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elweb Stammtisch
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11
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, Ralf Engelhardt, Emil

Fast keine Worte mehr E.ON wird in Bayern umbenannt

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 14.06.2013 11:57

Es erreicht mich heut ein Brief

* Sehr geehrte Damen und Dingsda

Blafasel Blafasel

Der Netzbetreiber E.On Bayern AG heißt ab dem
1. Juni 2013 ( man sollte sich jetzt ein großen Tusch vorstellen ) Bayernwerk AG. *

Unklar ist mir ob ich das Lustig finden soll, oder doch tief traurig, weil der alte Namen
davon nicht aufpoliert wird, im Gegenteil :rolleyes:

Ich möcht garnicht wissen was Oskar von Miller dazu sagen würd, wahrscheinlich des selbe wie
der Valentin Karl am Ende vom Buchbinder Wanniger

Antworten:

Ist doch klar, warum sie das machen - der Name E.ON ist mittlerweile verbrannt!

Die Namesänderung dient zur Verschleierung der Konzernzugehörigkeit.

Aber vielleicht wollen sie sich schon den Namen Bayernwerk AG sichern, bevor die bayerische Regierung einen neuen staatlichen Energieversorger gründet, der die Defizite von E.ON ausgleicht.

von Emil - am 15.06.2013 03:31
Es ist selten das wir zu 99,784% der gleichen Meinung sind :rp:

Tja noch eine Aussage von E.ON dazu, vom September 2012

[www.wochenblatt.de]

Zitat
Der Presseanlüger von E.ON ähhh Pressesprecher meinte dazu
Eigentlich, so Schönhammer, habe man mit ganz anderen Dingen zu tun, nämlich mit einer gesetzlichen Vorgabe des Bundes. Diese sehe vor, dass Netz und Vertrieb eines Energieversorgers als getrennte Elemente erkannt werden müssen – und zwar sofort und auf den ersten Blick. Eigentlich kann man das bei E.ON Bayern, denn der Vertreib ist in der "E.ON Bayern VertriebsGmbH" zusammengefasst, das Netz in der "E.ON Bayern AG". Diese Unterscheidung aber reicht nicht, "sie reicht der Bundesnetzagentur nicht", so Schönhammer. Und deshalb sei man nun auf der Suche, diese Namensfrage zu klären.



Woher und warum hier jetzt der Name "Bayernwerk" ins Spiel komme, wisse er nicht, von Seiten des Unternehmens sei dies jedoch nicht gekommen.


Würde man in heute zu Seiner Aussage befragen, so wäre die Antwort, daß seinen Antwort
völlig Richtig gewesen wären, den der jetzige Name ist ja auch nicht Bayernwerk sondern Bayernwerk AG

Bisher ungeklärt ist Höhe für das Beratungshonorar und wer es verdient hat, denn so eine
Idee sollte doch schon einige Millionen wert sein :eek:



p.s. ich hab in der Schaltwarte von meinen Nachbarn ( Walchenseekraftwerk) nach erhalt des
Briefes nachgefragt, die Antwort man glaube Nein, wisse es aber nicht da die Namen so oft
geändert werden, daß man sich den Aktuellen nicht merke.

von Manfred aus ObB - am 15.06.2013 09:26
Na endlich sind wir sie los. In Bayern sind die richtig. Manfred, halt nur schön Wacht, damit sie nicht wieder abhauen. Soll ich Dir ein dickes Schloss schicken? Dein Hund kann ja derweil das Törchen zum Kochelsee bewachen.

von Bernd Schlueter - am 15.06.2013 19:06
Zitat
Bernd Schlueter
In Bayern sind die richtig.


Das ist mir noch nicht klar ob das nur Bayern is, oder ob wir uns jetzt für 1861
revanchieren und das Gebiet von Preußenelektra besetzen, ganz friedlich halt wie wir
Bayern sind :D

Nachdenklich macht mich der Link

[www.photovoltaikforum.com]

Zitat
Aus einen PV-Forum
ich hatte hier in Nordhessen eigentlich immer mit der E.ON Mitte AG zu tun... Haben die jetzt mit den Bayern fusioniert?


Es wäre also interessant wie weit geht Bayern jetzt ( denke nicht die Grenzen von 1804 )
und findet etwas ähnliches bei RWE und den Andern auch statt, oder ist die Ausrede von E.ON
nur vorgeschoben, das die Namensänderung von Oben soquasi verordnet :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 15.06.2013 20:10
Es ist die pure Sorgfaltspflicht der EON-Betriebsleitung. Manfred konnte seit langem nicht mehr ruhig schlafen, seit über seinem Bette in großer Leuchtschrift das Wort "EON" prangte. Die Betriebsleitung hatte ein Einsehen und montierte endlich wieder die alte Aufschrift "Bayernwerk" oberhalb Manfreds Haus. Allerdings mit dem Zusatz "AG". Manfred übt derzeit mit dem Luftgewehr, um die zwei Buchstaben zu treffen. Nicht oberbayrische Elemente haben in dieser Gegend schließlich nichts zu suchen.
Dabei hätte es genügt, das "EON"schild in eine zünftige Lederhose zu stecken, mit der hierzulande jeder Seppel herumläuft.
Nein, hierzulande müssen wir weiterhin jegliche Preiserhöhungsmitteilung mit der Aufschrift "EON" ertragen.
Was die Herdecker dazu sagen würden, wenn über dem Koepchenerk "Bayernwerk" stände, kann vielleicht am besten Horst beurteilen.

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/8/82/Koepchenwerk_am_Hengsteysee.jpg/300px-Koepchenwerk_am_Hengsteysee.jpg)



von Bernd Schlueter - am 16.06.2013 09:07
Zitat
Bernd Schlueter

Was die Herdecker dazu sagen würden, wenn über dem Koepchenerk "Bayernwerk" stände,


Ohh Bernd der Du am relativh Hochwasser verschonten Rheine wohnst,
so verschonst Du uns nicht mit ein Paar Verwirrungen :rolleyes:


Wie ich bereits ausführte, ich Zitiere mich selbst

Zitat
MoB
p.s. ich hab in der Schaltwarte von meinen Nachbarn ( Walchenseekraftwerk) nach erhalt des
Briefes nachgefragt, die Antwort man glaube Nein, wisse es aber nicht da die Namen so oft
geändert werden, daß man sich den Aktuellen nicht merke.


So handelt es bei diesen E:ON Töchtern um Erzeugerstätten, nicht die Liesel von E.On die mit
der Verteilung des Stroms, selbigen zu Gold spinnen soll.


Mus doch die E.ON Tochter die ohne Heirat einen neunen alten Namen bekommen soll derzeit
auf Ihre Webseite schreiben [www.eon-bayern.com]


Zitat

Das Energiewirtschaftsgesetz schreibt für Netzbetreiber zwingend vor, sich bezüglich der Energielieferung und -erzeugung neutral zu verhalten. Konkret heißt das, dass er insbesondere keine vertriebliche Empfehlung aussprechen darf. Wir machen Sie daher darauf aufmerksam, dass es für den Bezug von Strom oder Erdgas zahlreiche Anbieter gibt.



Bedeutet wer nur Stromkauft und nicht erzeut wird nie ein Schreiben dieser Tochter bekommen
egal wie sie heißt :o

von Manfred aus ObB - am 16.06.2013 10:42
Von mir aus sollen alle EOns nach Bayern ziehen. Die Bayerwerke behalten wir hier, die wollt Ihr eh im Tölzer Land nicht haben. Die würden im Nullkommanix das Wasser im Kochelsee aufbereiten. Fragt sich nur, wie. Auf der Benediktenwand hats gar nicht geregnet, wie die angesagt hatten.
Nur diesig wars, man konnte den Manfred nicht vor den Augen sehen. Heute ist Zimmermannstreffen in Dortmund.

von Bernd Schlueter - am 16.06.2013 11:02

Der wahre Grund für die Umbenennung

Die bayrischen Elektronen motzen hier nur herum. Wiederholt kam es zum Streit mit den Einheimischen hier. Folge : defekte Controller, abgebrannte Kohlen und Batterien, die das fremdländische Gequassel nicht mehr ertagen können.
Passend dazu gibt es jetzt passende Bayernfilter, die die blau-weiß karierten nicht mehr passieren lassen...

von Bernd Schlueter - am 17.06.2013 09:06
Quelle: [www.netzwerk-antiatom.de]
[attachment 230 original_eon_aufkleber.JPG]

von Ralf Engelhardt - am 17.06.2013 10:35

Heuschrecken in Bayern

Die Heuschrecken in Bayern

Ärgerlich, dass die Heuschrecken aus Essen nicht alle in Bayern eingefallen sind. Manfred hätte das große Tor zugemacht, ich hätte das kleine zum Kochelsee bewacht.
Wir wären sie endlich in Essen losgeworden. EON- AG ist es, die die Abgeordneten und Umweltminister mit Steuergeldern füttert, damit sie deren Ausbeutungspolitik verfolgen.
Momo hat schon vor langer Zeit die kleinen grauen Männchen in ihren schwarzen Verbrennern beschrieben.
Es wird immer von ausländischen Heuschrecken, früher vom jüdischen internationalen Finanzkapital gesprochen. Nein die Heuschrecken sind urdeutsch. Da muss man nicht lange nach Schuhen suchen, in die man die Ausbeutung schieben kann. Nein, die stehen in Düsseldorf und im Ruhrgebiet, die Treter der Ruhrbarone, in die die Bayern jahrelang die Kohlepfennige geschoben haben.

Jawohl, für mich sind diese die Heuschrecken.

von Bernd Schlueter - am 18.06.2013 05:32
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