Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, el El, Solarstrom, Bernd Schlueter

Batteriebetriebe Rakete

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 27.05.2017 07:05

So zu Lesen in den Weiten des WWW

Überschrift:

Start einer Rakete aus dem 3D-Drucker

Text darunter:

Die Firma Rocket Lab hat am Donnerstag diese batteriebetriebene Rakete mit Teilen aus dem 3-D-Drucker ins All geschossen. Der Start erfolgte auf der neuseeländischen Halbinsel Mahia. Nach Angaben des Unternehmens war es der erste Flug von einem privaten Weltraumbahnhof. Durch die Herstellungsweise sollen die Kosten gesenkt und die Electron-Rakete damit konkurrenzfähig gemacht werden.

Quelllink mit Video zum Teilen ( also den Video nett den Verstand ) [www.faz.net]


Bildquelle mit etwas Andren Praktikantentext: [www.welt.de]

In wie weit da Infos gerührt oder geschüttelt :confused: [de.wikipedia.org]


Bildquelle der Rakete mit Friedenspalme ( im Gegensatz zu Elon kein Militär ) [www.rocketlabusa.com]
Auf der Seite zu Lesen zum gedruckten Triebwerk:

Engine Print Time: 24 Hours

Noch etwas zu der elektrischen Racheten [en.wikipedia.org]

In the case of the electric pump feed engines, the pumps (one for the fuel and one for the oxidizer) are actuated by an electric motor.[12] In Rutherford's case, it uses a dual brushless DC electric motor and a Lithium polymer battery bank. This improves efficiency from a mere 50% for a typical gas-generator cycle to 95% achieved by Rutherford.[13] However, it increases the weight of the complete engine, due to the added mass of the battery pack.[12]

Wie gut das des in Englisch geschrieben, die Sprache der echten Fakten und modernen Geldmachen bzw. Umverteilen

Da steht die Sache wird Schwerer als mit Gasturbine aber um 50 % effizienter als Gasturbinen
und die Akkus plumsen ins Meer und sind weg, also weniger Nutzlast und mehr Umweltverschmutzung,
aber sowas von Hightech, daß man die Sache garnicht oft genug Liken kann :rolleyes:

Antworten:

Ganz aus der Welt ist das Ding noch nicht. Möglicherweise ist es sicherer, schneller zu starten, und das Triebwerk ist wiederstartbar.
Angenommen, eine Rakete von einer Tonne Masse beinhaltet 1 m³ Treibstoff, der gegen einen Druck von 50 bar in die Schubdüse gepumpt werden muss., während einer Brenndauer von 100 Sekunden, dann benötigt die Förderturbine 50kW netto, also 100kW brutto Leistung. Macht eine Batteriemasse bei 10kg/kWh von ca 50kg. Ist also grenzwertig. Allerdings benötigen wir keinen Akku, sondern nur eine Batterie, darin könnte eine Gewichtseinsparung liegen. Für den Elektromotor sehe ich kein Problem, da könnten 5kg Masse reichen. Da gucken unsere Teslafahrer aber, wenn sie von einer Elektrorakete überholt werden, die dann prompt die Ladestation besetzt.

von Bernd Schlueter - am 27.05.2017 09:03
Zitat
Bernd Schlueter
Macht eine Batteriemasse bei 10kg/kWh von ca 50kg.



Für 1 Triebwerk, es sind aber deren 9



das Bild mit der Friedenspalme ist in dem Link [www.spaceflightinsider.com] zu Finden

Je Triebwerk gibt's

Each engine has two small motors that generate 50 hp (37 kW) while spinning at 40,000 rpm.[13] The first stage battery bank, which has to power the pumps of nine engines simultaneously, can provide over 1 MW of electric power.[14]

also 2 mal 37 kW macht rund 80 kW welche aus den Akku gezogen mal 9 rund 720 kW, wahrscheinlich über 1 MW wie auf Englisch zu Lesen für 150 kg Nutzlast,
man kann auch mit einem Eisenbahngeschütz auf Spatzen schießen ist ähnlich Umweltfreundlich
und genauso spektakulär als Event mit gefrorenen Blitzen :rolleyes:

Noch etwas zur Größe des Triebwerks



Bildquelle: [spacenews.com]

Bevor jetzt aber Einer seine Sylvesterraketen auf den 3D Drucker machen will, des sieht ungefähr so aus


Bildquelle: [spacenews.com]

von Manfred aus ObB - am 27.05.2017 10:36
Wozu soll das gut sein? Hier verrecken, verhungern Menschen, aber man will ins Weltall. Wozu?

von el El - am 27.05.2017 19:05
Na ja, wenn die Menschheit langfristig überleben will, dann wird sie mindestens einen Zweitwohnsitz außerhalb der Erde brauchen.

von Solarstrom - am 27.05.2017 19:14
Langfristig, im Sinne wenn die Supernova kommt? Dann hast Du natürlich Recht.

von el El - am 28.05.2017 07:54
Zitat
el El
Langfristig, im Sinne wenn die Supernova kommt? Dann hast Du natürlich Recht.


Bis dahin ist die Menschheit ( was ist die Menschheit :confused:, die mit Geld :cool: Youtuber [www.youtube.com] Rentner :rolleyes:
Wissenschaftler ( gefördert durch Steuergelder um die 35 Zahlungsart zu Laden
zu Erfinden ) Greenpeaceaktivist beim Braukohlebagger klettern oder Bioclobauer
für Afrika :eek: ) genauso Fossil wie die Dinosaurier :angry:

von Manfred aus ObB - am 28.05.2017 08:29
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.