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elweb Stammtisch
Beiträge im Thema:
4
Erster Beitrag:
vor 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
Bernd Schlueter, el El

Genmanipulierte Elektromobilität

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 13.12.2017 19:49

Ja, Ihr habt richtig gelesen, es gibt sowohl Biologen, die mit Hilfe von genmanipuliertem Mais und anderen Energiepflanzen den CO2-neutralen Brennstoff für unsere Stromkraftwerke züchten wollen, wie auch andere, so ein Bekannter in Bochum, die Cyanobakterien, die sogenannten Blaualgen aufs Korn genommen haben. Diese atmen ebenso, wie unsere normalen Pflanzen, Kohlendioxyd ein und Sauerstoff aus und haben in grauer Vorzeit den gesamten auf der Erde vorkommenden Sauerstoff in Gasform erzeugt.
Diese autonom und aktiv schwimmenden Bakterien greifen auf einen anderen biochemischen Mechnismus, mit denen sie Photoenen einfangen, zurück, eben nicht auf Chlorophyll und Chloroblasten. Diese Photonenempfänger sammeln viermal so viele Photoenen ein, weil sie nicht nur den engen Energiebereich nutzen, den wir von grünen Pflanzen kennen. Die Empfänger werden deshalb auch "Angeln" genannt. Diese Bakterien sind wegen ihrem anderen Aufbau eher den Tieren zuzuordnen und besitzen, bei Dunkelheit, einen zweiten Stoffwechsel, der ihnen den Aufbau von Stickstoff-Wasserstoffverbindungen, vor allem Ammoniak in Ionenform und viele sehr toxische Verbindungen aufzubauen, ermöglicht.
15 Hunde sind vor kurzem am See von Berlin Tegel an den von Blaualgen abgesonderten Verbindungen erkrankt, 11 von ihnen gestorben.
Dort, wie auch an einigen bayrischen Seen herrscht bei Algenblüte nun Badeverbot, es gab bereits tödliche Badeunfälle.
Just mit diesen gefährlichen Bakterien experimentiert man nun, und aus grüner Sicht besonders verwerflich, genmanipulativ.
Wenn man der Natur die Genmanipulation überlässt, ist das immer gut, wenn der Mensch sich einmischt, wird es als böse verschrien. Dabei breitet sich gerade in Deutschland ein überaus gefährliches , von der Natur genmanipuliertes Tuberkulosevirus aus...
Gleich, wie man dazu steht, ein schneller Erfolg ist für unsere Elektroautomobilität nicht zu erwarten, die Naturvorgänge sind überaus komplex, aber die Hoffnung besteht, dass man die Proteine nicht nur Stickstoffdünger erzeugen lassen kann , wie ihn Farne in Symbiose nutzen, sondern inzwischen ist man schon so weit, dass man diese Enzyme dazu gebracht hat, Wasserstoff direkt aus Licht zu erzeugen, indem man die Stickstoffbindung zu Ammoniumionen umgeht.
Der Weg zur Wirtschaftlichkeit ist noch weit, wie vermutlich auch der teure zur Fusion.
Für uns Elektroautofahrer genügt alleine schon der niedrige Preis der heutigen Solarzellen, um unseren ganzen Bedarf zu decken. Öffnen wir wieder die Zollgrenzen für diese!
Ist solche Information von Interesse? Ich bitte um Rückmeldung.

Antworten:

Zitat
Bernd Schlueter

Ist solche Information von Interesse? Ich bitte um Rückmeldung.

klar, bitte her damit :)

von el El - am 14.12.2017 02:13
Ist zwar nur Allgemeinwissen, aber trotzdem vielleicht interessant, deshalb:
Es sind Flagellaten, also bewegliche Halbtiere, die das meiste Licht auf der Erde in fossile Energie umgesetzt haben, sie haben nämlich die Sauerstoffatmosphäre geschaffen, haben aber Tiere als Fressfeinde, gegen die sich gelegentlich erfolgreich durch Zusammenballung (Tegeler See am Flughafen) und Giftproduktion wehren. Sie rufen das sogenante Meeresleuchten hervor, also die direkte Umsetzung gespeicherter Energie in Licht (Bioluminiszemz) und sind interessanter als Pflanzen zum Studium dieser Vorgänge, in der Hoffnung, hier eine direkte Umsetzung von Sonnenlicht in elektrische Energie zu erreichen. Wer Biologie in der Schule gehabt hat, weiß, dass es sehr unterschiedliche Arten von Leben auf der Erde gibt. Eine neue Art sind die sich selbst reproduzierenden Teslas, die , von Flagelaten mit Energie versorgt, autonom über die Straßen brausen und alles, was nicht aus dem Hause Tesla kommt, von den Straßen verteiben. Die Schweizer überlassen mehrheitlich schon heute die Elektromobilität den Teslas.

Flagelaten


Schert Euch weg, die Straßen gehören den Teslas

von Bernd Schlueter - am 14.12.2017 04:43

Tegeler See

Die Millionenstadt Berlin leitet den Großteil ihrer Abwässer in den Tegeler See. nicht wissend, was dann passiert, setzten sich dadurch vorsintflutliche Lebensformen durch und vergifteten den See mit ihren Toxinen, die alles heutige Leben theoretisch zerstören könnten.
Es wird diskutiert und untersucht, ob Korallenbänke nicht durch Flagelaten zerstört werden, insbesondere das Barrier-Riff.
Aber auch in Deutschland beobachtete man schwerwiegende Folgen durch das Einleiten von Abwässern, wie früher die in allen Waschmitteln enthaltenen Phosphate, die die Flagelaten ganz besonders in ihrer Entwicklung befördern. Normalerweise ist Phosphat ein Mangelstoff, den die übrigen Lebewesen den Flagelaten weggefressen haben.
Der Energiespender in Tieren sind ADP und ATP, Phosphate.
Sie bewegen nicht nur unsere Muskeln, nein, auch die elektrische Versorgung unseres Gehirns und unserer Augen funktioniert mit diesen und eine Reihe von Tieren haben elektrische Organe entwickel[/url]t, mit Hilfe deren sie aus der Amwandlung von ADP in ATP ein kW elektrische Leistung erzeugen können, mit denen sie große Tiere lähmen.
Manche Fische benutzen dies als eine Art Radar, um im Dunkeln zu fischen.
Teslas können das auch und nutzen eine andere Art elektrisches Radar zu iherer autonomen Fortbewegung. Eine richtige Plage ist das geworden und einerhier im Forum fährt auch schon mit sowas herum.

Energieversorgung von Mensch, Tier und Pflanze

Nachts ernähren sich die Flagelaten anaerop (Produktion giftiger Stickstoffverbindungen). Unser Körper hat auch diese Möglichkeit nicht verloren:
Ist der Vorrat an ATP in unseren Muskeln erschöpft oder kein Sauerstoff mehr vorhanden, stellt der Körper auf dennicht verlernten anaeroben Stoffwechsel um, der ebenfalls elektrische Energie zum Muskelbetrieb bereitstellt, aber auch die giftigen Begleitstoffe mitproduziert = Muskelkater.

Die elektrische Energie steckt übrigens in Molekularen Verschiebungsströmen, wobei ein einziges Elektron drei andere in einen höheren energetischen Zustand versetzt. Für eine chemische Umwandlung sind aber immer eine ganzzahlige Anzahl von Elektronen erforderlich (wie in unseren Batterien). So kann unser Energiestoffwechsel den biochemischen Vorgängen in unserem Körper nicht gefährlich werden. Entstehende Giftstoffe schon. Deshalb wurde das Phosphat aus Knapsack aus Persil verbannt (verboten). ImSpüli ist es noch enthalten. Phosphat selbst ist überhaupt nicht giftig, im Gegensatz zu den heute in den Waschmitteln enthaltenen Ersatzstoffen (Allergien!)
Phosphat fördert aber anaerobe Bakterien, wie die Flagelaten ("tote" Gewässer).

Jetzt sagt bloß, das interessiert Euch alle nicht! ich habe in dieser Branche, Lebensmittelchemie, gearbeitet.

von Bernd Schlueter - am 14.12.2017 05:41
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