Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
72
Erster Beitrag:
vor 10 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 2 Monaten, 4 Wochen
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, el El, Berlingo-98, Emil, Twiker76, Bernd Schlueter, thegray, Christian s, Sven Salbach, wolfgang dwuzet, ... und 6 weitere

Ökobilanz Elektroauto

Startbeitrag von Twiker76 am 31.08.2017 19:32

ich wurde von Arbeitskollegen angesprochen das ein Prof. von RTHW Aachen was rausgebraucht hat das E Fahrzeuge vor allem wegen der Lithium Akkus von der Ökobilanz her schlechter sein soll (im Vergleich zum Verbrenner)

Ich hab nix gefunden im Netz.

Ist da was dran ?

Ich meine nein, weil die Zahlen irgendwie von 2011 stammen sollen ?

Ist das alles noch so unausgereift ?

Bitte um Infos.

Danke

Die 50 interessantesten Antworten:

Zitat
Twiker76
ich wurde von Arbeitskollegen angesprochen das ein Prof. von RTHW Aachen was rausgebraucht hat das E Fahrzeuge vor allem wegen der Lithium Akkus von der Ökobilanz her schlechter sein soll (im Vergleich zum Verbrenner)

Ich hab nix gefunden im Netz.



Wieso Netz :rolleyes:

Ist doch hier mehrfach durchgekaut worden, sogar so oft das Roland garnicht alles Löschen konnte :o

[67183441.foren.mysnip.de]

In dem Link der in diesen Beitrag zu Finden, ein Text ( nur 177 Seiten von April 2016 )
[www.emobil-umwelt.de]

Darin gehts auch die Bereitstellung von Strom, dazu ein Verbesserungsvorschlag
zu gefühlt Sauberen Eauto [67183441.foren.mysnip.de]

In dem Beitrag gehts um Akkus die ihr Zwetes Leben als des nach dem im Eauto
als Zwischenspeicher an der Ladestation zuzubringen, also mit zusätzlichen Verlusten
und die Schönrechnung das einmal gewonne Lithium ist für die nächsten 2000 Jahr
der mobile Speicher der Emobilität :o

von Manfred aus ObB - am 31.08.2017 20:36
Zitat
Twiker76

Bitte um Infos.


Soll man das so Verstehen alle Infos, oder nur die Genehm der Weltsicht :eek:

Weil des Bild aus dem Link ist sicher nicht genehm :mad: da ganz Rechts des ein Eauto mit 250 Kilometer
Reichweite :-( mit 400 oder mehr Elons sieht des noch weniger Öko dann aus :o ( genauer lieber einen Diesel wie Kretschmann empfiehlt )
[attachment 2452 UmwelttraumEauto.png]

von Manfred aus ObB - am 31.08.2017 21:21
Zitat
Twiker76
ich wurde von Arbeitskollegen angesprochen das ein Prof. von RTHW Aachen was rausgebraucht hat das E Fahrzeuge vor allem wegen der Lithium Akkus von der Ökobilanz her schlechter sein soll (im Vergleich zum Verbrenner)


Lass dich von den Fake News, die in der aktuellen Dieselangst zum Elektroauto im Netz und auch hier in diesem Thread verbreitet werden, nicht beirren. Momentan werden da viele Nebelbomben geworfen, um von der NOx Problematik abzulenken. Da bei der NOx Problematik keine Gegenargumente vorhanden sind, werden jetzt angestaubte Studien mit uralten Werten zum Energieverbrauch für die Produktion von Lithiumbatterien aus der Schublade gezogen, und als Berechnungsgrundlage für den CO2 Rucksack verwendet. Verstärkt wird das dann noch durch Verwendung von alten kgCO2/kWh Werten für die eingesetzte Energie, und obwohl manche Hersteller betonen dass die für die Produktion eingesetzte Energie weitgehend aus EE kommt.

Und am witzigsten finde ich die Fake News Verbreiter die behaupten dass eine doppelte so große Batterie über die Batterie Lebensdauer einen größeren CO2 Rucksack hat wie die kleine Batterie. Dass man mit einer doppelt so großen Batterie über die Lebensdauer auch mindestens doppelt so viele km fahren kann wird völlig ausgeblendet. Tatsächlich ist es sogar so dass eine größere Batterie überproportional länger hält, da man bei gleicher Reichweite viel flachere Zyklen, und auch nur in einem bestimmten SOC Fenster fahren kann, und deshalb die Degradation weit langsamer fortschreitet.

Und so wundern sich viele Hersteller von Autos mit kleinem Akku, auf die sie nur begrenzte km Garantie geben, und die teilweise reihenweise frühzeitig kaputt gehen, darüber dass Tesla unbegrenzte km Garantie gibt und die Akkus auch nach mehreren 100.000 km nur eine geringe Degradation aufweisen. Dabei hätten sie doch besser ihre Hausaufgaben gemacht. :rolleyes:

Ihre Hausaufgaben sollten auch diejenigen machen die Alternative Fakten einfach nachplappern ohne ihr Hirn einzuschalten. Aber wahrscheinlich können sie nichts dafür, da deren Hirn schon Zeichenn einer NOx Vergiftung zeigt, weil sie zu viel Zeit in den Abgasen von Verbrennern verbracht haben :D

von Emil - am 01.09.2017 07:24
Zitat
Emil
Lass dich von den Fake News,
.........
werden jetzt angestaubte Studien mit uralten Werten zum Energieverbrauch für die Produktion von Lithiumbatterien aus der Schublade gezogen, und als Berechnungsgrundlage für den CO2 Rucksack verwendet. Verstärkt wird das dann noch durch Verwendung von alten kgCO2/kWh Werten für die eingesetzte Energie,
........

Und am witzigsten finde ich die Fake News Verbreiter die behaupten dass eine doppelte so große Batterie über die Batterie Lebensdauer einen größeren CO2 Rucksack hat wie die kleine Batterie.


Echt Du meinst das Bild



ist ein * Fake News ** was immer des auch unanständiges heißt auf Deutsch,
was ja schon immer nach Ansicht der besseren Gesellschaft die fern profaner
Arbeit meinte das sein nur eine Sprache für Pferdeknchte, aber des Bild ist eben
aus ein Link eben von jenen [www.emobil-umwelt.de] und der ist vom

Herausgeber:
Umweltbundesamt
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Tel: +49 340-2103-0
Fax: +49 340-2103-2285
info@umweltbundesamt.de
Internet: www.umweltbundesamt.de


und die setzen * Fake News * ins Internet, daß ist ja echt ein starkes Stück, eine
Bundesbehörde die der Umwelt verpflichtet, verbreitet falsch Daten, gut das wir
Dich haben Emil, hätt sonst k sonst sicher keiner Gespannt von Uns :o


Zitat
Emil

Dass man mit einer doppelt so großen Batterie über die Lebensdauer auch mindestens doppelt so viele km fahren kann wird völlig ausgeblendet. Tatsächlich ist es sogar so dass eine größere Batterie überproportional länger hält, da man bei gleicher Reichweite viel flachere Zyklen, und auch nur in einem bestimmten SOC Fenster fahren kann, und deshalb die Degradation weit langsamer fortschreitet.

Und so wundern sich viele Hersteller von Autos mit kleinem Akku, auf die sie nur begrenzte km Garantie geben, und die teilweise reihenweise frühzeitig kaputt gehen, darüber dass Tesla unbegrenzte km Garantie gibt und die Akkus auch nach mehreren 100.000 km nur eine geringe Degradation aufweisen. Dabei hätten sie doch besser ihre Hausaufgaben gemacht. :rolleyes:



Genau des Gschwerl wo sich keinen Tesla leißten, dem geschieht schon Recht, das die
nur ein Gelumpe bekommen, besonders wo doch Tesla alles mit Umweltzertfikaten macht,
sollen Trambahn fahren damit mehr Platz auf den Straßen für der 1,5 Tonnen Akku
in den zukünftigen Teslas, Leichtfahrzeuge zur Umweltschonung, so ein Blödsinn,
alles * Fake News *

Zitat
Emil
Ihre Hausaufgaben sollten auch diejenigen machen die Alternative Fakten einfach nachplappern ohne ihr Hirn einzuschalten. Aber wahrscheinlich können sie nichts dafür, da deren Hirn schon Zeichenn einer NOx Vergiftung zeigt, weil sie zu viel Zeit in den Abgasen von Verbrennern verbracht haben :D



Kann was Dran sein Emil, ich hoff es aber nicht da ich nicht wie Du jeden Tag
150 Kilometer zur Bureauarbeit Fahre, sondern seit über 40 Jahren da Lebe
wo sich Wasserkraft ( seit über 400 Jahren ) gut produzieren Läßt, zwischen
Bergen und Seen am Ende einer Sackstraße wo im Winter ( kann da auch 6
Monate dauern ) nur der Postbote einmal am Tag die meisten Abgase ( diese
fast NOx Frei ) im Stand produziert ;-)

von Manfred aus ObB - am 01.09.2017 12:56
Zitat
Twiker76

Aktuell wurde ein Volvo Diesel SUV gegen einen Tesla Model X auf dem Nürburgring getestet.
Ich hab es nicht gesehen. Anscheinend soll der Volvo gesiegt haben...?


In was Gewonnen:confused:

A. Wie der Lack glänzt :eek:
B. Zugleistung an der Anhängerkupplung also so [www.youtube.com] :hot:
C. 5 mal um die Nordschleife :cool:

E. Ökobilanz :confused:

weil nicht das da wieder * Fake News * auftauchen

von Manfred aus ObB - am 01.09.2017 15:10
Zitat
Manfred aus ObB
,,,Weil des Bild aus dem Link ist sicher nicht genehm :mad: da ganz Rechts des ein Eauto mit 250 Kilometer Reichweite :-( mit 400 oder mehr Elons sieht des noch weniger Öko dann aus ....


Was soll denn das unqualifizierte Nachgeplapper über den Energiebedarf für die Herstellung der grossen Akkus in den Teslas. Genehme Weltsicht? Dummheit oder Voreingenommenheit.
Energieeinsatz an sich ist doch nix schlechtes. Könnte ja auch aus Wasserkraft (vom Altjoch) kommen (na ja, die Leitung wird zu lang. Aber möglicherweise für eine deutsche gigafactory, könnte ein dann ein guter Kunde für dich werden. Bis dahin verkauf deinen Strom doch an die Teslafahrer, könntest damit auch was gutes für die Mobilität tun).
Die Gigafactory in Nevada wird tatsächlich aus Windkraft und Photovoltaik versorgt. Ich finds gut, wenn da einer wie Musk-EL mal konsequent rangeht. Oder ist die Meldung dazu im Manager-Magazin auch wieder nur ein fake?

Hier der energische Text dazu. Pardon, der "energetische Text":
Konkreter wurde das Unternehmen beim Thema Energieversorgung der neuen Fabrik. Unternehmenschef Musk will zur Batterieherstellung ausschließlich auf Strom aus erneuerbaren Energien zurückgreifen, über einen Gasanschluss verfügt die Gigafactory angeblich gar nicht. Stattdessen wird das Hallendach laut dem Handout eine 70-Megawatt-Dachanlage zieren. Zusätzlich sollen Solarpaneele auf umliegenden Freiflächen erreichtet werden. Die benötigte Wärme will Tesla unter anderem mit der Verbrennung von Produktionsabfällen erzeugen. Den Frischwasserbedarf soll ein Wiederaufbereitungssystem minimieren.
Bereits im Bau ist den Angaben zufolge eine Recycling-Fabrik, in der alte Batterien in ihre Einzelteile zerlegt werden. Diese bekommen dann ein zweites Leben in neuen Akkus. Die aufwändigen Öko-Maßnahmen sollen auch Elektroautos-Kritikern Wind aus den Segeln nehmen, die den bisher sehr hohen Energiebedarf für die Herstellung der Batterien beklagen.


Auf eine weitere mögliche Frage ist die Antwort: "42".
Also ein Text in der UBA Studie gleich nach dem Bild 42, ich zitiere: " Weiterhin haben Elektrofahrzeuge das Potential, die destruktive Verwendung von fossilen Energieträgern komplett zu vermeiden, indem erneuerbare Energieträger zur Stromerzeugung eingesetzt werden, die sich nicht weiter im Rohstoffaufwand niederschlagen. "

Statt "fake" mal Orginal UBA Sprache, also nicht die Sprache der Pferdeknechte. Na ja, die kenn ich sowieso nicht.

[ironiemodus EIN]
Manfred, ich danke Dir für Dein Bekenntnis, dass Du ein einer Sackgasse steckst. Ich hätts ahnen können. Schweres Joch. Da ist kein Rauskommen möglich. Außer du könntest übers Wasser gehen...oder surfen.
Aber Sackgasse ist immer noch besser als in der Sch..... stecken.

von Berlingo-98 - am 01.09.2017 15:14
Zitat
Berlingo-98


Hier der energische Text dazu. Pardon, der "energetische Text":
Konkreter wurde das Unternehmen beim Thema Energieversorgung der neuen Fabrik. Unternehmenschef Musk will zur Batterieherstellung ausschließlich auf Strom aus erneuerbaren Energien zurückgreifen, über einen Gasanschluss verfügt die Gigafactory angeblich gar nicht. Stattdessen wird das Hallendach laut dem Handout eine 70-Megawatt-Dachanlage zieren. Zusätzlich sollen Solarpaneele auf umliegenden Freiflächen erreichtet werden. Die benötigte Wärme will Tesla unter anderem mit der Verbrennung von Produktionsabfällen erzeugen. Den Frischwasserbedarf soll ein Wiederaufbereitungssystem minimieren.
Bereits im Bau ist den Angaben zufolge eine Recycling-Fabrik, in der alte Batterien in ihre Einzelteile zerlegt werden. Diese bekommen dann ein zweites Leben in neuen Akkus. Die aufwändigen Öko-Maßnahmen sollen auch Elektroautos-Kritikern Wind aus den Segeln nehmen, die den bisher sehr hohen Energiebedarf für die Herstellung der Batterien beklagen.


Hmmmm

sollte dieses Bild zu der ich keine Quellenangabe im Netz finde, von Elon sein :confused:
[attachment 2454 Unbekanntundundscheinbarvollendet.png]

von Manfred aus ObB - am 01.09.2017 16:08
Zitat
Manfred aus ObB
...sollte dieses Bild zu der ich keine Quellenangabe im Netz finde, von Elon sein :confused:


Keine Ahnung, wende Dich zwecks Rückfrage hierhin:
"Für Presse- und Medieninformationen wenden Sie sich bitte an EUPress@tesla.com"

Hier gefunden, das gibts schönere Bilder. Also ich finds schöner.

von Berlingo-98 - am 01.09.2017 16:44
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Twiker76

Aktuell wurde ein Volvo Diesel SUV gegen einen Tesla Model X auf dem Nürburgring getestet.
Ich hab es nicht gesehen. Anscheinend soll der Volvo gesiegt haben...?


In was Gewonnen:confused:
...
E. Ökobilanz :confused:

weil nicht das da wieder * Fake News * auftauchen


Das kannst schnell mal haben:
Civic Hybrid 24h-Rennen am Nürnburgring "Hochgerechnet verbrauchte der Wagen also rund 14 Liter auf 100 Kilometer."
[de.wikipedia.org]

von el El - am 01.09.2017 16:44
Zitat
Berlingo-98

Hier gefunden, das gibts schönere Bilder. Also ich finds schöner.


In Deinen schöneren Bildern ( na ja halt mehr Ökoprpaganda weniger Zusammenhänge und echte Zahlen )
ist nix zum Thema, ich das das Zitat aus Deinen Beitrag zitieren:

Die benötigte Wärme will Tesla unter anderem mit der Verbrennung von Produktionsabfällen
erzeugen. Den Frischwasserbedarf soll ein Wiederaufbereitungssystem minimieren.


Da ist zwar von das Größte, das Beste und was weiß ich was für ein nicht überwundenes Kindergartensyndrom
zu Lesen, aber dazu keine Silbe, weder in Englisch oder Marsianisch, Deutsch tät
ich sowiso nur beim Prallen erwarten.

Da aber Elon viel in old Germay auf Heuschrecke macht, eventuell da


Bildquelle: [www.steenova.eu]

von Manfred aus ObB - am 01.09.2017 18:02
Zitat
Twiker76
Aktuell wurde ein Volvo Diesel SUV gegen einen Tesla Model X auf dem Nürburgring getestet. Ich hab es nicht gesehen. Anscheinend soll der Volvo gesiegt haben...?


[www.rtl2.de]

Jetzt kann man natürlich darüber streiten ob so ein Test zwischen einem untermotorisierten Mittelklasse SUV und einem doppelt so teuren Oberklasse SUV überhaupt sinnvoll ist.

Und vor allem kann man noch die Frage stellen warum man die im Kaufpreis enthaltene kostenlose SuC Ladung nicht genutzt hat.

von Emil - am 01.09.2017 18:40
Emil, gehts noch? Der Tesla ist abartigst obszön übermotorisiert, so lächerlich kraftstrotzend, daß es ärger kaum geht. Ein p100d ist die Verhöhnung von allem, wofür das Elweb steht, 568 kW. Und ein Auto mit 140kW ist untermotorisiert? Ich wünsch es allen von ganzem Herzen, daß auch in Deutschland endlich ein allgemeines Tempolimit auf den Autobahnen eingeführt wird. Dieser Leistungswahn ist doch nur noch krank. Autos wie dieses lassen mich ernsthaft an der Elektromobilität zweifeln. Ich für meinen Teil möchte nicht mit Fahrern solcher Fahrzeuge in einen Topf geworfen werden, kein Wunder wenn die Allgemeinheit das ablehnt.

von el El - am 01.09.2017 19:21
Zitat
Emil

Und vor allem kann man noch die Frage stellen warum man die im Kaufpreis enthaltene kostenlose SuC Ladung nicht genutzt hat.


Eventuell weil es auf den Rundstreckenkurs, ebenso wie an vielen Stellen abseits
der Nobelruten der Schickmiki zwischen Sylt und Gardasee, keine Schnellladerladungen
die für gefühlt Lau ( aus Umweltsicht ist ein Spitzenstrombedarf zur Unzeit eh ein Graus,
aber mit Ökoalibistrom fürs Klima so Sinnvoll wie ein Ablaßbrief zu Lutherszeiten )
gibt :eek:

Die werden auch später nicht zu Finden sein und für neue Modell X und Co nie für Lau sein werden,
sondern mal für 2 Euro 50 ( die alten Grünen 5 Mark fürn Sprit ) weil Spitzenstrom :hot:

von Manfred aus ObB - am 01.09.2017 19:35
Zitat
Manfred aus ObB
Da ist zwar von das Größte, das Beste und was weiß ich was für ein nicht überwundenes Kindergartensyndrom zu Lesen, aber dazu keine Silbe, weder in Englisch oder Marsianisch, Deutsch tät ich sowiso nur beim Prallen erwarten.


Zwar von das Größte, Kindergartensyndrom, Marsianisch und Prallen??????
Z wie Zitat: Da ich keine Ahnung was eigentlich gemeint war, da die Fakten ja ungemein präzise waren
würd ich faktisch meinen, nein nicht das gesuchte da der Fakt Tesla doch
wohl gemeint war, aber nix Gwiß wos i a Ned.

Gruss, Roland
[ganz ernst modus EIN]
sorry, konfus kann ich auch. und nochmal sorry, genug ist genug.
[alle modi AUS und vorbei]

von Berlingo-98 - am 01.09.2017 19:56
Du musst hier was verwechslen. Die Allgemeinheit lehnt die Elektromobilität nicht wegen Elektrofahrzeugen ab die vergleichbar mit ihren bisher genutzten Verbrennern sind, sondern deswegen weil sie die Elektromobilität immer noch mit Fahrzeugen wie einem CityEl in Verbindung bringen, die kein vollwertiger Ersatz sind und ihre Mobilitätsbedürfnisse nicht befriedigen.

Das mag einigen wie Dir, die meinen sie müssen andere darüber belehren zu müssen was sie zu tun und zu lassen haben, nicht in den Kram passen, aber es ist nun mal die Realität. Ein CityEl und auch die verfügbaren Kurzstrecken EVs sind jedenfalls bisher nicht die Lösung. Sie behindern eher den Umstieg, weil viele von der Reichweite und den sonstigen Einschränkungen enttäuscht sind.

Und was die Beschleunigung von Elektroautos angeht so ist das vielleicht ein Anreiz der den Umstieg beschleunigt. Ob jetzt die Beschleunigung auf eine bestimmte Geschwindigkeit in 2 s, 5 sondern 10 s erfolgt ist bis auf geringfügig unterschiedliche Verluste gerade beim Elektroauto von der Energiemenge egal. Die meiste Energie wird in der Realität zwischen den Beschleunigungs und Bremsvorgängen verbraucht.

Fahr Du einfach Dein El weiter und werde glücklich damit.

von Emil - am 01.09.2017 21:22
Ich verstehe sehrwohl, daß ein El nicht massentauglich ist, und das hab ich auch nirgendwo behauptet, doch daß ein 560kW Fahrzeug
Zitat
Emil
vergleichbar mit ihren bisher genutzten Verbrennern
sein soll kannst du doch auch nicht ernst meinen. Und nein, die zur Verfügung stehende Leistung ist nicht egal beim Verbrauch, ein übergroßer Motor in einer 2,5Tonnen Schrankwand verbraucht einfach mehr, schon auf Grund des unnützen, rational nicht zu rechtfertigenden Gewichtes.

Doch was schreib ich, ich denke du bist für diese Ansicht ohnehin nicht zugänglich.

von el El - am 02.09.2017 05:00
Zitat
el El
Ich verstehe sehrwohl, daß ein El nicht massentauglich ist, und das hab ich auch nirgendwo behauptet, doch daß ein 560kW Fahrzeug
Zitat
Emil
vergleichbar mit ihren bisher genutzten Verbrennern
sein soll kannst du doch auch nicht ernst meinen.


Ich habe den XP100D nicht in die Diskussion gebracht, das warst Du.

Zitat

Und nein, die zur Verfügung stehende Leistung ist nicht egal beim Verbrauch, ein übergroßer Motor in einer 2,5Tonnen Schrankwand verbraucht einfach mehr, schon auf Grund des unnützen, rational nicht zu rechtfertigenden Gewichtes.


Das Gewicht des Motors spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle, da die 540 kW nur Spitzenleistung sind. Und das Gesamtfahrzeug ist immerhin für den Transport von 7 Personen gedacht und braucht dabei pro Person weit weniger Energie als ein CityEl. Klar werden solche Fahrzeuge hauptsächlich nur von 1-2 Personen genutzt, trotzdem ist das immer noch besser als ein gleichwertiger Verbrenner.

Solche Fahrzeuge haben auch einen Signalcharakter und zeigen was mit Elektromobilität möglich ist. Und wenn mit dem XP100D ein Verbrenner in der gleichen Klasse ersetzt wird dann ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.

Und Leistung hat auch mit dem Tempolimit nichts zu tun, da man auch mit 50 kW mehr als 130 km/h fahren kann. Viele Teslafahrer kommen von schnellen Autos und haben schon aus Reichweitengründen ihre Geschwindigkeit gegenüber deutlich reduziert.

Zitat

Doch was schreib ich, ich denke du bist für diese Ansicht ohnehin nicht zugänglich.


Richtig, ich bin Deiner Ansicht überhaupt nicht zugänglich, weil sie für mich keine sinnvolle Betrachtungsweise darstellt. Man bringt meiner Meinung nach die Elektromobilität nicht durch permanenten gelebten Verzicht und ständige Moralpredigten voran, sondern nur durch ein Angebot an Fahrzeugen, die als Alternativen zu Verbrennern wahrgenommen werden.

von Emil - am 02.09.2017 07:02
Zitat
Emil

Solche Fahrzeuge haben auch einen Signalcharakter und zeigen was mit Elektromobilität möglich ist. Und wenn mit dem XP100D ein Verbrenner in der gleichen Klasse ersetzt wird dann ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtung.
Man bringt meiner Meinung nach die Elektromobilität nicht durch permanenten gelebten Verzicht und ständige Moralpredigten voran, sondern nur durch ein Angebot an Fahrzeugen, die als Alternativen zu Verbrennern wahrgenommen werden.


Na fein, sind wir ja offenbar doch zumindest in machen Punkten einer Meinung: Die Größe mancher Dinge IST wichtig. Das müssen ja nicht zwangsläufig für jeden die gleichen Dinge sein. :spos:

von el El - am 02.09.2017 09:01
das ist doch auch der Unterschied.

Mit nem Verbrenner braucht man Minimum immer noch mehr, wie mit einem Elektro.
Weniger als 3 Liter auf 100km sind kaum möglich.
Das Verbrennerauto hat im Stand einfach mehr Verbrauch, da helfen auch die ganzen Abschaltautomatik Dinger an der Ampel auch wenig.

Mit nem Elektro habe ich eben die Möglichkeit auch 0 Co2 Emmisionen zu erreichen.
Sprit kann ich nicht Zuhause herstellen aber Strom schon...

von Twiker76 - am 02.09.2017 13:22
Zitat
Twiker76
das ist doch auch der Unterschied.

Mit nem Verbrenner braucht man Minimum immer noch mehr, wie mit einem Elektro.
Weniger als 3 Liter auf 100km sind kaum möglich.



Ich bin grab miten Betonieren Fertig mit dem alten Kies
nebenbei bringt die Wasserkraft 200m³ neuen Kies, aber
soviel Zement und frische Asche kann ich garnicht über
die Förderschnecke auf die 0,35 m³ Mischanlage zugeben
das der Beton so hart wie ein Vorurteil :rolleyes:

In dem Unterschichten TVVideo ( während der Nachtwache zur
Kiesführung mal angeschaut ) gings nicht um den Nürburgring,
sondern dem Sachsenring als Fahrziel ( der Strom dort ist teilweise
aus der Hauseigen Windkraft ) und der Volvo dort wo vom
Preisleistungsverhältnis des Model X verbügelt, brauchte rund 5,1 Liter
Diesel bei 88 km/h Schnitt mit Idiotentest Minuntenpause.

Vor Langer Zeit, die Autofreinensonntage waren schon 15 Jahr uma und
ein Nebenrollendarsteller aus Hollywood USA Präsident wurde folgender
Film gedreht, de von Greenpace sind sogar Verurteilt worden dafür, ist
aber eine andere Geschichte, oiso der Video der auch kein Bentonit gegen
Vorurteile ( Achtung da geht's um Benzin des hat nur 9 kWh je Liter )

Renault Vestas II Anno 1988 auch besetzt mit 2 Personen

[www.youtube.com]

Zeitindex 1:38 501,4 Kilometer ( oiso weida wie der Tesla Test gegen Volvo ) mit 9,4 Liter Benzin
Durchschnittsgeschwindigkeit 100,9 km/h bei Sauwetter ( net so wuid wie bei mir grad ) Verbrauch 9,4 geteilt durch 5,014 =

1,875 Liter Benzin auf 100 Kilometa

nix 3 Liter und dann als LKWBremse, überhaubt die Fahrt war eh eben RTL2
des sollten die mal im Winter machen bei 20 ° Minus

von Manfred aus ObB - am 02.09.2017 14:29
Zitat
Manfred aus ObB
... ist aber eine andere Geschichte, oiso der Video der auch kein Bentonit gegen
Vorurteile ( Achtung da geht's um .........


Da gehts um was genau? Schreibfehler oder Unkenntnis? :confused: Falsche Wortwahl, wie so oft. Konsequent vom Thema abweichen und dann auch noch gründlich.

Bentonit mag ich gerne, esse ich sogar. Versuchs auch mal, hilft Dir vielleicht sogar gegen Vorurteile, auf jeden Fall gegen Schnappatmung. Ist allemal besser als Beissholz. Aber mit viel Wasser nehmen. Na ja, das haste ja.
Google mal, damit Du den Unterschied zu Beton kennenlernst. Oder frag Deine Heilpraktikerin Johanna. Aber wie schon erwähnt: das ist wirklich eine andere Geschichte.

Aber eine schöne Geschichte. :rp:

Gruss, Roland
Ich wollt schon gar nix mehr schreiben, weils doch ein wenig Zeitverschwendung ist. Aber mittlerweile bekomme ich schon Dankschreiben von Forumslesern für unsere herrlichen Granteleien mit der Bitte, so weiterzumachen. (Zitat: Weiter so,nicht nachlassen !!!! ;) ;-) )
Seis drum, ist ja off-topic
:cheers:

von Berlingo-98 - am 02.09.2017 20:02
Zitat
Twiker76
1,875 Liter entspricht ca. 22 Kwh Energie.


Der Bach mit Kies ist wieder soweit im Bett, das ich zwar noch nicht
ins Bett gehen kann, aber zumindest um die Zeit mit dem Bagger nicht
ins Bachbett steigen, aber mal sehen was die Nacht noch bringt :drink:

Also 1l Benzin sind laut [de.wikipedia.org]
und dort unter Heizwert, weil das die Dineinheit den ansonsten müßte
man alle Kraftwerke und Vorbelastungstabellen für PV und Co auch Umrechnen
und was steht da :eek: ich darf die Zahl aus dem Wiki Kopieren wie dort geschrieben

= 8,5 kWh/L

mal 1,9 um die Zeit und nach del langen Zeit ohne Koje bin ich etwas ungenau
16,2 kWh Energiehalt in Tank verbraucht ab Tanke




Zitat
Twiker76

Wenn man noch die Herstellung mit einrechnet ist man so um die 30 Kwh.



Gell ist Schad das Heute der 2 weil wenn Du am 31 das Datum eingerechnet hättest wären fast 60 kWh,
so ist der Faktor Grauenergie nur 36% bei Deiner Rechnung, wäre dem so gabs mehr Eautos den Sprit wäre Teurer :hot:

Ich bemühe noch mal das Amt an der Elbe



Die linke Säule ist ein Benzinauto, als erstes was das Auto in der Herstellung
verursacht von unten in Bayrischblau, darüber in Kackbraun die Grauenergie,
also die Energie welche von der Quelle bis zur Tanke verursacht, darüber Lilalublau
was durch den Auspuff verpuffte. Das Verhältnis der Beiden letzten ist da aber
nicht 36 zu 100% sondern deutlich weniger Kackbraun :mad:

Wie schon geschrieben eigentlich will ich ins Federbett, nicht ins Bachbett und so
sollen es Jetzt zur Geisterstund 25% sein, ich beiß mich bei der Rechnung wen ich
wieder Wach bin in den Allerwertesten aber seis Drum

16,2 kWh ab Tanke plus 25% bis zur Tanke 20,25 kWh ab Lagerstädte
an Chemisch gebundener Energie, macht ab Abtrieb Getriebe an Mechanischer
Energie also da wo Du schreibst beim Tesla unter 20 Kwh ( aber nicht bei 100,9 km/h :rp: )
stolze 7 kWh und das inklusive der Benzin Bereitstellung

Zitat
Twiker76

Ein Tesla schafft unter plus Ladeverluste usw.
ich glaube da ist der Tesla unter 30 Kwh.

irgendetwas stimmt doch da nicht...


Bei dem von mir Fett hervorgehobenen bin ich bei Dir, ich versteh das Gedöns
um den Elon auch Nicht :o

von Manfred aus ObB - am 02.09.2017 22:20
Zitat
Twiker76
das ist doch auch der Unterschied.
.... einfach mehr Verbrauch, da helfen auch die ganzen Abschaltautomatik Dinger an der Ampel auch wenig.

Mit nem Elektro habe ich eben die Möglichkeit auch 0 Co2 Emmisionen zu erreichen.
Sprit kann ich nicht Zuhause her­s‍tellen aber Strom schon...


Abschalt automatik - die Zwangsweise nicht selten da wo es viel nützen würde - abgeschaltet wird.
Startstop - wenn schon bei der Vorgänger E-Klasse und Co. alle 2-3Jahre einen neuen 110 bzw. 120Ah Akku fällig wurde mit SS noch.....dazu Defekte Starter und Schwungräder. Wo besonders die sogenannten 2-Massen-Schwungräder richtig "Asche" machen -
Beim Verkäufer!
Und bei etlichen Disssseln - ein Verschleißteil sind!

Laufende Kosten am Stehzeug!

von thegray - am 03.09.2017 15:07
Zitat
thegray
Abschalt automatik - die Zwangsweise nicht selten da wo es viel nützen würde - abgeschaltet wird.


Genau Blödsinn, ich stell bald 50 Jahr den Motor ab wo nicht gegraucht
und krieg fast immer noch die gleichen Fragen :rolleyes:

* Geht da nicht der Anlaßer schneller Kaputt :confused: *

Doch sag ich dan der letzte hatt nur 400.000 Kilometer gehalten,
der Wert ist aber nicht gesichert da bei 520.000 mich der TÜV von
meinen Auto nach 22 Jahren getrennt :o

p.s. Des Auto aus Frankreich was mit wenig Sprit auskommt und doch mit
2 Leut an Bort auf einen Duchschnitt von 100,9 km/h kommt hatte 27 PS
ein Wert wo Tesla Model X Käufer als Antrieb für die Flügeltüren erwarten ;-)

von Manfred aus ObB - am 03.09.2017 15:16

und zuletzt auch eine FRAGE Re: Ökobilanz Elektroauto

Ach herje - Ja bitte Garntelt weiter aber bitte immer mit dem gerüttelt Maß Contenance - sonst der Hausheer mit dem Belezebub. (je nach Stimmunglage der Petze mal so oder so....)

Frotzel und wech..

Na noch nicht ganz.

Ach - Leut was schlag ihr euch um so was - Das E-Auto der Neuzeit in seiner er­s‍ten Dekade von er­s‍ten zukünftigen Massenher­s‍teller vs. gegen 100JAhre Verbrenner Entwicklung und einer Front von Medienvertreteren im Sommerloch; Politikern die der Lobby verpflichtet und Autokonzernen die die Bombe nicht hören wollen.
Ja - FrauMuttistukatiertephysikerin - Atomkraft ist sicher!

Ist ja so als wolle man Wright gegen Airbus setzten - Wright den nach besseren Geschichtsschreibern soll es je eine Gu­s‍taf Weißkopf gewesen sein der als er­s‍ter.... in den USA.... aber das wäre dann schon wieder zu sehr "Deutschümelei":rolleyes:.

Kann ich Effizient im eigenen Garten Diesel anbauen und tanken - JA?
JAJA können ja aber nicht dürfen .....ja ja ich weis wir sind in Deutschländern.

KWK vs. kann ich im Verbrenner meine Abwärme für zuhause zum Heizen Nutzen.
Klar - wenn du 2Tonnen Wasser mitnimmst.

Tatsache im Gegensatz Verbrenner vs. EV können sich letzte mit anderen Technologien und Erneuerbaren ergänzen - wenn dem mal alle an einem Strang ziehen. Und wenn wir dann mal Einzelbeweger betrachten an die Effizienz kommt nur eine Radfahrer ran und weniger Graue Energie hat nur ein Fußläufer - und bitte so zu ver­s‍tehen wie geschrieben ein Fußläufer trägt keine PU-besohlte Kunstledertreter von Nike und Co. in Bangladesch gefertigt.

Bei aller Belu­s‍tigung durch A versus B Behauptungen/Betrachtung/Sehenswürdigkeiten -
geht das doch am Thema vorbei. Hier sind doch Die die sich Elektrisch bewegen wollen!
Also last uns doch da die Energie hinein ­s‍tecken.

WER HAT DEN von denen die hier - MAL seinen gewählten weniger auserwählten Vertreter angeschrieben - das er mal dafür sorgen soll. Das Mieter und Co. auf eigene Ko‍sten eine Steckdose legen dürfen (auch ein EBike möcht gefüttert werden) mit Bezug auf DIE seit einem Jahr liegende Gesetzesvorlage - die die auch hier Diskutierte und unter­s‍tütze Petition vor ein paar Monaten vorangetriebenen werden sollte aber sang und klanglos scheiterte mit ~1100 oder doch 1500? Unter­s‍tützern. Und jetzt bitte keine Vollpfo­s‍tenargu PArdon Voll-Pfo­s‍ten-Entschuldigung!

von thegray - am 03.09.2017 15:54
Zitat
Twiker76
woher kommen denn 8,5 Kwh pro Liter Benzin ???


Zefix muß ich mich wieder Selbst Zitieren


Zitat
MOB
Also 1l Benzin sind laut WIKIPEDIA


Der Link zum Klicken [de.wikipedia.org]

Da zu Lesen unter Heizwert auch wenn mir das Herz über die Schreibweise etwas :o

= 8,5 kWh/L


Ein Link aus der Schweiz dazu wo mir die Schreibweise besser gefällt
[www.energie-lexikon.info]

= 8,5 kWh/l

Aber ja, ich wies ja inzwischen :rolleyes: alles gefälschte Fakten :mad:

von Manfred aus ObB - am 03.09.2017 19:47
Fake oder nicht fake,
aber:

Die Diskussion hat sich sehr weit von der Eingangsfrage entfernt,....das E Fahrzeuge vor allem wegen der Lithium Akkus von der Ökobilanz her schlechter sein sollen (im Vergleich zum Verbrenner).

Die eigentlichen Gegensätze sind vielfach (von anderen) bereits genannt worden:

Bei "Verbrennern" sind wir zumindest im laufenden Betrieb auf Öl- und Ölprodukte angewiesen. Importiert, dreckig, und technische Erfolge hinsichtlich der Schadstoffe liegen im unteren Prozentbereich. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Die propagierten Grenzwerte werden teilweise absurd hoch überschritten. Das ist bei aller "Unverzichtbarkeit" wohl allen klar.

Bei "Elektrikern" haben wir eine grosse Vielfalt an Primärenergien zu Deckung des Energiebedarfs bei der Herstellung und Bedarfsdeckung. Sonne, Wind und Wasserkraft stehen hier an erster Stelle für die Befürworter der Elektromobilität. Und man kann sogar Energie aus eigenen Anlagen nutzen. Dazu kommt, dass die als vermeintliche Energiefresser bei der Herstellung genannten Akkus auch mit sauberer Elektroenergie hergestellt werden können. Damit ist jedenfalls mich mich die Frage nach der Ökobilanz bei Li-Akkus gelöst.

Das Hauptproblem ist für mich nicht die Ökobilanz, sondern der Wille, für alle Bereiche, also auch bei der Herstellung, saubere Elektroenergie zu nutzen.

Gruss, Roland
... und im übrigen bin ich der Meinung, für Mobilität und Stromwirtschaft auf Verbrennung zu verzichten.

von Berlingo-98 - am 03.09.2017 19:58
Zitat
Berlingo-98
Fake oder nicht fake,
aber:

Das Hauptproblem ist für mich nicht die Ökobilanz, sondern der Wille, für alle Bereiche, also auch bei der Herstellung, saubere Elektroenergie zu nutzen.


Danke, endlich die richtige Aussage.

Alles eine Frage der Perspektive.
Was wäre denn, wenn der elektrische Strom IMMER aus Erneuerbaren bestehen würde? Dann gäbe es keine Diskussionsbasis "pro" Fossiler Energie mehr.
Ist doch ein Hohn, auf der einen Seite die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien verhindern, oder zumindest so lange wie nur irgend möglich hinauszögern, und auf der anderen Seite dann gerade deswegen schön mit dem erhöhten CO2-Aufkommen der Kohlekraftwerke die E-Mobilität schlecht reden.

Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!

Danke mir reicht es.

elektrische Grüße
Peter

von hallootto - am 03.09.2017 20:55
Zitat
Berlingo-98
...... auf Verbrennung zu verzichten....


Ein Heiselink vom 1.9.2017 m Sinne von so machen Zeitgeist

[www.heise.de]

Ansonsten Gute Nacht für Heut ich geh in meine Federbett,
weil der Bach heut auch nicht aus dem Bachbett rauswill
( nur der Kochelsee hat Hochwasser, aber die Betonarbeiten
im Keller mit Handschaufel und altem Leschamischer zahlen
sich aus, statt etlichen Pumpen mit B-Schlauch nur ein paar
Eimer übern Tag :cool: )

von Manfred aus ObB - am 03.09.2017 22:09
Ich muss nur mal rechnen, überschlagsmäßig:
1,875l/100km entsprechen rund 15 kWh Wärme auf 100km, genau so viel, wie mein Saxo ab Schukosteckdose an Strom verbraucht. Bei 33% Motorwirkungsgrad sind das 5kWh/100km an Antriebsenergie. Von Schall, Rauch und Lufterwärmung ist noch kein Auto auch nur einen Meter von der Stelle gekommen.
Da wundere ich mich, wo in meinem Saxo die fehlenden 10 kWh geblieben sind, denn da kann ich machen, was ich will, unter 9kWh/100km komme ich auch unter allerbesten Bedingungen, mit Rückenwind, nicht.
In Düsseldorf komme ich auf 3m³ Erdgas auf 100km, wenn das GUD-Kraftwerk mal läuft. Also ca , umgerechnet, 2,76l Benzinäquivalent, Transportverluste aus Sibirien nicht eingerechnet. Denn ich lese als Heizwert für Benzin meist 9,2 kWh/l.

Verbrennerautos und Kraftwerke haben die Eigenschaft, die Abwärme nicht zu nutzen. Düsseldorfer Strom macht da manchmal eine Ausnahme.


Andererseits bieten Elektroautos als einzige die Möglichkeit, dass man irgendwann in grauer Zukunft die Abwärme während der Heizsaison voll nutzen kann.
So weit ist es aber noch nicht und so lange das Heizkraftwerksnetz nicht besteht, ist die Elektroautoschwindelei schlimmer als die der Dieselmafia.

Bleiben wir ehrlich: Wir werden das ändern und dann wird nur noch elektrisch gefahren...

Übrigens: Nicht zu vergessen: Gas-Brennwertkraftwerke haben noch einen zusätzlichen Energiebonus von genau 11%, denn selbstverständlich kondensieren wir künftig auch noch den enthaltenen Wasserdampf. Der wird bei meinem Entstickungsverfahren nämlich zu vollen 100% genutzt neben vollständiger Entstaubung, SO2-Bindung und Schwermetallentfernung und der von radioaktiven Stoffen, die wir hier in der Kölner Bucht laufend einatmen. Letzteres bezieht sich auf die Braunkohleverbrennung, die neben 20% Verschwendung durch Nichttrocknung immerhin noch ca 6% Brennwertnutzung als Bonus haben könnte. Hat sie aber nicht.
Wer hier Solarstrom einspeist, der wird möglichst genau vom RWE erfasst und in gleicher Höhe bei Alunorf eingespeist. Auch da lügen wir uns etwas in unsere großen Taschen und Koffer. Der hohe Anteil an alternativer Energie , der angeblich in unserem Strommix enthalten ist, steht uns Elektroautofahrern überhaupt nicht zur Verfügung, sondern landet in Neuss-Norf. Entsprechend bekommen wir auch nur das vergütet, was der Strom zur Verschwendung in Aluminium wert ist, also ca 2,5 Cent/kWh. Die daraus entstehende Umweltverschmutzung bekommen wir gratis obendrein. Neben Aluminium, das für die Produktion 15kWh pro kg verschlingt und zu ca 2 Euro pro kg gehandelt wird.
Nicht zu vergessen, auf die 2,5 Cent sind noch zusätzliche 19% Mehrwertsteuer an das Finanzamt abzuführen. Bedenkt, 15kWh stellen für uns einen Wert von gut 4 Euro dar!

von Bernd Schlueter - am 05.09.2017 09:33
Zitat
Twiker76


Ich meine nein, weil die Zahlen irgendwie von 2011 stammen sollen ?

Ist das alles noch so unausgereift ?

Bitte um Infos.

Danke


Also da ist mal was ganz Neues aus dem Trumpland


Aus dem Link vom 24.11.2017 [www.manager-magazin.de]
da drin Steht dann im den Artikel:

An die besten Batteriewagen wie das Extrem-Sparmobil BMW i3 kommen auch sämtliche Wasserstoff-, Hybrid- und Plugin-Hybridfahrzeuge nicht heran. Immerhin schlagen diese wiederum Teslas dickes Model X. Einem kleinen, sehr sparsamen Dieselfahrzeug könnte dies mancherorts unter günstigen Bedingungen auch gelingen, vermutet Trancik. Für diesen Fahrzeugtyp liegen den Wissenschaftlern aber keine Daten vor, da er in den USA nicht vorkommt.

Na halt des war der falsche Absatz denn ich da Kopiert, auch wenn mich die Aussage nicht Überascht,
ach ja bevor ich es Vergesse, bin ja nicht mehr der Jüngste, der Erste der dazu geschrieben,
hat im ELWEB hat des da [67183441.foren.mysnip.de] getan.

Was wollt ich noch :confused: ach ja wenig überraschendes aus den Text kopieren

Sogar die vieldiskutierte Untersuchung für das schwedische Verkehrsministerium widerspricht dem nicht. Die Studie unterstellt allerdings einen wesentlich höheren CO2-Ausstoß bei der Batterieproduktion als das MIT. Dies auch, weil die Autorinnen einen deutlich schmutzigeren Strommix in China und den USA veranschlagen als die Internationale Energie-Agentur und das US-Energieministerium.

Man könnt ja fast meinen, das immer noch meinen der alte Grundsatz gilt ( siehe Bild )
* Trau keiner Statistik die Du nicht selbst ..... *

Für die welche die Studie aus Schweden sebst Lesen wollen [www.ivl.se]

Ein Teslafahrer schreibt dazu:

In Auftrag gegeben haben die Studie die staatliche Schwedische Energieagentur und das schwedische Zentralamt für Verkehrswesen. Die Behörden wollten wissenschaftlich fundierte Daten, um Empfehlungen für eine CO2-Neutrale Fahrzeugflotte erarbeiten zu können.

Und genau das macht die Studie. Sie wertet insgesamt vier Studien zu dem Thema aus. Auffällig ist, dass die Zahlen zu den Gesamtemissionen zwischen den Studien stark variieren. Auch wird nicht aus allen Studien deutlich, welche Teile der Produktionskette sie betrachtet haben. Da die Datenlage zum Thema Batterieproduktion dünn und uneindeutig ist, gibt es viele Unsicherheiten in den Studien. Das überträgt sich auch auf die Metastudie vom IVL.

Hoher Anteil an fossilen Energien

Die Autorinnen gehen nach der Analyse der Studien mit großer Sicherheit davon aus, dass der meiste Energieverbrauch und damit CO2-Ausstoß bei der Herstellung der Zellen und dem Zusammenbau der Batteriepacks entsteht. Der kleinere Teil bei der Gewinnung und Veredelung der Rohstoffe. Die meisten Lebenszyklus-Analysen, so Romare und Dahllöf, gehen davon aus, dass der Anteil an fossilen Energien bei 50 bis 70 Prozent liegt. Dabei braucht es zur Batterieherstellung vor allem elektrische Energie. Wie groß aber die Spanne der CO2-Äquivalente – also der Menge CO2 pro produzierter Kilowattstunde (kWh) elektrischer Energie – zeigt die IVL-Studie. So sind es in Schweden gerade mal 50 Gramm pro Kilowattstunde. In Brasilien sind es 300, in China 1.000 und in Indien sogar 1.400 Gramm.

Wie groß der CO2-Rucksack einer Batterie ist, hängt also damit zusammen, in welchem Land sie gefertigt wird, und woher der Strom für die Fabrik kommt. Durch den Einsatz von erneuerbaren Energien bei der Zellen- und Batterieproduktion ließe sich also ein bedeutender Teil der CO2-Emissionen einsparen. Die Gigafactory von Panasonic und Tesla im amerikanischen Bundesstaat Nevada soll auch daher im Endausbau komplett mit erneuerbaren Energien aus Sonne, Wind, Geothermie und Pufferbatterien versorgt werden.


Der Text ist beim Kopieren aus dieser Quelle [morellife.com] Grün geworden vor lauter Öko
an einigen Rot wen des Öko etwas zuviel im Jahre 20 XY spielt, auf das der Elon doch
Momentan und grad wenn ich des Schreib die Welt Rettet.

Es mag Einige Überraschen das ein PVzelle aus China, noch schlechter fürs Klima
als in dieser Graphik vom ISE Fraunhofer


( Eine Graphik die mir Dank des ELWEBs auffiel, verlinkt von Cavaron nochmals Danke )

Sonne und Geothermie haben eine hohe Vorbelastung, Geothermie sogar
extreme Risiken, wie des Kohle verheizen bei der ersten Dampfmaschin
[www.merkur.de]

Auch wen Roland sich Überschlägt vor positiver ( Nach UNO Ablaßrecht bezüglich Klimabilanzen,
ist es erlaubt Erneuerbare Energien mit Null anzusetzen, statt mit den Emissionswerten
die dafür derzeit zusätzich zum Klimawandel beitragen ) Superlativen für die Panasonic
Gigafabrik, wo der Elon so gern Twittert gefühlt alles meine, und mit der wird Alles Gut,
ist des doch mit Vorsicht zu Genießen :eek:

Wir sind uns doch wohl dahingehend Einig, das wir in Sachen Klimawandel
1 Schritt vorm Abgrund stehen :o
in dem Fall mit der Idee zur Andernacher Springprozession zu Prahlen
3 Schritte vor und 2 zurück würde zu einen wenig Überraschenden Ergebnis führen


Ja stimmt wenn man ohne Nebenwirkungen diese Klimabilanz betrachtet kommt
man mit dem 2 Tonnen Elon Klimaretter genau vor dem Abgrund zum Stehen,
nur möcht ich nicht mal wieder Einer von Denen sein, die dann Meinten Sie hätten
das ja nicht Gewußt und geschrieben hätte es Keiner

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 10:35
Moment mal. Ich habe mich - zugegeben - bisher noch nicht für diesen Teil der Elektromobilität interessiert, also verzeiht bitte meine naive Frage:

Versteh ich das richtig? "Anteil an fossilen Energien bei 50 bis 70 Prozent"

Bedeutet das nun, dass zur Herstellung eines 100kWh Akkus 50-70 kWh Strom aufgebracht werden müssen? Das würde ja nicht mal lohnen, drüber zu reden, das braucht meine Wärmepumpe am Tag.

Oder aber bedeutet das, bei einem angenommenen Lebenszyklus von sagen wir mal 2000 Ladungen, dass für die Erzeugung des Akkus 100000-140000kWh Strom draufgehen - was absolut unmöglich ist weil das irrwitzig viel wäre.

von el El - am 24.11.2017 11:50
Zitat
el El

Versteh ich das richtig? "Anteil an fossilen Energien bei 50 bis 70 Prozent"


So als Anregung zum Nachsinniren


Süßwasserverbrauch wo kein Süßwasser, darauf hat Elon langfristige Verträge
[www.manager-magazin.de]
und das braucht keinen Rechenkünstler, das ein 200kWh Elonrodsterakku mehr Klimaschutz in 10 kleinen Stadtautos macht

Statt Wiederverwertug mt Exergiegewinnung


[www.manager-magazin.de]
Da machen die Schweizer Zement Umweltfreundlicher


Vermeidung von Dieselmotoren beim Kobalt
[www.manager-magazin.de]
aber was meinst was hier ein Geschrei wenn alternativ der Schwefel aus der Braunkohle kämme :mad:
oder andere Materialien

( Zefix klickst Euch halt selber durch de Biudel, aber Nachdenken, net Vorurteile einsortieren dabei )





Achtung jetzt kommt etwas Kopierter Text, wenn es die Vorurteile erlauben,
durchaus mit der in den Raum gestellten Aussage aus der Schweiz vergleichen

Um die Zellproduktion als Herzstück der Batteriefertigung ist der gegenwärtige Streit in der deutschen Autoindustrie entbrannt.
Der Produktionsschritt ist sehr kapitalintensiv, steht aber auch für etwa ein Drittel der gesamten Batteriekosten.
Die reine Wertschöpfung (ohne Rohstoffe und Energiekosten) beziffert Roland Berger in der Projektion für 2025 auf 13 bis 15 Prozent.


und nun mal kurz gefragt, weil ehh schon das Gerücht umgeht ich würd Elon für den Leibhaftigen Halten,
was wär gegen den Klimawandel Besser

A. 40 oder 50 SUVs aus der Stadt durch passende Eautos für die Stadt ersetzen ( plus ein Plus bei Feinstaub etc. )
B. Einen Diesel LKW von der Autobahn Verbrettern ( 5 Sekunden auf 100 km/h ) weil Emobilität Rettet die Welt.

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 12:31
Es wird immer wieder behauptet, dass eine größere Batterie eine schlechtere Ökobilanz hat als eine kleinere Batterie.

Erst Mal ist es grundsätzlich so dass eine doppelt so große Batterie auch mindestens die doppelte Zahl an kWh durchsetzen kann bis die gleiche Degradation erreicht ist. Pro durchgesetzter kWh haben beide also mindestens die gleiche Ökobilanz.

Hinzu kommt aber noch dass bei kleinerer Batterie ein im Verhältnis größerer SOC-Bereich genutzt wird, und diese auch mit einem höheren C belastet wird. Dies führt im Verhältnis zu eine viel schnelleren Degradierung als bei einer großen Batterie.

Batterie 50 kWh:
- regelmäßiger Entladung von 50 kWh auf 10 kWh
- Lebensdauer 500 Vollzyklen bis 80 % Restkapazität, insgesamt 25.000 kWh oder 167.000 km bei 15 kWh/100 km
- bei 100 % SOC ist die kalendarische Degradation etwa doppelt so hoch wie bei 50 % SOC

Batterie 100 kWh:
- regelmäßige Nutzung von 70 % auf 30 % von 70 kWh auf 30 kWh Restkapazität
- Lebensdauer 2-4 fach höher also etwa 1.500 Vollzyklen, insgesamt 150.000 kWh oder 750.000 km bei 20 kWh/kWh.

Trotz des doppelten Herstellungsaufwandes der größeren Batterie beträgt die Lebensdauer bezogen auf die gefahrenen km aber rund das 4,5 fache. Dabei ist beim kleinen Akku nicht mal die durch die höhere C-Belastung verursachte Lebensdauerverkürzung berücksichtigt.

von Emil - am 24.11.2017 14:37
Zitat
el El
.... aber Antwort auf meine Frage hab ich keine gefunden :(


Ich wollte damit auch anregen, diese Frage nicht als ganze Antwort zusehen,
da nur ein Teil der Klima und Ökobilanz und ob es Sinn macht fürs Klima,
Geldigen Ablaßbriefe wie einst zu Lutherszeiten ( is grad 500 Jahre her ) bezüglich
des Klimas auszustellen ( noch dazu mit teilweise frisierten Bilazen ) wenn eigentlich
statt einen 2,5 Tonner, der vorzugsweise in der Auffahrt oder am Golfplatz steht,
10 elektrische Stadtautos dafür Fahren sollten, weil des deutlich mehr Klimaschutz :hot:

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 14:53
Zitat
Emil


Batterie 50 kWh:
- regelmäßiger Entladung von 50 kWh auf 10 kWh
- Lebensdauer 500 Vollzyklen bis 80 % Restkapazität, insgesamt 25.000 kWh oder 167.000 km bei 15 kWh/100 km
- bei 100 % SOC ist die kalendarische Degradation etwa doppelt so hoch wie bei 50 % SOC

Batterie 100 kWh:
- regelmäßige Nutzung von 70 % auf 30 % von 70 kWh auf 30 kWh Restkapazität
- Lebensdauer 2-4 fach höher also etwa 1.500 Vollzyklen, insgesamt 150.000 kWh oder 750.000 km bei 20 kWh/kWh.




Des hätt der Elon nett besser Rechnen können :rolleyes:

Des wären 2 Eautos a 50 kWh die 2 Verbrenner ersetzen die zusammen in rund 5
Jahren 234.000 Kilometer an fossil Energie meist in der Stadt ersetzen, danach gibt's ein zweites Leben

750000 Kilometer mit 450 Ps oder mehr Auto mit 100 Stundenkilometer tut in der Regel Niemand,
des ist eben eine Schönrechnung damit des 3 mal in Süden Fliegen nett so Auffällt.

Es geht darum Stückzahlen zu ersetzen von Leuten für dei das Auto ein Hilfsmittel
von A nach B zu Kommen und nicht als Proll andere im Autoquartett zu Versägen :mad:


Zitat
Emil

Trotz des doppelten Herstellungsaufwandes der größeren Batterie beträgt die Lebensdauer bezogen auf die
gefahrenen km aber rund das 4,5 fache.


Des kommt davon wenn man zuviele Elonvideos Kuckt, man schreibt gern des Doppelte hin
und dann noch die Elon Erbsünde Pur, mit den Martin Eberhard wär des nett Passiert


Zitat
Emil

Dabei ist beim kleinen Akku nicht mal die durch die höhere C-Belastung verursachte Lebensdauerverkürzung berücksichtigt.


Mit einem 2 Ganggetriebte wie im Urrodster vorgesehen ( des hat schon seinen Gruńd
warum i den Kerl nett Schmecka ko ) wäre die C-Belastung viel besser an der Alltagsbetrieb
anzupaßen, ja mit einem 50 kWh Akku Problemlos ein Hänger Betrieb, aber dann
kamm Elon und Erklärte der Welt so geht Elektrisch für Reiche Scheiß aufs Klima
dafür machen wir dann Paradise Paper für die Klimabilanz :o

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 15:27
Zitat
el El
....... aber Antwort auf meine Frage hab ich keine gefunden :(


Es gibt auch nicht eine Antwort, weil Akkutyp und Herstellerland eine Rolle spielen
so als Beispiel aus dem Jahr 2016 ( jetzt kommt der Brüller der Hasdcoreökos das
ist inwischen um 99,9% Besser, ja klar die Werte sind dort nichtmal für 2050 genannt )
[www.sonnenenergie.de]

kleine Ansicht daraus:
[attachment 2568 CO2PV2016.png]

Man sieht je nach Art der PV und eingerechneten Herstellerland und ganz besonders Wichtig, deshalb nochmal aus dem Text zitiert

Faktor Einstrahlung
Wie diese Zahlen bereits andeuten, ist der Standort einer Solaranlage mit
entscheidend für die Klimabilanz des Solarstroms. Deshalb fällt die Ökobilanz
des Solarstroms in südlichen Ländern deutlich besser aus als für eine Schweizer
Durchschnittsanlage: Eine 2013 erschienene Studie aus den USA bezifferte
den CO2-Fussabdruck von Solarstrom aus Süditalien mit einer jährlichen
Solarstrahlung von 1.700 W/m 2: Selbst bei einem eher tief angesetzten Wirkungsgrad
von 14 %, einer Performance Ratio von 75 % und rein chinesischen Modulen liegen
die Treibhausgasemissionen bei 72 CO2 eq/kWh – deutlich tiefer als in der Schweiz.


Man sieht am Deutschen EEG ist die Welt nicht genessen, denn hier ist ein PV-Pannel im
Kampf gegen den Klimawandel nur die Hälfte Wert, bringt aber mehr Geld in China um dort
die Emissionen durch Wachstum zu erhöhen


mehr unter [www.bpb.de]

Also Solarzellen an die Nordwand oder ans Auto rundrum ist aus Weltklimasicht
Idiotisch, aus Greenpace und anderen Klimafreibriefablaßhändlern natürlich Öko pur :rolleyes:

Genauso beim Akku, die richtige Größe und Arbeit übers ganze Jahr, der Ausdruck
Solarstromspeicher zeigt schon Ideolgie vor Klimaschutz und wen möglich als viralle
Reserve, ergibt einen Rucksäcklein an Vorbelastung. Ein 5 Fach überdimensonirtzer
welcher sogar von Hardcoreökos so gerechnet wird das die Speicherkosten jenseits
10¢/kWh ist auch Klimatechnisch Sehei..... Eselsbrücke, je Teurer die Speicherung um so
geringer der Klimaschutz. So als Beispiel von einer Lichtgestalt das Hardcoreökos
[www.youtube.com]
ob die Lichtgestalt die Linke oder die Rechte soll sich Jeder selber Raussuchen :rp:

von Manfred aus ObB - am 26.11.2017 22:51
Zitat
el El
72 CO2 eq/kWh entspricht grob gesagt einem Verbrauch von 1/3l Heizöl pro kWh,
in dem widerum rund 3kWh Energie stecken, richtig? Das kann nicht sein, da ist
sicher ein Rechenfehler von ein paar Potenzen
.


Mach nur so weiter :rp:
dann wirst nicht dezent Zensiert, sondern Steigst auf meinen Level :o

Nun die paar Prozent Unterschied kannst eventuell hier Finden [www.ise.fraunhofer.de]
eine PDF vom Fraunhofer ISE derzeiteges Datum 10.11.2017 also Gnadenlos Veraltet

TitelAktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland

Derzeit eine Graphik dazu auf Seite ( die wechselt eben alle paar Monat, des Bild bleibt,
weil man den steigenden Chinaanteil ausblenden möchte, man merkt Roland ist mit
Verschönerungen nicht Allein ) 47 seit 4 Jahr stell ich also deshalb dieses Bild ins ELWEB

und dafür kommt so ziemlich Regelmäßig von Einigen ( und zu deren großen Bedauern
nicht von Alle ) den darf man nicht Lesen, wohl klar warum, das ISE hat
nach Jahren auf die Kritik reagiert, jetzt steht unter dem Bild

Hochgerechnet für das Jahr 2016 entstehen bei der Produktion einer kWh Strom im
Schnitt („deutscher Strommix“) 527 Gramm CO2 als direkte Emissionen [UBA2],
während die Produktion von Solarstrom keine direkten CO2-Emissionen verursacht.
Diese Zahl berücksichtigt keine weiteren, direkten klimaschädlichen Emissionen und
sinkt mit dem Ausbau der EE. Ein Steinkohle-Kraftwerk emittiert ca. 949 g CO2/kWh elektrisch,
ein Braunkohle-Kraftwerk ca. 1153 g CO2/kWh elektrisch.


Liest Du jetzt das böse von mir geschriebene könnte Dir klar werde, das es für den
Klimawandel Scheißegal wo die Emissionen auf der Welt verursacht werden, bezüglich
des Klimawandels, aber eben nicht wenn ich über die EEG-Umlage Geld von Oma Käthe will,
da muß man schon einen Persilschein in der Klimabilanz einbauen. Das ISE ist aber
auch in dieser Erbsünde der Deutschen Weltklimarettung, fast auf meine Linie eingeschwenkt,
wenn auch noch mit Ausreden.

Wenn wir aber China Technik Made in Germany zur Verfügung stellen Braunkohle
( ganz oben in dem Bild mit 2,68 ) mit 0,95 zu verstromen, wird die PV aus China
auch Besser was für Klimabilanzen von Ökos natürlich Super wäre und die Gesamtemissonen
um ein mehrfaches Senken als die ganze EEG Schönlügerei, Du merkst Weg mit der
Braunkohle die Schadet den Klimaaktivisten :mad:

von Manfred aus ObB - am 27.11.2017 07:42
"Im Rahmen von weiteren Forschungsarbeiten wurden auch Polymer-Zink-Hybrid-Flow-Batterien sowie kleine organische Moleküle untersucht."

An kleinen organischen Molekülen forscht man unter anderem an der Universität Bochum. Man erreicht einen energetischen Wirkungsgrad von passenden Photonen in elektrische Energie von rund 60%. Allerdings ist man noch nicht so weit, dass man da direkt Strom gewinnt. Keine Frage, dass das in absehbarer Zeit gelingt. Grenzgebiet Biochemie/Biophysik.Die Vorgänge laufenäußerst schnell ab, trotz mehrstufiger Reaktionen.
Zitteraale machen vor, dass es funktioniert. Wer schonmal auf einen getreten hat, weiß das.

Plastikbatterie

Organische Materialien sind leider nicht UV-beständig, das ist ein Nachteil, andererseits arbeiten manche der Substanzen in einem größeren Lichifrequenzbereich.

Die Natur ist noch im Vorteil, was die Synthese von Enzymen angeht

von Bernd Schlueter - am 27.11.2017 09:28
Zitat
Ralf Wagner
Immer daran denken, man verschwendet auch Zeit der anderen die Deine Links anklicken - in dem Fall sinnlos - .


Hmmmmm

Bedeutet man kann ohne Hintergrundwissen nicht wenigstens drüber Schmunzeln,
auch wenn die Tatsachen an sich eigentlich Tottraurig :-(

In dem Link [67183441.foren.mysnip.de] ist dieser Link
[www.umweltbundesamt.de] zu Finden, eine Erfolgsklimabilanz der BRD

Allerdings mit 3-Wetter-Taft behandelt, den ersten Sprüher zum besseren Frisieren
Seite 9 oberes Drittel

....Jahr 2016 ergeben 527 g/kWh und somit ......

des hab ich heut schon mal gelesen, ach ja stmmt hab ich selber Reinkopiert vom Fraunhofer ISE

Zitat
Fraunhofer ISE hier im Tread um 08:42
Hochgerechnet für das Jahr 2016 entstehen bei der Produktion einer kWh Strom im
Schnitt („deutscher Strommix“) 527 Gramm CO2 als direkte Emissionen [UBA2],


Was sind wir hier in Deutschland Klimaheuchler, immer noch Seite 9 im UBA ende erstes Drittel

Gemäß internationaler Bilanzierungsvorgaben dem Land zuzurechnen, in dem sie entstehen. Der diese berücksichtigende CO2 -Faktor erhöht sich damit entsprechend dem Stromhandelssaldo.

Der Wert der bei Fraunhofer genannt und als erster im UBA-Bericht ist als für die Deutschenmedie
und Ökoforen, denn nach internationalen Recht gerechnete Wert ist der Strom den wir als Überschuss weil wir KWK muffel in die Schweiz oder Austria zum
Pumpspeicherfülle uns zuzurechnen, der Wert wär unfriesiert ( steht immer noch auf Seite 9 )

Der Unterschied zwischen beiden Bilanzierungsmetoden liegt im Jahr 2016 bei 53 g/kWh bzw. 28 Mio/t CO2

also 610 g aber für des viele Geld ins EEG dann wenig Bodengewinn an der Klimafront

Zum 2 Sprüher vom 3-Wetter-Taft für Klimabilanzen
Seite 18 Tabelle 3: Durchschnittliche Brennstoffausnutzungsgrade bezogen auf die Bruttostromerzeugung

geht aus der Monopolzeit 1990 wo die Kraftwerke von den Betreibernoptimiert in die EEG-Zeit
zu den dort angegebenen Wirkungsgraden steht folgendes im Text auf Seite 24

(8) AGEB, Stand 08.10.2012 Revision der Energiebilanzen 2003 bis 2009

Reservieren von Energiebilanzen was bedeutet des nun Wieder :confused: ganz einfach
* Was nicht Paßt, wird passend gemacht * die Bilazen in dem Quwellink paßen,
älteres im Netz stimmt alten Bilder im Archiv überein z.B. 2008 in der UBATabelle 41%
in diesem Link von einen 87 Jährigen Professor bei Hamburg [www.mp.haw-hamburg.de]
Eingesetzte Brennstoffe 5535906 Terrajoule erzeugter Strom 1439302 als deutlich Anders weil nur 27 % sicher Zufall, mal anders Testen UBATabelle 2003 40%

Bildquelle: [www.ffe.de]
da der Regelaufwand 5 Jahre für die Pv geringer etwas weniger Unterschied aber bei VW und Software
da wär was los, ich wills jetzt nicht Nachrechen aber der 2 Sprüher 3-Wetter-Taft ist Kräftiger

Der 3 Sprüher aus den Frisörbedarf Klimabilanz nach Internationalen Recht Seite 13 untere Mitte steht was vom United Nations Framework Convention on Climate Change, genauer da steht * nach Bilanzierunfsrecht UNFCCC * werden Emissionen
aus Erneuerbaren mit Null angesetzt, gut für die Klimakonferenz Scheiße fürs Klima.

Das ist eben 3-Wetter-Taft für die Klimabilanz, aber gut jetzte wo ich des nochmal
aufgeschrieben, find ich es für spätere Generationen auch nicht Lustig :mad:

von Manfred aus ObB - am 27.11.2017 16:14
Zu der Umweltdiskussion kann ich nicht viel sagen.
Das rechnet sich jeder wie er braucht...

Aber was die Technik der Akkus anbelangt hast du absolut recht!
Daher verstehe ich auch den Hype um Lifepos nicht.
Wenn die Energiedichte von Li-ion bis zum 3-fachen betrifft.
Ich halte Lifepos irgendwie immer was für den hobbybereich. Ganz frei nach dem Motto "die kann auch ein Depp verbauen. Mehr als kaputt gehen kann nicht passieren"
Li-ion sind technisch gesehen schon anspruchsvoller (Stichwort thermal runaway und lithium plating) aber auch kein Hexenwerk, wenn man weiß was man tut!

Aber ich persönlich halte E-Autos in dem Sinne wie sie heute gebaut werden trotzdem für eine Fehlentwicklung...
Aber anderes Thema

von Elektrotechnika - am 27.11.2017 22:25
Zitat
Elektrotechnika
Das rechnet sich jeder wie er braucht...


Das mag ja hier im Forum zur Zeit noch angehen, weil Einigen wärs ..................

Für ein Amt das vom Steuerzahler besoldet, sollte doch Bitteschön, dafür nicht Verarschen.

Aus dem was da in Dessau dann da steht [www.umweltbundesamt.de]


Bei der Erzeugung einer Kilowattstunde Strom für den Endverbrauch ohne Berücksichtigung des Stromhandelssaldos wurden in Deutschland im Jahr 2014 durchschnittlich 564 Gramm Kohlendioxid als direkte Emission aus der Verbrennung fossiler Energieträger emittiert. Das sind ca. 197 Gramm pro Kilowattstunde oder 26 Prozent weniger als im Jahr 1990. Für das Jahr 2015 auf der Basis vorläufiger Daten sind dies 534 Gramm pro Kilowattstunde. Hochgerechnete Werte für das Jahr 2016 ergeben 527 Gramm pro Kilowattstunde und somit 234 Gramm und ca. 31 Prozent weniger als 1990.

Und mit 31 % Emissionsminderung wie die Seite Endet fast im Planquadrat an der Klimafront

Man kann diese Daten Verkaufen [de.statista.com]

In Foren und wehe da macht Einer des Maul auf, des kimmt vom Amt und findet so den
Weg dann Letztlich [www.faz.net] mit dem Vermerk Aktualisiert am 09.09.2017-08:00

Insgesamt ergibt sich ein Durchschnittswert von 527 Gramm CO2 je Kilowattstunde, so dass ein kompaktes Elektrofahrzeug mit einem Verbrauch von zirka 15 Kilowattstunden je 100 Kilometer auf einen Wert von 79 Gramm CO2 je Kilometer kommt. Das entspricht einem Verbrauch von 3,4 Liter Benzin oder 3,0 Liter Diesel auf dieser Strecke. Allerdings ist dabei der in der Batterieproduktion anfallende Energieeinsatz nicht berücksichtigt. Klimaneutral ist auf jeden Fall in dieser Betrachtungsweise das Elektroauto nicht, allerdings würde sich der Wert bei zunehmendem Ausbau der Stromproduktion aus regenerativen Quellen allmählich der Nulllinie nähern.

15 kWh mal 580 Gramm CO2 je KWh sind 87 Gramm CO2 je KWh pro Kilometer und das nur an einer aufgehübschten Haarsträhne weil wären ja
mehr gehübschte Haarsträhnen Oben hab ich ja was in Rot hervorgehoben und nun der Text
dazu von der UBA Studie wo des Ausgearbeitet, die Formulierunsschleifen erinnern an Roland,
ist sicher kein Zufall, weil am Solarenwesen soll die Welt genessen und sowas Kost
mein lieber Bürger Geld und zwar Deins
[attachment 2573 UABSeite9.png]

Am Anfang des Textes ( für Twitternutzer der Link nochmal [www.umweltbundesamt.de] ) steht nach internationalen Recht,
muß jetzt nicht heißen deswegen stimmts, aber Ämter und Behörden sollten dann damit
Vergleichbar so Rechnen und Tut das Umweltbundesamt seldiges :eek: Arsch Lecken

Man führt eine neue Rechenmethode ein, erwähnt die Beiläufig ( eben oben in Rot
etwas Sichtbarer gemacht ) und schon Läuft der Laden, keine Schummelei, wir haben
es ja gescrieben, wenn keine Sau nachschaut, können ja wir nichts und überhaubt,
am Ende des Textes, Roland könnte es nicht besser Formulieren, Gefühlt sind wir sogar noch
Besser, stimmt zwar nicht, aber will Zahlen als Fakten wenn ein Postfaktisches Gefühl aufkommt :o

von Manfred aus ObB - am 28.11.2017 11:54
Zitat
el El
ich komm aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Schrecklich, sowas.


So gehts mir auch, vor allem wegen der vielen Subventionen im Energiebereich:

-Süddeutsche Zeitung: 7. November 2012, 12:05 Uhr- Studie zu Energiekosten
- Energiewirtschaftliche Tagesfragen: Weltweite Energiesubventionen auf dem Prüfstand
- uni.de: 11.03.2016 15:09 Subventionen in die Energiewirtschaft – Das Geld geht an die Falschen
- EEG erklärt: Erneuerbare Energien werden subventioniert - Staat zahlt keinen Cent

Ich hatte immer gedacht, Steuermittel (für Atom, Kohle etc.) belasten alle Steuerzahler. Also massive Subentionen plus Umweltverschmutzung. Plus kaputte Landschaften durch Braunkohle und Tagebau. Na ja, immerhin ist von rund 33.000 Arbeisplätzen die Rede.

Und ich hatte immer gedacht, EEG Mittel sind eine Preisumlage und Steuermittel fließen hier gar nicht vom Staat rein. Nur Steuermittel vom EEG in den Regierungshaushalt, und zwar nicht knapp. Mit andern Worten: Am EEG verdient die Regierung. Übrigens auch an den über 300.000 Arbeitsplätzen im Bereich Erneuerbare Energien.

von Berlingo-98 - am 28.11.2017 12:56
Zitat
el El
ich komm aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus, ich sollte das El verkaufen und mir eine Honda Innova zulegen. Schrecklich, sowas.


Dein El kann nix für nur die ganzen die vom Schönreden des 100% Erneuerbar
auch nix anderes als eine Endsiegideolgie für Betonköpfe die meinen des Geld
der andern zum Endsieg ihrer Ideolgie steht Ihnen zu sonst Niemand.

Dabei geht es genau andersrum wenn Klimaschutz Geld spart weil sparsam
gewirtschaftet wird, machen des die Leut auch ohne die Politik, wenn aber
PVlobbyisten fordern alles außer Wind verbieten das ist die Zukunft siehe unsere
ges... ähhh schönen Zahlen ist des wie wenn die Digitalfotoindustrie von der
Politik gefordert hätt, Farbfilm verbieten. Nein Leut hinlaßen die was von der
Technik und den Zusammenhängen verstehen und net meinen die andern ham
mehr Geld gekriegt, die haben auch erfüllt was Geselschaftlich gewollt, eine
sichere Energieversorgung. Was hat die PV versprochen

* Die Sonne schreibt keine Rechnung *

des macht der Netzbetreiber da gesetzlich dazu Verpflichtet, wo ist Versprochen worden mit der PV kommt der Klimaschutz garantiert Nirgends :eek: das war ein
gefühlt postfaktischer Fakt.

War auch politisch Bekannt 2007 war dann eine Zeitlang weg im WWW und ist nun
an machen Stellen geschwärtzt zurück

[www.bundestag.de]

Dort steht geschrieben und wieder wird es welche geben Die ......

Das Mittelfeld dieser Rangliste wird gefüllt von Erdgas-Kraftwerken: Während einfache Gasturbinenkraftwerke für den Spitzenlast bereich teilweise nicht wesentlich klima-freundlicher als Kohlekraftwerke sind, reichen kleine, moderne Anlagen mit KraftWärme-Kopplung (Blockheizkraftwerke) bis an die Spitzengruppe der Erneuerbaren und der Kernenergie heran.

Der Text steht Ende Seite 30 Anfang 31 da wird Dir schon klar das Einer der Cheffideolgen der Sektorkopplung ( ein Prof. aus Berlin ) diese Technik bis 2020
verbieten.

Ro wie es derzeit Aussieht warn ich wie 1999 vor dem EEG des Kost an Haufen und
bringt so wie Gemacht ( kannst hier solang ich hier Schreib nachlesen soweit Roland des net Zensuert hat ) so gut wie Nix fürs Klima ind wenn mir der Herr
nochmal 15 Jahr gibt kann ich Dir dann zeigen die Sektorkopplung so wie von
den Dekarbonsierunfsfreaks gefordert wird noch Schlimmer :-(

Und was meinst was Die Lernen Draus :confused: man muß mehr Zensieren ;-)

von Manfred aus ObB - am 28.11.2017 14:53
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Elektrotechnika
Das rechnet sich jeder wie er braucht...


3,4 Liter Benzin oder 3,0 Liter Diesel auf dieser Strecke. Allerdings ist dabei der in der Batterieproduktion anfallende Energieeinsatz nicht berücksichtigt. Klimaneutral ist auf jeden Fall in dieser Betrachtungsweise das Elektroauto nicht

:o


und an dieser stelle MUSS ich mal wieder darauf hinweisen, das:
in den "nur" 3,4 Liter Benzin oder 3,0 Liter Diesel
nochmal ein ganzen haufen literchen für dessen förderung, verschiffung, raffination, transport usw. hinzugerechnet werden MÜSSEN,
sonst werden elektrische äpfel mit diesel-birnen verglichen...
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 28.11.2017 20:18
Zitat
wolfgang dwuzet
und an dieser stelle MUSS ich mal wieder darauf hinweisen, das:
in den "nur" 3,4 Liter Benzin oder 3,0 Liter Diesel
nochmal ein ganzen haufen literchen für dessen förderung, verschiffung, raffination, transport usw. hinzugerechnet werden MÜSSEN,


Der Satz gehört zwar zu den Text

[www.faz.net]

Der Artikelschreiber ein Herr Johannes Winterhagen in den Artikel geht's eigentlich um die
News [67183441.foren.mysnip.de]
Steht auch etwas im Zusammenhang mit der Sektorkopplung in einem Bild geht's
da um synthetische Treibstoff aus Marokkanischen Windstrom, ob der Autor aus
Bayern oder nicht, kann man in dem Text nicht ganz Zuordnen, es gibt auch keine
Klimabilanz dazu, denn ob Wind in Marokko oder vor Sylt das nimmt sich nicht viel
aber wären alle China PVPaneelen die durch das EEG die Bilanzen in China aufgehübscht,
in Marokko aufgestellt hätte das dem Weltklima um 0,2563 ° mehr geholfen das Klimaziel zu erreichen :rolleyes:

Die Idee ist allerdings aus Minga, genauer einen Vorort

[www.spiegel.de] Überschrift ( ist vom 19.11.2017 Roland )

Warum Toyota auf Wasserstoff umschwenkt

Zur nächsten Olympiade soll's dazu die Busse geben



Der Artikel endet:

Die japanische Regierung macht sich jedoch bereits Gedanken darüber, wie auch bei hohem Bedarf eine ausreichende Versorgung garantiert ist. Die geplante Lösung klingt weit aufwendiger als die Verwendung ausrangierter Batterien: Wasserstoff soll zusätzlich mittels Sonnenenergie gewonnen werden. Allerdings in Australien. Verflüssigt und gekühlt soll er dann per Schiff nach Japan gebracht werden.

Also wenig neues unter der Sonne die keine Rechnungen schreibt,
eventuell deshalb fehlen Einigen die Belege für die Klimabilanzen :rp:

Was wollt ich Noch :confused:

Ach ja die paar Liter suchen, weil zwecks de 527 Gramm was da was aus dem Pumpspeicherland Schweiz

Bericht vom 3. August 2017
Energieetikette für Personenwagen:
Umweltkennwerte 2017 der Strom- und Treibstoffbereitstellun
g

Auf Papierseite 19 ( PDF 27 )

Tab. 4.2 Dichte, Heizwert, Primärenergiebedarf und Kohlendioxidemissionen der Treibstoffe für die
Energieetikette 2017. Die Umweltkennwerte basieren auf dem KBOB Ökobilanzdatenbestand
v2.2:2016.


Da Steht für Benzin Primärenergiefaktor MJ-eq/MJ 1,37 CO2 je Liter 0.527
beim Diesel 1,30 CO2 je Liter 0.444

Um nochmal zum Anfang zu Kommen

3,4 Liter Benzin mal 1,37 rechnen des die Schweizer 4,66
3 Liter Dinodiesel mal 1,3 wären 3,9 gut das 99,9 % Vergessen was Greenpace alles für Eier aufgemacht.

So am Rand was die Schweizer noch so Rechnen

Wasserstoff (PV-Strom, dezentral) 3.31 CO2 je Achtung kg 5.90
Wasserstoff (Wasserkraft-Strom, dezentral) 2.55 CO2 je Achtung wieder kg 0.858

Mehr sog i heit nimmer :o

von Manfred aus ObB - am 28.11.2017 23:08
Zitat
MOB




Bericht vom 3. August 2017
Energieetikette für Personenwagen:
Umweltkennwerte 2017 der Strom- und Treibstoffbereitstellun
g

Auf Papierseite 19 ( PDF 27 )

Tab. 4.2 Dichte, Heizwert, Primärenergiebedarf und Kohlendioxidemissionen der Treibstoffe für die
Energieetikette 2017. Die Umweltkennwerte basieren auf dem KBOB Ökobilanzdatenbestand
v2.2:2016.


Da Steht für Benzin Primärenergiefaktor MJ-eq/MJ 1,37 CO2 je Liter 0.527
beim Diesel 1,30 CO2 je Liter 0.444

Um nochmal zum Anfang zu Kommen

3,4 Liter Benzin mal 1,37 rechnen des die Schweizer 4,66
3 Liter Dinodiesel mal 1,3 wären 3,9 gut das 99,9 % Vergessen was Greenpace alles für Eier aufgemacht.

So am Rand was die Schweizer noch so Rechnen

Wasserstoff (PV-Strom, dezentral) 3.31 CO2 je Achtung kg 5.90
Wasserstoff (Wasserkraft-Strom, dezentral) 2.55 CO2 je Achtung wieder kg 0.858



[www.bfe.admin.ch]

Der höhere Primärfaktor für Benzin und Diesel gegenüber anderen Quellen,
erklärt sich dadurch, daß in diesem Bericht die Emissionen aus der Abfackelung
an der Ölquelle in die Berechnungen eingehen, siehe

Tab. 3.1 Fackelverluste von Begleitgas bei der Rohölförderung in Russland, Kasachstan, Aserbaid-
schan, den USA und Mexiko (Carbon Limits 2013; World Bank 2017).


von Manfred aus ObB - am 29.11.2017 09:01
Lange dauert es, bis bei mir der Groschen fällt...
Wasserstofftechnologie:

25% Wirkungsgrad sind durchaus erreichbar, bezogen auf Strom, also, normalerweise teure Sekundärenergie. Ist sie nicht, wenn in den Wüsten chinesische Module mit 50 Cent Anschaffungskosten pro Watt peak aufgestellt werden. Ein Ertrag von 2kWh pro Jahr und Watt Installtion ist dann gesichert. Sprich, 1 kWh Strom kostet dann, auf 10 Jahre gerechnet, gewonnen aus solarem Wasserstoff, 10 Cent. Also netto, an den Klemmen der Brennstoffzelle. Platz ist genug auf der Erde und an Rohmaterial ist überhaupt kein Mangel.

Deutschland können wir in dieser Hinsicht vergessen: Steuern, Umlagen, nicht benutzteWegegebühren und Zwischenhändlergewinn machen, der Stromgesetzgebung nach, die Wasserstofftechnik unrentabel, weil die kWh an den Klemmen der Brennstoffzelle dann 70 Cent pro kWh kostet.

Wer kommt mit ins Ausland, fern vom tausendjährigen Reich? In dem wurden diese Gesetze nämlich verabschiedet und bescheren uns immer noch Braunkohlenstrom aus immer noch kostenloser Braunkohle.

Nein, jetzt ist mir endlich klar geworden: Elektromobilität ist eine absolut saubere Technik, nur nicht bei uns.
Gestern habe ich es mir nicht nehmen lassen, in Niederaußem und Grevenbroich vorbeizufahren. Allein schon die Wasserdampfwolken sind mehr als imposant.

Ich kam von der Mosel (elektrisch für mich unerreichbar) und bewunderte die mit Solarzellen zugepflasterten Weinberge. Manche Entwicklungen hierzulande halte ich wirklich für befremdlich. Stillegung von Weinbergen auf Zwangsumlagenbasis auf Elektrofahren. Aber sicherlich ökologisch unbedenklich und unterstützungswürdig?

Wenn ich nicht mit dem Diesel unterwegs gewesen wäre, hätte ich mich wohl noch geschämt. Interessant: das ganze Moseltal voller Solarzellen, aber so gut wie keine Solartankstellen.
Gerademal fünf Ladepunkte sind im lemnet verzeichnet (bis Schweich).
Der "Umweltbahnhof"in Bullay, der gerade erichtet, wieder abgerissen wird, ist typisch für die Solarpolitik der Region. Damit dort die Sonne wieder scheint, betet nun die Ditib-Gmeinde in der fertiggestellten neuen, zweiten Moschee.

von Bernd Schlueter - am 29.11.2017 10:49
Hallo Leute,

Gibt es schon Neues betreffend Ökobilanz? Interessieren würde mich die Bilanz eines BMW i3, ein Nissan Leaf (mit der Batterie, die weniger Kapazität hat und länger hält) oder ein Renault Zoe oder Twizy oder ein Tesla Model 3 mit österreichischem Donauwasserkraftstrom ;-)

Interessant wäre auch eine Ökobilanz eines rein elektrischen Car2go Fahrzeuges in Wien, mit dem in Wien wesentlich mehr Kilometer (Stop-and-go) gefahren werden, als mit einem druchschnitts-PKW. Wenn ich mir die "Jugend" in Wien so ansehe, dann bin der Meinung, dass Car2go bei dieser Gruppe das Statussymbol Privat-PKW bald überholt hat :-)

Viele Grüße aus Ö!

von Dineu - am 17.04.2018 10:51
Glückliches Österreich! Du bist mit der Wasserenergie vernubet und hast damit eine Elektroauto-Ökobilanz, die in jedem Falle positiv ist. Wir Flachland-Indianer wollen Euch nachfolgen und bauen, mangels Bergen, schon tiefe Löcher in Niedersachsens Boden.
Windanlagen lassen wir auf hoher See verschwinden und irgendwann werden wir auch noch die Energielobby umstimmen, von der Stromerzeugung aus Braunkohle und stattdessen deren Verwendung in Heizwerken (nicht -Kraftwerken) umzuschalten.
Dann stimmt die Ökobilanz auch hierzulande.
Sind Eure Berge inzwischen wieder betretbar?
Rein elektrisches Cargo in Wien? das müsste gehen:
Wien :415km² Berlin: 900km2 München: 310km²
Ansonsten reicht ein Verbrenner-Hilfsmotor , der gerade ausreicht, den Roll- und Luftwiderstand bei 90km/h zu überwinden. Das könnte auch ein Atkinson-Benziner oder Gasmotor sein.

von Bernd Schlueter - am 18.04.2018 07:40
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.