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Bernd Schlueter, Manfred aus ObB, Twiker76, R.M, Berlingo-98, el El, Christian s, H.Hobbie

Welcome to "FORT NOx"

Startbeitrag von Twiker76 am 03.08.2017 09:48

...der "Tagungsstätte" des neuen Verbrechersyndikates nach RAF und NSU.
Weitere Kommentare versuche ich zu vermeiden. Eins noch: Ein Name fehlt noch:
DIESEL oder NOX ist zu einfach...

Zensur ? "Jogch" dann ist es so...

Trotzdem schönen Tag

Antworten:



Bildquelle: [www.deutschlandfunk.de]

Leseprobe daraus:

Zitat
Kay Nietfeld
Aktivisten brachten vom Dach aus ein großes Banner mit der Aufschrift "Willkommen in Fort NOx" an. NOx schreibt sich in Anspielung auf die Abkürzung von Stickoxiden hier aber N, O, X. Dazu twitterte Greenpeace, der Dieselgipfel verteidige die ausgediente Dieseltechnologie, als wäre sie das Gold in Fort Knox - dem Militärstützpunkt in den USA.



Gut das Twittern einen von jeglichen Bezug auf die Realität befreit :rolleyes:

Eigentlich wird Umgangssprachlich das Goldlager als Fort Knox gesehen, so alla 007 Goldfinger,
in Wahrheit ist es aber eben ein Militärstützpunkt der den Ort den Namen gab [www.knox.army.mil]
dieser hat jedoch von der Organstation bis auf Beiläufig etwas Einschüchterung ( in
wie weit also Greenpeace den Begriff bewußt so gewählt :confused: ) eigentlich nichts zu tun,
aber ein James Bond und Greenpeace ist des Wuscht, es geht nicht um Fakten sondern
Unterhaltung und Spendengelder.

Da Urlaubszeit ein kleiner Link zum Reisen mit den Finger auf der Landkarten ( CO2 Technisch Super )
[www.deutschlandfunk.de]

Zum Dieselmotor so wie in Diesel eigetlich 1893 wollte noch ein paar Fakten, was aber weder Greenpace
bei Twitter stört noch andere Musk Danker


Diagramm aus eine Fachbeitrag im Polytechnischen Journals 1893, Band 289 (S. 58–60) [dingler.culture.hu-berlin.de]

Dort zu lesen:

Hierauf wird in diese comprimirte Luftmasse von aussen fein vertheilter Brennstoff allmählich eingeführt; derselbe entzündet sich, da ja die Luftmasse weit über Fig. 3. die zur Zündung nöthige Temperatur erhitzt ist; gleichzeitig mit der allmählichen Einfuhr von Brennstoff geht eine Expansion der Luftmasse einher, welche derart geregelt ist, dass die durch Expansion hervorgerufene Abkühlung die durch Verbrennung der einzeln einfallenden Brennstoffpartikel entstehende Wärme sofort aufhebt; in Folge dessen äussert sich die Verbrennung nicht in Temperatursteigerung, sondern lediglich in Arbeitsleistung, und auch nicht in Drucksteigerung, da sie in Folge der gleichzeitigen Expansion bei abnehmendem Druck stattfindet.

Die Verbrennung findet statt nach der Curve 2, 3 (Fig. 2), sie ist auch nicht plötzlich, sondern findet statt während einer bestimmt vorgeschriebenen Admissionsperiode von Brennstoff während des Kolbenweges w, welche Admissionsperiode durch eine Steuerung geregelt und bestimmt wird, und welche den Erfolg hat, dass der Verbrennungsvorgang nach der Zündung nicht sich selbst überlassen ist, sondern während der ganzen Dauer seines Verlaufes derart geregelt wird, dass Druck, Temperatur und Volumen in vorgeschriebenem Verhältniss stehen.


Eine Voraussetzung welche Diesel dafür gesehen und in keinem heutigen Dieselmotor zu Finden

Nach dem Vorgesagten erzeugt also die Verbrennung selbst, im Gegensatz zu allen bisher bekannten Verbrennungsverfahren, keine bezieh. unwesentliche Temperaturerhöhung; die höchste Temperatur wird durch Compression der Luft erzeugt; sie liegt also in unserer Hand und wird dementsprechend in massigen Grenzen gehalten; da ausserdem die nachfolgende Expansion die Gasmasse sehr stark abkühlt, so ist ersichtlich, dass keine künstliche Kühlung der Cylinderwände erforderlich ist, dass vielmehr die für die Dichthaltung der Organe, die Schmierung, überhaupt den praktischen Gang der Maschine nöthige Mitteltemperatur des Cylinderinhalts lediglich durch das Verfahren selbst hergestellt wird, wodurch sich dasselbe ebenfalls von allen bekannten Verfahren unterscheidet.

Die Dieselbosse täten gut daran mal bei Diesel nachzulesen, aber wär dem so, woher
sollen den dann die ganzen Spendengelder kommen die den Aktonisbetrieb bei Greenpace
am Laufen halten :eek:

von Manfred aus ObB - am 03.08.2017 18:12
Ich fahre meinen ziemlich starken Diesel grundsätzlich so, dass ich die maximale Verbrennungstemperatur nie erreiche und so entsteht auch nur wenig NOx, der von dem zusätzlich eingespritzten agent blue reduziert wird. Was ich nicht verstehe, warum nicht staatlicherseits dazu aufgefordert wird, nie die volle Kraftstofffüllung zu erreichen. Zusätzlich spritzt mein C5 im Teillastbereich sehr viel Abgas ein, das die Verbrennungstemperatur noch einmal ordentlich herabsetzt. Mit dem Nachteil, dass sich unglaubliche Mengen weichen Teers in den kalten Abgaszuleitungen absetzen, wie ich nach Öffnen des Motors gerade beobachtet habe.
Ich bin der Meinung, dass man sehr wohl den Diesel sehr schadstoffarm betreiben kann und dass nur die Staaten ihre Betrugsprüfverfahren verfeinern müssen, sodass wirklich das gemessen wird, was die Fahrzeuge an Schadstoffen erzeugen. Das ist nicht geschehen und ich verlange daher, dass die Staaten, die beim Prüfverfahren betrogen haben, in gleicher Höhe Strafzahlungen zu leisten haben, wie sie den Automobilherstellern auferlegt haben. Auch zu zahlen an die Betrogenen. Die Leidtragenden sind ausschließlich wir, die wir die staatlich per Prüfverfahren verordnete Abluft einatmen müssen und nicht etwa die Staaten.
Was die staatlichen Prüfer beim einen Hersteller durchgehen ließen,müssen sie auch allen anderen zugestehen.
Jeder Diesel kann als Magermixmotor betrieben werden, wie ich es tue.

Bei Fahrzeugen mit einem Verbrennungsgenerator zur Reichweitenerhöhung gibt es noch ganz andere Möglichkeiten ,bei höherem Wirkungsgrad sauberere Abgase zu erreichen.

22.900 Tote kosten nach Berechnung der Bundesregierung jährlich unsere Kohlekraftwerke, mit deren Energie gerade wir Elektroautofahrer fahren. Es zählt für uns nicht, dass wir in Norwegen Wasserstrom bezahlen, sondern allein das, was unsere Kohlekraftwerke in die Luft blasen.
Macht Euch das klar: unsere Regierungen betrügen uns und vor allem auch wir Elektroautofahrer uns selbst. Ausnahme: Wer ein genügend großes Solardach besitzt und nur bei Sonnenschein lädt, ohne den ladestrom durch den Zähler laufen zu lassen. Es ist Tatsache, dass mein Saxo, wenn ich in Krefeld tanke, volle 165 Gramm CO2 pro km in die Luft schleudert, neben ebenso schädlichen Mengen NOx und zusätzlich noch Schwefelsäure.
Wer ein Solardach betreibt, treibt es noch doller: dessen Strom wird in den wieder reichlich ausgebauten Aluminiumhütten vernichtet, sodass kein Gramm CO2 weniger entsteht, nein im Gegenteil, die Aluminiumhütten blasen zusätzlich noch Flusssäure in die Luft, wie ich an den blind gewordenen Dachfenstern rund um Alunorf erkenne.

Niemand, außer Jürgen Trittin, regt sich darüber auf, aber der ist wegen seines unerträglichen Auftretens eh abgemeldet und hat im Endeffekt das Gegenteil von seinen eigentlich guten Absichten erreicht. Jürgen war von 1998 bis 2005 Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.
Als seine Nachfolger wählten wir Schavan, Altmaier und Gabriel, mit den bekannten Folgen. Über die neue Ministerin weiß ich zu wenig. Annette Schavan sägt heute am heiligen Stuhl.

von Bernd Schlueter - am 04.08.2017 03:11
Zitat
Bernd Schlueter
Ich fahre meinen ziemlich starken Diesel grundsätzlich so, dass ich die maximale Verbrennungstemperatur nie erreiche und so entsteht auch nur wenig NOx, der von dem zusätzlich eingespritzten agent blue reduziert wird.


Schreib doch nicht so einen Mist :mad:

Seit über 25 Jahren ist Klar ( die Schweizer waren da mal sehr Schnell ) der Harnstoff
wird nach der Verbrennung gleich hinter dem Auslaßventiel eingespritzt und reduziert
dort weil die Abgase ( anders als von Diesel vorgesehen, also reine Energieverschwendung )
noch Sauheis ( so um 600° ) in einen chemischen Vorgang der Zeit und die richigen Parameter benötigt.
Schnelle Lastwechsel sind da wie beim Posche Indianer ( derf ma des überhaupt noch Schreiben :rolleyes: )
an der Ampel beim Teslarennen, absolut Saudämlich ( wie überhaupt große schwere Kisten Saudä...
jetzt hab ich vbergesen was ich Schreiben wollt ) wenn man was in den Brennraum
spritzt ist es Wasser und zwar möglichst reines, ein Problem das Banki immer hatte.
Also Diesel wollte dies ja auch ( siehe Text 1893 )

Die Abgase können hiebei sogar unter atmosphärischer Temperatur gekühlt entlassen werden und daher noch zu Kühlzwecken dienen.

na halt des war die falsche Stelle, wo ist es den ( der Staub vom abblasen behindert etwas die Sicht )

Nach Zeuner ist der günstigste effective Wirkungsgrad unserer heutigen Dampfmaschinen

η = 0,072

für die besten Compoundmaschinen mit geheizten Dampfmänteln und Reservoir. Diesel rechnet für seine Maschine

η = 0,730,

also das Zehnfache dieses Werthes, während die reine Carnot'sche Formel gibt

η= 0,727


Hmmm na des wars auch nicht :o zeigt aber das a heit no der Diesel noch Potential, was man hier
aber auch nicht Schreiben sollte, den nach dem 7 Gebotes von Elon empfangen nicht auf dem Berge Sinai
sondern bei Twitter kann des ein Verbrenner garnicht, also wo war des Noch :confused:

In Fig. 3 ist noch eine Abänderung des Verfahrens dahin veranschaulicht, dass die erste Periode der Luftcompression unter Wassereinspritzung erfolgt, wodurch zunächst |60| die flachere Curve 1, 2 entsteht, und dass hierauf erst der zweite Theil der Compression ohne Wassereinspritzung nach der steileren Curve 2, 3 erfolgt, worauf die Verbrennung und Expansion geleitet wird, wie bei Fig. 2.

Man erreicht hiedurch viel höhere Compressionsdrucke als bei Fig. 2, ohne deshalb in zu hohe Temperaturen zu gelangen, welche eine Kühlung des Cylinders erfordern würden.

In Folge des höheren Druckgefälles kühlt aber die nachfolgende Expansion von 3 nach 4 die Gasmasse stärker ab; die Abgase entweichen also kälter als bei Fig. 2 und entführen noch weniger Wärme.

Die Abgase können hiebei sogar unter atmosphärischer Temperatur gekühlt entlassen werden und daher noch zu Kühlzwecken dienen.

Der Erfolg des neuen Verfahrens gegen alle bisher bekannten ist eine bedeutende Brennmaterialersparniss für gleiche Arbeitsleistung.

Alle Brennmaterialien in allen Aggregatzuständen sind für Durchführung des Verfahrens brauchbar.


Man könnte fast meinen in der Vergangenheit liegt die Zukunft, Diesel war ein hervorragender Theoretiker,
in allen Fächern eine 1 nur im Praktischen Grottenschlecht ( im Umgang mit Geld noch .................. )
im Praktischen hatte Er nur eine 2 :o

von Manfred aus ObB - am 04.08.2017 07:58
Also nix Diesel sondern max noch Benziner oder Gas oder ???

Elektro !

Warum schreibe ich das in einem Elektroautoforum ?:rolleyes:

Wie viel Hirnschmalz brauchen wir eigentlich noch um es zu verstehen ????

von Twiker76 - am 04.08.2017 19:11
Hallo

Wo ist das Problem mit dem Diesel in den Städten fahren hauptsächlich die Anwohner und die habens selbst in der Hand. Ansonsten einfach genug Ad Blue zuführen und gut ists, sollten so ca. 5 bis 7 l je 100l Kraftstoff sein.

Übrigens wirkt NO korrosionsschützend da es freie Sauerstoffradikale verhindert, wir bei unseren Treibstoffen sogar extra zugesetzt. Und wenn man die MAK Werte von dem Zeug nimmt ist die Konzentration in Stuttgart ein Kindergeburtstag.

Gruß

Roman

von R.M - am 04.08.2017 20:08
AdBlue im Dieseltank – das müssen Sie jetzt tun






AdBlue im Dieseltank - was tun?
AdBlue im Dieseltank - was tun?


Haben Sie beim Auto oder LKW den falschen Sprit oder gar AdBlue in den Dieseltank gefüllt, sollten Sie sofort handeln, um weitere Schäden zu vermeiden:

●Falls Ihnen der Fehler noch beim Tanken auffällt, sollten Sie den Tankvorgang sofort stoppen und auf keinen Fall den Motor starten. Schieben Sie das Auto lieber an die Seite und kontaktieren Sie Hilfe.
●Wenden Sie sich an einen Spezialbetrieb, der die Mischung aus Ihrem Tank fachgerecht abpumpen und entsorgen kann. In manchen Fällen müssen Sie das Tanksystem zusätzlich reinigen. Rechnen Sie mit Kosten zwischen 60 und 300 Euro.
●Während der Fahrt macht sich der Fehler dadurch bemerkbar, dass Ihr Fahrzeug ruckelt und nicht mehr richtig schaltet. Fahren Sie in diesem Fall an die Seite und sichern Sie die Stelle mittels Warndreieck ab. Kontaktieren Sie dann den Pannendienst.
●Der Pannendienst kann dann, je nach Verfügbarkeit, entweder den Sprit direkt vor Ort abpumpen oder Sie zur nächsten Werkstatt begleiten. Informieren Sie sich daher vorab über die Leistungen.
●Bei gewerblich genutzten LKWs sollten Sie Ihren Chef oder die Zentrale informieren, da diese dann ggf. Ersatz organisieren.
●Wichtig: Sie sollten das Gemisch jedoch auf keinen Fall mit dem Staubsauger von der Tankstelle abpumpen - das kann sowohl Auto als auch den Staubsauger beschädigen und so richtig teuer werden.



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von H.Hobbie - am 05.08.2017 05:31
Alle Wärmekraftmaschinen arbeiten mit der Expansion von heißen Gasen bei hohen Temperaturen. Dass man durch kontrollierte Wassereinspritzung die Spitzentemperatur erniedrigen und den Kompressionsdruck noch erhöhen kann, war mir noch gar nicht aufgefallen. Die Druckerhöhung ist erforderlich, damit wegen des dreiatomigen Wassers der Wirkungsgrad nicht sinkt.
Also, ich bleibe beim Diesel als geeignetste Wärmequelle für den Verkehr. nur würde ich den Diesel mit einem elektrischen Getriebe anbinden. Die Anbindung einfach durch Stromkabel. Der normale Standort des Diesels ist für mich aber nicht das Fahrzeug, sondern stationär als Wärmequelle, die die Häuser heizt. Dort kann auch eine vollständige Abgasreinigung unter Einsatz von Wasser erreicht werden. Nur, wenn das Fahrzeug in nicht elektrisch gut versorgte Gegenden fährt, muss man nicht den ADAC anrufen, sondern nimmt vorsorglich das Aggregat mit, mit nur teilweiser Abgasreinigung, denn vor der Einfahrt in die Städte und Tunnel stellen wir das Aggregat ab.
Außerdem machen wir vorher Brennstoffe so teuer und schaffen wir die Stromsteuer, die Umlagen und die anderen ungerechtfertigten Abgaben auf Strom ab, dass niemand auf die Idee kommt, auch nur einen Kilometer unnötig den Diesel anzustellen.

Da wir außerdem die elektrische Direktheizung und Aluminiumerzeugung vorher verbieten, werden wir in einem regelrechten Stromsee schwimmen. Die überschüssigen Elektronen können wir uns dann aufs Butterbrot schmieren oder bei Bedarf Wärmepumpen damit betreiben. Denn das ist dann die Energiewende.

Nein, diese Dieselverpester mit ihren ständig wechselnden Betriebzuständen, die Manfred erwähnt, gehören nicht mehr in unsere Fahrzeuge. Die laufen nur so lange, außerhalb der Städte, bis die notwendigste Füllung der Batterien wieder hergestellt ist.
Wenn Jürgen Trittin sich dann etwas beruhigt hat, holen wir ihn wieder ins Boot samt Überläuferinnen in die Atomlobby. Niedersachsen hat die größten Erdgasspeicher und die meiste Windenergie, die natürlich dann nicht erst nach Bayern transportiert wird.
Wir sind schließlich mit unseren dann 50 Millionen Elektrofahrzeugen auch noch da.

Betrugssoftware ist übrigens völlig überflüssig, wenn der Motor längere Zeit konstant läuft. Der Prius macht, was den Verbrennermotor angeht, den Eindruck einer lahmen Kiste, die nur unwillig dem Gasfuß nervöser Fahrer folgt. Ungünstige Betriebszustände werden einfach durch Batterieladung und-Entladung überbrückt. Hohe Kompression, trotzdem günstige NOx-Werte bei hohem Wirkungsgrad. Nur ist der Verbrenner des Prius viel zu dick und sollte herausnehmbar sein.

Ich glaube, in Hinblick auf die Energiewende läuft einfach alles falsch in Europa.

von Bernd Schlueter - am 05.08.2017 07:42
Zitat
Twiker76


Elektro !

Warum schreibe ich das in einem Elektroautoforum ?:rolleyes:

Wie viel Hirnschmalz brauchen wir eigentlich noch um es zu verstehen ????


Ist das Schön wen man die Welt in Schwarz Weiß eiteilt wie einen Zebrastreifen,
wobei es gibt Elektroautofahrer die Fahren Zebra Akku schon deutlich über 10 Jahre
und auch durch Marokko ( vor 9 Jahren da laß Elon von Tesla gerade den Geschäftsplan )

Bildquelle: [www.twikeklub.ch]

Eine Entwicklung ( Achtung der Entwurf ist veraltet, zeigt aber besser die Funktion ) von der Zebrabändiger


Bildquelle: [www.ee-news.ch]

Das Schweizer Bundesamt für Energie BFE hat sogar für noch andere Ideen Franken locker gemacht
[www.google.de]

Titel der PDF

Xhost Harvester
Mehr Effizienz mit dem gleichen Motor


Wer beides ließt und Nachdenkt ( was den meisten mit einem festen Standpunkt im Leben,
welch auf nachhaltige Vorulteile aufgebaut, nicht Möglich ) wird Merken des beißt sich
kann also so nicht in einem Motor zusammen eingebaut werden. Jedes für sich wäre
Stimmig und in Diesels Überlegungen eingearbeitet ( leider nur Theoretisch ) und alles
ohne Harnstoff nur mit Wasser als Exergieaktivator und Stickoxidbremse, nur
auch
das nicht mit Wasserwirbel und Agrakabra zur falschen Zeit einspritzen dann ist
es Betrug ( kann man aber 62 Millionen in rund 10 Monaten abgreifen und einige mit
festen Standpunkt Glauben heut noch dran und Laufen frei Rum und bringen * Fakten *
[www.youtube.com] ) also Potential ist da aber weder
Elektroapostel noch Dieselbarone haben ein Interesse daran, da Pfründe oder Ego
Schaden nehmen könnten :eek: in diesen Sinne weiter so :o

Luther hat es einfach der war nur gegen den Ablaß in Namen des Herrn,
heut im Zeitalter des Ablaßes in Namen des Klimawandels baut man mit den
Gelder aus dem Ablaß keine Kirchen an den Handwerker und Künstler über
Jahrzehnte ein Einkommen, man gibt des Geld da eine NGO lieber gleich als
Gehalt an die Ex Studenten der Geisteswischaften aus, da ansonsten adäquat
Stellen mit ähnlichen Salär sehr rar :rp:

von Manfred aus ObB - am 05.08.2017 08:42
Das ist doch alles von Gestern und alter Hut.
So ein Zylindermotor habe ich hier im Forum schon zig mal gesehen und in der Wirklichkeit noch nie !
Ist nicht über einen Entwurf hinausgekommen wie es scheint.

Zu Stätten und AdBlue kann ich nur sagen:

Man sieht ja die "Leid" wollen nicht oder sind zu blöd es zu begreifen.

Möcht nicht wissen wer das Adblue schon in den Dieseltank geleert hat...

Ein Lkw Fahrer hat es mal gemacht und nach Meldung beim Chef hat der nur gesagt: Braucht nicht wiederzukommen" Was kann man aber erwarten wenn nur 1500 Euro netto Verdienst und die "Bajaggen" fahren dafür mit AdBlue Emulatoren.
Das gleiche gibt es auch bei Pkws und sei es nur ne Software.

Nee eher so: man muss die "Leid" zu Ihrem Glück zwingen deshalb Elektro wenigstens für die Stadt...

Prost ! Auf die Gesundheit ! Werden es nötig haben !!!!

von Twiker76 - am 05.08.2017 09:16
Zitat
Twiker76
Das ist doch alles von Gestern und alter Hut.
So ein Zylindermotor habe ich hier im Forum schon zig mal gesehen und in der Wirklichkeit noch nie !


Also Bedanke Dich Artig bei Greenpace und Co mit einer gebührenden Spende,
in der Hoffnung das sowas nie Kommt, damit der Spendensegen erhalten bleibt
und das gute Gefühl beim Spenden :hot:

Zu Harnstoff kontra Wasser, Harnstoff kost Geld da können welche Verdienen dran
bringt allerdings so wie Gehandhabt keine Wirkungsgradsteigerung. Wasser wär jetzt
fürs Verdienen nicht so der Bringer, bringt aber dafür mehr Wirkungsgrad weil man damit
die Verbrennung moderieren kann und Verdichtung Optmieren. Nachteil für einen
Porsche Hausfrauen SUV zum Aldi fahren nicht wirklich geeignet. Dazu steht aber
schon was in Bernds Beitrag, nur zum Verbesser der Umwelt bedarf es eines Miteinander
und nicht eines Gegeeinanders, aber das Letztere hat den Nachteil das man zwar
eventuell was für die Umwelt durch sein Verhalten tut, aber halt noicht so das man
Nachbaren belehren kann, als totaler Mist :eek:

von Manfred aus ObB - am 05.08.2017 10:01
Hallo

Deshalb ist ja ein Magnet im Einfüllstutzen, falscher Stutzen und nix fließt?

von R.M - am 05.08.2017 20:06
Ach! Endlich weiß ich, warum das bei mir nicht funktioniert hat, trotz Leiter und Handstand. Der Magnet hats verhindert. Bei mir ist übrigens der Harnstoff nicht blau. Nur die Bayern sind meistens blau und nennen den Harnstoff "folglich agent blue".
Die Einfüllöffnungen für die Batterien hat Citroen sicherlich nicht ohne Grund im hinteren Teil des Motorraums angebracht. Da bedarf es nicht einmal des Magneten.

von Bernd Schlueter - am 06.08.2017 15:24
Hallo

Mal das lesen [www.motor-talk.de]

Gruß

Roman

von R.M - am 06.08.2017 21:19
aus dem link von Roman lese ich raus:

- NOx ist nicht gleich Feinstaub (wusste ich schon)
- moderne Lkws stoßen kaum noch NOx aus (größer damit mehr platz für Technik und mit moderaten Drehzahlen bis 2,5 k /min kommt man wohl nicht an die große Hitze wie die hochgezüchteten Dieselpkw Motor die von den Drehzahlen doch viel zu hoch sind)

vielleicht finde ich noch was...

sg

von Twiker76 - am 07.08.2017 08:27
Zitat
Twiker76
- NOx ist nicht gleich Feinstaub (wusste ich schon)


Aus Geldgründen wurde aber gern NOx mittels Abgasrückführung reduziert,
ober Blumenreicher Umschrieben, * Innermotorische Schadstoffreduzierung *
was Feinstaub produziert, aber Diesel und Geldgeber ist ein vertraktes Thema
seit ca. 1885

von Manfred aus ObB - am 07.08.2017 11:01
Zitat
Manfred aus ObB
... oder blumenreicher umschrieben, * Innermotorische Schadstoffreduzierung *
was Feinstaub produziert .....


In der Motor-Talk Zusammenstellung lese ich zum Feinstaub aber auch dies:
"Rund 84 Prozent des durch Autos verursachten Feinstaubaufkommens entsteht aus Brems- und Reifenabrieb sowie aufgewirbeltem Staub. Wer die Feinstaubbelastung des Verkehrs reduzieren will, sollte also möglichst kein Auto fahren."

Mich interessiert nun, wieweit die E-Autos wegen fast ganz fehlenden mechanischen Bremsvorgängen durch Rekuperation das Feinstaubaufkommen mindern. Hat jemand dazu mal Berichte im Web gefunden? Oder macht das Bremsen mit Reku genausoviel Feinstaub? Und was ist das für ein Feinstaub von der Materialzusammensetzung her? Steht leider nirgendwo.

Was ich in der gesamten Feinstaub Diskussion vermisse ist, dass sich am Feinstaub die verschiedensten (Gift)partikel anlagern. Da kommt mit dem Staub das Gift direkt in den Körper. Je feiner, umso besser. Schädigend ist nicht nur der Feinstaub sondern nach meiner Einschätzung viel mehr die angelagerten Giftstoffe. Nicht nur Schwefel, NOX und Co, sondern und auch die natürlichen Schimmelpilzsporen, die massenhaft in der Natur vorkommen. Gelangen mit dem Feinstaub viel besser in die Lunge.

Gruss, Roland
Elektrisch heißt nix nox. Kein Auspuff, kein Abgas. Also fort mit dem nox.

von Berlingo-98 - am 07.08.2017 20:57
Hallo

Wenn ich die Getreideernte bei uns sehe wo man vor lauter Staub keinen Himmel mehr erkennen kann dann frage ich mich ob man die nicht einfach verbieten sollte. nichts mehr zu futtern kein Problem mehr mit der Überbevölkerung.

Gruß

Roman

von R.M - am 07.08.2017 21:57
Zitat
Twiker76
...... des neuen Verbrechersyndikates nach RAF und NSU.
Weitere Kommentare versuche ich zu vermeiden. Eins noch: Ein Name fehlt noch:



[www.faz.net]

Zitat
Rüdiger Soldt
Abgesang auf Technologie Kreuzzug der Diesel-Jäger

Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote – und gegen Autohändler. Manchmal macht sogar die Industrie mit. Auch die Grünen sind involviert. Einblick in ein ungewöhnliches Geschäftsmodell.



auf Site 2 zu Lesen nach einigen Grundsatzinfos zur neuen Möglichkeit den Morgentauplan

[www.spiegel.de]

in Deutschland doch noch Umzusetzen

Leseprobe von Seite 3

Viel mehr Geld bekommt die Umwelthilfe von Bündnispartnern aus der Wirtschaft, die sie sich für umweltpolitische Kampagnen sucht. Das sind Interessenbündnisse auf Zeit – die beiden Seiten zum Vorteil gereichen. So unterstützt Toyota zum Beispiel die gegen Spitzenpolitiker gerichtete „DUH-Dienstwagenumfrage“. Die Organisation recherchiert, wie klimafreundlich Dienstwagen von Politikern sind. Auch Ministerpräsident Kretschmann geriet schon ins Visier. Toyota war der erste Hersteller von Hybridfahrzeugen im deutschen Markt, das Unternehmen witterte seine Chance, denn deutsche Spitzenpolitiker fahren deutsche Autos. Außerdem betreiben die Umwelthilfe und Toyota gemeinsam das Projekt „Umwelttaxi“, mit dem sie emissionsarme Taxiflotten durchsetzen wollen. Davon dürfte Toyota beim Verkauf eigener Fahrzeuge profitieren.

Auch die Firma „HJS Emission Technology“, ein Hersteller von Diesel-Partikelfiltern in Menden im Sauerland, spendet an die Umwelthilfe. Seit 2005 unterstützt der deutsche Zweig des Mineralölkonzerns BP „unter der fachlichen Koordination“ der früheren Grünen-Politikerin Michaele Hustedt das „Netzwerk Bioökonomie“. So neutral und wirtschaftskritisch, wie sich die Umwelthilfe häufig geriert, ist sie bei der Partnerauswahl also nicht.


Also Retten wir die Umwelt bis zur Rente um dann im Diesel Campingbus auf Weltreise zu gehen :o

von Manfred aus ObB - am 08.08.2017 06:36
Aus aktuellem Anlass hier endlich eine Lösung auch für Kraftwerke:

SAT modus ein
Nach Softwareupdate: Kohlekraftwerk plötzlich sauber
SAT Modus aus

nix-nox-now !

von Berlingo-98 - am 08.08.2017 09:55
Das traurige ist das es "Leid" gibt die so einen Mist mit dem sauberen Kohlekraftwerk auch noch glauben...
So wie machne eben glauben das der VW Diesel für teuers Geld vor zig Jahren gekauft sauber ist...man muss doch nur etwas Nachdenken... aber wie gesagt sich lieber von irgendwelchem Schwachsinn von den Medien berieseln lassen... der Arbeitstag in der Autoindustrie war trotz Robotic 4.0 so hart das man nix mehr denken kann...

Die Traktoren stoßen bei der Ernte so viel Staub und Dieselruß aus das bestimmt mit dem Kornstaub alles noch "Lungengängiger" wird. So ist es halt wenn man maschinell erntet. Das händische Ernten mach auch nicht so viel Staub ?

Elektrische Traktoren oder Mähdrescher habe ich auch noch keinen gesehen. Außer ein Eigenbau eines kleinen E-Bulldocks auf der "ÖköDolomites"...

von Twiker76 - am 08.08.2017 11:54
Zitat
Twiker76
Das traurige ist das es "Leid" gibt die so einen Mist mit dem sauberen Kohlekraftwerk auch noch glauben...


Auch wenn Roland es schon dezent als Satire gekennzeichnet, noch mal falls es in dieser Zweit
wo alle in Sinne nach, nach den der Gesinnungsverbrennung anheim fallenden Bücher von
Pippilangstrumpf verfalen und sich Ihre Fakten selber machen, der Postillon ist Satire
[de.wikipedia.org]
also Kohletechnik kann sehr wohl Sauber ( wurde dazu viel in der DDR geforscht, nur war keine Planvorgabe )
sein, vor allen Braunkohle, Schad das da die SpD nicht mehr in NRW aber des mit der SPD
laß ich mal, weil könnten Einge für Satiere halten, den man sieht der Grat ist Schmal :o

Zitat
Twiker76

Elektrische Traktoren oder Mähdrescher habe ich auch noch keinen gesehen. Außer ein Eigenbau eines kleinen E-Bulldocks auf der "ÖköDolomites"...


Eventuell weil Landwirte durch das Gewicht des Akkus des auch für die Satire eines .............. Halten :eek:

von Manfred aus ObB - am 08.08.2017 12:52

Re: Welcome to "FORT NOx", Staubiges

Seit vielen Jahrzehnten beobachte ich bei mir ein ausgesprochenes Unwohlsein zur Erntezeit, trotz eigentlich guten Wetters. Der Staub, den ich gleichzeitig beobachte, kann nur von den Erntemaschinen stammen. Ich vermute vor allem die Kornernte als Ursache. Eine Allergie gegen diesen Staub habe ich nicht und ich bin oft in der Landwirtschaft. Es ist nur ein sehr allgemeines Unwohlsein. Subjektiv würde ich das Wetter als "bleiern" bezeichnen.
Als ich früher am Rande des Ruhrgebiets lebte, erinnere ich mich an das gleiche Gefühl bei der Fahrt durch das Ruhrgebiet, oder wenn der Wind "richtig" stand. Die Farbe des Himmels und des Sonnenlichts sind gleichzeitig stark verändert. Richtig krank wurde ich davon nicht, wie es mir bei der Anwendung inzwischen offensichtlich verbotener Spritzmittel passierte.

Als ich noch in Köln wohnte, bemerkte ich oft die hohe Staubbelastung durch die Braunkohlenkraftwerke, gleiche Erscheinungen wie zur Erntezeit europaweit. Im Ruhrgebiet kaum noch durch die vielen Steinkohlekraftwerke.

Von Fahrzeugen geht für mich, subjektiv empfunden, nicht diese starke Beeinträchtigung meines Wohlbefindens aus. Vielleicht nur der schleichende "NOx-Tod".
Aber mit meiner Vorliebe für den elektrischen Antrieb hat das sicherlich alles zu tun.
Würde mich interessieren, ob andere genauso empfinden.

Berge und See sind für mich ausgesprochen erholsam. Aber das geht wohl nicht nur mir so. Schade, dass mein Elektroauto noch nicht die Strecke bis dorthin schafft.

Der Smog in London war das Schlimmste, was ich je erlebte. Auf dem Land war damals gutes Wetter.

Gestern hatte ich die Wahl zwischen einer Halbtagestour elektrisch oder einer guten Stunde bedieselt. Ich wählte den Diesel, weil offensichtlich das Düsseldorfer Hochwirkungsgradheizkraftwerk nicht arbeitete. Um mein NOx-Gewissen zu beruhigen, fuhr ich nur einmal kurz 170, um den Ruß zu verbrennen (bei meiner Kiste unter Zugabe von Katalysator-Harnstoffgemisch), sonst mit deutlich unter 6 Liter Durchschnittsverbrauch, damit CO2 unter 150 Gramm, während elektrisch mit dem gestern nur zur Verfügung stehenden Braunkohlenstrom 165 Gramm/100km.
Niederaußemstrom liegt noch ungünstiger wegen der energieaufwendigen Abgasreinigung, allerdings nass staub- und NOx-bereinigt.

Also, ich meine, die Betrugssoftwähr dieselt vor allem in unseren Köpfen mit unseren Wasserzertifikaten aus Norwegen.

von Bernd Schlueter - am 09.08.2017 04:59
ja ja 165 Gramm pro 100 km. wer es glaubt wird seelig...

Bei Verbrennungsmotoren gilt Gramm pro km ! da sind 80 schon sehr wenig...

Hab ich aber auch schon geschrieben.

Also vermutlich falsche Mobilitätswahl, kann man nur hoffen das es besser wird !!!

von Twiker76 - am 10.08.2017 11:43
Der Erfolg ob Diesel sauber oder nicht fällt mit der Drehzahl und damit mit der Verbrennungstemperatur im Motor.
Für Sportwagenfahren scheint der Diesel daher nicht geeignet zu sein.
Dennoch gibt es Diesel, die ein sportliches Fahren möglich machen aber vermutlich auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit....
Eher zum Lasten transportieren.
Und das scheint ja zu funktionieren, mit Lkws Euro 5 und 6 (auch ohne D- was heißt das eigentlich ? Depp oder Däppeder Depp Du ?)
Natürlich nur ohne Emulatoren (also viel Software für wenig Hardware)
Geschätzte 5k Euro mehr für Ad Blue Technik plus laufende Kosten bei einem Auto wo 100k Euro kosten, kann nicht das Problem sein.
Selbst bei 20k Euro Fahrzeugpreis ist das n Viertel. Der Akku eines E Fahrzeugs ist im Verhältnis deutlich teurer...

von Twiker76 - am 28.08.2017 06:55
Stimmt es daß als Gegenleistung für Messung der Abgase im normalen Alltagsbetrieb u nicht mehr am Prüfstand, die zulässige NOx Höchstgrenze fast verdoppelt wurde ?

von Christian s - am 04.09.2017 10:31
Wenn man Autos verkaufen möchte, wäre eine Maßnahme sicherlich erforderlich. Aber es geht wohl kein Weg um die selektive Katalyse herum. Bei den LKWs ist deren Zumischung noch längst nicht zufriedenstellend geregelt. Es ist aber technisch kein Problem, die Zumischung vor dem Kat, ohne Mehrkosten, genau zu regeln. Vor allem wenn es um die zukünftige Ausrüstung für alle Diesel geht.
In den letzten Wochen fuhr ich mehrfach abends aus dem Bergischen Land in die Kölner Bucht hinab. Ich kann sehr gut die Abgase farblich unterscheiden, die von den Braunkohlenkraftwerken in die Luft geblasen werden und einen dichten Rauchvorhang über der linksrheinischen Kölner Bucht hinterlassen. Auch da besteht ein ganz erhebliches Verbesserungspotential, zumal wir zu 50% von den Braunkohlenkraftwerken bedient werden.
Mein Diesel dosiert adblue nur bei stärkerer Turboladung hinzu, womit ich in der Regel nicht fahre. Ich behaupte, damit ist mein NOx-Ausstoß verschwindend gering. Benziner sind übrigens auch nicht ohne. NOx entsteht schon bei 1200 Grad, womit gerade die besten Gasheizungen arbeiten. Im Benzinmotor entstehen bis zu 2800 Grad. Das entstehende NOx wird im Katalysator unter Luftmangel zum größten Teil wieder zersetzt.

Dadurch ist der Wirkungsgrad deutlich verringert, aber die Adblue-Einspritzung erübrigt sich. Meine Meinung: Die Benziner sollten auch Adblue- Entgiftung vorgeschrieben bekommen. Damit ergibt sich, nach Studien der Regierung eine 7%ig höherer Wirkungsgrad bzw. ebensoviel weniger Kraftstoffverbrauch. Adblue kostet, meiner Meinung, so gut wie nichts, und es sollte darauf nicht verzichtet werden. Ist natürlich ärgerlich, wenn man, je nach Fahrweise, einen 5 Liter-Zusatztank alle 20.000 bis 50.000km zusätzlich füllen muss.
Wer das nicht mag, kann dann ja elektrisch fahren und gegen die Herstellungsmethoden unseres Stroms demonstrieren, wie wir es ja schon immer tun.

von Bernd Schlueter - am 04.09.2017 12:07
Hallo Bernd

Das Problem ist dass ein Diesel mit Luftüberschuss arbeitet, das 2te dass man eigentlich 3 Kats und einen Russfilter braucht.

Kat 1 macht aus NO NO2 aus dem wird dann wieder NO wenn der Russ verbrannt wird.

Das NO muss im 2 Kat mit Ammoniak reagieren. Damit das vollständig funktioniert muss mit Ammoniaküberschuss gearbeitet werden den dann ein 3er Kat zerlegen muss.

Gruß

Roman

von R.M - am 04.09.2017 18:46
Und warum verbaut man dann nicht 3 Kats und einen Russfilter? Billiger als das was sich vw eingehandelt hat wärs allemal gewesen.

von el El - am 05.09.2017 04:37
Oho, meine Dieselkiste hat nur einen Rußfilter-Kat, da dürfte die Entstickung also nur sehr gering sein. Also, werde ich zukünftig mit dem Diesel nicht schneller als mit dem Saxo fahren, auf den langen Niederrhein-Landstraßen zeigt der Verbrauchsmesser dann unter 3l/100km an (C5) Ich schlage dann 20% drauf, das dürfte real sein. Auf jeden Fall lohnt sich beim Diesel die niedrige Drehzahl, mit extremst wenig Gas muss ich wenigstens 1200 Touren haben, sobald ich nur etwas beschleunigen will oder einen Berg hochfahre, liege ich zwischen 1600 und 2500 Toren richtig. Beschleunigen bei 1600 wird mit extrem hohem Spritverbrauch bestraft. Wegen der Späteinspritzung zur Motorschonung.
Seit ich so sparsam fahre, liege ich bei der CO2-Erzeugung weit unter dem Saxo. Stimmt nicht ganz, wenn die GUD-Dampfwolke über Düsseldorf steht und die Heizungen in Betrieb sind, ist man mit Düsselstrom nicht zu schlagen...
Aber, das ist ja eine Enttäuschung für mich, mit den drei erforderlichen Katalysatoren, Roman. Der letzte mit Lufteinblasung. Kann man irgendwie den Stickoxydgehalt an meinem Diesel bei elektroautoähnlicher Fahrt messen? Falls Du ein paar Quantum Cascade Laser QCL / N2O herumliegen hast, bitte nicht wegwerfen, vorher mich fragen - oder wie misst man am bequemsten?
Für die Braunkohlenkraftwerke gibt es allerdings noch eine andere, bessere Lösung, ohne Adblue. Lohnend nur, wenn die Abwärme zur Hausbeheizung genutzt wird, per Wärmepumpe. Weiß ich von Kraftwerksbetreibern. Ist noch nicht gebaut worden, auch die effektive Kohletrocknung noch nicht. Die geschlossene Abgaswolkendecke über der Braunkohlenlandschaft ist hier häufig bedrohlich. Das lässt sich aber ändern, bei Abwärmenutzung und damit kleineren Kraftwerken. Die Herren in den Vorstandsetagen sind nur zu bequem dazu. Gleich neben dem Bagger das Kraftwerk und nur zusehen, wie unser wichtigster Rohstoff verballert wird und der Goldspeicher wächst...Den Rohstoff gibt es übrigens kostenlos und steuerfrei. Die Umsiedelung der Bewohner wird aus der Kaffeekasse bezahlt.

von Bernd Schlueter - am 05.09.2017 08:03
Habe noch mal Romans Anmerkungen durchgelesen. Also, jetzt ist es klar: das ist kein agnet blue in dem 5-Liter-Tank vor der Hinterachse meines C5. Das kann nur eine Flüssigkeit mit Katalysator sein, die den Rußfilter-Katalysator wiederaufbereitet.
5 bis 7 Liter Harnstoff auf 100km, da reicht ja mein Pipi nicht einmal NOx-frei zu Aldi hin und zurück. Roman, halte Dich gesund, wir brauchen dich noch!
Oha, in dem Motortalk-Artikel steht, dass man im PKW nur 0,15 bis 0,3l/100km adblue benötigt, dann komme ich ja mit meiner Produktion emissionsfrei bis Düsseldorf!

Was stimmt denn nun?

Wenn ich das richtig sehe, geht für uns an Gasverbrennern kein Weg vorbei. Größter Hersteller neben Russland für den Verbrenner zuhause: Katar.
Ich bin der Meinung, auf Verbrennermotore können wir nicht ganz verzichten. Es sei denn, der Strom kommt aus der Steckdose.

von Bernd Schlueter - am 14.09.2017 06:06
Hallo Bernd

Das Zeug heist Eolys 176 und wird jedesmal beim voll tanken in den Tank dosiert.

Gruß

Roman

von R.M - am 14.09.2017 18:49
Roman, ich beabsichtige ja, den Verbrenner aus dem Auto herauszunehmen und in der Garage oder in einer Erdhöhle aufzustellen, wo er die ganze Nachbarschaft mit Strom und Abwärme versorgt. Ich stelle mir vor, dass man dann eine vollständige Entstickung und Entrußung hinbekommt, indem man das Abgas unter Lufteinblasung durch einen Katalysator schickt oder mit Magergemisch arbeitet ohne Lufteinblasung. Hinter dem Katalysator ist der Ruß dann vollständig verbrannt und NOx in NO2 überführt, also das, was in wässriger Lösung Salpetersäure ausmacht. Diese kann man nun in einer Glockenbodenkolonne bequem auswaschen und durch Kalk- oder Kalkzugabe in Nitrat überführen. Das geht ganz ohne Regelung und hinterlässt meiner Vorstellung nach völlig sauberes Abgas, der Primärenergieverbrauch aus Hausheizung und Fahrzeugbetrieb halbiert sich und für das nächste Jahrtausend ist die Umwelt gerettet. Sehe ich da etwas falsch?
Auf die ganze Dreiwegekatterei, Einspritzsysteme und Katalysator mit Ammoniakzufütterung können wir verzichten und nach einfacher Aufbereitung erhalten wir Nitratdünger, den wir nach Indien schicken, wo die großen Ammoniakanlagen zurückgefahren werden können. Die größten Düngerfabriken, gebaut von der Firma Linde, stehen in Indien.
Der hohe Stickstoffanteil der Futtermittel aus Indien beschert uns das Nitratproblem im Grundwasser durch die Gülle.
Das wäre eine andere Überlegung, ob man nicht aus der Gülle den Harnstoff herausziehen kann oder noch besser, im Katalysator, diesmal leider unter Luftmangel, die Motorabgase in Stickstoff und Wasser überführt.
Das geht natürlich nicht mit dem Magergemischmotor und nicht mit Lufteinblasung.

Das ganze Konzept ist gegründet auf die allgemeine Durchsetzung der Elektromobilität. Nur im Sommer gibt es dann noch ungenutzte Abwärme und dann auch nur, wenn weder der Wind weht oder die Sonne scheint.

von Bernd Schlueter - am 14.09.2017 23:55
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