Nur wenn jemand in Verhandlung ist ein Fahrzeug in EU-Land zu verkaufen

Startbeitrag von thegray am 10.12.2015 16:55

So wie es im Augenblick daherkommt.
Obacht was man euch für einen Vertrag aufdrücken will! (ein Standardformular wie es die hier gibt entsprechend ausgefüllt wollte man nicht akzeptieren)
Das Ding das man sich selbst angefertigt und mir vorgelegt hat, hat es Faust dick in sich, ein Glück eine Nacht drüber geschlafen und und dann nochmals Beistand gesucht.
Das "kleingedruckte" aber ganz gehörig zum Nachteil des Verkäufers - wenn denn genau überlegen ob es das Wert ist. Kommt faktisch einer Entrechtung gleich und der andere kostenfrei den Holzhammer, wenn man nicht einem ausländischen Rechtschutz; im Zielland einen deutschsprechenden Anwalt und viel Geld in der Tasche hat.
Dagegen sind die Bucht-Regeln für den Verkäufer, möglichen Konsequenzen ein lustiger Kinderreim plus extra Taschengeld für den anderen.

Ich habe mich gegen den Vertrag entschieden.

Nu könnte man sagen wenn man ein perfektes Fahrzeug hat - klar das verkauft man dann auch für ein paar Hundert/unterem Strich.
Und es ist auch kein Problem Garantie noch oben drauf zu geben für LAU.
Und es gibt ja nie im Leben Probleme auch nicht wenn der Verk. Privatmann ist und Käufer. eine Firma bzw. öffentliche Institution.
Der Verhandelnde/Käufer eigentlich nicht im Vertrag benannt ist....usw.
Dinge zunächst Ausgehandelt schriftlich vage werden ......und alle immer aufwendiger wird.

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