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vor 4 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
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Manfred aus ObB, Emil, Bernd Schlueter, Alex aus NW, hallootto, thegray, Peter Dambier, R.M, Ralf Wagner, Christian s, UweMic

Solarstrom gespeiste Klimaanlage

Startbeitrag von Alex aus NW am 05.09.2013 15:01

Wer kennt das nicht, die Sonne brennt vom Himmel, man steht im Stau und nichts geht mehr. Im Fahrzeuginneren herrschen tropische Temperaturen, man kann den Motor aber nicht wegen der Klimaanlage laufen lassen.

Wenn man in dieser Situation noch klar denken kann, könnte man auf die Idee kommen, dass Fahrzeuginnen mit Hilfe einer Wärmepumpe einfach mit Solarstrom zu kühlen.

Leider sind die 12/24 Volt Lösungen aus dem LKW / Wohnwagenbereich zu groß für eine Transporterkabine, einen Kombi oder Kleinwagen.
Die Leistungsaufnahme zu groß und die zur Verfügung stehende Solarmodulfläche zu klein.

Wäre es aber möglich eine Kleinstklimaanlage aus einem Kühlschank/Kühltruhe zu bauen, könnte dieser Traum aber kostengünstig wahr werden.
Natürlich ist das Fahrzeuginnere nicht so gut gedämmt wie ein Kühlschrank, trotzdem wäre es einen Versuch wert.

Wie groß ist also der Aufwand einen Kühlschrank zu einer effizienten Klimaanlage für den Fahrzeiginnenraum umzubauen und mit Strom vom Autodach zu versorgen?

Wie viel Photovoltaikmodulleistung würde man benötigen um z.B. einen 200 Watt Kühlschrank aus der Bordbatterie dauerhaft autark zu betreiben?

Wie groß müsste der Wechselrichter in diesem Fall wegen den großen Anlaufströme sein?

Wenn die Bordbatterie immer durch die Solarmodule nachgeladen wird und nur als Puffer dient, muss dann trotzdem der Lade- und Entladeverluste vom Bleiakku berücksichtigt werden?

Wie viel Nennleistung und Kühlleistung würde benötigt um mit einer Kleinstwärmepumpe den Fahrzeuginnenraum auf 25 Grad zu temperieren?
Wie viel Solarmodulleistung/Dachfläche würde man dafür benötigen?
Welchen COP könnte erreichen werden?

Lässt sich der Energieverbrauch grundsätzlich durch den Einsatz von Photovoltaikmodulen senken, weil die Lichtmaschine nicht so viel arbeiten muss oder werden die Einsparungen vom erhöhten Luftwiderstand und Gewicht der Solarmodule aufgefressen? Wenn ein extra Speicher benötigt würde, stiege das Fahrzeuggewicht noch weiter an. Abhilfe könnten dann nur noch teure dünne Solarmodule zum aufkleben schaffen.

Die 50 interessantesten Antworten:

Hier ein Link zu einer von Christian vorgeschlagen 12/24 Volt Kühlschrank aus einem LKW:

[www.ebay.de]

Kann man da die eigentliche Gefrierbox einfach abschneiden und die Luft mit CPU Lüftern an der Kühlplatte vorbeileiten und in die reguläre Lüftung einspeisen oder wie kann ich mir das vorstellen?

Modifiziert könnte es vielleicht unter die Motorhabe auf den Batterieplatz passen.
Darf man die Batterie (vielleicht Gelakku) ins Fahrzeuginnere verpflanzen?

Wie effizient ist solch eine Wärmepumpe im Verhältnis zu einer 230 Volt Wärmepumpe mit Wechselrichterverlusten?

Verbrauch der Ebay Kühlbox: 16 Ah in 24h bei 25 Grad und 24 Volt
Dieser Verbrauch wird aber bei „offenen Klappe“ kaum zu erreicht sein.
Ist der Kompressor überhaupt für Dauerlauf geeignet und wie lange wird er das mitmachen?

von Alex aus NW - am 05.09.2013 17:52
Mit einem einem in der Frequenz regelbaren Wandler kann man schon den schwierigen Anlauf des Induktionsmotors überwinden und es gibt schon Kompressormotoren mit 250 Watt Aufnahme, an die ich seltener komme. Zwei Wärmetauscher und Ventilatoren sind auch unterzubringen .
Da würde ich doch eher schauen ein komplettes Aggregat aus einem verunfallten Toyota zu bekommen, das nicht ganz so riesig ist.
Effektvoller ist aber ein durchgefrorener Eisblock von 20 Litern als Sofakissen, der sich schnell perfekt der Körperform anpasst und im fortgeschrittenen Zustand als Kühlring um den Hals hängen lässt. Etwa 2kWh Kälteenergie stecken darin, die man der Batterie und der lieben Sonne erspart.
Mit dem Tauwasser kann man, insbesondere, wenn man in borischen Gefilden zuhause ist, die Geranienkästen an den Seitenfenstern des Zittiälls bewässern.
Mit einem Verdunstungskühler sind die 2kWh sogar in nur 3 Litern Wasser enthalten, die man überall nachfüllen kann. Nur, wie bringt man die erforderlichen Kühlflächen unter? Vielleicht reicht es, einen Dachhimmel aus dickem Fließ einzuziehen?
Es gibt auch nur relativ wirkungsvolle Ultraschallvernebler, mit denen man die Frischluft abkühlen und leider auch befeuchten kann. In Notfällen auch eine mit destilliertem Wasser gefüllte Sprühflassche für Blumen?
Aber solare Parabolspiegel, in die die liebe Sonne hereinlächelt , um einen Absorberkühlschrank zu betreiben, sind schon etwas sperrig. Bleibt lieber bei einer einfachen Lösung mit Wasser. Eis, das ihr verdunstet. 1kWh pro kg.
Kühlboxen haben viel zu wenig Leistung.
Ansonsten, ein Kompressor von 600 watt Aufnahme (Monoblockgerät) hätte nicht zu viel Aufnahmeleistung und gibt es auch in relativ kompakter Form von einer italienischen Firma (Name vergessen). Die Kompressoren müssen leider aufrecht stehen .Anlauf ohne Anlaufspitze ist durch relativ einfachen Umbau eines passenden Wandlers möglich. (PWM-Frequenzregelung). 120 Volt, kein Problem.
Nein, nix solar. Ihr habt Elektroautos.

von Bernd Schlueter - am 06.09.2013 06:11
Der Prius ist eins der wenigen Autos die einen Klimakompressor mit Elektromotor verbaut haben.
Spannung, Steuerung und Bauform passen aber leider nicht zu meinem Auto.

Zitat priuswiki.de :
„Der Kompressor des Prius II/III wird von einem Elektromotor angetrieben. Die Energie hierfür wird aus dem Hochspannungszweig bzw. der Hybridbatterie entnommen. Ein Inverter erzeugt ein künstliches dreiphasiges Drehfeld und erlaubt eine elektronische Drehzahlregelung und damit die Steuerung der Förderleistung des Kompressors.“

Peltier-Elemente und Absorberkühlschranke scheiden wegen des schlechten Wirkungsgrades auch aus. Laut Wikipedia liegt der COP eines kleinen Absorberkühlschrankes nur bei 0,2.

Da die Kühlung aber auch im Stand und ohne laufenden Motor funktionieren soll, kommt nur der Einsatz einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe in Frage.
Die komplette Leistungsaufnahme muss also von den Solarmodulen gedeckt werden, ohne dabei Kapazität aus dem Bordakku zu entnehmen oder die Lichtmaschine zusätzlich damit zu belasten. Die zur Verfügung stehende Dachfläche begrenzt also auch die Kühlleistung.

Die neuen SUNPOWER Module haben 345 Watt pro Modul bei 1,55m x 1,05m Außenmaß und passen damit auf so ziemlich jedes Autodach.

[www.sunpowercorp.de]

Falls der Platz doch nicht ausreichen sollte, könnte man auch noch diese flexiblen Solarmodule mit über 20% Wirkungsgrad auf die Motorhaube kleben:

[www.ebay.de]

Die Spannung der Photovoltaikmoduls könnte mittels MPPT Solarladeregler verlustarm im Bordakku zwischengepuffert werden. Trotz horizontale Befestigung und Wechselrichterverluste sollte es möglich sein einen 250 Watt Klimakompressor autark zu betreiben und mit ca. 750-1000 Watt Kühlleistung den Fahrzeiginnenraum zu kühlen.

Zusätzlich könnte man die Fernster mit reflektierenden Folien bekleben, um die Sonnenstrahlen daran zu hindern, das Fahrzeuginnere zu erwärmen.

von Alex aus NW - am 06.09.2013 16:17
Zitat
Alex aus NW
Trotz horizontale Befestigung .............


Genau da ist das hüpfende Komma

Es gibt viele Sondermeldungen zu Rückkontakt-Solarmodul auch das bereits vor bald 3 Jahren 23, x % erreicht



Zitat
Schott Presseabteilung meldet
Forschungsprojekt erzielt 23 Prozent Wirkungsgrad für Rückkontakt-Solarzellen


mehr unter [www.schott.com]

nur nirgens was zu Einfallwinkel und Streulichtverwertung, ja inzwischen gibts angeblich
auf der andern Seiten des Globus selbiges
( erst der Link Ordnung muß sein ) [green.wiwo.de]

Zitat
von weit Weg
Richard Caldwell hat eine genaue Vorstellung davon, wie Solaranlagen in Zukunft aussehen: Nahezu unsichtbar.
Caldwell ist Chairman des börsennotierten australischen Solar-Startups Dyesol. Und das arbeitet seit Jahren an so genannten
Farbstoffsolarzellen.
Dyesol will die neuartigen Zellen, die sich in nahezu jeder Farbe herstellen lassen, als hauchdünne Schicht
auf Fassaden aus Stahl drucken oder sogar durchsichtig auf Glasscheiben auftragen.
“Man wird bei Gebäuden künftig genau hinsehen müssen”, sagt Caldwell, “um überhaupt ein Solarmodul zu erkennen.”


Harte Zeiten die da kommen, wie soll man Granteln wenn man nix sigt :confused:

Allein auch dazu nix wie das Streulichtverhalten und die Leistungskurve über den Tag :o

von Manfred aus ObB - am 06.09.2013 18:15
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Alex aus NW
Trotz horizontale Befestigung .............


Genau da ist das hüpfende Komma

Es gibt viele Sondermeldungen zu Rückkontakt-Solarmodul auch das bereits vor bald 3 Jahren 23, x % erreicht



Zitat
Schott Presseabteilung meldet
Forschungsprojekt erzielt 23 Prozent Wirkungsgrad für Rückkontakt-Solarzellen


mehr unter [www.schott.com]

nur nirgens was zu Einfallwinkel und Streulichtverwertung, ja inzwischen gibts angeblich
auf der andern Seiten des Globus selbiges
( erst der Link Ordnung muß sein ) [green.wiwo.de]

Zitat
von weit Weg
Richard Caldwell hat eine genaue Vorstellung davon, wie Solaranlagen in Zukunft aussehen: Nahezu unsichtbar.
Caldwell ist Chairman des börsennotierten australischen Solar-Startups Dyesol. Und das arbeitet seit Jahren an so genannten
Farbstoffsolarzellen.
Dyesol will die neuartigen Zellen, die sich in nahezu jeder Farbe herstellen lassen, als hauchdünne Schicht
auf Fassaden aus Stahl drucken oder sogar durchsichtig auf Glasscheiben auftragen.
“Man wird bei Gebäuden künftig genau hinsehen müssen”, sagt Caldwell, “um überhaupt ein Solarmodul zu erkennen.”


Harte Zeiten die da kommen, wie soll man Granteln wenn man nix sigt :confused:

Allein auch dazu nix wie das Streulichtverhalten und die Leistungskurve über den Tag :o



MANFRED - Müde; KRANK?

Ich helfe dir - UND ALTERUNGSFRAGEN denn wir reden bei letzteren von zumindest in hohen Grad von organischen Farbstoffen ....:D

von thegray - am 06.09.2013 20:45
Zitat
thegray
denn wir reden .......


viel wen der Tag lang, insofern wirds besser da die Tage kürzer werden :o

Du weißt ich soll wenns nach Einigen geht, mehr PV positiv sein, was jetzt für mich nicht ganz so Schwer,
wenns auch von Denjenigen bezahlt, weil für Sein Geld darf jeder so gescheit sein wie Er will,
nur wenns die Andern zahlen sollen :mad:

Zu de Australier hab ich des nach weniger Sondermeldung verlinkt, weil es geht auch marzialischer

[www.solarserver.de]

Zitat

Farbstoff-Solarzellen: Dyesol und EPFL melden Rekord-Wirkungsgrad von 15%


Ein Rekord jagt den andern :rolleyes: weiß garnicht ob Opel soviel gebaut hat, was steht da noch:

Zitat

„Das EPFL und Professor Graetzel haben Dyesol als Materiallieferant gewählt um das beste Ergebnis zu
erreichen und - was noch wichtiger ist - um reproduzierbare Ergebnisse für kommerzielle Vorhaben zu erzielen.
Diese Vorteil können wir auch an unsere wichtigsten Projektpartner weitergeben, da wir über die entsprechende Technologie
verfügen und die Argumente für den industriellen Einsatz überwältigend sind.“


und jetzt mekerst Du rum des Zeig da eventuell obladdlen ( Hochdeutsch Abblättern ) oder verblasen :cool:

Aber fast tät drin stehen was interessant

Zitat

Der von unabhängigen Institutionen bestätigte Wirkungsgrad-Weltrekord von 14,1 % markiert eine neue Stufe der Entwicklung
der relativ kostengünstigen Technologie. Zu den Vorzügen der Farbstoff-Solarzellen zählen unter anderem die
konstante Solarstromerzeugung bei schwachem Licht, beispielweise in der Dämmerung, bei wolkigem Himmel und bei Nebel
sowie in Innenräumen, bei indirektem Lichteinfall oder Verschattung.


Bohh ajjj dann ist des eventuell gar kein Solarstrom sondern Mondstrom :hot:

( echt Faktisches find man trotzdem nicht :sneg: )

Weil Du aber grad so schön am Mekern bist, häst mir aus den Vorherigen Beitrag was abnehmen können ;)

Zitat
Alex aus NW
und Wechselrichterverluste sollte es möglich sein einen 250 Watt Klimakompressor autark
zu betreiben und mit ca. 750-1000 Watt Kühlleistung den Fahrzeiginnenraum zu kühlen.


Kleiner Tipp welchen COP hat eine Wärmepumpe und was macht diese in Verhältnis 1 zu 3

A. Kälte im Sommer weil da die Kälte Sinnvoller
B. Wärme
C. Ich mag keine Quizfragen wo es nichts zu gewinnen gibt :mad:

von Manfred aus ObB - am 06.09.2013 21:37
Zitat
Alex aus NW
A.



So, so

Bin zwar kein Fernsehkoch hab aber da ich mit der Antwort gerechnet was Vorbereitet :o

[www.twk-karlsruhe.de]

da auf die Seite 12 da gibts ein Bild ( bin aber um die Zeit zu Faul es zubearbeiten )

Zitat

Bild 6: Leistungsflussdiagramm und Wirkungsgradkette der Stopp-Klimatisierung beim Sys-
temkonzept „wahlweise elektrischer oder mechanischer Verdichterantrieb“. Klammerwerte
stellen Wirkungsgradpotenzial mit optimierten Komponenten dar.


Nimmt man die Leistung des Elektrischen Lüfters welche 0,5 kW rechnet die 23% Nutzarbeit
ins Verhältnis zu den 77% Nutzarbeit Klimanlagenantrieb so liegen dort 1,67 kW an
Kältelleistung 2,5 kW ( also mit Ventilator 2,5 zu 2,2 kW elektrisch )

So das nur mal so zu ermitteln was von der Battarie kommen muß noch die Verluste
Moment die sind auf Seite 22 da ist im Bild 13 der Energieaufwand bei 1001 Watt an der
Verdichterwelle 1230 Watt plus no etwas Muse für die Lüfter 224 Watt ;-)

Aber ich denke da kommt noch der Einwand das ist Solarstrom der hatt mehr Power :rp:

von Manfred aus ObB - am 06.09.2013 22:45
Die Karlsruher gehen vom Worst Case aus:

Vollbesetztes dunkles Auto muss im Stand in Rekordzeit vom ins Motorkonzept intrigiertem Klimakompressor heruntergekühlt werden.
Die Batterie wird also in letzter Konsequenz von Verbrennungsmotor aufgeladen.
Das hat nichts mit der Problemlösung einer Autarken Solarstrom betriebener Klimaanlage zu tun.

Aber durch den Einsatz von Photovoltaikstrom könnte der Innenraum durchgängig gekühlt werden und so Kühlleistungsspitzen vermieden werden. Außerdem würden die Solarmodule durch die Beschattung des Fahrzeugdaches den Wärmeeintrag bei gleichzeitiger Steigerung des Wirkungsgrads durch die Fahrtwindkühlung senken.

von Alex aus NW - am 07.09.2013 09:03
Zitat
Alex aus NW

Die Karlsruher gehen vom Worst Case aus:



Was ich geschrieben hab :D Solarstrom hat mehr Power, deshalb gehts :cheers:

Die PDF wurde eingestellt um etwas ans Hirnkastel zu klopfen wieviel Kälte entsteht, bei welcher Antriebsleistung.

Ich hätts auch Borisch schreiben können, von Nix kimmt Nix

oder anders gefragt wo kimmt die Kälten her :rolleyes:

A. Vom Strom
B. Von da Wärm
C. Die kimmt nirgens her, die kommt davon das da Strom an Teil der Wärm auf die andere Seiten pumpt :rp:

Die richtige Antwort hilft die Zahlen einzusetzen, hat bis dahin nix mit Wüsten Käse zu tun.

Klar ist in der Karlsruher PDF selbiges enthalten, die Leut die das geschrieben leben von der Sach,
müßen es also so schreiben das es anerkannten Regelen standhalten sollte und nur dann gegen dies Verstoßen wenn durch
neue Erkenntnise oder Technolgien diese den Fortschritt verhindern, wobei da nicht der fort Schritt von der Vernunft gemeint.

Die Auslegung erfolgt als in etwa nach den Regeln ( welche natürlich nicht für Solar und Verbrennerversäger Eautos gelten )

[attachment 337 Jadalegstdichhinundstehstnimmerauf.png]

Bild von Seite 7 des Buchs: Optimierung von Nebenaggregaten: Maßnahmen zur Senkung der CO2-Emission von ...


Bohhh echt auf was für Ideen die Leut kommen ein Auto mit Anhänger auszulegen :o

von Manfred aus ObB - am 07.09.2013 09:54
Bei den heutigen Photovoltaikmodulpreisen sind Nachführungssysteme zur Verbesserung des Einfallwinkels bzw. des Wirkungsgrades ökonomisch nicht mehr sinnvoll, da man fürs gleiche Geld die dreifache Photovoltaikmodulleistung hinterher geschmissen bekommt.

Gerade im Sommer wo ein kühler Kopf gefragt ist, steht die Sonne relativ steil zur Dachfläche und könnte so den benötigen Strom für die Kühlung gut liefern. Auch wenn keine Traktionsakkus geladen werden, sind Photovoltaikmodule für diesen Anwendungsfall prädestiniert.

Bei einem Transporter oder Wohnmobil wäre die Sache viel einfachen zu realisieren.
Die Dachfläche würde locker ausreichen um eine der millionenfach bewährten Split-Klimaanlagen autark zu betreiben. So eine Wärmepumpe erzeugt mit einer Leistungsaufnahme von etwas über 1 kW, 3 bzw. 4 kW Wärme oder Kälte:

[www.klimaprofis.com]

Warum gibt es eigentlich keine 12 Volt Mini-Split-Klimaanlagen zu kaufen?

von Alex aus NW - am 07.09.2013 16:33
Zitat
Alex aus NW

Bei den heutigen Photovoltaikmodulpreisen sind Nachführungssysteme zur Verbesserung des Einfallwinkels
bzw. des Wirkungsgrades ökonomisch nicht mehr sinnvoll, da man fürs gleiche Geld die dreifache Photovoltaikmodulleistung hinterher geschmissen bekommt.


Das ließt sich wie das 2 Gebot der Solarlehre, geht aber am Thema vorbei da die Fläche nicht
größer als vorhanden und der Einstrahlwinkel bleibt trotz trotziger Gegendarstellung nicht Optimal.
Aber der Einstrahlwinkel wirkt auf den Ertrag, nicht aber direkt auf den Wirkungsgrad :rolleyes:

Zitat
Alex aus NW

So eine Wärmepumpe erzeugt mit einer Leistungsaufnahme von etwas über 1 kW, 3 bzw. 4 kW Wärme oder Kälte:


Fast glaub ich das soll mich persönlich :mad: Die Wärme ist ein Produkt aus Kälte und Strom also immer
mehr als die Kälteleistung. Leistet die Anlage gleich viel von Beiden so unterscheidet sich die Antriebsleistung siehe


[attachment 338 Brilleeismannoderso.png]
Bearbeites Bild aus [www.klimaprofis.com]

Die Werte sind ohne Ventiltoren, diese sind also hinzuzurechnen.

Zitat
Alex aus NW
Warum gibt es eigentlich keine 12 Volt Mini-Split-Klimaanlagen zu kaufen?


Die Frage wäre wohl eher warum findet man das nicht im WWW :confused:
aber dafür gibts ja die Jungs vom Bau

[www.skimo-clim.com]

Bei 12-V-Spannung :eek: 960 W :rolleyes: Kühlleistung 2,9 KW (+31°C 50% Luftfeuchtigkeit) :drink:

von Manfred aus ObB - am 07.09.2013 21:49
Zitat
Alex aus NW
Bei einem Transporter oder Wohnmobil wäre die Sache viel einfachen zu realisieren.
Die Dachfläche würde locker ausreichen um eine der millionenfach bewährten Split-Klimaanlagen autark zu betreiben.


Ich habe 1.960 W auf dem Wohnmobildach. :xcool:

Allerdings kommt nach Abzug der Verluste aus Temperatur, Einstrahlwinkel, Verschmutzung, Kabel, Laderegler, ... selbst unter sehr guten Bedingungen bei heißen Temperaturen (Kroation im August) nur max. etwa 1.300 W hinten raus. Die Energiemenge pro Tag zu dieser Zeit ist etwa 8 - 10 kWh. Aber es war auch interessant zu sehen, dass selbst bei bewölktem Himmel teilweise noch rund 600 verfügbar waren.

Zitat

So eine Wärmepumpe erzeugt mit einer Leistungsaufnahme von etwas über 1 kW, 3 bzw. 4 kW Wärme oder Kälte:


Noch bessere Inverterklimaanlagen erteichen locker einen EER/COP von 5 (Mitsubishi Hyperinverter), teilweise sogar mehr als 6 (Hitachi SX Premium).

Beim Betrieb einer solchen Klima kommt natürlich noch der Verlust des Wechselrichters dazu. Für die Zukunft plane ich tatsächlich den Einbau einer solchen Klimaanlage ins Wohnmobil. Aber auch mit den knapp 2 kWp PV Leistung wird Dauerbetrieb nicht drin sein, wenn nicht auch noch andere Maßnahmen wie Beschattung der Fenster und Schließen von Fenster und Türen erfolgen. Der Koffer an sich ist aber mit 55 mm PU Schaum und beschichteten Echtglasfenstern gut isoliert. Mehr als 2 - 3 kW Heizlast sind nicht nötig um ihn auch bei sehr kalten Temperaturen bei 20° C zu halten.

Bei einem normalen Auto fehlt es an Oberfläche für die PV und es ist zu schlecht isoliert und hat zu große Fensterflächen.

diesen / entfernt; weiss

von Emil - am 10.09.2013 09:05
Zitat
Emil
Für die stationäre Eigenversorgung ist die Nachführanlage durchaus sinnvoll, da man nicht nur die günstigen PV-Fläche ersetzt, sondern auch den teuren Batteriespeicher. Vor allem erreicht man im Winterhalbjahr eine weit höheren Ertrag.


Kaum aus dem Urlaub zurück und schon mich Ärgern :mad: wie soll ich da Granteln :o

Gut gemacht hält es die Anlagen Schneefrei und Hagelsicher


Bildquelle: [www.prozop-solar.de]

P.s. ist aber im ELWEB nix neis und die Firma liefert nix, da das Konzept nicht in gängig
Politklische passte und so jede Unterstützung fehlte, ja ich kenn das einen alles in den Weg gelegt wird
was zu finden an Gründen.

von Manfred aus ObB - am 11.09.2013 07:51
Zitat
Bernd Schlueter
Aber es kann nicht mehr lange dauern, dann gibt es die auch für 12-Voltbetrieb, zum erschwinglichen Preis. Die Entwickler sind nur zu faul.


Woher nimmst du die Gewissheit?

Zitat
Bernd Schlueter
Wir haben Elektroautos, so gute Voraussetzungen waren dafür noch nie gegeben.


Die Spannungen der Traktionsakkus sind doch aber sehr unterschiedlich.

Für eine 12/24 Volt Wärmepumpe könnte der DCDC Wandler und/oder die Bordakkus von Elektroautos ohne Solarunterstützung zu klein sein.
Im Gleichstrombetrieb gäbe es aber keine direkten Wandlungsverluste oder Probleme mit den Anlaufströmen des Kompressors wie bei den Wechselrichtern.

Um sich nicht am Kühlmittelkreislauf zu schaffen zu machen, könnte man auch Schlitze oder Löcher in die Motorraumwand schneiden, um Kühlrippen oder Schlauche hindurchzuführen.

Welche Kühlleistung/Heizleistung würde für ein Saxo/Berlingo ausreichen?
Wie groß wäre die Leistungsaufnahme und wo läge der COP eines dauerlauffähigen A++(+) Kühlschrankkompressors mit Wärmetauschern und Lüftern?

von Alex aus NW - am 11.09.2013 09:17
Horizontal-Vertikale Nachführungssysteme sind heutzutage meiner Meinung nach nur noch Spielerei.

Stabile Nachführanlage sind einfach zu teuer und zu fehleranfällig.
Mechanischen Teile, Einstrahlungssensoren oder die Software zur Sonnenstandsberechung können versagen und die ganze Anlage lahm legen.

Lieber Aufständern und zweimal im Jahr manuell den Einstrahlungswinkel verändern oder die Solarmodule gleich an der Südwand befestigen.

Bei Wattpreisen von um die 50 Cent, wäre es sogar die Überlegung wert, Südwände als zweischalige hinterlüftete Fassade auszuführen, um so vom winterlichen Einstrahlungswinkel zu profitieren.

von Alex aus NW - am 11.09.2013 10:06
Zitat
Alex aus NW

Bei Wattpreisen von um die 50 Cent,


Die Angabe dieses Preises bezieht sich auf einen günstigen Einfallwinkel, je nach Winkelgrad wirds teuer,
es wird zwar nicht helfen etwas zu verstehen, aber ich hab noch keinen Link in diesen Beitrag

[www.ise.fraunhofer.de]

Eine Studie zu

STUDIE STROMGESTEHUNGSKOSTEN ERNEUERBARE ENERGIEN

für alle Die die meinen Solarstrom kost nix ( also zu 97,5% jene die meinen der ist zu 100% CO2 frei )
und die PVpannelen sind so günstig pro m² das man damit sogar die Kellerbar verkleiden kann :rolleyes:

Kellerbar deshalb das man sich die Kalkulation besser Schöntrinken kann :cheers:

von Manfred aus ObB - am 11.09.2013 11:08
Zitat
Alex aus NW
Bei Wattpreisen von um die 50 Cent, wäre es sogar die Überlegung wert, Südwände als zweischalige hinterlüftete Fassade auszuführen, um so vom winterlichen Einstrahlungswinkel zu profitieren.


Warum soll man nicht ein komplettes Nullenergiehaus in Holzständerbauweise rundum (auch nach Norden) mit diffusionsoffenen Wänden und Dach realisieren können, dessen Oberflächen mit PV Modulen realisiert sind?

Die PV-Module dienen als Wetterschutz vor der Wärmedämmung und sorgen nebenbei für einen großen Teil der Stromversorgung. Der qm Preis von PV-Modulen ist mittlerweile sehr niedrig und das Sicherherheitsglas ist auch sehr widerstandsfähig. An Ost-/West-/Südwänden kann man den Ertrag noch etwas erhöhen in dem man die Module mit einer Neigung von 60-70° installiert.

von Emil - am 11.09.2013 11:46
Zitat
Emil

Warum soll man nicht ein komplettes Nullenergiehaus in Holzständerbauweise


Weil die Holzständerbauweise den Preis auch nicht retten kann, zwar hab ich die schon vor bald
30 Jahren auf CNC Maschinen gemacht, allein ein Haus steht meist nicht allein und je näher am Boden
je mehr Schatten von andern und Grund kost Geld. Es sei den Du Baust in Meck-Pom Pammpas wo der nächste Nachbar
in der Entfernung Australisches Outdingsda also Arschweit weg.

Auch das Thema Hinterlüftet und Diffisonsoffen ist wie PV CO2 frei ein weites Feld.

Man kann Hinterlüftet isolierend bauen ( selbstverständlich diffusionsoffen ) man kanns auch Hinterlüftet machen :rp:

Aber es hätt auch einen Vorteil, die Feuerwehr hätt Zeit zum Kartenspielen und bräucht die
Schläuch nicht trocknen

von Manfred aus ObB - am 11.09.2013 12:00
Aber kein Wort zum Preis der Nachführlösung von DEGER.

Wahrscheinlich kostet die DEGER Lösung so um die 3000 Euro pro kW/peak ohne Akku.
Dafür liegt der Ertrag dann bei 1800 kWh, statt bei 900-1200kWh pro kW/peak auf dem Dach.

Für 3000 Euro kann man sich locker eine 3 kW Aufdachanlage bei Eigenleistung ans Netz bringen und damit dann bis zu 3600 kWh im Jahr ernten.

Nicht nur, dass die Teile auf dem Hausdach bescheuert aussehen, auch der Flächenverbrauch durch Verschattung ist enorm. Wahrscheinlich kann man in der Schattenwurffläche mehr Energie erzeugen als wie mit der Nachführlösung selbst.

Überall dort wo eine Netzanschluss vorhanden ist, sollte man auch das Netz als Speicher nutzen.

Akkuspeicher sollten nur in der Elektromobilität und für off-grid Aktivitäten eingesetzt werden und auf keinen Fall gefördert werden.

von Alex aus NW - am 11.09.2013 13:35
Hallo Alex aus NW


Zitat
Alex aus NW
Überall dort wo eine Netzanschluss vorhanden ist, sollte man auch das Netz als Speicher nutzen.

Akkuspeicher sollten nur in der Elektromobilität und für off-grid Aktivitäten eingesetzt werden und auf keinen Fall gefördert werden.


Hm.. Denke mal daran was passiert wenn sehr viele das Netz als Speicher nutzen. Wer oder was soll die ganze Energie aufnehmen. Pumpspeicherkraftwerke? Da hat Deutschland nicht genug Berge und
Wasser. Da müsste also eine Lösung her. Wie sollte die aussehen?.

Nur mal so zum nachdenken. :)

Gruss
Uwe

von UweMic - am 11.09.2013 20:18
Zitat
hallootto

Wäre es denn so schade, wenn wegen der ach so "dummen" Solarenergie das eine
oder andere fossile oder kernenergetische Kraftwerk abgestellt werden könnte?


Tja wenn so die Frage in den Raum stellt, wäre es wirklich so Schade das statt die unbedingt zu 100% Solar zu ersetzen
das Zielgerichtet ( Solar hat wie bei solchen meist mit Dampf betrieben Kraftwerken die Neigung sich
wenig um den Bedarf zu kümmern, was man schon daran sieht das für PVstrom die alten Nachtspeicheröfen zu reaktvieren )
das durch andere nachhaltige Energieträger mit wesentlich höheren Gesamtwirkungsgrad ersetzen
zu einen Drittel der Kosten :o

von Manfred aus ObB - am 11.09.2013 21:58
Zitat
Manfred aus ObB
[Tja wenn so die Frage in den Raum stellt, wäre es wirklich so Schade das statt die unbedingt zu 100% Solar zu ersetzen


Wer argumentiert denn mit dem Ersatz bestehender Kraftwerke zu 100 % durch Solar?

Dies machst doch nur Du weil Du eine Begründung für Deinen Beißreflex gegen alles was irgendwas mit mit Solar zu tun hat brauchst.

Zitat

das Zielgerichtet ( Solar hat wie bei solchen meist mit Dampf betrieben Kraftwerken die Neigung sich
wenig um den Bedarf zu kümmern, was man schon daran sieht das für PVstrom die alten Nachtspeicheröfen zu reaktvieren )


Wenn die Einspeiseleistung von Solar mal den Bedarf übersteigen sollte dann ist es ein Leichtes PV-Kraftwerke abzuregeln. Das geht sogar besser als den meisten anderen Kraftwerken.

Und bei den Nachtspeicheröfen bist Du auf die Propaganda der Stromkonzerne herein gefallen. Denn in Wirklichkeit geht es bei der Reaktivierung darum die herkömmlichen Kraftwerke weiter unter Volllast laufen zu lassen, wenn die PV produziert und der Strom aus den Braunkohlekraftwerken nicht mehr in ausreichender Menge ins Ausland verkauft werden kann.

Und ganz grundsätzlich ist das Heizen mit Strom nicht per see schlecht. Was spricht denn dagegen wenn man wenn hohe PV oder Windleistung eingespeist wird, die nicht sofort gebraucht wird, dazu zu nutzen mit Wärmepumpen Wärme zu erzeugen und damit auch fossile Energieträge im Wärmemarkt zu ersetzen?

Zitat

das durch andere nachhaltige Energieträger mit wesentlich höheren Gesamtwirkungsgrad ersetzen
zu einen Drittel der Kosten :o


Wo sind denn die anderen nachhaltigen Energieträger zu einem Drittel der Kosten?

Werde doch einfach mal konkret anstatt nur unbewiesene Behauptungen aufzustellen!

Also wo kann ich meinen Strom und die Wärme die ich verbrauche zu einem Drittel der heutigen Kosten kaufen?

Ich bezahle jeden Monat je etwa 100 Euro für Strom und für Wärme. Was muss ich tun um 2/3 dieser Kosten sofort einzusparen?

von Emil - am 12.09.2013 04:58

Zweiachsennachführung

Wenn wir schon degermäßig zweiachsig nachführen, dann doch bitte mit einem Parabolspiegel. Nun können wir nicht nur die himmliche Energie voll ausschöpfen, nein, wir können die Ausbeute auch verfünffachen, Wasser verdampfen und damit direkt heizen, mit fast einem kW pro m². ebenso können wir damit kühlen, über ein Absorberaggergat mit 80% dieser ca 4 fachen Effektivität. PV hat demgegenüber nur ca 15% Wirkungsgrad.

Zusätzlich können wir, insbesondere nachts, wenn die Sonne nicht scheint, den Spiegel auf Cassiopeia oder Mars ausrichten, um die angenehme Kühle zu genießen, die von Cassiopeia ausgeht.
Ebenso können wir Mars anzapfen, der mit seinen unbändigen Energien bereits die Jungfrau Cassiopeia heimgesucht hat. Zur Zeit steht Mars im Quadrat mit Jupppitter, was die Strahlungsleistung so vervielfacht, das Uranus schon böse mit den Augen rollt.
Apropos Quadrat, ein quadratischer Degerspiegel wäre da angebracht, der das Womodach zudem deutlich besser ausnutzt.

von Bernd Schlueter - am 12.09.2013 07:00
Zitat
Emil

Wer argumentiert denn mit dem Ersatz bestehender Kraftwerke zu 100 % durch Solar?


Gut Du warst in Urlaub, aber es ist keine 2 Wochen her da stand hier im Forum
Solarstrom Kost 0,1 ¢ je kWh und sei deshalb so günstig das man garnicht genung ( also auch Solargas Neideitsch P-t-G ) verschwenden kann.
Weil würde logischerweise bei etwa 25% Wirkungsgrad dieses Solargas etwa ....... moment ich Zitiere:

Zitat
Solarstrom 26. August 2013 22:48
zu Kosten von 0,1 Cent/kWh nehme und die 14% Wirkungsgrad, dann komme ich auf 0,72 Cent/kWh. Meine Kiste lade ich damit mit 11 Cent komplett auf.


Wer würde bei diesen Kosten nicht 100% PV Fordern, doch keiner der nicht bei Verstand,
allein ich fürcht die Rechnung bringt man in Verbindung mit Verkäuferinen für ein
flüßiges weißes Nahrungsmittel, das gern für Mehlspeisen verwendet wird.

Zitat
Emil
Also wo kann ich meinen Strom und die Wärme die ich verbrauche zu einem Drittel der heutigen Kosten kaufen?

Ich bezahle jeden Monat je etwa 100 Euro für Strom und für Wärme. Was muss ich tun um 2/3 dieser Kosten sofort einzusparen?


Da hast Du absichtlich falsch gelesen ich hab nicht geschrieben von heut mit 1/3 der Kosten,
sondern das ein Ausbau der nicht auf eine PVdiktatur hinausläuft nur 1/3 Kost :cool:

Ziel Strom Privathaushalt an der Steckdose 16 ¢/kWh + gültiger Mehrwertsteuer, bei keiner weiteren Verschlechterungen
der ansonst heutigen Abgaben ( Netz/EEG/Stromsteuer und so Kram ) aber mit einer CO2 Abgabe eingerechnet,
die dann für die heutigen EEG Anlage die Vergütung mitträgt, aber dann inklusive der Großverbraucher.

Die Wärme unter/bis 80° ohne Verteilnetz 4 c/kWh und ohne MWST

von Manfred aus ObB - am 12.09.2013 07:27
Ich habe zwar, seit China so günstig Solarzellen liefert, nichts mehr gegen Solardächer, aber wie ich meine Kollegen aus der BHKW-Branche kenne, würden die im Nullkommanix den größten Teil der Stromversorgung übernehmen, Superturbinen würden entwickelt und das alles tatsächlich zu einem so günstigen Preis, wie ihn Manfred nennt. Klar, dann wären die Solarzellen wieder unrentabel und würden es dauerhaft bleiben.
Die Politik versündigt sich an der Welt. Nein, den ganzen Mist, den uns die Industrie aufschwätzt mitsamt Peter als Sprachrohr, brauchen wir nicht.Wir sollten das dezentrale Netz aufbauen, solange es noch größere Verbrennungsmotoren gibt, die nicht mehr auf den Schrott vwandern dürfen.Kommt Zeit, kommt Manfred mit was Besserem und auch ich fühle mich diesbezüglich nicht alleingelassen in der Welt.
Wenn erst mal alles elektrifiziert ist, gibt es die Verbrenner nicht mehr, die jetzt noch für 40 Euro die Tonne erhältlich sind.Eine einmalige Chance ist dann vertan.

Uranus steht zur Zeit günstig für große Veränderung, nur das Wohnmobil erreicht er nicht, denn er steht gerade hinter einem Baum. Hat schon jemand gesagt, dass ein Wohnmobil im Schatten kühler steht?

von Bernd Schlueter - am 12.09.2013 16:31
Nun, da wir wieder mal zwischen Wohnmobilen laden waren, sogar auf einem richtigen Campingplatz - es war ein sonniger Tag und wir hatten einen wunderschönen Platz im Schatten.

Mit 4 Qadratmeter Styropor in der Tür wird der i-MiEV noch nicht zum Wohnmobil, aber ich habe bei Güma in Friedrichsfeld (Mannheim) sogar eine Piagio Ape als Wohnmobil gesehen, allerdings scheint das Geheuer eher als Bar, denn zum Übernachten genutzt zu werden.

Wohnmobil Güma in Friedrichsfeld merken. Die haben 4 mal CEE 230V/16A und freuen sich wenn unsereins beim Laden in den Laden kommt. Sie haben Verlängerungskabel und Adapter und zwar so viele, daß sie uns gerne welche verkaufen und eine Kaffee Bar haben sie auch.

Praktische Angelegenheit, der Strom kommt vom größten Solar-Carport, den ich je bestaunt habe und dank Carport ist die Austellung und der Stellplatz schattig und vor Regen und Hagel sicher.

Auch mit Styropor steht der i-MiEV im Schatten kühler, aber das Wohnmobil, ganz in weiß und mit Silberfolie am Fenster? Ein Bißchen vielleicht.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 12.09.2013 19:20
Was kostet solch ein zweiachsiges Nachführsystem mit 70m² Fläche? Es müsste eigentlich weniger kosten als die darauf befestigten Solarmodule. Dann halte ich es für eine überaus praktische Einrichtung.
Ohne großen Programmieraufwand sollte man das Ding als hochwirksame Satellitenschüssel verwenden können, weit billiger als ein fertiges Teil. Dann kann man in seinem Brennpunkt, auf die Sonne ausgerichtet, Dampf erzeugen, damit einen Dampfkochtopf versorgen, heizen oder eine Absorberkühlanlage versorgen können, mit mehr Leistung, als elektrisch zu verwirklichen ist.
Also, diese Degers beginnen, mich zu interessieren...ja, Richtfunk ist ebenso möglich. Nimmt man den Dampftopf weg, hat man über die geleerte Dampfleitung eine leistungsfähige Abhöranlage, mit der man selbst dem NSA das Fürchten lehren kann. Auch als Radiotelekop ist es geeignet.
So etwas als Träger für Solarmodule zu verschwenden, die eigentlich keine präzise Nachführung benötigen, halte ich bei den niedrigen Modulpreisen nicht mehr für sinnvoll.
Ich sehe gerade, ca 100 Euro kostet ein solar tracker pro m². Der Preiswettbewerb muss jedenfalls hart sein. Da ist doch der Nutzen bei thermischer Nutzung sehr viel höher? So auch zur solaren Beleuchtung eines schattigen Fensters mit indirekter Beleuchtung der Zimmerdecke.
Eine andere Überlegung:
Gekühlt verträgt ein Solarmodul sehr viel höhere Einstrahlleistungen. So könnte man entsprechend der in Jülich besichtigten Anlage mehrere Spiegel per Degerteilen auf einen einzigen Kollektor richten und so Strom und Wärme mäßiger Temperatur gleichzeitig ernten. Alternativ alle oben genannten Anwendungen nutzen.
Für Wärme sind Speicher wenigstens erschwinglich.

von Bernd Schlueter - am 13.09.2013 04:39

Re: Zweiachsennachführung

Zitat
Bernd Schlueter
Wenn wir schon degermäßig zweiachsig nachführen, dann doch bitte mit einem Parabolspiegel. Nun können wir nicht nur die himmliche Energie voll ausschöpfen, nein, wir können die Ausbeute auch verfünffachen, Wasser verdampfen und damit direkt heizen, mit fast einem kW pro m². ebenso können wir damit kühlen, über ein Absorberaggergat mit 80% dieser ca 4 fachen Effektivität. PV hat demgegenüber nur ca 15% Wirkungsgrad.


Der Parabolspiegel ist zwar in der Wüste sinnvoll, bei uns wo der Himmel so stark bedeckt ist, ist PV viel besser geeignet. In unserem Winter kann man bei bedecktem Himmel mit dem Parabolspiegel überhaupt keine nutzbare Energie gewinnen, mit PV hat man aber die Globalstrahlung. Auch hier hat die Nachführanlage mit MLD von Deger einen Vorteil, da sie die Module in Richtung der stärksten Globalstrahlung ausrichten kann.

Und PV ist mittlerweile einfach deutlich billiger. Es gibt zwar von Schlaich seit mindestens 25 Jahren entsprechende Parabolspiegel mit Stirling, aber die konnten sich nie durchsetzen, weil einfach die Kosten so hoch waren. Der Wirkungsgrad ist hier auch nicht so entscheidend, sondern die Kosten pro kWh. Und für die Warmwasserbereitung und Raumheizung kann man den gleichen Wirkungsgrad Ergebnis auch in der Kombinantion von PV mit einer Wärmepumpe erreichen. Denn im Gegensatz zu heute, wo Wärmepumpen meist dann betrieben werden wenn es im Tagesverlauf kalt ist, weil der Strom dann günstiger ist, kann man in Kombination mit PV die Wärmepumpen dann betreiben wenn die Temperaturen im Tagesverlauf am höchsten sind.Dies kann man noch weiter mit Solar-Luft-Kollektoren optimieren.

von Emil - am 13.09.2013 05:05
Zitat
Peter Dambier
Nun, da wir wieder mal zwischen Wohnmobilen laden waren, sogar auf einem richtigen Campingplatz - es war ein sonniger Tag und wir hatten einen wunderschönen Platz im Schatten.


Trotzdem wir im August einmal 6 Tage und einmal 10 Tage durchgehend auf einem Campingplatz standen, haben wir dafür überhaupt keinen Stromanschluss gebraucht. Im Gegensatz zu den meisten stellen wir uns absichtlich auf freies Feld in die Sonne, denn da brauchen wir nicht nur keinen Stromanschluss, sondern es geht auch mehr Wind. Während die meisten Camper in ihren völlig beschatteten Plätzen verschmachteten, weil kaum ein Lüftchen wehte, war es uns direkt am Meer mit ständigem Wind sogar manchmal im Schatten trotz mehr als 26° C Lufttemperatur zu kühl.

Dadurch dass die Kabine mit einer 60 mm Gfk-Sandwichplatte hoch isoliert ist, und komplett mit Solarmodulen belegt ist (Tropendach), erfolgt auch bei stärkster Einstrahlung kaum Wärmeeintrag und die Deckenoberfläche ist kühl. Gefährlicher bezüglich der Wärme sind hier trotz Sonnenschutzbeschichtung die Fenster.



Übrigens, ist der komplette Haushalt in unserem Wohnmobil elektrisch, denn wir haben kein Gas an Bord. Die Sonnenenergie vom Solardach reicht sogar noch für unser komplettes Warmwasser, da die Batterien meist mittags schon wieder voll sind. Abends war der Ladezustand meist 100 %, wenn wir nicht noch in der Dämmerung den Kontaktgrill für den gegrillten Fisch oder das Steak angeschmissen haben.

Diese Erfahrungen bestärken mich in der Ansicht, dass es möglich ist im Sommerhalbjahr den Energieverbrauch eines Haushalts weitgehend mit PV zu decken. Und wenn der Preis von PV und vor allem auch von Batteriespeichern weiter fällt, dann ist der Markt riesig, weil niemand mehr bereit sein wird für die kWh aus dem Netz deutlich mehr zu bezahlen. Die Haushalte werden dann zu Halbinseln werden, die nur noch einen geringen Anschlusswert am Netz brauchen. 1 kW wird dann in der Regel für das Ladegerät völlig ausreichen, um den durchschnittlichen Tagesbedarf an Energie selbst im Winter zu decken. Dies reduziert dann auch langfristig die Netzanschluss- und Netzausbaukosten erheblich.

von Emil - am 13.09.2013 05:37
4,6 m?

Dann ist das Wohnmobil ein Doppeldecker?

1,61 m, hast Du im Kofferraum noch Platz für einen i-MiEV? Der hat 16 kWh bei 330V, als Nachtspeicher für die PV.

[www.viebrockhaus.de]

Dort ist eine Steckdose CEE400V/32A. Wochentags hängt da vermutlich eine Halle dran und am Wochenende ein Tesla. Zum Glück hatte ich den passenden Adapter dabei, sonst hätte ich blamiert.

Ich habe mir dort einen 19 Zoll Schrank angeschaut, in den so eine Batterie für die PV kommt.

Modernes Musterhaus Haus, da habe ich gleich an der Rezeption nach der Steckdose gefragt - und die waren vorbereitet und sehr freundlich.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 13.09.2013 18:51

Re: Zweiachsennachführung

Zitat
Emil

In unserem Winter kann man bei bedecktem Himmel mit dem Parabolspiegel überhaupt keine nutzbare Energie gewinnen,
mit PV hat man aber die Globalstrahlung. Auch hier hat die Nachführanlage mit MLD von Deger einen Vorteil,
da sie die Module in Richtung der stärksten Globalstrahlung ausrichten kann.


Emil jetzt nochmal ganz langsam, was Du da schreibst ist ein biserl Spaßig und wens wo gor Spaße werd na mächt i a mit:D

Also mal ein Bild von der Sach


Bildquelle: [www.golem.de]

Die 2 geraden gelben Pfeile die von links auf den Spiegel kommen sollten im Idealfall von der Sonne genau kommen,
dann gibts ordentlich Solarenergie je nach Breitengrad halt um Minga so 1200 Watt pro m²
wenn a schens Wedda ( Hochdeutsch; die Sonne toll scheinen tut ) jetzt kommt a Wolke die Sonneneinstrahlung reduziert sich :o

Denksportaufgabe

A. Die gelben Pfeile behalten die Richtung bei enthalten aber nicht mehr soviel Energie.
B. Da die Sonne hinter Wolken gibts aus der Richtung nix mehr, als gibts garnix
C. Wenn von der Firma A sowas ausgerichtet wird auf den hellste Punkt am Himmel, war der Marketingcheffe halt schneller
und die Anlage zieht die Energie :hot:

oder doch

D. Betrachtet man die Anlage aus der Schweiz so ergibt sich bei geringer Einstrahlung ein Verschiebung
des Ertrags in Richtung Stromertrag da nicht die Kühlleistung gefordert wie bei voller Einstrahlung :rolleyes:


p.s. es geht also ganz genau um Parabol mit PV wie in den Bild und nicht um Parabol und Stirling,
denn da stimmt Deine Aussage natürlich :cool:

von Manfred aus ObB - am 13.09.2013 22:13

Re: Zweiachsennachführung

Zitat
Manfred aus ObB
A. Die gelben Pfeile behalten die Richtung bei enthalten aber nicht mehr soviel Energie.


Ja. Wobei die Einstahlleistung so stark sinkt dass sehr schnell der Punkt erreicht werden kann, dass der Strahlungsnutzer (Generator, Entsalzer, ...) überhaupt nicht mehr funktioniert.

Zitat

B. Da die Sonne hinter Wolken gibts aus der Richtung nix mehr, als gibts garnix


Strahlung gibt es immer noch aus der Richtung, aber sie kann dann so gering sein, dass der angetriebene Prozess nicht mehr funktioniert.

[/quote]
C. Wenn von der Firma A sowas ausgerichtet wird auf den hellste Punkt am Himmel, war der Marketingcheffe halt schneller
und die Anlage zieht die Energie :hot:

oder doch

D. Betrachtet man die Anlage aus der Schweiz so ergibt sich bei geringer Einstrahlung ein Verschiebung
des Ertrags in Richtung Stromertrag da nicht die Kühlleistung gefordert wie bei voller Einstrahlung :rolleyes:
Zitat


Du hast schon gelesen, dass ich mit PV von Deger verglichen habe.

Es ist nun mal so, dass eine Parabolanlagen nur einen winzigen Ausschnitt des Himmels zur Energiegewinnung nutzen kann. Nur wenn sich dort ein punktförmiger Strahler befindet, an dem sich die gesamte Strahlung konzentriert, kann die Anlage einen Großteil der verfügbaren Einstrahlung nutzen.

Im Gegensatz dazu kann eine normale PV-Anlage Strahlung von einer weit größeren Fläche des Himmels und auch aus anderen Richtungen einsammeln. Dies kann eine ganze Halbkugel sein (es gab sogar mal Module die auch Strahlung an der Rückseite genutzt haben). Durch Wolken wird aus dem Punktstrahler Sonne ein Flächenstrahler.. Es ist sogar so, dass bei durchziehenden Woken wegen der zusätzlichen Reflektion an den Wolken kurzzeitig zu einer deutlich höheren Einstrahlung kommen kann als der maximalen direkten Einstrahlung entspricht.

Zitat

p.s. es geht also ganz genau um Parabol mit PV wie in den Bild und nicht um Parabol und Stirling,
denn da stimmt Deine Aussage natürlich :cool:


Bei Parabol mit PV ist es auch nicht anderes. Auch bei PV CSP kann nur ein winziger Ausschnitt aus der Halbkugel genutzt werden. Die ganze diffuse Strahlung außerhalb des Bereichs auf den der Parabolspiegel konzentriert ist, kann nicht genutzt werden.

Leider ist es so, dass man mit einem Anlagentyp nicht beide Situationen optimal abdecken kann. Man bräuchte eine Optik, die unabhängig von der Bewölkung die Globalstrahlung mit geringen Verlusten auf eine ganz kleine Fläche PV-Zelle konzentrieren kann. Richtig ausgerichtete normale Solarzellen kommen der maximal möglichen Nutzung der Globalstrahlung schon sehr nahe. Nur flach auftreffende Strahlung wird kaum genutzt.


von Emil - am 14.09.2013 06:18
Der Schlaich würde ja das ganze Wohnmobil auf den Deger spannen. Aber ich muss mal in Jülich nachfragen, wie der Unterschied des Ertrags von parabolischer Nachführung und Kosinusernte einschließlich global ist. Sollten die eigentlich wissen.

Standorte der DLR

Jülich hatte vor 150 Jahren noch mit die höchste Sonnendirekteinstrahlung in der Welt, die höchste Sternwartendichte der Welt war hier im Rheinland.
Heute ist es die niedrigste in ganz Deutschland. Das liegt fast ausschließlich an den Braunkohlenkraftwerken. Daneben staubigere Landwirtschaft und Luftverschmutzung aus dem Aachener Raum und Belgien.
Ist also der ungünstigste Platz für Degernachführung von Planspiegeln, die erst zusammen als Parabolspiegel wirken.
Ich müsste mal einen Minitrekker bauen, der mit einer Messzelle direkt in die Sonne blinzelt und vergleichen mit dem Solardach, das in Lippstadt ideal ausgerichtet ist.
Gipptz das fertig zu kaufen?

Aber die Daten sollten auch fertig im Netz liegen. Jetzt schlafen die noch in Jülich und verschlafene Sonnengötter soll man nicht vor Montag wecken.

von Bernd Schlueter - am 14.09.2013 06:41
Wikipedia ist auch nicht mehr das, was es mal war. Die Kevins haben es erobert und streichen das heraus, was ihre Hutschnur übersteigt und setzen ihren Senf hinein.

Aber ich habe ein wenig gefunden:

von Volker Quaschning

So gering scheint der Direktstrahlungsanteil nicht zu sein.

Interessant, wenn auch eigentlich nicht unsere Fragestellung betreffend:

Hier gehts um UV

Wir sollten die gesamte Forschung streichen. Ich beobachte nur noch, dass mit öffentlichen Forschungsgeldern finanzierte Forschungsergebnisse zurückgehalten werden, Veröffentlichungen aus Bibliotheken entfernt und die Forschungsergebnisse noch einmal über private Kanäle zu Geld gemacht werden.
Zurück in die Steinzeit, sage ich da nur.

Hier in Krefeld haben wir das geologische Landesamt. Da wollte ich mal nur grobe Auskünfte über Grundwasserspiegel und Analysen bekommen. Wenn man an einer Stelle praktisch überhaupt nichts bekommt, dann hier. Schöne Werbekataloge vom Amt, was hier alles gemacht wird, aber nicht veröffentlicht. Auch die kleinste Information wird nur über ominöse Kanäle gegen Bezahlung als CD oder neu zu erteilenden Auftrag herausgegeben.

Fällt mir nur gerade auf, dass das in der Solarbranche ähnlich ist.
Früher fand man in den Stadtbüchereien noch ausführliche Veröffentlichungen. Die wurden entfernt.
Ich brauche solch eine Forschung nicht.

von Bernd Schlueter - am 14.09.2013 07:50
Zitat
Alex aus NW

Gibt´s da nicht schon was von Ratiopharm?


Keine Ahnung der alte Cheff von dort ist auf der Strecke geblieben :o


Hat Emil schon mal verlinkt

[www.degerenergie.de]

Zitat

Wie die realen zweiachsigen Nachführsysteme erkennt der MLD-Sensor den Ort der maximalen Lichteinstrahlung und
dreht die Modulfläche über beide Achsen so, dass die Lichteinstrahlung senkrecht auf die Modulfläche trifft


Dies beschreibt eben ein Messe Demomodel, es berechnet nicht die Sonnenbahn, den weiter im Text

Zitat

Als Lichtquelle wird bei dem DEGERtracker Mini typischerweise eine Taschenlampe eingesetzt.


so das nicht zu erwarten, das die Messebesucher einer vorbestimmten Bahn folgen.

von Manfred aus ObB - am 14.09.2013 10:29

Re: Zweiachsennachführung

Zitat
Emil

Ja. Wobei die Einstahlleistung so stark sinkt dass sehr schnell der Punkt erreicht werden kann, dass der Strahlungsnutzer (Generator, Entsalzer, ...) überhaupt nicht mehr funktioniert.


Und da gibts welche die behaupten ich verdreh alles :rp:

Ein Generator funktioniert weder mit Wärme noch mit Strom ( er macht welchen ) noch mit Lichtquanten, sonder als was ganz solides mit mechanischer Energie,
ein Entsalzung mit thermischer und bleibt da Themperatur unter einen Schwellwert is nix.

Solarzellen sind etwas differizierter, z.B für Parabolspiegel ( es geht ja etwas um das Kostennutz verhältnis )


Bildquelle: [www.solarserver.de]

3 Fachsolarzellen ( moment für die nur in Englisch is modern Triple-Junction-Chips ) sind welch di mit Wirkungsgraden arbeiten
von etwas über 30 % ( das Bild aus der Schweiz ) bis zu 42% in Oldgermany ( letzter Link )

Dieser Zellentyp ist sehr abhängig vom Einfallwinkel, geht der Eonstrahlwinkel weg vom Optimum, ändert sich der Ertrag gravierend bis zu danz schnell Null.
( so gesehen stet das geschrieben sogar in Beziehung zu dieser Frage [26373.foren.mysnip.de] )

Andere Zellentypen sind weniger ertragreich und so gilt als Daumenregel je schlechter der Wirkungsgrad, je weniger sinkt der Ertrag
bei Suboptimaler Anstellung ( der Flächenbedarf steigt aber an, Nix im Leben ist umsonst )

Ein Viedeo halt mal anschauen mit Nachdenken ( das heist nicht auf die Versprechungen achten sondern
auf den technischen Teil, ich weiß für Hartcoresolaristi hart, weil das mit den Versprechungen kollidieren tut :rp: )

[www.youtube.com] je dünner als die Schichten um so wahrscheinlicher das es einen Lichtstrahl auch schräg
gelingt bis in die nächste Schicht vorzudringen. Je dünner die Schicht um so statisch unwahrscheinlicher das Lichtquanten
eine Atom treffen auf das dieses sich aufgerufen fühlt Strom zu machen. Denkbeispiel zwei grobe Fischernetze etwas versetzt
aufgespannt und man wirft ein Schußer ( Hochdeutsch Murmel ) drauf, die kann durchgehen muß aber nicht.
Wirft man die in einen schrägen Winkel und das erste Netz hält den Schußer auf, wird kein Strom produziert, hält erst das zeite Netz den Schußer auf Wird Strom gemacht
( das Beispiel hinkt etwas weil ganz so einfach ist es nicht weil aber des ließt eh keiner )

Natürlich gibts dazu ein Beispiel aus der Mechanik, vor 1943 waren die Sovietpanzer den deutschen Typ 3 und 4 Haushoch überlegen
weil die Panzerung schräg, bei gleicher Panzerplattenstärke wurde der Durchdringungsweg länger und so beschussfester,

Erst heute wäre das Problem scheinbar lösbar durch neuer Munition


Bildquelle: [wiki.fbfu.de]

Das kann aber ein Lichtquant nicht, es gilt also wenn die gesamte Energie des Lichtes genutzt werden soll
( oberes Bilder ) den Eindringwinkel zu optimieren. Wenn man so will den Nachteil eines Tigerpanzers
( zu dicke Panzerung um die Beschussfestigkeit durch Material herzustellen, dadurch zu schwer um sich effizient zu bewegen
und mit den Material bauten die Russen 3 Panzer ) in einen Vorteil zu verwandeln. Dicke bedeutet je höher
ist die Wahrscheinlichkeit aus dem Licht Energie zu gewinnen, je frontaler von Vorn je mehr Energie.

Je höher als der Wirkungsgrad je weniger Material wird benötigt um so geinger der EROI und die Kosten.

Der eine nimmt das Wissen des Krieges zu Pflugscharen, der andere die Fahrgestelle zu Wohnmobilen ;-)

von Manfred aus ObB - am 14.09.2013 12:06

Nachführen von PV oder Sammelflächen

Zitat
R.M

Die Rechnung ist ja relativ einfach 1kwp solar kostet z.B. 1000€ mit Nachführung steigt der Ertrag um 30%


Na ja eventuell gilt das halt so nicht für alle

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/35/Best_Research-Cell_Efficiencies.png/800px-Best_Research-Cell_Efficiencies.png)
Bildquelle: [dancass.com]

Je weiter oben in dem Bild je mehr bringt die Nachführung, je weiter runter je weniger
und die Kosten der Zellen sind in etwa auch proportional, unten die Billigen und nach Oben gehts aufwärts

Weicht aber natürlich insofern ab, das die Flächenleistungen der Solarzellen differieren, die reine Nachführung
flach belegt mit Nutzwirkungsgraden um 20% die nachgeführte Sammelfläche mit Nutzwirkungsgraden bis 80%
( die 80% sind Werbung da dies inclusive Wärme gerechnet, was erstmal Geld kost )

Dazu noch etwas aus der Schweiz


Bildquelle: [solarmedia.blogspot.de]

Klar das man da gegen Alternativen sein muß die denn Preis für Strom ( und Wärme noch dazu )
deutlich unter den Preisen halten.

von Manfred aus ObB - am 14.09.2013 14:37
Zitat
R.M
Also dürfte die Nachführung nur 300€ je kwp installierter Module kosten, sonst könnte man ja einfach ein paar Module mehr drauf machen.


Das trifft zwar bei Netzeinspeisung zu, nicht aber wenn man die Eigenversorgung mit Akkuspeicher maximieren möchte.

Eine Nachführanlage maximiert den Energieertrag. Das ist nicht so sehr im Sommerhalbjahr entscheidend, denn da wird man sowieso einen hohen Überschuss erzeugen, den man gegebenenfalls für den WP Warmwasserspeicher verwenden. Aber gerade in der dunklen Jahreszeit kann bei flach stehender Sonne mit einer Nachführanlage einen deutlich höheren Ertrag erzielen. Und hier bringt dann auch bei Bewölkung die Ausrichtung auf den hellsten Fleck des Himmels was. Dies kann auch die horizontale Ausrichtung sein.

Man kommt dann auch mit kleinerem Batteriespeicher deutlich weiter. So muss man auch die Kosten der ersparten Speicherkapazität oder bei gleicher Speicherkapazität die Ersparnis durch geringeren Netzbezugs berücksichtigen.

Und man müsste bei einer Dachanlage den zusätzlichen Platz zur Verfügung haben.

von Emil - am 14.09.2013 15:06

Re: Nachführen von PV oder Sammelflächen

Zitat
Manfred aus ObB
Klar das man da gegen Alternativen sein muß die denn Preis für Strom ( und Wärme noch dazu )
deutlich unter den Preisen halten.


Es gibt derzeit schlicht keine konkurrenzfähigen Alternativen, deshalb ist Dein Vorwurf völlig unbegründet.

Dadurch dass die Kosten von PV+Speicher in den nächsten Jahren beständig sinken werden, wird es auch immer unwahrscheinlicher dass sich diese Alternativen in nächster Zeit herausbilden werden. Auch Dein Intimfeind - das EEG - wird bei der weiteren Entwicklung im PV Markt praktisch keine Rolle mehr spielen. Denn der weitere PV Ausbau wird jetzt überwiegend dadurch getrieben werden, dass jeder der ein Solarmodul installieren kann, damit Geld spart.

Im privaten Bereich geht es richtig los wenn der Anschluss von Kleinanlagen ala Plug-an-Save PV standardisiert wurde und jeder seine Module mit eingebauten Speicher in jedem Baumarkt kaufen kann. Und im gewerblichen Bereich braucht man in der Regel keinen Speicher, da der Energieverbrauch überwiegend tagsüber ist.

von Emil - am 14.09.2013 15:25
Zitat
Peter Dambier
Dann ist das Wohnmobil ein Doppeldecker?


Nein, aber die 2,4 m hohe Kabine beginnt auf einer Höhe von etwa 1,5 m, damit ich auch mal durch winen Fluss fahren kann.

Zitat

1,61 m, hast Du im Kofferraum noch Platz für einen i-MiEV? Der hat 16 kWh bei 330V, als Nachtspeicher für die PV.


Leider ist die Heckgarage nur etwa 1,25 m hoch. Ein Quad hätte dagegen Platz. Ich bin tatsächlich auf der Suche nach einem Elektrofahrzeug als Beiboot. Aber wenn es kein Zweirad wird, dann kommt es an die Rückwand. Ich denke da an den Biro.. Einen Speicher mit ca. 20 kWh habe ich schon an Bord. :)

von Emil - am 14.09.2013 15:45
Emil, diese Glaskugel ist ein Aprilscherz. Du musst dabei die Sonne nachführen und die Solarzelle auf ein Viertel der Größe der Kugel zurechtschneiden.
Du kannst nicht das Licht, das durch einen rechteckigen Rahmen fällt, auf wundervolle Weise vermehren.
Tracking verdoppelt theoretisch den Ertrag auf das Doppelte, wie weiter oben ausgeführt, aber auf deutlich weniger, auch nicht auf das 1,8fache. Die Glaskugel ist Schwachsinn, allenfalls kann man durch eine Aufrauhung der Oberfläche mit feinen Glasperlen den Reflexionsgrad verringern, sogenanntes Nanowunder.
Die zwei anderen zeichen bedeuten einerseits, dass die Glaskugel mondsüchtig ist und zum anderen, dass sie das Auge des Künstlers Rawlemon plaisiert.

von Bernd Schlueter - am 16.09.2013 01:55
Natürlich muss man auch hier nachführen, allerdings statt der gesamten Optik nur noch die winzige Hochleistungszelle. Die Zelle muss dem aktuellen Brennpunkt folgen. Gerade mit diesem System ist die von Dir vorgeschlagene Kombination aus PV und Solarthermie gut möglich. Denn man kann durch die Nutzung von diffuser Strahlung und durch die Konzentration auch im Winter hohe Temperaturen erreichen.

In D besteht die Globalstrahlung aus etwa 50 % direkter Strahlung und 50 % diffuser Strahlung. Ein weiterer Gewinn gegenüber herkömmlicher PV ist die Verwendung von Solarzellen mit 35-40 % Wirkungsgrad. So ergibt sich eine weit höhere Ausbeute pro qm Sammlerfläche.

von Emil - am 16.09.2013 04:41
Zitat
hallootto
ich kenne ja dein Wohnmobil nicht, aber die ca. 8 To Gewicht wirst Du dann doch sicher in den Fahrzeugschein eintragen lassen.


Insofern wäre Emils WOMO geeignter, der im übrigen am 16. September 2013 06:41 folgendes geschrieben

Zitat
Emil
Natürlich muss man auch hier nachführen, allerdings statt der gesamten Optik nur noch
die winzige Hochleistungszelle. Die Zelle muss dem aktuellen Brennpunkt folgen.


In welcher Ansicht betrachtest Du das Forum :confused:

A. Baumansicht
B. Listenansicht
C. mehr scheints nicht mehr zu geben, meine da war mal noch ein Hybridansicht :o

Die Kugel inklusive Nachführung wiegt aber nicht 8 Tonnen :rolleyes:


p.s. obwohl der Italiener damals widerrufen hatt, ist es doch die Erde die sich um die Sonne fortbewegt ;-)

von Manfred aus ObB - am 16.09.2013 11:06
Hallo Manfred,

dass hier des öfteren Haare gespalten werden, ist mir auch schon aufgefallen. Aber weit besser Haare als Atome. :xcool:
Manchmal lässt es sich aber nicht vermeiden oder verhindern, in den "normalen" Sprachgeprauch zu verfallen. So geht die Sonne doch im Osten auf und im Westen unter, oder. Also zumindest optisch betrachtet.
Und das sich unser Muttergestirn fortbewegt, das wissen wir ja auch schon seit einigen Jahren.

ich zitiere:
Sie bewegt sich sogar dreifach. Zum Ersten dreht sie sich um ihre eigene Achse. Zum Zweiten kreist sie um das Zentrum der Milchstraße. SIe legt dabei etwas 220 Kilometer pro Sekunde zurück und braucht 250 Millionen Jahre für die Umrundung. Mit ihr bewegt sich unser gesamtes Sonnensystem, sodass sich an der Position der Erde zur Sonne dadurch nichts ändert. Da sich das Universum aber immer weiter ausdehnt, bewegt sich auch die Milchstraße und unser Sonnensystem mit ihr.

Spielt aber für die Nachführung keine Rolle.

Also ich weis nicht wie die Ansicht heißt, aber oben links steht "Baumansicht", da es sich damit dann wohl um die negierte Form der Baumansicht handeln muss, würde ich also auf die Listenansicht tippen. Und ja Du hast Recht (wieder einmal) es wurde bereits erwähnt. Ich wollte es nur noch einmal erwähnen.

Das Gewicht habe ich ermittelt, da Bernd von einer Glaskugel mit 1,60 Meter gesprochen hat, an diesem Durchmesser. und wenn ich das richtig sehe, dann müsste das Gestell dabei auch ein wenig stärker dimensioniert werden. Somit werden wir auch mit den 8 To nicht auskommen.
Ob es nebenbei so einfach und Preiswert ist solche Glaskugeln zu produzieren, das sich deren Einsatz wieder lohnt, muss wohl hier nicht weiter vertieft werden.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 16.09.2013 12:39
Zitat
hallootto


Das Gewicht habe ich ermittelt, da Bernd von einer Glaskugel mit 1,60 Meter gesprochen hat, an diesem Durchmesser. und wenn ich das richtig sehe, dann müsste das Gestell dabei auch ein wenig stärker dimensioniert werden. Somit werden wir auch mit den 8 To nicht auskommen.
Ob es nebenbei so einfach und Preiswert ist solche Glaskugeln zu produzieren, das sich deren Einsatz wieder lohnt, muss wohl hier nicht weiter vertieft werden.


Ich denke das es keine Glaskugel ist, sondern was Preiswerteres und mit vermutlich doch mit Wasser gefüllt ( eventuell noch was drin )


Bildquelle: [www.designboom.com]

Die Rollen da dran :eek: lassen keine 2 Tonnen zu

von Manfred aus ObB - am 16.09.2013 13:09
Hallo Manfred,

ich glaube dir ja. Aber Du lenkst ab.
Es geht hier um die von Bernd definierte Kugel mit 1,60 Meter Durchmesser, und die hätte ein Volumen von ca. 5 m³. Bei Glas mit ca. 2,5 To pro m³ sind das etwa 8 To. Und selbst wenn da Wasser drin ist, dann sind es immer noch 5 To plus Gestell.
Die Kugel in deinem Beispiel ist bei weitem nicht so groß. Und wenn Du genau hinschaust, dann sind alleine am vorderen Teil des Gestells zu den "geplanten" 2 Rollen noch 4 weitere angebaut worden.

So nun habe auch ich einmal ein Haar gespalten.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 16.09.2013 13:27
Mann muss ja nicht zu so massiven Kugeln greifen sondern kann z.B. auf der Fläche eines typischen Solarpanels in einem Raster auf einer Trägerplatte Hochleistungszellen in der Größe von Stecknadelköpfen aufbringen.

Davor wird dann eine weitere Trägerplatte mit Kugeln gesetzt. Diese Trägerplatte kann aus einem einzigen Stück durchsichtigem Acrylglas mit kugelförmigen Aufwölbungen bestehen.

Zum Nachführen aller PV-Zellen reicht dann die Bewegung der beiden Platten relativ zueinander nur um wenige mm. Eventuell reichen je nach Größe der Zellen schon Piezeoelektrische Aktoren dazu aus.

Wenn man die Zwischenräume zwischen den winzigen Hochleistungszellen auch noch mit normalen PV-Zellen füllt, dann kann man sogar noch die Strahlung die zwischen den Kugellinsen auf die Fläche fällt, nutzen.

Das Modul kann also ohne Probleme auf einem Wohnmobil installiert werden ohne dass die zulässige Höhe und das Gewicht überschritten wird.

von Emil - am 17.09.2013 07:13
Nein, Emil, Du irrst. Solch eine kugelige Oberfläche reflektiert mehr Licht als eine ebene und durch einen rechteckigen Bilder-oder Modulrahmen fällt nur soviel Sonnenlicht, wie der Fläche und dem Sinus des Auffallwinkels entspricht.

Antirefxionsschichten baut man anders

Es gibt heute keine Module mehr, die diese nicht besitzen und Brillen werden nur noch so entspiegelt.

Also, ich habe die dicken Glaskugeln in die Ecke gerollt. Vielleicht kommt ja mal ein Dinosaurier vorbei, dem ich dann ein Glasauge verpassen kann...
Wer noch Reifen fürs Womo braucht, kann sich auch bei mir melden.

von Bernd Schlueter - am 19.09.2013 05:41
[www.heise.de]

Zitat


Stromsparende Klimaanlage für Stromer

Amerikanische Forscher haben aus diesem Grund nun eine neuartige Klimaanlage entwickelt, die deutlich stromsparender sein
soll als herkömmliche Air-Conditioning-Technik. Das Team um Evelyn Wang, Professorin für Maschinenbau am MIT, arbeitet derzeit
mit dem Hersteller Ford zusammen, in dessen Focus EV die Anlage in den nächsten zwei Jahren verbaut werden soll.
Der US-Forschungsbehörde Advanced Research Projects Agency for Energy ist der Versuch immerhin 2,7 Millionen Dollar wert.


Ohwehoweh

Amis und was entwickeln, meist gibts das schon lang wo anders, nur wo halt :o

von Manfred aus ObB - am 19.09.2013 21:20
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
thegray
denn wir reden .......


viel wen der Tag lang, insofern wirds besser da die Tage kürzer werden :o

Du weißt ich soll wenns nach Einigen geht, mehr PV positiv sein, was jetzt für mich nicht ganz so Schwer,wenns.....
... weil es geht auch marzialischer...

[www.solarserver.de]

Zitat

Farbstoff-Solarzellen: Dyesol und EPFL melden Rekord-Wirkungsgrad von 15%


Ein Rekord jagt den andern :rolleyes....... um reproduzierbare Ergebnisse für kommerzielle Vorhaben zu erzielen. .....industriellen Einsatz überwältigend sind.“


und jetzt mekerst Du rum des Zeig da eventuell obladdlen ( Hochdeutsch Abblättern ) oder verblasen :cool:

Aber fast tät drin stehen was interessant

Zitat

D.........
sowie in Innenräumen, bei indirektem Lichteinfall oder Verschattung.


Bohh ajjj dann ist des eventuell gar kein Solarstrom sondern Mondstrom :hot:

( echt Faktisches find man trotzdem nicht :sneg: )

Weil Du aber grad so schön am Mekern bist, häst mir aus den Vorherigen Beitrag was abnehmen können ;)

Zitat
Alex aus NW
und Wechselrichterverluste sollte es möglich sein einen 250 Watt Klimakompressor autark
zu betreiben und mit ca. 750-1000 Watt Kühlleistung den Fahrzeiginnenraum zu kühlen.


Kleiner Tipp welchen COP hat eine Wärmepumpe und was macht diese in Verhältnis 1 zu 3

A. Kälte im Sommer weil da die Kälte Sinnvoller
B. Wärme
C. Ich mag keine Quizfragen wo es nichts zu gewinnen gibt :mad:[/quote]

Grad erst gelesen LOL

von thegray - am 20.09.2013 16:29
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