Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
6
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr
Beteiligte Autoren:
Emil, Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, thegray

energy tube - modulares Speichersystem

Startbeitrag von Emil am 11.09.2015 07:27

[www.energytube.de]
[www.energie-experten.org]
[extraenergy.org]

Damit könnte man möglicherweise auch eine Schnellbetankung eines Elektrofahrzeuges realisieren.

Antworten:

Zitat
Emil

Damit könnte man möglicherweise auch eine Schnellbetankung eines Elektrofahrzeuges realisieren.


Du weißt aber schon, daß das Modell S nun mit 90 kWh Akku ausgerüstet wird
( steht so im Tesla Nesletter vom September 2015 der heit kurz vor der Brotzeit ( 8:57) angekommen )
und da steht noch drin, moment ich zitire daraus:

Zitat

Auch bei den Betriebskosten sind die Einsparungen beträchtlich. Geht man von einem durchschnittlichen Strompreis von 0.27 € pro kWh
und einer täglichen Fahrstrecke von 40 km aus, kostet das Aufladen zu Hause weniger als 2 € pro Tag.

Wau ich bin beeindruckt :eek: 2 € mal 2,5 ( des ist dann auf 100 Kilometa umgerechnet ) macht nur 5 €
also für an geldigen der sich einen Tesla leisten kann ein Klacks, oder die Monatliche Erhöung des Hartz IV
Satzes von nächsten Jahr :rolleyes:

Klar das da lieber man um die Ecke am Schnelllader für Lau den Strom suzelt.

Was kost dann Dein Betankungsvoschlag :o

von Manfred aus ObB - am 11.09.2015 08:01
Ich dachte Du weißt, dass die Teslafahrer den Strom beim Kauf mit bezahlt haben. :rp:

Ansonsten hängt der Preis dieser Teile im wesentlichen von der produzierten Stückzahl ab. Die Zellen selbst kosten ja bald nicht mehr viel, insbesondere da ja diese auch von Tesla bald in Massen produziert werden.

Und anstatt die Teile zu kaufen bietet es sich an, diese über ein Pfandsystem nur zu mieten, so dass der Preis attraktiv ist und ein Betankungssystem vom Konzept auch funktioniert.

Man kann dann mobile Geräte und Fahrzeuge dann ohne weitere Wandlungsverluste statt über die Leitung einfach durch Tausch betanken. Z.B. kann man dann auch aus dem heimischen PV-Speicher welche entnehmen und die im Fahrzeug austauschen. Dazu können die energy tubes auch in noch tragbare Gruppen gebündelt werden.

Du wirst zwar wegen Deines Rückens jammern, aber wenn Leute Getränkekisten tragen können dann können sie auch energy tubes schleppen. :D

von Emil - am 11.09.2015 08:42
Nur das dies nicht weiter wäre als ein neuer "Zellen Industriestandart".
Und denn Rest eigentlich ein V2G Konzept gleicht - intelligente Zellen eben.

Und Getränkekisten einen höhere Energiedichte bei gleichen Kosten und Anwendung haben werden.
Denn Tesla schon bewiesen hat ,das Tausende von Zellen mit weniger Elektronik ausreichend gut geManagend werden.
Und eine Tube respektive die für Traktionszwecke und Stationär nicht mehr Taugt auch in nichts anderem mehr vom Kunden genutzt werden möchte wenn er Geld dafür bezahlen soll, sage ich mal.

Für die Tube ich derzeit die Anwendung Real nicht sehe zumal bei beengten Raumverhältnissen wobei das nicht das Tube-Problem ist mehr der tRaumbauer.

von thegray - am 15.09.2015 10:42
48 Volt, dann reichen ja billige Mosfets. Ja, gefällt mir, aber ich würde die ganzen 48 Voltpakete über 20 Ampere Sicherungen parallel schalten, denn mehr als 48 Volt brauche ich nicht zum Fahren.
Wenn jedes Paket eine Thermosicherung gegen Brände hätte, nicht schlecht. 80 kWh, macht 800 Tuben, die ich mir in meinen Saxo schmiere, da komme ich ganz schön weit mit. Nur 560kg, das Leichtgewicht. Man kann sogar ein Feuerlöschsystem integrieren, dann könnte man die Tuben auch größer machen, denn 800 sind ja wie Hühner auf der Hühnerfarm. Klar, Aldi führt sie. Aber Dauerwechselei gefällt mir nicht. Nur wiederverwendbar, das genügt. Nur ab und zu lädt man alles Verfügbare ein, um weiter zu kommen unter Verzicht auf Laderaum. Aber dafür ist ein noch zu entwickeldes Notstromaggregat leichter, billiger und ökonomischer. Aber was ist gegen 1kWh-Pakete zu sagen? 7kg, da bricht beim Tragen auch niemand zusammen.
Normal hat man zwei Autos, vor der Ferienfahrt wird das eine geleert und dem anderen zugeschlagen, mit Dachkoffer für die Badeutensilien. Die Einräder für die 12 köpfige Familie finden dann auch noch hinein und an Batterien dafür besteht kein Mangel. Meine Urgroßeltern waren zu 14, die passten nicht alle hinein und die Hälfte wurde vorher in Klöstern abgegeben. War echt so.
Strom gabs auch schon und Elektroautos.
Trotzdem, ist schon alles kompliziert, mit dem Kinderreichtum und auch mit den vielen Batterien.
Auch die würde ich auf ein Mindestmaß beschränken, meist reichen 50km Reichweite, also 70kg und dazu das Notstromaggregat mit 40% Wirkungsgrad, flüsterleise und umweltfreundlich. 20kW und 30kg leicht. Auch da reicht eines für mehrere Fahrzeuge und im Winter fürs Haus.

Die elektrischen Fundamentalisten denken mir nicht ökonomisch genug. Bedenkt, um 10kWh wieder auf zu laden, reicht auch eine der eine Billion Schukosteckdosen. Keine Sucherei nach ladesäulen und kein verschwendeter Parkraum. Nur in den Städten stärkere Kaliber mit Gleichstrom. Wie ich mit Freuden höre, jetzt immer in der Ladeleistung geregelt. Zeittarif, Endladung Schuko. RWE wird dann auch die Preise überdenken und vielleicht auch unsere Minister die Steuern und Umlagen.

von Bernd Schlueter - am 29.07.2016 10:46
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.