Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
18
Erster Beitrag:
vor 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten, 4 Wochen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, thegray, R.M, Berlingo-98, Manfred aus ObB

Meine Horrorfahrt

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 17.11.2017 07:11

Der Grund für den stärksten Abgashorror, den ich in der vorigen Woche bei meiner fahrt durch das schlimmste Stromerzeugungsgebiet der Republik erlebte, ist gefunden:

Auf meiner Fahrt lief wohl die Stromerzeugung der größten Sondermüllverbrennungsanlage Europas mit 800 Megawatt elektrischer Leistung auf vollen Touren.
Sogar der norwegische König Haakon war zur Einweihung der Sondermüllverbrennungsanlage angereist, die Europa von einer schweren Last befreit.

Aus der weltweit größten Müllkippe Ville wird Energie erzeugt. Knappsack wurde schon vor Jahrzehnten wegen der an Lungenkrebs sterbenden Bevölkerung entvölkert, um nun statt phosphorhalteigen Abgasen Sondermüll in die Luft zu jagen, wenn gerade keiner so genau hinschaut, wie ich es vorige Woche aber tat.

Die Sondermüllverbrennung nennt sich "thermische Nutzung von Ersatzbrennstoffen".
Ein Glück, dass ich da nicht elektrisch unterwegs war. Diesen Strom haben ja wohl die Norweger verbraucht, weil wir ja deren gesamten Wasserstrom aufgebraucht haben...

Wer sich für das interessiert, was da gerade in Bonn läuft und wie hierzulande Strom erzeugt wird:

Knapsack

Zur Beruhigung: Knapasck ist nicht der größte Stromerzeuger. Die Anlage läuft nur gelegentlich, wenn (hoffentlich) niemand hinsieht. Mit mir hatten die wohl nicht gerechnet.

Hier die größten Umweltverschmutzer, von denen ich die Hälfte auf meiner Tour passierte:

Kohleenergie für das Elektroauto

Bevölkerung inzwischen evakuiert oder ausgestorben

Am besten sofort löschen, damit niemand das sieht!

Antworten:

Etwas Geschichtliches zur Allgemeinbildung
Jeder kannte früher die "Prilente" . Die ging quarklos unter und ersoff.
Schuld war Pril, das man in ihr Wasser geschüttet hatte. Ein phophorhaltiges Tensid, das gesundheitlich überhaupt nicht bedenklich war. Die Herstellung aber sehr, ganz ähnlich, wie bei den Elektroautos, wo sich kaum jemand um die Herstellung des Stroms kümmert und mit Papierblendwerk Ablässe verteilt.
Der größte Phosphorhersteller der Welt war Knapsack, die giftigen Abgase der elektrischen Phosphorelektrolyseanlagen rotteten die Bevölkerung von Knapsack und Teilen von Köln aus, wenn sie nicht den Aufforderungen zur Umsiedlung folgten, bis Ende der 60er Jahre.
Die Phosphorchemie ist inzwischen stillgelegt, dank der Europhierung der Flüsse durch Pril und die anderen Henkelprodukte, gegen die ich fast allesamt allergisch bin.
Heute verwendet der Henkelkonzern Zeolithe als Phosphonatersatz, wir können wieder im Rhein baden, wenn man Nase und Mund geschlossen hält.

Dann suchte man weltweit nach Mülldeponien und kam wieder auf Knapsack. Die wenigen verbliebenen Einwohner samt denen von Köln haben so lange still gehalten, warum sollten sie jetzt meutern?
Also, ich versuche, hier ein wenig zu meutern, falls Ihr es nicht schon bemerkt habt.
Meine Horrorfahrt ging übrigens nach Heinsberg, wo das Wirtschaftsförderungsamt Aachen den Initiator der Fertigung der elektrischen Postautos aus Aachen eingeladen hatte.
So konnte ich mir auf der Fahrt dorthin und von dort ein gutes Bild von den Erzeugungsanlagen der Elektromobilität machen und kann nur sagen, es ist noch viel zu tun und wir sollten die Missstände nicht verschweigen, wie es manche hier tun.
Ich kann mir in dieser Hinsicht keine Vorwürfe machen und nur sagen, dass man dies ohne Geldeinsatz alles meistern kann, wenn wir nur die Energiemonopole aufheben und die Steuern da ansetzen, wo die Umweltverschmutzung verursacht ist

Politisch ist die Firma Henkel stark mit der Politik und der Energiemonopolwirtschaft verwoben und diese vertreten alle ausschließlich ihre eigenen Interessen. Folglich können wir die Energiewende sozusagen abschreiben. Wir, das Volk, kommen nicht dagegen an. Auch, wenn wir noch so gerne mit sauberem Strom Elektroauto fahren wollen. Die Verhandler der grünen Partei sind nicht zu beneiden.

von Bernd Schlueter - am 17.11.2017 09:52

Licht am fernen Horizont

Deutschland führte zwei Kriege, auf Kohlebasis, und dabei sind mächtige Freundschaften, gerade hier in meiner Gegend , entstanden, die der Freundeskreis nicht einfach über Bord wirft. Konrad Henkel war lange Zeit Sprecher dieses Kreises und mit Kohle und Stahl haben sie Deutschland wieder wirtschaftlich stark gemacht. Sie lassen uns nur wenig Luft, umweltfreundlich zu fahren, sie schröpfen uns regelrecht mit ihren Steuern, während die Kohle fast unversteuert bleibt. Tragen wir es mit Fassung, ärgern wir uns nicht darüber, dass sie uns selbst die Sonnenenergie unserer Solardächer einverleiben und seien wir dankbar!
Auch Du, Manfred, solltest Dich nicht grämen, dass man Dich Deine Energie nicht so einsetzen lässt, wie es einfach sinnvoll wäre.
Erwähnen möchte ich auch, dass sich die Tochter von Konrad Henkel, Gabriele, in bewundernswerter Weise für die Kunstszene eingesetzt hat, darunter Freunde von mir. Ich selbst habe wohlgefällig meine Augen zugedrückt, wenn LKW-weise Fässer mit illustren Flüssikeiten in der Henkel-Müllkippe auf unserem Segelflugzeuggelände ausgeleert wurden. Nein, auch wir Elektroautofahrer und wir Grünen sollten den Hut ziehen vor den Großen unserer Vergangenheit. Peter Plichta, dem ich versprochen habe, ihn aufzusuchen wird mir viel zur Energiepolitik in diesem unserem Lande sagen können...
Energiepolitik

Nein, der Strom wird uns nicht ausgehen.

von Bernd Schlueter - am 17.11.2017 17:31

Re: Licht am fernen Horizont

ahhh - hatte mein Hinweis auf Öle der Silane vor ein vielen Jahren Früchte getragen getragen !

Für die die jetzt Bahnhof - hier die Fahrkarte ;

Benzin aus Sand: Die Silan-Revolution Gebundene Ausgabe – September 2001
von Peter Plichta (Autor)

[www.amazon.de]

Also das ist keine Wissenschaftliche Abhandlung - eher ein Wirtschafft/Wissenschaftich gewürzter Novelle mit Bezug zur Wirklichkeit.
Abschweifungen ; Gedankensprünge weitreichende Schreibe - hm wer da sich an andere lebende und hier bekannte Personen erinnert fühlt - laßt euch nicht abschrecken. Das ganze hat für Querdenker noch genug Informationsgehalt. Wer mal ein WE Zeit nimmt .....und am Ende einen die Erkenntnis reift - SIND die Großen doof .... Heute Anwendungsgebiete; und bestehende Produktionstechniken.... und freies Kapital.

Also einen Angebotsmarkt und ein Nachfragemarkt -

- fehlt nur noch solche Leute von Schlage E.M. - dabei kommt mir - hm was wohl die Falcon-Triebwerke zu dem Futter sagen würden - am Ende 30% mehr Nutzlast ......der wollte doch irgend was schweres weit weg ..... nun der hat genug Flöhe und Flausen im Hinteren; lassen wir mal den in Ruhe arbeiten der hat die nächste Zeit noch genug "Baustellen"...

von thegray - am 17.11.2017 18:24

Re: Licht am fernen Horizont

Zitat
thegray
- hier die Fahrkarte ;
Benzin aus Sand: Die Silan-Revolution Gebundene Ausgabe – September 2001
von Peter Plichta (Autor)...


Hier eine weitere Fahrkarte

von Berlingo-98 - am 17.11.2017 21:07
Ehe ich Dr. (drei echte Dr-Titel) Peter Plichta einen Besuch abstatte, wollte ich mich in seine Primzahlenträumereien wenigstens ein wenig einarbeiten, was mr schwer fällt, weil ich schon bei den salafistischen Kämpfern, die ins WTC flogen, meinen Unglauben an Zahlentheorien entwickelt hatte. Im Koran stehen diie gleichen besonderen Zahlen, allen voran die 19, auf die auch Dr. Peter Plichta , allerdings auf Grund der Gesetze der Chemie und dergroßen deutschen Mathematiker. gekommen war. Also, ein dickes Vorurteil von mir, denn in dieser Hinsicht bezweifle ich sowohl die Aussagen über den Koran, wie auch Primzahlträumereien, auch, wenn sie auf den großen Plato zurückgehen. Quantenphysik ist Zahlenspielerei, die aber tatsächlich in unserer Welt zu finden ist, so im Batteriebau, Batteriechemie genannt, genau dem Gebiet, mit dem sich Peter Plichta beschäftigte.
Auf diesem Gebiet der Energiegewinnung wird die Zukunft liegen. Das legt auch die Beschäftigung mit Atomreaktoren, die ich einmal fünfte Generation nenne , nahe.
Auch diese Generation wird, allerdings deutlich später, als geplant, einmal Bedeutung erlangen.Dessen bin ich mir ziemlich sicher. Wie bei Supraleitung hat man dort immerzu mit Quantenzahlen zu tun. Wichtige quantenzahlen sind entweder teilerfremd (= Primzahlen, oder das Gegenteil, symmetrische. Die Zahl 19 ist nur eine von diesen.
Das saudische Königshaus, größter Energielieferant der Welt, hatte der Gruppe die Reise nach Düsseldorf, zu Dr. Plichta, finanziert und beabsichtigte, den USA die Schlüsselrolle als Weltherrscher abzunehmen. Für mich alles Träumereien, wie auch das Primzahlgebäude deutscher Mathematiker und der arabischen Gottheit nach R.Kalifa.

Immerhin krempelten sie die Welt mit dem saudischen Geld ganz gehörig um...
Dr.Peter Plichta hat mit dem Koran, außer mit den gleichen Zahlen, nichts am Hut.

Für mich haben diese schon Bedeutung, aber nur insoweit, wie sie direkt der Naturwissenschaft entstammen. Folglich ist das"Primzahlkreuz" für mich schwer verdaulich.
Auch die Angreifer des WTCs nahmen die Sache nicht so ernst und amüsierten sich köstlich, wenn sie eine Zahlenkombination errechnet hatten, der wieder einen Schaden zu Lasten der USA voraussagte, darunter die Zerstörung des WTC.
Ich verwendete für meine persönlichen Berechnungen aber nur drei Finger und konnte an diesen genau ausrechnen, wohin die Reise meiner "Flugschüler" gehen musste und sagte es ihnen auch voraus. Nix Code 19, die Zahl der Bombenopfer geht langsam in die Millionen.

von Bernd Schlueter - am 18.11.2017 11:17

Re: Licht am fernen Horizont

Hallo

Wenn man Schmirgelpapier im Motor gut findet dann solle man es ruhig versuchen. Allerdings kommt man auch bei aktuellen Treibstoffen auf 30% mehr Nutzlast.

Nachlesen was geht und wie schlecht Silane sind sieht man hier: [www.bernd-leitenberger.de]

Gruß

Roman

von R.M - am 18.11.2017 17:37

Re: Licht am fernen Horizont

Proust der war gut!

Nun wer sich damit auseinandersetzt - und vor allen lesen kann was er liest - der muß schon mit der Kneifzange.... auf die Welt geholt worden sein -
aber interessante IDEE für/von gelangweilten Naturen Silizium in einem Hubkolbenmotor zu verwenden, entgegen jeglicher Empfehlung!

Ich Toppe das noch am besten in einen Zweitakter bei >6000rpm unter Volllast. zuschalten

Ich glaube da gibt es auch so eine Rubik im Privatfernsehen oder Youtube - da tut es schon nur vom zusehen weh.

von thegray - am 18.11.2017 19:12

Im übrigen Roman Re: Licht am fernen Horizont

Zitat
R.M
Allerdings kommt man auch bei aktuellen Treibstoffen auf 30% mehr Nutzlast.

Nachlesen was geht und wie schlecht Silane sind sieht man hier: [www.bernd-leitenberger.de]

Gruß

Roman


Somal das letzte als erstes - damit es auch die anderen erreicht die unterwegs verloren ginge.

Zu allen anderen Problemen und Anwendungen und Neuerungen hat Er sich mehr sinnige Gedanken und Lösungen erarbeitet - als viele andere die bis hierher sich jemals erlauben konnten was negatives zu sagen. Sei es bei der Nutzung regenerativen Energien; Erzeugung ; Transport und Handel; Technische Verwertung und wieder Energieerzeugung. Und die Auswirkung des daraus entstehenden Abfallproduktes und deren wiederverwenden - eines gänzlich neuen und damit unbekannten Produktes auf die derzeitigen Märkte.

Eigentlich müßten sich die Saudies drauf stürzen, wie der verdurstende Saharareisende auf das Weihwasser.....nur Erfolg wie auch immer geartet macht ; Borniert ; Blind; hochnäsig; und läßt den Weitblick verlieren. JA Ja was ich mir erlaube - Aber Sandkastenspiele an der Küste, die Welt nachbauen (zu wollen) zur maximalen Kunst erheben :spos:
Nur weil die Schaufel größer ist ist das nichts was einem Mann, der die Welt ein bisschen - Wie schrieb heute doch ein ADMIN Kindergarten nur die Kinder sind älter - leider kein bisschen weiser neige ich hinzuzufügen.


Hi Roman so langsam :rolleyes: eigentlich zähle ich ja große Stücke auf dich aber dann - kommen mir mal wieder begründete Zweifel da ich kein Chemiker ; Physiker oder Raketentriebwerkstechniker und noch viel weniger Zeit zu verschwenden habe.

Wenn ich jetzt was verkehrtes sage bitte ich um gute Aufklärung.
Und bitte um Entschuldigung - wenn nicht las dir folgendes gesagt sein.

Anderen falls muß ich dir mal wieder einen Schnellschuss attestieren der sowas von daneben ging.

Erstens habe ich bei durchdringen des Ganzen, wohl möglich erkennen müßen das du von dem Buch und dessen Inhalt keine Ahnung hast oder nicht verstanden hast oder wolltest.

Das ganze an Unkenntnis wird dann noch garniert das, das du mit Fachwissen aus dem von dir genannten Link etwas diskreditierst dessen tatsächliche Anwendung für dich völlig unklar. Und dann mit falschen Zahlenwerk hieraus kommst - ob wohl dein Link folgendes beinhaltet.
Zitat
Setzt man reines SiH4 (Die höheren Silane fehlen leider in der Datenbank)


Hm das ich besagtes Buch vollstandig verstanden hatte und das was eine Dekade her.

ABER das was her Dr.Dr.DR dort heraus arbeitet geht es eben grade um die höheren SILANE und ihre Anwendungen.
Wie derselbe sehr interessant erzählte - die Kurzkettigen ohnehin wegen ihrer Instabilität (das ist Chemiker 1x1) eher weniger empfohlen - ich versuche es mal für die anderen zu verbildlichen "Jonglage mit Nitroglyzerin darstellt - je nach Einsatz bloß mit noch mehr Schmakkkkes.

Während die höherwertigen wie Benzine bzw Heizöle behandelt; gelagert und transportiert werden können - ja sogar 1zu1 die gleiche Infrastruktur Nutzen könnten (Substitution für die bestehenden Konzerne im Marktwandel).
Weiter noch Produktion in ähnlichen Anlagen wo Industriesilikone produziert werden - Also ein Bereich der Petrochemie, die ein Problem bekommt wenn mal kein Rohöl kommt.

Nebenbei Perfekt zu Scram-Triebwerken passen würden. Normal Raketenstufen auch!
Wo sonst ein übles Gemisch aus mit unter hoch giftigen + hoch brennbaren + karzinogenen oder Erbgutschädigenden Stoffen gearbeitet wird wogegen meiner Kenntnis nach einige Silane sich wie Kinderbrei ausnehmen.

Zum Thema Triebwerksleistung und Nutzlast das zum Beispiel SCRAM einen OXIDATOR eben dem Sauerstoff auch den Stickstoff aus der Umgebungsluft verwenden kann.
NAH wer hat in der Schule aufgepasst - wie fragt man unter Wikipedia die Zusammensetzung der Luft ab!
Genau es ist ~3mal soviel vorhanden - das ist etwas was man dann nicht als zusätzliche Komponente als Treibstoff mitschleppen müßte.
Was zählt am meisten in der Luftfahrt ?
Gewicht!
Ahhh!

Und glaubt du wirklich das Hr.Plichta (über anders schweige ich mich mal aus ) auch Chemiker, nicht Rechnen könnte - glaubt du das er grade in seinem Steckenpferd weniger kann als die anderen Herrschaften bei der Berechnung von Energie und 'Impulskraft aus einem definierten Treibstoff.
Wenn ja woher nimmst du die Gewissheit ?


Zu allen anderen Problemen und Anwendungen und Neuerungen hat Er sich mehr Sinnige Gedanken und Lösungen erarbeitet - als viele andere die bis hierher sich jemals erlauben konnten was negatives zu sagen. Sei es bei der Nutzung regenerativen Energien; Erzeugung ; Transport und Handel; Technische Verwertung und wieder Energieerzeugung und die Auswirkung des daraus entstehenden Abfallproduktes undern wiederverwenden - eines gänzlich neuen und damit unbekannten Produktes Produktes auf die derzeitigen Märkte.

von thegray - am 18.11.2017 20:06
Hallo

Weil alles auser Monosilan nicht lagerfähig ist. Nicht mal Wasserstoffperoxid ist länger lagerbar.

Neuere synthetische Treibstoffe wie ADN oder LMP 103 sind zwar stabiler aber auch nicht einfach einsetzbar da sie neue Katalysatoren benötigen, bzw. dummerweise als Sprengstoff klassifiziert sind so dass eine komplett neue Infrastruktur benötigt wird.

Eigentlich werden alle Kombinationen ausprobiert und H2 O2 bzw, Hydrazin und NTO sind einfach die handhabungssichersten Vertreter.

LMP 103 könnte langfristig für Feststoffbooster gehen dazu muesste der Preis jedoch auf 1/100 sinken um konkurrenzfähig zu sein.

Nur weil etwas chemisch möglich ist heisst das noch lange nicht dass es anwendbar ist.

Also nichts gegen die Theoretiker aber mit praktischer Anwendung hat das nichts zu tun.

Gruß

Roman

von R.M - am 18.11.2017 21:48
Ich darf Romans Zweifel an den Wunderstoffen Silanen auch bevorzugen, obwohl ich nicht weiß, welche Energien alleine durch die Vorstellungs von in Quantenzahlen verborgenen Zauberkräften freigesetzt werden. Hochexplosiv sind die Stoffe, die amals in der Joseph Stelzmann-Straße in Köln untersucht wurden, von jenem Chemiker, von dem ich nicht einmal weiß, ob es sich um Dr. Peter Plichta handelte. Das will ich, wenn möglich, noch aufklären.
Auf jeden Fall zweifelte ich sofort an, dass es sich bei allein auf Zahlen beruhenden Kristallstrukturen um ähnlich starke Energieinhalte handeln konnte, wie zum Beispiel beim Zerfall von Ozon in zweiatomigen Sauerstoff.
Obwohl es sich möglicherweise , unerkannt, bei dem Chemiker um Dr. Plichta handelte, der ebenso , unerkannt, unser Apotheker wurde, ich zweifelte.
Den Namen" Dr.Plichta", erfuhr ich erst , wahrscheinlich durch Said Bahaji, als dieser mir unterbreitete , dass arabische Gelehrte (oder waren es Geleerte?) Plichtas Zahlen im Koran fanden und sie so zur Übersiedelung von Riad und Hamburg nach Düsseldorf veranlassten.
Inzwischen ist es mein Wunsch, diese Ominösitäten doch einmal aufzuklären.
Was feststeht, diese angeblichen Zahlen im Koran bewirkten einen unzweifelhaft nicht unerheblichen Eingriff in die Weltgeschichte. Für Primzahlengeschichten kann ich mich persönlich nicht begeistern, auch, wenn Molekülstrukturen viel mit der Wechselwirkung von primen und symmetrischeren Quantenzahlen zu tun haben. Auch für mich steht fest, es gelten die Energieinhalte, die Roman nennt und keine Kernkräfte oder sonstigen Zahlenzaubereien, seien sie anngeblich göttlich aus dem Koran oder anderen Quellen der Weisheit entsprungen. Nein, sage ich, auch ich zweifle, dass mir in diversen Personen die Vernunft begegnete. Auch in der damals in Düsseldorf verkündeten Fatwa nicht.
Erfinder sind übrigens unbelehrbar und religiöse Fanatiker nicht minder.

Romans Zahlen stimmen und wenn es einer wissen kann und muss, dann er.

Eine Art religiöse Mystik ist auch bei unseren Grünen verbreitet, was Energievorstellungen angeht. Mit den grünen Vorstellungen sind wir gezwungen, uns auseinander zu setzen. Tatsächlich gelten aber andere Gesetze. Die arabische Rakete kommt nicht weit. Dr. Plichta ist übrigens kein Moslem.

Wenn ich es richtig verstanden habe, werden Plichtas Verbrennungskräfte erst nutzbar, wenn man Silane in der Luft verbrennt, denn dann ist auch der vergessene Stickstoff Brennstoff. Niemand käme auf die Idee, Raketen mit Stickstoff zu füllen. Salpetersäure und Hydrazin schon, aber auch das ist ein minderwertigerer Treibstoff und zudem sehr umweltschädlich.

Für die Elektromobilität bringt das alles keine Erkenntnis,, außer die, dass der Vorrat an fossilen Energien begrenzt ist und von manchen Leuten ein weng zu viel von alternativen Energien gefaselt wird. Eine Religion, der auch manche von uns anhängen.

Fazit: die Abgashölle in NRW ist schlimmer, als ich dachte und zur Zeit sehe ich noch keine Alternative.

von Bernd Schlueter - am 20.11.2017 04:23
Hoffentlich haben es irgendwann alle hier verstanden: Wenn ich davon spreche dass mein Saxo 165 Gramm CO2 in die Luft pustet, dann nur, wenn ich hier in Krefeld tanke. Hier herrscht nämich nicht deutscher Energiemix, sondern reiner Braunkohkenstrom vor. Jedes Watt Verbrauch , was hier in der Gegend hinzukommt, wird mit Braunkohle gedeckt.
Deswegen tanke ich bevorzugt in Düsseldorf, wo der Strommix ein gründlich anderer ist. Vor allem jetzt, in der kalten Jahreszeit.
Wenn Claasen und von Weizsäcker darüber sprechen, dass wir in Deutschland nicht überall die gleichen, günstigen Voraussetzungen haben, sprechen sie genau über das Braunkohlengebiet und Ihr dürft mir glauben, der Zustand der Luft ist hier häufig so, dass man an das Auswandern denkt. Da könnt Ihr in den anderen Teilen der Republik gar nicht mitreden. Ihr fahrt defintiv sauberer elektrisch als mit dem Verbrenner. Gleich fahre ich wieder nach Düsseldorf und werde dort wieder sauber tanken. Dann liege ich vielleicht bei 50Gramm CO2-Erzeugung pro km. Leider musste ich gestern hier in Krefeld 5,5 kWh nachtanken, wie ich an dem schönen Messgerät, das mir Roland zusandte, ablesen kann.
Bei Regenwetter ist es mir auch in Düsseldorf manchmal zu weit zur umweltfreundlichen Ladesäule.
Dass Düsseldorf so gut ausgerüstet ist, verdanken wir auch nicht zuletzt dem Wuppertal_Institut und der SPD, wo von Weizsäcker mitwirkt.
Wenn man ehrlich bleibt, muss das nicht heißen, dass man die Elektromobilität in Misskredit bringen will. Im Gegenteil. Wir arbeiten alle daran, dass sich in Deutschland die Verhältnisse bessern. Der Süden und der größte Teil Deutschlands sind sauber.
Gestern habe ich mir übrigens ein Postlieferauto genauer angeschaut, das durch die Fußgängerzone in Düsselorf fuhr.
Man hört sie nicht, aber die fahren langsamer als Fußgänger laufen und solch ein dickes gelbes Ding kann man nicht übersehen.

von Bernd Schlueter - am 24.11.2017 10:24
Hier in Krefeld läuft bei uns Grünen immer noch die Diskussion, ob wir es nicht Düsseldorf gleich tun wollen und das geplante Erdgasheizkraftwerk in Ürdingen bauen. Ich habe hier unsere Krefelderin gewählt, damit sie das Thema im Bundestag anspricht. Leider ist sie durch ihre Frauenbewegtheit ziemlich in Anspruch genommen. Vielleicht ist Ulrich von Weizsäcker der geeignetere Ansprechpartner?

Das geplante Heizkraftwerk würde auch mich mit umweltfreundlicher Wärme versorgen und mein Elektroauto freut sich auch schon.

Zu dem Thema Energiewende durch umweltfreundliche Heizung werde ich noch etwas schreiben.

Mal, sehen, ob ich dieses link noch nachtragen kann:
Energiemix in der Welt

von Bernd Schlueter - am 24.11.2017 10:58
Zitat
Bernd Schlueter

Mal, sehen, ob ich dieses link noch nachtragen kann:
Energiemix in der Welt


von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 12:42
Was mich erstaunt, wir liegen gar nicht so weit auseinander, Deutschland, die EU und die USA. Deutschland ist auch gar nicht mal so sehr Vorreiter, wie man meinen sollte- bei Windenergienutzung liegen wir zwar vorne, aber die ist trotz allem relativ unbedeutend.

Klar hatten wir an zwei Tagen bereits 150% Überproduktion, alleine durch Sonne und Wind, aber das sind seltene Ausnahmen und das waren Wochenenden mit geringem Strombedarf.man kann auch auf diese Weise Zahlen schönreden.

Die Luftverschmutzung hier in NRW ist alleine auf die Braunkohleverbrennung zurückzuführen. Die offensichtlich unsachgemäße Müllverbrennung , in die ich in Hürth-Knappsack geraten bin, ist wahrscheinlich als "Unfall" zu werten, ebenso, wie die Verschmutzung des Trinkwassers diese Woche in Krefeld, diehier für Verwirrung sorgte.

Braunkohle wird ausschließlich zur Stromerzeugung verwandt, nass, ohne Nutzung des Wasserdampfs und mit einem schlechten heiztechnischen Wirkungsgrad von nur 35% und brennwertmäßig sogar nur 25%. Das wird nur immer beharrlich verschwiegen, und nur der Brennwert zählt. Deshalb plädiere auch ich dafür, die Braunkohlekraftwerke stillzulegen, diese durch viele kleinere Hochwirkungsgrad-GUD-Kraftwerke zu ersetzen und, da bei Erdgasverbrennung viel Wsser anfällt, den Brennwert auch noch glech zur Hausheizung zu nutzen. Dieca 6 Millionen kWh, die zusätzlich zur Stromerzeugung benötigt werden, kann man dann durch brennwertmäßige Nutzung von reinen Braunkohlenheizwerken dezentral nutzen, wenn man partout nicht die geringe Menge Gas hinzukaufen will.
Die Brennwertnutzung bei dezentraler Braunkohlenverbrennung macht im Übrigen eine vollständige Reinigung der Abgase, mit Ausmnahme von CO2 , möglich.

Auch, wenn die Ulle , unsere grüne Bundestagsabgeordnete, zu sehr durch Frauengeschichten ausgelastet ist, der Umbau wäre bezahlbar und schnell durchzusetzen. Die Firma Siemens wäre sofort lieferbereit.
Unverschleierte Frauen oder saubere Luft. Manchmal muss man sich entscheiden, was einem wichtiger ist. Andererseits kann solch ein Kopfschleier auch gegen Abgase schützen.

Die Pläne für das große GUD-Heizkraftwerk liegen hier in der Schublade und die Grünen hier wären mit Sicherheit dazu bewegen, einen Elektrautocorso für den Umbau der Elektrizitätsgewinnung zu unterstützen. Düsseldorf hat ereits umgestellt, in Köln stehen bereits zwei Blöcke GUD Heizkraftwerke und wenn jetzt Krefeld noch hinzu kommt...

Teile der Fertigung der ehemals weltweit größten Fabrik für elektrische Schienenfahrzeuge (Duewag) bestehen noch und wären vielleicht auch einen besuch wert.
Wie ich gerade erfahre, erwägt auch Duisburg den Bau eines GUD-Heizkraftwerksmit 600 MW elektrischer Leistung. Ich verspreche, ich bin berei,t die 5 Cent Mehrkosten pro kWh zu tragen und erkläre mich bereit, zu für den Betrieb günstigen Zeiten zu laden...
Ihr könnt mir glauben, alleine die dann sauberere Luft wäre es das wert.

von Bernd Schlueter - am 25.11.2017 13:09

Re: Mein Horror.... Energiestatistiken lesen

Hallo Bernd,
was ich auch aus Deinen Beiträgen gelernt habe ist, dass Statistiken schwer zu lesen und zu interpretieren sind. Als Hilfe dazu gibt es in den jeweiligen Statistiken aber viele Erklärungen, und wie so oft steht das Wichtiste im Kleingedruckten.
Zudem sind beim Gesamtenergieverbrauch alles Energienutzungearten zusammengefasst. Betrachtet man - auch im Hinblick auf Deine Horrorfahrt bzw. den Strombedarf dafür - nur die Nutzung für Strom, ergeben sich welt- und deutschlandweit andere Bilder.




Ich darf zur Stromproduktion aus dem Kleingedruckten zitieren:
Wird nicht die gesamte Primärenergie-Versorgung betrachtet, sondern ausschließlich die weltweite Stromproduktion, hatten die erneuerbaren Energien im Jahr 2013 einen Anteil von 21,6 Prozent (1990: 19,5 Prozent / 2008: 18,5 Prozent). Damit lagen sie zwar hinter Kohle (41,2 Prozent) und knapp hinter Gas (21,8 Prozent), aber vor Kernenergie (10,6 Prozent) und Öl (4,4 Prozent). Werden die einzelnen erneuerbaren Energieträger betrachtet, hatten Geothermie, Solar-, Wind- und Meeresenergie einen Anteil von 3,7 Prozent an der weltweiten Stromproduktion. 1,7 Prozent basierten auf Biomasse und biologisch abbaubaren Abfällen (ohne Industrieabfälle). Aus Wasserkraft stammten 16,3 Prozent der weltweiten Stromproduktion bzw. 75,1 Prozent der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien. Allerdings ist auch die Nutzung der Wasserkraft nicht immer nachhaltig. Vor allem die Nutzung der Wasserkraft durch große Staudämme geht häufig mit negativen sozialen und ökologischen Folgen einher.




Zudem weiß ich nicht wirklich, was beim Begriff "Primärenergie" quantitativ gemeint ist. Bei Kohle, Öl und so scheint es tatsächlich der Energieinhalt des Materials zu sein, der laut Angabe bei Braunkohle durchschnittlich zu 38% in elektrische Energie umgewandelt wird. Was ist bei Sonne und Wind? Wird unter Primärenergie wirklich die volle Energie gewertet zu 100%, die dann zu 10 bis 15% (Sonne) oder um die 40% (Wind) in elektrische Nutzenergie gewandelt wird? Oder wird hier Primärenergie gleich Nutzenergie angesetzt, vielleicht auch, um diese Erneuerbaren Energien kleinzurechnen.

Auf jeden Fall gibt es sehr unterschiedliche Bewertungsformen, was die Sache noch komplizierter macht. Aber im Kleingedruckten steht ausdrücklich unter "Lesehilfe", ich zitiere:
Die international angewandte Methode zur Bestimmung des Primärenergieäquivalents von Strom ist die Wirkungsgradmethode. Bei Strom aus zum Beispiel Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik wird von der Endenergie mit Hilfe eines Wirkungsgrades von 100 Prozent auf die Primärenergie geschlossen. Somit entspricht zum Beispiel 1 kWh Strom aus Wasserkraft einem Primärenergieäquivalent von 1 kWh. Bei Kernenergie wird für die Festlegung des Primärenergieäquivalents hingegen ein Wirkungsgrad von 33 Prozent angenommen – 1 kWh Strom aus Kernkraft entspricht demnach einem Primärenergieäquivalent von 3,0303 kWh.

Bei der Substitutionsmethode wird berechnet, welche Menge an fossilem Brennstoff durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und Kernenergie eingespart wurde. Bei diesem Verfahren wird also davon ausgegangen, dass elektrische Energie aus nicht-fossilen Quellen eine entsprechende Erzeugung auf fossiler Basis in konventionellen Kraftwerken ersetzt. Dabei wird für die Umwandlung von fossilen Brennstoffen in Strom eine Umwandlungseffizienz von 38 Prozent angenommen (nach Angaben von BP entspricht dies dem Durchschnitt bei der Energieerzeugung aus Wärmekraft in den OECD-Ländern). Bei der Substitutionsmethode entspricht somit 1 kWh Strom einem Primärenergieäquivalent von 2,6316 kWh – unabhängig davon, ob der Strom beispielsweise in einem Wasser- oder Atomkraftwerk produziert wurde.

Lesebeispiel: Nach Angaben des Energiekonzerns British Petroleum (BP) – der die Substitutionsmethode anwendet – lag im Jahr 2014 der Anteil der Energie aus Wasserkraft am Primärenergie-Verbrauch über dem Anteil der Kernenergie (6,8 gegenüber 4,4 Prozent). Bei der IEA, die die Wirkungsgradmethode verwendet, lag der Anteil der Wasserkraft an der Primärenergie-Versorgung hingegen deutlich unter dem Anteil der Kernenergie (2,4 gegenüber 4,8 Prozent).





Bei Wikipedia unter "Primärenergie" gibt es zu diesen paradoxen Bewertungen diese Hinweise:
Bei der international dominierenden Wirkungsgradmethode wird bei Wasserkraft, Windenergie und Photovoltaik, die keinen Brennwert aufweisen, ein Umwandlungswirkungsgrad von 100 % angenommen und somit die Endenergie gleich der Primärenergie gesetzt. Bei konventionellen Energieträgern wird hingegen der Wirkungsgrad herangezogen, mit dem die Primärenergie in Endenergie gewandelt wird. Eine Ausnahme bildet die Kernenergie, bei der pauschal ein Wirkungsgrad von 33 % angesetzt wird. Dies bedeutet, dass dort bei gleicher Stromerzeugung dreimal so viel Primärenergie verbraucht wird wie z.B. bei Windkraft- oder Photovoltaikanlagen. Aufgrund dieser Besonderheit bei der Berechnungsmethode sind erneuerbare Energien in Primärenergiestatistiken tendenziell unterrepräsentiert.[2] Aus dem gleichen Grund kommt es zu dem merkwürdig erscheinenden Phänomen, dass die Kernenergie in der weltweiten Primärenergiestatistik einen höheren Anteil aufweist als die Wasserkraft, obwohl Wasserkraftwerke insgesamt deutlich mehr Strom lieferen als Kernkraftwerke.[3]

Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Energiesysteme, die vorwiegend bzw. vollständig auf erneuerbaren Energien basieren, bei gleichem Endenergieverbrauch einen deutlich niedrigeren Primärenergieverbrauch aufweisen als konventionelle Energiesysteme. Für Dänemark wurde z. B. in drei unterschiedlichen Energiewende-Szenarien mit jeweils 100 % erneuerbaren Energien jeweils etwa eine knappe Halbierung des Primärenergiebedarfs gegenüber einem weitgehend fossilen Referenzszenario ermittelt."





Ich fand übrigens keine Angaben zur Solarthermie. Schade. Deren Anteil wird wohl einfach unterschlagen. Unterschlagen wird auch, dass es die Sonne bzw. die von ihr auf die Erde kostenlos gelieferte Wärme ist, die die mittlere Umgebungstemperatur von ca. -273 Grad C auf lebensermöglichende rund 15 Grad C anhebt, und dass diese Energie auch für das Wachstum der Pflanzen sorgt und natürlich auch für Wind- und Wasserkraft. Die Sonne sorgt damit direkt für die Nahrung der Vegetarier und Veganer und indirekt über die Viecher auch für Fleischesser. So gesehen sind Radfahrer also zu 100% solar-mobil unterwegs....
Würde man diese globale Solarenergie Energie quantitativ berücksichtigen, wären die industriell genutzten Primärenergien im Promille Bereich.

von Berlingo-98 - am 25.11.2017 14:19
Zitat
R.M
Hallo

Weil alles auser Monosilan nicht lagerfähig ist. Nicht mal Wasserstoffperoxid ist länger lagerbar.


Nur weil etwas chemisch möglich ist heisst das noch lange nicht dass es anwendbar ist.

Also nichts gegen die Theoretiker aber mit praktischer Anwendung hat das nichts zu tun.

Gruß

Roman


Tja so ist das Roman wenn man etwas, aus seiner Position verteidigt oder in dem Fall Kritisiert. Ohne sich mit der anderen Seite auseinander gesetzt zu haben.

Zitat
Weil alles auser Monosilan nicht lagerfähig ist. Nicht mal Wasserstoffperoxid ist länger lagerbar.


So nicht Richtig um nicht zu sagen Falsch, aber da du ich auch nicht die Bohne für Interessierst eben die Erkenntnisse der Silan-Wissenschaftler sich dir auch nicht erschließen.

Zitat
Nur weil etwas chemisch möglich ist heisst das noch lange nicht dass es anwendbar ist.


Chemisch ist eine bestimmtes höheres Silan mit recht einfach und mit schon bestehenden Anlagen der Silikon-Chemie (wie z.B. bei Wacker Chemie München und Dow Coming Chemical in der Produktionstechnik vorhanden) recht Kostengünstig zu produzieren.

Was dann eine Handhabung hat die die üblichen konventionellen Treibstoffen nahe kommt - aber Ungiftiger; unproblematischer ist als üblich verwendete Treibstoffe dazu sich auch normal Pumpen lässt. Und das Reaktionsergebnis ebenfalls "Umweltpolitisch" bedenken los.

Also deine Aussage dahin gehend - noch wie Bestand hat!

Zitat
Also nichts gegen die Theoretiker aber mit praktischer Anwendung hat das nichts zu tun.


Sicher ein wahres Wort - Nur wer sagt das !
Du kennst offensichtlich den Inhalt des Buches nicht - Stellst aber dessen in Abrede!
Weiter zum Thema Silan-Chemie Du weigerst dich ja offensichtlich einfach im Netz nachzulesende Veröffentlichungen zu lesen ; drüber nach zu denken ; Wissenschaftlich errungene Erkenntnisse anzuerkennen.

Und die aus diesen Erkenntnisse entstehende Logischen weitergehende Gedanken.

Ach noch was EIN SILAN um das es geht in den Überlegungen (dabei sind die meisten Möglichen noch völlig unbekannt)

DAS SILAN: Cyclopentasilan kurz CPS den gleichen spezifischen Impuls wie Kerosin besitzt (2890 spezifischen Impulses (Schub x Wirkungszeit pro Gewichtseinheit: [F

t/m]=
Nsec/kg
) ),

Die oben genannten Werte wurden vom Fraunhofer Institut für chemische Technologie“ (ICT) ermittelt (es könnte sich aber nach neueren Erkenntnissen, wenn ich es richtig kombiniere noch verschieben, da sich später herausstellte das sehr wahrscheinlich keine Reines CPS zur Messung vorlag sondern vermicht mit Phenylcyclopent
asilan)
Während das Teufelszeug und von dir angeführte Dimethylhydrazin (UDMH) 2990 liegt.


Da bin ich aber an Ende meines jetzigen Lateins und die von Plichta Angedachte Triebwerksstufe in der Umsetzung und auch im Reaktionsablauf und Chemie etwas Komplizierter.....aber des wegen weder unlogisch noch unrealisierbar!



Plichta und andere der Silan Chemie haben sich in der Wischenschaft auch nicht immer mit ihren Erkenntnissen durchsetzten können.
SOMIT muß das nicht bedeuten das das worauf Du dich Stützt nur weil Allgemein anerkannt auch richtig sein MUß.
Umso mehr ist es ja betrüblich das selber bei verschiedenen Themen, dein Wissen und Position so erscheint es für Außenstehende als die einzig richtige wahrnimmst/darstellst - viel Mühe und Arbeit aufwendest- selbst zu bestätigen - statt dich mit dem Wissen der anderen mal auseinander zu setzten.

Und lass den Plichta und andere - doch in ihren Darlegungen B.S. mäßig Episch sein - so dem Ablehnend gegenüberstehen, heißt das ja nicht das DU mit DEINEM WISSENsschatz die richtigere Position hast.

Es ist grade für jemanden wie DICH "als Ing." und "Raketentechniker" binnen von Minuten das anzueigenen das ich in Stunden erarbeite.

UND NUN

von thegray - am 25.11.2017 15:36

Oh mann wie peinlich Re: Meine Horrorfahrt

- Zeit und Energie auf etwas zu Kritisieren von dem man fast nichts versteht.

Statt sich mal die selbe Zeit in das Thema einzulesen - und anderen Esoterik unterjublen zu wollen - grade aus deinen Fingern.:rolleyes:

Das ist etwas wo man sagen muß den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden...
par excellence

von thegray - am 25.11.2017 15:41
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.