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Sunways und Wagner Solar in Insolvenz

Startbeitrag von Ralf Wagner am 28.04.2014 22:51

Nach Wagner Solar in Kölbe ist jetzt auch Sunways in Konstanz in Insolvenz. Die Anfänge von Sunways habe ich noch mitbekommen Roland Burhardt arbeitete damals noch mit Michael Simon bei Autosol in Konstanz, von dort stammen ein Teil der umgebauten Fiat 126 Cabrios, mittlerweile ist alles Geschichte. Zu Sunways hat zwischenzeitlich auch mal MHH Solar aus Tübingen gehört, mittlerweile Baywa r.e.

Das Solargeschäft hat sich zu einem Importgeschäft für chinesische Module verändert, lediglich bei den Wechselrichtern ist noch Made in Germany gefragt (SMA, Kaco u.a.). Unsere Politik verunsichert die Kunden, frustriert die Installateure die im Moment nicht genau wissen was als nächstes passiert.

Klare Regeln der Politik wären hifreich, wir planen im Gewerbebereich Großanlagen zum Eigenverbrauch, kein Haus mehr ohne PV ist meine Devise, eigentlich...

Wenn unsere Solarindustrie schlau ist, produziert sie jetzt schlaue Speicherlösungen. SMA hat das schon erkannt und baut einen neuen Wechselrichter, der gleich fixverdrahtet eine 2 kWh Li Batterie eingebaut hat. Solche Anlagen haben für das Netz einen echten Mehrwert, sind ein wirkliches Smart Grid. Was macht unsere Politik, besteuert Eigenverbrauch, als ob man die Äpfel aus eigenem Garten versteuern müßte.

Ralf

Antworten:

Speicher werden subventioniert:
[www.sma.de]

von Alex aus NW - am 29.04.2014 06:39
Zitat
Ralf Wagner
Was macht unsere Politik, besteuert Eigenverbrauch, als ob man die Äpfel aus eigenem Garten versteuern müßte.


Ja und was läßt Dich zweifeln das dies nicht in Vorbereitung :o


Aus den Weiten des WWW ( in diesen Fall net so weit weg aus meinen Landkreis )

[www.ehrenhuber.org]

Was schreibt da der Mann von der CSU

Zitat

Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft
die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben.
Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar -
auch wenn er im privaten Garten erfolgt.


Also Apfelbäume die sich wild vermehren ( z.b. der Fuchs raumt mal wieder die Biotonne und schei... die Kerne in Garten
so kommen die Leut die bisher illegalen Hanf abmähten mit Begleitschutz ( GSG9 oder anderes adäquates))
sind dann die Absicht der Steuerhinterziehung.

Die Nachricht mit weniger Lokalkolorit

[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de]

Zitat daraus:

Zitat

Es ist bezeichnend für die mangelnde demokratische Legitimation der EU,
dass solche grundlegenden Entscheidungen durchgezogen werden, ohne dass die Bürger
davon etwas mitbekommen. Ist die Verordnung einmal beschlossen, sind die Lebensmittel-
Konzerne im Recht und die Bürger in der Defensive und werden größte Schwierigkeiten
haben, die gesetzlichen Regelungen wieder rückgängig zu machen.

Die Abgeordneten des Europa-Parlaments dürften den Antrag zur Verordnung nicht einmal gelesen haben.

Sie kaufen ihre Lebensmittel im Supermarkt.


Zu den anderen Punkt in welchen die Politik auch nichts als das Beste des Bürgers will, sein Geld
( wobei da der Staat am liebsten das Bargeld auch abschaffen würd,
zumindest wen dies kein GPS hatt das man es orten kann
[www.nzz.ch]
auch daraus ein Zitat:
Zitat

Vom «Blut in den Adern der Kriminalität» sprach im Frühjahr 2010 die Polizeipräsidentin Stockholms.

tja früher nannte man ein solche Endmündigung durch die Obrigkeit Leibeigenschaft, bleibt nur
die Frage nach dem Recht der ersten Nacht und wie die Beamten das dann unter sich zum Vollzug regeln
und in wie fern das Geschlechterneutrall gestalltet wird ( eben Sodom und Gomera ähhh Gomorrha ) :rolleyes: )

Zum Thema belastete Eigenerzeugung ist aber die PV eh gut gestellt, da ist zumindest Klar bis
10 kWp keine EEG-Umlage zu entrichten, was bei einen BHKW nicht der Fall da solls wohl kein
Bagatellgröße geben, aber nix gwiss wos ma nett da das Gesetz im Würfelstadium :o

von Manfred aus ObB - am 29.04.2014 07:21
Zitat
Alex aus NW
Speicher werden subventioniert:


Falsch

Solarstromspeicher werden aus der Tasche des Bürgers gepäppelt,
was im Klartext bedeutet das nicht das ganze Jahr wirtschaftlich,
genau dies würde momentan bedeuten, das diese, was aber bei den Hardcoresolariste feucht Augen vor Freude gibt,
unnötig groß und nicht mit wirtschaftlichen Alternativen zu befüllen was diese auch
kleiner und Wirtschaftlicher machen könnt.

Das Thema ist so schön Komplex das unendlich viel Pfusch gemacht werden kann,
aber wen der Pfusch bezahlt und der Kunde sogar am Ego gebauchpinselt, stört es viele nicht :rp:

Das erklärt aber zumindest zum Teil warum die Mode ( zumindest bei der Damenwelt )
Bauchfrei ins Spiel bringt

von Manfred aus ObB - am 29.04.2014 07:28
Hallo,

die Große Koalition will den Ausbau der Solarenergie mit einer Sonnensteuer abwürgen und begünstigt gleichzeitig Großunternehmen, die Kohlestrom erzeugen. Doch wir können diese absurden Pläne noch stoppen - über die Bundesländer.

Ich habe gerade einen Appell an die Ministerpräsidenten unterschrieben, die Sonnensteuer im Bundesrat zu stoppen. Unterzeichne bitte auch Du den Campact-Appell:

[www.campact.de]

Beste Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 29.04.2014 07:52
Zitat
Multimegatrucker


Ich habe gerade einen Appell an die Ministerpräsidenten unterschrieben, die Sonnensteuer im Bundesrat zu stoppen. Unterzeichne bitte auch Du den Campact-Appell:

[www.campact.de]


Das werd ich sicher nicht tun da andere Arten der Erneuerbaren Energien viel härter betroffen und
leisten mehr und effizienter was zur Energiewende, welche ja uns gerade von den PVaposteln als Rettung fürs Klima
aufoktroyiert wurde ( einige erinnern sich die Energiewende ist älter die begann mit dem Stromeinspeisungsgesetz,
rentabler erneuerbarer Strom für die Bürger, erst das EEG macht daraus ein mediale PVaktion die Geldtechnis in die Hose ging )
wobei PV fürs Klima so gut ist wie Edi der Adler ( Winterolypiade 1988 ) fürs Schispringen :o
Grottenschlecht aber unheimlich attraktiv für die Medien.

Ich kann nur schreiben, rann an die Politik und wenn die 4 Stunden mit Kaffee am Tisch versorgt werden müßen
aber mit Sinn und nicht mit Sche..ha..parollen :mad:


Energie muß Sozialverträglich sein und allen Menschen hier in Deutschland zu gute kommen und nicht mur mir ist das Hemd näher als die Hose.

von Manfred aus ObB - am 29.04.2014 08:10
Zitat
Ralf Wagner
Wenn unsere Solarindustrie schlau ist, produziert sie jetzt schlaue Speicherlösungen. SMA hat das schon erkannt und baut einen neuen Wechselrichter, der gleich fixverdrahtet eine 2 kWh Li Batterie eingebaut hat.


Als Elektroautofahrer warte ich auf soetwas wie die SMA Sunny Wallbox, womit man mittels dem DC Schnellladeanschluß das Fahrzeug als PV-Speicher nutzen kann. Dort könnte man ja auch zusätzlich einen festinstallierten Akku anschließen, für die Zeit in der das Elektroauto nicht angedockt ist.

Dieser Flottenversuch befriedigt zwar mehr die Interessen des öffentlichen Stromnetzes, aber man kann ja auch die Interessen des privaten Hausnetzes mitberücksichtigen: [www.sma.de]

von Solarstrom - am 29.04.2014 08:25
Zitat
Solarstrom
.... befriedigt zwar mehr die Interessen des öffentlichen Stromnetzes, ....


Mir deucht aber das der heutige PVler davon lebet und nur bilanziert seinen Ökoheiligenschein Bilanziert :mad:

Leseprobe aus [files.sma.de] und da zu lesen auf Seite 19

Blafasel, Blafasel

Zitat

Die Verbraucher auf Phase 2 und 3 beziehen ihre Leistung aus dem öffentlichen Stromnetz.


weiter mit Blafasel und dann als Brustrausdrücker

Zitat

Bei saldierender Betrachtung finden also keine Netzeinspeisung und kein Netzbezug statt.
Ein Eingreifen der Leistungsregelung ist nicht notwendig.


selbiges auf Seite 20

Zitat

Das öffentliche Stromnetz ist alleinige Quelle der Verbraucher und liefert mit 4 kW.


gleiches Spielchen wie eine Seite zuvor nur diesmal aus dem Akku ähhh Solarstromspeiche sonst kein Zuschuß


Das sind alles Augenwischereien und nicht Inselfähig und teuer und viel Klimaschaden beim
errichten ist bereits geleistet der erst in 10 Jahren langsam vom Klimakonto abzutragen wäre.

Es gibt viel echtes zu tun, nur mir deucht das die Mehrheit ob 100% Fossil oder 100% PV wenig dazu bereit,
wenn auch angeblich aus ganz unterschiedlichen Motiven, schaut man genau hin reduziert es sich auf den Gleichen :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 29.04.2014 09:36
was ist bei dieselelektrischen Lokomotiven ? die erzeugen auch viel strom u verbrauchen ihn dann selbst .. muß da auch ein Zähler rein ?

von Christian s - am 29.04.2014 15:12
mein solarteur hat keinen bock sich in die materie batteriespeicher einzuarbeiten. "ist noch zu früh" sagt er. vom speichern in autos und rückspeisen will er schon 2x nix wissen. wenn SMA &Co chademo-lader oder ccs-lader für zuhause bauen würden (machen die in der mittagspause) wüssten sie nicht mehr wohin mit aufträgen.

von p.hase - am 29.04.2014 18:51
Hallo Ralf

Das mit Sunways finde ich schade, die Wechselrichter von denen sind robust und langlebig, zwar ohne Schnickschnack aber mit hohem Wirkungsgrad.

Auserdem war der Service klasse, inerhalb von 24h ein Ersatzgerät nachdem der Solateur ein zu kleines Gerät gewählt hat ( worauf ich ihn hingewiesen habe).

Dazu noch auf Wunsch Ausführung ohne Elkos und geschachteltem Übertrager.

Bin mit dem Teil bis jetzt super zufrieden.

Gruß

Roman

von R.M - am 29.04.2014 19:34
Saldierende Zähler finde ich jetzt mal nicht schlecht. Wenn jeder auf einer anderen Phase zurück speist, passts ja wieder. Man spart sich auf die Tour einen dreiphasen Inverter.

Das Thema Speicher muss entsprechend einfacher werden, Solarteure die sich damit nicht befassen sollte sich überlegen ob sie Ihre Kunden richtig beraten.

Die Mennekes Ladestationen lassen sich seit neuestem von SMA Komponenten steuern, zumindest wurde es mir auf der Light + Building so verkauft. Es gibt da schon einen Zoe Fahrer dier die Kombination 7,5 kWp PV + Stationärspeicher + ZOE lebt und zeitweise schon ohne Netzbezugsenergie klar kommt. Der Aufwand sowohl monetär wie von den Ressourcen her ist hoch, da gebe ich Manfred Recht. Gefühlsmäßig sind ganz dezentrale Anlagen auch nicht die ökologisch beste Lösung, aber es scheint dahin zu gehen. Es kommen Lösungen mit einem Gerät so groß wie eine Waschmaschine, mit dem Energiespeicher. Mal sehen was auf der Intersolar Anfang Juni vorgestellt wird.

Grüße
Ralf

von Ralf Wagner - am 29.04.2014 20:20
Zitat
Ralf Wagner
Saldierende Zähler finde ich jetzt mal nicht schlecht.
Wenn jeder auf einer anderen Phase zurück speist, passts ja wieder.


Wen Häuschen A vom Solateuer Huber
Häuschen B vom Maier
und C vom Schmiedelbauer gemacht, wär es Zufall und Garantiert nicht die Grundlage einer Energiewende.

Das die Sach mit den saldierenden Zähler so Okay ist derzeit politisch Sanktioniert, kann man Sche... finden
oder sagen ist halt billiger ( könnts anders auch sein, müßt aber da anders gemacht werden )
Tatsache ist, es juristisch derzeit machbar, das aber als Unabhängigkeit vom Netz darzustellen ist Marketing
und wird bei Netzausfall ein entsprechendes Gschau machen, ungefähr so :eek:

Die Texte in der PDF sind natürlich fürs Geschäft und geht derzeit des meiste bei de Hardcoreökos
siehe ab Seiten 25 [files.sma.de]
da lesen dann die Ökos raus je mehr Speicher, je mehr bilanzierte Eigenversorgung, na halt
des bilanzierte lesens net raus, die bilden sich lieber ein des wär eine Echte :joke:

Dabei kann dan SMA sagen ja wenn ihr zu doof seit unsere Bilder zu interpretieren kann Euch auch keiner helfen


der Text dazu auf der Bildquelle: [www.sma.de]

Zitat
SMA
Während die Eigenverbrauchserhöhung mit zunehmender Speicherkapazität stagniert, nimmt der Speichernutzungsgrad kontinuierlich ab.
Wird keine Backup-Funktion benötigt, sind kleinere Speicher daher wirtschaftlich optimal.


Jetzt ist aber auch ein größerer Speicher nur eine längere Überbrückung und wenn nicht auf den entsprechenden
Phasen verfügbar eine Luftnummer, oder eben wie der Huberbauer sagt:

* Wissen ist Macht, Nix wissen macht a Nix *

Nach SMA brauchst Du ohne Notfallversorgung mindestens 2 Geräte wenn Du PV Speicher und Einspeisung mit Selbstversorgung willst,
ohne groß die Heizung und Notversorgung oder Inselversorgung um sich die EEG-Umlage zu sparen zu berücksichtigen.

Effizienter wär ein 3 Phasiger Wechselrichter der PV uns Speicher über den Zwischenkreis mangert und
optimiert Drehstrom aus rotierenden Erzeugern mitverwalten kann, oder synchron zu diesen
den Spitzenstom liefert. Derzeit forscht man da meines Wissens nur in Niederbayern dran, ganz hint fast bei Passau.

Sollten die mal mit den Forschen fertig werden ( aber das Eauto ist mehr als 100 Jahr alt und die forschen Forscher forschen heit noch rum )
wär de 3phasige so im gesamten billiger, mit der Option LED eh gleich mit Gleichstom zu machen was
einen Teil der heutigen Wegwerftechnick ( wobei es so schein das die Intervalle bei LED akzeptabel )
reduzieren könnt und das Licht dann eh gebackupt wär ( wenn die immer von Gebäck schreiben krieg ich Hunger )

Es wird eh Zeit das Tesla und Edison Frieden schließen, wenn auch über 100 Jahr zu spät.

von Manfred aus ObB - am 29.04.2014 21:22
@Multimegatrucker:
Hab unterschrieben, viele andere bei uns auch!

@Manfred: Dann werf mal ein wenig Kohle nach in deinen Stromgenerator...

von zepol - am 29.04.2014 22:31
Die Gleichströme habe ich mir auch kurz überlegt. Meine Beleuchtung läuft, da fast alles LED, mit 12 oder 24V DC. Rechne ich mal die Spannungsfälle auf meinem 1,5 mm² wirds mir selbst in meinem Häuschen ganz anders. Da bin ich zu sehr Schwabe als dass ich von meinen 12V mal 2V abgeben wollte... Hohe Gleichspannungen Richtung 100V und mehr sind sehr unangenehm zu schalten, da hatte ich schon mehrfach leuchtende Beispiele, das brauche ich nicht mehr. Also die Wechselspannung mit ihrem Nulldurchgang hat schon was für sich.

Wichtig wäre aber schon Heimspeicher als all in one Geräte zu entwickeln wie es z.B. das Gerät von Effekta gibt oder eben jetzt von SMA mit integriertem Speicher.

Guts Nächtle
Ralf

von Ralf Wagner - am 29.04.2014 22:55
Zitat
zepol
Hab unterschrieben, viele andere bei uns auch!


Stand 6:42Uhr: 78.565 haben hier unterschrieben ;).

[www.campact.de]

Grüße
Johannes

von Multimegatrucker - am 30.04.2014 04:42
Ich mach das heute abend auch noch.
Trotzdem bin ich der Meinung dass wichtige Kampagnen über
Avaaz laufen sollten, dieses Netzwerk ist weit größer und die bekommen regelmäßig Unterschriftenzahlen in Millionenhöhe zusammen. Das hat dann schon weit mehr Gewicht als ein paar Zehntausend.
Aber zwischen diesen Demokratienetzwerken herrscht halt leider auch Wettbewerb, schade eigentlich.
Die sollten ihre Kampagnen lieber mal zusammenlegen.

von Buggi - am 30.04.2014 06:31
Zitat
Ralf Wagner
Die Gleichströme habe ich mir auch kurz überlegt. Meine Beleuchtung läuft, da fast alles LED, mit 12 oder 24V DC. Rechne ich mal die Spannungsfälle auf meinem 1,5 mm² wirds mir selbst in meinem Häuschen ganz anders.


Das siehst Du jetzt sehr Klassisch, so nach dem Motto warens bisher 1,5mm² so solls in Zukunft auch so sein :o
Aber der Stockkonservative bin ich hier und wenn man den mal vom Alten ablassen muß dann halt Richtig.

Deine Kabellösung ist sehr vom bisherigen Muster wie es z.B. SMA macht beeinflußt


Bildquelle: [www.sma.de]
( Teilt man sich den Bildschirm ist auf dem Originalbild sogar die Texte zu den rückständigen Überlegungen Aktiv )

Was sieht man, genau so wies durchs EEG falsch gelaufen ist
( a Zacherhund bis ganz Varrekt und was gscheits nachkommen kann, allein dafür unterschreibt hier keiner lieber weiter ..... )
Vom Dach kommt Gleichstrom, optisch wird daraus untern Dach über den Bisherigen SMA oder sonstwas Wechselstrom
( je nach Gerät 1 oder 3 Phasen ). Im Haus dann altbacken alles 230V Wechselstrom und in der LEDLampen
und im Combuter und Flachbildschirm und und und überall zurück zum Gleichstrom :rolleyes:

Links vorn im Bild noch der Gleichstromlader zum Eauto ( obs unbedingt von da wieder ins Haus soll :confused: )
Wär jetzt vom Dach eine entsprechende dicke Gleichstromleitung würd ich das Sinnvoller halten als ein
Europäisches Gleichstromrückrad aber auch da könnt was abfallen wenn man das aufmerksam durchliest [www.welt.de]

In dem Bild ist rechts unten ein BHKW gezeichet, wäre es ein Ecopower 3.0 oder das größere,
was so mal aus der SAMgarge kam aus der Schweiz, so wäre dort ein Rückspeisefähiger Wechselrichter integriert,
der aber nicht Parralelfähig wäre Spitzenstrom zu verwalten, man sieht etwas konkret durchgeplantes gibts
nicht und der Wille dazu ist meist vorhanden, weil jeder nur Sein Zeug in dem Stückwerk unterbringen will.

Eingebaute Akkus binden einen sehr an einen Hersteller und machen es einen schwer einen
Brandner Kasparakku ( neideitsch SecondLifebattarie) zu integrieren.

von Manfred aus ObB - am 30.04.2014 12:14
Warum überhaupt Drehstrom im normalen Haus?

Das braucht man doch eigentlich nicht. Ich habe jedenfalss noch nie Drehstrom vermisst. Deshalb halte ich die Halbinsel für eine weitgehende Eigenversorgung immer noch für die beste Lösung. Inselwechselrichter kosten heute nur noch etwa 100 €/kW, und alle Systeme gehen mit Gleichspannung (24 V oder 48 V) auf den Akku.

Die Verluste von Led Beleuchtung auf 1,5 qmm sind vernachlässigbar, insbesondere da die Beleuchtung beim Energieverbrauch sowieso keine Rolle spielt.

Die neben dem Akku installierten Wechselrichter versorgen die Großverbraucher weiterhin mit 230 V. Zur Versorgung des internen Netzes bei geringerer Eigenversorgung nimmt man ein Ladegerät mit 1 kW Leistung. Das reicht locker für die Versorgung aus. Und wer sich an den Ladeverlusten in solchen Zeiten stört, der kann ja dann das interne 230 V Netz zwischen Ladegerät und Netz umschalten.

von Emil - am 01.05.2014 09:09
Zitat
Emil

Warum überhaupt Drehstrom im normalen Haus?


Weil ein normales Haus auch ein Wohnhaus oder ein Gewerbeobjekt und wers unbedingt mit einer Phase will,
warum nicht aber es wird nicht die Regel sein, wenn auch heute z.B. der Ecopower 1.0 und das Freikolbenswingsterliggraffel auf eine Phase rumpfuscht :rolleyes:

Die Halbinsel Lösung ist eben ab einer gewissen größe PV oder erweiterten Eigenstromanteil in Zukunft
EEG-Umlagenplichtig, auch wenn da welche über Unterschrift Dampf ablassen.

In wie weit Inseln die über Brücken und Tunnel erschließen EEG-Umlage betroffen sind, ist noch zu klären.

Also über Gleichstrombrücken Netz nur in Akku und von da nach Bedarf in die Insel der öffentliche Zähler ist zwischen Netz und Akku.
Die Tunnellösung ist mehr im bereich Erneuerbare als eine Thermochemische Vergasung und ist es interessant ins Netz zu gehen
wird eine menge Gas abgezweigt welche z.B. Nachts wenn die PV bei Mondschein zu wenig liefert, die
Insel aber wenig Bedarf ins EEG liefert, wenn das so viele. sogern wollen, obwohl wen da Kolben hin und her gehen, na tätens des eventuell garnicht :D

Was in Deinen Konzept übers Netz keine Rolle spielt, deshalb die Halbinsel oder die saldierte Insel wie da einege Sachsen von der Mulde schreiben ( Freibergermulde )
nicht jukt und deshalb so gern gemacht mit Ökoheiligenschein, ist der Spitzenstrom. Da wird dann geschrieben das vermeidet mein Händy ähhh I-Phone oder sonstwas mit App, Händy wär trivial.

Aber wer nicht allein Lebt und den Haushalt mit weniger phantischen Energeisparern teilt ( ist in größeren Wohnhaus die Regel )
wird wenn er nich so eine grüner Bevormunder ist die meinen nur an Ihren Wesen wird die Welt genesen
sich mit der pünktlichen Bereitstellung von Strommengen bis .... befassen müßen und das ist
Drehstrom intressant weil man nach dem Synchronisieren ( ist in der Insel etwas großzügiger ) Generator und Weschelrichter parallel betreiben kann,
ist dann fast wie am Netzhängen, nur ohne Ökoheiligenschein aber dafür wesentlich ehrlicher ;-)

von Manfred aus ObB - am 01.05.2014 12:38
Nochmal, welche Verbraucher in einem normalen Haushalt brauchen Drehstrom?

Davon abgesehen kann man auch problemlos eine Drehstrominsel aufbauen, wenn man möchte.

Auch ein Generator kann problemlos Gleichstrom liefern. Dies hat sogar den Vorteil, dass der Generator mit variabler Drehzahl laufen und man sich dann den Umrichter sparen kann. Mit dem Gleichstromzwischenkreis sind wir doch auf der gleichen Linie. Für mich macht es einfach keinen Sinn Funktionen mehrfach vorhanden zu haben. Dies kostet nur zusätzlich Geld und Effizienz.

Meine Frau kommt übrigens in unserer Halbinsel problemlos bei ihren stromhungrigen Aktivitäten zurecht, weil die Endgeräte beliebig auf einen den 6 kW Wechselrichter geschaltet werden können. Und wie schon geschrieben, sind die Inselwechselrichter mit 100 €/kw heute so günstig, dass man jedem leistungshungrigen Endgerät sogar einen eigenen spendieren könnte.

Ob die Eigenverbrauchsabgabe überhaupt, für kleine EEG Anlagen, und für nicht EEG Einspeiser fällig wird, wird man noch sehen.

von Emil - am 01.05.2014 14:29
Hallo

Auch wenn du keine Drehstromverbraucher hast liegt ein Drehstromnetz in deinem Haus es sei denn du hast nicht mehr als 4 Steckdosen die du gleichzeitig voll belasten kannst.

Also ohne Drehstrom ist Kochplatte, Backofen und einem Staubsauger schon Ende der Fahnenstange.

Jeder Herd läuft normalerweise auf 3 Phasen auch wenn er keinen Drehstrom braucht, einfach weil die Belastung für ein Phase zu groß wäre.


Gruß

Roman

von R.M - am 01.05.2014 14:37
Man braucht keinen Drehstrom sondern nur Wechselstrom mit entsprechender Leistung, das ist ein bedeutender Unterschied.

Ob jetzt die Leistung über drei synchronisierte Phasen (Drehstrom) kommt, über 3 unsynchronisierte Phasen, oder auf einer Phase, ist dabei ohne jede Bedeutung, wenn man keinen Drehstrom für irgendeinen Verbraucher benötigt.

Anstatt dass innerhalb eines Haushalts alle Verbraucher statisch auf die 3 Phasen aufteilt, könnten auch ganze Hausanschlüsse jeweils auf eine der Phasen verteilt werden. Dann hat man halt statt 3x 7,3 kW, einmal 22 kW auf einer Leitung. Dann braucht man bei Netzeinspeisung auch keine 3 Wechselrichter zur Eispeisung und man braucht auch keinen saldierenden Zähler.

von Emil - am 01.05.2014 15:26
Hallo

Da der Hausanschluß normalerweise auf 63A limitiert ist geht da einphasig in der Regel gar nix.

Das sind gerade mal 15 kw was da maximal möglich ist, reicht zumindest bei mir nicht mal für den Herd und die Kreissäge

Gruß

Roman

von R.M - am 01.05.2014 19:10
Na ja, wenn Du eine Großküche betreibst und gleichzeitig eine Schreinerei, dann brauchst Du halt einen stärkeren Anschluss.

Mir würde jedenfalls bei meinem Jahresverbrauch ein Anschluss mit ein paar kW ausreichen. Alle Geräte ließen such mit günstigen Inselwechselrichtern aus einem Akku betreiben. Ich brauche wie wohl die meisten Haushalte keinen Drehstrom sondern nur Wechselstrom.

von Emil - am 01.05.2014 19:40
Zitat
Emil
Nochmal, welche Verbraucher in einem normalen Haushalt brauchen Drehstrom?


Herd, Durchlauferhitzer, Nachtspeicher.

Alles unter Strom.
Gerhard

von Jadepflanze - am 02.05.2014 07:57
Zitat
Jadepflanze

Durchlauferhitzer, Nachtspeicher.

Alles unter Strom.


Schäm Dich :mad:

von Manfred aus ObB - am 02.05.2014 08:08
Zitat
Emil

Ob die Eigenverbrauchsabgabe überhaupt, für kleine EEG Anlagen, und für nicht EEG Einspeiser fällig wird, wird man noch sehen.


Da solltest Du nochmal die Nase ins WWW stecken z.B.

[www.bhkw-infothek.de]

Das ganze würde sich so entwickeln wenn man keinen Einfluß nimmt und sich mit WWW Unterschriften begnügt,
daß alle, außer PV ( klar die wollen immer eine Extrawurst ), welche Neuanlagen bauen in Zukunft EEG-Umlageplichtig,
dabei ist es egal ob nach EEG oder sonstwas eingespeist, der selbstverbrauchte Strom oder z.B.
an Mieter gelieferte ist Umlage pflichtig, bis halt auf die 10 kWp Grenze welch darunter befreit.

Jetzt kann man schreien das bringt die Erneuerbaren nicht weiter, Stimmt wenn man unbedingt will das
andere Leute den Mist bezahlen den man macht. Die Chabce ist aber keinen Mist zu machen und sich um
die Optimierung der Komponenten und deren Jahreslaufzeit zu kümmern. Das bedeutet eben keine
unnötigen Spitzenleistungsinstalationen, weil je Punktgenauer ich mich Selbst und meine Mieter beliefern kann
umso Preiswerter.

Das schließt natürlich sowas wie Durchlauferhitzer mit 22kW oder mehr und davon 10 Stück im
Mietshaus aus und statt einer Nachtstromheizung aus Adenauerszeiten intelligente
Wärmeweichen für eben bis zu 70° auch 25° Minus drausen.

von Manfred aus ObB - am 02.05.2014 09:27
Da sieht mans mal wieder der Strom kommt halt aus der Seckdose und gut ist...:rolleyes:
Kochen mit Strom ist physikalischer Unsinn noch schlimmer aber auch schon schlimm genug wie erst gleichstrom dann 230 und dann wieder Gleichstrom für viele Geräte...
Auch schon geschrieben wer weiß eigentlich was eine Kwh ist... und die meisten vor allem außerhalb des Forums juckt es wenig das fängt schon in meiner Verwandschaft an...
EWS Schönau ist 300 Euro teurer als ein anderer Stromanbieter deshalb wird gewechselt das spart man :mad: nur damit das eigene Verhalten nicht geändert werden muss aus: Bequemlichkeit ?!?
Desinteresse ?!? Daher auch das Bsp. Nachtspeicheröfen...
In den Jahren in der ich auf der Welt bin hatte ich auch noch nie einen Black out erlebt und leider (wegen Neugierde) leider auch nicht die Ölkrisen,
Wenn dann der Strom länger ausfallen sollte gibt es vermutlich wieder mehr Kinder da man sonst nichts zu tun...und noch mehr denen wir den Scheiß aufbürden...
Solar ist am Ende in D wird auch nicht besser da die Wp mittlerweile weit unter 1 Euro liegen, dann doch wieder mit Gleichstrom kochen ??? Oder Nachtspeicher in Tagspeicher ??? Müsste doch gehen ???

sg

Marcus

von Twiker76 - am 02.05.2014 10:40
Zitat
Marcus Maier

Kochen mit Strom ist physikalischer Unsinn


Jein ( wobei das jetzt nicht zwangsweise mit Ansichten eines Kochs zu tun hat, was aber wenig mit Physik zu tun )

Es kommt drauf an was zu beginn der Verwertungsstufe ( als nicht der ganze EROI oder Erntefaktor, sondern der beim Verbraucher )
In meinen Fall 365 Tage Wasser, nur man bracht Wasser für die Knödel, nur Warm machts so einfach nicht,
da hilft Strom beträchtlich, bei Wind siehts ähnlich aus und ein Solarkocher so hier mitten in Deutschland
hätte eventuell den Wienerwald gerettet weil da öfters die Küche kalt bleibt.

Man könnte aber schon 4 Monate über PV kochen bei entsprechender Anlage.

Jetzt zu Deiner Kritik die wenn mistig gemacht berechtigt, ein GasBHKW konntra Gasherd

Im Sommer wär PV besser gewesen, im Frühjahr/Herbst wenn das Warmwasser im 22 kW Durchlauferhitzer :rolleyes:
im Winter nun der Gasherd heizt beim Kochen auch aber man Kocht nich 24 Stunden so brauchts ein Heizung,
aber so dasgelbe vom Ei ist halt so ein altes BHKW nicht.

Es ist zwar so das egal wie groß der Zylinder der Kompressionsaufand fast immer gleich, nur dann im Arbeitstakt
kommt bei gekühlten Kolbenmotoren die Kühlung als Faktor hinzu, da geht den kleinen Motoren die Wirtschaftlichkeit aus,
bei den großen sinkt zwar das Leistungsgewicht ( ist auch Physik, da wegen den Oberflächen/Volumenverhältnis weniger
Kühlfläche zur Verfügung steht kann relativ weniger Kraftstoff verwendet werden um nicht zu überhitzen,
steigert den Wirkungsgrad eektrisch, senkt aber das Leistungsgewicht und verbilligt so die Sache nicht ganz so toll )


Es bedarf also andrer Überlegungen ein BHKW zu schaffen das mit weniger Jahresstunden
( es bringt wenig im Sommer gegen doch inzwichen billige PV zu kämpfen, bessser man läßt die eine
Solarwärmepumpe und einen Solarstromspeicher installieren ( auf dessen Kostenstelle ) und nutzt die optimiert mit
( das senkt die Kosten an diesen Investitionen ( können besser diemensoniert werden und
jetzt muß man aufpassen das dies dem BHKW zugute geschrieben wird, da sind die PVler ganz schnell
mit den Lorberren einheimsen, da mußt Aufpassen wie ein Schießhund :mad: )

Die Solarwärmepumpe in zusammenarbeit mit einen BHKW kann derzeit Wassertemperatur ganzjährig erreichen,
was ohne KWK nicht möglich da bei 6° Lufttemperatur Zapfenstreich und der COP dann
von den Cops ähhh polizeilich verboten gehört, ist aber verknüpft in der Berechnung auch nicht ganz ohne.

Beispiel einer Solarwärmepumpe ( keine Kaufempfelung nur als Demo ) [www.stiebel-eltron.de]
Seite 2 zu lesen: Einsatzgrenze Wärmequelle min. / max. 6-35 °C

von Manfred aus ObB - am 02.05.2014 11:14
Zitat
Jadepflanze
Zitat
Emil
Nochmal, welche Verbraucher in einem normalen Haushalt brauchen Drehstrom?


Herd, Durchlauferhitzer, Nachtspeicher.


Verwechelst Du da nicht wieder Drehstrom (400 V) mit Wechselstrom (230 V)?

Alle genannten Gerätearten laufen problemlos mit Wechselstrom. Wenn nicht, dann hat man sowieso völlig überdimensionierte Geräte, die auch wenig geeignet sind in Verbindung mit Eigenversorgung genutzt zu werden.

von Emil - am 02.05.2014 13:20
Zitat
Manfred aus ObB
Man könnte aber schon 4 Monate über PV kochen bei entsprechender Anlage.
Zitat


Nicht nur 4 Monate, sondern eher das Doppelte. Kochen braucht bloß viel Leistung und nicht viel Energie, wenn man die richtigen Geräte für den Zweck einsetzt.

Für das Kochen von 1 l Wasser braucht man mit dem Wasserkocher gerade mal etwa 114 Wh, mit dem Induktionsherd ca. 130 Wh, ein Herd mit Ceranfeld oder einem alten Feld mit Kochplatten ca. 230 Wh. Es gibt auch eine Vielzahl von speziellen Kochgeräten, die sehr wenig Energie brauchen. Jedem dürfte z.B. der Schnellkochtopf bekannt sein. Mit ihm kann man nicht nur Speisen schnell garen, sondern damit gleichzeitig auch erheblich Energie einsparen. Oder unser Kontaktgrill, der für das Grillen von 4 Steaks gerade mal 400-600 Wh braucht. Eine komplette Mahlzeit für 4 Personen kann man normalerweise im Schnitt mit 1 - 1,5 kWh Energieverbrauch kochen. Man multipliziere das mal mit 365 und vielleicht noch mal 2 für den Verbrauch für andere Tagesmahlzeiten und man sieht dass man im Jahr normalerweise nicht mehr als 1000 kWh für das Kochen braucht, vorausgesetzt man geht sparsam mit Energie um. Mit 2 kWp auf dem Dach kann man bei entsprechender Speicherkapazität locker mindestens die Hälfte des Jahres kochen.

Und wenn jemand meint, dass er unbedingt einen uralten 22 kW Durchlauferhitzer zum Duschen braucht, dann hat er kein Interesse daran Energie einzusparen. Alleine dadurch dass ein Sparduschkopf genutzt wird kann man den alten hydraulischen Durchlauferhitzer dazu zwingen dass er nur noch in der niedrigeren Stufe läuft. Ersetzt man ihn durch einen elektronischen Durchlauferhitzer so kann man die Leistung sogar ohne große Komforteinbuße auf 6 kW drücken. Und wer es extrem treiben will der reduziert den Durchfluss mit entsprechenden Scheiben weiter und kommt dann sogar auf bis zu 3 kW. Die einfachste Möglichkeit ist aber einfach das Dauerduschen einzustellen und das wertvolle warme Wasser nur noch zum Reinigen zu benutzen. Duschen mit 15 l Wasserverbrauch bei 40° C ist möglich. Der Energieverbrauch beträgt dann nur noch knapp 750 Wh.

Statt des Durchlauferhitzers kann man dann auch einen Kleinspeicher mit eingebauter Wärmepumpe nehmen und kann damit den Energieverbrauch nochmal mehr als halbieren. Die Wärmepumpe braucht dann nur 300 W und belastet das eigene Netz kaum.

Zitat

Es bedarf also andrer Überlegungen ein BHKW zu schaffen das mit weniger Jahresstunden ( es bringt wenig im Sommer gegen doch inzwichen billige PV zu kämpfen, bessser man läßt die eine Solarwärmepumpe und einen Solarstromspeicher installieren ( auf dessen Kostenstelle ) und nutzt die optimiert mit
( das senkt die Kosten an diesen Investitionen ( können besser diemensoniert werden undjetzt muß man aufpassen das dies dem BHKW zugute geschrieben wird, da sind die PVler ganz schnell mit den Lorberren einheimsen, da mußt Aufpassen wie ein Schießhund :mad: )
Zitat


Du hast es erkannt, man braucht ein Klein-BHKW das eben mit Betriebsstunden wie eine Heizung die Wärme und den Strom günstiger produziert als eine Gasheizung und aus dem Netz, damit sich die Mehrkosten hinsichtlich Investition und Wartung gegenüber einer Gasheizung rechnen. Nur ist das irgendwie wie die Quadratur des Kreises.

Eine Gasheizung ist mittlerweile so einfach, günstig und zuverlässig, wie will man da ein BHKW bestehend aus Motor und Generator zu ähnlichem Preis anbieten. Dies ist irgendwie überhaupt nicht in Sicht. Dies kommt auch noch zusammen mit einem ständig sinkenden Wärmeverbrauch, bis hin zu Nullenergiehäusern. Vor 20 Jahren wäre noch ein Markt da gewesen, aber heute wäre so was nur noch was für Altbauten, die innerhalb der nächsten 50 Jahre entweder abgerissen oder aber beim Wärmeenergieverbrauch so weit reduziert werden, dass es keine großen Markt für herkömmliche Klein-BHKWs mehr gibt. Wenn dann sehe ich den Einsatz eher bei großen Wohneinheiten oder gar ganzen Siedlungen. Nur würde ich mir wieder 3-mal überlegen ob ich dorthin ziehe und mich damit wieder von einem Wärmelieferanten abhängig mache.

Zitat

Die Solarwärmepumpe in zusammenarbeit mit einen BHKW kann derzeit Wassertemperatur ganzjährig erreichen,
was ohne KWK nicht möglich da bei 6° Lufttemperatur Zapfenstreich und der COP


Bei 6° C ist zwar der COP nicht mehr 4, aber immer noch deutlich über 1. Systeme mit Eisspeicher zeigen was wirklich geht. Und mit entsprechenden Luftkollektoren kann man auch im Winter bei Sonnenschein noch bei Lufttemperaturen unter 0° C Temperaturen weit über 0° C nutzen.

Zitat

Beispiel einer Solarwärmepumpe ( keine Kaufempfelung nur als Demo ) [www.stiebel-eltron.de]
Seite 2 zu lesen: Einsatzgrenze Wärmequelle min. / max. 6-35 °C


Du weißt aber schon dass die Warmwasserbereiter im Winter im Keller stehen, wo normal die 6° C nicht unterschritten werden. Und bei einem Nullenergiehaus würde man das Warmwasser im wesentliche aus der 20° C warmen Abluft erzeugen, vorzugsweise dann wenn man sowieso solaren Wärmegewinn hat.


von Emil - am 02.05.2014 14:07
Zitat
Manfred aus ObB
Schäm Dich

Garantiert nicht.:rp:
Die Nachtspeicher laufen seit 25 Jahren. Bisher musste nur ein Schütz (40€) gewechselt werden. Das sind insgesamt die niedrigsten Betriebskosten, die ich mir vorstellen kann.
Ich hätte allerdings gerne beim RWE am Pilotprojekt teilgenommen, dass die Nachtspeicher geladen werden, wenn Wind oder Sonne vorhanden ist, also StromSpeicher statt NachtSpeicher. Ging leider nicht. Das wäre für mich der ideale Fall. Voll mit Öko-Strom und praktisch wartungsfrei.:cheers:
Für die Übergangszeit (Frühjahr, Herbst) haben wir übrigens einen HolzOfen.;)

Zitat
Emil
Verwechelst Du da nicht wieder Drehstrom (400 V) mit Wechselstrom (230 V)?

Nee.
Ein wichtiges Argument beim Hauskauf war der Drehstrom (400V).
Warum?
Bei Drehstromgeräten fließt insgesamt weniger Strom durch höhere Leiterspannung statt Strangspannung (400V statt 230V). Daraus folgt weniger Belastung der Geräte, Leitung, Schalter und Sicherungen.

Auf der anderen Seite hast Du natürlich auch Recht. Ohne Leistungsfresser ist im Haushalt für LED-Lampen, PC's und Fernseher natürlich eine Phase vollständig ausreichend.:spos:

Gerhard
Alles unter Strom.

von Jadepflanze - am 02.05.2014 15:21
Zitat
Emil

Für das Kochen von 1 l Wasser braucht man mit dem Wasserkocher gerade mal etwa 114 Wh,


Ist zwar etwas gegen das Lehrbuch aber Du schreibst ja nicht von Eiswasser und ja je wärmer
das Wasser in Kocher kommt je weniger Strom, der aber teilweise je nach Anlage anfällt,
rechnest Du den ganzen Weg kann die Rechnung auch sehr verschieden sein je nach Umweltwärme dir eventuell intrigiert werden kann

Zitat
Emil
Und wer es extrem treiben will der reduziert den Durchfluss mit entsprechenden Scheiben weiter und kommt dann sogar auf bis zu 3 kW.


Noch weniger und der Verbrauch von Puder steigt in Mengen, wie zu Zeiten von der
Liselotte von der Pfalz, mehr schreib ich dazu nicht sonst gehts an die Kontenose :D

Zitat
Emil
Du hast es erkannt, man braucht ein Klein-BHKW das eben mit Betriebsstunden wie eine Heizung die Wärme und den Strom günstiger
produziert als eine Gasheizung und aus dem Netz, damit sich die Mehrkosten hinsichtlich Investition und Wartung
gegenüber einer Gasheizung rechnen. Nur ist das irgendwie wie die Quadratur des Kreises.


Als Prokurist solltest Du Deinen Rechenfehler eigentlich selber finden die Stundenzahl ist um das größer was das BHKW an Strom Produziert
wen als 25 % Stom draus werden ist die Laufzeit das 1,5 fache bei 50 % Wirkungsgrad elektrisch das Doppelte.
Um die Quadratur des Kreises zu vollenden mußt Du aber den Wärmeanteil variieren können
nicht da bei 20° Minuns erfrierst weil Strom direkt verheizen nur bedingt ökologisch ;-)


Zitat
Emil
Bei 6° C ist zwar der COP nicht mehr 4, aber immer noch deutlich über 1. Systeme mit Eisspeicher zeigen was wirklich geht.


Ist dann wie das Eauto gehen täts schon, nur mit dem Rechnen happerts :o

Zitat
Emil
Du weißt aber schon dass die Warmwasserbereiter im Winter im Keller stehen, wo normal die 6° C nicht unterschritten werden.



Du widerschreibst immer noch so gern wie vor 10 Jahren :xcool:, nur richtiger wirds dadurch nicht :D
Nimmst die Wärm aus dem Keller wirds dort Kälter, genau wie Die Abluftargumment da sollen ja die 20°
im Kreuzstromwärmetauscher die Frischluft erwärmen.

Nein ein Niedertemperatur Festkörperwärmespeicher welcher die Solarwärmepumpe in Lage versetzt
mit wenig Strom Wärme zu machen ( den Strom muß man im Winter zur Wärme rechnen und man
möcht ja nicht so weit weg von den 50% elektrischer Wirkungsgrad ) wäre da hilfricher, nur die COPerei
ist da mit Vorsicht zu genießen, da ja die Wärme vom BHKW hilft uns das ledglich denn Gesamtwirkungsgrad
von diesen ( Aufpassen das man die Kosten bei der PV deponiert ) nahe an die 100% Grenze zu heben, also vom Brennwert, nicht vom Heizwert.

Was in der Übergangszeit wenn man noch nicht die ganze Niedertemperaturwärme nutz eine Überlegung wär,
wär, wenns nicht doch zu teuer ist , da des Aquarium im Umlauf zu heizen und mit den Peletierelementen noch Strom zu machen,
auch nachts wenn die PV in den Mond schaut :rp:


Übrings das mit Deinen Niederenergiehäusern und LED Lampen beist sich, ohne
entsprechende Wärmequellen happerts da mit ich brauch keine Heizung

von Manfred aus ObB - am 02.05.2014 19:14
Dein ständigen Anfeindungen sind schon lange langweilig und zeigen nur wieder, dass Du an einer ernsthaften Diskussion nicht interessiert bist.

Wie immer schon hängst Du Deiner Träumerei vom perfekten BHKW nach, und vergisst dabei die Entwicklungen in der realen Welt. Kleine BHKWs, insbesondere mit Verbrennungsmotoren sind so tot, toter gehts nicht mehr.

Niemand der ein bisschen rechnen kann installiert sich noch ein Klein-BHKW, außer er erfindet neue Möglichkeiten zu Verwertung der sonst überflüssigen Abwärme. Es gibt sogar Leute die ernsthaft fordern dass man am besten auf die ganze Wärmedämmung verzichten sollte, weil man die Wärme beim BHKW ganz nebenbei kostenlos bekommt.

Jetzt willst Du damit auch noch die Wärmepumpe für das Warmwasser füttern, nur damit der schlechte elektr. Wirkungsgrad des BHKW kaschiert wird. Wann schlägst Du vor dass man den ganzen Garten und auch alle Wege auf dem Grundstück frei von Schnee zu halten, und natürlich wächst dann auch das Gemüse im Garten besser.

Der Wärmebedarf den so ein Nullenergiehaus hat lässt sich selbst im kalten Winter durch andere Wärmequellen im Haus decken. Ein BHKW dafür einzusetzen ist pure Geldverbrennung. So ein Haus hat nur noch einen Stromanschluss und spart sich dadurch eine Menge Anschluss- und laufende Kosten.

Nachhaltige Lösungen zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie Energie effizient nutzen und nicht dadurch dass verschwenderischer Energieverbrauch durch effiziente konventionellie Energieerzeugung gedeckt wird. Denn die Primärenergie für die konventionelle Energieerzeugung muss ja trotzdem irgendwo her kommen. Wenn sie nicht aus fossilen Brennstoffen kommt, sondern aus dem Pflanzenanbau ist das letztlich auch nicht besser, da dies auch erhebliche Auswirkungen auf die Umwelt hat.

von Emil - am 02.05.2014 20:28
Zitat
Emil

So ein Haus hat nur noch einen Stromanschluss und spart sich dadurch eine Menge Anschluss- und laufende Kosten.


Tja genau das ist eben eine Zeiterscheinung, genausogut könnt so ein Haus nur einen Gasanschluß
oder eine Gastank haben und spart sich die ganze EEG-Umlage und sonstige Zwangsabgaben auf Strom.


Emil, Emil da solltes Du langsamer lesen weil da hast nix Verstanden :angry:

Zitat
Emil
Jetzt willst Du damit auch noch die Wärmepumpe für das Warmwasser füttern, nur damit der schlechte elektr. Wirkungsgrad des BHKW kaschiert wird.


Ein BHKW mit einen bescheiden elektrischen Wirkungsgrad braucht keine Wärmepumpe
weil da gibts Wärme zu Sau fuddern und im Falle eine eines abiatens BHKWs ist die
Wärmepumpe nicht nur fürs Warmwasser, sie ergänzt gezielt die Heizwärme, gut ich schreib des
meistens borisch deshalb verstehnes etliche nicht weil wenns Modern wär wärs Englisch
( is aber net Modern die Grundlagen san no aus der Zeit wo wir Bayern einen Kini hatten )
deshalb noch ein Bild aus deutschen Forschungsstädten ( in dem Fall die Landeshaupstadt des Freistaats Sachsen )

bzw. eine Variante davon

Bildquelle: [tu-dresden.de]
das ganze noch unter der Projektleitung von Prof. Achim Dittmann der Emil noch allergischer auf PV reagiert als ich,
ich hab ja garnix gegen die PV wenn die Leut dies Maul aufreisen dafür die auch selber Zahlen,
nur dann noch nach einen EEG schreien das die andern zahlen sollen, na schnakelts :mad:

Nein die Wärmepumpe soll eben ein abgespeckte Solarwärmepumpe sein, damit im
Sommer das Warmwasser auch ohne BHKW ob gekühlt oder abiat, sei mal außen vor, macht.
Nur bei einer Brennstoffzelle beist da, obwohl die mit Ihrer 30° Pißbrühe kommt auch nicht ohne aus,
kost nur mehr, so des 10 Fache und hält nicht so lang.
Im Herbst/Frühjahr könnt die Solarwärmepumpe fast Pause, da ja eine preislich selbstbezahlte PV anlage so
dimensioniert das die Eigenversorgung da schon ein paar Stunden BHKW Laufzeit und der Solarstomspeicher
( des Wort ist wichtig, sonst gibts kein Zuschuß, speichert aber auch BHKWstrom
dadurch kleiner und ganzjährig gefortert, was die Wirtschaftlickiet verbessert )
macht den Rest zum Mondschein.
Im tiefen Winter, die PV liefert da ca. nur Einsiebtel vom Sommer wäre das BHKW zu
klein zum heizen wenn optimal dimensioniert, hier ergänzt wieder die Solarwämepumpe
die aber eben auch heizt und nicht nur für die Badewanne.

Zitat
Emil
Wie immer schon hängst Du Deiner Träumerei vom perfekten BHKW nach,
und vergisst dabei die Entwicklungen in der realen Welt.


Das stimmt so nicht, ich beobachte sehr genau die Entwicklungen, schau hab ich in letzter Zeit über Zeolit geschrieben :p
nein weil da eventuell die Gschicht aus Upsalla was verändert, Du weißt ja, da wo die Studenten gern feiern

[www.youtube.com]

da sinds wieder Feiern gegangen und haben das Upsalit erfunden, könnt eventuell ein besserer Exergiespeicher sein
als Zeolith ist aber eben erst mal eine Neuerscheinung deshalb in was, na in Englisch
[www.uu.se]

liest man es auf Deutsch [www.heise.de]
merkt man russisch kann auch helfen :o

Ansonsten Emil gilt die alte Regel der Hergott soll helf bei was


Bildquelle: [www.engelbrecht-media.de]

von Manfred aus ObB - am 02.05.2014 21:54
Ja, die Sache ist nur, dass zentrale/dezentrale Fernwärmeversorgung über BHKWs genauso tot ist wie Klein-BHKWs, da sie nichts mehr für den Strom bekommen und der Betrieb der Anlagen teuer ist. Das führt dazu, dass diese Kraftwerke doch wieder das ganze Jahr laufen, wie die meisten größeren BHKWs, damit sie überhaupt auf einen grünen Zweig kommen. Und im Sommer wird dann die Wärme weggekühlt, oder so billig abgegeben, dass viele neue Verwendungsmöglichkeiten erfunden werden.

Solche Anlagen sind auch ein Rückschritt bei hinsichtlich Energiemarktliberalisierung. Ein Verbraucher sollte sich ernsthaft überlegen ob er sich an so was anschließen lässt, denn man macht sich wieder von einem einzigen Lieferanten abhängig, der einem die Preise für die Energie diktieren kann.

Dein Professor ist wie Du auch nur gegen das EEG, weil die damit geförderten Technologien, und insbesondere die PV dazu führen, dass das Konzept finanziell wie ein Kartenhaus zusammenbricht und es deshalb nie zu einer breiten Anwendung kommt. Der Herr hat wie Du viel seiner Lebenszeit darauf verschwendet, Konzepte zu entwickeln, die für den Papierkorb sind, weil sie von der realen Entwicklung überholt wurden.

von Emil - am 03.05.2014 04:20
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Emil
So ein Haus hat nur noch einen Stromanschluss und spart sich dadurch eine Menge Anschluss- und laufende Kosten.


Tja genau das ist eben eine Zeiterscheinung, genausogut könnt so ein Haus nur einen Gasanschluß
oder eine Gastank haben ...


Nein, weil es um bidirektionale Netzanschlüsse geht. Das ist zwar ein Gasanschluß grundsätzlich auch, aber du wirst dir schwer tun insbesondere in Größeneinheiten von Einfamilienhäusern aus einer Energergieform zu Gas zu kommen.

Dein rotierendes Fossilgeraffel krank am Problem Verbrauch von Wärme und Strom in Einklang zu bringen. Und auf vernünftige Volllaststunden zu kommen, damit es sich aufgrund hoher Investitionskosten und hoher Betriebskosten irgendwie rechnen könnte. Und nicht zuletzt an dem Problem fossile, CO2 behaftete Energie anstatt regenerative Energie zu nutzen.

von Solarstrom - am 03.05.2014 08:01
Zitat
Solarstrom
Und auf vernünftige Volllaststunden zu kommen, damit es sich aufgrund hoher Investitionskosten und hoher Betriebskosten irgendwie rechnen könnte.

Eine teure Investition kann sich auch rechnen wenn sie aufgrund der geringen Laufzeit Jahrzehnte hält. Großer Puffer und Schluß. Ein Freund fährt für einen Paketdienst, die fahren Neuwägen innerhalb von 1-1,5 Jahren zusammen. Ist das besser als wenn ein Auto 20 Jahre hält weil man nicht viel damit fährt?

Und jetzt gebt bitte endlich Ruhe, ihr braucht euch ja nicht zu heiraten, aber es ist ja echt nicht auszuhalten wie ihr euch wegen nix bezankt und anfeindet!

von el El - am 03.05.2014 08:31
Zitat
el El
Eine teure Investition kann sich auch rechnen wenn sie aufgrund der geringen Laufzeit Jahrzehnte hält.


Zu diesem Zweck gibt es Technik mit niedrigem Invest und hohen Betriebskosten.

von Solarstrom - am 03.05.2014 08:50
25 Jahre mit dem Heizstrahler heizen ist also günstiger als mit einem bhkw? Wie auch immer, hört bitte endlich auf zu streiten. Ich bin hier raus.

von el El - am 03.05.2014 09:06
Zitat
Solarstrom

Nein, weil es um bidirektionale Netzanschlüsse geht.


Ahhh deshalb die Rettet das EEG Unterschriften, ein Einspeisen von Strom
ist derzeit so gut wie unwirtschaftlich und wildes Einspeisen ohne Sinn und Verstand
sowieso, also brauchts ein EEG ( keine Angst das siecht dahin und verschwindt,
egal ob ich Grantle oder nicht ) um die Einspeiserei rentabel zu machen, besonders zu
Zeiten wo den Strom keiner braucht, fossile Kraftwerke alter Bauart ( gehören genauso von den Subventionen genommen wie die EEGler der Zukunft ) zahlen am Spotmark auch wenn der Strom zuviel ( deshalb sollen ja Stromtrassen gebaut werden, die in Wirklichkeit keiner braucht der Nachdenkt )

Strom darf langfristig nicht mehr als 15 ¢ ohne MWST beim Verbraucher kosten und Wärme um 5 ¢ am Heizkörper je kWh, Industriestrom natürlich weniger, gleiches gilt für Prozeßwärme.

von Manfred aus ObB - am 03.05.2014 09:15
Zitat
el El

Ein Freund fährt für einen Paketdienst, die fahren Neuwägen innerhalb von 1-1,5 Jahren zusammen. Ist das besser als wenn ein Auto 20 Jahre hält weil man nicht viel damit fährt?



Das Problem bei dieser Betrachtung ist ein Paketdienst der nicht fährt, nicht davon Leben kann.

Ganz am Anfang hat UPS sich die Fahrzeuge nach ihren Vorgaben bauen lassen, ohne jeden
Schnickschnack ( großes Lenkrad, keine Servolenkung ) mit Aluaufbau für 20 Jahre, heut kaufen Die,
die Dinger auch von der Stange ( halt braun Lakiert ) und EX und Hopp, andere Anbieter machen den Fahrer zum Subunternehmer und der muß für
sich schauen wie der zu Recht kommt, Leibeigenschaft mit anderen juristischen Vorzeichen.

von Manfred aus ObB - am 03.05.2014 09:22
Zitat
Manfred aus ObB
Strom darf langfristig nicht mehr als 15 ¢ ohne MWST beim Verbraucher kosten und Wärme um 5 ¢ am Heizkörper je kWh, Industriestrom natürlich weniger, gleiches gilt für Prozeßwärme.


Nein, eine Politik der billigen Energie fördert dessen verschwenderischen Umgang und führt zu energieineffizienten Produkten, vom Haus bis zum Auto. Sieht man bei den USA, wo diese Politik bis zu Kriegen geführt hat.

von Solarstrom - am 03.05.2014 10:04
Zitat
Solarstrom
Nein, eine Politik der billigen Energie fördert dessen verschwenderischen Umgang und führt zu
energieineffizienten Produkten, vom Haus bis zum Auto. Sieht man bei den USA, wo diese Politik bis zu Kriegen geführt hat.


Das ist eine rein Ideologische Betrachtung, schau derzeit z.B. die LED Technik ist Strom so teuer
das es sich rentiert :confused: Nein, trotzdem raschelts da ganz schön im Karton, hätt nicht gedacht
das da soviel geht und ich staune mein Frau Akzeptiert das Zeugs, was bei der wesentlich
ineffizienteren Energiesparlampe nie der Fall, war nur in gewissen Ecken im Haus geduldet.

Technolgiesprünge war nie Zwangsweise mit teurer Energie verbunden, siehe Diesel von ca. 13 Prozent
mechanischer Effizienz von 1892 bis 1898 auf etwas über 26 % ( heut bis 55% )

Das ist ein Grüner Wunschtraum das wenn der Sprit 5 Mark kost es nur kleine Autos gibt,
die Realität sieht anders aus, die mit viel Kohle freuen sich das des Gschwerl sich nicht mehr
das Autofahren leisten kann und die Straßen frei wo man das 500 PS SUV nun endlich ausfahren kann.

Aber das ist der Unterschied zu früheren Zeiten, alle Alten wollten Energie sozial machen
( also bezahlbar und somit breiteren Schichten zugänglich ) siehe z.B. Diesel oder Oskar von Miller
nur so auf die Schnelle. Heut ist genau das Gegenteil in den Möchtegern oberen Schichte die dann
auf Öko machen, Energie soll ein Statussymbohl sein welches einen über das Gschwerl erhebt,
eventuell liegt da das Problem in der Betrachtung, ich rechne mich zum Gschwerl :p

von Manfred aus ObB - am 03.05.2014 10:33
@ Manfred:

Das ist einfach zu viiiiel Stoff das liest doch keiner, oder ?:rolleyes:
Andererseits holst Du oder Sie (ich denke Du ist in Ordnung) einzelne geschriebene Texte raus und noch ein Link dazu und fertig... ?
Ich will nicht streiten.
Was mit physikalisch Unsinn gemeint weiß eigentlich auch jeder das muss man doch nicht noch weiter ausführen...
Mag sein das einige im Forum das verstehen aber wir reißen da nichts wie schon geschrieben siehe meine Verwandschaft Desinteresse, Bequemlichkeit zu wenig Zeit usw.

Und auch Zitate von Gott helfen da nicht weiter, ich hab schon mal geschrieben, die ganzen Fehler zusammengenommen die jeder Mensch so macht so viele Blitze gibt es nicht, um hier Abhilfe zu schaffen...

Jeder muss sich im Spiegel ansehen können und sagen ja das ist gut oder das ist schlecht, versuche das Gute zu tun...
sich Gedanken zu machen und dann evtl. zu wissen was richtig oder falsch ist wenn dann noch Infos fehlen dafür gibt es Medien und Gespräche...

sg

Marcus

von Twiker76 - am 03.05.2014 12:45
Zitat
Emil

Es gibt sogar Leute die ernsthaft fordern dass man am besten auf die ganze Wärmedämmung verzichten sollte, .........


Nun wer rechnet wird sich genau überlegern wieviel er dämmt, ist nicht viel anders wie mit einen Stromspeicher der zu groß.
Prima zum angeben, aber eben nur wen es selber mit den Rechnen nicht so hat, neben dem EEG das
nicht das erfüllt was Erzählt wurde, fällts nun immer mehr der Isolierertitis auf wer da Intresse drann hat,
wie beim EEG nicht der normale Steuerzahlende Bürger

[www.welt.de]

Leseprobe:

Zitat

42 Jahre Wartezeit auf die Amortisierung

Durch die Maßnahmen werde der Heizenergieverbrauch von 240 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr auf 140 Kilowattstunden gesenkt,
sagt der Architekt. Mit einer vollständigen Dämmung wäre der rechnerische Energieverbrauch zwar auf 105 Kilowattstunden gesunken.

"Dies hätte einer weiteren jährlichen Einsparung beim Heizölverbrauch von rund 700 Euro entsprochen",
sagt El Ansari. "Für die Dämmung wären aber zusätzliche Kosten von 30.000 Euro angefallen."

Erst nach 42 Jahren wäre dieser Betrag durch den reduzierten Heizölverbrauch wettgemacht worden.
"Jedes derzeit bekannte Dämmmaterial muss aber weit früher erneuert werden",
sagt der Architekt.


Das ganze nennt sich EnEV und ist für die Dämmindustrie das was das EEG für Solarzellenhersteller in China

A gmaade Wiesen

Wenn wundern da so kleine Fehler, oder sinds garkeine Fehler sondern Absicht :eek:

[www.bhkw-infozentrum.de]

Zitat
Markus Gailfuß
Hocheffiziente BHKW-Anlagen stellen eine Möglichkeit dar, besonders energieeffiziente Gebäude nach ENEV-Vorgaben zu realisieren –
zumindest wenn die ENEV-Berechnungsprogramme korrekt arbeiten. Die meisten neuen Softwareprogramme zur EnEV 2014
weisen aber im Rechenkern Fehler auf. BHKW-Anlagen werden sozusagen "totgerechnet"
.


Ja so ein Zufall aber auch, alles was den Bürger helfen könnt preiswert in einen Nachhaltige Energiewirtschaft
einzusteigen, soll von oben her Verboten werden so scheint es.

Den im Gegensatz zu den was aus den Computerdingsda kommt das stimmt Beamten und

Zitat
Emil
... tot ist wie Klein-BHKWs .....


Für Bürokraten und deren willige Gefolgschafft, allerdings gibts noch Menschen die selber denken
und das mit Augen und Herz für schöne Dinge mit Charakter



Zitat

Man nehme einen Euro und kaufe ein Haus
Eigentlich waren wir im Herbst 2009 auf der Suche nach einem hübschen kleinen Haus im Großraum Frankfurt – gern auch mit Garten
und etwas renovierungsbedürftig. Was wir gefunden haben und woran wir spontan unser Herz verloren haben ist eine spannende Herausforderung
in Gestalt einer mehrjährigen Großbaustelle mit sehr übersichtlichem Vorgarten. Nach langer Suche nahmen wir im Frühjahr 2010
vom Kauf des ersten Hauses Abstand und konzentrieren unsere Planungen auf ein unter Denkmalschutz stehendes „1 Euro Ruinchen“ in Butzbach.
Klar wird dabei: In ein EnEV-2009-Reihenhaus werden wir uns nie verlieben können –
in ein Fachwerkhaus mit zweifelhaftem Vorleben dafür aber umso mehr.



Bild und Textquelle: [www.bhkw-infothek.de]


Es gibt viele Wege nach Rom, unter anderen auch Kurze und Einfache, klar das die Raubritter
die abseits dieser Wege ihr unwesen Treiben wollen ( also an des Bürgers Geld ) diese Wege vermienen wollen
als zu gefährlich zu 100% Erneuerbar, weil 100 % Erneuerbar ist zwar nach Hardcoreökos gut fürs Klima,
nur halt nicht in der Realität.

von Manfred aus ObB - am 03.06.2014 22:17
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