Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
33
Erster Beitrag:
vor 1 Jahr, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Monaten, 2 Wochen
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, Hotzi-47, Coin2go, Bernd Schlueter, BdasB, Christian s, R.M

Blockchain

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 10.08.2016 08:42

Das blockchain oder auf Deutsch "die Kette von Blöcken".
Ich mache mal ein neues thread auf, ohne Wesentliches dazu zu sagen und lasse anderen den Vortritt.
Eigentlich gehört das Thema zum Forum "Infrastruktur", hätte dort aber Null Überlebenschance.

Zunächst habe ich einmal die Kraftwerks- und Verbrauchskette in einem Stromnetz für hauptsächlich alternative Energie vor Augen, also ein Mittelspannungsnetz mit nicht allzu vielen Kraftwerksblöcken und Entnahmestellen.
Abgerechnet wird in solch einem Netz nach dem Prinzip des "smart grid", was noch ein Zukunftstraum ist. Dem kommt die Abrechnung in Datenblöcken, der zweiten Bedeutung des "blockchain", sehr entgegen.

Bemerken möchte ich noch, dass in den meisten Städten bereits ein Gleichstrom-Mittelspannungsnetz vorhanden ist. So oft für den Betrieb von Straßenbahnen und Obussen oft mit 10.000 Volt. Spannungen kann man heute sehr verlustarm wandeln. Wechselspannungsfrequenzen und -Phasen nur schwer.

Signatur:

Antworten:

Zitat
Bernd Schlueter
Das blockchain oder auf Deutsch "die Kette von Blöcken".
Ich mache mal ein neues thread auf, ohne Wesentliches dazu zu sagen und lasse anderen den Vortritt.


Links und Infos unter [67183441.foren.mysnip.de]

von Manfred aus ObB - am 10.08.2016 08:53
[www.heise.de].

Die Kopfzeile in dem Text:

"Wenn du einen Freund brauchst, kauf dir einen Hund“,
rät der Finanzhai Gordon Gekko im Filmklassiker "Wall Street". Das gilt auch in Zeiten von Kryptogeld und Blockchain.
Denn die machen es auch nicht besser, meint Axel Kannenberg.


von Manfred aus ObB - am 12.08.2016 08:17
Es geht bei Blockchain in einem alternativen Netz weiger um virtuelles Geld, als vielmehr um eine große Datenmenge, die mit den gekauften und verkauften Strompaketen mitgeliefert wird. Das alternative Netz fängt erst sehr bescheiden mit nur wenigen Blockheizkraftwerken, Solardächern, Windgeneratoren und relativ wenigen Verbrauchern an, was normalerweise zu unerträglichen Flukuationen und Systemzusammenbrüchen führen würde. Das allgemeine Netz hat diese Eigenschaft nicht mehr. Durch seine Größe, die über Europa hinaus reicht, ist es träge und überaus leicht regelbar. Um solch ein unruhiges Netz in den Griff zu bekommen, ist es vor allem nötig.möglichst viel Regelenergie zur Verfügung zu stellen, Die Sonne kann man nicht abstellen, den Wind ebenso wenig. Aber Blockheizkraftwerke kann man extrem regelbar bauen, ebenso kann man mittels Wärmepumpen in Wärmenetzen überschüssige Energie in der Heizsaison blitzschnell umleiten. Am flexibelsten sind jedoch unsere Elektroautos, die man millisekundenschnell in der Ladeleistung regeln kann, wenn meine Wünsche dazu endlich erfüllt werden. Zudem können sie sogar Strom verkaufen, wenn die Batterieabnützung dabei mitbezahlt wird. Das alles muss zusammen passen und aufeinander abgestimmt werden und daraus ergibt sich auch der jeweils gültige smarte Strompreis. Ist die Datenverarbeitung schnell und sicher, wird es in Windeseile auch das Netz, trotz der geringen Zahl der einzelnen Blöcke. Blöcke, weil ja an Mittelspannung abgezapft wird, dazu ist schon eine gewisse Leistung erforderlich, um das rentabel zu machen. Von dort werden die Strom/Geldpakete dann weitergereicht. An das smart meter, das ebenfalls eine Menge Daten, Ladewünsche und Voraussagen aufnehmen muss.
Da ist es nicht dumm, dass man zunächst an bereits vorhandene Abrechnungs-und Netzsteuerungssysteme andockt bzw softwaremäßige Erfahrungen übernimmt. Nein, der Telefonanruf alleine genügt zum Betrieb des Netzes nicht mehr. Selbst Manfred versucht dann, Regelleistung zur Verfügung zu stellen. Ich glaube, da existiert schon einiges, was dazu in der Lage ist oder wäre. Ich glaube, sein kleiner Speichersee besitzt bereits einen Stöpsel. Ab und zu schwimmt da auch ein Goldstück mit, das man einst im See versenkt hat. Das wird aber von block chain nicht erfasst. Aber es lockt Elektroautofahrer an.

von Bernd Schlueter - am 12.08.2016 11:00
Zitat
Bernd Schlueter
Am flexibelsten sind jedoch unsere Elektroautos, die man millisekundenschnell in der Ladeleistung regeln kann, wenn meine Wünsche dazu endlich erfüllt werden.


Wenn, ja wenn. Was genau hast Du hinsichtlich Regelung für Wünsche.
Zur Zeit gibt die Ladesäule nur über den Typ2 Stecker sehr wenig frei. Abgefragt wird über den einen Pin die Kabel-Belastbarkeit und über den anderen wird per Pulsweite mitgeteilt, was die Ladesäule liefern kann an Ampere. Ob eine oder alle 3 Phasen, das merkt man dann schon, was ankommt.

Von wegen also millisekundengenaue Regelung. Dafür fehlen überhaupt die Protokolle. Man redet zur Zeit drüber, mehr nicht. Und dann muss das Fahrzeug auch ein regelbares Ladegerät haben. Wenns wirklich mal alles so schön per blockchain (was immer das genau ist) laufen sollte, muss die ganze Ladetechnik noch massiv verbesert werden. Mir scheint, im Gesamtsystem ist da vieles vergessen worden, nur die mit dem grossen T habens für ihre eigenen Systeme gedacht.

Unsere alten Franzosen (AX, SACO, Berlingo und co.) z.B. nehmen aus dem Netz was sie können, knapp 16A einphasig bis der Akku voll ist. Regelung überhaupt? Ja, bis der Akku voll ist.
Nix mit millisekundengenauer Regelung. Nicht mal auf 10A kann man es leicht runterbringen. Betonung liegt auf leicht, Du kennst das Problem. Haste schon ne Lösung? Ne einfach Lösung, nix mit Diagnosegerät und umprogrammieren. Einfach per Knopfdruck oder Relais?

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 12.08.2016 14:02
Das muss ein Komplettprotokoll sein mit einem genormten Interface. Allerdings im dezentralen Netz, mit überschaubar vielen "Blöcken", also Ladesäulen, Windgeneratoren usw.

Nein, so weit sind wir wirklich noch nicht, die Regelbarkeit ist keinesfalls durchgesetzt, die BHKW-Betreiber erfahren immer noch nicht, ob Strom benötigt wird. Aber man kann ja ruhig klein anfangen, weil dezentral und dann die Netze nach und nach zusammenschließen. Zunächst einmal möcht ich an den vielen Solardächern in meiner Umgebung laden.Möglichst Gleichstrom, direkt in die Batterie mit 48 bis 800 Volt. Wenn keiner Lust dazu hat, baue ich es eben.

Dann können sich die Solardachbesitzer zusammenschließen, andere integrieren, was alles noch streng verboten ist...das Finanzamt hat da überhaupt nichts zu suchen. Wir können also in Ruhe noch etliche Kamele durch das Nadelöhr schwimmen lassen, wenn die erst mal Schwimmen gelernt haben...

von Bernd Schlueter - am 12.08.2016 17:17
Zitat
Bernd Schlueter
Möglichst Gleichstrom, direkt in die Batterie mit 48 bis 800 Volt. Wenn keiner Lust dazu hat, baue ich es eben.


Sehr gut. Genau das habe ich auch vor, werde erst mal klein anfangen mit CityEl und/oder Hotzi.
Ist nicht echt schwer, man muss es nur mal machen. Machen übrigens bereits einige, z.B. Solarstrom direkt auf den Gleichstromzwischenkreis eines (China-) Chademo Gerätes. Soll gut funktionieren, wir hatten das in einem anderen Thread hier im elweb schon mal erwähnt.
Und übrigens: die meanwell Lader haben einen weiten Eingangspannungsbereich, und man kann mit Gleichstrom direkt reingehen. Die bieten sich an auch für kleinere Anwendungen und um mal zu probieren. Die grossen meanwell Geräte mit 3 kW und so sind übrigens schön regelbar, sowohl Spannung als auch Strom (siehe anderen Thread hier im elweb). Mit anderen Worten: es ist alles da.

Sobald die grossen Solaranlagen der Landwirten keine EEG Vergütung mehr bekommen wegen Zeitablauf des Vertrages nach 20 Jahren, werden viele auf direkte Gleichstromanbindung ihrer Fahrzeuge umsteigen. Das ist abzusehen. Ich freue mich schon auf die Solarstrom-Ladestationen rund um die MW-Solaranlagen. Sonne in den Tank, ziemlich direkt!

Netzagentur und so hat da nix zu suchen. Es geht nicht über ein öffentliches Netz.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 12.08.2016 18:20
Zitat
Bernd Schlueter
Das blockchain oder auf Deutsch "die Kette von Blöcken".
Ich mache mal ein neues thread auf, ohne Wesentliches dazu zu sagen und lasse anderen den Vortritt.
Eigentlich gehört das Thema zum Forum "Infrastruktur", hätte dort aber Null Überlebenschance.

Hallo - wie klasse das hier schon die Diskussion ob BlockChain und ihrer Möglichkeit für die Ladeinfrastruktur diskutiert werden. Aber warum hätte es keinen Platz unter Ladeinfrastruktur?
Gerne möchte ich mit hier auf ein konkretes Projekt hinweise an dem ich gerade arbeite:
Coin2go eine Peer to Peer Netzwerk für private Ladestationenanbieter.

Der Ansatz beruht auf dem Gedanken der sharing economy, da wir durch das gemeinsame Nutzen der privaten Ladestationen die Ladeinfrastruktur exponentiell wachsen lassen wollen.
Da unsere Idee noch recht neu ist und wir sie gerne durch kompetente und kritische Experten testen möchten, kommen wir nun auf euch zu. Gerne möchte ich deshalb folgenden Link unser Projektwebsite mit euch teilen: [coin2go.io]
Uns würde es enorm helfen, wenn ihr Zeit hättet euch unser allgemeines Konzept und unsere Website anzuschauen und überlegen könntet ob unsere Idee eurer Meinung nach funktionieren könnte.

Lieben Gruss aus Essen Nicole


Signatur:


von Coin2go - am 15.08.2016 13:18
Zitat
Coin2go


Hallo - wie klasse das hier schon die Diskussion ob BlockChain und ihrer Möglichkeit für die Ladeinfrastruktur diskutiert werden. Aber warum hätte es keinen Platz unter Ladeinfrastruktur?


Weil das ganze noch sehr Neu, deshalb hat ja einer aus der Hallertau ( da da wo der Borische Hopfen herkomt ) am 8 August
ins ELWEB selbiges Verlinkt [bitcoinblog.de]

Also ist dies *Zukunftsmodell * von Euch schon mal hier gestanden und wer Links nicht Teilt sondern ließt, laß Folgendes:

Zitat
Christoph Bergmann
Man möchte es nicht glauben, aber eines der Probleme, das Ladestationen heute haben, ist das Bezahlen. Vielleicht liegt es daran, dass es, anders als bei Tankstellen, nicht immer einen Kassierer gibt, sondern oft einfach nur eine Station. So findet man also verschiedene Gutschein- und Kartensysteme sowie Apps. Dies macht es kompliziert, ohne gute Vorbereitung oder viel Plastik im Geldbeutel mit dem durch Deutschland zu fahren, von Europa ganz zu schweigen. Mit der Blockchain könnte man nun ein einheitliches Bezahlsystem schaffen, welches unabhängig von Kassierern, Münzschlitzen oder den Vandalismus-anfälligen EC-Kartenschlitzen ist. Eine Kryptowährung ist im Prinzip die beste Lösung für Automaten. Und, vielleicht am besten: Mit einer Blockchain kann das Auto anstatt der Fahrer mit der Ladestation interagieren und ein Automat kann unabhängig Geld empfangen. “Langfristig sollte ein Auto einen Chip haben, auf dem man Kryptowährungen speichert, und dann selbständig die Bezahlung von Strom abzuwickeln,” erzählt Christoph Jentzsch.


Hier in diesen Forum das über 10 Jahre existiert, sind die wenigsten Hypefahrer sondern alte Hasen,
deshalb kann man hier z.B. Lesen [67183441.foren.mysnip.de]
es ist also nicht so das hier die Masser der Leser weil App da steht sich gleich ein Applausapp zulegt

Zitat
Coin2go
Gerne möchte ich mit hier auf ein konkretes Projekt hinweise an dem ich gerade arbeite:
Coin2go eine Peer to Peer Netzwerk für private Ladestationenanbieter.

Der Ansatz beruht auf dem Gedanken der sharing economy, da wir durch das gemeinsame Nutzen der privaten Ladestationen die Ladeinfrastruktur exponentiell wachsen lassen wollen.


Die Idee ist in diesen Forum nicht Neu das man Ladestationen teilt, ja sogar so alt das Stromverkaufen
am Anfang noch durchaus ein rechtliches Problem, aber das kann man hier seit langer Zeit geschrieben
und ist wenn gewollt eine Fall für die Forumssuche.

Zitat
Coin2go
Da unsere Idee noch recht neu ist und wir sie gerne durch kompetente und kritische Experten testen möchten, kommen wir nun auf euch zu.


Auch die Idee ist nicht neu, nur meistens wenig von Erfolg gekrönt, da die Erfahrungen der meisten
hier wenig mit markingen Marketingsprüchen gemein, wer ist Überhaupt Nicole :confused:


Bildquelle: [coin2go.io]

Ein Kritik in die Zukunft, nehmen wir das Jahr 2024 das letzte klassische RWE Braunkohle geht als letzter vom Netz,
die Preise sind also nach heutigen Verständnis extrem verschieden, wenn ich heute um 12 Uhr Mittags
jemanden Laden lasse, von meiner erneuerbaren Energiequelle ( die ist aber nicht mehr so neu, seit
mehr als 40 Jahren sorg ich dafür das der Saft läuft, seit 1904 ist die Anlage in Betrieb ) und der Tarif
steht in Leipzig an der Börse bei 2,5 ¢ ich lad aber Morgen bein extremen Schmudellwetter aber Schwachwind und der Tarif steht bei 30 ¢ bekomme ich das rechzeitig Prognostziert um wie beim
Dinodiesel tanken mir die günstigste Ladestadion ( z.B. ein Prozeßwärme KWKanlage ) rauszusuchen :confused:

von Manfred aus ObB - am 15.08.2016 16:44

Re: Drehstromkiste ?

ist das jetzt eine Parallelorganisation zur guten alten Drehstromkiste ?

von Christian s - am 15.08.2016 18:02

Re: Drehstromkiste ?

Zitat
Christian s
ist das jetzt eine Parallelorganisation zur guten alten Drehstromkiste ?


Nein die Drehstromkiste ist eine Selbsthilfeorganisation wie einst die Raiffeisegenosenschaft in Sinne von

[de.wikipedia.org]


keine Gewinne als Ziel, sondern der Nutzen aller Mitglieder, die Macher sind keine Startups mit einer AG Gründung im Hinterkopf
sondern Mobilität der Eautofahrer, als die Bundesregierung noch garnicht wußte das es Eautos gibt :rolleyes:

Hier [coin2go.io] steht die Grundidee, noch nach alter RWE Manier ein Preis
für 5 Jahre fest gemauert in der Erden, von fluktuierenden Preisen die Nachts teuer und Mittags fast
Null sind noch Lichtjahre entfernt.

Es ist so gesehen etwas Bitcom mit Tauschring [de.wikipedia.org] die dort virtuelle Währung ( Coin )
unterliegt nur der Garantie der Firma, eben anders wie bei einer Landeswährung.

Eventuell schreibt aber die Nicole aus Essen was dazu.

von Manfred aus ObB - am 15.08.2016 19:34

Re: Drehstromkiste ?

Hallo aus Essen,

nein coin2go ist nicht die Drehstromkiste, aber die sind natürlich die Vorreiter für ein Netz von privaten Ladestationen Besitzern die ihre Ladestation für andere zur Verfügung stellen und wir haben großen Respekt dafür wie viele E Mobilisten die bereits zusammengebracht haben.
Allerdings glauben wir, dass sich noch mehr Menschen dazu entscheiden würden ihre Ladesäulen mit anderen zu teilen wenn es eine besser/einfacher Bezahlungsmethoden geben würde.

Bei coin2go werden kann digital und per Zeit abgerechnet werden gemanagt wird das ganze dann von einem sogenannten 'smart contract' auf der Blockchain. Die erworbenen coin2go können dann wieder in Euro umgetauscht werden.

Wo der Strom herkommt ist nicht relevant - vielmehr wollen wir so PV Anlagenbesitzern die Möglichkeit geben ihren Strom mit andren zu teilen und ihre Investitionskosten mit anderen zu teilen.

Desweitern sehen wir Möglichkeiten, das Nachbarn sich Ladesäulen teilen, diese aber dann auch bedarfsgerecht abrechnen können und das ohne Grundgebühr und Stromvertrag.

Beantwortet das eure Fragen?

PS: Oh und wer ist Nicole ? Ja ich bin die mit der Brille und den roten Haaren :-)

Habt ihr vielleicht Lust Betatester zu sein für coin2go? Über Anmeldungen auf der Webseite würde ich mich sehr freuen.

von Coin2go - am 16.08.2016 15:14

Re: blockchain und coin2go

Hallo Nicole,

na gut, dass ihr euch um die gegenseitige Abrechnung kümmert. Und warum der doppelte Tausch: erstmal von Elektroenergie zu coin2go und dann auf Wunsch zu Euro. Warum nicht Verrechnung direkt in Euro? Oder habe ich das was missverstanden?

Wo ist der Unterschied zu TheNewMotion, die ja auch und genau das machen, nämlich die Abrechnung.

Allerdings möchte ich noch eines wissen: Wie ist die rechtliche und steuerliche Seite hinsichtlich Stromverkauf von privat an privat. Ist das überhaupt ohne bürokratischen Aufwand möglich? Denn man gibt Elektroenergie gegen Bezahlung weiter. Oder bin ich damit dann Gewerbetreibender?

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 16.08.2016 15:54

Re: Drehstromkiste ?

Hallo

Bei dem ganzen Gedöns mit Meldepflicht für Ladestation ist es gut das die Drehstromkiste keine Ladestation sondern nur eine Außensteckdose ist und dabei sollte es auch bleiben. vor alle da die Typ 2 Stationen nicht zuverlässig sind.

Was überall fehlt ist z.B. ein Resetknopf damit man z.B. einen ausgelösten RCD wieder einschalten kann, momentan geht das nur über eine Zentrale die oft keine Verbindung hat.

Dann werden Ladestationen da aufgestellt wo keine Mobilfunkverbindung verfügbar ist. Und da die Stationen auch über Mobilfunk angebunden sind wundert es nicht wenns nicht funktioniert.

Deshalb alle Stationen über Netzwerk anbinden und gleiche ein WLAN dazu installieren dass man die Stationen auch einschalten kann.

Gruß

Roman

von R.M - am 16.08.2016 21:40
Coin für die Goer hat den Vorteil, dass es sich nicht lohnt, die Geldbehälter an den Ladestationen aufzubrechen. Welcher Dieb will schon mit gezinktem Geld zahlen, dazu noch ein registriertes Elektroauto im Schlepptau führen, und Strom ist schwer, wenn man ihn in Batterien abtransportieren möchte.
Trotzdem, da ist überall viel Finanzamt drin, denn nichts ist leichter, als Strom zu registrieren. Die globalen Erdölkonzerne sind viel schwerer zu kontrollieren.

Glaubt nur nicht an den Edelmut unserer Politiker, die haben fast alle nur eines im Sinn. Wenn die Umlagen und Wegegebühren mal verschwinden, dann werden die vollen 970% Aufschlag auf den Strom zu 100% Steuern.

Wer grün ist, spendet auch noch seinen Beifall dazu.

Von wegen, wir bewahren die Sonnenblumen für unsere Kinder...da oben scheint nur noch der Fiskus. Ob mit oder ohne Münze. Ein Freund und SPD-Mitglied hat mir das schon vor über einem Jahrzehnt verraten, und was er mir verriet, traf bisher auch immer ein.
Zurück ins Mittelalter! Die Wegelagerer lagerten schon damals überall.
Jetzt kann der Stromverkäufer den Strompreis auch noch selbst bestimmen und womöglich während des Ladens erhöhen. Das wäre auch ein Modell, das Finanzbeamte ins Schwärmen kommen ließe.

von Bernd Schlueter - am 17.08.2016 06:26

Re: blockchain und coin2go

Hello again . . .

also der Unterschied ist, dass coin2go eine monatliche Grundgebühr erhebt und keine Vertrag oder Hardware wie bei ThenewMotion ist nötig.
Ladestationbesitzer können selber entscheiden ob sie ihre Ladestation mit allen oder vielleicht auch nur mit bestimmten Leuten teilen möchten.
Die Abrechnung läuft via coins da wir die Blockchain Technologie bauen und wir uns vorstellen, dass Menschen wenn das Netzwerk gross genug ist auch untereinander laden und coins tauschen können.
Aber ganz ehrlich ob coin2go oder Euro für die Nutzer macht es eigentlich keinen Unterschied - dass sie die Coins2go sowieso in Euro umtauschen müssen, wenn sie mit dem erwirtschafteten Geld ihre Stromrechnung bezahlen.

Was denkt ihr wäre coin2go ein Konzept mit dem mehr Menschen bereit wären ihre Ladesäule zu teilen?

alles Gute Nicole

PS: Wir sind noch daran im Detail zu verstehen was das für die Steuern bedeutet. Aber was für Gästezimmer möglich ist bei AirBnB sollte auch für Ladestationen gelten :-)

von Coin2go - am 17.08.2016 08:12

Re: blockchain und coin2go

Zitat
Coin2go


PS: Wir sind noch daran im Detail zu verstehen was das für die Steuern bedeutet. Aber was für Gästezimmer möglich ist bei AirBnB sollte auch für Ladestationen gelten :-)


Also sind Eure RWEgene gelinde gesagt aufs Geldgeben beschränkt, oder etwas anders Ausgedrückt den
Verdruß mit allen Verwaltungskram überlaßt Ihr den Ladestationbetreiber :-(

Zitat
Coin2go


also der Unterschied ist, dass coin2go eine monatliche Grundgebühr erhebt und keine Vertrag oder Hardware wie bei ThenewMotion ist nötig.



Das hätt der Musk Elon auch nicht schöner Twittern können, den die Meßstelle welche die Daten zur Abrechnung
liefern muß ist Notwendig, da in Falle des Handels, ob Tausch oder Verkauf ist dabei Pustekuchen
geeicht sein sollte, wären in dem Fall
Verträge nötig, wie z.B. mit Buzzn welche vor Jahren ( Vorgestellt auf dem BHKWstammtisch anläßlich
des ersten und letzten Kesselberg Elektrorennens Anno 2011 [www.oekonews.at] )
auch die Stromverteilung revolutionieren wollt [www.buzzn.net]

Nach der Euphorie am BHKWstammtisch das die Retter kommen, blieb die Ernüchterung der Strompreis
fällt die Grundgebühr bleibt.

[www.bhkw-infothek.de]

Leseprobe daraus:

Zitat
2 Generation vom BHKWForum
Auf Kritik an diesem neuen Geschäftsgebaren reagierte die buzzn GmbH überempfindlich. Ein KWK-Einspeiser, der im BHKW-Diskussionsforum sein Missfallen über die neue Geschäftspolitik von buzzn zum Ausdruck brachte, wurde kurzerhand telefonisch über die Kündigung zum nächstmöglichen Termin informiert.



Man hat mit dieser Vorgehensweise aber nicht den Musk Elon kopiert sondern nur inspiriert, da Jahre früher.

Auf der Vorstellung von Buzzn 2011 ( des war aber Abens in Wolfratshausen ) hatt der Justus erzählt bis Heut
( ist ja 5 Jahr her ) Kost der Strom eh nix mehr und es ist nur noch an Handeln was verdient, eine
Fehleinschätzung weil der Strom wird erst noch Richtig teuer, wenn die alten Kohlekraftwerke mal
abgeschalten, aber des ist so wie mir deucht nicht Euer Thema ( aber des von RWE und ich bezweifle
das Ihr da Rettend einspringen könnt) :o

Was soll die Grundgebühr so Kosten, da ja so wie Gedacht neben diesen noch erhebliche andere
Kosten auf den Ladestellenbetreiber zukommen :mad:

von Manfred aus ObB - am 17.08.2016 09:05
Hallo Nicole,
die zentrale Frage bleibt also offen: Darf ich privat Strom verkaufen.
Denn das ist es, auch wenn die bitcoins als Verrechungseinheiten dienen. Ich denke, dass der Vergleich mit Gästezimmern und AirBnB die Steuerbehörden überhaupt nicht interessiert. Es geht um Stromverkauf. Privat erlaubt oder nicht, und wenn ja: Wie??
Weißt Du eigentlich, wie Parkgebühren abgerechnet werden, z.B. von den Städten? Bei allem, wo Finanzen im Spiel sind, gibt es ein Amt und Bürokratismus. Deshalb gibt es offiziell keine Abrechnung bei den Drehstromkisten, sondern eine Spendenbox. Ach so, sind ja "nur" Außensteckdosen, keine Ladestationen.

Eure Internetinfos lassen viele Fragen offen:
a) Wie hoch ist die von Dir erwähnte Grundgebühr? Im Internet taucht dies nicht auf.
b) Was soll der Unsinn mit zeitabhängigen Tarifen? Durchforste die entsprechenden Foren im elweb und bei goingelectric, dann wirst Du das Wort Unsinn verstehen.
c) Zeitabhängig sind auch Parkgebühren. Wenn ich will, bekomme ich eine Quittung. Wie ist das bei eurer Bitcoin-Bezahlung?
d) Bitcoins sind eine Art Währung. Wer garantiert die Werthaltigkeit? Wie komme ich ran ohne funktionierendes Internet?
e) Und dann (m)eine alte Forderung: Stromtanken muss so einfach sein wie Sprit tanken: Energie zapfen, bezahlen und fertig. Zahlen bar oder mit Karte. Das sind die üblichen und weltweit verbreiteten Bezahlsysteme für fast alles, Hotel, Reisen, Essen und Waren, und an fast allen Tankstellen, allen Supermarktkassen, sogar an Parkautomaten.
f) Wie ist bei euch die Zugangskontrolle bzw. Nutzererkennung? An meiner privaten Station ist da bisher noch nix, nur eine (im LemNet gelistete) Außensteckdose. Keine RFID Karte, kein Zahlenschloss, keine Internetanbindung.

Etablierte und funktionierende Ausnahmen beim Strom-Tanken:
Park&Charge und private Stromtankstellen. Auch die von ALDIsüd. Gut so, aber für die Zukunft suche ich Lösungen für die Stromtankstellen des Vereins (6x 3,7 kW einphasig) und privat (gesamt 11 kW). Im größeren Rahmen: Strom-Tanken beim Arbeitgeber, auf abgesperrten Werks-Parkplätzen. Selbst bei RW-On und Geh Weg oder wie die üblichen Verdächtigen heißen, suche ich noch nach einfachen Lösungen. TheNewMotion halte ich für das zur Zeit beste System mit dem einzigen Nachteil, dass man dort auch die Ladesäule kaufen muss. Und die kosten halt...
Aber ohne Zugangssystem und direkte und dauerhafte Internetanbindung wirds wohl nicht gehen, ich jedenfalls wüßte nicht wie. Ein Verlass auf die Smartphones der Nutzer ist nach allen bisherigen Erfahrungen nix, weil unzuverlässig hard und softwaremäßig. Mit der Betonung auf mäßig. Funkanbindung klappt oft nicht, und Bedienung auch nicht. Lies die vielen Berichte der Nutzer, ist alles vielfach veröffentlich in den einschlägigen Foren.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 17.08.2016 09:35
zu Rolands Punkt F : Einerseits soll man sich aussuchen können wem man den Strom verkaufen will , andererseits soll ein fernreisender an seinem Zwischstop ohne 8 smartcards der lokalen stromverkäufer unbürokratisch laden können . wie soll das unter einen Hut gehen ? Nur mit einer watchlist für schwarze Schafe und sonst kann jeder??

von Christian s - am 17.08.2016 10:44
Ich bin für meinen Schukostecker, der hat Bestandsschutz. Wo ich hinfahre, erwarten mich ebenfalls Schukostecker und danach richte ich mich dann auch. Für eine Fahrt im Jahr beantrage ich nicht noch langwierig eine besondere Karte. Dann nehme ich eben den Diesel, dank dem Durcheinander ist der immer noch nicht überflüssig geworden.
Der steuerfreie Cointausch bringt auch nichts, da könnte man auch Eurocent oder kWh tauschen. Kostet keinesfalls mehr und die 970% Aufschlag auf den Strompreis werden ohnehin kassiert.
Aber vielleicht hat da doch jemand eine Idee, wie man dem Finanzamt und Energieminister den Dollarblick abgewöhnen kann? Ich denke, ich weiß, was da auf uns zukommt. Es geht nicht um die Umwelt. Es geht ausschließlich um Moneten. Die Steuern ausschließlich in harter Währung. Allerdings, erst, wenn das Geld "zugeflossen" ist. Wenn ich es richtig sehe, werden die Steuern aber im Wesentlichen nach Zählerstand kassiert und nicht nach Coinumsatz.
Im Zusammenhang mit meinem alternativen Gleichstromnetz könnte allerdings auch ein eigenes Bezahlsystem Sinn machen, wenn das nämlich steuerfrei wäre . Dann würde allerdings an jeder Übergabestelle ein Finanzbeamter stehen und aufpassen, dass nur über Coins gehandelt wird und keine 50Hertzler Zugang bekommt.
Wenn man Strom verschenkt, fallen ebenfalls alle Steuern, Netzgebühren und Umlagen an, weshalb man diesen am besten vernichtet. Das wird im großen Stil aufgrund der Gesetzgebung bei Blockheizkraftwerken getan, um nicht allzusehr ins Minus zu rutschen. Es ist einfach unfassbar, was wir Bundesbürger uns von der Regierung gefallen lassen. Mit dem Finger auf Erdogan zeigen, das fällt uns erheblich leichter.
Tesla wollte die Welt elektrisch beglücken. Da wird nichts mehr glücken und die Energiewende können wir dank unserer Regierungspolitik völlig abschreiben. Atomar wird Europa ohnehin wieder werden.

Schweden ist wieder eingestiegen

von Bernd Schlueter - am 17.08.2016 10:53
Zitat
Bernd Schlueter
Ich bin für meinen Schukostecker, der hat Bestandsschutz. Wo ich hinfahre, erwarten mich ebenfalls Schukostecker und danach richte ich mich dann auch.


Bei allem Respekt sehe ich Widersprüche in Deinen Aussagen in den verschiedenen Diskussionsbeiträgen. Denn Du schimpfst mit Recht auf den Schukostecker und bestehst dann doch drauf? Konsequenterweise mußt Du zu Deinem eigenen Schutz und dem Schutz der Steckdosen dann den Strom auf 10 A begrenzen. Und woanders sollten Dich Schukodosen erwarten, sonst prallen Stecker auf Stecker.

Ansonsten empfehle ich für 16A Laden die Umrüstung auf CCEblau, und zwar gleich mit vernickelten Kontakten. Denn Du achtest doch auf Qualität und Langlebigkeit.

Zur Not natürlich mit Adapterkabel, CEEblau Kupplung auf Schuko-Stecker. Aber Achtung, der ist eigentlich verboten, weil der Schukostecker nicht verpolungssicher ist. Der CEEblau schon, da ist immer klar, wo Phase und wo N ist. Der Teufel steckt im Detail.

Und natürlich mit einem weiteren Adapter, von Typ2 Stecker auf CEEblau Kupplung.

Damit kannst Du dann fast überall laden. Langsam zwar (genannt "Schnarchladen" weil über Nacht), aber weiterkommen. Fürs schnellere Laden bauen wir (ich jedenfalls) das so von Dir gewünschte Weltladegerät mit Durchsatz bis 22 kW. Also in den Stufen: 10A oder 16A einphasig, 16A dreiphasig und 32A dreiphasig. Für die USA auch 32A einphasig. Alles für 50 oder 60 Hz. Aber das hatten wir schon in einem anderen Beitrag...

Um die Sache mit dem direkten Gleichstromladen nochmal zu erwähnen. Gute Idee, kann mich mit anfreunden, das mal zu machen. CityEl mit 36V und über 200Ah, und direkt mit Solarladeregler rein. Muss ich noch besorgen und den EL aufrüsten. Dann genug zum Fahren und fürs Haus. Die Schnittstelle zum Haus muss ich mir noch ausdenken, auch was die Stecker angeht. Mein bisheriger Uralt Wechselrichter im Haus läuft noch mit 48 Volt. Aber da findet sich auch noch was. Alles direkt und nicht über den Zähler. Genauso steuerfrei wie meine selbstgeernteten Tomaten und Äpfel. Selbstversorger.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 17.08.2016 13:22
HI Roland - vielen Dank für deine Ideen!
Ich probiere mal deine Fragen zu beantworten.

Zitat
EMobile plus solar
Hallo Nicole,
die zentrale Frage bleibt also offen: Darf ich privat Strom verkaufen.

Wir denken ja - es gibt dazu die im Mai aktualisierte Stromsteuerdurchführungsverortung -
wir arbeiten aber gerade noch daran was genau die Rahmenbedingungen dafür sind.

Eure Internetinfos lassen viele Fragen offen:
a) Wie hoch ist die von Dir erwähnte Grundgebühr? Im Internet taucht dies nicht auf.

Keine Grundgebühr aber eine kleine Transaktionsgebühr für eine getätigte Ladung (5%)

b) Was soll der Unsinn mit zeitabhängigen Tarifen? Durchforste die entsprechenden Foren im elweb und bei goingelectric, dann wirst Du das Wort Unsinn verstehen.
Also Zeit ist nur einer der Faktoren - Ladestation und Ladekapazität des Akkus spielen natürlich auch eine Rolle daraus können wir relative genau die verbrauchten kWh berechnen ohne teure geeichte kWh Zähler einzubauen.

c) Zeitabhängig sind auch Parkgebühren. Wenn ich will, bekomme ich eine Quittung. Wie ist das bei eurer Bitcoin-Bezahlung?
Ja gibt es aber

d) Bitcoins sind eine Art Währung. Wer garantiert die Werthaltigkeit? Wie komme ich ran ohne funktionierendes Internet?

Wir benutzen keine Bitcoins - wir benutzen coin2go - die sind stabil immer mit dem Euro - letztendlich ist es nichts anders als eine Art Pre-Paid system für die Lader.

e) Und dann (m)eine alte Forderung: Stromtanken muss so einfach sein wie Sprit tanken: Energie zapfen, bezahlen und fertig. Zahlen bar oder mit Karte. Das sind die üblichen und weltweit verbreiteten Bezahlsysteme für fast alles, Hotel, Reisen, Essen und Waren, und an fast allen Tankstellen, allen Supermarktkassen, sogar an Parkautomaten.

Wir arbeiten daran - momentan ist es Pre-Paid

f) Wie ist bei euch die Zugangskontrolle bzw. Nutzererkennung? An meiner privaten Station ist da bisher noch nix, nur eine (im LemNet gelistete) Außensteckdose. Keine RFID Karte, kein Zahlenschloss, keine Internetanbindung.

Daran arbeiten wir noch - wir wollen halt eine teuere Hardware wie zum Beispiel TNM vermeiden.
In jedem Fall wird es dazu noch eine Lösung geben nicht für unseren ersten Testrun im September aber in der nächsten Phase in jedem Fall.

Wen du Lust hat mitzumachen - du kannst auf www.coin2go.io deine Email hinterlassen.
Ich kann mir auch vorstellen dass das für deinen Verein auch eine Lösung seinen könnte.
Lieben Gruss NIcole


Gruss, Roland


von Coin2go - am 17.08.2016 14:09

Re:RWE Blockchain

Was genau bezweckt RWE mit dieser Firma ?

Wieso sind die seit 2 Tagen im elWeb und bei Goingelectric unterwegs .,,, ?


... hier etwas Info ...
[www.goingelectric.de]


Coin2go nicole.reinhold@rwe.com
... coin2go Team, bestehend aus Mitglieder des start-up's slock.it

Impressum
coin2go ist ein Angebot, das im Auftrag der
RWE Consulting GmbH
Lysegang 11
45139 Essen

entwickelt wurde.

Geschäftsführung:
Dr. Klaus Grellmann
Sitz der Gesellschaft: Essen
Eingetragen beim Amtsgericht Essen
Handelsregister-Nr. HR B 81 78

slock.it ... has.to.be ... usw. ... kennt noch jemand secondlife ?

von BdasB - am 17.08.2016 22:12

Re: Ethereum ...

[bitcoinblog.de]
.... Ethereum Computer im Auto..... Christoph Jentzsch:
"Dafür wollen wir das Betriebssystem Ubuntu Core (auch bekannt als Snappy Ubuntu) von Canonical nehmen, weil es sehr robust auf kleinen Geräten läuft”.

Gezahlt wird in der elektronischen coin2go Währung, die innerhalb der App deinem Benutzerkonto gut geschrieben wird. Die von dir gesammelten coins2go kannst du entweder in Euro umtauschen oder für das Laden an anderen Ladestationen verwenden.

von BdasB - am 17.08.2016 22:36

Re: Re:RWE Blockchain

Zitat
BdasB

Was genau bezweckt RWE mit dieser Firma ?


RWE sind nicht die Einzigen die es mit solchen Startups versuchen, jeder von denn auch
einige Stadtwerkvereinigungen versuchen des Derzeit, daß bringt scheinbar viele Vorteile.

A. Startups sind Mode
B. Irgendwas muß man Versuchen, ergo kann der CEO was auf der nächsten AGversammlung was vorweise
C. Man kommt vereinzelt in die sozialen Netzwerke

Nachteil, der wahre Sinn erschließt sich nicht so Recht, es hilft nicht die eigen Ware zu vermarkten
und da jeder was Wurschtelt dauert's wie des erstemal, damals zu Gründerzeit ein paar Jahrzehnte
bis der nächste Stromfrieden geschloßen ( in dem Fall dann der Datensuppefrieden ) :rolleyes:

Aber laß die mal erklären warum das Baby von RWE das besser machen soll als andere Startups
zumal man die Kompetenz die bei RWE vorhanden wohl aus Kostengründen nicht nutzt.

von Manfred aus ObB - am 18.08.2016 07:30
Zitat
Nicole


Keine Grundgebühr aber eine kleine Transaktionsgebühr für eine getätigte Ladung (5%)


Ich Glaub zwar wenn Ihr da nicht ganz Schnell 1 Million Elektrofahrer ( als die welche Mutti Merkel versprach )
bekommt, dreht auch RWe ganz schnell den Hahn ab, weil absolut Defizitär. oder auch da laufen noch
ander Bemühungen bei Euch ( Buzzn ähnlich ) so das Du im Sinn von Twitter ( nach 3 Satzen vergessen
was vborher zusammengetextet ) aus mehren Möglichkeiten aus euren Sortiment geantwortet.

Was ist als der wirklich Stand der derzeitigen Dinge :cool:

von Manfred aus ObB - am 18.08.2016 08:08
Hallo zusammen ,

sorry das hat jetzt etwas gedauert - all das Feedback und die Idee von euch zu konsolidieren und in unser Konzept mit aufzunehmen. Also kein BUZZ sondern wirklich hartes arbeiten daran ein Konzept zu finden das wirklich Sinn macht für alle beteiligten.

Mit Hilfe eures Feedbacks arbeiten wir gerade an der Verbesserung unseres Services. Dabei konzentrieren wir uns besonders auf die folgenden Themen:
1) Entwicklung und Verwendung der Zugangskontrolle
– wir wollen es für euch ermöglichen den Zugang zu eurer Ladestation zu beschränken und den Verbrauch zu messen.
2) Verbesserung der Genauigkeit des Ladetarifs
– Wir werden die Möglichkeiten der Abrechnung ohne teure Hardware suchen.
3) Kommunikation und Hilfestellung bezüglich
a. Energieverkauf
b. steuerrechtlichen Fragen
c. Rechnungsstellung
4) Abrechnung in Euro und nicht coin2go Tokens
– statt in der coin2go Währung wird nun in Euros abgerechnet werden.

In der 2ten September Hälfte wird die neue Coin2go Website gelauncht. Wir würden uns über euer erneutes Feedback sehr freuen.
Und wer Lust hat dann als Beta Tester mit zumachen kann sich gerne auch jetzt schon registrieren.

Liebe Grüße aus Essen Nicole

von Coin2go - am 31.08.2016 20:42
Zitat
Coin2go
Hallo zusammen ,


Nicole weißt Du wie Spät es ist :eek:

Kriegst Du das um die Zeit überhaubt bezahlt :confused:

Zitat
Coin2go


sorry das hat jetzt etwas gedauert - all das Feedback und die Idee von euch zu konsolidieren und in unser Konzept mit aufzunehmen.
Also kein BUZZ sondern wirklich hartes arbeiten daran ein Konzept zu finden das wirklich Sinn macht für alle beteiligten.



Also Justus ( der Cheffe von Buzzn ) und sein Team haben sich schon viel Arbeit gemacht,
nur das Glauben das Strom wenn Kostengünstig sein soll, Verstand braucht und nicht nur Visionen
( davor hat schon der Schmid Helmut gewarnt „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen,” )
viel Ihnen halt arg schwer, war do zu beginn die Story vom Stromsee so fast so schö wie die vom Biersee
[www.youtube.com] inzwischen ist auch der Justus zu der Erkentniss gekommen
das der Biersee leichter zu realsieren als Stromsee, den ohne alte Kohlekraftwerke kein Stromsee,
aber das ist Technik die für Euer Startup nicht so relevant, wohl aber für RWE nur da sind alle am Jammern
statt am Machen :rolleyes:

Noch was zu Deinen Beitrag vom 17. August 2016 16:09

Zitat
Coin2go


Wir denken ja - es gibt dazu die im Mai aktualisierte Stromsteuerdurchführungsverortung -
wir arbeiten aber gerade noch daran was genau die Rahmenbedingungen dafür sind.




So wie ich es bisher Verstanden habe, ich hab Dich wie es bei mit Frauen so ist schon öffters Falsch Verstanden :o
spielt die bei Euch garkeine Rolle, Ihr wollt ja die Ladestation der Testteilnehmers mit dessen Strom
( die wenigsten hier haben zu jeder Minute eigen Strom, meist nur dicke Backen ) sein Ladestation
abrechnen, mit dem Guthaben kann Er dann wo bei eine anderen Testteilnehmer * tanken * an dessen
Ladestation, auf diese Art werden die Kosten * durchgeleitet * nicht jedoch der Strom, also bleibt die
Durchführungsverordnug im Aktenschrank, zumindest derzeit, es sei den Rolands alter Kumpel der
H, J. Fell ( des ist der von den Grünen um einer der Papis vom EEG ) setzt sich mit seinen neuen
Vorschlag ( ich hab den schon 1999 gesagt das des EEG so langfrstig in die Hose geht, aber bei den
Herrschaften muß des Kind immer erst Notfallpatient aus dem Brunnen geholt werden ) kommt in
irgendeiner Form ( steht jetzt wenigsten ein Teil drin, für was man sich 1999 zu Fein ) also der Entwurf
Kombikraftwerksvergütung [www.hans-josef-fell.de]

In diesen Entwurf wäre es möglich auch die Ladestation von diesen mit CO2 armen Strom zu beliefern,
weil ich das Märchen vom PVstrom und wir Retten die Welt nicht so mein Fall ( da ist eben Roland
für zuständig der ist da Lobbyist seit 25 Jahren [www.bsm-ev.de] )
den PV und Biogas haben eine gehörigen CO2 Anteil und je mehr, um so mehr sie ohne die AlibiKohlekraftwerke
alter Bauart liefern müßen, mal ein Bild von Fraunhoferinstitut dazu ( etwas von einem Grantler bearbeit der mehr für nachhaltigere Energien )


das Orginalbild ist in der Aktullen Fraunhofer PDF zu finden [www.ise.fraunhofer.de]

Also wen Ihr mich Fragen würd, was Ihr aber nicht tut, die primäre ausrichtung auf PVstrom ist zwar
Panik bedingt verständlich, aber nicht zwangsweise Richtig, aner der F.J. Fell hat auch über 1 Jahrzehnt
gebraucht bis langsam wenigste einen Teil verstanden, weil Er schreibt von Power-to-Gas und Biokohle
( ein so ein Pfifkas, feste Brennstoffe sind per seh ein Energiespeicher nur man muß sie halt Punktgenau
mit einer möglichst hohen Exergiemenge verwerten können, da nur Exergie verkaufbar, wenn auch
Energie als Erhaltungsgröße nicht verschwendet werden kann ) und dann Sektorkopplung ( sieh Seite 2 )
in der Studei von Gennpeace und dem Volker soll KWK bis 2020 verbotten werden, es ist halt doch
von Vorteil wen weiß was in zitierten Studien steht.


Zitat
Coin2go

2) Verbesserung der Genauigkeit des Ladetarifs
– Wir werden die Möglichkeiten der Abrechnung ohne teure Hardware suchen.



Wenn Du des von Twikefahrer ( also den H.J. Fell ) durchließt, wirst Du merken das die Abrechnung
der Viertelstunde genauen ( ein Relikt also sonnigen RWEzeiten des muß heut eigentlich Zeit genauer erfolgen ) zugeordnet werden sollte
( des könnte für die befereiung von der EEG-Umlage interessant werden ) wie auch die Menge
des Ladestroms variabel zu sein hatt ( etwas vereinfacht für heute im Denglichsch Braimstormig )
da ja die PV nicht immer Volleleistung liefert, aber für PV ist Roland der Schreiber, wenn Er wieder Wach ist ;-)

p.s. Roland scheint noch nicht Wach zu sein aber gerade um 8:13 per Neideitsch Newsletter reinbekommen
EEG-Umlage auf Eigenstromerzeugung bei modernisierten KWK-Anlagen


[www.bhkw-infozentrum.de]

Oiso 40% bei nach dem Stand der Technik modernisierten KWK-Anlagen ( mal wieder nicht erwähnt, was bei Anlagen
welch mit eingespeisten Biogas ist ( von der Propaganda CO2 Frei in der Realität ein Ökoverbrechen )
wird also wie beim H.J. Fell wieder Jahrzehnte dauern bis die Merken das der Stand der Technik nicht
Zwangsweise das Ende der Kolbenmotorentechnik, auch wen des der Elon gern erzählt wenn der Tag lang
( wird also derzeit besser da die Tage kürzer werden :p )


von Manfred aus ObB - am 31.08.2016 22:02
Zitat
Coin2go

4) Abrechnung in Euro und nicht coin2go Tokens
– statt in der coin2go Währung wird nun in Euros abgerechnet werden.



Hallo Nicole ( oder dem/r Schreiber/in, welche den Text verfaßt ( die Formatierung ist anders ))

Ein Trend der Zeit da derzeit was zu Ändern, macht der Elon auch gerade, soll wohl nun Tesla Schnelllader
mit Bezahlfunktion geben, Natürlich erst mal nur für Tesla, aber da die Firma nur von den Sprüchen
von Elon nicht Leben kann, je nach Land wohl auch für andere Eautos.

Der Link zu einer viralen Marketingseiten von Elon ( so objektiv wie einst der Wehrmachtsbericht )

[teslamag.de]

Interessant die Zeile im Bild dort

Zitat
Theodoros Katsimpouras
Möglicherweise fallen Gebühren an, wenn man nach dem Ladevorgang den Supercharger blockiert
(Bild © Reddit-Nutzer immortalalchemist)


Also Supercharger ist der Schnelllader, aber wie einst beim Fraunhofer, wenn nicht in der Sprache
der der Hipen geschrieben, nach hilft der die beste Arbeit nur wenig, wenn der Zufall nicht Hilft,
der hat halt im Fall von Fraunhofer weh getan, weil Dem ein ganzes Haus auf den Kopf gefallen,
obwohl Er nicht auf den Kopf gefallen war ;-)

von Manfred aus ObB - am 01.09.2016 07:58
Zitat
Manfred aus ObB

das Orginalbild ist in der Aktullen Fraunhofer PDF zu finden [www.ise.fraunhofer.de]


Danke für diesen und den nachfolgenden Beitrag.
Ach so, danke nicht für die weitschweifigen und unnützen Beiträge, die ich mal als Realsatire einstufe. Wie immer wenig zutreffend, weitschweifig und ohne jede Rechtsschreibung. Ein echtes Stück Kulturverlust - wenn sie denn jemals vorhanden war.

Und unrichtig dazu: Ich habe seinerzeit im BSM zwar alles mögliche gemacht, aber nie Lobbyarbeit. Schade, hätte mir Spass gemacht. Und dass ich im aktiven BSM seit 10 Jahren nicht mehr dabei bin, ist Dir leider entgangen. Oder was glaubst Du, warum man mir seinerzeit den Ehrentitel "Ehrenvorsitzender" verpasst hat.

Dafür umso richtiger, auf die Fraunhofer Studie "Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland" hinzuweisen. Ich kann nur hoffen, Du hast alles sorgfältig gelesen, z.B. auch den Text vor und nach dem Bild, dass Du so freundlicherweise uns präsentiert hast. Hier also der Text mit Bildern aus dem Kapital 15.2, sozusagen zitiert:



Noch eine kurze Rechnung mit den von Fraunhofer veröffentlichten Zahlen zeigt, das mit den 38 TWh aus Photovoltaik knapp 13 Millionen Elektroautos fahren können mit je rund 15.000 km. Das ist in etwa die durchschnittliche Fahrleistung der PKW in Deutschland. Und wenn die alle am Netz hängen und zur Netzregelung beitragen könnten....

Und noch eine Nachricht aus der Dokumentation fand ich interessant: Alle deutschen Pumpspeicherkraftwerke können gerade soviel Energie bereitstellen, wie die Photovoltaik in Deutschland in zwei Volllaststunden liefert, bei guter Sonne natürlich.

Danke also nochmal für diesen link und Hinweis auf die Studie.

Aber wir entfernen uns immer weiter vom eigentlich Thema. Es ging ja um blockchain, oder eine neue RWE Aktivität im Bereich der E-Mobil Ladetechnik und Abrechnung und Zugangskontrolle. Mehr Zugang und Abrechnung. Na ja, RWE. Mehr Kontrolle? Nö. Da habe ich noch einige Fragen, aber das später gesondert. Ist nicht mein Ding, immer alles und jedes miteinander zu vermischen, auch wenn es gar nicht nötig ist.

Gruss, Roland

von Hotzi-47 - am 02.09.2016 21:37
mhhh ja richtig wir kommen hier von Hölzchen auf Stöcken - aber vielleicht habt ihr ja Lust zu hören wie das mit unserem Projekt weiter gegangen ist . . .

Wir heissen nicht mehr coin2go sondern Share&Charge und haben unser Konzept nach all dem Feedback noch mal ganz gründlich durchdacht . . .

Wir sind zurück! Mit neuem Namen und unserer App zum Teilen und Abrechnen von privaten Ladestationen. Dank eures Feedbacks konnten wir unser Konzept deutlich verbessern, kommt vorbei auf [www.shareandcharge.com] und schaut euch um!
Wir suchen noch weitere Beta-Tester, die bereit sind ihre private Ladestation mit Freunden, Nachbarn und Menschen in ihrer Umgebung zu teilen. Jede Art von Ladesäule kann bei uns mitmachen, du brauchst lediglich ein Smartphone und ein Schukostecker oder Ladestation.
Beim beta-Test lädst du selbstverständlich kostenfrei! Als kleines Bonbon gibt es für diejenigen die uns Feedback in Form von online Umfragen geben am Ende des Tests eine Aufwandsentschädigung als Dankeschön.
Interesse? Registriere dich über das Kontaktfeld auf [www.shareandcharge.com]

Jetzt bin ich sehr gespannt auf euer Feedback - lieben Gruss aus Essen Nicole

von Coin2go - am 21.09.2016 16:17
Zitat
Coin2go

Wir sind zurück! Mit neuem Namen


Das Impressum ist also Anders [shareandcharge.com]

Share&Charge ist ein Angebot, das im Auftrag der

innogy Consulting GmbH
Lysegang 11
45139 Essen

entwickelt wurde.

Geschäftsführung:
Dr. Klaus Grellmann
Sitz der Gesellschaft: Essen


Der Geschäftsführer ist wie die Adresse RWE [www.rwe.com]

Warum als die Ladestationen so optisch Abgegrenzt werden ist mir etwas Schleierhaft, da ja ein Teil der
Installierten Technik durchaus in die, ja RWE ist auch Modern und deshalb gibt's die WWWseiten
nur in Englisch IN-HOUSE CONSULTING –A WIDE FIELD fällt und so eigentlich nur ein Teil von
diesen Konzept [www.heise.de] Leseprobe aus dem Artikel:

Zitat
Michael Radunski
In Australien kommt die Blockchain-Technologie beim Strommarkt auf den Prüfstand. In einem Projekt sollen Hausbewohner ihren überschüssigen Strom verkaufen und den Handel in der Blockchain hinterlegen.

Das australische Unternehmen Power Ledger will sämtlichen Kunden des staatlichen Netzanbieters Western Power ermöglichen, via Blockchain-Technologie untereinander ihren Solarstrom zu handeln. Das Projekt würde ein Gebiet in etwa so groß wie Deutschland umfassen.


Zwar auch hier wieder die Geistig Ideoligeschebeschränkung auf Solarstrom wobei das Kerngeschäft von
RWE auf den Stand der Zeit gebracht die Braunkohle richtig gemacht mehr fürs Klima tät, paßt aber
derzeit nicht in die Medienlandschaft, nur virtuelle Geschäfte sind moderne Geschäfte, wobei des
Elektrische schon seit Anbeginn der Nutzung das Problem hat keine Stoffliche Ware zu sein ;-)

Was ich so seh auf die Schnelle, daß Ihr mit großer Beharrlichkeit an einen festen Tarif hängt, ist zwar
Verständlich da dies RWE Tradition aber der Smart Meter ( steht auch in der Englisch WWW als einer
der Kernkompetenzen von innogy Consulting ) gerade die Tarife so abstimmen soll das Stromangebot und
Steurbarenachfrage optimiert werden :eek: dafür ist Euer Glockenmachertarif ( Festgemauert in der
Erden ) völlig ungeignet :rp:
und paßt so nicht zu Eurer Aussage unter [shareandcharge.com]:

Der innogy Innovation Hub, als Teil der innogy SE, beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in aufstrebenden Märkten.

Die Aussage steht unter den Musterbeispielen

Rechenbeispiel

André’s Mitarbeiter Kai hat einen Nissan Leaf. Sein Akku ist 20% geladen. André hat eine 7,4 kW Ladestation. Kai weiß, dass er ca. 2 Stunden laden wird.

1. Energiekosten: 4,29€
2. Nutzungsgebühren Ladestation: 2,00€
3. Share&Charge Servicegebühr: 0,44€

Gesamtkosten: 6,73 €

( grob 45 ¢/kWh )

und wie Ihr gedenkt Geld zu Verdienen

1. Option: Entscheide Dich für eine Gebühr je Transaktion. Du zahlst 7% des jeweiligen Ladebetrages an Share&Charge.
2. Option: Entscheide Dich für eine Pauschalgebühr je Monat. Du zahlst 2,50€ je Monat oder 25€ für das ganze Jahr.


Ich brauch also so gesehen einen Meßstellenbetreiber, einen Solarstromverkäufer ( in Deutschland
15 Minuten genaue Abrechnung ) einmal Euch und noch einen der die Wärme Abrechnet :rolleyes:
Weil auch bei RWE dürfte sich Rumgesprochen haben das Strom wen zuviel ( eine zukünftige
Eigenschaft des PV Stroms, oder eine vergangen Eigenschaft der Braunkohle Namens Nachtstrom )
durchaus zum Heizen zu gebrauchen.

Hmmnm mir fällt auf das Betrifft mich sowieso nicht :joke:, ich hab keinen PVstrom nur Wasserkraft und KWK
also nix für Ungut ;-)

von Manfred aus ObB - am 21.09.2016 21:43
Zitat
Coin2go

Hallo - wie klasse das hier schon die Diskussion ob BlockChain und ihrer Möglichkeit für die Ladeinfrastruktur diskutiert werden.


Schrieb Nicole am 15. August 2016 15:18

Nun heißt die Firm anders und auch RWE gehört sie nicht mehr sondern * innogy Consulting GmbH *
( da war doch noch was mit Wein und Schläuchen ) die neue WWW Seite mit etwas mitarbeit aus dem ELWEB

[shareandcharge.com]

also wie man an der Linkadresse sieht, aber sowas von Modern ois in Amichargon, dabei sind die Amis
derzeit nett grad so Modern, des ist aber a andere Gschicht :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 04.12.2016 14:04
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.