machte dann 2005 noch den wilden Mann nur Er wird Kanzler in der
Wahlnacht hatte aber die Verträge mit Gasprom schon auf dem Schreibtisch, denn wozu sonst
hätte Er die Wahl vorziehen sollen :rolleyes:

2005 bis 2009 Schwarz/Rot wobei der Umweltminister ein Roter.

Von 2009 bis zu Wahl 2013 Schwarz/Geld wer es dann wird :o

Die Merkel nicht die hatt scheinbar keine Gummistiefel.

von Manfred aus ObB - am 06.06.2013 18:43
Posten ?
Bürgermeister oder wer ?
Wasserbauplaner oder Angestellter im Hochwasserschutz ?
Wie schon geschrieben es hängt auch mit der Geographie zusammen, man kann Köln nich mit Passau vergleichen... am rhein ist auch mehr gelaufen wie an Donau oder Elbe, allein schon wegen der Dreiecksbeziehung CH/F/D hängen halt zusammen...
Das mit Schröder es ist halt auch oft das Geld (wie bei den Architekten und Planern die von einem Bauauftrag was verdienen egal wo gebaut wird)
Wie sich z.b. ein grüner Bundeskanzler anstellt das wissen wir nicht, aber das was Kretschmann in BW macht ist einigermaßen OK was nach so lang schwarz gelb in BW halt zu retten ist, schlecht halt wenn Bürgerentscheid zu Stuttgart 21 ignoriert weil viele von schwarz Gelb mitentschieden haben :rolleyes:
Jetzt ists alles noch teurer schuld sind die Demonstranten (warum steckt da das Wort Damon drin oder heißt es Demon=Teufel=schlecht ?) und damit auch die Grünen waren die hauptsächlich dran...

Im letzten Hauptsatz stimmten wir wohl offenbar überein:

wenn wir nich zusammen mit der Natur und Umwelt gehts nich gut...
und das geht nich weil immer viel Geld im Spiel usw.
Ich finde es interessant und lebenswert zu sehen wie das Experiment ausgeht zwischen Mensch und Natur bis zum Tod...sicher dann der Mensch der da verliert, aber erst arme und schwache Menschen...

von Twiker76 - am 07.06.2013 09:08
Zitat
Marcus Maier

Und dann der Maisanbau damit die Biogasanlagen zu Befeuern ? Der Boden ist danach am A....


So noch nicht ganz ausgeschlafen und mit einen Auge auf den Meldungen bei den Starkregen,
der nächsten Woche ( was bedeutet der Boden ist noch vom letzten Hochwasser versiegelt und
es gibt kein Retensionsflächen weil die meist zu 50 -70% voll ) etwas zu den Sünden von Rot/Grün und Fischer und Schröder.

Eine anständige katholische Biogasanlag hätte niemals den Frevel begangen etwas was als Nahrung
für ein Kreatur des Herrn dienen könnt, zu solchen Zwecken zu verwenden, erst wen die Kreatur
die Nahrung verwertet, dann nacha, aber bei Rot/Grün und andern ist die Natur ein Ideoligesches
Thema, sich mit ihr zu befaßen weniger, da könnt man sich nicht in Politsülze ergeben.

Also um den Unterschied aufzuzeigen zwischen EEG Biogasanlagen nach Rot/Grün und anlagen
wie es sich in Oberbayern gehörte als noch ein Glauben da ( es werden immer weniger und der
Waller döst nur noch ) und Klöster wie früher Pioniere zur Urbarmachung des Landes, auf das es
den Rechtschaffenden Menschen ernähre ( hmm wen dem so wäre müßten momentan die meisten
verhungern )

So zur Anlage als solches, es begab sich im Jahre des Herrn 1955 das dort wo da Fraunhofer
die Linsen geschaffen die einen Blick ins All erlaubten eine richtige Biogasanlage errichtet wurde

[www.dgs.de]

leset es durch und ja es war eine schwere Zeit was das Stromeinspeisen betraf und ja es bedurfte
Männer die für eine soziale Einspeisung von erneuerbaren Strom ( und wen er aus Mist ist )
eintraten und nicht für unsoziales Einspeisen wie im EEG.

Schön das Bild 1 das zeigt das die Biogasanlag von damals über einen ausgefeilteren Speicher verfügte,
als heut in der Diskussion ( die Technik war halt damals deshalb ausgereift weil 100 Jahr alt ).

Älter mögen sich eventull an die Zeitung erinnern und mit wieviel schrägen Blicken man damals
für sowas bedacht und heut :confused:

Ja heut von 2 Seiten, die einen die es nach wie vor für Blödsinn halten und die andern die meinen Sie hättens erfunden und dürften dafür die Andern schröppfen weil man ist ja Visonär.

Ein alter SPDler hat aber einmal gesagt ( Kettenraucher Helmut ):
* Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen *

Erneuerbare sind aber keine Visionen, sondern uraltes das sich nicht durchsetzen konnte
aus verschieden Gründen, meist weil zuwenig techniker und zuviel Apostel.

Ein Techniker wird versuchen die Probleme die der sache anhaften zu lösen, ein Apostel,
einen der die Probleme anspricht als Ketzer zu verbrennen ( dies sogar meist ohne Energetischen
mehrwert, nur des verbrennes willen )

Ein Gespräch gestern z.B mit einen Ökostromhändler:
* Hab ein Angebot auf den Tisch 11¢ für Solarzellen ( China ) und 4¢ fürn Speicher,
das ist fast unschlagbar*
mein Einwand * das hilft aber nicht für die Sommer/Winter Differenz und ist auch noch nicht 16¢ an der Steckdose wie ...... *
Schnaufen am andern Ende: * dann verbaut man halt das doppelte dann reichts auch im Winter*
mein Einwand: * das doppelte sind aber 22¢ und 8¢ mit einen deutlichen Sommerüberschuß *
nun man sieht obwohl der Mann auch Biogasanlagen nach Rot/Grün betreibt, es ist gut etliches
zu bedenken, bevor die Begeisterung zu groß um Nachzudenken.

Für die vergesslichen unter den Rot/Grünen

Kurzversion [www.youtube.com]

etwas länger [www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 07.06.2013 09:21
Vielen Dank für die Links zu Volker Pispers.

Damit ist ja auch klar: Welche Partei änderts ?
Gar keine, deshalb müssen wir nach Skandinavien auswandern ?

Da fällt mir keine Lösung ein.
Ich gehöre auf jedenfall nicht zu denjenigen die mehr als 5500 Euro brutto verdienen.

Warten wirs einfach ab, leben so wie bisher und hoffen das die "natürliche Auslese" stattfindet.
Mir doch egal wenn man Tod is is man Tod...

sg

von Twiker76 - am 08.06.2013 06:48
Zitat
Marcus Maier

Damit ist ja auch klar: Welche Partei änderts ?


Tja das ist in meinen Augen der falsche Schluß, aber wie weiter oben Carsten schrieb normal

Zitat
inoculator geschrieben am neuten Fastenfreitag nach Ostern 2013
Entweder, ist mein gegenüber desinteressiert, oder er hat einen festen Standpunkt, an dem er weder Kratzen läßt, noch das er konstruktiv oder gar objektiv mit einem "Andersgläubigen" -sorry, mir fällt kein anderes Wort ein; diskutieren könnte.


so wollen die meisten die von ihnen gewählten Parteien nicht verändern, nur dahingehend das die noch rigeroser die eigen Meinung als einzig zuläßige den andern Aufzwingen.

Da gibts seit einiger Zeit einen Film von meinen ganz besondern Liebling mit dem Titel Joschka das Chameleon oder so ähnlich

[www.youtube.com]

Jetzt bin ich halt der meinung wenn ich mir über etwas die Meinung bilde muß ich die andere
zumindest kennen, auch wenns manchmal Weh tut. Ich hab Die nicht gewählt ( ich hab auch Merkel
nicht gewählt ) aber einer mein Schwager und wie hier diskutiere ich auch da öfftes kontrovers.

So verwundert es nicht wenn ich da in den letzten Jahrzehnten wo als mit Ihm diskutiere, öfters die
Meinung vertrat, was der Joschka da macht ist Ka...e. Meist mit einen Riesenaufschrei von meinen
Schwager, letztens frägt Er mich ob ich den tollen Film gesehen ( mit der Deko war Er nicht zufrieden )
ich knurrend ja und das genau das Beispiel wie man genau das Gegenteil später tut von dem
was man früher gesagt und getan, aber immer Recht hatte und die Andern die Doofen ( würden da
manche merken garnicht wenn sich ihre Meinung verändert, weil ein Fakt bleibt Sie
haben immer die einzig Richtige ) und das der Joschka sagt Er hätte keine Ahnung gehabt
und Fehler gemacht, da meinte mein Schwager das sei Toll. Das ich das zu der Zeit gesagt hab,
als Joschka die Fehler gemacht und Er mir da mit den nakten Arsch ins Gesicht gehüpft, ist etwas
an was Er sich dann nur sehr schwer erinnert.


Also würd ich nicht die ganze Schuld bei den Parteien suchen, sowenig wie ich mein die Autohersteller
sind Schuld an den was auf der Straße fährt, sondern die Menschen hier im Land, denn Sie sind
so wie Sie sind, uneinsichtig, bequem und für einen eigen Vorteil würd 95% die Großmutter
und als Sonderangebot die Seele verkaufen. Das mit der Seele verkaufen ist auch etwas was man,
in vielen alten Texten lesen kann und auch das der Mensch an sich gern bei anderen sieht was bei
ihm Selber er als eine seiner bester Eigenschaften ansieht, überall durch zublicken obwohl meist
in Wahrheit nicht die geringste Ahnung davon, in früherer Zeit gabs ein beständigen Text dafür



Zitat
Matthäus - Kapitel 7 Vers 3
Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? 4 Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? 5 Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!


falls bedarf an mehr, die Textquelle ist unter dem Link erreichbar
[bibel-online.net]

Heute würde der Zimmermann vom See wahrscheinlich sagen:

*Ändere erst die Partei die Wählst, bevor Du über die Anderen Richtest*

von Manfred aus ObB - am 08.06.2013 07:44
Diese probleme lösen oder reduzieren sich bei uns durch den natürlichen u erwünschen Bevölkerungsrückgang , der aber leider durchwegs als unerwünscht ( Stichwort Überalterung , die Deutschen sterben aus , Pensionsproblem) hingestellt wird .... Was hilft die schönste Pension wenn sie durch ein Pyramidenspiel finanziert wird und am ende nichts mehr zu beißen da ist.?

von Christian s - am 08.06.2013 12:38
Zitat
Zitat Matthäus - Kapitel 7 Vers 3 Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? 4 Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? 5 Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!


Da fällt mir in Bezug auf Politik ein:

"Ein kluger Mensch verbirgt sein Wissen, aber das Herz der Narren schreit die Torheit heraus." Sprüche 12,23

von Michael - am 10.06.2013 10:54
Oder auch:

wenn man keine ahnung hat, einfach mal die fresse halten.

Aber ob das noch etwas mit Wissenstransfer, Streitkultur und Sozialem Zusammenhalt zu tun hat?

Ich zeige den Menschen lieber, wie man fischt und lerne auch gerne das Fischen.

;-)

Carsten

von inoculator - am 10.06.2013 11:14
Noch eine Sache die da reingehört:

Wenns mal um " privaten Stunk" geht.

Heute Umgangsrecht mit meinem Sohn habe gestern schon vereinbart evtl. treffpunkt 15 km weiter zu Eis essen...
So. weiteres Telefongespräch um den genauen Zeitpunkt festzumachen...
Anrufversuch 9 Uhr nicht erreicht.
Anrufversuch 10 Uhr nicht erreicht.
Rückruf kurz vor 11 Uhr ja sind in ner halben Stunde dort...
ahhh muss noch 7 km nach Hause dort kann ich laden dauert aber eine Stunde bis ich da bin...
... beeil dich wir fahren nun los...
30 min geladen losgefahren Ankunft 11.50 Uhr Treffpunkt, gewartet gesucht versucht anzurufen Mailbox Rückfahrt um 12.20 Uhr SMS kam um 12.25 Uhr:

Haben bis 11.50 Uhr gewartet sind jetzt ins baden...sorry

Ich werde deshalb trotzdem elektrisch fahren auch wenns mal etwas länger dauert und das an nem So ohne Zeitdruck :eek::o

Frei nach dem Motto:

Die einen kennen mich, die andern können mich (Konrad Adenauer glaub ich)

sg und schönen sonnigen Tag !


Marcus

von Twiker76 - am 14.07.2013 11:41
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