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elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, Twiker76, omitreligion

Frauen dürfen auch mitreden

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 27.12.2016 06:46

Auch Frauen können denken und konsequent ihre Gedanken verfolgen. Deshalb mache ich auf eine Frau aufmerksam, die bei uns ziemlich unbekannt ist, die Wissenschaft aber in einem wichtigen Punkt vorangebracht hat:

Vera Rubin

Wie fast alle bedeutenden Physiker (Astronomin) ist Vera Jüdin, stammt aus einer jüdischen Familie und traf viele jüdische Lehrer. So auch Hans Bethe.
Von denen waren viele aus Deutschland vertrieben worden. Unfassbar, was da damals in der Welt ablief und zerstört wurde. Kein Stück besser als heute.
Vera wurde nicht vertrieben, sondern genoss die Freiheit der USA seit ihrer Geburt in Philadelphia.
Ihre dunkle Materie sorgt dafür, dass die Unendlichkeit des Weltraums ihren Schrecken für die Menschen verliert und vielleicht gar nicht unendlich ist. Sie erscheint uns nur so, weil wir zu dumm sind. Vera war nicht dumm.

Antworten:

Dunkle Materie

Vera Rubin hat die dunkle Materie nicht bewiesen, aber als eine der Erklärungsmodelle für ihre Beobachtungen erdacht.
Erdacht, denn dunkle Materie kann man nur sehr schlecht sehen, man muss schon durch fünf Briellen schauen.

Klar, Vera Rubin wird nicht erwähnt

Werner Heisenberg machte einst den Fehler, sich in die "jüdische " Physik zu vertiefen. Er wurde deswegen sogar einmal verhaftet.

Man braucht schon ein gehöriges Maß an Gottvertrauen und Beharrlichkeit, um zu solchen schwierigen Gedankengebäuden zu kommen, wie Vera Rubin sie spielerisch entwickelte.

Deutschland fehlen heute die Juden, jedenfalls die jüdische Intelligenz und Voreingenommenheit gegenüber Juden treffe ich immer wieder an. Auch heute noch. Nicht nur in den Kreisen arabischer Flüchtlinge. Nein, Arabien und Deutschland sind nicht mehr der Nabel der Welt.

Für uns Elektroautofahrer spielt die dunkle Materie keine Rolle. Jedenfalls scheint es so. Erst, wenn wir in den Elektrohimmel kommen und wir auf Grund der dunklen Materie feststellen, dass der Weltraum doch endlich ist und nicht alles auseinanderfliegt.

Als erster hatte der Schweizer Fritz Zwicky etwa 1931 die Idee der Rettung der Welt mit Hilfe der unsichtbaren Materie, Vera Rubin machte in den 50ern genau die passende Beobachtung und deutete richtig, sodass die Theorie von Fritz Zwicky zum ersten Mal bestätigt wurde.
Eine weitere sichere Bestätigung gibt es noch nicht für das noch Hirngespinst und es könnte immer noch passieren, dass wir mitsamt unseren Elektroautos in die Unendlichkeit fliegen.
Ich mag schon gar nicht daran denken. Was soll mein Saxo da? Übrigens wird viel fabuliert und Mist erzählt.
Auf der Suche nach VERA Aachen traf ich Vera Rubin, die jetzt Weihnachten gestorben ist und sie erinnerte mich an mein Bonner Astronomiestudium. Ich halte die Frage nach der Unendlichkeit der Welt für eine sehr wichtige, auch wenn die Reichweite unserer Elektroautos bei weitem noch nicht bis dorthin langt. Aber wir arbeiten daran.

von Bernd Schlueter - am 29.12.2016 15:34
Hallo Bernd,

habe folgende Sentenz mal bei Werner Sombart gelesen:
Die (vermögenden) Deutschen hatten entweder Geld ODER Kultur, im Gegensatz dazu -
die (vermögenden) Juden hatten Geld UND Kultur.

Ja ein dramatischer Kulturverlust für D. und Europa. Amerika hatte "wie verrückt" von der Immigration profitiert.

Anbei etwas über Hedy Lamarr, war eine bildhübsche Physikerin, eher Schauspielerin als Erfinderin. Auf ihrer Erfindung, dessen Patent schon abgelaufen war, basiert die heutige Mobilfunktechnik.

[de.wikipedia.org]

[www.houndsandpeople.com]

Gruß, Dragan


Erfinderin

Hedy Lamarr, die sich als Gegnerin des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg auf die Seite der Alliierten stellte, entwickelte eine 1942 patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos.[4] Diese war durch selbsttätig wechselnde Frequenzen schwer anzupeilen und weitgehend störungssicher. Zu der Erfindung war es gekommen, als sie und der Komponist George Antheil für sein Ballet Mécanique 16 Pianolas untereinander und mit einem Film zu synchronisieren hatten, was über gleichzeitig ablaufende Klavierrollen (Lochstreifen) gelang. Das Problem bei der Funkfernsteuerung lösten sie mittels identischer Lochstreifen in Sender und Empfänger. Dadurch waren die gleichzeitigen Frequenzwechsel möglich. Lamarr soll als Frau des Waffenherstellers Fritz Mandl Zugang zu höchst geheimen Informationen auch im Bereich der Funktechnik gehabt haben.[5] Lamarr und Antheil arbeiteten einige Monate an ihrer Idee, bevor sie diese dem nationalen Erfinder-Rat (National Inventors Council) im Dezember 1940 präsentierten. Vorsitzender des Rates war Charles Kettering, Forschungsdirektor von General Motors. Kettering schlug Lamarr und Antheil vor, die Idee patentieren zu lassen. Mit Unterstützung eines Professors für Elektrotechnik am California Institute of Technology bereiteten sie das Patent zur Anmeldung vor. Am 11. August 1942 wurde es dann vom Patentamt bewilligt. Das Patent wurde jedoch vom US-Militär nicht umgesetzt, so dass das Verfahren niemals zum Einsatz kam.[6] Der gleichzeitige Frequenzwechsel („frequency-hopping“) wird in der heutigen Kommunikationstechnik zum Beispiel bei Bluetooth-Verbindungen oder mit der GSM-Technik angewendet.

von omitreligion - am 29.12.2016 22:31
Zitat
omitreligion

Erfinderin

Hedy Lamarr,
die sich als Gegnerin des Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg auf die Seite der Alliierten stellte, entwickelte eine
1942 patentierte Funkfernsteuerung für Torpedos.[4] Diese war durch selbsttätig wechselnde Frequenzen schwer anzupeilen und weitgehend störungssicher.


Man was ist den das wieder für ein Quatsch :rolleyes:

Was hat eine wechselnde Frequenz mit den Anpeilen zu Tun :confused:

Diese Wikieinträge werden auch immer Postfaktischer, was stimmt die Sache ist etwas Störsicherer
solange die Codes dem Gegner nicht bekannt, heut senden ja die Empfänger an den Sender z.B.
Graupner Hott gut Graupner ist nur noch der Name für Germany, das System ist aus Asien


Bildquelle ohne Kaufempfehlung: [www.rc-toy.de]

Zwar kann man dann den Empfänger auch anpeilen, aber man kann auch z.B. die Stromstärke der momentanen Antriebsleistung übertragen, macht das hier Wer ;-)

von Manfred aus ObB - am 30.12.2016 09:09
Hedy Lamarr

Ja, schon interessant, das Leben von Hedy Lamarr.

Wir haben aber immerhin unsere süße Susi. Die hat es mehr mit den Nordlichtern zu tun und muss sich, sans souci, nicht ganz so viele Sorgen machen wie die Hedy damals.

von Bernd Schlueter - am 30.12.2016 10:03
Naja Frauen und Technik scheint ein Widerspruch...
wie Faruen hier im Forum ?

äääh eine gibt es, oder gab ?

Ansonsten kann man auch schreiben mittreten...

von Twiker76 - am 30.12.2016 23:06
Zitat
Twiker76
Naja Frauen und Technik scheint ein Widerspruch...


Ein Vorurteil wie alle Ausländer sind Frauenschänder ( das jährt sich gerade das Vorurteil )
und alle die Wutbürger sind sind Nazis, aber was wär das Leben ohne Vorurteile, ein ewiges
Nachdenken über das Gegenüber paßt der jetzt in die Schublade oder Nicht, das gäb nur
unordnung im Oberstübchen :o



Zitat
Twiker76

wie Faruen hier im Forum ?

äääh eine gibt es, oder gab ?



Gab einige, sogar Mutter und Tochter, wie auch Efrauen und Efahrerinen

Zitat
Twiker76

Ansonsten kann man auch schreiben mittreten...



Ein Vorsatz zu Neujahr niemanden Treten ( auch wenn das Vorurteil schreit, den Darfst Du )
und mit vielen vorurteilsfrei und selbstkritisch Reden bzw. Schreiben ;-)

von Manfred aus ObB - am 31.12.2016 08:41
Wenn die Araber heute Nacht wieder so etwas anstellen, betrete ich keine Moschee mehr.
Könnt Ihr mir glauben, ich habe den Koran gelesen, samt noch mehr sunnitischen Hadithen. Die Schlimmsten, und es ist wirklich schlimm, was diese Schriftsteller des Propheten wie Ibn Anas
diesem in den Mund gelegt haben.
Alle einsammeln und Elektroautos bauen lassen, damit es endlich mal weiter geht mit der Elektromobilität. Das wäre auch ganz im Sinne Allahs und seines Propheten.
Meine Freunde von der al Qaida haben es mir immer wieder bestätigt: das ganze Unglück Arabiens ist das Öl. Schaffen wir es ab! Die Zukunft ist, ganz ohne Burka und Niqab, elektrisch .

von Bernd Schlueter - am 31.12.2016 19:18
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