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elweb Stammtisch
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19
Erster Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 7 Monaten, 3 Wochen
Beteiligte Autoren:
Manfred aus ObB, wolfgang dwuzet, Berlingo-98, Bernd Schlueter, wchriss

VRB Batterie so groß das selbst Elon ......

Startbeitrag von Manfred aus ObB am 23.11.2017 13:57

a halbe Stund nix Twittert

Aus den Weiten des WWW

[www.ingenieur.de]

Leseprobe aus dem Link

Eine Stunde Strom für Berlin Die größte Batterie der Welt entsteht in einem Salzstock

Eine Batterie, die die Metropole Berlin eine Stunde lang mit Strom versorgen kann, will das Oldenburger
Energieunternehmen EWE bauen. Der Stromspeicher arbeitet nach dem Redox-Flow-Prinzip und
nutzt unterirdische Kavernen in einem Salzstock.


in dem Link ist noch dieses Bild



und diese Bemerkung am Ende des Artikels, eventuell auch das Ende des Vertrauens deutschen ING's

Redox-Flow-Batterien lassen sich übrigens auch in Elektroautos einsetzen. Daran arbeitet das Liechtensteiner
Unternehmen NanoFlowCell. Von den ersten Testfahrten lesen Sie hier.



Ach vor lauter ich Glaub mein Schwein pfeift Bonaza, das sowas in einer angeblichen Fachzei...
aber evetuel war des die 1 April Ausgabe :rolleyes:

Als unter der Norddeutschen Weiderinder sollen 700 MWh so der Video

[www.youtube.com]

nur ob und Wann, na ja beim Elon wird auch nicht alles Wahr ;-)

Antworten:

bitte was hat der obige beitrag eigentlich mit elon zu tun:rolleyes::confused:
oder andersrum gefragt:
was hat elon musk mit redox-flow batterien zu schaffen:confused:
oder noch anders
Wa mußt du dauernd auf ihm rumhacken??
kennst du ihn???

von wolfgang dwuzet - am 23.11.2017 18:23
Zitat
Manfred aus ObB
aber evetuel war des die 1 April Ausgabe :rolleyes:


Oh Man oh man, schlecht recherchiert. Das Datum der Meldung: 27.06.2017

Aber weder der 1. April, noch der 27.6.2017 noch die Redox Batterie von EWE oder Nano Flow Cell hat irgendetwas mit Elon zu tun. Wolles Frage nach dem Sinn der Verknüpfungen ist sehr berechtigt. Ich frage das daher auch. Obwohl ich eigentlich froh sein sollte, dass ich diesmal draußen vor geblieben bin.

[ironimodus EIN]
Muß ich nun Komplexe bekommen, dass du mich diesmal übergangen hast?

von Berlingo-98 - am 23.11.2017 21:47
Zitat
wolfgang dwuzet
bitte was hat der obige beitrag eigentlich mit elon zu tun:rolleyes::confused:
oder andersrum gefragt:
was hat elon musk mit redox-flow batterien zu schaffen:confused:


Diese Batterie nimmt für sich in Anspruch die Größte der Welt zu sein,
wenn das kein Superlativ was Elon nicht, ab jetzt läuft die Zeit, übertwittern
will, dann würd ich mir genauso Gedanken machen, wie bei unseren Bürgermeister
wenn im * Kochler Blattl * nicht 2 Bilder von Ihm pro Seiten, ist des nett
der Fall, is a Krank :-(

Wie dann Elon was Superlativeres findet, wird sich bei Twitter schon finden :o
und wenn es bloß im Bereich der C-Rate ist ;-)


Zitat
wolfgang dwuzet

oder noch anders
Wa mußt du dauernd auf ihm rumhacken??



Jetzt hab ich extra bis auf des Größte was unverfängliches genommen
und nett diese Speichertechnik, die Bernd und des Aluminium tangiert,

Weit mehr als nur heiße Luft

so schreibt Siemens [www.siemens.com]

wobei mit der heißen Luft will Siemens Dampf machen ( also für alte Turbinen, nett für
alte Dampfplauderer ) und so alte Kraftwerksstandorte nicht gänzlich aufzugeben
Das Bild ist aus dem Siemenslink



Dazu noch was aus dem Netz weil dort unter *NEWS*

[www.golem.de]

Das einfache Prinzip verspreche einen äußerst kostengünstigen Aufbau, heißt es bei Siemens. "Die Technologie unseres FES-Speichers setzt bewusst auf größtenteils bewährte Technik", sagt Barmeier. "Weil wir hier mit erprobten thermischen Komponenten und einer seriengefertigten Dampfturbine arbeiten, können wir innerhalb weniger Jahre eine praxistaugliche Lösung anbieten."

Der kleine Prototyp in Bergedorf soll im kommenden Jahr einen großen Bruder im Hamburger Hafen bekommen. Auf dem Gelände einer Aluminiumhütte soll dann eine voll funktionsfähige Demonstrationsanlage aufgebaut werden - inklusive Rückverstromung. Am Projekt beteiligt sind wieder der städtische Energieversorger Hamburg Energie und die Technische Universität Hamburg-Harburg.
Die gespeicherte Wärme treibt die Turbine 24 Stunden lang an

Die Anlagendaten sind beeindruckend: Im Hafen speichern dann 1.000 Tonnen Gestein 36 Megawattstunden Stromäquivalent. Die Turbine leistet 1,5 Megawatt und kann mit der gespeicherten Hitze rund 24 Stunden lang betrieben werden. Mit der gespeicherten Menge an Energie ließe sich ein Vierpersonenhaushalt rund neun Jahre lang versorgen.


Einfallen tät mir dazu viel, aber Roland ist mit wichtigen Sachen beschäftigt .....

von Manfred aus ObB - am 23.11.2017 22:04
Zitat
Berlingo-98

Muß ich nun Komplexe bekommen, dass du mich diesmal übergangen hast?


Jetzt Dachte ich Du hast keine Zeit siehe meine letzten, bis zu dieser Minute unzensierten Beitrag,
das mit der VRB und a paar Wochen alt liegt daran, das ich immer Dachte des kimmt
im * Wasgibtsneis * Neideitsch News im ELWEB aber Nix, Du Schreibst was von Hofladern
was etliche Jahr her das Nei und dann laß ich des mit der Heißen Luft und wollt net falsch verstanden Werden weil auch mit 35 MWh kenn ich noch nix von Elon und
des mit C-Rate ist nur einmal als Gag wenigstens für Durchblicker was zum :D

von Manfred aus ObB - am 23.11.2017 22:15
Zitat
Berlingo-98

Oh Man oh man, schlecht recherchiert. Das Datum der Meldung: 27.06.2017


Du Alter Meckerer, ich hab das nicht in die NEWS geschrieben sondern ins Batterieforum,
da ja die Größte Batterie der Welt, der verschiebe Moderator wird sich schon was gedacht haben

Aber das Du zufrieden bist, obwohl hier weder die News noch das Battrieforum bzw. Speichertechniken
eine Meldung vom Donnerstag, 16.11.2017, 18:33

[www.focus.de]

Und ich kann Nix dafür das Elon und der Herr in dem Artikel über Kreuz,
aber ich schreib ja schon nix mehr :rolleyes: die Leseprobe aus dem Artikel

Elektro-Pionier Henrik Fisker verspricht einen Akku, der nach einer Minute Laden 800 Kilometer Reichweite ermöglicht.
Batterie-Experte Werner Tillmetz hält das für unrealistisch - und erklärt, warum gerade westliche Autobauer so sehr auf Wunder-Akkus hoffen.


Du hast doch sicher was in Deinen Archiv, wen Du die Beteiligten nicht sogar Persönlich kennst,
weil ich kenn denn Elon nicht persönlich und des was ich die letzten 10 Jahr gelesen
von dem. möch ich Ihn auch nicht persönlich Kennenlernen :mad:

von Manfred aus ObB - am 23.11.2017 22:37
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
Berlingo-98

Oh Man oh man, schlecht recherchiert. Das Datum der Meldung: 27.06.2017



weil ich kenn denn Elon nicht persönlich und des was ich die letzten 10 Jahr gelesen
von dem. möch ich Ihn auch nicht persönlich Kennenlernen :mad:


wäre aber von vorteil,
vieleicht würdes du dann anders über ihn denken-----

von wolfgang dwuzet - am 24.11.2017 12:17
Zitat
wolfgang dwuzet

wäre aber von vorteil,
vieleicht würdes du dann anders über ihn denken----
-


Und wenn Nicht :eek:

Noch Kritischer geht wohl Kaum :o

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 12:33
Zitat
Manfred aus ObB
Aber dass Du zufrieden bist,.... eine Meldung vom Donnerstag, 16.11.2017, 18:33

[www.focus.de]


Danke für den link. Ich bin zufrieden. Denn Tillmetz hat in zwei Dingen wirklich recht:
a) Fiskers Idee, 120 kWh Energie in einer Minute nachzuladen, ist wirklich irrwitzig.
b) Und auch mit seiner Einschätzung zu Tesla und seinen Problemen bei der Fertigung und Automatisierung hat er recht: "Tesla wird seine Probleme relativ schnell lösen"

Da sind wir uns dann wirklich vollkommen einig.

von Berlingo-98 - am 24.11.2017 16:32
Zitat
Manfred aus ObB
Zitat
wolfgang dwuzet


Noch Kritischer geht wohl Kaum :o


kritik:rolleyes: DU:confused:

DAS IST DIE STEIGERUNG VON LÄCHHERLICH;

aber um meinen blutdruck nicht in ungeahnte höhen zu steigern,
werd ich wohl die einzig mögliche konsequenz ziehen,

und künftig jegliche meldungen von dir mit verachtung behandeln,

da du
zum einen keinerlei ahnung von elon hast
und zum anderen auch noch (was mir jeder im forum wohl bestätigen wird)
absolut lernunfähig bist

PS:


von wolfgang dwuzet - am 24.11.2017 17:19
Zitat
Berlingo-98
Danke für den link. Ich bin zufrieden.


Soll des heißen ich soll in Zukunft für Dich Recherchieren :rolleyes:

Weil
Zitat
Berlingo-98

Oh Man oh man, schlecht recherchiert. Das Datum der Meldung: 27.06.2017 .


ist eben eine Recherche und keine NEWS weil eben die meisten NEWS nur alter Wein in neuen Schläuchen, das wäre also Recherche, da Melder im Computer schmeißt des auf den Bildschirm weil das Schlagwort dort gemeldet

[www.augsburger-allgemeine.de] Meldung von 24. November 2017 00:32 Uhr ( mein Beitrag war schneller als die Meldung :rp: )

Die Gemeinde Jemgum in Ostfriesland ist bundesweit nicht gerade bekannt. Neben Kuhweiden gibt es einen Fischereihafen und ein Ziegeleimuseum. Bald aber könnte ganz Deutschland auf Jemgum blicken. Denn der Ort an der Ems-Mündung ist in der Auswahl derjenigen Standorte, an denen der regionale Versorger EWE mit Wissenschaftlern aus Jena eine riesige Batterie bauen könnte.

Siegst des mit de Rindviecher ist bei mir auch gestanden, weil war Logisch, wer soll da sonst Rumlaufen ;-)

Was schreiben die Augsburger noch :confused:

Im Labor ist nun in Jena der Nachweis gelungen, dass das geplante Verfahren funktionieren würde: Strom unter Tage in einem Gemisch aus Salzwasser und elektrisch geladenen Kunststoffteilchen zu speichern. Vom „fehlenden Puzzleteil“ für mehr Grün-Strom, der „größten Batterie der Welt“, ja dem „Zaubertrank der Energiewende“ ist die Rede. Doch so weit ist es längst nicht. Erstens, weil die Batterie im Salzstock nicht die einzige Speichermöglichkeit ist.


Mist wieder nix zur C-Rate, da könnt der Elon besser sein, wenn Ihn der Fisker nicht
so alt aussehen läßt wie wir Zusammen sind, den ein Akku mit der C-Rate ich darf Dich zitieren

Fiskers Idee, 120 kWh Energie in einer Minute nachzuladen, ist wirklich irrwitzig.

nur weil Elon des noch nicht kann muß ein Akku der 60 mal mehr kW händelt als kWh Inhalt
Mist sein, man würd ein Model X statt mit einem 100 kWh Akku mit einem 25 kWh Akku
genauso beschleunigen Können und noch Energie sparen, weil weniger Gewicht,
noch ein 2 Ganggetriebe rein für die Stadt und Hängerbetrieb und des Auto wär schon wesentlich ökologischer, nur die blöden Flügertüren, aber des hatt der Elon ja
Versprochen, an so an Schmarrn macht a Nimmer :spos:

Als bei 25 kWh Akku mit Fiskers C-Rate und 100 Kilometer Reichweit an den Schnelllader
und nach 1 Minute ginge es weiter, des wär mir zu Schnell, Du weißt schon was :o

25 mal 60 san 1500 kW Leistung am Gleichstromlader, also durchaus ein Anschlußwert wie
beim Elon am Schnelllader, aber halt hintereinander geladen und nicht Parallel,
man Fährt in einen der Ladeanschlüße die schließen Stromlos an, man steigt aus
weil man 5 oder X ( anzahl der Ladeplätze ) Minuten Zeit und wenn das Auto an der Reihe gibt's Strom. Also um die Leistung am Motor zu haben braucht der Norweger
sich nicht mehr bei 40 Km/h 36 Stunden hinters Lenkrad Klemmen :hot: damit die Reichweiten Märchen im Netz.

Eigentlich dachte ich Du ertählst was aus DeineM Fundus zu so einem Akku,
aber auch gut bleibt noch die Glaskugel


Zu Deinem zitierten Zitat: "Tesla wird seine Probleme relativ schnell lösen"
darf ich auch wem Zitieren, Schnell nach Elon time ................

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 19:25
Zitat
wolfgang dwuzet

und künftig jegliche meldungen von dir mit verachtung behandeln,


Des ist ein freies Land und Dein gutes Recht und trifft mich weniger als wenn mein
Hund eine Meldung von mir mit Verachtung oder Missachtung handhabt, Du merkst
mit sowas muß ich laufend umgehen und ja das mit den Lernfähig ist so eine Sach
in der Hundeschule, deshalb laß ich ja die Frau mit Camillo dort hingehen :rp:

Das grad Du als alter Autoschrauber so ein Verehrer von Elon wundert mich ehrlich
gesagt etwas, weil Du da doch etwas Ahnung vom Drehmoment haben ....., aber
gut, ist wie es ist. Was mich freut, leider ist der Beitrag von Roland im Nirwana das
WWW, weil nicht jeder so geübt im Zensieren wie Roland, den bei der neuen Rodster
Vorstellung hat ja Roland was geschrieben zu Martin Eberhard und dem CEO der derzeit bei Tesla.

Was mich noch Freut, daß Martin Eberhard wohl noch immer Bekannte bei Tesla, die Ihm
einen Tipp gegeben, den der derzeige CEO bei Tesla hat ja den Gründer von Tesla mit
viel Dreck beworfen das der erste Rodster nur Scheiße war und wenn nach Ihm gleich
alles Anders,

Hab mich eh gewundert vor einiger Zeit solche Artikel zu Lesen

[www.handelszeitung.ch]

Irgendwer hat das vor kurzen verlinkt und Roland hat dazu noch was geschrieben,
ist eben leider Nirwana, aber der Text ist durchaus im Kontext zu Rolands Text

ist noch keine 5 Stund Alt, sogesehen eine Brandheiße NEWS

[www.manager-magazin.de]

Schlagzeile

Martin Eberhard baut SF Motors zum Tesla-Fighter auf

Die späte Rache des Tesla-Gründers an Elon Musk

So allein wie Du Schreibst mit mein Grant auf den Herrn der so gern Twittert bin ich also Nicht ;-)

Solltest Du denn Artikel lesen und Dein Blutdruck die Verachtung verdrücken, weil das steht:
Doch bei SF sehe ich noch keinen Elon
und mir das Mitteilen wollen ( wie bei dem Thread der in Nirwana) ich hab des schon gelesen
und mein dazu

.... und das ist Gut so ...................

von Manfred aus ObB - am 24.11.2017 19:53

Re: VRB Batterie so groß das selbst Man ......

[Kopfschüttelmodus EIN]
Hallo Manfred,
Gratulation. Du bist mal wieder zur Hochform bei der Weitschweifigkeit und Unverständlichkeit aufgestiegen. Vor allem auch bei der Gabe, alles mit allem zu verknüpfen, auch wenn es gar nix miteinander zu tun hat. Ist auch eine Gabe. Hätte ich Dir in deinem Alter und mit Deinen schwachen Augen gar nicht zugetraut. Respekt.

Nur eines hast Du vergessen. Bitte markiere Deine Beiträge als Satire. Oder bist Du immer noch der Meinung, dass man Deine Beiträge wirklich ernst nimmt? Die guten Anteile in Deinen Beiträgen haben leider zu stark abgenommen.

@ Wolle: Es hilft, wenn man das weiss, das Manfreds Beiträge (bis auf den schönen Link auf den Focus Bericht, aber der Bericht ist ja auch nicht von ihm) reine Satire sind. Na ja, auch was reines.

von Berlingo-98 - am 24.11.2017 21:30

Re: VRB Batterie so groß das selbst Man ......

Zitat
Berlingo-98
[Kopfschüttelmodus EIN]


@ Wolle: Es hilft, wenn man das weiss, das Manfreds Beiträge (bis auf den schönen Link auf den Focus Bericht, aber der Bericht ist ja auch nicht von ihm) reine Satire sind. Na ja, auch was reines.


DANKE war mir neu, vieleicht klappts dann zukünftig.....
ich hab ihm auch ne PN zur besseren verständlichkeit geschickt.....möcht das nicht zu breit treten
bye wolle

von wolfgang dwuzet - am 25.11.2017 07:45

Re: VRB Batterie so groß das selbst Man ......

Also ich mach das so,
ich schaue in der Übersicht wer den Beitrag verfasst hat und entscheide dann ob er gelesen wird, im "Fall Manfred" wird er meist erst gar nicht geöffnet.
Gruß
Christian

von wchriss - am 25.11.2017 08:09

Re: VRB Batterie so groß das selbst Man ......

Zitat
wchriss
Also ich mach das so,
ich schaue in der Übersicht wer den Beitrag verfasst hat und entscheide dann ob er gelesen wird, im "Fall Manfred" wird er meist erst gar nicht geöffnet.
Gruß
Ch:spos::joke::spos:ristian


von wolfgang dwuzet - am 25.11.2017 19:00
Zitat
Berlingo-98

Oh Man oh man, schlecht recherchiert.

....... die Redox Batterie von EWE oder Nano Flow Cell hat irgendetwas mit Elon zu tun.
Wolles Frage nach dem Sinn der Verknüpfungen ist sehr berechtigt. Ich frage das daher auch.



Also Roland, die Sach ist die, ich mußt ja erst wie geschrieben recherchieren was Elon Twittet :o

Des stand dann 1 Tag später im Netz [teslamag.de]
Australien: Tesla hat das größte Batteriespeicher .....
und weil die Kommentare der Elonjünger zu Schön und einen fast verleiten zu Schreiben,
ich hätt gemeint das Model 3 ist am Wichtigsten, nein Elon ist ja Iron Man und macht
alles Alleine [www.youtube.com]

VRB ist untauglich Eautos zu Betreiben, die Hausspeichertechnik von Tesla entzieht den
mobilen Anwendungen, daß derzeit geeignetste Material und damit das Okay gibts
dann Klimabilanzen wo echte Elonjünger Schreien * Elon for Präsident * als Beleglink für Roland
[www.spiegel.de]
na halt schreibt sich so :o

Sie strecken ihre Hände aus, um ihr Idol für einen Sekundenbruchteil berühren zu können.
Ein Zuschauer in der ersten Reihe hält ihm einen Teddybär entgegen. "Elon for President", brüllt ein anderer.


Insofern sehe ich in meiner kritischen Sichtweise Sinn, auch wenn mich die Elonjünger lieber
sonstwas täten, statt Zensieren, Elon Allein wär Sektierer, gefährlich für eine nachhaltige Energiewirtschaft,
machen Ihn erst die Jünger, Die die Welt von einer andren Meinung als die von Elon
und damit ganz besonders von ihrer Eigen ( die steht aber nicht in den Medien ) Erlösen Wollen Halleluyau :rolleyes:

VRB besonders des aus Jena ( wie hier schon geschrieben Elon kenn ich nicht, die Ansätze
zur besseren Klimabilanz dort durchaus ) [www.mdr.de]

Elons * Größter der Welt * ist hingegen ein stationärer Großverbraucher von Rohstoffen die
siehe Zeitnaher Link wie von Roland moniert ( zensiert wird Später ) [www.welt.de]

Der Artikel mit den Titel

Die gefährliche Nebenwirkung des E-Auto-Booms

ist so manipulierend wie Roland gern Schreibt, weil mit Tunnelblick geschrieben,
läßt das scheinbare Ziel hell erstrahlen, blendet aber jede Alternative aus, oder
läßt eben leichter eine Problemursache finden, ein Beispiel aus dem Artikel

„Von den Rohstoffen, die wir beispielsweise für die Batterien von Elektroautos brauchen,
gibt es auf der Erde reiche Vorkommen“, sagt Wachter. Es gebe aber nur wenige Länder,
die derzeit bereit seien, sie abzubauen – auch weil dies mit erheblichen Umweltbelastungen verbunden sei.


Wie viele normale Eautos könnte man mit Elons größten stationären Akku im heißen
Australien ( nicht gut für den Akku ) in Großstädten Verbrenner ersetzen laßen:confused:

..........

von Manfred aus ObB - am 26.11.2017 10:15
Warum sollte Elon in redox-Flow-Batterien nicht die Energiemengen speichern können, die in den Überschusszeiten seiner zukünftigen solaren Ladestaionen anfallen?

Vanadium ist mir persönlich zu giftig.

Vielleicht bin ich aber nur zu dumm, Vanadiumionen als geeignet für eine Redox-flow-Anwendung zu sehen. Einen Mangel an Vanadium gibt es nicht.

Da ich nicht dumm bleiben möchte, stelle ich hier an die Redox flow -Koryphäen die Frage, ob die herkömmliche Natrium-Schwefelbatterie nicht auch in Redox-flow-Technik betrieben werden kann. Unter Wasser- und Luftabschluss kann man die Ausgangsmaterialien in fester Form bequem und ungefährlich lagern. Benötigt man die darin gespeicherte Energie, schmilzt man sie und füllt sie in Hochtemperaturbatterien, wo die beiden Elemente gut 2 Volt Spannung abgeben und ebenso einfach wieder getrennt werden können.
Also, Elon wirkt in Amerika und ist zur Zeit gut beschäftigt. Also frage ich einfach Euch.
Aluminiumoxyd wird als Elektrolyt verwendet und hat seine Haltbarkeitstests längst bestanden.

Im Gegensatz zur Natrium-Chlorid-Batterie liegen beide Reaktionspartner in flüssiger und verfestigbarer Form vor, beim Zebra nur einer.

Unüberriechbar ist, wenn ein damit betriebener Tesla-Lastzug ins Wasser fällt. Das Reaktionsprodukt Natriumsulfid riecht nicht nur nach faulen Eiern, sondern verwandelt den Tesla-Lorry selbst in ein solches.

Knapp 80 Gramm ist die Masse von einem Mol, 2 Bindungselektronen.
Avogadro: 6 * 10^23
e = 1,6 * 10 ^-19 C

Also, 2* 2*6*1,6*10^4 J = 38,4 Wh für 80 Gramm Material. Macht 2kg pro kWh.
Also, für mich ist damit klar, wohin die Reise geht. Elon kann einpacken.

Aber, was leseich, der Graphit-oder Nickelschwamm dient als Elektrode. Vermutlich kann ich dann gar nicht das Natriumsulfid ausdrücken? Nein, das kann gar nicht gehen, es schmilzt bei 1180 Grad.

Trotzdem bin ich zufrieden mit dem was ich da gefunden habe: Wir können die Individualfahrzeugdichte nicht mehr beliebig steigern. Irgendwann sind die Straßen übervoll und wir müssen den ÖPNV ausbauen, der dann rund um die Uhr fährt .Tesla ade. Die Hochtemperaturbatterie ist dann kein Nachteil mehr, Rohstoff ist in unendlicher Menge vorhanden. Abkühlen darf der Schwefel nicht, die Kristallbildung zerreißt sonst den Kohlenstoffschwamm.

von Bernd Schlueter - am 26.11.2017 10:56
Zitat
Bernd Schlueter
Vanadium ist mir persönlich zu giftig.


Hast ja Recht, hab ich Roland wieder einen Grund gegeben zu Rufen [www.youtube.com]

Die Technik aus Jena ist ohne Vanadium [www.ceec.uni-jena.de]

Da Roland eh schon den Zensurfinger vom Schneeschaufeln aufwärmt, noch ein Ketzerlink

[www.otz.de]

Leseprobe vom Anfang des Artikels:

Jena. Der letzte große Sprung in der Batterieentwicklung geht auf das Jahr
1990 zurück: Die wieder aufladbaren Lithium-Ionen-Batterien wurden entwickelt.
Sie werden vor allem in Elektronikartikeln wie Laptops, Kameras und
Mobiltelefonen eingesetzt und mittlerweile auch als Energiespeicher für
Elektroautos. Doch diese Technologie birgt Nachteile wie hohe
Produktionskosten, ungünstige CO2-Bilanz,
starke Temperaturempfindlichkeit und beschränkte Lebensdauer.


Man muß Martin Eberhard, als Er diese Technik erfand ( und Andere sich heut mit Schmücken )
erstmal zeigen wollte es geht, denn der Teil der Technik und der Name Tesla ist Tatsächlich von
ME, nur halt nicht Musk Elon. sondern Martin Erberhard auch wenn wieder einige Jünger meinen
es gibt Namen die darf man nicht aussprechen :o

Zurück nach Jena und noch etwas Text dazu

Die Alternative könnten Redox-Flow-Batterien (RFB) sein, elektrochemisch
reversible Nasszellen. Und mit ihnen könnte wieder ein Ruck durch die
Optimierung von Energiespeichern gehen
. Ein Forscherteam von der Friedrich-
Schiller-Universität Jena am Center for Energy and Enviromental Chemistry Jena
(CEEC Jena) arbeitet seit Jahren an einer neuen RFB-Technologie - mit
bahnbrechenden Erfolg. Sie haben eine Polymer-Redox-Flow-Batterie auf Basis
von wässrigen Kunststofflösungen entwickelt.


Hmm die Twittern auch, nur keine Sau ließt des Scheinbar :eek:

Liegt der ganze Zirkus um Elon eventuell gar nicht an Elon :confused:
sondern den Nachläufern bzw, vorauseilenden Hosiannarufern :rolleyes:
nun dann Elon sei Vorsichig, von Hosianna ( Hilf doch ) bis zu Kreuzigt Ihn
ist es oft nur eine sehr kurze Zeitspanne :rp:

Was wollt Bernd noch :confused: Ja Richtig Natrium


der Text zum Bild

"Der Einsatz von Kunststoffen ermöglicht den Verzicht von kritischen Schwermetallen,
die meist aus Krisengebieten stammen und deren Versorgung endlich und auch unsicher ist",
erklärt Ulrich S. Schubert. "Die neuen Polymere dagegen können von der deutschen
Chemieindustrie hergestellt werden." Er sieht eine Nutzung seiner Batterien von Einzelhaushalten
bis hin zur Speicherung überschüssiger Energie aus Windkraft- und Solaranlagen und
verweist obendrein darauf, dass diese Batterie selbst 80 Grad Celsius tolerieren könne.


Bild und Text sind von hier Kopiert [www.otz.de]

von Manfred aus ObB - am 26.11.2017 11:52
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