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vor 4 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 8 Monaten
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Landei, Manfred aus ObB, R.M, Bernd Schlueter, hallootto, UweMic, stormspirit, p.hase

Toyota verlässt sich nicht auf die Steckdose

Startbeitrag von Landei am 07.11.2013 18:12

Hallo!

Toyota verlässt sich nicht auf die Steckdose

[www.zeit.de]

Antworten:

Hallo

Na ja ohne Akkus gehts auch bei der Brennstoffzelle nicht, die Regelbarkeit ist grottenschlecht.
Auserdem wird hochreines Gas gebraucht wenn die Lebensdauer einigermaßen brauchbar sein soll.

Wasserstoff liegt auf dem Preisniveau von Benzin, also wird nur der Wirkungsgrad was an den Verbrauchskosten ändern.

Gruß

Roman

von R.M - am 07.11.2013 19:29
Hallo!

Das scheitert m.E. ohnehin an der nichtvorhandenen H2-Infrastruktur (keine Lagermöglichkeiten, sündteure Pipelines u. Tankstellen nötig). Das aggressive Zeugs ist hochkorrosiv und diffundiert wie Deibel.

Die Zukunft gehört Energieträgern für die es Speicherkapazitäten, Automodelle und die nötige Infrastruktur längst gibt: Methanisierung>>

von Landei - am 07.11.2013 19:59
Zitat
Landei

Die Zukunft gehört Energieträgern für die es Speicherkapazitäten, Automodelle und die nötige Infrastruktur längst gibt: Methanisierung>>


Ja und wo kommt das CO2 für die Bioerdgas her :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 07.11.2013 20:09
Totgeburt! Schade um Toyota.

von p.hase - am 07.11.2013 20:15
Hallo

Na ja ob das so ganz ohne Steckdose geht:confused:
Der PEM-Stapel muss bei Frostgefahr beheizt werden. Ich sag nur Wasser und Minusgrade.
Mal abgesehen von dem Wirkungsgrad.
So wie H2 bis jetzt hergestellt wird ists nicht gut für die Umwelt und Elektrolyse naja.

Gruss
Uwe

von UweMic - am 07.11.2013 20:25
Zitat
Manfred aus ObB


Ja und wo kommt das CO2 für die Bioerdgas her :rolleyes:


Dafür gibt es reichlich Quellen: Schweinemast, Biogasanlagen, Capturing from Air. Ne, die Technik gibt's noch nicht unbedingt aussem Regal - aber vom Kohleofen zur Photovoltaik hat's auch etwas gedauert. ;-)

von Landei - am 07.11.2013 20:30
Hallo

Ist doch kein Problem, wir gehen mit dem Zeugs täglich um wie mit jedem gewöhnlichen Gas.

Wasserstoff hat einen schlechten Ruf , aber Propan ist viel gefährlicher

Du brauchst 5.0er Wasserstoff für eine Brennstoffzelle, da ist nix korrosiv, es gibt bei bestimmten Materialen eine Wasserstoffversprödung, die ist jedoch einfach in den Griff zu bekommen.

Problematisch ist die Reinigung, entweder durch Metallhydrid filtern oder halt verflüssigen und wieder verdampfen, kostet alles Energie.

Gruß

Roman

von R.M - am 07.11.2013 20:47
Hallo

Aus der Luft und das ganze nennt sich Sabatierreaktor, vorzugsweis wird Luft aus Bürogebäuten mit hohem CO 2 Gehalt verwendet dann braucht man nicht mal zusätzliche Energie


Gruß

Roman

von R.M - am 07.11.2013 20:49
Hallo

Normalerweise ist da 7molare Naoh Lösung drinnen da muß dann nichts beheizt werden, lediglich das durch die Membran abgetrennte Wasser muß abgeführt werden was problematisch werden könnte

Gruß

Roman

von R.M - am 07.11.2013 20:51
Zitat
R.M

Du brauchst 5.0er Wasserstoff für eine Brennstoffzelle, da ist nix korrosiv, es gibt bei bestimmten Materialen eine Wasserstoffversprödung, die ist jedoch einfach in den Griff zu bekommen.


Das sagst Du so einfach - warum hat wohl noch niemand, weder die Ölunternehmen noch die Stromversorger, in H2-Tankstellen investiert? ZU TEUER! DAIMLER träumt von 400 Tankstellen, die sollen mal eben ca. schlanke 350 Mios. kosten.

[www.manager-magazin.de]

Das Ergebnis kennen wir vom E-Auto: kaum E-Tankstellen, weil es zu wenig Stromer gibt, kaum Stromer, weil es zu wenig E-Tankstellen gibt. Diese "Huhn-Ei"-Nummer werden wir auch bei H2 erleben.

von Landei - am 07.11.2013 21:16
Moin, Moin!

Ich gehe einmal davon aus, dass ein Brennstoffzellenfahrzeug mit Pufferakkus ausgerüstet ist und die Brennstoffzelle die Leistung für den Vortrieb permanent liefert. Technisch grundsätzlich zu machen.
Dann stelle ich mir zunächst einmal die Frage.
Was wiegt eigentlich eine Brennstoffzelle, mit der kontinuierlich 20-30Kw/h, oder mehr, hergestellt werden kann?
Die mir bekannten Brennstoffzellen für Wohnmobile leisten ca. 60W/h und wiegen um die 7Kg ohne Treibstoff.
Wie viel mehr Primärenergie muss dem gesamten Prozess, von der Solarzelle/Windkraftwerk bis zum Motor zugeführt werden? Wie hoch sind die zusätzlichen Verluste?
Hatten wir diese Diskussionen hier nicht bereits vor kurzem?
Ich bin nicht grundsätzlich dagegen! Wäre schön wenn es so was gäbe, und das dann auch noch bezahlbar wäre. Wenn ich meinen Strom nämlich selbst herstellen kann, und den Wasserstoff auch, dann wären die Verluste sogar vertretbar, das wäre doch cool...
Träum weiter...

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 07.11.2013 21:22
Zitat
Landei

Capturing from Air.


Zitat aus der WWWseite

* CO2 capacity: 1 ton per year (4 kg per day)

a moi ganz Borisch nachgerechnet
4 kg in 24 Stund san a biesser mehr als a viertel Pfunf aber weniger als 2 Decka
( Decka geht aber schon mehr ins Rot/Weiß/Rote) ganz genau 166, 667 g/h
man muß nur ein bisserl Luft umwälzen dafür, was steht da auf Englisch

* Air flow: 800 m³/h

und damit des ganze Effizient und Wirtschaftlich wird

* Fully automated and computer controlled

( Die Englischen Vokabeln sind aus [www.climeworks.com] )

Hoffe für des ganze gibts dann ein App weil ohne App nicht Hipp

Einfache Faustformel, je dünner die CO2 Konzentration je unwirtschaftlicher wirds,
egal ob von der Geldigen oder Energetischen Seiten :rolleyes:

Biogasanlagen wie jetzt sind übrings Kontraproduktiv, die sollten wen zuviel Wind um zu Windgasen stehen.
Is a Schmarrn weil dann sollten die Biogasanlagen stehen um das des eigen Gas gespeicherte Gas später bei Bedarf zu
verstromen, aber solangs im EEG des Wurscht hauptsächlich Kohle gibts, bauen wir noch viel
erzählte Hightech die nur zum abgreiffen von Zuckerlgeldern für die Klientel ist.

P.s. lies Dir das mit der Hühnermast ( Hühner sollten überhaupt wenn dann in Freilaufhaltung, lies mal
bei den Grünen nach :eek: ) und CO2 noch mal durch ;-)

von Manfred aus ObB - am 07.11.2013 21:30
Ach Manfred, die Kiste mit den 4 kg/24 Stunden ist doch nur ein Demonstrations-Dingens für zum Gucken. Das geht bald auch in größer - echt.

Und in welchem Wettbewerb um CO2 stehen die Biogasanlagen mit wem? Ich glaube, da ist Dir noch was unklar. Also: Biogasanlagen haben - dummerweise - einen gewissen CO2-Ausstoß (eben das CO2, das vorher in den Pflanzen war). Das kann man sammeln. Was macht man dann mit überschüssigem Windstrom daraus? Wenn's passt: Windgas und ab damit ins Erdgasnetz. Doll, wa? :rolleyes:

Zudem hat niemand die Absicht, zusätzlich arme Tierchen einzupferchen - ihre K*cke fällt in bestehenden Betrieben trotzdem an. Was kann daraus in der Biogasankage werden? Rischtisch: Wärme, Strom und CO2

Edit: Typo

von Landei - am 07.11.2013 21:45
Hallo

Also Statkraft und Statoil ( Staatlicher Stromversorger und Staatliche Ölgesellschaft in Norwegen )
Versorgen eine Insel ( welche weis ich nicht mehr, habe es aber gelesen) vor der Küste autark mit Windkraft/Solar.
Was denen aber sauer aufgestossen ist war die H2 Produktion aus Überstromangebot, Speicherung und wieder Verstromung mit der PEM.
Die PEM war so teuer, Fehleranfällig und hatte eine sehr kurze Lebenszeit so, Das die PEM verschrottet wurde.
Jetzt erledigt das ein Umgebauter Motor.
Der Motor arbeitet laut deren Aussage sehr viel sicherer ( auch Laufzeitmäsig gesehen) als die PEM

Soviel dazu.
Soll nicht heissen das die Entwicklung weitergeht.
mal sehen

Gruss
Uwe

von UweMic - am 07.11.2013 21:45
Noch ne Frage.
Wenn doch, quasi als Nebenprodukt, Wasser entsteht, was machen wir damit?
Habe mir die Wiki angesehen, kann aber nichts dazu finden. Wie viel Wasser entsteht pro Kw/h Strom?
Müssen wir nun unsere Straßen mit einer mittig verlaufenden Abflussrinne ausstatten? Und/oder im Winter ist die Rutschpartie bereits vorprogrammiert...
Oder sammeln wir das Wasser in bordeigenen Tanks, und gießen dann zuhause unseren Garten damit, oder benutzen es als Brauchwasser in der Waschmaschine und/oder in der Wasserspülung?

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 07.11.2013 21:49
Hallo!

Viel ist das nicht. "Winter" ist aber ein gutes Stichwort, denn doof ist, dass dieses Wasser bislang in allen Test-H2-Kisten im Winter eingefroren ist - tödlich für die Brennstoffzellen. Also heißt es: beheizen oder mittels einer Art Fön trocknen - das ist wiederum doof für die schöne Bilanz. Gut, der Verlust im Sabatierprozeß ist auch nicht ohne, aber immer noch besser, als überschüssigen Windstrom gänzlich ungenutzt zu lassen. Im deutschen Erdgasnetz samt Kavernen lassen sich so ca. 200 Terawattstunden "speichern".

Warum also weiter Geld in die totgeburt Brennstoffzelle investieren, wenn jeder popels Verbrenner bzw. Range Extender auf (Wind-)Gas laufen kann? Die Infrastruktur ist da, die Lager, die Pipelines, die Tankstellen ...

von Landei - am 07.11.2013 22:43
Der Normalfall ist der elektrische Betrieb direkt aus der Batterie. Nur für seltenere Fahrten bietet sich solch ein bitte kleines und leichtes, herausnehmbares Räintschikstender an. Pämmmembranen lassen sich irgendwann rißeikeln für ein paar Euro und selbst zusammenstapeln. Nur absolut ehrliche Platinhändler kommen dafür in Frage, die den im Zittiäll verborgenen Familienschatz besser hüten als die eigene Frau..

Das alles aber auch nur, wenn es Strom im Überfluss gibt. Den gibt es aber, wenn wir unsere Grenzen wieder für die chinesischen Solarzellen voll öffnen und vor allem unsere Häuser mit dickeren BHKWs heizen.

Leuchtgas lässt sich außer aus Kohle und Wasserdampf auch aus Energiepflanzen herstellen. Der Wasserstoff und endlich auch die ganze entstehende Wärme lassen sich voll nutzen. Fragt sich nur, wie wir dann nicht im Teersee ertrinken. Nur Manfred, weiß wie, aber lässt uns keinen Wasserstoff übrig,
Also, da wird noch einiges Wasser die Loisach herunterfließen, bis ich an die Geschichte glaub, Vielleicht staue ich die auch lieber und gewinne in üblicher Weise Strom daraus.
Wenn bei der Kohlevergasung und -Verflüssigung nicht so viel Teer entstünde, wäre die Wasserstofftechnik längst überall eingeführt.


Aber es gibt eine viel einfachere und billigere Form des Räintschikstenders: Den Wechselakku.
Der eigene bleibt im Fahrzeug. Die Wechselakkus braucht man nur auf der Autobahn.
Die arbeiten mit Regelstrom der Kraftwerke, für maximal 5 Cent/kWh Gemischt mit Solar- und Wind-Überschussenergie: 10 Cent. Weitere 10 Cent für die Akkuabnützung, zusätzlich zeitliche Leihgebühr.

Dann gibt es noch Verbrennungsmotorgeneratoren...wozu Wasserstoff?

Hier noch mal was vielleicht Sinnvolleres

Der Familienschatz (Platin oder Palladium) bleibt dabei im Haus. Bei Hochtemperatur gibt es auch Ersatzstoffe.

von Bernd Schlueter - am 08.11.2013 08:55


Leute - welcher Privatman kann den ganzen Krempel bezahlen? Das ist utopischer Sch... für Neureiche. Günstige (und gute) CNG-Autos sind zuhauf am Markt, die EE-Gas-Infrastruktur ist auch schon bezahlt.

von Landei - am 08.11.2013 11:16
Zitat
Landei
, die Kiste mit den 4 kg/24 Stunden ist doch nur ein Demonstrations-Dingens für zum Gucken. Das geht bald auch in größer - echt.


Also 1,7 kg/h CO2 zu 8100 m³/h so groß wie ein Einfamilienhaus :confused:

Du das läst mich echt vor Begeisterung :eek:, gehen wirklich alle davon aus das Geld und Arbeit inzwischen
Wertlos und man auch Lebkuchenhäuschen machen kann, denn auch die steigern den BIP ( früher [www.youtube.com] )

Zitat
Landei
Und in welchem Wettbewerb um CO2 stehen die Biogasanlagen mit wem?


Ich weiß ja das wen wo Solar draufsteht man mehr weiß als andere, trotzdem tritt noch mal auf die Bremse
bevor Du in der Energiewirtschaft 205X ankommst und komm auf den Alltag derzeit zurück,
ein Hauptproblem ist, abgesehen das die PV viel zu teuer, nicht unmitelbar die PV Spitze,
sondern die Tatsache das derzeitige Dampfkraftwerke in der Zeit nicht abschalten, weil energetisch und
finanziell kontreproduktiv. Was machen die Biogaskraftwerke, genau munter da mit und steigern die
Kosten des EEG wenn mit Solarstrom soviel Strom im Netz das die Polen wieder die Grenze dicht machen wollen,
eventuell verhandeln Sie mit den Tomys an einen Beistandspakt, das wen witer Wind und PV Strom über die Grenze kommt
die mit Atomstrom den Deutschen die Hammelbeine langziehen.

Ein Biogaskraftwerk das im übrigen eine einzige Ökokastrophe die wir den Rot/Grünen verdanken
[attachment 406 Der Sündenfall.png]
( Orginalbild mit besserer Auflösung [www.loebestein.de] Seite 9 )
es erreicht lächerliche 13% Stromausbeute vom Hektar und verbraucht ein großteil der Wärme selbst.

Verarbeitest Du die Hühnerkake die bereits relativ trocken mit einer optimierten Einstreu ( z.B Sägemehl das so nicht im EEG )
so kannst Du ( wenn Du Bernds Fehler
Zitat
Bernd Schlüter
Leuchtgas lässt sich außer aus Kohle und Wasserdampf auch aus Energiepflanzen herstellen.

läßt, Leuchtgas ist seit über 150 Jahren auf Leitungstransportfähigkeit ausgelegt ( obwohl ganz am Anfang
Stationär angedacht in einer Gegenkolbenmaschine ) und so auf Teerfreiheit bedacht, Teer ist aber flüchtig ein Brennstoff )
in einer Niedertemperaturvergasung dezentral verarbeitest, hat Kosten, Energetische und Platzvorteile und
erlaubt eine dynamische Regelung nach Strombedarf.

Zitat
Landei
Was kann daraus in der Biogasankage werden? Rischtisch: Wärme, Strom und CO2


Ja so einfach ist die Sache nicht wie man an den Diagramm sieht man kann auch mit Kake Kake machen
oder hochwertige Energie zu günstigen Gestehungskosten.

Alte Weisheit *Geld stinkt nicht, es stinkt einen nur wenn man es zum Fenster rauswirft *

von Manfred aus ObB - am 08.11.2013 11:35
Hallo Manfred!

Danke für Deinen Exkurs in die "1000 Gründe, EE zu hassen", togal ob Biogasanlage oder Holzhackschnitzelpelletfischertropschverfahrensabatiergedönse.

Nichtsdestotrotz ignorierst Du fröhlich pfeifend die Potentiale, die EE-Gas bietet. Es mag ja durchaus sein, dass verbohrten Anhängern der Dampfmaschine (und nichts anderes sind Kondensationskraftwerke, die bei uns im Rheinland Millionen Tonnen CO[sub[2[/sub] in die Luft blasen) weiland der Verbrennungsmotor als Teufelszeug erschien.

Du kannst aber, bei aller blumigen Polemik, NULL Alternative für die Speicherung von massiven Windstromüberschüssen aus Deinem "Ich-weiß-alles-Hut" zaubern.

Oder?

von Landei - am 08.11.2013 20:17
Drecksklammer! Edit "CO2"

von Landei - am 08.11.2013 20:49
Zitat
Landei
Du kannst aber, bei aller blumigen Polemik, NULL Alternative für die Speicherung
von massiven Windstromüberschüssen aus Deinem "Ich-weiß-alles-Hut" zaubern.


Da hast Du recht, liegt haupsächlich daran das ich keinen Hut hab.

Allergings kann ich Dir ein Konzept ( ist etwa 2 Jahre alt, ein CO2 Umlaufmotor ) in veralteter Form
mal kurz vorstellen, das so nicht im Osten im größeren Maßstab nicht zum tragen kam weil
die Oxyfueltechnik nicht ganz so Problemfrei, da mit sehr hohen Temperaturen und kontraproduktiven
zum fluktuierenden Einspeisen Kraftwerkstypen gearbeitet wird.

Es galt also gerade hochregelfähiges und effizienter was bezahlbar in dezentralen Einheiten zu finden,
in Deutschland nicht neu bereits Herbst 1944 war im Schwäbischen der Sauerstoffumlaufmotor einzfähig
( wenn auch ein ganz anderes Konzept ) kamm aber auf Grund der Luftlage nicht mehr zum Empfänger.

Also ein Bild eines Konzeptes das keinerlei CO2 an die Atmosphäre abgibt weil der Zerlegungsprozeß Systemeigen
[attachment 407 Grüntreibstoffe.png]

Die Lösung, das sieht der Fachman ist älter da die Abwärme noch mit 300° angegeben, ist älter
weil war so nur für einen nachgeschalteten Exergiespeicher interessant, welcher aber zu teuer,
man kommt so halt in die nähe in der auch die PV ergo kann man Normalverdienern nicht zumuten :o

Es gibt davon auch Abarten als kein Treibstumlauf im System sondern offen, derzeit wird in Ottobrunn
bei Edas an sowas gearbeitet zum Fliegertreibstoff machen mit Ökolabel


Ungefähr um was es geht und Bildquelle: [globalmagazin.com]

Wie du siehst in diesen Bild der Kreis zwischen Sauerstoff und CO2 nicht geschloßen
in dem Bild vorher schon, sekundär gehts noch darum aus Salzwasser Süßwasser zu machen, aber das ist nur in bestimmten Regionen
von Intresse, der RaR ist immer gern in die Gegenden geflogen.

Hemmend ist derzeit die niedrigen CO2 Zertifikate weil wären die höher, wäre die Bereitschaft der
Braunkohle dafür Geld auszugeben besser, den es wären hoch Regeldynamische Kraftwerke
wesentlich kleinerer Bauart als heute ( also mit Wärmenutzung und Belegung des Bahntransportes )
bei einen geringern Preis als ein Oxyfuelkraftwerk bei besserer Effizienz und eben vor Ort CO2 frei, aber derzeit schwer vermittelbar,
sollang mit den alten Geld zu verdienen :o

Ist aber eben nur eine Variante die in meinen nicht vorhanden Hut ;-)

Und komm mir jetzt nicht damit kann man keinen Windstromüberschüße, es gibt keine Überschüße es gibt nur
alte Kraftwerke die zur gleichen mit Kohle, Kohle machen wollen :mad:

von Manfred aus ObB - am 08.11.2013 21:47
Zitat
Manfred aus ObB

Und komm mir jetzt nicht damit kann man keinen Windstromüberschüße, es gibt keine Überschüße es gibt nur alte Kraftwerke die zur gleichen mit Kohle, Kohle machen wollen :mad:


Ich wohne zufälligerweise im rheinischen Braunkohlerevier. An wind- und sonnenreichen Tagen stehen die CO2-Monster quasi still, leider allzu oft auch die "Vorzeigewindräder" der RWE, weil man den Strom schlicht nicht mehr los wird. In 2012 haben wir ca. 22 Terawattstunden Strom ins Ausland "verschenkt" und damit z.B. in Holland hocheffektive Gaskraftwerke platt gemacht. Erzähle mir also nix von "wir haben keinen Stromüberschuss". Den haben wir jetzt schon, obwohl sich "Off-Shore" bislang kaum eine Mühle dreht. :rolleyes:

[www.sueddeutsche.de]

von Landei - am 08.11.2013 22:21

Hondas Steckdose

Dus teuere Konstrukt ist vielleicht gar nicht so teuer, wie es ausschaut.
Da wird Erdgas ins Haus geliefert, zum Heizen, das solls chon mal vorkommen. Vorher strippt man noch Wasserstoff aus dem Erdgas, um in relativ langlebigen und preiswerten SOFC Zellen den Haushaltsstrom zu erzeugen, einen anderen Teil steckt man in das familienfahrzeug, das dann mit diesem Wasserstoff fährt, sobald die von der Hausstation geladene Batterie nicht genug Kapazität für den Besuch bei der Oma im Tessin hat.
Wärme- und sonstige Verluste? Willkommen, die heizen mit 100% Wirkungsgrad das Haus, denn es gibt keinen anderen Ausweg als über die vier Außenwände, dach, Keller , Fenster und Türen.
Da man normalerweise mit der Batterie fährt, ist es auf längeren Fahrten kein Problem, auch eine sofcische Brennstoffzelle auf Temperatur zu halten. Die erforderlichen Platinvorräte der Familie schmelzen damit zusammen.
Brennstoffzellen alleine machen hingegen keinen Sinn.
Im Sommer, wenn man nicht heizen will, kann das Solardach gute Dienste leisten. Zur direkten Stromerzeugung und auch zur Wasserelektrolyse, die hondamäßige 66% Wirkungsgrad erreichen soll.
Also, so fungts, sog I.

von Bernd Schlueter - am 08.11.2013 22:40
Zitat
Landei
Erzähle mir also nix von "wir haben keinen Stromüberschuss"


Auch bei mir macht das Alter darauf aufmerksam das einen Lesehilfe gut tät,
aber ich zitiere mich selbst

Zitat
MoB
Und komm mir jetzt nicht damit kann man keinen Windstromüberschüße


also da war von Windstromüberschüßen die schreibe, nix von Strom, Du darfst das auch gern täglich verfolgen, gibt ein nette Seite dazu

[www.agora-energiewende.de][controller]=Graph#TxAgoraGraph_PowerGeneration_6c3344ff1605348e89f6c6f99b5ee0f9626199b0_a


Demobild daraus
[attachment 408 1September2013.png]

von Manfred aus ObB - am 08.11.2013 23:15
Allein schon mit üblichen , bitte etwas größeren, Blockheizkraftwerken lässt sich jede von den Monopolisten unerwünschte alternative Energie wegregeln, denn diese stellen 100% reine Regelenergie zur Verfügung, für die keinerlei Netznutzungsgebühr anfällt.
Nur weigern sich aus naheliegenden Gründen die Netzinhaber, diese auch zu regeln und fordern deshalb Netznutzungsgebühr. Der Staat tut das Seinige dazu und versteuert die verhinderte Regelenergie auch noch, obendrein ruiniert er die Verbraucher durch eine blödsinnige Umlage namens EEG.
Grüne, wacht auf!
Gleich, welches dezentrale Blockheizkraftwerk, alle lassen sich zu 100% steuern, diese alle lassen, im Gegensatz zur Atomenergie und den angeblich so schwerfälligen Braunkohlenkraftwerken mit ihren riesigen, temperaturempfindlichen Braunkohlenkesseln, jeden Anfall von alternativer Energie zu, wir können sogar zusätzliche unerwünschte Energie aus dem Ausland aufkaufen. Sie verliert dabei ihren Wert nicht.
Zu diesen dezentralen Blockheizkraftwerken gehört auch das Hondakonzept, mit dem Unterschied, dass man es nicht ganz so klein bauen muss und neben Sonnenenergie, was ich übrigens für Unsinn halte, das Erdgas , das eh verheizt wird, einspeist und das bei einem bezahlbaren Platineinsatz.

Noch mal das Honda-BHKW-Projekt

PEMzellen kommen allenfalls als rangeextender im Fahrzeug in Frage, ansonsten erschließt sich nur das Hochtemperaturkonzept dauerhaft und preisgünstig die Erdgasquellen zur gleichzeitigen Stromerzeugung, als Wasserstoffquelle für das Fahrzeug und zur Hausbeheizung mit 100%iger Deckung und 100% Wirkungsgrad für alle drei Energiewandlungen zusammen.

Das Solardach zur Wasserstoffproduktion zu missbrauchen, ist abwegig, solange noch ein einziges Honda-BHKW nicht abgeschaltet ist. Die Atomkraftwerke und Braunkohlendreckschleudern stehen dann ohnehin still. Der Grund , warum unsere Regierung die Energiewende nicht will. Sie denkt nur an ihre Freunde. Ein ganz dicker Freund von denen ist der Herr Altmaier.
Wenn Ihr es noch nicht bemerkt habt, Strom wird mit ca 4 Cent gehandelt, Ihr kauft ihn für 26 und mehr Cent. Die Differenz von über 22 Cent dient nur dazu, die Energiewende zu verhindern, statt endlich die BHKWs zum Zuge kommen zu lassen.

Im Übrigen werden immer noch genug fossile oder auch durch Vergärung gewonnene Brennstoffe zur Verfügung stehen, um die seltener benutzten rangeextender unserer Fahrzeuge zu betreiben.
Auf den im Auto eingebauten Teil des Honda-Konzepts würde ich verzichten und für die weiten Strecken herkömmlichen Verbrennungskraftstoff hinzukaufen.

Brenztraubensäure? Die Umsetzungen sind vereinfacht, dabei entstehen weitere, unerwünschte Stoffe, Manfred.

Die Zukunft kann kommen. Wir sind so weit.
Nur unsere Regierung nicht. Unbelehrbar, wie damals unser Herr aus Braunau.

Wie es uns geht, ist der Berufspolitikergilde zum Piepen egal. Man will uns in den Abgrund führen und diese Grünen namens Kevin brechen inzwischen kräftig mit ins Horn.

Die waren einst sogar für die "sauberen" Nachtspeicheröfen und, die in dieser Partei am Ruder sind, können immer noch nicht weiter denken.
Wir Grünen, die sich von dieser Partei abgewandt haben, überlegen schon, ob wir lieber eine andere Farbe wählen sollen.
Mal sehen, was die von "meinen" Parteien bevorzugten Farben sind:

Beide Orange, die Grünen haben uns unsere Sonnenblumen gestohlen.
Und was ist mit meiner Lieblingspartei Bündnis 90? Von den Grünen vereinnahmt und ins Gegenteil verkehrt.
Da sieht man, wie Berufspolitik unsere Welt zerstört.

Meine These: Mit einer konsequenten Politik könnten wir unseren Energieverbrauch mehr als halbieren, ohne auch nur auf die geringste Energimenge zu verzichten. Das zu einem deutlich niedrigeren Energiepreis, als er heute besteht.

Übrigens, die vollständige Erdgasreinigung würde dann in Russland erfolgen, das ist einfacher und sinnvoller. Honda denkt da, wie Toyota, nicht weit genug.
Im Übrigen sollten wir den innovationsbereiten Japanern bei uns Asyl geben, wenn es in deren Land zu ungemütlich wird!

von Bernd Schlueter - am 09.11.2013 06:25
hmm, das Konzept ist schon brav,werden wir schon mal sehen was die zukunft bringt :)

von stormspirit - am 19.11.2013 20:22
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