Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
15
Erster Beitrag:
vor 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, el El, Manfred aus ObB, omitreligion

Nur ausnahmsweise mal freie Energie

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 14.10.2017 11:06

Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine Spur Glauben daran habe, dass man mit Teslas Idee seiner speziellen "freien Energie" sinnvoll Energie übertragen kann.

Aber Tesla wird allgemein missverstanden und seine tatsächliche Beobachtung hat aber auch rein gar nichts mitdem zu tun, was heutige Spinner darunter verstehen.

Folgende Beobachtung machte Tesla an seinem riesigen Tesa-Transformator, dem sogenannten "Wardenclifftower", den die amerikanische Regierung aus Furcht davor, das befreundete Unternehmer vielleicht benachteiligt wurden, tatsächlich sprengen ließ:

Immer, wenn er den Transformator impulsartig erregte, kam immer nach ca 0,125 Sekunden ein überaus starkes Signal zurück. Mit einer Energie, die, wie Tesla vermutete, nur wenige Prozent unter der lag, die er ausgesendet hatte. Die Erde ist also eine ca 8 Hz-Resonator.

Wir wissen, dass Längstwellen ziemlich ungebremst sehr große Entfernungen überbrücken, höherfrequente durch Ionosphären-Totalreflexion ebenso und jede ausgesandte Welle kehrt alle 0,125 Sekunden an ihren Ausgangsort zurück. Warum?
300.000km/s : 42.000km = 7,14Hz, der Kehrwert 0,14 Sekunden.

Warum da gut 10% Abweichung zwischen Rechnung und Teslas Beobachtung sind, weiß ich nicht.
Tatsache ist, dass manche Frequenzen, unter flachem Winkel abgestrahlt, tatsächlich wenig Dämpfung in der Erdatmosphäre erfahren, an Teslas nur 3 % Dämpfung glaube ich nicht und denke, dass man Teslas Beobachtung nicht zur weltweiten Versorgung mit Energie verwenden kann.

Teslas objektiv wiederholbaren Messungen legten allerdings nahe, dass die Erathmosphäre tatsächlich einen kaum gedämpften Resonanzkreis bilden konnte, den man an vielen Orten zum Schwingen anregen konnte und auf der ganzen Erde effektiv anzapfen konnte.
Also, auch für Tesla nur ein Wunsch, dessen Überprüfung durch Sprengung beendet wurde, aber heute nicht zur Energieübertragung taugt.
Blitze erzeugen die gleichen messbaren Echos, die Reflexionen am Gegenpol der Erde sind real und es lässt sich um die ganze Erde ein solches Resonanzgitter, zur Navigation, nicht zur Energieübertragung, aufspannen. Es wird tatsächlich für militärische Zwecke angewandt.

Teslas angebliche Spinnereien, die tatsächlich keine waren

Schumann-Frequenzen

Hier fängt es mit der Esotherik an...

Die spinnen, die Esotherker

Antworten:

Teslas Ende

Wir können alle nicht bestreiten, dass das Wort "Tesla" nicht ganz ohne Bedeutung für uns ist.

"Wardenclyffe" bedeutete das Ende von Tesla

Hier der fehlende, unbekanntere Teil von Teslas Geschichte.

Kostspielige Projekte sind auch ein Gebiet, wo Elon Musk sich tummelt. Allerdings mit einer gewissen Vorsicht. So trennte er sich in finanzieller Hinsicht weitgehend von seinem "Hyperloop"-Projekt, dessen Erfolg oder Misserfolg nicht vollständig überblicken konnte.
Roman hat uns schon einen gewichtigen Grund genannt, woran das Projekt scheitern könnte (Evakuierung).

Tesla wurde natürlich hart von seinen Konkurrenten, der Marconi-Gesellschaft und der Edison-Gesellschaft angegriffen und auf "demokratischem" Wege in Misskredit gebracht.

Andererseits war bereits ersichtlich, dass der "Resonator Erde" mit seinen angeblichen 8 Hertz Resonanzfrequenz (elektrisch) zwar existierte, aber keinesfalls mit so wenig Verlusten behaftet war, wie Tesla sich erträumte.

Er wehrte sich mit aller Kraft gegen die Vernichtung seines Lebenswerkes, leider schließlich an der falschen Stelle.

Nicola Teslas Leistungen stehen in keinem Verhältnis zu dem Unfug, den er mit dem Wardenclyffe tower angerichtet hat.
Sollte Elon Musk sich je einst übernehmen, wird er aus den Fehlern von Nicola Tesla gelernt haben und zwar Wagnisse eingehen, aber mit wohlbedachter Bremse.

Was kaum erwähnt wird: Tesla erkannte selbst den relativ geringen Wirkungsgrad seiner Funkensender , die den deutschen Kaiser und damit das deutsche Reich auf einen zu langen Holzweg führten und auch die Vernichtung der deutschen Kriegsflotten mitverursachten.
Andere schmückten sich später mit Teslas Federn, so auch mit dem Alexanderson-Generator, der längst in Cardenclyffe von Nicola Tesla nicht nur erfunden, sondern auch gebaut worden war. Erst 1924 wurde sein mit Dynamit in die Luft gesprengtes Gerät in Grimeton in Schweden mit eingen, nicht prizipiellen Verbesserungen und weit viel mehr Geld durch den schwedischen Staat wieder gebaut, als Längswellensender. Längstwellensender sind immer noch wichtig für die atomare Kriegsführung mit heute elektrisch betriebenen U-Booten.

Grimeton

Zur Beachtung: Hier geht es im Wesentlichen immer in erster Linie um die elektrischen Felder der Mittelfrequenzsender, nur die schwache magnetische Komponente der Längstwellensender dringt tiefer in die Erde und in den Ozean ein. Mein Induktionsprojekt beruht auf den Erfahrungen mit letzterem Teil der Längswellentechnik.
Alles ohne Hochspannung und berührsicher.

von Bernd Schlueter - am 15.10.2017 03:38

Freie Energie, Begriffsunterscheidung

1. Heute üblicher Wortgebrauch, über den wir uns hier nicht auslassen müssen
2. In Düsseldorf kostenlos verfügbare Energie für Elektroautofahrer
3. Freie Energie im Teslaschen Sinne: Praktisch überall verfügbare Energie. Dazu gehören die Energie aus elektromagnetischen Feldern, die einen größeren raum Ausfüllen. Dazu gehört beispielsweise die Sonnenenergie.

Da wir uns als Elektroautofahrer von dem Begriff nach 1. abgrenzen müssen, müssen wir uns auch mit diesem befassen, um Unfug erkennen zu können.

von Bernd Schlueter - am 15.10.2017 04:03
Hallo Bernd,

danke für die Ausführungen, hatte mich für das Thema interessiert aber mangels Kenntnissen nichts dazu finden können.
Nun ist es interessant zu erfahren welche Ideen da kursierten und was möglich war umzusetzen.

Man sieht, dass ohne Kenntnisse normalen Menschen diese Technik wie Zauberei vorkommt, was leidlich ausgenutzt wird.

Allerdings gibt es ja auch eine hohe Bereitschaft glauben zu wollen.

Siehe Gesellschaften wie die GWUP [de.wikipedia.org]

die sich dafür engagieren esoterische Verwirrungen aufzuklären.

Wer sich für das Thema Aufklärung contra Esoterik interessiert, hier ein Einstieg:
[www.youtube.com]
[de.wikipedia.org]

Gruß, Dragan

von omitreligion - am 15.10.2017 11:53
Also, das war ausnahmsweise mal keine Idee von Nicola Tesla, sondern die reale Beobachtung, dass ein ansehnlicher Betrag der ausgesandten Wellenenergie von seiner "Antenne" genau zu dieser nach einer vollem Umrundung der Erde zurückkehrte, die ominösen gut 8 Sekunden, die jeder Funkamateur kennt und auf nichts anderes zurückzuführen sind, als dass die Erde ziemlich symmetrisch ist und ebenso die Kugelschale der Atmosphäre, die ähnlich einem Rückstrahler wirken, die ausgestrahlte Energie genau wieder zum Augangspunkt nach einfacher und ganzähligen Vielfachen einer Umrundung der Erde wieder zurückkehren lässt.
Nicola Tesla kannte die Totalreflexion und nahm an, dass diese für geeignete Frequenzen immer in der Erdatmosphäre vorliegt. Er konnte nicht wissen, wie zerzaust die Ionenverteilung in der Ionosphäre ist und wieviel Energie dabei verloren geht.
Auf jeden Fall hatte er als erster , vor Marconi, "Überreichweiten" der Energieausbreitung entdeckt und im Wesentlichen auch richtig gedeutet. Seine Feinde brachten ihn in Misskredit, völlig zu Unrecht allerdings, wie die Wiederhlung seines Versuchsaufbaus für loran-C und andere Navigationssysteme beweisen.
Was damals seinen Zeitgenossen vermutlich unangenehm aufstieß, dass er bei seinen Demonstrationen ein gewisses showtalent zeigte. Er musste einfach Geld verdienen. Zumal er seiner Zeit weit voraus war und er selbst sich nicht alles erklären konnte, hätte man sehr viel mehr Nachsicht zeigen müssen: er ist und bleibt einer der größten Amerikaner und Serben.
Elon Musk weiß das auch, dass man bei Misserfolgen tief fallen kann und der größte Politiker aller Zeiten weiß das hoffentlich auch. Aber der hat ja die Kriegswirtschaft und die Erdölgesellschaft auf seiner Seite. Dieses merkwürdige "haarp" - Experiment des amerikanischen Militärs war sehr viel mehr von esotherischen Fiktionen beeinflusst als man Tesla zu unrecht zuschrieb. Auch da konnte man keine nennenswerten Energien speichern oder übertragen, was man allen Ernstes versuchte. Die Ideen zu "star wars" wurden in diesem Zusammenhang entwickelt. Außerdem wollte man die von riesigen Solarpaneelflächen aufgefangene Solarenergie von Stalliten auf die Erde transportieren.
Also, freie Energie im Sinne Teslas, die man frei , ohne Draht, durch den Raum transportieren kann.

Die Amis sind die Esoteriker

von Bernd Schlueter - am 15.10.2017 14:47
0,125 Sekunden an ihren Ausgangsort zurück. Warum?
300.000km/s : 42.000km = 7,14Hz, der Kehrwert 0,14 Sekunden.
....
Warum da gut 10% Abweichung zwischen Rechnung und Teslas Beobachtung sind, weiß ich nicht.


JA wie jetzt - weißt du wirklich nicht!

von thegray - am 15.10.2017 16:38
Ich war nicht dabei, als Tesla seine Messung machte. Jedenfalls fand er Über-Lichtgeschwindigkeit. Seine Deutung ging auch dahin, dass ein Teil der elektromagnetischen Wellen durch die Erde hindurch gingen. Da war er tatsächlich auf dem Holzweg.. In mehr als einem Kilometer Tiefe kommt praktisch überhaupt nichts mehr an. Wo aber die Bedingungen für Totalreflexion gegeben sind, kommen seine Schätzungen der Realität nahe. Tatsächlich herrschen aber rund um die Erde immer sehr unterschiedliche Bedingungen und Teslas Geldgeber hatte richtig erkannt, dass Tesla zu oft zu optimistisch war.

Ja, eine schöne Vorstellung, dass die Erde eine Art Hohlraumresonator darstellt, den man elektrisch aufladen kann. Zuletzt griff Ronald Reagon noch einmal die Idee des Energietransports durch Strahlung und Strahlungswaffen auf. Tesla war vermutlich nicht kriegslüstern genug, um das Interesse der amerikanischen Öffentlichkeit auf sich zu ziehen, wie es Schauspieler Ronald vermochte.

Zum Spaß berechne ich mal die Kapazität des Kondensators, den die gesamte Erdoberfläche zusammen mit der Gegenelektrode in der Ionosphäre in 80km Höhe bildet. 330 Farad

Bei einer sehr mäßigen elektrischen Feldstärke von 100 Volt pro Meter ergibt sich eine Potentialdifferenz von 8 Megavolt, die häufig sehr weit überschritten wird. Dann beschert uns unsere Gottheit regelmäßig diese meist grün leuchtenden Lichterscheinungen am Himmel in Form der Nordlichter, die Tesla damals auf die Straße von Wardenclyffe herunterholte. Damit hätte man auch ein Elektroauto damit bedienen können.
10^16 Joule stecken in dem Erdkondensator , was auch Tesla wusste. Das sind 3 Milliarden kWh.
Viel ist das nicht. Tesla wollte die Energie auch ständig wieder aufladen. Mit lauter Wardenclyffe-towers. Ganz dumm waren seine Rechnungen nicht, aber doch zu optimistisch. Schade, er hätte früher damit aufhören sollen.

Also, bitte, für uns taugt der ganze Cirkus nicht. Ich verwende nur die aus den Experimenten abgeleiteten Messergebnisse: die Verluste in der Erdoberfläche. Die sind tatsächlich gering, wie auch unser Körper wenig Induktionsenergie aufnimmt.

von Bernd Schlueter - am 16.10.2017 18:41
Ja und mit dem letzten willst du nun was erklären warum oder warum nicht:

Zitat
0,125 Sekunden an ihren Ausgangsort zurück. Warum? 300.000km/s : 42.000km = 7,14Hz, der Kehrwert 0,14 Sekunden. .... Warum da gut 10% Abweichung zwischen Rechnung und Teslas Beobachtung sind, weiß ich nicht.


von thegray - am 17.10.2017 15:05
Nein, Tesla hatte einfach diese Werte nicht und heute, nachdem die Funktechnik fortgeschritten ist und die Messwerte für die Kommunikation mit-U.Booten vorliegen, kann genauer berechnet werden, wieviel, insbesondere bei der leider nur teilweisen Reflexion von der Erde zurückgeworfen wird. Die Frequenzen für die Induktionsladung liegen im gleichen Frequenzbereich, 20 bis 200kHz. Dieses Wochende habe ich eine Werksatt zur Verfügung, um die Induktionsverliste durch das Erdreich zu messen. Also, nichts zu erklären, nur messen und nix freie Energie. Energieverluste zu bezahlen in kWh ans RWE zu knapp 30 Cent die kWh. Ich spekuliere auf 95% Wirkungsgrad, aber, wie ich Dich kenne, würdest Du mir da niemals den Daumen für drücken.
Ich stelle mir das so vor: wer auf meine Induktionsstrecke fährt, wird erkannt und mit bis zu 300Watt versorgt, ohne, dass ich die zulässigen Grenzwerte überschreite. Das Tanken ist dann bei mir kostenlos, die Unkosten werde ich wohl längere Zeit verkraften können, wie auch bisher niemand, der bei mir tankte, etwas bezahlen musste.
Das möchte ich dann auch der Stadtverwaltung schmackhaft machen. Insofern doch freie Energie, aber nicht im Teslaschen und auch nicht im esotherischen Sinn.

von Bernd Schlueter - am 17.10.2017 17:59
1. Viel Gerede um Nichts. Auch eine form von Freier Energie wie Magenabwinde.

Um dann gleich beim Nichts zu bleiben -
Zitat
Ja und mit dem letzten willst du nun was erklären warum oder warum nicht: Zitat 0,125 Sekunden an ihren Ausgangsort zurück. Warum? 300.000km/s : 42.000km = 7,14Hz, der Kehrwert 0,14 Sekunden. .... Warum da gut 10% Abweichung zwischen Rechnung und Teslas Beobachtung sind, weiß ich nicht.


Wenn du mit Nichts rechnest aber nicht im Nichts bist, kann deine Rechnung auch nichts werden.:joke:

Lichtgeschwindigkeit Vakuum ist eben Lichtgeschwindigkeit im Vakuum und nicht in Atmosphäre.

Wenn die Maximale Geschwindigkeit definiert ist - bedeutet das ja nicht - das sie nicht geringer sein kann als ~300000, und das ist es eben - die Lichtgeschwindigkeit hier auf Erden ist eben eine andere, weil langsamer.


* * * --- --- --- * * *
KA
Leihe an Physiker. Stop
bekanntes Wissen anwenden Stop
ganz bodenständig. Stop
dann wirds auch was mit der Rechnung Stop
MfG Erde an .... Stop.
Transfer by Marconi Company and Co.
SK

Und zu der persönlichen Sache - .................................................................................
(moderater Hinweis: Persönliches ist gelöscht worden, gehört nicht hier ins Forum)

von thegray - am 18.10.2017 14:47
Zitat
thegray

Wenn du mit Nichts rechnest aber nicht im Nichts bist, kann deine Rechnung auch nichts werden.:joke:

Grüße vom dicken Brett: Das "Nichts" ist ein Teil des "Alles", nicht etwas ihm gegenüber stehendes. :spos:

von el El - am 19.10.2017 12:04
Zitat
el El
Das "Nichts" ist ein Teil des "Alles", nicht etwas ihm gegenüber stehendes. :spos:


Hmmmm

Was wohl der Ende Michael dazu meint :rolleyes:

Also der Autor der Unendlichen Geschichte, da war das Nichts
( also echtes Nichts, nicht Raum jetzt verwechseln mit einen Raum
wo ein Messer nichts Mist, weil da kann immer noch nicht gemessenes Sein )
etwas was Fantasia auslöschte und nicht Gegenüberstehendes :eek:

Gegenüber ist im Übrigen durchaus eine Unterhaltungsgröße

[www.youtube.com]

von Manfred aus ObB - am 19.10.2017 13:34
Zitat
el El
Zitat
thegray

Wenn du mit Nichts rechnest aber nicht im Nichts bist, kann deine Rechnung auch nichts werden.:joke:

Grüße vom dicken Brett: Das "Nichts" ist ein Teil des "Alles", nicht etwas ihm gegenüber stehendes. :spos:


Schön geschrieben wenn es hier auch nicht den Nagel noch dem Kopf trifft. Weil es ja nicht um das Gegenteil vom null ging.

Mir war so ganz schemenhaft schon in der Schulzeit klar das erst "Schwarze Löcher" im Nichts; genauso wie Wasser den Berg hinunter fließt notwendig. Erst zu dem führen das hier im schwarz auf weißen, wenn nicht im Wissen darüber sinniert werden kann.

Trotzdem nett geschrieben, aber wenn in die Richtung abdriften - bring doch in diesen philosophischen Ansatz dann gleich noch unter - das selbst wenn alles nichts - im einen aufgeht. Wieso gibt dann eine Erklärung für das ihm gegenüberstehende schwarze.
Denn es ist nun klar das die dunkle Macht - ach nee das war ja ein anderes Universum -(herje immer diese Springerrei; Q wie macht du das blos) also Dunkle Materie 1/4 unseres hier erfühlt - nicht zu Fühlen ; nicht Messen; nicht zu sehen - nicht nur da ist sondern das hier und jetzt im allen durchdringt und die ganze Mist erst zusammen hält.
Demgegenüber geschätzt 3/4 aller Energie "Dunkle Energie" somit die Mehrheit haben soll das ganze beschleunigt auseinander treibt.

Nun wenn man sich mal von dem ganzen Nummernschieberei und String-; Relativ- und Quantentheorien mal wegblickt das ganze als Blase oder Kugel also sagen wir mal als Sphäre bezeichnen - Nach einem Aktuellen deutschen Textleid zwei die rechts und links gehen sich irgendwann wiedersehen - Ergo in/auf Sphäre man dort nur lange genug eine Grade beschreiten muß um am Ende wieder zum Anfang zu gelangen. (ja wie jetzt eine Wurst hat zwei ....)

Kommt nach der endgültigen Ausdehnung an dem das Firmament erlöscht. wieder ein Urknall aus absoluter Kälte?:D:rolleyes:

von thegray - am 19.10.2017 13:43
Es knallt ständig Ur, denn es gibt nur eine Zeit, das ist jetzt, und jetzt ist immer. Kein Anfang, kein Ende, nicht in diesem Sinn, nur ein Anfang und ein Ende der Zeit, und auch das nur, wenn man der Zeit als Lineare so folgt wie wir es gewöhnt sind. Alles ist, ist gleichzeitig, ist parallel. Alles ist eins. So, und nur so kannst du alles erklären, so ergibt alles einen Sinn: Jeden. Kein Richtig, kein Falsch, kein Gut, kein Böse. Notiz: Das Verbindende über das Trennende stellen macht die Reise angenehmer. Mir ist mein Kreuz so eingeschossen, ich trink jetzt ein frühes Feierabendbier.

von el El - am 19.10.2017 14:00
Also hätt ich es geschrieben würden sich schon geneigte finden die sehen nur
Zitat
el El
Es knallt ständig Ur, .... ich trink jetzt ein frühes Feierabendbier.


Zitat
el El
Notiz: Das Verbindende über das Trennende stellen macht die Reise angenehmer. Mir ist mein Kreuz so eingeschossen,


Wieso hast Titan gespielt und dich El verhoben :joke:

Und das mit dem "Verbindende" - nun das ist der Grund weshalb noch hier.

Na denn gute Besserung.

von thegray - am 19.10.2017 15:16
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.