Norsk Hydro

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 09.05.2016 07:49

Gleich neben unseren Elektroautoständen auf der diesjährigen Hannovermesse befand sich ein Stand der Norsk Hydro. Ich habe mich dort sehr lange aufgehalten und die Herstellung von schwerem Wasser zur Atomwaffenerzeugung auch sehr kleiner Länder studiert.
Ich bin zu sehr erschreckenden Ergebnissen gekommen und denke, wir müssen etwas unternehmen.

Abgesehen davon, dass jedes unserer Elektroautos ca 40 Gramm schweres Wasser im Jahr erzeugt, wenn es mit Wasserstoffbatterien betrieben wird, wird es noch schlimmer, wenn wir die dazu erforderliche Energie nur von Windrädern und Solardächern erzeugen lassen.
Die sind nämlich gewissen Kreisen, die ich hier nicht erwähne, weil es keinen Platz hier im Forum hat, ein Dorn im Auge.
3,2 Cent zahlt die Energiewirtschaft derzeit für alternativen Strom, der nicht unmittelbar verbraucht wird. Mit der einen kWh kann man mehr als 50mg Schwerwasser herstellen, das kg für 600 Euro.
Ein kleiner Schwerwasserreaktor zur Atombombenherstellung kostet dann 1,2 Millionen Euro und benötigt sonst nur billiges Naturruran.
Ihr dürft einmal raten, wer eher die Kraftwerke abstellt, die Braunkohlenkraftwerksbetreiber oder die Leute an den Schaltern Eurer Solar- und Windanlagen, die man per Schalter auf Wasserstoffelektrolyse umschalten kann. Diesen Strom müsst Ihr dann im Endeffekt noch per Umlage bezahlen, Ihr legt noch drauf, damit Ihr Eure Wasserstoffautos betreiben könnt.
Das entstehende Schwerwasser gehört Euch auch nicht, denn Ihr habt den Überschussstrom ja verkauft.
Schon erstaunlich, wie unsere Alternativenergiebemühungen verwandt werden, aber das darf man ja hier nicht kritisieren.
Mit der Wasserstoffwirtschaft, die gleichzeitig Deuteriumwirtschaft ist schaffen wir die neue Wirtschaft, in der genug Platz für alle Überlebenden ist.
Ich habe mit dem Kern der Truppe intensiv gesprochen, die den Startschuss für die bisherigen Entwicklungen und die der Zukunft abgegeben hat. Ich verspreche Euch, die meinen es ernst.
Sie haben mir die Länder genannt, auf die sie die atomare Zukunft bauen wollen und Deutschland kommt dabei nicht schlecht weg.
Norsk Hydro ist tatsächlich eine friedliche Firma und der Frierfjord ist weit weg. Die Firma stellte damals Ammoniak für die Düngerproduktion her, wie es auch Indien mit den Anlagen der Firma Linde, u. a. auch zur Atombombenproduktion genutzt, tut. Den Rest ergänzten deutsche Physiker, in den USA ausgewiesene deutsche Juden.
Auch, wenn es politische Bereiche berühren sollte, die ich nicht weiter hier ausführen möchte, wir sollten uns bewusst machen, was wir mit der Wasserstofftechnologie bewirken. Skull and bones und Totenkopfkommandos möchte ich aber doch erwähnen.
Auch mit Roland habe ich gesprochen und wir haben eine sehr ähnliche Meinung zur Wasserstofftechnik, die uns in Hannover umgab. Gerechnet habe ich jetzt erst, Anlass war eine offensichtlich buddhistische Erleuchtung, die erst jetzt für mich Gestalt annimmt.
Jetzt aber erfreut Euch erst einmal an den Freuden des Atomkriegs:

So verändern wir die Welt

Achtet bitte auf das Wort "Lithium" und was man mit den verbrauchten Batterien auch machen kann!

Wir unterstützen alle die Lithiumwirtschaft

Darf ich Euch bitten, jede alternativ erzeugte Kilowattstunde selbst zu nutzen, damit sie nur für friedliche Zwecke eingesetzt wird?

Ich möchte nicht vergessen, zu erwähnen, dass man mit Reaktoren, die sehr viel schweres Wasser enthalten, Tritium herstellen kann, das wir in Fusionsreaktoren dringen benötigen. Diese Reaktoren sind auch ziemlich sicher.
Kleine Schwerwasser-Plutoniumkonverter sind hingegen billig, aber auch unsicher, nicht nur wegen der Möglichkeit, Atombomben zu bauen.

Der Heisenbergsche Reaktor in Haigerloch sollte solch ein Typ werden, allerdings nicht für die Bombe. Die bauten die aus Deutschland vertriebenen Kollegen in Los Alamos- und Manhatten-Projekten. Demnächst wir alle, wenn wir nicht aufpassen.

Leute, passt auf, was Ihr tut!

Antworten:

Ich möchte noch einmal zusammenfassen:

Schwerwasser ist heute für die meisten Länder schwer zu produzieren, ausreichende Mengen Wasserstoff zu erzeugen, ist extrem teuer.

Bezahlt Ihr den Wasserstoff mit Euren Brennstoffzellenfahrzeugen, wird die Welt mit Wasserstoff überschwemmt. Selbst ein Kleinstaat wie San Marino kann sich dann genügend Schwerwasser herstellen, wenn es nur kurz den Deuteriumanteil (1/700) entzieht, verbrennt und einen Plutoniumkonverter baut. Die entstehende Wärme missbraucht man dann noch großzügig zu Heizzwecken.

Schwerwasser unterliegt den non-proliferation-Kontrollen und sind noch der einzige Schutz gegen Atombombenbau für sehr, sehr viele Länder. Natururan ist überall erhältlich.
Plutoniumkonverter zum Atombombenbau zu bauen, sind dann das Einfachste der Welt. Nur die Abtrennung des Waffenplutoniums erfordert dann noch wenige chemische Kenntnisse und Erfahrung.

Die 7,6% Lithium6 in Euren verbrauchten Batterien sind ebenfalls gut erschwinglich und abtrennbar, um Fusionsbomben mit Plutoniumzünder zu bauen.
Angeblich hat ein Gott schon den Auftrag an einige Länder gegeben, drei Länder dieser Erde auf diese Weise auszulöschen. Wir sollten den Iran schützen, statt weiter gegen ihn zu hetzen. Dessen Gegner haben die Atombomben (Blaupausen der Ultrazentrifuge), nicht zuletzt durch stärkste Hilfe aus Deutschland, längst erhalten und das Wissen an gefährliche Kreise weitergegeben.

Sorry, das war zwar eine politische Aussage. Aber wenn es um den atomaren Frieden geht, sollten wir das auch einmal ansprechen dürfen. Deutschland ist führend in der Brennstoffzellentechnik. Wir sollten sehr überlegen, ob wir die Welt leichtfertig mit den Konsequenzen aus der Wasserstofftechnik umgestalten sollten. Deutsche Physiker haben die Atombomben entwickelt und das Wissen an andere Länder weitergegeben. Wir deutschen Elektroautofahrer sollten wenigstens unsere Bedenken gegenüber der Wasserstofftechnik äußern dürfen.

Zumindest sollte jeder Wasserstoffautofahrer ein Schild

anklicken

auf sein Auto kleben.

von Bernd Schlueter - am 10.05.2016 07:55
Ihr solltet wissen, dass ich einst alle meine Energie darauf verwandte, die Herstellung von schwerem Wasser zu ermöglichen und studierte alle Anreicherungsverfahren.
Dass ich jetzt das Ziel meiner damaligen Träume heute praktisch kostenlos vor die Füße gelegt bekomme, hätte ich mir nie träumen lassen.
Ich wollte damals den schnellen Brüter vermeiden und stattdessen einen langsamen Brüter bauen. Das geht nur mit Schwerwasser.
Die Spaltprodukte bleiben aber die gleichen, auch wenn die Explosionsgefahr im langsamen Brüter geringer sein mag. Schwerwasserbrüter sind aber auch sehr gefährlich, weil sie mit zu wenig Schwerwasser auskommen müssen. Die Spaltprodukte sind fast die gleichen und es bleibt bei der Verantwortungslosigkeit der Bedienungsmannschaften. Ich hatte eine dauernde Wiederaufbereitung vorgesehen, es würden nur die Spaltprodukte weniger Stunden im Reaktor enthalten sein, die Verseuchung beim Gau wäre nicht einmal ein Promille der heute üblichen Kette von Gaus.

Da meine Träume damals nicht in Erfüllung gingen, bewarb ich mich schließlich bei Professor Traube in Bensberg zur Mitarbeit am schnellen Brüter. Der bekehrte mich endgültig, weil er seine Pappenheimer kannte.

Also, ich kann nur vor der Schwerwasserwirtschaft warnen. Wir werden mit dem Wasserstoffantrieb unendlich viele Länder mit Atomwaffen ausrüsten, das sollten wir wissen. Wenn die Menschen anders gestrickt wären, könnte man es verantworten. Sie sind es aber nicht.

Ich sehe hinter dem Bestreben, uns die Wasserstofftechnik aufzuzwingen, immer noch Interessen der Atomindustrie und von atomaren Revanchisten. Denn für uns sehe ich nur Nachteile, abgesehen vom atomaren Risiko.
Die wenigen Kilometer, die wir auf langen Strecken nicht elektrisch zurücklegen, sind zu wenige, als dass wir sie nicht mit kleinen rangeextendern, die mit fossilem Treibstoff betrieben werden, zurücklegen können. Toyota hat es vorgemacht, wie das funktionieren kann.

Norsk Hydro hat 2002 den größten deutschen Aluminiumproduzenten VAW (vereinigte Aluminiumwerke aufgekauft und großenteils stillgelegt.
Obwohl der Strom zur Aluminiumelektrolyse in Norwegen viel billiger ist, wird weiterhin unser für uns Elektroautofahrer kostbarer Solar- und Windstrom zur stromfressenden Aluminiumelektrolyse (Alunorf) missbraucht. Es ist zum Haareraufen. Aber die Betreiber verdienen eben nur an ihrem Braunkohlen- und Kernkraftwerksstrom und erklären unseren alternativen zum Abfallstrom.

Wir lassen uns das alles klaglos gefallen und viele von uns schwärmen auch noch von der so sauberen Wasserstofftechnik.

von Bernd Schlueter - am 10.05.2016 17:36
Abfallstrom - Regelstrom
Regelstrom ist dazu da, Schwankungen im Stromangebot und der Nachfrage sekundenschnell auszugleichen und ist der wertmäßig wertvollste Strom, den wir haben. Solardächer kann man, ebenso wie Windenergieanlagen, sekundenschnell abstellen. Statt diesen als wertvollen Regelstrom darzustellen, erklärt man diesen aber zum wertlosen Überschussstrom, denn man stellt ihn ja einfach ab. Die Elektrolyseanlagen, die man früher zu genau diesem Zwecke, zu regeln, benutzte, laufen aber weiter, jedenfalls zum großen Teil.
Ein stillstehendes Elektrolysewerk bringt schließlich kein Geld ein. Verluste durch abgeschaltete Solardächer und Windräder werden jedoch auf uns Verbraucher umgelegt., die Subventionen laufen nämlich während der Abschaltung weiter.
Was wir uns da einbrocken, ist den meisten gar nicht klar und ich kann nur dazu aufrufen, jedes Watt Solar- und Windstrom nicht einzuspeisen, sondern mit den Nachbarn zu teilen.

Passt nur auf, dass das der Gesetzgeber nicht sieht und ich enthalte mich jeder weiteren Äußerung zu dem Thema.

von Bernd Schlueter - am 10.05.2016 17:55
Umweltpreise noch und noch

Und wieder ein Preis für Klimaschutz
Alunorf erneut für Energieeffizienz ausgezeichnet
Und wieder haben wir für unsere neuen Glühöfen einen Preis für vorbildliche Energie- und Ressourceneffizienz gewonnen. Am 6. April übergab NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin bei einem Festakt in Essen den „Best Practice Award 2016“ der Wirtschaftsvereinigung Metalle in der Kategorie „Prozesse“. Mit innovativer Technologie spart die Alunorf jährlich rund 8.300 Tonnen CO2 ein - das sind pro Jahr fast 3.000 Flüge von Düsseldorf nach New York.. / weiterlesen

Erwähnt wird nur ein Aluminiumglühofen zum Recyclen von Schrottaluminium.
Dass Alunorf der größte Energieverschwender der Republik mit seinen Fluor ausstoßenden Elektrolysewerken ist, wird verschwiegen.

Studiert bitte selbst einmal den Zusammenhang
Norsk-Hydro, Hydro- , Alunorf, Rheinbraun, RWE und das, was veröffentlicht wird!

Vielleicht will der eine oder andere Elektroautofahrer ja doch wissen, wohin wir gesteuert werden und wofür wir Beifall klatschen?

Glaubt nur nicht, dass sich nur ein norwegisches Wasserstrom-Elektron in Euer Elektroauto verirrt!
Solar-und Windstrom wandern, wenn ihr diesen nicht selbst direkt verbraucht, ins Aluwerk, jedenfalls zum großen Teil. Was fließt, sind fast nur Braunkohlen- und Kernenergiestrom.

von Bernd Schlueter - am 10.05.2016 18:19

Wozu brauchen wir Wasserstoff?

Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff sind die Hauptbestandteile aller Lebewesen und damit auch der fossilen und nachwachsenden Brennstoffe. Weitgehend reiner Kohlenstoff heißt Kohle, die häufigste Verbindung mit Wasserstoff ist Methan.Lebewesen bauen auch noch Sauerstoff ein und ernähren sich von den Kohlenhydraten. Unter anderem unsere Elektroautos. Der Mammutanteil der Energie zu deren Betrieb und deren immensen Verlusten wird durch die Verbrennung von Kohle und Methan erzeugt, daneben auch der anderen Alkane und deren Derivate (Benzin, Kerosin usw,. natürlich auch immer noch mit Kernenergie. Irgendwann haben wir alle einen Opel- oder Fordmotor in der Garage stehen und decken damit nicht nur unseren Strombedarf, sondern auch gleich den der Nachbarn und die Heizung der Häuser wird davon auch gleich gedeckt. Wem Opel und Ford nicht schmeckt, dem empfehle ich den "Richtermotor". Bis es so weit ist, müssen aber erst einmal Bayern nach Berlin kommen, die dort auf den Tisch hauen.
Aus reinem Wasserstoff kann man direkt Strom gewinnen. Die Wasserstoffbatterie lebt davon, neben Luftsauerstoff. Damit kann man geräuschlose BHKWs bauen, wie man sie heute praktisch nur noch verwendet, um unsere Friedenswaffen unbemerkbar durch die Weltmeere zu schippern. Raketen fliegen zwar noch nicht elektrisch, aber werden mit wachsender Zahl mit "Knallgas" in den Himmel geschossen: Wasserstoff und Sauerstoff getrennt in flüssiger Form, wie auch in den modernen Kernwaffen-U-Booten.
Die Strategen wollen uns die Wasserstofftechnik aufdrücken, damit die Anlagen nicht unnütz herumstehen, wenn wir mal keinen Krieg führen.
Die Industrie benötigt Wasserstoff für verschiedene Hydrierzwecke. Der bekannteste ist die Hydrierung von Stickstoff, heißt dann Ammoniak, notwendig zur Kunstdüngerherstellung. nicht bei uns, sondern in Indien, mit deutschen Anlagen einschließlich Schwerwassergewinnungsanlage, nicht nur fürs Eis. Mit der Gülle landet der indische Kunstdünger dann auf unseren Feldern, im Übermaß, während in Indien Mangel besteht.
Früher gewann man in den Norsk Hydro auf viel teurere Weise den Wasserstoff durch Elektrolyse, in Indien heute im Haber-Bosch-Verfahren.
Zukünftig sollen wir wieder die viel zu teure Elektrolyse finanzieren, man muss nur den Strom künstlich teuer machen, dann sind wir sehr schnell weich geklopft und kaufen den teuren Wasserstoff und finanzieren damit die Kernwaffentechnik und die Säckel mancher Minister. indem wir unsere teuer vom Munde abgesparte Solar- und Windenergie zur Wasserelektrolyse missbrauchen. Wir können da nicht mitreden, das ist hier, wie auch in der ganzen Republik eine Angelegenheit von Privilegierten.

Trotzdem, in sehr kleinem Kreis sind wir auf der Hannovermesse übereingekommen, dass wir das nicht wünschen, aber wir werden nicht gefragt und im Übrigen besteht hier Redeverbot, wenn bestimmte Bereiche berührt werden..

Früher wurde Wasserstoff in Gaswerken aus Kohle, Wasser und Luft hergestellt nach dem Verfahren, das Felice Fontana entdeckte. Dabei entstehen neben dem übriggebliebenen Luftstickstoff ca zur Hälfte Wasserstoffgas und Kohlenmonoxyd. Zur Herstellung von reinem Wasserstoff filtert man diesen und zieht auch noch Ammoniak und Giftgase ab.
Noch billiger geht es heute mit Erdgas und Wasser, aber wir haben ja eine neue Melkkuh in Form von alternativen Energieanlagen und Elektroautofahrern. Wartet ab, Ihr werdet es nicht merken! Wir dürfen uns nicht mal dagegen auflehnen und auch die aufgebrauchten Lithiumbatterien geben wir brav bei der Atomwaffenbehörde ab. Denn außer Deuterium brennt Lithium6 in Fusionsbomben ganz vorzüglich.
Über 200 Megatonnen TNT hätte die Zarbombe gehabt, wenn Andrei Sacharow nicht ein ernstes Wort mit der Führung gesprochen hätte. So waren es "nur" 57 Mgeatonnen TNT. Soviel ich weiß, ließ man 16 Tonnen Lithium explodieren und ließ das meiste Deuterium für die restlichen 150 Megatonnen weg. Andrei sei Dank.

Ja, das hätte ich vor der Hannovermesse nicht gedacht, dass wir Elektroautofahrer so tief in der Kernwaffentechnik stecken, nachdem es sich schon manche von uns nicht nehmen lassen, unbesorgt mit Atomstrom zu fahren und sich dabei in die Tasche zu lügen.

Reiner Wasserstoff lässt sich hervorragend destillieren und der 7000ste Teil Deuterium entziehen.
Kostet praktisch nichts, den teuren Wasserstoff bezahlen ja dann wir Elektroautofahrer mit der Stromumlage und den 9Euro50 für das Kilogramm Wasserstoff. Unter dem Deckmantel der angeblichen Umweltfreundlichkeit legen wir dann auch noch einige Cent für angeblich norwegischen Wasserstrom hinzu.

Sorry, das musste mal gesagt werden.

Preiswertere Wasserstoff/Ammoniakgewinnung

von Bernd Schlueter - am 12.05.2016 01:59
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