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Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Peter Dambier, Thomas P106E/iOn - Berlin, Bernd_M, Richard, Jörg P. aus B., Landei

Freie Fahrt auf Busspuren: Großstädte lehnen Privilegien für Elektroautos ab

Startbeitrag von Landei am 17.08.2014 08:02

Hallo!

Ärgerlich: [www.spiegel.de]

Antworten:

Hallo,

ich bin gegen jede Privilegierung von Elektrofahrzeugen. Ausnahme: Falsch parkende Stinker an Elektrotankstellen gehören abgeschleppt.

Alles andere fördert nur Unmut und Neid.

Gruß Jörg

von Jörg P. aus B. - am 17.08.2014 08:24
Sehe ich anders. Städte, die Busspuren brauchen um den ÖPNV aufrecht zu erhalten tuen gut daran keine weiteren Anreize für noch mehr Autos zu schaffen. Da spielt es dann auch keine Rolle, mit welcher Energieformgefahren wird. Das richtige Signal für elektrischen Individualverkehr ist meiner Meinung nach P&R mit Landeplatz. Von mir aus auch an priveligierter Position. Aber Emobilität als Strohhalm für den Stadtverstopfer ist doch nicht mehr Zeitgemäß. Ich wohne selber ländlich und wenn ich nach Köln muß benutze ich die P&R Angebote gerne. Leider ist der günstigste gerade beseitigt worden. Das hatte allerdings nachvollziehbare Gründe.

von Richard - am 17.08.2014 08:30
Sehe ich genauso !
Die Busspuren die bisher gesperrt sind für Autofahrern ,freizugeben für "spezielle" Autos ,ist Blödsinn.
Es hat ja schliesslich ein Grund ,warum auf diesen Spuren nur Busse fahren dürfen (Verkehrsicherheit , Fahrplansicherheit der Busse, Fahrbahnmarkierungen usw).

Das ist nur ein Thema mit den man ein Sommerloch füllen kann.

Bernd M

von Bernd_M - am 17.08.2014 18:05
Wenn ich mir so überlege, die Möchtegern Städte Darmstadt und Heidelberg meide ich wie die Pest und Frankfurt stellt sich mir als eine unüberwindbare Mauer in den Weg.

Das Großdorf Mannheim hat immerhin in Friedrichsfeld einen Caravanstellplatz, wo man nicht nur laden, sondern sogar Kaffee trinken kann. Die anderen Steckdosen in Mannheim und Heidelberg sind nur für Einheimische brauchbar und jede hat einen andere Zugangsberechtigung. Die Städte wollen keine Elektroautos und keine Eisenbahn, die wollen Ruß und Qualm und das wird sogar gefördert.

Vorbildlich: Lindenfels, Reichelsheim, Erbach (im Odenwald), Michelstadt und Beerfelden haben in Zentrumsnähe einen Caravanstellplatz mit Münzer. Da kann wirklich jeder laden und hat das volle Angebot, Einkaufen, Essen, ...

Liebe Grüße von
Peter und Karin

von Peter Dambier - am 18.08.2014 05:39
Hallo Leute,

es fahren mitnichten nicht nur Busse auf der Busspur.
In Berlin sind definitiv und explizit auch Taxis zugelassen, zumindest auf meiner täglichen Strecke aus Innenstadtring Richtung Flughafen Tegel. Da semmeln dann auch die Taxis über die Bus-Ampel wenn der Bus das Freizeichen hat. Ob das alles so legal ist - keine Ahnung, meine Prüfung ist schon verdammt lange her, man kläre mich mal auf :-)

Liebe Grüße, Thomas

von Thomas P106E/iOn - Berlin - am 28.08.2014 09:27
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