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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Peter Dambier, Emil, Bernd Schlueter, Solarstrom, Stefan B., Eba_M, thegray

Regierung bestraft Elektrofahrer

Startbeitrag von Peter Dambier am 03.11.2013 12:12

Die Katze ist aus dem Sack. Statt Strom sollen wir an der Tankstelle Mautplaketten kaufen, 100 Euro das Stück. Benziner dürfen die 100 Euro von der KFZ Steuer abziehen.

Sollen wir das Verkehrsministerium verklagen - ohne Schnelllader keine Maut?

[www.spiegel.de]

Grimmige Grüße von
Peter und Karin

Antworten:

Zitat
Peter Dambier
Die Katze ist aus dem Sack. Statt Strom sollen wir an der Tankstelle Mautplaketten kaufen, 100 Euro das Stück. Benziner dürfen die 100 Euro von der KFZ Steuer abziehen.

Sollen wir das Verkehrsministerium verklagen - ohne Schnelllader keine Maut?

[www.spiegel.de]

Lesen, denken dann Granteln

im Text steht

Zitat
Spiegel
Nach den Plänen des Verkehrsministeriums sollen Fahrer schadstoffarmer Wagen, deren Steuer unter 100 Euro liegt, einen Öko-Rabatt erhalten.


von Manfred aus ObB - am 03.11.2013 12:18
Meine Steuer ist Null. Wenn der Rabatt nicht 100% ist, dann ist es eine Strafe.

Außerdem reißt das Pikerl ein Loch in die Windschutzscheibe die ohnehin schon zur Hälfte mit unnützem Papierkram verkleistert ist.

Ich kann ja mal versuchen hinten ein Stück Styropor dran zu kleben, zu Wärmeisolierung.

von Peter Dambier - am 03.11.2013 12:27
Update beim Spiegel:

[www.spiegel.de]

Dann ist also zumindest die 5 Jahre Steuerfreiheit gelogen. Ein Monat später gebaut und es wären 10 Jahre gewesen. 100 Euro Unterschied, so viel wie ein Jahr Maut.

Keine Maut ohne Schnelllader auf Raststätten und Autohöfen, das wäre ein Ansage.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 04.11.2013 16:32
Jungs was wollt ihr - Ihr habt diese Regierung gewählt. Besonders wer noch in Bayern dem Seehofer seine Stimme gegeben hat, wollte es so. Windräder verhindern und Laufzeiten für AKWs verlängern, dafür steht die CSU. Auch die Automaut, nur Polemik. Wenn dann richtig, streckenbezogene Maut nach C02 Ausstoss. Energiesteuer auf Mineralölprodukte hoch, Angleichung der Dieselbesteuerung an Benzin.

lg

Eberhard

von Eba_M - am 05.11.2013 08:49
Zitat
Eba_M
Jungs was wollt ihr - Ihr habt diese Regierung gewählt. Besonders wer noch in Bayern dem Seehofer seine Stimme gegeben hat, wollte es so. Windräder verhindern ......


Windräder soll man dort bauen wo der Wind weht und da ist Bayern halt nicht der Standort,
ob die CSU wirklich den Draht zum Petrus :confused: dies zu Ändern, zweifle ich stark an :rp:

Zitat
Eba_M
Auch die Automaut, nur Polemik. Wenn dann richtig, streckenbezogene Maut nach C02 Ausstoss.


Genau EEG abschaffen bedeutet Arbeitslose Umweltgutachter, die zertifizieren dann Halbjährlich
E-Autos nach deren CO2 Ausstoß :hot:

Und ich hab mir schon Sorgen gemacht die müßten Umschulen :cool:

von Manfred aus ObB - am 05.11.2013 09:07
Wie schauts eigentlich aus, wenn ich gar nicht auf die Autobahn will. Kann man das Pickerl auch verweigern und einfach nur in der Stadt rumdüsen?

von Stefan B. - am 05.11.2013 20:14
Da Karin und ich gelegentlich auf Weltreise gehen und wir ohne Autobahn weiter kommen, haben wir das versucht. Es gibt zu viele Löcher, die durch autobahnähnliche Bundestraßen überbrückt werden müssen und auch für die ist die Maut fällig, zumindest bei LKW.

Die Ausschilderung in manchen Städten ist heimtückig bis knapp vor kriminell. Ohne Navi landet man garantiert auf der Autobahn und das sogar mit dem Fahrrad. Man hört es dann im Verkehrsfunk. Es passiert immer wieder.

Aber sonst sollte es gehen.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 05.11.2013 22:36
Zitat
Manfred aus ObB
Windräder soll man dort bauen wo der Wind weht und da ist Bayern halt nicht der Standort,
ob die CSU wirklich den Draht zum Petrus :confused: dies zu Ändern, zweifle ich stark an :rp:


Das was Du schreibst ist schlicht falsch. Bayern hat als Flächenland das höchste Potential von allen Bundesländern.

[www.erneuerbareenergien.de]
[www.wind-energie.de]

von Emil - am 06.11.2013 07:18
Zitat
Emil

Das was Du schreibst ist schlicht falsch. Bayern hat als Flächenland das höchste Potential von allen Bundesländern.


Emil am Morgern ( stimmt net ganz is deutlich nach der Brotzeit )

[www.erneuerbareenergien.de]

Zitat aus Emils Link

Zitat
Lobbyverband EEG Nutzer
Im Zwei-Prozent-Szenario für jedes Bundesland findet sich in Bayern der größte Bedarf an neuen Windflächen.



Ja Sakelzement ( also die alten mit 50 kg ) es stimmt sogar 2% vom größten Flächenland sind wirklich die größte Fläche
nur bedeutet das nicht Zwangsweise das dort wirtschaftlich Wind weht, ach ja stimmt wenn nicht die Vergütungen im EEG anpassen :sneg:

Vergleich mal die Standortkarten in Deinen Link mit den zwar etwas veralteten Windkarten
( der Wind hilt und hält nich am Eisernen Vorhang, obwohl noch heut im Neisetal, sich
links auf Deutschen Boden die Windräder drehen, rechts auf Polnischen Grund nicht )


Bildquelle: [www.oeko-energie.de]

von Manfred aus ObB - am 06.11.2013 09:03

Petrus und der Wind

Damit es nicht heißt auf der Karten von ganz Europa find ma Bayern net


Bildquelle: [www.yancraft.de]

In einen Massstab wo man fast a Koche find ( da sieht man, das da fast durchschnittlich Küstenniveau ) als PDF

[www.yancraft.de]

von Manfred aus ObB - am 06.11.2013 19:18
Naa - Pickerl ist für BUNDES-Kraftfahrstraßen!

Ohne mir die Arbeit zu machen zu suchen - dauert bei mir zu lang und dann noch die langen Behördentexte lesen.

Rekursiv - Die LKW Maut ist auf Autobahnen fällig und auf Landstraßen wenn dies behördlich so definiert wird - weil zb. zuviel Ausweichverkehr ermittelt wird.

Demzufolge wird eine Maut für PKW ebenso erst mal nur für Autobahnen gültig sein und alle anderen Kraftfahrstraßen ausgenommen. Das leise sich nämlich nur noch elektronisch auf letzteren kontrollieren.

von thegray - am 06.11.2013 19:51
Zitat
Manfred aus ObB
Ja Sakelzement ( also die alten mit 50 kg ) es stimmt sogar 2% vom größten Flächenland sind wirklich die größte Fläche
nur bedeutet das nicht Zwangsweise das dort wirtschaftlich Wind weht, ach ja stimmt wenn nicht die Vergütungen im EEG anpassen :sneg:


Hast Du die Studie auch vollständig gelesen?

Es werden nur Standorte berücksichtigt die mindestens 1600 Volllaststunden erreichen. Die Studie orientiert sich an der Wirtschaftlichkeit.

Mittlerweile hat sich im Markt für Windkraftanlagen einiges getan. Es werden immer mehr Anlagen gebaut, die auf Binnenstandorte optimiert sind. D.h., Anlagen werden so konzipiert dass sie mehr als 3000 Volllaststunden Strom produzieren. Dies wird dadurch erreicht, dass die Nennleistung bezogen auf die Rotorfläche reduziert wird. Dies hat gleichzeitig den Effekt, dass die Anlagen viel netzfreundlicher werden.

[www.energie-und-technik.de]

von Emil - am 07.11.2013 05:01

Re: Petrus und der Wind

Zitat
Manfred aus ObB
In einen Massstab wo man fast a Koche find ( da sieht man, das da fast durchschnittlich Küstenniveau ) als PDF

[www.yancraft.de]


Die Karte zeigt Windgeschwindigkeiten 10m über Grund, was willst du denn mit der?

Typische Nabenhöhen sind heute 120/140m. Wenn man dort eine für Schwachwind-Binnenstandorte optimierte Anlage wie die relativ neue Nordex N117/2400 drauf macht, kommt man auf Gesamthöhen von 180/200m.

Ich bin an dem genossenschaftlich von Raiffeisenbanken organisierten Bürgerwindpark in Zöschingen/Bayern beteiligt, welcher Anfang des Jahres mit diesen Nordex Windrädern in Betrieb gegangen ist. Ich bin schon sehr auf die realen Erträge gespannt.

von Solarstrom - am 07.11.2013 08:46

Re: Petrus und der Wind

Zitat
Solarstrom

Typische Nabenhöhen sind heute 120/140m. ..... man auf Gesamthöhen von 180/200m.


Genau die Anlagen die sehr zur Akzeptanz von Windkraftanlagen Beitragen, kleines Beispiel Autobahnauffahrt von Regensburg bei Hof auf die Autobahn Hof Chemnitz/Dresden
mich störts nicht, andere finden das nicht so Toll, Binnenland optimiert ist nur einen vornehme Umschreibung das der EROI schlechter :o

von Manfred aus ObB - am 07.11.2013 08:59
Zitat
Emil
Hast Du die Studie auch vollständig gelesen?


Du heit hasters aber genau beinand das i echt beleidigt bin :mad:

Zitat
Emil
Es werden nur Standorte berücksichtigt die mindestens 1600 Volllaststunden erreichen. Die Studie orientiert sich an der Wirtschaftlichkeit.


Emil nur weil ein paar Schlagworte anders dargestellt, Zittern mir noch lang nicht die Knie, vor allen wenns
nur zum Politiker verdummen ist :angry:

Zitat
Emil

Es werden immer mehr Anlagen gebaut, die auf Binnenstandorte optimiert sind. D.h., Anlagen werden so konzipiert
dass sie mehr als 3000 Volllaststunden Strom produzieren. Dies wird dadurch erreicht, dass die Nennleistung bezogen auf die
Rotorfläche reduziert wird. Dies hat gleichzeitig den Effekt, dass die Anlagen viel netzfreundlicher werden.


Was nix anders bedeutet das ein kleiner Generator eingebaut wird. der je nach Maschinentyp oft sogar der selbe,
nur mit einer anderen Max. Leistung auf den Typenschild und halt von der Steuerung auf den Wert abgeregelt,
real bedeutet das die kWh wird Teurer und da zu schreiben wird Wirtschaftlicher, ist was für Milchmädchen,
oder eben für unsere Politiker die dann ins EEG schreiben sollen, mehr Kohle und die meinen dann
noch Uiiiiii Toll billiger wie Offschore, wer solls Zahlen OMA Käthe von ihrer Rente.

Trixsen bei sowas kann ich auch, allein die Stromkunden sollen nicht geschröpft werden, da der Strom
vor Ort erzeugt und so ein Interesse besteht stabile soziale und wirtschaftlich Stabilität in diesen Bereich zu haben,
da der Strom ohne EEG an den Endkunden geht und nicht erst möglichst viele in den Topf einzahlen zu lassen
und dann den größeren Löffel zum rausfressen, ergo ruhig Windkraftanlagen den maximalen Ertrag erwirtschaften können,
denn nur dann ist der Strom daraus günstig, das veraltete Netz reicht auch völlig wenn wir veraltete
nicht mit fluktuierenden Erzeuger kompatible Anlagen abschalten ( will keiner derzeit nein die sollen
noch Leistungen vom Endkunden bekommen für das Gefühl von Netzsicherheit, obwohl durch deren negativ Vergüteten
Strom das Netz erst richtig belastet wird, Politlogik eben ). Die Erzeugung vor Ort muß erreichen, das Strom zu jeder Zeit bezahlbar,
ja auch die Wärme, derzeit wird in den bisherigen Wolkenmachermaschinen ( Kühlturme ) der alten Kraftwerke
ein Handelsvolumen von 35 Milliarden € entsorgt wenn man die kWh mit 4 ¢ ( für die Studierten 40 € die MWh ) verkaufen würd :eek:

Jetzt ist es so das neue BHKW zu wenig Wärm produzieren, also im reinen Inselbetrieb unwirtschaftlich Strom ins Netz liefern würden.

Hier gilt es von der PV zu lernen. also anderen die Kosten aufzubürden, in diesen Fall der PV :D

Bedeutet man nutzt den Solarstromspeicher mit und auch die Sommerwärmpumpe ( die Kosten ordnet man ordentlich der PV zu,
die Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch mehr Betriebsstunden, verbucht man als Renditeverbesserung bei der Brennkraftmaschine :p ),
selbige also die Solarwärmepumpe ( z.B. [www.stiebel-eltron.de] Einsatzgrenze Wärmequelle min. / max. 6-35 °C ) wird da bisher im Winter
außer Betrieb mit der Abwärme nach der Brennwertnutzung betrieben ( auf 35° gemischt )
verbessert also den Gesamtwirkungsgrad Brennkraftmaschine und die Laufzeit Solarwärmepumpe und deren Jahresarbeitszahl,
natürlich gehört die Renditesteigerung die so ein Wirtschaftlichkeit ohne EEG erreicht der
Brennkraftmaschine angerechnet.

Nachteil ist für die Kostenaufblaser ( So wie Du schon an anderer Stelle geschrieben [26373.foren.mysnip.de]
Zitat
Emil
Der Unterschied zwischen dem hohem und niedrigen Preis an der Strombörse ist derzeit viel zu gering um eine Lenkungswirkung zu haben.

ist eine Umschreibung für den Strompreis aufblasen das sich größere Speicher und Ost/Westausrichtung rechnet, das Bild dazu was diese Aussage auslöste


Bildquelle: Forumshausherr )
das der Strompreis bei 15 ¢ ohne MWST liegt und damit auf Augenhöhe NT inklusive MWST
man braucht als keine PV und wenn dann soll auch transparent sein was die Kost ( selbige
natürlich ohne EEG gerechnet, aber das ist eh Geschichte :joke: )

Es gilt aber Geschäftsmodelle zu schaffen ( es soll keiner sagen ich würd das von den Kostenaufblasern nicht lesen )
die, die Anschaffungskosten von thermisch isolierten BHKWs Marktgerecht optmiert gestalten ( andere würden das mit Binnenlandoptmiert umschreiben )
und Reserveleistungen ( egal ob E-Autoladen oder Netzdienstleistungen )
als Geschäftssegment eben anderweitig verkaufen ;-) ( verbessertes Schwarmstrommodell wie ehemals Lichtblick [www.youtube.com] )

Die Wärme bleibt auch mit einen Solarwärmpumpe im Winter ( Bedingung mit 35° beaufschlagt )
bei 4¢ wie gefordert :cool: 15¢ Einsatzstrom bei Leistungszahl 4,10 ist unter 4 ¢ die
erweiterte Jahresarbeit verbessert die Wirtschaftlichkeit der Solarwärmepumpe :cheers:

von Manfred aus ObB - am 07.11.2013 09:24
Manfreds Europawindkarte gefällt mir. Hätte ich mir ganz anders vorgestellt.
Weibull-Durchschnittsgeschwindigkeit an der Küste 6m/s, in Bayern durchschnittlich 3m/s.
Macht 1/8 Ausbeute in Bayern.
Sollte jemand auf die Idee kommen und die Gipfelkreuze in den Alpen abzureißen und Windgeneratoren an ihre Stelle zu setzen, komme ich mit meiner Kreissäge persönlich nach Bayern.
Kleiner Trost: Die Weibull-Statistik ist für Windenergie total falsch.
Nutzt man auch den böigen Wind in Bayern samt den an der Küste nicht vorhandenen Vertikalwinden, liegt die Ausbeute in Bayern gut doppelt so hoch. Aber das soll mir erst mal jemand vormachen, mit welchen Kosten man das bewerkstelligen will.

Das Meer ist bald atomar verseucht, dann stören ein paar Hunderttausend Windräder an der Küste auch nicht mehr.

Ansonsten würde ich angesichts der extrem hohen Kosten, die die Erzeugung alternativer Energie kostet fordern, dass diese steuer- aber auch umlage- und förderungsfrei abgegeben werden darf.
Das Argument, die Sonne scheine nicht immer und der Wind puste ebenso oft nicht, ist dann vom Tisch.
Das Pickerl halte ich für falsch. Wenn, dann doch gerechter über die vorhandenen Autobahnportale abrechnen, zusammen mit den LKWs auch. Im Zweifelsfall bevorzuge ich Landstraßen.
Es kommt mich günstiger, wenn ich dann die Strecken, die ich heute noch mit dem Elektroauto befahre, mit dem Diesel verqualme.

Für sehr kleine und leichte Fahrzeuge könnte man auch Feld- und Waldwege freigeben.
Das Wild wird durch Elektrofahrzeuge nicht irritiert.

von Bernd Schlueter - am 07.11.2013 10:30

Re: Petrus und der Wind

Zitat
Solarstrom

Die Karte zeigt Windgeschwindigkeiten 10m über Grund, was willst du denn mit der?


Damit keiner meint ich würd nur Granteln :o

[www.geo.uni-augsburg.de]

Seite 1 sind 3 Graphiken die ganz links in 10 höhe Bayern :-(
die in der mitten für 80 m höhe in Bayern ist zwar mehr Windgeschwindigkeit aber immer noch :-(
die Ganz rechts ist eine Potenzialanalyse und ein Bundesland ist besonders Potentialfrei dafür,
dafür gibts nur eine logische Erklärung warum das so ist, dort regiert die CSU :o

Die Anlage die mit Deinen Geld in einen Nutzwald gebaut ( es wäre Gegenzurechnen in wie weit der Einschlag
CO2 freigesetzt und in wie weit durch verringerten Bestand an Bäumen die Verweilzeit von CO2 in der Atmosphäre verlängert wurde )
ist in der Fläche von Bayern die nicht so supotimal, in wie weit aber das Bauen in einen Wald wirklich ökologisch :confused:

von Manfred aus ObB - am 07.11.2013 11:03
Zitat
Bernd Schlueter
Manfreds Europawindkarte gefällt mir. Hätte ich mir ganz anders vorgestellt.
Weibull-Durchschnittsgeschwindigkeit an der Küste 6m/s, in Bayern durchschnittlich 3m/s.
Macht 1/8 Ausbeute in Bayern.


Einmal ist der Durchschnitt über ganz Bayern nicht relevant, da man ja nur an guten Standorten Anlagen errichten wird.

Und man baut eben die Windkraftwerke in Bayern 150 m hoch und macht größere Rotoren dran. Natürlich sind die Gestehungskosten dann etwas höher. Aber der Strom an der Küste kommt auch nicht ohne Verluste und Netzkosten nach Bayern.

Deshalb ist es besser die Anlagen hier in Bayern zu bauen anstatt irgendwo im Norden. Dies sorgt auch bei einer Starkwindlage dafür, dass das Netz zwischen Nord/Süd nicht überlastet wird und deshalb in Süddeutschland noch Kraftwerke aus der Kaltreserve anschmeißen muss, damit der Braunkohlestrom aus Ostdeutschland nach A, CH und F exportiert werden kann.

von Emil - am 07.11.2013 15:59
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