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elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
12
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, i-MiEV, R.M

Nordschleife - oder was mit einem EV möglich ist

Startbeitrag von i-MiEV am 04.10.2013 19:14

[www.electric-vehiclenews.com]

Besonders interessant sind die Anzeigen im unteren Bildbereich.

Gruss Walter (alter Nordschleifen-Racer)

Antworten:

[www.raceabout.fi]

von Manfred aus ObB - am 04.10.2013 19:24
Diesen Hinweis auf die Web-Page hätte ich von Dir nicht erwartet, denn jetzt kann jeder lesen: Direct 4WD with four electric motors, no gearbox ;-)

von i-MiEV - am 05.10.2013 07:01
Zitat
i-MiEV
Diesen Hinweis auf die Web-Page hätte ich von Dir nicht erwartet, denn jetzt kann jeder lesen: Direct 4WD with four electric motors, no gearbox ;-)


Wie soll ich sonst erklären wie beschi... äh beischeiden die Technik ist,
jeder Verbrenner ist effizienter :D

von Manfred aus ObB - am 05.10.2013 07:43
Zitat
i-MiEV


Besonders interessant sind die Anzeigen im unteren Bildbereich.


Das ganze mal als Gesamtbild


Bildquelle und etwas Text auf Deutsch: [www.elektromobilitaet-praxis.de]

Leseprobe daraus:

Zitat

Spitzendrehmoment von 3200 Nm

Angetrieben wird der 1700 kg wiegende Electric Raceabout von vier Elektromotoren, die ein Nominal-Drehmoment von 1000 Nm
sowie ein Spitzendrehmoment von 3200 Nm bringen. Die Lithium-Ionen-Akkus haben eine Kapazität
von 32 kWh und leifern eine Spannung zwischen 243 und 415 V. Es ist eine kontinuierliche Leistungsabgabe
von 200 kW möglich sowie für max. 10 s sogar eine Spitzenleistung von 330 kW. Die Akkus broingen insgesamt
550 kg auf die Waage und sind schnelladefähig (10 Minuten bei 250 kW).


von Manfred aus ObB - am 05.10.2013 21:22
Ich meinte nicht die Graphiken, die jedes professionelle Datenaufzeichnungsgerät liefert, sondern die Zusatzinformationen "Lenkradstellung", "Leistungseinsatz" (bzw. Fahrpedalbehandlung rechts aussen) und "einzelnes Drehmoment der 4 Räder".

Wenn man den die Rennstrecke aus eigener Erfahrung kennt, kann man aus den Zusatzinformationen schnell sehen, wie professionell da gefahren wird :spos: Echte Könner fahren ohne Hektik, mit möglichst wenig Lenkradbewegung, dezidierter Fahrpedalbehandlung und sehr wenig Bremseinsatz.

Anderes Beispiel aus Finnland, siehe Kamerabild der Füsse

von i-MiEV - am 06.10.2013 07:51
Zitat
i-MiEV

Wenn man den die Rennstrecke aus eigener Erfahrung kennt, kann man aus den Zusatzinformationen schnell sehen,
wie professionell da gefahren wird :spos: Echte Könner fahren ohne Hektik, mit möglichst wenig Lenkradbewegung,
dezidierter Fahrpedalbehandlung und sehr wenig Bremseinsatz.


Ahh jetzt versteh ich Dich,
ich dachte Du möchtest damit zeigen das ein E-Auto auch schnell fahren kann.

Das weiß aber jeder der was von der Sache versteht, nur halt nicht weit, eine 2 Runde wär
nicht mehr gegangen und da man sich wie Du sagst für einen guten Fahrer entschieden
hatt, konnte der die Schwächen des Getriebenlosen Antriebs kaschieren, aber halt nicht
die Ineffizienz :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 06.10.2013 08:32
Mit einem Getriebe wäre er nicht schneller gewesen und hätte keine weitere Runde geschafft, weil die Effizienz durch ein Getriebe nur marginal verbessert wird (höchstens im einstelligen Prozentbereich) Ein Getriebe in einem EV steht sich ja selbst im Weg als mehr Gewicht, mehr Reibung und je nach Bauart noch Schlupf oder Zugkraftunterbrechung. Mich würde auch noch der zusätzliche Wartungsaufwand ärgern :rolleyes:

von i-MiEV - am 06.10.2013 09:32
Zitat
i-MiEV
Mit einem Getriebe wäre er nicht schneller gewesen...


Hab ich auch nicht behauptet, allerdings so schnell wars auch wieder nicht, viel hätt nicht gefehlt
und Frau am Steuer mit Diesellieferwagen hät überholt [www.youtube.com]
( wobei unklar ob die Zahlen im Video km/h oder Meilen )

Zitat
i-MiEV
......weil die Effizienz durch ein Getriebe nur marginal verbessert wird (höchstens im einstelligen Prozentbereich)


Walter langsam kommer schon zamm, das letzte mal hast noch vom einstelligen Prommilebereich geschrieben ;-)

und irgendwann mal ( da Du ja des Asiatische bevorzugst ist sogar die Option der Reinkarnation offen )
in diesen Leben wirst auch das verstehen das die Behauptung falsch.

Zitat
i-MiEV
Ein Getriebe in einem EV steht sich ja selbst im Weg als mehr Gewicht, mehr Reibung und je nach Bauart noch Schlupf oder Zugkraftunterbrechung.


Ein normales oder extrem schnelles E-auto hat ein Getriebe steht zwar auf Französisch da ist trotzdem ein Getriebe :D


Bildquelle: [www.vbb3.venturi.fr]

Obwohl ich Hoffnung hab das Du in die nächste Inkarnation kein Getreibekarma mitnimmst, schreibst Du doch und je nach Bauart und so ist auch je nach Bauart, verändert sich das Gewicht gering ( nur die Aktoren ) aber die Reibung bleibt gleich und die Abmessung als solches auch. Schlupf gibts in einen Getriebe nicht, wenn ja
fehlen ein paar Zähne, der Schlupf fällt normalerweise in der Kupplung an und wo bitte hab ich geschreiben, ein E-Auto braucht ein Kupplung :rolleyes: genau nirgens :mad:

Zitat
i-MiEV
Mich würde auch noch der zusätzliche Wartungsaufwand ärgern :rolleyes:


Du Reinkarnation sollt der Vervollkommnung dienen und eben anders als das Katholische, erlaubt es die Option mehrer irdische Leben dafür zu verwenden,
aber auch in den Religionen des fernen Ostens ist es Ziel möglichst wenigen Runden zu machen
( wobei da lange Rundenzeiten hilfreich sein können ) das sture festhalten an falschen Aussagen,
steht dem aber entgegen, ein Schaltbares Getriebe in Bearbeitungszentrenen für Hochgeschwindigkeitsmotoren
benötigen nicht mehr Wartung ( Öl oder gar neue Zahnräder ) als normale Reduktionsgetriebe.

Ich kann nix dafür das Du wen Du Schaltgetriebe hörst automatisch ein Kupplung und ein Kochlöffelgetriebe im Kopf hast, obwohl es auch solche E-autos gibt, zwar ohne Kupplung aber mit Kochlöffel, siehe

[26373.foren.mysnip.de]

von Manfred aus ObB - am 06.10.2013 10:43
Versuch mal, Deine Beiträge etwas kürzer zu halten. Dann würden viel mehr Forenteilnehmer nach ungefähr 20 Sätzen weiterlesen ;-)

Ich höre nicht automatisch auf Kupplung und Kochlöffelgetriebe. Ich bin schon alles gefahren, was ohne Schaltgetriebe auskommt.

Aber das schnellste Schaltgetriebe ist derzeit das Doppelkupplungsgetriebe (was ich bereits 2008 gefahren habe).

Alle anderen Varianten sind zwar technisch schön, haben aber klare Defizite.

Ein "Réducteur" ist eine simple Achsuntersetzung. Die findet man in jedem Auto. Ein Getriebe ist eine schaltbare Box mit verschiedenen Untersetzungen.

Fixe Übersetzungsstufen zu wechseln, funktioniert nur mit Schaltgetriebe (mit all den Nachteilen)

Versuche mal, der Getriebediskussion nicht auszuweichen. Bring mal Zahlen, was ein Getriebe mit mehr als einem Übersetzungsverhältnis bei einem EV für km-Reichweiten-Vorteile bringt :confused:

von i-MiEV - am 06.10.2013 13:24
Zitat
i-MiEV
Versuche mal, der Getriebediskussion nicht auszuweichen.


Ich weich nie aus :D ich argumentiere nur nich auf den dünnen Eis das Du vorbereitet hast ;-)

Zitat
i-MiEV
Bring mal Zahlen, was ein Getriebe mit mehr als einem Übersetzungsverhältnis bei einem EV für km-Reichweiten-Vorteile bringt :confused:


Hast Du doch selbst schon sieh das Video Zeitindex 7:27 leicht Bergab die Kiste fährt läppische
200 km/h und verbruzelt Berg ab über 200 kW

Nimmst jetzt dagegen ein Tesla Rodster so benötigt der für die gleiche Geschwindigkeit 80 kW

Es wär intressant ein Rennen zwischen den Zwei ( nicht falsch verstehen beide Kisten sind nix
für ein zukünftige Elektromobilität ) über eine Runde, den eine Zweite :D würd keiner von denen schaffen.

Allerdings ein Zwitter aus beiden könnt Zwei schaffen und mit einen guten Fahrer beide versägen :p

Der Finne hatt ein Verbrauch von über 100 kWh je 100 km/h bei etwa 150 k/h Schnitt da braucht jeder moderne Diesel weniger

Der Tesla ist bei 200 km/h mit 80 kW angegeben, könnt vei einen 150 Schnitt mehr als 2 Runden packen
der Finne hat in einer etwa 66% der Akkufüllung verbraucht, nur der Tesla wird neben den Finnen
in der 2 Runde stehen bleiben, weil thermische Probleme

Noch was für Dich [www.youtube.com]

Ein paar Daten zu den Auto

Zitat

Der Rennwagen verfügt über eine Lithium-Keramik-Batterie mit einer Kapazität von 42 kWh und
einen 350 kW starken Elektromotor. Der Motor entwickelt 900 Newtonmeter Drehmoment und beschleunigt den Rennwagen auf bis zu 255 km/h.

Textquelle: [www.schneider-electric.de]

weniger als 1/3 des Drehmoments und 1 Minute weniger das Getriebe machts :rp:

Tät man das Auto mal zu einen ordentliche E-Friseur bringen und den Waschmaschinemotor ( der hat nur 5000 Umdrehungen )
gegen was ordentliches flottes ersetzen ging die Kiste auch schneller

Ein Link mit Technischen Daten aber für einen anderen Berg umgewurschtelten Getriebe
( hmm Schalten wär einfacher gewesen :cheers: :joke: )
[www.carscoops.com]

So und ein Schaltbares zweistufen Getriebe ist nicht dafür 08/15 Reichweite zu erhöhen sondern richtig
gemacht kann es helfen die Komponeten im E-Auto kleiner leicher und preiswerter zu machen bei einen
breiteren Anwendungsfeld, aber das hab ich ich schon mal erwähnt in den letzten 20 Sätzen.

von Manfred aus ObB - am 06.10.2013 21:05
Hallo

Selbst wenns Wirkungsgradmässig am Antireb kaum was bringt, für die Akkus ists gut da geringere Last und damit bessere Haltbarkeit und Wirkungsgrad.

Ein gutes Getriebe hat Wirkungsgrade von 98% und was zu warten gibts da auch nicht außer alle 200000km mal Öl tauschen.

Was momentan in den Autos ist ein billiges kein gutes Getriebe.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.10.2013 21:26
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