Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
25
Erster Beitrag:
vor 2 Monaten, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 2 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, Manfred aus ObB, Berlingo-98, R.M, Ralf Wagner, el El

Das Pulver der Verbrenner ist noch nicht verschossen

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 26.09.2017 18:22

CO2-Erzeugung wird nicht bestraft, die Anreicherung in der Atmosphäre ist noch kostenlos.Gleich wie, allein NOx zählt.
Was viele nicht wissen: wir benötigen gar kein Adblue zur Entstickung, ein Überschuss an Treibstoff leistet das Gleiche.
So: es wird ausschließlich überfettetes Gemisch verbrannt, es entsteht sehr viel Unverbranntes und CO, aber keinerlei NOx.
Dann tritt eine Luftpumpe in Aktion und speist in den stinkenden Abgasstrom des Triebwerks einen Überschuss von Luft, der im Katalysator alle, wirklich alle Schadstoffe verbrennt. Das Ganze kostet lediglich einen Mehrverbrauch von 15% Brennstoff, den man ruhig steuerfrei lassen kann, denn er dient einem guten Zweck, denn der einzige Bösewicht ist zur Zeit das NOx..
Bei Dieseln funktioniert das nicht.
Ehe Ihr weiter den größten Teil der Energie verschwendet, stellt solche verschwenderischen Motoren zuhause auf und nutzt deren Abwärme zur Hausbeheizung, dann wird jedenfalls das letzte Quantum an Energie ausgenutzt, die üblichen 70% Abwärme und pfeift auf die 15% Mehrverbrauch des Verbrennermotors, die sich dann zu 100% in Form von Heizenergie statt Strom wiederfinden.
Lambdasonde und Regelung? Alles überflüssig.
Denkt daran: Stromerzeugung erzeugt Abwärme, auch in Atomkraftwerken und bei der Photovoltaik, da sogar über 80%. Nutzt sie! Für unsere Elektroautos bleibt mehr als genug übrig.
Ich behaupte: die NOx-Hysterie kommt zu früh.


Appell an Euch:ich suche etwas: ein bürstenlos betriebenes Sekundärluftgebläse, wie wir sie in besseren Fahrzeugen finden. Bitte das Gebläse aus einem Material, das Wasserdampf verträgt. Es geht um Energieeinsparung in einem industriellen Bereich, wo mit der Energie , mit Strom, nur so geaast wird.

Wenn wir die von den Grünen einst inszenierten Steuern und Umlagen nicht rückgängig machen, sehe ich nur eine schwarze Zukunft. Wenn Ihr mir nicht glaubt, dann lasst es Euch von Manfred in Blauweiß erklären! Lasst die Maß, da , wo sie steht, und tut was!

Antworten:

Mehrverbrauch kann Umweltschutz bedeuten

Wir geben uns alle Mühe, durch eine Regelschwingung der Lambdasonde ein stöchiometrisches Verhältnis bei der Gemischbildung möglichst nahe bei 1 zu erreichen. Das ist aber leider ein fauler Kompromiss: die nur schwer zu reduzierenden NOx - Werte beliben viel zu hoch. Statt durch aufwendige Ammoniakeinblasung das NOx nachträglich zu reduzieren, ist es viel einfacher, durch Überfettung des Gemisches VOR der Verbrennung das Entstehen von NOx ganz zu unterbinden. Gut, das kostet mehr Verbrennung von fossilen Brennstoffen von ca 2 bis 8%. Dafür werden die Motoren sehr viel kleiner und leistungsstärker und 2 bis 8% Mehrverbrauch kann man sehr gut durch Ersparnisse an anderer Stelle weit mehr als kompensieren. Auch kann man die Kraftstoffsteuer entsprechend reduzieren, ohne, dass es zu Einbußen bei den Steuereinnahmen kommt.
Aber das bedeutet ein Umdenken, und da darf man in unserer Republik überhaupt keinen Gedanken dran verschwenden. Ich gehe da noch viel weiter und würde die bei den Grünen verloren gegangene CO2-Steuer fordern, was Jürgen Trittin inzwischen wohl ganz aus seinem Forderungskatalog gestrichen zu haben scheint. Ich fordere es und sage, dann reguliert sich alles wie von selbst. Wie gesagt, die geringe Mehrausgabe für den Kraftstoff muss durch die Reduzierung der Treibstoffsteuer (für Benzin) vollständig kompensiert werden.
Eine mehrfache Ersparnis an CO2-Ausstoß erfolgt praktisch sofort ganz von selbst.

Nochmal: der vorhandene Katalysator reicht dann völlig aus. Das von Roman gut erklärte System von mehreren Katalysatoren einschließlich aufwendiger und teurer Regelung, ist dann völlig überflüssig.

Es fehlt dann lediglich das staubsaugerähnliche, aber wartungsfreie Gebläse zur Sekundärlufteinblasung in den Katalysator. Das Ganze kommt zudem der Attraktivität von Elektroautos entgegen, denn durch die Nutzung der Abwärme werden wir den Gesamtausstoß an CO2 insgesamt halbieren und in einem See von Elektroautostrom schwimmen. Ihr solltet den Badeanzug also ständig bei Euch führen. Sobald Ihr parkt, werdet Ihr nach meinen Plänen in einem elektrischen Energiesee stehen.

Mit einigen Grünen wird da noch ein Kampf mit den Elektrosmog-Leidenden auszufechten sein.

von Bernd Schlueter - am 30.09.2017 19:08
Hallo Bernd,

Du kannst aufhören über Verbrenner zu philosophieren, hier ist ein E-Auto Forum :-). Querdenken ist natürlich erlaubt und in Frage stellen von mir aus auch, aber es wird zu nichts führen. Die Tage des fossilen Antriebs sind gezählt, auch wenn es noch nicht alle verstehen.

Gruß
Ralf

von Ralf Wagner - am 30.09.2017 20:02
Zitat
Ralf Wagner

Die Tage des fossilen Antriebs sind gezählt, auch wenn es noch nicht alle verstehen.



Hmmmm

[www.golem.de]

Ich zitiere mal aus diesen Link

Weniger Schub, weniger Triebwerke

Das Grundkonzept des jetzt wieder BFR (Big F*** Rocket) genannten Raumschiffs entspricht dem vom vergangenen Jahr, ist aber verkleinert und vereinfacht worden. Da der Schub der Raptor-Triebwerke niedriger als 2016 geplant ausfällt, konnte die Zahl der Triebwerke nicht halbiert werden. Die erste Stufe hat immer noch 31 Triebwerke anstatt vormals 42, obwohl das Startgewicht von 10.500 Tonnen auf 4.400 Tonnen sank. Die erste Stufe fliegt wie gehabt zur Erde zurück und landet senkrecht, ohne Landebeine, auf der Startrampe. Die demonstrierte Präzision der Landungen mit der Falcon 9 gibt SpaceX die Zuversicht, dieses Verfahren umsetzen zu können.

Weitere Details waren zur ersten Stufe nicht zu erfahren. Weder sprach Musk darüber, wie oft sie wiederverwendet werden kann, und was dafür nötig ist, noch darüber, wieviel der Prozess kostet. Dabei bestimmen diese Fragen, wie teuer ein Flug mit dem Raumschiff werden wird. Musk präsentierte lediglich eine Grafik von Raketen, geordnet nach Grenzkosten pro Flug, also den Kosten, die ein Flug zusätzlich zu allen anderen ohnehin anfallenden Kosten verursacht.



Wenn ich mir Vorstelle das hätte Bernd von sich Gegeben, nicht Auszudenken :eek:

von Manfred aus ObB - am 30.09.2017 21:34

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

[ironiemodus EIN)
Zitat
Ralf Wagner
Die Tage des fossilen Antriebs sind gezählt, auch wenn es noch nicht alle verstehen.


Die Tage des fossilen Antriebs sind gezählt.

Danke, man kann es nicht gross genug schreiben und immer und immer wieder wiederholen. Bis es auch der letzte Verbrenner gemerkt hat.

Nur die betroffenen, sorry die Betroffenen, (oder wer auch immer) haben es noch nicht begriffen. Manche schon, steuern aber mit Macht dagegen. Ich beobachte mit Interesse, wie und ob das noch was nützt. Ich beobachte das seit über 30 Jahren. Nein, seit 40 Jahren.
Woher ich das weiß? Ich hab das im Gefühl. Laut Victor.

Gruss, Roland
Verbrenner schaden ihr Gesundheit. Zu Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Hausarzt oder Axel Friedrich und beschweren sich beim ADAC, VW oder dem VDA. Oder erschlagen Piech, Winterkorn und Co.

von Berlingo-98 - am 30.09.2017 21:34

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
Berlingo-98

Oder erschlagen Piech, Winterkorn und Co.


Das erstaunt mich aber das ein solcher Aufruf mit den Forumsregeln vereinbar :eek:

von Manfred aus ObB - am 30.09.2017 21:44

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
Manfred aus ObB
Das erstaunt mich aber das ein solcher Aufruf mit den Forumsregeln vereinbar :eek:


[ironiemodus ausdrücklich EIN, für die, die es bisher nicht gemerkt haben]
Darum habe ich es ja auch klein geschrieben. Nicht gross, nicht fett, sondern klein.
Aber Du hast schon recht mit Deinem Erstaunen. Da Du es gross geschrieben hat, recht gross übrigens, überlasse ich die Ausführung Dir.

P.S. Das wirklich wichtige steht immer im Kleingedruckten.

von Berlingo-98 - am 30.09.2017 21:48

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
Berlingo-98

Darum habe ich es ja auch klein geschrieben.


Da Du aber an der Aussage an sich ohne Widerspruch festhältst,
erklärt es sehr gut die Gesinnung und solche Taten fangen mit Zensur
an und wo sie Enden bestimmt dann wieviel Macht sie bekommen.


Gute Nacht in diesen Sinne, ob Deutschland oder Lischen Müller soll
jeder für sich Selbst entscheiden

von Manfred aus ObB - am 30.09.2017 21:55

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
Manfred aus ObB
Gute Nacht in diesen Sinne, ob Deutschland oder Lischen Müller soll
jeder für sich Selbst entscheiden


Ja dann gute Nacht in diesen Sinne besonders Dir lieber Manfred.:cheers:

von Berlingo-98 - am 01.10.2017 08:06

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
Berlingo-98
..... besonders Dir lieber Manfred.:cheers:


Mit mir wirst Du noch etwas Warten müßen,
bis dahin wirst Du halt Ersatzweise weiter Beiträge
hier von mir um die Ecke bringen :rolleyes:

von Manfred aus ObB - am 01.10.2017 08:26

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Mädels!!
Habt ihr die Tage oder was? Ihr 2 gehört wirklich einmal vom Krampus in einen Sack gesteckt und erst wieder herausgelassen, wenns wieder halbwegs fluchtet. Aber gleichzeitig ist das nur meine Meinung, jeder soll seinen Hobbys nachgehen, rumzicken kann ja auch was lustiges sein, laßt euch nicht stören. :xcool:

von el El - am 01.10.2017 08:49
Ich Trahnsuse habe mal wieder auf "Neues Thema gedrückt anstatt auf "Antwort" . "Strom kommt aus der Steckdose" war eigentlich als Antwort an dieser Stelle gedacht.

von Bernd Schlueter - am 01.10.2017 18:15

Re: Das Pulver der Verbrenner ist verschossen

Zitat
el El
Mädels!!
Habt ihr die Tage oder was? Ihr 2 gehört wirklich einmal vom Krampus in einen Sack gesteckt und erst wieder herausgelassen, wenns wieder halbwegs fluchtet. Aber gleichzeitig ist das nur meine Meinung, jeder soll seinen Hobbys nachgehen, rumzicken kann ja auch was lustiges sein, laßt euch nicht stören. :xcool:


Eben eben - so habe ich grade ein neues Fremdwort gelernt, weil nachschlagen müßen!
:rolleyes:
;-)
:joke:

Wobei das Löschen-Rumgezicke doch ein bisschen einTönig wird weil zu oft.
Aber da kann man sich Bernd die Hand reichen - der Wenn nicht die Menschen direkt dann doch so manches Thema Totkocht.

von thegray - am 02.10.2017 08:34

Da ist es! Von Mazda

Erst fett, dann mager!

Genau, was ich oben beschrieben habe, baut jetzt Mazda und nennt es "Fremd-Selbstzünder".

Bisher wurde , vor allem wegen technischer Schwierigkeiten mit dem Verlauf der Flammenbildung , das Versuchsprogramm wieder verlassen. Insbesondere VW hatte unter der Bezeichnung "Schichtenladung" ausgibig damit experimentiert, was zu unrundem Motorlauf führte. Genau das ist aber für uns Elektroautofahrer kein Problem, weil es uns genügt, wenn der "milde" Generator, wie die VW-Bekloppten das Ding nannten, mit nur einer Drehzahl läuft und von Zeit zu Zeit die Batterie lädt. Wie Mazda sagt, mit dem Wirkungsgrad eines Diesels und möglichst völlig abgasfrei, - bis auf jetzt wieder weniger CO2.
Für die VW-Entwickler waren die Probleme damit im reinen Verbrenner unüberwindlich.
Japaner sind ehrlicher und stellen sich dem Problem ohne Betrug.

Warum mein Konzept jetzt auch mit vollem Wirkungsgrad? Die Vorgänge finden alle in einem einzigen Zylinder statt.
Ich habe die Sekundärluft ja mit einem starken Gebläse vor dem Katalysator eingeblasen und kann die entstehende Wärme im Fahrzeug nicht mehr nutzen.
Hier im Zylinder, wird sie noch genutzt, weil die Zusatzluft bereits vorhanden ist.

Ein anderes Konzept von mir arbeitet mit zwei Zylindern, sonst genauso.

Dass man im Elektroauto ganz andere Möglichkeiten mit Verbrenneraggregaten hat, bewies Toyota mit seinem relativ schweren Prius.

Unabhängig von all dem, möchte ich die Abwärme zusätzlich für die Hausheizung mitverwenden und so den Gesamtenergieverbrauch der Welt noch einmal halbieren.
Atomkraftwerke und Braunkohlenkraftwerke haben dann erst einmal für 1000Jahre ausgedient. Danach erst schalten wir die Dinger wieder ein, sollte auch die Sonne ausfallen.

von Bernd Schlueter - am 05.10.2017 11:54

Re: Da ist es! Von Mazda

Was du Vergisst ist die Kosten in realen Betrieb.

Mehr Technik mehr Fehler!
Und eigentlich ist das nur die Konsequente Fortführung der damaligen GDI-Technik von vor 30 Jahren.
Weil ab einer bestimmten Abmagerung bekommst du bei der Fremdzündung und Flammenfront ein Problem!

Und EV werden immer billiger werden, nicht teurer.
Die Sache mit der Umwelt bekommt beim EV einen ganz anderen Schwung wenn das Thema Private Steckdose und Neuregelung der KWK-Behinderung auf den Tisch und danach endgültig gelöst betrachtet werden kann.
Denn Effizienzsteigerung wird für die Wirtschaft und Industrie auch beim Thema Energie eine entscheidende Sache in der Zukunft, Klima hin oder her.
UND EV; KWK Wärmebedarf und Mitteleuropäisches Wetter lassen sich eigentlich wunderbar miteinander verbinden - bei deutlich geringeren Gemeinkosten als bisher praktiziert.
Denn 80% sind und bleiben Kurzsteckenfahrer und müßen auch rechnen - auch mit den Betriebskosten - und grad die die bei den Direkteinspritzern steigen und steigen. Frag mal die aus den Werkstätten kommen mit Löschern in den Hosen. Da wird so manche vermeintliche Spriteinsparung zum Bumerang

von thegray - am 05.10.2017 14:25

Re: Da ist es! Von Mazda

Zitat
thegray

Und EV werden immer billiger werden, nicht teurer.


Meldung aus dem Autoradio Heute

[www.automobilwoche.de]

Leseprobe aus dem Artikel:

Für mehr Elektroautos muss einer Studie zufolge auch der Nachschub wichtiger Rohstoffe besser gesichert werden.
Weltweit gebe es zwar genug Lithium, Kobalt, Graphit und Nickel für die Batterieproduktion,
ergab eine Untersuchung des Freiburger Öko-Instituts. Die Vorkommen würden aber womöglich nicht schnell
genug erschlossen. In der Folge könnte das Angebot speziell an Lithium und Kobalt zeitweise knapp werden.
Dann würden natürlich die Preise für diese Rohstoffe anziehen.


Gut das der Akku beim normalen Eauto nicht so ins Gewicht fällt :o

von Manfred aus ObB - am 05.10.2017 15:09
Oliver, falsch! Weniger Technik, weniger Fehler! Du solltest bemerkt haben, dass ich zurück will zu Steinzeittechnik, ohne jegliche Steuerungselektronik. Mag sein, dass Mazda einen schadstoffarmen Motor entwickeln will, der im gesamten , uneingeschränkten Drehzahbereich sowohl die Schadstoffnormen erfüllt,wie auch den vollen Wirkungsgrad aufweist.
Mir geht es um einen Motor mit fester Drehzahl und fester Leistung, der nur eine einzige Einstellung kennt, ohne jegliche elektronische Regelung. Einfach nur eine Festeinstellung.
Das geht aber meiner Meinung nach nicht in den bisherigen Fahrzeugen, nur ein Elektrofahrzeug mit vollem Akkusatz kann das leisten.

VW ist gescheitert, ohne Unterstützung durch den Elektromotor. Da das angestrebte range extender nur widerstrebend verwandt werden wird, und nur einen geringen Anteil des Brennstoffbedarfs ausmachen wird, wird die Hauptbelastung durch den Elektromotor mit seinen umweltverpestenden Braunkohlekraftwerken verursacht sein, die immer noch einen großen Anteil an der Stromerzeugung haben. Zudem dürfte es bei dem zu erwartenden geringen Treibstoffverbrauch möglich sein, mit Flüssiggas zu fahren. Der Großteil Europas ist schließlich elektrisch erschlossen und irgendwann wird auch die elektrische Energie umweltverträglich erzeugt werden können. In den Bergen ist das bereits möglich und bei Sonnenschein und Wind ebenso.

von Bernd Schlueter - am 05.10.2017 16:49

Re: Da ist es! Von Mazda

Bei Lithium - sind wir mittlerweile bei 0,5% an der Gesamtmasse eines Akkus. Vor 15 Jahren hatten wir bei einem Bruchteil der Energiedichte noch über dem 10fachen im Einsatz.
Und solange wir Milliarden an Knopfzellen Wegwerfware im Monat produzieren, die in der Verbrennungsanlage landen..... kann Lithium auch im Ansatz nicht zu knapp sein oder werden - das ist alles nur theoretisches Geschwabbel. Zumal ein Großteil der Ware wo die eingesetzt werden schon gebrauchsuntüchtige Wegwerfware ist wärend es noch Handwarm vom Fließband kommt.

Anmerkung (zumal es immer noch kein Recycling für Lixx gibt - Warum ! frag die mal die dafür zuständig sind ; Preis zu niedrig; Mengen zu klein ; Nachfrage nicht vorhanden usw.

So jetzt noch mal intensiv - drüber nachgedacht ;-)
Gell irgendwie nicht schlüssig.


Ach alles schon zigmal auf den Tisch gebracht.

Genauso auch :
Außerdem mal Planspiel, gesetzt den Fall - wer Sagt den das Akkus nur mit Lithium funktionieren!
Wer hat den festgelegt das man überall Lithium einsetzten MUß - bei dem Richtigen Fahrzeugkonzept und Einsatzfeld - kann man auch ohne Lithium, Fahrzeuge bauen die >200Km Reichweite haben und sogar gute Fahrleistungen bieten. (also mein R5 mit überholter Technik >20 Jahre Rekord 2016 124Km - wenn ich bei gleicher MAsse moderneres drin hätte ....

Und wenn wir mal festhalten - Solange man nicht, wie jetzt bei Lithium-Knappheit-Diskussionen führen PARDON Also Diskussionen das Elektromobilität nicht funktionieren darf ups ....kann (Weil technisch ja schon bewiesen, das doch ) weil Mann nicht genug Tankstellen hat ......ups (hat sich ja fast auch erledigt) - also was haben wir noch weshalb es nicht funktionieren darf - ähhh kann.
JA wenn soooviel - dann gibt es kein Rohstoff mehr .....AHHHH

JA jetzt kommt die die etwas nach denken und sagen aaaBär

Also solange wir nicht Diskussionen führen - haaaa wenn so viele Leute Autos haben wollen, gibt es bald keinen Roheisen mehr.......
Werden wir auch keine Engpässe für Batterien haben, TUN wir mal ALS OB DOCH .... wenn doch, aus NICKEL lassen sich auch 200Km Autos mit Leichtigkeit erstellen sogar Billiger als mit Lixx-Akkus :D Und sicherer sind die dann evtl. auch noch (uuuahhh Gott bewahre uns vor noch weniger EV-Ablehnungs-Argumenten)
Und welcher Stoff ist auf dem Planeten fast genauso gut verfügbar wie Eisen -> Ups Nickel:rolleyes:

Aber das wustest DU schon alles ohne hin - ups!

;)

Sackelzement - du wurdest erwwüscht.

von thegray - am 05.10.2017 18:13

Ach herje Mehr Qualität statt Quantität Re: Das Pulver der Verbrenner ist noch nicht verschossen

Geht das jetzt schon wieder los -
Zitat
Oliver, falsch! Weniger Technik, weniger Fehler!


Was Richtiges in was Falsches - damit man dann für sein eigenes tun eine Entschuldigung hat !

Und bitte hör doch auf Leute die schon vor dir Inhaltliches der Art vertreten haben - (wärend du doch noch dazu teilweise Kontra warst ) darüber jetzt aufklären wollen das ein solcher Weg aus deiner Sicht nun der ist der .....

von thegray - am 05.10.2017 18:20
Es steht Dir auch weiterhin frei , mikroprozessorgesteuerte und mit software vollgepfropfte Verbrenner zu kaufen. Da empfehle ich insbesondere VW.
Darin, dass ich das alles weglassen will, sehe ich keine Verkomplizierung der Technik.
Du hast nicht richtig gelesen.

von Bernd Schlueter - am 06.10.2017 12:40
Zitat
Bernd Schlueter
Darin, daß ich das alles weglassen will, sehe ich keine Verkomplizierung der Technik.
Du hast nicht richtig gelesen.


Oh man manchmal ist dir nicht zu helfen ! Selbst beim Wink mit dem Zaunpfahl, nicht das dies was neues wäre.

von thegray - am 06.10.2017 15:25
Hallo

700kg von dem Fahrzeug weg lassen wäre schon was. Den AX Diesel bin ich standardmäsig unter 4 l gefahren ganz ohne elektronik.

Gruß

Roman

von R.M - am 06.10.2017 16:56
:spos:
Und Fahrweise macht auch noch mal 20% aus.
Vor allen fällt das "leichter" wenn die Eigenkontrolle objektiv unterstützt wird mit einem realen Verbrauchsmesser.
Was viel mehr wiegt als jeder Verbrauch ist bei den aktuellen und zukünftigen Verbrennern die horrenden Kosten in Rep.-Fall; nach dem Zahnriemen vereinzelt von Herstellern für 180tKm freigegbenen. Sind einige andere Hersteller zu Steuerketten gegangen um Sprit zu sparen.
Nur halten die und die dranhängenden Komponenten trotz Ölschmierung mit unter keine 100Tkm und sind dann defekt mit zum Teil übellen Folgen wenn das unter Last geschieht.
Muß nur die Kette und Co gemacht werden wird bei einem "kleinen"Motor mal 800-1000 Euro bei MArkenwerkstatt fällig. (bei einem VW werden alleine an die 50 Schrauben gelöst).
Ist es ein hoch komprimierender Motor somit kein Freiläufer und die Steuerzeiten sind allzu heftig aus der Bahn gekommen - muß der Kopf runter und neue Ventile rein - bei anderen brechen vorher die Kipphebel.
Geschieht das bei Volllast - ist das bei einem älteren gebraucht Fahrzeug auch schon mal schnell ein finanzieller Totalschaden weil ein kompletter Block besorgt werden muß.

Und das ist nur Aspekt - Nockenwellensteuerung

Das andere ist Hochdruck-Direkt-Einspritzung. -> Das mittel derzeit für Sparsamkeit nur wenn da was Hopps geht und schlimmer nicht gleich gemerkt oder gehandelt wird sind gleich größere 4stellige Summen zusammen.

Für die Preise kann man sich in Zukunft auch einen kurz strecken Akku kaufen

ups

:D

von thegray - am 06.10.2017 17:33
Dann haben wir uns missverstanden, Ralf. Unter Verbrenner verstehe ich auch, wenn der wärmebetriebene Energieerzeuger außerhalb des Fahrzeugs steht, das wird noch lange der Fall sein und meiner Vermutung nach auch zunehmend auf Kolbenmotoren beruhen. Ohne Hochdruckeinspritzung, ohne Elektronik, ohne Zahnriemen oder Kette, nur ein einziger Katalysator, aber zusätzliche nasse Abgasreinigung.
Nein, letzteres kann man nicht in unsere Elektroautos einbauen, alles andere schon, weil es nur weggelassene Teile sind und vermutlich nur ein Einzylinder-Hilfsantrieb sein wird.

Mein Hilfsmotor Konzept ist extrem leicht, möglichst als handlicher Koffer herausnehmbar und nur für den Notfall gedacht und an anderer Stelle ebenso einsetzbar. Manche besitzen schließlich eine Garage in der Nähe des eigenen Hauses.
Mazda geht mit der Schichtenladung einen anderen Weg, da sind vermutlich alle bisherigen komplizierten Komponenten vorhanden. Ich beabsichtige das Gegenteil, für manche Anwendungen für hohen Wirkungsgrad auch mit Aufwand an anderer Stelle.

Mir geht es nicht nur um den verengten Blick auf das Elektroauto , der an der Steckdose halt macht. Ich möchte unter anderem auch, dass die vielen Sternwarten im Rheinland, wir hatten bis Ende des 19.Jahrhunderts die weltweit höchste Sternwartendichte, wieder ihren Betrieb aufnehmen können. Da schaue ich ganz besonders misstrauisch auf die Steckdosen.

Wo wir es auch drehen wollen, der Verbrennungsmotor muss dazu noch verbessert werden. Nein, komplizierter wird er dazu nicht. Die vorsintflutliche Braunkohlenverbrennung ist mir da ganz besonders ein Dorn im Auge.

Die mehrstufige Verbrennung fehlt auch dort noch zum großen Teil, oder ist unbefriedigend. In den Kraftfahrzeugen hatte man bisher überhaupt nicht damit angefangen.
Der bisherige Verzicht darauf führte zu immer komplizierteren Motoren, nach Hochdruckeinspritzung und Dreiwegekat nun auch noch zu Entstickung mit agent blue.

Wenn man die Augen vor allen anderen Möglichkeiten verschließt, werden die Motoren noch viel komplizierter werden.

VW hat mit der Schichtenladung begonnen, Mazda hat vermutlich ein anderes Konzept. VW hat aufgegeben, mangels Erfolg. Mazda arbeitet weiter daran. das genaue Konzept kenne ich nicht, wahrscheinlich mit komplizierter Technik. Angestrebt wird übrigens voller Wirkungsgrad bei Null Abgasbelastung, jedenfalls, soweit es die stationären Motoren betrifft. Das heißt für letztere , über 50% Wirkungsgrad, also auch weniger CO2.
In die Elektroautos werden wir keine schweren Aggregate mitschleppen wollen, zumal die herausgenommen werden sollten, wenn sie nicht benötigt werden. Für diese Notfälle genügen notfalls auch 25% Wirkungsgrad bei vollständiger Reinheit des Abgases. Außer CO2, das bleibt. Übrigens, wenn die Elektrizitätskraftwerke sauberer werden,scheint auch wieder mehr Sonne, ich rechne mit einer Verdoppelung in manchen Gegenden des Rheinlands.

Erst dann heißt Elektroauto auch Klimaschutz. Bisher nur in den Städten.

von Bernd Schlueter - am 07.10.2017 06:49
Abgasrückführung, Rücknahme des Zünd oder Einspritzzeitpunkt und lambda 1 -Sonde haben nach der groß angelegten Untersuchung der Bundesregierung zu einem Kraftstoffsverbrauchanstieg von durchschnittlich 7% geführt, was gleichbedeutend mit der gleichen Minderleistung ist.
Das alles nur, um NOx zu mindern.
Adblue-Zumischung ist ein Weg, trotz Erhaltung der vollen Leistung das Abgas sauber zu bekommen.
Aber es muss noch andere Möglichkeiten geben, den Kraftstoff voll auszunutzen.

Entweder mit Inkaufnehmen von z.B. vollen 10% Leistungsverlust und entsprechend höherem CO2-Aussstoß oder zusätzliche den Wirkungsgrad verbessernde Maßnahmen.
Das erfordert neuen Aufwand. Aber ich verspreche mir davon den Wegfall der ganzen elektronischen Regelung, nur ein Kat, kein Vergaser und teures Einspritzsystem mehr.
Ohne elektrisches Getriebe und Batterie geht bei mir gar nichts.
Nein, der Prius ist zwar super, aber wirklich noch nicht das letzte Wort.
Lahme Kiste. Dauernd springt der blöde Verbrenner an.

von Bernd Schlueter - am 09.10.2017 12:26
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.