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elweb Stammtisch
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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter

Gentechnisch verändertes Bier

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 27.09.2013 21:19

Da wird zwar tüchtig geklont, bei der Miskanthusplage, aber für schlimm halte ich das keinesfalls, wenn wir damit unser Energieproblem der Zukunft lösen können.
Gefährliche Gentechnik wie beim Genmais von monsanto wird da nicht eingesetzt.
Es werden zwei eigentlich miteinander unverträgliche Arten gekreuzt, es entsteht ein steriler Hybrid, der deshalb vegatativ vermehrt werden muss, in diesem Fall im Max-Plank-Institut in Köln für ca 30 Cent pro Setzling. Das ist für viele Bauern abschreckend, und die Pflanze ist mehrjährig. Durchschnittsertrag , es wird nur die Spitze geschnitten, über 20 Tonnen pro Hektar magerem Land.
In Afrika bringt es der C4-Hybrid auf 100 Tonnen pro Hektar. 10 kg Ertrag pro m². Das entspricht 40.000Liter Öl pro Hektar und Jahr.

Weltweit kommen auf einen Einwohner 1600m² Ackerfläche. Verzichten wir auf das Essen, bringt uns diese Ackerfläche im Durchschnitt 30kWh gespeicherte Sonnenwärme pro Tag (Verbrennungswärme).
Naja, wir haben ja noch Urwälder zum Abholzen, um die erforderliche Ackerfläche für unsere Ernährung zurückzugewinnen....
Energiemais ist nichts anderes, ebenfalls ein steriler Hybrid.
Zur Bierherstellung eignet er sich nicht. Auch stimmt es nicht, dass sich Bayern vegetativ vermehren. Die Kreuzung zwischen Valportingern und Bayern hat sich nicht bewährt.

Die Düsseldorfer Stadtwerke bauen bereits die GUD-Turbine, Heizkraftwerk mit 61% elektrischem Wirkungsgrad. Die Aufträge sind bereits nach Bayern vergeben. Trotz Aibling, dem Teil Bayerns, wo die Tunten zu Hause sind. Ein anständiger Bayer wohnt jedenfalls nicht in Tuntenhausen.


Antworten:

Gentechnisch verändertes Holz (Zellulose...)

Wie ich sehe, habt ihr alle mein gentechnisch verändertes Bier stehen lassen. Selbst die Tuntenhausener rührten es nicht an.
Ich möchte Euch aber ein wenig von der Scheu vor Gentechnik nehmen:
Ich nenne Kreuzung von Pflanzen auch getechnik, aber ohne die modernen Mittel, die Millionen Entwicklungsjahre auf wenige Stunden zusammenschrumpfen lassen. Auch die nator betreibt Gentechnik, unter anderem durch Sonnenstrahlung und Radioaktivität.
Bei gentechnisch veränderten Energiepflanzen ist eigentlich keine gefahr gegeben, alleine schon deshalb, weil man die Blüten- und proteinhaltige Fruchtproduktion unterdrückt hat und in Zelluloseproduktion umgesetzt hat. Diese Pflanzen vermehren sich in der Natur nicht und können sich auch nicht mit anderen Arten mischen. Energiemais und -Miskanthus bilden keine Blüten aus und produzieren bis 20 mal mehr aschearm verbrennbare Masse. Der Boden wird dabei nur mäßig bis überhaupt nicht beansprucht. Trotzdem arbeitet man mit Frucht- hier muss man sagen, Pflanzenfolge.

Ich sehe überhaupt keine Gefahr darin. Das Zeug wird auch noch anschließend verbrannt.

An der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf gibt es ein mikrobiologisches Labor, das ist unter anderem militärischer Abschirmbereich, in dem auch etliche Frauen meiner moslemischen Freunde arbeiten.
Ich sehe einen Zusammenhang. Al Kaida war nicht ohne Grund in Düsseldorf tätig, nicht nur aus den rein esotherischen Gründen (Dr. Plichta). Andere waren hier mit von der Partie.
Zur Zeit kämpfen sie in Syrien, vor allem im Gebiet um Aleppo. Dass man sich nicht scheue, auf Allahs geheiß Chemie- und biologische Waffen einzusetzen, klang für mich glaubhaft. Ich denke aber, sie besaßen die minimale Klugheit, das bisher nicht zu tun und dies dem Diktator zu überlassen. Für die Erklärung, auch dafür bereit zu sein, gibt es in Düsseldorf viele Zeugen, die beruflich anwesend waren und entgegen meiner ursprünglichen Annahme gut gearbeitet haben.
Die Liste von Manning beweist mir, dass die Ermittler nicht untätig waren.
Meine studentischen deutschen Freunde haben von der Omnipräsenz überhaupt nichts mitbekommen.

Also, gegen jene besondere Art der Gentechnik habe ich etwas.

Was gibt es noch in der Nähe von Düsseldorf? Nunja, Rheinmetall testet unterirdisch. Nein, nicht atomar. Ich habe eine ganze Bibliothek dazu geerbt und ...weggeworfen. Die Welt braucht schließlich Elektroautos, nicht Sprengstoffe und Schießgewehre.

von Bernd Schlueter - am 29.09.2013 06:06
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