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elweb Stammtisch
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 1 Jahr, 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Manfred aus ObB

Mit CO2 CO2 reduzieren oder This Tiny Turbine Could Be the Next Big Thing in Power

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 19.05.2016 10:48

Ein Bild von nächsten großen Ding zur Stromerzeugung


Bildquelle: [www.popularmechanics.com]

Da könnt ja Elon fast neidisch werden, da stehen ja Sachen da kann man nur :eek:

​Driven by "supercritical fluid​,"

also Kritisches CO2 statt wie bei Siemens im Trend Superkritscherer Dampf, na ja keine
Technik für Bayern da dann eher ans Watten gedacht, ach ja Watt sollens ab 10 MW sein

Was noch wo Elon auch mitwatten ähh mittwittern könnt :confused:


Bildquelle: [gereports.ca]

Des haben die Textschreiber vom obigen Bildel übersehen, was die Sensation, die Textschreiber vom
2 Buidel ( Hochdeitsch Bild ) eben nicht :hot: da zu Lesen:

A 3D printed mini-turbine

Gut Elon druckt laut den Jüngern und Twitter ganze Raketentriebwerke in Inconel aus, was eine Legierung [de.wikipedia.org]
und damit etwas schwierig zu drucken, aber wenn man fest dran Glaubt wird's wohl gehen bei Space X

Es ist immer wieder toll was es im Englischen so alles an Hightech gibt, was sich, wenn man es in
dem völlig überholten altbacken Deutsch liest viel weniger aufregend anhört ( eventuell regt man sich
dann über den Schmarrn auf der einen dann auf Twitter später begegnet :mad: ) denn da kann man Lesen:

Zitat
Gudrun von Schoenebeck
Noch hält Doug Hofer, der als Ingenieur das Turbinenprojekt von GE Global Research in Albany in New York leitet, einen Prototyp in den Händen.
Der ist aus leichtem Kunststoff und kommt aus dem 3D-Drucker. Später würde die echte Turbine aus Metall hergestellt, wäre aber mit knapp 70 kg
unter ihresgleichen immer noch ein Leichtgewicht.


Der Text stammt aus diesen Link [www.ingenieur.de]
und ist unter dem ersten Buidel des ich da oben eingestellt.

Was ist auf Deutsch noch zu lesen :confused:

Zitat

In einer Turbine würde dieses auf etwa 700 °C erhitzte CO2 besonders effizient arbeiten.
Während die meisten Turbinen um die 40 % der Hitze in Strom umwandeln können, hätte die neue Turbine eine Effizienz von 50 %.
Vorteilhaft wäre auch die Schnelligkeit, mit der die Turbine einsatzbereit ist. Im Gegensatz zu einer Wasserdampfturbine, die etwa 30 Minuten
benötigt, bis das Wasser erhitzt ist, kann die Mini-Turbine schon nach wenigen Minuten startklar sein.


Das mit den wenigen Minuten gilt auch für eine Gasturbine nur die hätte nicht ganz den Wirkungsgrad,
nur als GuD Kraftwerk, aber da eben erst auch nach rund 30 Minuten :rolleyes:

In wie weit sich das GE, also die Firma die einst von Edison zum Gleichstromnetz bauen gegründet,
da sich zu Ihren GE J920 Flextra ( des J steht Jenbach in Tirol ) Konkurrenz macht wird man sehen.

Derzeit ist der J920 Flextra schon im Einsatz um Schwankungen im Stromnetz die von PV und Windkraft herrühren
im Einsatz, mit einer Gesamteffizienz von 90% wobei gemeßen im Betrieb rund 49 % davon Elektrisch werden.

Zu der CO2 Turbin gibt's bezüglich des Wärmeaustrags noch nix zu Lesen, sollte aber möglich sein
nur bei welcher Temperatur ist abzuwarten.

Noch ein Bild zum Solarstromanfall im Jahr 2016 also von Januar bis kurz vorm Dauerregen im Mai
wie ihn intressierte Kreise darstellen auf das des was werd mit den Geschäftsmodell Solarstromspeicher
[attachment 1846 WunschoderWahrheitFragezeichen.png]

Antworten:

Des versteh I ni. Was soll denn da überkritisch sein? Der Anfangsdruck, der liegt halt über 63 bar , bei Wasserdampf auch, das ist nichts Besonderes. CO2 ist ein ziemlich materialschonendes Gas, aber das muss ebenfalls indirekt erhitzt und abgekühlt werden.
Der einzige Vorteil ist, dass die Molekülmasse höher ist, statt 18 dasWasser hat Kohlendioxyd 44.
Macht 2,44fache Verdichtung pro Stufe bei gleicher Größe und Drehzahl.
Das wundert mich schon, dass das noch niemand gemacht hat.
CO2 ist billig, lässt sich auch verflüssigen und hat sehr ähnliche Eigenschaften wie Wasser.
Chemisch indifferent, die Turbinen halten ewig. Die Sperrmachzahl am Turbinenaustritt liegt niedriger und überkritisch muss man da tunlichst auch nicht sein.
Scheint ein Modewort zu sein, "überkritisch".
Ist mir auf der Hannovermesse mehrfach begegnet, bei Leuten, die nicht verstanden, wovon sie redeten und sich vermeintlich interessant machen wollten.
Das mögliche Druckverhältnis bei einer großen Wasserdampfturbine ist ca 500bar zu 0,8 bar, wegen der Sperrmachzahl, also 625.
CO2 kann man unterhalb 63 bar kaum verflüssigen, da beträgt das mögliche Druckverhältnis 500bar zu 63 bar oder 8.
Wie wollen die da einen hohen Wirkungsgrad herausbekommen?
Mir schwant schon Schreckliches: die wollen mit Gegenstromwärmetausch arbeiten, mit einem Wärmetauscher größer als die Pyramide von Gizeh. Auf Postkarten kann man die als Bild drucken, aber nicht in Natura aus Metall.
Da gibt es ein viel geigneteres Gas für, das heißt Argon.
Mal rechnen, kappa CO2 ist 1,25 bei 8 Druckverhältnis : 35% isentrope Abkühlung. Mit Gizeh also brauchbar.
Mir reicht aber Gizeh aus Stein. Wir müssen doch nicht die ganze Welt mit sowas vollstellen?
Funktioniert auch nur bei Umgebungstemperaturen unter 0 Grad richtig, sonst sollte man lieber unterkritisch bleiben mit den Ungetümen. Von wegen "Tiny".
Damit wären auch weit mehr als 50% Wirkungsgrad möglich, aber zu welchem Preis?

von Bernd Schlueter - am 19.05.2016 17:16
Da ist auch überhaupt nichts superfluides dran. Den Amis kann man anscheinend viel verzällen.
Aber super, wie die schon die nächtliche Finsternis mit den superlumineszenten Solarzellen überbrücken. Man muss nur ordentlich was wünschen, dann wird auch Unmögliches wahr.

Zu den Edisons die Zweiten:
Ehe die die schnelle Brüterforschung in Bensberg dicht gemacht hatten, hatte die GuteHoffnungsHütte in Oberhausen noch mal schnell solch einen Gasturbinenkreislauf mit Wärmetausch und Helium als Arbeitsgas aufgebaut und sie faselten auch etwas von über 50 Grad Wirkungsgrad. Sollte nach der Einstellung durch Professor Traube dann im Kugelhaufenreaktor arbeiten. Der größte Rheinfall aller Zeiten, schlim,mer als der in Schaffhausen. Nein, so etwas lohnt sich nicht. Lieber eine gängige Turbine mit Zwischenkühlung zur Hausbeheizung und mehrfacher Zwischenüberhitzung. Kühle Umgebungsluft gibts genug und Gasturbinen sind ziemlich sauber, außerdem gut regelbar. Aber auch dafür sind unsere Kraftwerksbetreiber zu bequem.
Mit Edelgas lasse ich mir das alles gefallen, wenn es nicht gerade Helium ist. Argon verhält sich ziemlich artig. Aber auch da ist der Wärmetauscher zu groß. Normale Gasturbinen benötigen keinen.

Aber wir brauchen uns eigentlich keine Sorgen mehr zu machen. Das Ausland wird uns versorgen und unser Erzengel wird das schon richtig einfädeln. Die Lausitz ist schon fest in der Hand der tschechischen Kernkraftwerksbetreiber. Nein, keiner hat das gewusst....nicht mal Minister Hase (Erster von links, er weiß von nichts).



EPH wird Deutschland nach Übernahme der slowakischen Kernkraftwerke Bohunice und Mochovce beliefern

Unser Minister heißt weder Hiroshi, noch Hase, weiß aber auch von nichts.
Premierminister Hase managert zur Zeit die Aufräumarbeiten in Fukushima und die soziale Betreung der Opfer.

von Bernd Schlueter - am 20.05.2016 13:05
Zitat
Bernd Schlueter

Sollte nach der Einstellung durch Professor Traube dann im Kugelhaufenreaktor arbeiten.
Der größte Rheinfall aller Zeiten, schlim,mer als der in Schaffhausen.



Jetzt gib halt mal mit dem Stalinismus Ruhe, selbst die Margot ist inzwischen Aufgefahren zu Engels
um mit Maxe zu Watten, obwohl manche das Kritisch sehen da der Glaube ja Fehlte.

Was steht Heut im Neuen Deutschlad, also der Bayernkurier der SED

[www.neues-deutschland.de]

Zitat
Marcus Meier
....so Hermann Schollmeyer, ein ehemals im THTR tätiger Ingenieur. Sie bezogen sich auf den Transport radioaktiver Elemente. Die Kugeln hätten sich in Leitungen verklemmt, so Schollmeyer. »Irgendein Schlaumeier ist dann auf die Idee gekommen, dass wir die Leitungen mit Helium freiblasen sollen. Wegen der Tschernobyl-Wolke würde das doch eh niemand merken«, lässt der 83-Jährige sich in einer Lokalzeitung zitieren. »Das war Absicht«, ergänzte der promovierte Ingenieur, der betont, er sehe der THTR-Technik immer noch sehr positiv.


Da siehste mal die Haben Kugeln mit Helium geschoßen und Du hast es nicht Bemerkt, wie
Millionen andere da ja in der Ukraine, ähh im Reich des Bösen also der Subventioniere damals
eine kleine Haverie und ein riesen Geschäft für Zementhersteller.

Ja, ja Wärmetauscher es ist am Besten man braucht keinen, aber wie Kriegst Du dann die Solarenergie
in die CO2 Kritische Turbine :confused:

Noch etwas Begleitmusik Bernd zum Lesen vom Neuen Deutschland
[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 20.05.2016 14:30
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