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Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 4 Monaten
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stefan72, thegray, Manfred aus ObB

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Startbeitrag von stefan72 am 06.12.2013 20:22

Seit gut vier Jahren fährt Max (Name geändert) nun ein Twike. Vier schöne Jahre mit vielen tollen Erinnerungen. Manchmal war es auch nicht so einfach, speziell wenn es kalt und nass war, wie z.B. heute. Aber Twike fahren ist einfach interessanter und effizienter zu fahren im Vergleich zu einem normalen Auto. Das sind einige zusätzliche Mühen wert. Max' Frau fährt selber nicht Twike, ihr ist es etwas unsicher und ihr wäre ein Auto mit vier Rädern und einem Lenkrad lieber. Und so kommt es, um die Fahrpraxis nicht zu verlieren, dass sie sich gerne ein 'normales' Auto anschaffen möchte. Viele Männer träumen nur davon, dass Frau sich für ein grösseres und stärkeres Auto einsetzt. Bei Max dem Twike Fahrer ist es Realität geworden. Aber wenn schon ein richtiges Auto, dann sollte es elektrisch angetrieben sein, sagt sich Max. Seine Frau findet das auch gut, schlisslich hat sie sich schon an das elegante Fahren mit einem Elektrofahrzeug gewöhnt. Die Suche nach einem Fahrzeug beginnt.

Vor vier Jahren als Max das Twike kaufte, gab es noch keine E-Fahrzeuge von Grossherstellern oder die Produktion wurde vor Jahren eingestellt. Dies war unter andrem auch ein Grund für den Kauf des TWIKE. Denn anders als bei anderen Fahrzeugen, gab es beim TWIKE eine aktive Community die, sollte mal was schiefgehen, mit Rat und Tat zur Verfügung stand. Und dies ja bis heute der Fall. Trotzdem, die Situation hat sich geändert und inzwischen verkaufen Hersteller wie Renault, Nissan und Daimler Elektroautos. Max schaut sich also etwas um, und tatsächlich: Auf den Internetportalen für Gebrauchtwagen werden zig iMiev' und Renault Z.E.s verkauft. Noch nie war es so einfach ein Elektroauto zu kaufen! In den letzten vier Jahren hat Max sich nicht allzu viel Gedanken über andere Fahrzeuge gemacht. Er muss also erst etwas recherchieren. Einen Ueberblick zu erhalten ist relativ einfach, es gibt in der Zwischenzeit viel Information im Internet, wenn auch vieles nur sehr oberflächlich daherkommt. Schnell wird klar wer die aktuellen Spitzenreiter im Geschäft sind. Der Renault ZOE und der Smart ED...Max kontaktiert also einen Renault Händler für eine Probefahrt mit einem neuen ZOE. Der Verkäufer ist freundlich und fragt sicherheitshalber nach, ob Max nicht in einer Mietwohnung wohne...Nein, erwidert Max - sein Carport hätte einen Drehstromanschluss - also kein Problem um die Französin mit Strom zu beliefern.
Aber doch etwas komisch, denkt sich Max, ich kann den Wagen also nicht an einer Haushaltssteckdose laden...Max schüttelt den Kopf. Elektromobilität kann so einfach sein, was hat sich Renault denn dabei gedacht?
Er schaut sich weiter um und findet einen Smart ED, ein Vorführfahrzeug. Der Preis wurde von 32'000 Franken auf 23'000 Franken heruntergesetzt. Keine 10'000 km wurden mit dem Fahrzeug gefahren. Obwohl etwas teuer für das was er zu bieten hat, eine mögliche Alternative denkt sich Max und ruft den Verkäufer an. Ein Besichtigungstermin wird vereinbart. Zwei Tage später ruft ein anderer Verkäufer zurück mit der Meldung: Ja leider laufe der Smart im Moment nicht und er wisse nicht ob er ihn bis Samstag fahrbereit kriege. Der Smart ED sei ein totaler Flop und sie können ihn nicht verkaufen wegen mangelnder Nachfrage. Und zudem mache er nur technische Probleme und sei nicht ausgereift. Er sei ganz ehrlich mit mir (wirklich?), aber er könne mir dieses Auto nicht empfehlen. Aha, sagt Max, er sei etwas überrascht, nach seinem Kenntnisstand, warten in DE und OE Abnehmer seit Monaten auf die Auslieferung. Von wegen nicht verkaufen können...Ihm scheint es, dass die Mercedes Vertretung den Smart ed nicht verkaufen will oder mangels Fachkenntnissen, verkaufen kann...Max hat sich den Elektroautokauf etwas anders vorgestellt. Zumindest hoffte er, dass sich in den letzten Jahren vielleicht doch was getan hat und Z.B. Firmen die den Smart verkaufen, etwas aufgeschlossener gegenüber e-Mobilität wären...
Max erkannte, dass also noch nicht alles so einfach ist, wie manche Werbung verspricht. Noch gibt es erhebliche Hürden zu meistern. Das E-Auto hat eben die Pionierphase verlassen und ist bei den Early Adopters angekommen. Doch leider wollen viele Akteure die eigenen Autos gar nicht wirklich verkaufen...
Wieso also soll ich solchen Firmen noch ein Auto abnehmen? Ich investiere doch besser in ein alternatives Fahrzeug welches von Firmen gebaut wird die was von Elektromobilität verstehen. Max studiert und denkt nach. Vielleicht eine Mia, oder gefällt evtl. der Tazzari meiner Frau doch besser? Vielleicht kommt ein solches Auto auch günstiger als ein ZOE? Der i-Miev wäre ja auch noch da, den gibts bereits als preiwerte Occasion. Aber allen voran sehnt sich Max nach einem Verkäufer der was von der Sache versteht. Zudem sind die Preise für kleinere Nischenfahrzeuge wie den Tazzari drastisch gesunken. Und macht es Sinn mit einem 1.5 Tonnen schweren Fahrzeug einkaufen zu gehen? Max fühlt sich irgendwie besser aufgehoben bei den Elektro-Pionieren. Und auch seine Frau unterstützt seine Gedanken. Die Suche geht also noch etwas weiter.

(Auflösung in den kommenden Wochen)

Allen eine frohe Weihnachtszeit!
Stefan

Antworten:

Hier noch eine weihnachtlichere Version:

Die Geschichte von Claus und seiner Frau Santa die sich einen neuen Schlitten kaufen möchten

Seit gut vier Jahren fährt Claus (Name geändert) nun ein Twike. Vier schöne Jahre mit vielen tollen Erinnerungen. Manchmal war es auch nicht so einfach, speziell wenn es kalt und nass war, wie z.B. heute. Aber Twike fahren ist einfach interessanter und effizienter zu fahren im Vergleich zu einem normalen Schlitten. Das sind einige zusätzliche Mühen wert. Claus' Frau Santa fährt selber nicht Twike, ihr ist es etwas unsicher und ihr wäre ein Auto mit vier Rädern und einem Lenkrad lieber. Und so kommt es, um die Fahrpraxis nicht zu verlieren, dass sie sich gerne ein 'normales' Auto anschaffen möchte. Viele Männer träumen nur davon, dass Frau sich für ein grösseres und stärkeres Auto einsetzt. Bei Claus dem Twike Fahrer ist es Realität geworden. Aber wenn schon ein richtig toller Schlitten, dann sollte ee elektrisch angetrieben sein, sagt sich Claus. Seine Frau Santa findet das auch gut, schlisslich hat sie sich schon an das elegante Fahren mit einem Elektrofahrzeug gewöhnt. Die Suche nach einem Fahrzeug beginnt.

Vor vier Jahren als Claus das Twike kaufte, gab es noch keine E-Fahrzeuge von Grossherstellern oder die Produktion wurde vor Jahren eingestellt. Dies war unter andrem auch ein Grund für den Kauf des TWIKE. Denn anders als bei anderen Fahrzeugen, gab es beim TWIKE eine aktive Community die, sollte mal was schiefgehen, mit Rat und Tat zur Verfügung stand. Und dies ist ja bis heute der Fall. Trotzdem, die Situation hat sich geändert und inzwischen verkaufen Hersteller wie Renault, Nissan und Daimler Elektroautos. Claus schaut sich also etwas um, und tatsächlich: Auf den Internetportalen für Gebrauchtwagen werden zig iMiev' und Renault Z.E.s verkauft. Noch nie war es so einfach einen Elektroschlitten zu kaufen! In den letzten vier Jahren hat Claus sich nicht allzu viel Gedanken über andere Fahrzeuge gemacht. Er muss also erst etwas recherchieren. Einen Ueberblick zu erhalten ist relativ einfach, es gibt in der Zwischenzeit viel Information im Internet, wenn auch vieles nur sehr oberflächlich daherkommt. Schnell wird klar wer die aktuellen Spitzenreiter im Geschäft sind. Der Renault ZOE und der Smart ED...Claus kontaktiert also einen Renault Händler für eine Probefahrt mit einem neuen ZOE. Der Verkäufer ist freundlich und fragt sicherheitshalber nach, ob Claus nicht in einer Mietwohnung wohne...Nein, erwidert Claus - sein Schlittenunterstand hätte einen Drehstromanschluss - also kein Problem um die Französin mit Strom zu beliefern.
Aber doch etwas komisch, denkt sich Claus, ich kann den Wagen also nicht an einer Haushaltssteckdose laden...Claus schüttelt den Kopf. Elektromobilität kann so einfach sein, was hat sich Renault denn dabei gedacht?
Er schaut sich weiter um und findet einen Smart ED, ein Vorführfahrzeug. Der Preis wurde von 32'000 Franken auf 23'000 Franken heruntergesetzt. Keine 10'000 km wurden mit dem Fahrzeug gefahren. Obwohl etwas teuer für das was er zu bieten hat, eine mögliche Alternative denkt sich Claus und ruft den Verkäufer an. Ein Besichtigungstermin wird vereinbart. Zwei Tage später ruft ein anderer Verkäufer zurück mit der Meldung: Ja leider laufe der Smart im Moment nicht und er wisse nicht ob er ihn bis Samstag fahrbereit kriege. Der Smart ED sei ein totaler Flop und sie können ihn nicht verkaufen wegen mangelnder Nachfrage. Und zudem mache er nur technische Probleme und sei nicht ausgereift. Er sei ganz ehrlich (wirklich?), aber er könne dieses Auto nicht empfehlen. Aha, sagt Claus, er sei etwas überrascht, nach seinem Kenntnisstand, warten in DE und OE Abnehmer seit Monaten auf die Auslieferung. Von wegen nicht verkaufen können...Ihm scheint es, dass die Mercedes Vertretung den Smart ed nicht verkaufen will oder mangels Fachkenntnissen, verkaufen kann...Claus hat sich den Elektroschlittenkauf etwas anders vorgestellt. Zumindest hoffte er, dass sich in den letzten Jahren vielleicht doch was getan hat und z.B. Firmen die den Smart verkaufen, etwas aufgeschlossener gegenüber e-Mobilität wären...
Claus erkannte, dass also noch nicht alles so einfach ist, wie manche Werbung verspricht. Noch gibt es erhebliche Hürden zu meistern. Der E-Schlitten hat eben die Pionierphase verlassen und ist bei den Early Adopters angekommen. Doch leider wollen viele Akteure die eigenen Autos gar nicht wirklich verkaufen...
Wieso also soll ich solchen Firmen noch ein Auto abnehmen? Ich investiere doch besser in ein alternatives Fahrzeug welches von Firmen gebaut wird die was von Elektromobilität verstehen. Claus studiert und denkt nach. Vielleicht eine Mia, oder gefällt evtl. der Tazzari Santa doch besser? Vielleicht kommt ein solches Auto auch günstiger als ein ZOE? Der i-Miev wäre ja auch noch da, den gibts bereits als preiwerte Occasion. Aber allen voran sehnt sich Claus nach einem Verkäufer der was von der Sache versteht. Zudem sind die Preise für kleinere Nischenfahrzeuge wie den Tazzari drastisch gesunken. Und macht es Sinn mit einem 1.5 Tonnen schweren Fahrzeug einkaufen zu gehen? Claus fühlt sich irgendwie besser aufgehoben bei den Elektro-Pionieren. Und auch seine Frau unterstützt seine Gedanken. Ob Santa & Claus bis Weihnachten fündig werden?

(Eine wahre Geschichte mit Auflösung in den kommenden Wochen)

Allen eine frohe Weihnachtszeit!
Stefan

von stefan72 - am 07.12.2013 07:44
Zitat
Von wegen nicht verkaufen können...Ihm scheint es, dass die Mercedes Vertretung den Smart ed nicht verkaufen will oder mangels Fachkenntnissen, verkaufen kann...Max hat sich den Elektroautokauf etwas anders vorgestellt. Zumindest hoffte er, dass sich in den letzten Jahren vielleicht doch was getan hat und Z.B. Firmen die den Smart verkaufen, etwas aufgeschlossener gegenüber e-Mobilität wären... Max erkannte, dass also noch nicht alles so einfach ist, wie manche Werbung verspricht. Noch gibt es erhebliche Hürden zu meistern. Das E-Auto hat eben die Pionierphase verlassen und ist bei den Early Adopters angekommen. Doch leider wollen viele Akteure die eigenen Autos gar nicht wirklich verkaufen...


Nun vor allen der letzte Satz trift auf Deutsche Hersteller zu - Erst an der Brüsseler Front mit Christlicherhilfe (J)anne d´Arc die Co2-Kampfline verschoben.

Und dann sind ja schon seit Längeren die Richtlinen so verbogen worden, das die Hersteller ihre 300g Kisten mit den Elektro-Mühlen auf den Papier wenn nicht Weißwaschen zumindest Co2-Kleinmahlen. Und damit man nicht gar sovile ungeliebte EV bauen und in den Markt Drücken muß werden die CO2 Werte nicht nur gegen 0 gerechnet sondern das auch noch in der Wertigkeit verdreifacht - also 3EV machen aus einem 2Tonnen-Monster mit 300g auf dem Papier sowas in Richtung 75gramm/Km - ERGO darf man munter so weiter machen wie bisher - Hm wann wohl das erste S-Klasse / 7er Hybrid AWD mit 1000ps vorgestellt wird?

von thegray - am 07.12.2013 18:22
Claus & Santa und ihr neuer elektrischer Schlitten

Endlich ist Claus fündig geworden. Verschiedene Schlitten standen in der Endausscheidung. Probefahrten wurden vereinbart. Ein Termin bei einem Renault Händler in Winterthur z.B. und auch eine Probefahrt mit einem Tazzari war noch geplant. Der Tazzari schied dann aber relativ schnell aus, denn es handelte sich um einen Leasingvetrag mit Batteriemiete. Ein Kauf wäre auch möglich gewesen, der Preis lag aber auf Niveau eines gebrauchten i-Miev's, zudem taten sich Claus & Santa etwas schwer mit dem Design. Das Farzeuggewicht des Tazzari ist allerdings schon verlockend tief! Auch Schnellladungen veträgt er gut.
Der ZOE ist verlockend, aber brauchte Claus und Santa so viel Auto? Er ist zwar klein und hübsch, aber doch schnell mal so schwer wie 15 Schwiegermütter (Betroffene bitte verzeiht mir...). Eigentlich brauche ich nicht 'soviel Auto' und auch eine Schnellladung ist kein Muss, sagte sich Claus und auch die Tatsache dass Renault mit Originalausrüstung das Laden an der Haushaltssteckdose noch nicht ermöglicht, stiess den motivierten Elektrofahrern Santa & Claus etwas sauer auf. Zumindest scheinen die Renault Verkäufer etwas mehr Interesse daran zu haben die Autos auch wirklich zu verkaufen.

Aber es kam anders. Nachdem Santa sich die Inserate auf autoscout24 nochmals ansah, so stiess er abermals auf zwei Think City die zum Verkauf standen. Einer war für CHF 10'8000 ausgeschrieben der andere für CHF 8800. Beim ersten Hinsehen war der Think aber etwas unattraktiv. Nicht wegen dem Aussehen, aber vor allem weil die Firma ja Konkurs ist und damit evtl. auch der Unterhalt ein Problem...Trotzdem: Santa rief bei der Garage in Bern an...Ein sehr netter Herr meldete sich und er nahm sich auch die Zeit mehr über das Fahrzeug zu erzählen. Aha, endlich mal einer der etwas mehr von der Sache versteht, dachte sich Claus! Der Wagen war für das erfolgreiche car sharing 'Mobility' unterwegs und der Garagist kaufte einige der Think City's ein um etwas E-Erfahrungen zu sammlen um dann diese wieder zu verkaufen. Nach der Probefahrt war klar, ein solides Angebot und auch das Auto machte einen soliden Eindruck. Zwar nicht schnellladefähig, aber für den geplanten Einsatz absolut in Ordung! Er hat alles was sich das Herz von Santa wünschte. Steuerrad, vier Räder, Airbag, Servo, Heizung, ...eigentlich sehr schade dass es für den Hersteller des Think City nie geklappt hat. Der Preis zeigte auf jeden Fall auf wie schnell sich die Elektromobilität momentan bewegt. Nach zwei Jahren ist die Think City Technik auf dem (Massen-)Markt schon bereits völlig uninterssant. Daher u.a. der attraktive Preis. Dem ZOE und seinen Schwestern/Brüdern wird es wohl ähnlich ergehen wenn der nächste Technologieschub kommt. Schön auch zu sehen am Beispiel des i-Mievs. Der Gewinner ist der Kunde. Aber das ist auch ganz ok denkt sich Claus, denn die vergangenen Jahre mussten Elektroschlitten-Pioniere oft tief in die Tasche greifen um sauber dahinzugleiten. Heute scheint es möglich zu sein, mit etwas Geduld und Abwägung, recht günstig an saubere Elektromobilität zu kommen. Z.B. gibt es auch attraktive Mietkonditionen die Claus aufgefallen sind. Bei Kamoo z.B., kann man für gut 500 Franken/Monat ein vollwertiges Elektroauto mieten. Das ist ein sehr attraktiver Preis.

Aber wieder zurück zur Geschichte....Es kam noch die Farhrzeugeinlösung, das Abholen usw.....und seit zwei Tagen steht der Think City nun bei Claus & Santa bereit. Die beiden sind gespannt wie sich der etwas grössere Schlitten neben dem erprobten und zuverlässigen TW890 behauptet.

von stefan72 - am 15.12.2013 16:20

Eine kleine Weihnachtsgeschichte aus der Teslawelt

Zu finden in den Weiten des WWW

[tesladrivers.blogspot.de]

Tja und da glauben einige doch an Santa Claus ( den haben aber die Klimafantiker bereits beerdigt ) :o

Zitat
Teslamarketing
Sie spekulierte weiter bis wir um die Ecke bogen und das Tesla Gebäude zu sehen war. Als sie das sah,
verlor sie die Beherrrschung und sie fing an zu schreien. Diese Situation hätte nicht mal ein Video einigermaßen gut wiedergeben können,
vielleicht genügt es zu sagen, daß meine Ohren noch fünf Wochen später klingelten von ihrem Schrei:
"Wir kriegen einen Tesla?!?!?! Wir kriegen einen Tesla!!!! Wir kriegen einen Tesla!!!!"


was steht da noch

Zitat

... und überprüft noch einmal schnell eure Wunschzettel! ...


Der arme Kommerz Weihnachtsmann, erst Knechtet Ihn Coca Cola und nun Tesla :rp:

von Manfred aus ObB - am 15.12.2013 16:54

Re: Eine kleine Weihnachtsgeschichte aus der Teslawelt

Zitat
Manfred aus ObB
Zu finden in den Weiten des WWW

[tesladrivers.blogspot.de]

Tja und da glauben einige doch an Santa Claus ( den haben aber die Klimafantiker bereits beerdigt ) :o

Zitat
Teslamarketing
... sah, ...verlor sie die Beherrrschung und sie fing an zu schreien. Diese Situation hätte nicht mal ein Video einigermaßen gut wiedergeben können,
vielleicht genügt es zu sagen, daß meine Ohren noch fünf Wochen später klingelten von ihrem Schrei:
"Wir kriegen einen Tesla?!?!?! Wir kriegen einen Tesla!!!! Wir kriegen einen Tesla!!!!"


was steht da noch

Zitat

... und überprüft noch einmal schnell eure Wunschzettel! ...


Der arme Kommerz Weihnachtsmann, erst Knechtet Ihn Coca Cola und nun Tesla :rp:



Pah, Manfred hinterem Berg -ZALANDO !!!

von thegray - am 16.12.2013 00:20
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