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elweb Stammtisch
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Erster Beitrag:
vor 1 Jahr
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter

Wozu Tankstellen? Sprit im Supermarkt

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 26.07.2016 07:46

Ich bin zu dem Schluss gekommen, das Laden oft doch eine sehr lästige Angelegenheit ist, wenn man nicht in der heimischen Garage morgens ein vollgetanktes Auto vorfindet oder die Reichweite nicht für die täglichen Erledigungen reicht.
Ihr kennt meine Meinung dazu: der zuladbare, tragbar leichte Notstromgenerator von 10 bis 20 kW Leistung ist unverzichtbar. Normalerweise soll er in der Garage bleiben und andere Aufgaben erfüllen, wie das Haus heizen und Batterien laden. Aber die 20% Strecke, bei denen er nützlich ist, begleitet er uns im Auto und begnügt sich mit dem Sprit aus dem Supermarkt. Weit weniger als 20% der Energie kommen von dort, denn es bleibt ein doch gewichtiges, nicht geräuschloses Notstromaggregat.
Auch für einen Teslafahrer ist es vorteilhaft, statt mit über 100km/h über die Autobahn zu schleichen, sich von der zur Zeit besetzten Ladesäule zur nächsten mit LKW-Geschwindigkeit von 90km/h zu begnügen. Auf einen hohen Verbrennerverbrauch kommt man dann eh nicht, denn auf langen Strecken wird man eh Pausen einlegen, wo man wieder unbesetzte Ladestationen findet.
Nein, die Hybride mit ihren fetten Verbrennermotoren behagen mir nicht, vor allem, wenn sie nicht elektrisch schnellladbar sind.
Wir sollten Werbung machen für kleine, tragbare Notstromaggregate, die es immer noch nicht in zufriedenstellender Form gibt. Der Knatterfritze im I3 gefällt mir nicht.

Wie groß die Batterie wird, kann jeder selbst an seine Bedürfnisse anpassen und da Strom billig ist, nämlich durchschnittlich deutlich billiger als 5 Cent die kWh, wird sich der Verbrauch an nachwachsendem Sprit aus dem Supermarkt sehr in Grenzen halten.

Das Notstromaggregat aber sollte überaus sorgfältig und in hoher Qualität gebaut werden, denn es wird unsere gesamte Energieversorgung revolutionieren, wenn es auch unsere Häuser heizt und wir sowohl Wärme- eie elektrische Energie umlagen- und steuerfrei untereinander austauschen.
Die Steuern werden alleine über die Brennstoffe erhoben. Darunter auch auf Kohle und Gas.
Was ganz besonders wichtig ist: Auch die Betreiber der Braunkohlenkraftwerke müssen die gleichen Steuern bezahlen. Klar, vervielfacht sich dann der Strompreis: er verfünffacht sich dann von jetzt 3 Cent/kWh auf 15 Cent.

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