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elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Landei, Bernd Schlueter, Peter Dambier

Mobilität der Zukunft: "Das Auto macht die Stadt kaputt"

Startbeitrag von Landei am 05.11.2013 17:26

Hallo!

Zitat
SPIEGEL ONLINE : BMW gibt zu, dass sie mit dem i3 Kunden gewinnen wollen, die Bahn und Bus nutzen. Das wäre aus Ihrer Sicht doch fatal, wenn wir gerade dabei sind, in der Stadt das Blech zur Seite zu räumen.


Böser i3!

Mobilität der Zukunft: "Das Auto macht die Stadt kaputt">>

Antworten:

Habs auch gelesen, aber soviel Dreck wie eine Diesellok oder ein Omnibus bei dem die Briketts hinten raus fliegen - da muß ich unseren i-MiEV schon über die frisch geodelte Wiese jagen.

Und was hat die Stadt zu bieten, Frankfurt zum Beispiel (am Main).

Die Straßenbahn, am Museumsufer fährt eine Dampflok. Weiter drinnen, in der Stadt rennt wieder irgendwer und deshalb ist die Straßenbahn gesprerrt und ersatzweise fährt ein Bus. Leise fällt der Schnee herab, aber nein, es ist nicht der Weihnachstmann, sondern der Schornsteinfeger - halt es war der Auspuff vom Airbus und der Boing.

Ja, die Stadt hat es gut, die brauchen keine Autos mehr. So viele Autos wie die Boing an Luft verpestet, die passen beim besten Willen nicht in die Stadt hinein. Zumauern wäre gut. Die Landbevölkerung ist dort nicht erwünscht. Die nehmen denen die Plätze in der Oper weg.

Wenn ich nach Frankfurt in die Oper wollte, 77 km, das schafft unser i-MiEV, aber zurück?

Frankfurt ist ein Dschungel. RWE oder Mainova oder weiß der Kuckuck und Mennekes Stecker hab ich sowieso nicht. Zum Glück hat mir die GGEW in Seeheim einen Range Extender gebaut, der geht mit Schuko und sicherheithalber Park und Charge in Mörfelden/Walldorf, also am Tag 4 Stunden hin und in der Nacht 4 Stunden zurück, mit Laden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln hätte ich Übernachten müssen, bei uns in der Metropolregion Rhein-Main. Nach Einbruch der Dunkelheit ruht der öffentliche Nahverkehr (einzig das Freudenhaus hat offen).

Mannheim hat selber eine Oper, aber von Mannheim nach Frankfurt in die Oper und danach wieder nachhause, mit der Bahn geht das.

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 05.11.2013 18:29
Hallo!

Es geht doch nicht über neue Mobilitätskonzepte (in M leider noch ohne EDs): [media.daimler.com]

von Landei - am 17.11.2013 09:50
Wenn Düsseldorf autofrei wäre, wäre es ein Paradies für Fahrrad- und Rikschafahrer. Die könnten auch leicht elektrisiert sein und wären damit schneller als der jetzige Straßenverkehr. Elektrorikschas sollten hier natürlich hierzulande gut überdacht sein. Hardtop für besseres Wetter. Wir haben ein paar Rikschafahrer hier. Schlimm, wie die sich im Autoverkehr abmühen müssen...
Rikschas haben den Vorteil, sie können billig sein, überall zur Stelle und man braucht keinen Parkplatz suchen. Jede Menge Arbeitsplätze. Statt Mülleimer Musen eine sehr viel sinnvollere und gesunde Beschäftigung.
Ja, da wäre ich voll dafür.
Die I3s kann man dann aufrecht an den Straßenrand hochstellen, dann nehmen sie weniger Platz ein.

von Bernd Schlueter - am 18.11.2013 19:28
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