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Bernd Schlueter, Christian s, Manfred aus ObB, Hotzi-47

Die neue Energiewelt

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 08.08.2016 07:20

Da sich nichts tut an den tausendjährigen Energiemonopolgesetzen von 1935, erlassen von einem Minister, dessen Namen ich hier nicht nennen darf, habe ich einmal tüchtig nachgedacht und bin zu einem erstaunlichen Ergebnis gekommen, das, so meine ich, alle, außer die Monopolisten, zufrieden stellen wird.
Klar, natürlich auch uns Elektroautofahrer, weil wir künftig kein gelbschwarz gestreiftes Elektron mehr nötig haben, und, soweit nur möglich, regenerativen, nichtatomaren Strom verwenden, wirklich nicht mehr nur auf dem Papier.

Damit auch wirklich alle zufrieden gestellt werden, bleibt auch Kernenergie, aber in sehr viel sichereren reinen Kernheizwerken. Ja Ihr habt richtig gehört, in Kernheizwerken, da wird kein Watt Strom mehr erzeugt. Nein, diese verbrauchen auch noch Strom, der möglichst alternativ, aber auch zeitweise durch sparsame Verbrennung fossiler Brennstoffe, erzeugt wird. Nur wird insgesamt der Verbrauch fossiler Energieerzeugung auf einen kleinen Bruchteil zurückgehen.

So:
Unser Minister Gabriel hat es geschafft: Wärme ist für uns Bundesbürger teurer geworden als Strom.Pro kWh, wohlgemerkt:
Strom 3 Cent in der Erzeugung, für 1kWh Heizwärme aus Gas bezahlen wir wenigstens 6 Cent.

Für die Erzeugung von 1kWh Strom benötigen wir Gas zu durchschnittlich 18 Cent Kosten.
Genauer: In Hochwirkungsgradkraftwerken für ca 11 Cent plus zusätzlicher Ertrag durch die Abwärme (Stadtwerke Düsseldorf) und 60Cent in "miesen" Stirling-Motor-Heizkraftwerken zuhause, allerdings mit voller Nutzung der Abwärme. Mies, weil sie zu schnell kaputt gehen und so viel Geld kosten,

Schon lange ist es für uns Bundesbürger sinnvoll, auf die Stromerzeugung aus Kernenergie ganz zu verzichten, Strom zu Heizzwecken überhaupt nicht mehr zu verwenden und auch die Erfindung der LED-Lampen befreit uns vom hohen, schädlichen Stromverbrauch.

Zukünftig erzeugen wir unseren Strom selbst, in dezentralen gasbetriebenen Heizkraftwerken, auch für unsere Elektroautos, wenn gerade mal die Sonne unverschämterweise nicht scheinen sollte oder der Windgott pennt.

Jetzt aber die wichtige Neuigkeit: Alle Wärme wird in den kleinen, sicheren und dezentralen Kernheizwerken erzeugt, mit thermischen Neutronen, ohne Xenonvergiftung und mit einem Brutfaktor knapp über 1. Drucklos, inhärent stabil. Zur Wärmeerzeugung muss man von außen eine geringe Menge Strom zuführen.
Wirkungsgrad:100%, da das Produkt reine Wärme ist, das unsere Häuser und unser Warmwasser heizt.
Mit Nachtabsenkung, man kann wegen der fehlenden Xenonvergiftung jederzeit vollkommen abstellen, im Jahresschnitt arbeiten diese mit 1/4 der Maximalleistung, intervallweise, aber auch stetig beliebig regelbar.
Das Besondere: Obwohl wir dann noch die gleiche Energiemenge wie bisher zur Verfügung haben, verbrauchen wir nur noch einen sehr geringen Teil unserer Rohstoffe:

Kernkraftwerke arbeiten völlig unnötigerweise nachts und können nicht abgestellt werden und rund um die Uhr mit nur 30% Wirkungsgrad, dazu mit erheblichen Unfällen und sonstigen Unnannehmlichkeiten und Polizeieinsatz.

Das entfällt alles. Strom kann man weiterhin nicht mit 100%Wirkungsgrad erzeugen, was genausso für die mechanische Energie für unsere Elektroautos gilt. Nur werfen wir die bisherige Abwärme nicht mehr weg, sondern verwenden sie zuhause für die Heizung.
Also wird die Zukunft für uns rein elektrisch.

Nun aber der wichtigste Teil: die Steuergesetzgebung!
Wir dürfen den bequem handhabbaren Strom nicht sinnlos verprassen, er muss teuer bleiben, unterstützt von Verboten, mit Strom allzuviel zu heizen. Lötkolben und Kaffeemachine (da möchte ich doch sehr drum bitten!), okay, aber keine Hausheizung, keine Brauchwassererwärmung: Heizkraftwerk und Kernheizwerk, beide liefern mit 100% (fast) Nutzung diese Energie. Die liefern die Wärme, deren Verbrauch den Mammutanteil des Gesamtverbrauchs der Republik ausmacht.

Die Brennstoffsteuer
Versteuert wird nur noch der Brennstoff, entsprechend dem, was unsere Atmosphäre noch verträgt.
Ein sehr geeignetes, fertig entwickeltes Modell dazu wäre die CO2-Steuer.
Strom wird steuer- und umlagenfrei
Die Steuer ist schon im immer noch benötigten Brennstoff enthalten, Sonne und Wind bleiben steuerfrei. Niemand wird Strom verschwenden, wenn die Wärme aus dem Kernheizwerk und Heizkraftwerk sehr viel billiger ist.
Die Uran- und Thoriumsteuer können wir passend festlegen, um auch hier der bisherigen Energieverschwendung und den Umweltsünden Einhalt zu gebieten.

Alternative Energie fällt nicht mehr der von Minister Gabriel akzeptierten Verschwendung anheim, sondern wird voll und ganz integriert und nicht mehr ins Ausland verschoben oder zur Aluminiumerzeugung missbraucht.

So viel zu meinen atomaren Träumen, mit denen ich mein gesamtes Studium verbracht habe.

Zusätzliche Bemerkungen:
atomare oder fossile Meerwasserentsalzung kommt in meinem Energiemodell nicht in Frage, das wäre eine zu hohe Energieverschwendung. Das geht auch solar und im Sommer mit der nicht nutzbaren Wärme aus den Heizkraftwerken.
Auch Kernheizwerke erzeugen die gleichen Spaltprodukte, wenn auch in viel geringerer Menge.

Sicherheitspolitisch ist allerdings noch eine Menge zu tun. Insbesondere haben Atombomben und Kriege unmöglich gemacht zu werden. Israel muss nicht zerstört werden, das möchte ich hier klarstellen und ehe das nicht alles gewährleistet ist, können wir nicht einmal ruhigen Gewissens Elektroauto fahren.

Antworten:

Überkritischer Leichtwasserreaktor

Die gegenteilige Entwicklung ist die des Leichtwasserreaktors mit überkritischem Wasser. Sprich, der Riesenkern steht unter einem Druck von 350 bar und soll womöglich 700° Celsius erreichen.
Damit lässt sich der elektrische Wirkungsgrad ein wenig steigern. Trotzdem bleibt dabei eine gewaltige Energieverschwendung, die der sinnvollen Nutzung der Abwärme. Die Leistungsdichte ist noch höher, die Xenonvergiftung noch höher und das ganze Ding explosiver.
Meine Meinung: Kernenergie nur dann, wenn man die Reaktoren an den Energieverbrauch zeitlich anpassen kann, Sprich, nachts ist Ruhe. Dazu inhärent sicher und möglichst mit einem Brutfaktor größer 1. Das geht nicht mit Leichtwasserreaktoren zur Stromgewinnung.
Meinen langsamen, sicheren Brüter habe ich längst entwickelt, Einige Inder haben es mir gleich getan, sind aber gescheitert.
Erst das niedrige Zinsniveau macht mein Konzept diskutabel, denn ich arbeite mit einer Abbrandzeit von 30 Jahren mit einer entsprechend langen Amortisationszeit. Mein Konzept ist übrigens recht eng verwandt mit dem von Fermi, das insbesondere durch den Windscale-Unfall bekannt wurde, Aber ganz ohne Stromgewinnung und mit niedriger Temperatur.
Windscale war übrigens immer unwirtschaftlich, diente ja auch zur Atomwaffenherstellung.
Heute Hinkley, das jetzt durch zwei französische Leichtwasserreaktoren ersetzt werden soll.

Denkt bloß nicht, dass ich zum Atomlobbyisten geworden bin. Mir wäre es lieber, wir könnten ganz verzichten, Aber wir werden uns nicht gegen die weltweite Entwicklung durchsetzen können. Nutzen wir wenigstens die Fehler unserer Energieminister, legen die gefährlichen Kernkraftwerke still und ersetzen sie vorübergehend durch ungefährlichere Kernheizwerke mit sehr kalten Neutronen.

Die eigentliche Zukunft sehe ich in den besseren Wärmeisolierungen mittels Aerogelen, die neben den Kernheizwerken die Verbrennung von Heizmaterial überflüssig machen werden.

Zum Heizen genügen die Körperwärme und die Abwärme der Heizkraftwerke zum Betrieb unserer Elektrofahrzeuge. Im Sommer: solare Heizung und solares Laden.

von Bernd Schlueter - am 08.08.2016 13:34

Re: Überkritischer Leichtwasserreaktor

Bei Nukleartechnik reagierte ich überkritisch, denn (wie Du ganz richtig schreibst):

Zum Heizen genügt die Körperwärme. So ähnlich mache ich es seit vielen Jahren, d.h. Klimatisierung einfach und alt-hergebracht sozusagen: Im Winter die Fenster zu, damits warm bleibt (ok, kurz lüften ein- oder zweimal täglich), und im Sommer auf, damits nicht zu warm wird. Manchmal auch nur nachts auf und tags zu. Zur Zeit aber fast immer und durchgängig auf.

My-Technik: Die Zukunft hatte ich vor vielen Jahren schon in besseren Wärmedämmungen gesehen und habe mein Haus mit Mineralschaum gedämmt (nix Styropor). Hat sich bestens bewährt.

Ach ja, die E-Autos lade ich natürlich mit Solarstrom. Indirekt über den solaren Netzverbund, und demnächst auch direkt vom Modul ins Auto pr Gleichstrom-Schnittstelle, bin gerade am Denken, wie das am besten machbar ist. Weils natürlich ist.

Jedem das seine, andere werden dazu wohl Strom aus Wasserkraft nehmen, wenn sie endlich ihren Tesla haben. Wer hat, der hat, hätte ich auch gerne. Geht aber nur stellenweise mit Wasserkraft, hat nicht jeder. Die Sonne aber scheint fast überall recht gleichmäßig. Leider auch recht mäßig für die Umwandlung zu elektrischer Strom und Spannung. Aber voll gut (also die Sonne) für die Hausheizung durch grosse Fenster auf der Südseite. Hat sich bestens bewährt.

Also nix Atomkraft direkt zum Heizen, sondern gut bauen und kaum noch Heizung benötigen. Einen kleinen Rest mache ich mit Holz verheizen, am besten Buche und Stückholz. Ist einfach urgemütlich.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 08.08.2016 17:10

Re: Überkritischer Leichtwasserreaktor

Wichtig wäre ,daß der Großteil der Menschen nicht ausgerechnet dort wohnen soll wo mam Heizen muß, sondern eher dort wo man sehr einfach bei Bedarf solar kühlen kann.

von Christian s - am 09.08.2016 12:16

Überkritischer Völkerwanderungen

Zitat
Christian s
Wichtig wäre ,daß der Großteil der Menschen nicht ausgerechnet dort wohnen soll wo
mam Heizen muß, sondern eher dort wo man sehr einfach bei Bedarf solar kühlen kann.


Das würde auch den EROI der PVzellen verbessern, würde aber bedeuten die Völkerwanderung die
derzeit stattfindet, ist weniger Intelligent als die zu der Zeit als der Limes noch als Kulturgrenze erkennbar


Bildquelle: [www.landschaftsmuseum.de]


Hmmm

Außerdem würde das gegen die These Verstoßen, das Deutschland ein Einwanderungsland, es wär ja dann ein Auswanderungsland :eek:

von Manfred aus ObB - am 09.08.2016 12:37
Die Kernkraftwerke sind wegen der hohen Drücke und Temperaturen gefährlich Man benötigt diese, um einen einigermaßen erträglichen Wirkungsgrad zu erhalten, der zusammen mit dem Energieverbrauch bei der Urananreicherung unter 30% liegt. Viel sinnvoller wäre es, mit einem Drittel an Spaltstoffeinsatz Heizwärme zu erzeugen und in die Städte der Umgebung zu verteilen, die mit 100% Wirkungsgrad anfällt.
Auf die fast nicht mehr vorhandene Xenonvergiftung habe ich schon hingewiesen und die daraus resultierende Abschaltbarkeit im Sekundenbereich. Inhärent stabil, Kein Strom, keine Spaltstoffreaktion. Der Strom muss von außen zugeführt werden. Dazu ist Brüten endlich möglich. Allein die fehlende Xenonvergiftung schlägt dabei mit 6% zu Buche. Hat ein Graphitreaktor vom Windscale-Typ einen Brutfaktor von 0,9, dann steigt dieser allein wegen des Zerfalls des Neutronenfängers schon auf 0,96 an. Dazu kommen etliche andere Effekte, die einen Brutfaktor deutlich über 1 erzeugen. Sprich, dann habe wir wärmetechnisch für die Ewigkeit ausgesorgt.
Kohle und Gas verbrennen, ist lukrativer zur Stromerzeugung. Man erreicht heute 45 bis 60% Wirkungsgrad, ebenfalls mit voller Nutzung der Heizwärme während der Heizsaison, auch auf dem Lande. Allzuviele Kernheizwerke wird man wegen der immer noch vorhandenen atomaren Gefahren nicht aufstellen wollen. Unterirdisch vor den Städten und in der Hauptwindrichtung.

Man beachte, 100% Wirkungsgrad statt 30% für Wärme, von der die Bevölkerung mehr hat als vom Strom (wegen der hohen Steuern und Umlagen nur auf Strom), Die Leistung wird genau an die Witterung und den Brauchwasserbedarf angepasst. Das heißt, mehr als der zehnfache Nutzen bei gleichem Uraneinsatz, bzw. Reduzierung der radioaktiven Abfälle auf ein Zehntel. Dazu ungleich sicherer.
Aufgebaut ist das Kernheizwerk fast wie der Unglücksreaktor in Windscale,Ist aber ganz ungleich sicherer als der englische Himmelfahrtsreaktor. Steht das Wärmenetz erst einmal, werden auch die Kernheizwerke durch solare Saisonspeicher ersetzt. Unsere Käsekundigen in den Niederungen des Niederrheins haben dazu schon ausgiebige Versuche angestellt, Allerdings ohne Erfolg.
Da muss mal jemand anderes ran.

von Bernd Schlueter - am 09.08.2016 14:15

Re: Überkritischer Völkerwanderungen

Da die Menschen immer weniger an der sogenannten Scholle wurzeln ändern sich Wanderrichtungen oft rapide je nach momentanem Vorteil .

von Christian s - am 09.08.2016 14:50

Re: Überkritische Völkerwanderungen

Ja, wenn Israel ein Auswanderungsland wäre, dann hätten wir Frieden im Nahen Osten. Allah will das einfach nur so. So machen wir und unsere Waffen den ganzen Nahen Osten zum Auswanderungsland, genauer, Allah und seine miteinander verfeindeten Mullahs wollen es so. Koste es, was es wolle.
Wer hier einwandert, wird gleich verhaftet und in ein Lager gesperrt. Das war in Rom wirklich anders. Gerade ist das noch einem Chinesen passiert, der nur melden wollte, dass seine Brieftasche gestohlen worden war.
Juden in Palästina, das ist wie Nahostflüchtlinge bei uns , gehen nicht mehr zurück oder dürfen nicht. Al Kaida und der IS, die für mich beide das Gleiche sind, versuchen, uns zu beweisen, dass die jüdischen Flüchtlinge vor unseren Nazis und die vor Allahs selbsternannten Prediger in der gleichen Situation sind.

Übrigens, vor unseren Kernkraftwerken braucht niemand mehr zu fliehen, wenn wir die nicht mehr abreißen und ganz stillegen. Wir müssen diese nur ganz gewaltig in der Leistung reduzieren, soadass sie praktisch nur Heizwärme produzieren. Nicht mehr, als erforderlich ist.
Wenn sie dann nur noch 1/4 der Zeit mit einem Viertel der Leistung fahren, sind sie dermaßen sicher, dass niemand mehr ins Ausland auswandern muss. Immerhin beträgt die Heizleistung eines solchen Kraftwerkes dann noch 1 Gigawatt und man kann es wegen der entsprechend zurückgegangenen Xenonvergiftung jederzeit an- und ausschalten. Nur, Abreißen, das ist eine wirtschaftliche und Umweltsünde. Strom erzeugen wir dann, bis auf einen kleinen Rest, selbst, in unseren heimschen BKKWS, nachdem wir die Verbrennermotoren aus unseren Karossen ausgebaut haben und in BHKWs verwandelt haben. Der Elektromotor in den Karossen. Dr Verbrennermotor zuhause sorgt dann dafür, dass wir immer Strom haben, auch in lauen Sommernächten, und, dass wir nur mit Strom fahren und die Wärme in unserem Einwandererheim bleibt.

Im Übrigen würde ich dann die in der Leistung reduzierten Kernkraftwerke durch fossile Kessel ergänzen, die eine vernünftige Mehrfach-Dampfüberhitzung plus Gasturbinenleistung ermöglichen. Heraus kommen dann 2 Gigawatt Strom und 3 Gigawatt Heizleistung bei extremer Resourcenschonung.

Das ist dann die wirkliche Energiewende.

von Bernd Schlueter - am 10.08.2016 02:25
Zitat
Bernd Schlueter

Allzuviele Kernheizwerke wird man wegen der immer noch vorhandenen atomaren Gefahren
nicht aufstellen wollen. Unterirdisch vor den Städten und in der Hauptwindrichtung.



Was erzählst Du wieder für ein Seemannsgarn :mad:

Nicht nur das man keine aber auch irgendwie gearteten Kernkraftwerke braucht, den Ihre Exergieausnutzung
liegt immer unter 100% während man mit festen Brennstoffen,bis zu 120% erreicht wenn mit PV und Windstrom
als Ergänzender Verbund aufgebaut, ja ich weiß nur über die Leichen der HardcorPvler, den feste Brennstoffe
sind so als Beispiel welches Alphabetisch geordnet, Biomasse ( vorzugsweise fest und unter Faßersätigungspunkt )
Braunkohle, Klärschlamm, Klinikmüll ( so zum Nachdenken


Bildquelle: [www.iwks.fraunhofer.de]
( in den Falle geht es dann auch um die Knochen, die ja derzeit in separaten Linien verbrannt ))
und ergo auch um Tiermehl. Die 3 Letzteren gehöhren auch zum Thema Phosphorkreislauf, etwas
was die Hardcoresonneneaposter bei Ihren Kanpf um den Endsieg 100% Erneuerbar und ScheiPiiiieep
aufs Klima, nur zu gern Vergessen.

Nein Bernd ich weiß der klassische Schiffsjunge auf den Flying P-Liner ums Kap Horn den gibts nicht mehr,
den hat man am Anfang, wenn Er nicht der hellste war, denn Eimer mit den Küchenabfällen mit
Schwung und im hohen Bogen über die Luvseite entleeren laßen, mit anschließendem Lehrgang
mit Dreck im Deckschruppen :o

Für die welchen die Nautischebegriffe nicht geläufig, ein Hilfsbild


Bildquelle: [kitesurfing.michael-helber.de]

Aber wenn Du mal ein Schiffsjunge gewesen wärst, würdesd Du die Aufstellung Deiner Atomkraftwerke nochmal
überdenken ( ich halt ja die ganze Idee für Überdenkswert, aber mehr in die Richtung Schmeiß die
Idee auf der Leeseite über Bord ;-))

von Manfred aus ObB - am 10.08.2016 08:00
Ich ja, aber was machen die anderen? Die bauen neue Kernkraftwerke rund um unsere Grenzen.
Wir Grünen haben unseren Strom so teuer gemacht, dass sich dieses Geschäft zu sehr lohnt.


Deshalb sind statt der Strom Uran und Kohle zu versteuern.

von Bernd Schlueter - am 12.08.2016 11:19
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