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elweb Stammtisch
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Erster Beitrag:
vor 3 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 2 Wochen, 2 Tagen
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, Elektrotechnika

Elektromagnetische Verträglichkeit

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 24.11.2017 09:40

Länderspezifisch und von der Beurteilung bestimmter Bevölkerungsschichten aus betrachtet, weichen die Ansichten darüber, unter welchen Umständen elektromagnetische Felder schädliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper und , sehr davon zu unterscheiden, auf manche menschliche Psyche haben.

Ich habe mich schon in eine magnetisches Feld von 4 Tesla begeben, um Schädelverletzungen festzustellen. Mit Null Erfolg, eine unkundige Person bediente das teure Gerät, für dessen Benutzung meine Krankenkasse unnötig sehr viel Geld ausgab. Im Gegensatz dazu eine gestochen scharfe Röntgenaufnahme mit einem vorsintfltlichen Siemens-Röntgengerät in Nepal, was kostenlos war, nur einige Rupees teuer, die ich selbst bezahlte.
Auf meine Beschwerde hin wurde ich von der Krankenkasse abgewiesen, die werfen mit dem Geld nur so herum, wenn es um geundheitliche Belange geht.
Ebenso ist es bei der Festlegung von Grenzwerten.

Geschichtliches:
Als erst führte das US-Militär 1958 Grenzwerte ein, die man sehr prakmatisch behandelte. Diesen nannt man SAR-Wert, die spezifische Absorbtionsrate. Diese bezog sich ausschließlich auf die Wärmewirkung auf den menschlichen Körpers, wobai man davon ausging, dass der menschliche Körper mit seinen temperaturempfindlichen Nerven selbst ausreichend schützt. Ein Trugschluss, denn diese Nervenenden befinden sich vornehmlich auf der Körperoberfläche, das Körperinnere bleibt ungeschützt. Es gab Todes-und Krebsfälle infolge innerlicher Überhitzung, nachgewiesen bei Soldaten, die sich den Rücken auwärmten, indem sie sich bei arktischer Költe vor das Radargerät von Zerstörern stellten, bis die scheinbar wohltuhende Wärmewirkung eintrat.

Man ging damals davon aus, dass der menschliche Körper ca 100 Watt pro m² abstrahlt und die gleiche zugeführte Wärmeleistung auch dauerhaft verträgt. Wenige Grad Überhitzung im Körperinnern führten dann dazu, dass auf längere Sicht bei vielen Soldaten Krebs ausgelöst wurde, nach vielen Jahren, meist Leukämie.

DieGrenzwerte sind inzwischen erheblich gesenkt.
In unserem Land leben esotheriker, die andere Maßstäbe anlegen und in der Weltgesundheitsorganisation WHO hat man beobachtet, dass reihenweise Kinder starben, die in einer für unseren Induktionsfrequenzbereich zwischen 20 und 200kHz interessanten Gegend lagen: nämlich 0,4 bis 0,6 µT. Sprich, der ca 5 Millionste Teil dessen, was man den gleichen Kindern bei der kernresonanzuntersuchung zumutet, völlig unschädlich, wie man meint.
Ich denke, da liegt noch sehr, sehr vielim Argen und ich gehe zunchst von dem von der WHO anvisierten Grenze von einem halben Mikrotesla aus. womit ich in meiner Induktionsanordnung eine Ladeleistung von nur 100 bis 300 Watt erziele. Also, völlig indiskutabel zu dem, was hier im Forum erwartet wird. Ich bin zwar anderer Ansicht, deshalb stelle ich dieses Thema hier nicht auf, sondern unter den Biertisch.

In den USA stellt das Induktionsladen jedenfalls kein Problem dar. Auch heute noch nicht.
Die Zentrale der WHO befindet sich in Genf. Folglich sind schweizerische Grenzwerte in gewisser Weise tonangebend.

Ein Grenzwert von 0,5µT ist problemlos messbar. Weit darunter liegen die tod- und unheilbringenden subenergetischen Schwingungen , die unterhalb jeder messbaren Grenze liegen. Mit denen werden wir uns in besondererWeise auseinandersetzen müssen. Wer eine gewisse grüne Logik kennt, ahnt, wovon ich spreche.
Ich habe Jahre lang in diesem und für diesen Bereich gearbeitet und weiß, wovon ich rede.
Stichworte: Elektroakupunktur und Medikamentenstrahlung.
Damals wurde festgestellt, dass eine gefüllte Kaffeetasse eine überaus starke elektromagnetische Strahlung auf meinen Körper ausübt (Wechselwirkung). Das tut sie offensichtlich heute noch. Beweis: ist die Tasse geleert, ist auch die Wirkung dahin.

Ich kenne fast sämtliche "Koriphäen" auf diesem Gebiet. Die sitzen auch in dem WHO.

Antworten:

Re: Elektromagnetische Unverträglichkeit

Falls jemand den Sinn meinerFragestellung nicht versteht:
Es geht mir hier um meiner Meinung nach übertriebene Vorsicht vor elektromagnetischen Wirkungen,die es meiner Ansicht nach gar nicht gibt. Diese übertriebenen Vorschriften können dazu führen, dass Elektromobilität stark behindert wird.Paradox wäre, wenn die Grenzwerte so ausgelegt würden, dass normales Eisenbahn- und Straßenbahnfahren nicht mehr erlaubt wären.
Man kann auch sonstige Umweltgesetze so verschärfen, dass normales Autofahren mit Verbrennungsmotor nicht mehr erlaubt wärenund gleichzeitig verschwiegen wird, dass Elektrizität zu einem alles andere als geringem Teil durch Verbrennungsmotoren erzeugt werden. Kraftwerksturbinen sind Verbrennungsmotoren und haben damit viel mit der Stromerzeugung zu tun.Dieser Tatsache sollten wir uns stellen und uns im Klaren darüber sein, dass eine Steigerung des Stromverbrauchs sehr wohl durch Ausbau der Stromerzeugung durch Braunkohlenkraftwerke gedeckt werden kann und ich behaupte, dass dies tatsächlich auch geschieht. Mit dieser Ansicht oder Befürchtung stehe ich nicht alleine.
Wenn die Vorstellungen der WHO bezüglich einer gewaltigen Herabbsetzung der Grenzwerte sogenannter elektromagnetischer Strahlung unwidersprochen durchgesetzt werden, bedeitet dies eine starke Behinderung des Ausbaus der Elektromobilität.

Ebenso kann man die Abgasgesetzgebung so stark verschärfen, dass die Industrie nicht mehr in der Lage ist, alle Bedingungen einzuhalten.

Ich denke, dass in unserem Staate nicht immer nur Vernunft herrscht.

Sich als Friedensfürst aufspielen, aber Weltmeister in der Produktion von Massentötungswaffen sein, ist auch solch ein widerspruchsvolles Verhalten, das besser unterbleiben sollte.

Bezüglich der Energiewende, die auf wehende Fahnen geschrieben wird, sehe ich es als erforderlich an, die Hausheizung auf die Brennwertnutzung von Braunkohle umzustellen und mit dem eingesparten Gas Strom mit einem Wirkungsgrad von über 50% zu erzeugen. Eine Trocknung der Braunkohle ist dann überflüssig, weil auch der Wasseranteil voll zur Wärmegewinnung genutzt wird. Wir hätten nur noch 1/3 der Abgase und Energieverschwendung.

Diesen Gedanken sehe ich in unseren Kreisen hier überhaupt nicht auftauchen, obwohl er doch so naheliegend ist.
So einseitig, wie hier oft gedacht wird, können wir die Umweltprobleme der Zukunft nicht in den Griff bekommen.

Gesetze steuern unser Leben und sind wirklich nicht immer optimal an die Wirklichkeit angepasst.

Elektromobilität alleine bringt uns nicht die Lösung allen Übels, aber ist ein bedeutender Anteil davon. Übertreibt das WHO mit seinen Behauptungen über angebliche elektromagnetische Wirkungen, kann das sehr wohl das Ende der Elektromobilität und die Umstellung zurück auf Verbrennungsmotoren bedeuten.

von Bernd Schlueter - am 24.11.2017 22:33
Ähhh. Ja.
Also nix für ungut. Aber EMV interessiert kein bischen die Einflüsse auf irgendwelche Organismen.
Die EMV-Richtlinien sind rein technische Richtlinien (falls du wirklich EMV meinst)
Da geht es gaaaanz grob um Einflüsse in Bezug auf Störstrahlung auf andere technische Geräte...

Von was du da redest habe ich keine Ahnung. Bin Elektrotechniker und weniger Esoteriker...

von Elektrotechnika - am 27.11.2017 22:45
Die Vorschriften bestehen, allerdings nur in Bezug auf "mögliche" Rückwirkungen auf den menschlichen Körper. Ich habe ja schon mächtig damit experimentiert und habe auch keinerlei Wirkungen verspürt. nicht einmal esotherischer Art.
Meine Induktionsanordnung soll den ganzen Tag unter Wechselfrequenz stehen, damit jedes Fahrzeug jederzeit daran laden kann, während des Prakens. Wenn ich mich an die bestehenden Vorschriften halte, komme ich nicht aif eine vertretbare Ladeleistung, allenfalls auf 300 Watt. Ich bin zwar schwer grün angehaucht, aber in der Partei haben eben andere das Sagen, die sich niemals Glyphosat aufs Butterbrot schmieren würden. Ich selbst habe schon in der biologischen Landwirtschaft Unkraut gejätet und bin seither weniger empfindlich. Elektroautofahren ist eine feine Sache und ich hoffe , dass meine Wünsche ebenfalls bei der Phantasierei über die vielen elektromagnetischen Krebstoten berücksichtigt werden. Ich halte die Grenzwerte ebenfalls für übertrieben und sehe die größte Gefahr darin, dass uns ein schwerer magnet einmal auf die Füße fallen könnte.
Ich selbst halte den "SAR" Wert vn 100 Watt pro m² Körperoberfläche für diskutabel, allerdings, den könnte man wirklich auf ein Drittel erniedrigen, denn die amerikanischen Soldaten wurden tatsächlich, wie manche Elektriker bei der Reparatur von Mikrowellenherden , von derunbemerkten inneren Überhitzung getötet. Der Augapfel ist übrigens am empfindlichsten gegen Mikrowellenstarhlung, nicht etwa wegen der "Starhlung", sondern, weil der Augapfel der Teil des mensclichen Körpers ist, der am wenigsten "durchblutet" ist und somit kaum Wärme abführen kann. Bei unseren verwendeten Frequenzen ist man, vom technischen Bereich aus betrachtet, sehr frei, solange man mit den Oberwellen unter 150kHz bleibt.

Ganz unten die Steine des Anstoßes (Schweiz...)

Auch in der Schweiz sieht man alles nicht so eng und Mikrowellen- und Induktionsherde dürfen durchaus die schweizerische Grenze überschreiten.

von Bernd Schlueter - am 29.11.2017 08:08
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