Feinstaubbelastung

Startbeitrag von Bernd Schlueter am 01.02.2018 11:44

Ich weiß, woher der Feinstaub kommt, den mein Elektrofahrzeug erzeugt. Es sind einmal die Braunkohlenkraftwerke, nur, wenn ich in Krefeld tanke und der Reifen- und Straßenabrieb, der wegen meiner langsamen Fahrweise und schmalen Reifen aber gering ist.
Nun will man uns weismachen, dass Elektroautos fast genau so viel Feinstaub erzeugen wie Verbrenner. Beim Braunkohlenstrom stimmt das, aber ansonsten ist das Gegenteil der Fall.

Angeblich sind unsere Bremsen ein Hauptverursacher

Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass ich in letzter Zeit überhaupt mal die Bremsen betätigt habe. Wenn, dann fallen da große Rostbrocken herunter, weil ich die Bremsen so gut wie nie benutze.

Antworten:



Nicht Hauptverursacher, sondern 20% Anteil. So stehts im Bericht.
"Allein der Staub von den Bremsen macht rund ein Fünftel der verkehrsbedingten Feinstaubemissionen in den Städten aus, wie eine Untersuchung der Schweizer Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa ergab."

Bremsstaub ist tatsächlich bei E-Fahrzeugen viel weniger, weil kaum mechanisch gebremst wird. Der Reifenabrieb sowie die Aufwirbelung des Straßenstaubs bleibt wohl ziemlich gleich. Außer man baut bessere Reifen und bessere Straßenbeläge. Und es steht auch im Bericht: "rund ein fünftel der verkehrsbedingten Feinstaubemissionen". Nicht der Gesamtemissionen, zu denen noch die Industrieabgase und die Gebäudeheizungen beitragen, und zwar ganz erheblich.

Aber mal ganz ernst: Ich halte es für Öffentlichkeitsarbeit im Sinne "Der Diesel ist doch nicht so schlecht". Bezahlte Studie im Sinne der Volksverdummung.

von Berlingo-98 - am 01.02.2018 14:35
Hallo

Der Witz an der Sache ist dass die ganzen Messwerte nur Augenblickaufnahmen sind. Wenn man in Stuttgart die Messstationen nur 50m versetzen würde wäre man das Problem los.

Gruß

Roman

von R.M - am 01.02.2018 17:18
Zitat
R.M
Hallo

Der Witz an der Sache ist dass die ganzen Messwerte nur Augenblickaufnahmen sind. Wenn man in Stuttgart die Messstationen nur 50m versetzen würde wäre man das Problem los.

Gruß

Roman


:spos:na da hät ich doch mal ne prima idee
am besten den stahl für die messstationen sparen,
und diese oben in den BAUMKRONEN montieren:joke:

von wolfgang dwuzet - am 02.02.2018 05:07
Ich dachte, Feinstaub sei so fein, dass er sich gar nicht herausfiltern lässt , weder durch Baumkronen, noch in der Lunge?
Reifen werden heute planmäßig auf schnellen Abrieb getrimmt, der sich in Feinstaub umsetzt. Bei Elektroautos entfällt praktisch der Bremsabrieb.
Regelmäßiges Abwaschen der Straßen in den Städten würde auch den Rest binden.
Im Argen liegen dann nur noch unsere Kraftwerke, und da bin ich schon seit Jahrzehnten der Meinung, dass man deren Abgase nass sehr effektiv auswaschen kann. Das funktioniert nur dezentral, weil die gewaschenen Abgase sonst die ganze Gegend verpesten würden, auch, wenn es nur CO2 ist.

Da unsere Regierung so furchtbar langsam ist, denke ich, dass Privatinitiative gefordert ist, ohne jede Besteuerung, bürokratischen Aufwand und auch nicht mit Förderung. Es reicht meiner Meinung, wenn jeder Solardachbesitzer seinen Strom direkt über eine Außensteckdose an jeden Elektroautofahrer verkaufen darf und sich beliebig mit anderen sauberen Stromerzeugern zusammenschließen darf.

Es wird in großem Maße schmutziger Strom verschenkt. Warum darf das mit sauberem nicht geschehen? Was soll diese "Förderung", die uns an die Zähler unserer schmutzigen Stromerzeuger bindet? Ich nenne dies "Behinderung", weil es jeden guten Willen zur Verbesserung unserer Umwelt behindert.
Ich sehe heute nur, dass die sogenannte grüne Bewegung immer nur geredet hat, an den Umweltbedingungen hat sich relativ wenig geändert.
Vielleicht, weil die Anzahl der Klientel wächst, je stärker die Unzufriedenheit wächst, wie auch angeblich sozialpolitische Parteien stärker werden, wenn sie soziale Missstände fördern?
Parteien, die Kriege vom Zaum brechen, verdienen auch genau daran und bezeichnen sich dann noch als Friedensstifter. Genau auf diesem Feld habe ich ja ganz besondere Erfahrungen und intensive Beobachtungen gemacht.
Wir brauchen ein Gesamtkonzept ohne Lügen und Interessenvertreter. Wo bleibt die Stimme der Vernunft, der man auch zuhört?

von Bernd Schlueter - am 06.02.2018 07:12
Bisher habe ich immer geflissentlich darüber hinweggesehen, dass an den Tanksäulen auch ein teurerer Dieselkraftstoff abgeboten wird, weil mir niemand erklären könnte, wozu der gut sei, wenn man keine teure selektive Katalysatoranlage besitzt.

Nun lese ich in einer Untersuchung der Universität Stuttgart, wie stark der Einfluss des Schwefelgehalts des Brennstoffs bei jeder Art von Verbrennung, also auch in den Hausheizungsanlagen, auf den Feinstaubausstoß ist.

Feinstaubausstoß in beliebigen Kesseln und Motoren

Der Mehrpreis bei Heizöl ist geringer als bei Tankstellenkraftstoff.
Wer also mit Heizöl heizt oder einen Diesels fährt, sollte prüfen, ob er durch die Wahl des Kraftstoffs nicht viel mehr für die Umwelt tun kan, als durch jede andere Maßnahme.
Ich stecke in dem Dilemma, das ich, wenn ich Krefelder Strom tanke, weit über dem deutschen Feinstaubausstoß und mit 1100g CO2 weit über jedem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug liege.

von Bernd Schlueter - am 14.02.2018 23:20
Zitat
Bernd Schlueter
Ich stecke in dem Dilemma, das ich, wenn ich Krefelder Strom tanke, weit über dem deutschen Feinstaubausstoß und mit 1100g CO2 weit über jedem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug liege.


Ja, stimmt wahrscheinlich. Wie raus aus dem Dilemma?
Mußt also doch endlich eine eigene Solarstromanlage bauen oder Solarstrom vom Freund und Nachbarn tanken bzw. laden. Bleibt Dir wohl nix anderes übrig, wenn Du sauber bleiben willst. Oder fahr zum Frühstück zum Bäcker nach Hilden und tank mit Solarstrom voll.

Feinstaub macht (leider) jedes Auto, mehr oder weniger.
Elektroautos weniger bei guter Stromversorgung und weniger durch Reku, also weniger Bremsscheibenabrieb. Ähnlich viel Feinstaub wie alle anderen bei den Reifen und der Staubaufwirbelung des Straßenabriebs.
Bei den Verbrennern gibts wohl am wenigsten Feinstaub bei den Gas-Fahrzeugen. Nicht NULL, aber deutlich weniger als bei den Flüssigstreibstoffen.

Toyota Prius mit Gas-Verbrenner, das könnte eine Lösung sein für Dich. Wenn es das gibt. Ansonsten hatte seinerzeit unser Hausherr Ralf ja einige sehr positive Erfahrungsberichte zum Prius hier in den Foren veröffentlicht. Hat er ja einige Jahre gefahren.

von Berlingo-98 - am 15.02.2018 10:34
Ein Bekannter von mir, ein Erfinder, werkelt an einem angeblich sauberen Verbrennungsmotor, was ich anzweifle. Das Konzept von Toyota hingegen fasziniert mich:
Das Kompressionsverhältnis ist nur mäßig, dazu läuft er mit relativ hoher Drehzahl, was einen nur geringen NOx-Ausstoß bewirkt. Dafür trotzdem ein extrem hohes Expansionsverhältnis bei geringem Druck, was selbst einmal entstandenen Ruß verbrennen lässt. Dazu der bekannt unerreicht hohe mechanisch-elektrische Wirkungsgrad mit der Zwischenspeicherung in den NiMh-Batterien von nur 2 kWh Kapazität, aber hoher Leistung-

Eine größere Batterie lässt sich problemlos nachrüsten. Das fertige plug-in Fahrzeug wird hingegen ungerechtfertigt teuer angeboten.

Ich kann mir vorstellen, dass eine Gasumrüstung keinen Vorteil in Hinblick auf die Umweltfreundlichkeit bringt.

Ich denke, dass viele der Vorteile dahin sind, wenn man den Prius mit Turboaufladung fährt.

von Bernd Schlueter - am 15.02.2018 19:53
Feinstaub bei Bussen und LKW reduzieren? Wenigstens den Feinstaub vom Antrieb.
Wie wär es mit Elektroantrieb plus Range Extender mit LPG?

Also so etwas:

Calor Gas und Emoss zeigen E-Lkw mit LPG-Range-Extender

von Berlingo-98 - am 20.02.2018 09:47
Das ist mit Sicherheit die effektivste Maßnahme, um die immer noch erforderlichen Verbrennermotoren in unseren Fahrzeugenin ihrer Umweltschädlichkeit zu reduzieren. Allein schon wegen der Feinstaubreduzierung bieten sich Gasmotoren an, ohne wirkungsgradsteigernde Direkt- und Schichtenladung bei möglichst hohen Verbrennungsdrücken, die allesamt die Schadstoffbelastung explodieren lassen.
Es gibt einen Weg, mit weitaus weniger elastischen Verbrennungsmotoren: diese müssten in einem nur schmalen Leistungsbereich, mit möglichts geringen Kompressionsverhältnissen und möglichst hohen Expansionsverhältnissen arbeiten. Beim Prius-Hybrid hat man sich darum bemüht und sehenswerte Erfolge erzielt. Aber weit mehr wäre möglich. Hybridtechnik ist dabei unverzichtbar.
In allen Kolbenmotoren entsteht heute zu viel Schadstoff, weil die hohen Reibungskräfte auf hohe Verbrennungsdrücke angewiesen sind. Das einzige Triebwerk, dass bei hohem Wirkungsgrad die Entspannung bis auf den Umgebungsdruck, also eine Atmosphäre, möglich machen könnte, ist die Gasturbine.
Leider steigt die Leistung einer Gasturbine mit der dritten Potenz ihrer Drehzahl, während der Gasumsatz nur direkt mit der Drehzahl steigt. Das passt nun überhaupt nicht zusammen, vor allem nicht mit dem Kolbenmotor, bei dem Drehzahl und Kraftstoffdurchsatz in gleichem Maße mit der Leistung eingehen und somit den für variable Leistung anpassungsfähigsten Verbrennerantrieb darstellt.
Schadstoffe entstehen sowohl bei hohen Drücken, wie auch bei zu schneller Abkühlung im unteren Temperaturbereich, während der für die vollständige Verbrennung wichtige Bereich geringeren Druckes bei ausreichenden Temperaturen in den Motoren fehlt, in dem auch Ruß abgebaut werden würde. In einer nachgeschalteten Turbine wäre genau dieser Bereich vorhanden, aber solch ein Verbrenner wäre ungenießbar, weil er nur für einen extrem geringen Leistungsbereich gebaut werden könnte. In den 50er Jahren experimentierten Allison und Garret in den USA erfolgreich mit relativ sauberen Gasturbinen mit einem Wirkungsgrad von gut 40% im günstigsten Leistungsbereich. Damals fehlte der dafür erforderliche Hybridbetrieb, der heute aber möglich ist und nach einer Wiederholung der damaligen Anstrengungen ruft.
Der Ruf nach hoher Leistung ist aber immer noch zu groß, als dass einer der Motorentwickler sich mit der Entwicklund solcher teurer und in ihrer Leistungsfähligkeit beschränkter Motoren befassen würde.
Im Elektrizitätswerke Eschweiler wurden wir im Rahmen der Dreiländertour Zeuge davon, wie man ein halbes Jahrhundert die große Turbine mit vollen 10% Wirkungsgradverlust weiter laufen ließ, nur, weil die Gesetzgebung vermieden hatte, den Brennstoff zu besteuern und stattdessen den Strom mit Umlagen und vielfachen Steuern belegte.
Man stellte einfach die Kohleförderbänder 10% schneller und vermied so die Reparatur der zerfledderten letzten Stufe der Niederdruckturbine. Die Schweißer, die endlich das Versäumte nachholten, waren ausschließlich polnischsprachig. Nur das niedrigere polnische Lohnniveau hatten dazu geführt, dass man die teure, überfällige Reparatur anging. Ich behaupte, auch, wenn das Gegenteil behauptet wird, es geht den Regierenden weder um den Frieden in der Welt, noch um eine bessere Umwelt, da zählen allein andere Gesichtspunkte.
Macht über das Öl und die sonstigen Brennstoffe und die Zerstörung von Volkswirtschaften spielen eine viel stärkere Rolle, um die Weltherrschaft des Establishments zu sichern.
Die Welt sähe besser aus, wenn endlich die Brennstoffe und nicht der Strom besteuert würden. Erst dann würde mit unseren Energieresourcen sorgfältiger umgegangen.
Der Wert sauberen Gases würde im gleichen Maße steigen und könnte unsauberer Verbrennunhg entgegenwirken.

von Bernd Schlueter - am 21.02.2018 09:56
Hallo

Wenn man will geht alles. Beispiel Würzburg, die Busse fahren seit Jahrzehnten mit Erdgas, es gibt ein gut ausgebautes Straßenbahnnetz. Bus, Bahn und Straba haben einen gemeinsamen Bahnhof und es gibt Umsteigepunkte am Ende der Straba Linien.

Dazu kostenlose Pendelbusse ins Umland zu den Kinos und Diskos. Dazu ein gutes Park & Ride System mit direkter Anbindung an die Innenstadt. Und zur Weihnachtszeit Gepäckdienste die die Einkäufe zu den Parkplätzen bringen.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.02.2018 17:32
He Roman,
schön wär"s !

Deine kostenlose Busse verkehren nur 2 mal im Jahr bei irgendwelchen Saufveranstaltungen.
Ich wohne 19 Bahnkilometer vom Würzburger Hauptbahnhof weg und komme nach 21.00 Uhr nicht mehr mit dem Zug nach Hause. Um ca. 23 Uhr fährt noch ein Bus. Da muß ich dann insgesamt 3 mal umsteigen und 2 Stunden vorher den Rufbus ordern. Wegen 19 km!?!?

Ach ja, für 19 Bahnkilometer, ebenso wie für den Bus (26km) der übrigens nur 4 mal am Tag nach WÜ und wieder zurück fährt, zahle ich 8,40€ für die einfache Fahrt.
Ne, das geht gar nicht!

Auch das mit den Erdgas-Bussen ist meines Wissens ein Versuch gewesen und wird nicht mehr praktiziert.
Auch Gepäckdienste gibt"s nicht. Und auf P+R-Plätze warten wir schon lange!

Ein wenig besser mit Busverbindungen schaut"s aber aus wenn man in den nördlichen Landkreis unterwegs ist.

Übrigens:
Wir sind hier in Franken. Das ist total die bayrische Besatzungszone. Geld wird für den ÖPNV nur bei den Lederhosen ausgegeben aber nicht bei uns.

von Peter End. - am 21.02.2018 21:09
Hallo

Es geht ja auch nur um die Stadt und dass man selbst um 23 Uhr noch nach Hause kommt in die Vororte ist klasse. Der Pendelbus zum Kino fuhr aber letztes Jahr noch jedes Wochenende.

Aber wer mit dem Würzburger Konzept nicht zufrieden ist hat wohl noch nie das Chaos in anderen Städten erlebt.

Ich sehe den Würzburger Bahnhof ja inzwischen nur noch zum umsteigen in den ICE

Aber die Erdgasbusse scheinen noch zu fahren, erkennt man ja an dem Buckel auf dem Dach wo die Tanks sind.

Gruß

Roman

von R.M - am 21.02.2018 21:20
Politikergerede

Jeder Cent, der in die "Verbesserung" des öffentlichen Nahverkehrs fließt, landet im Endeffekt in neuen Stellen in den Vorstandsetagen der kommunalen Verkehrsbetriebe und in den Gehältern, die sich dort die überaus zahlreichen Mitarbeiter genehmigen.

Ich verfolge die sinnlosen Projekte in Düsseldorf seit langem und stelle nur immer wieder fest, dass dies alles Eintagsfliegen waren, die mehr Geld verschlangen, als jemals wieder hereingeholt werden könnte. Es wird dabei gelogen und betrogen, die Preise für den ÖPNV steigen ins Unermessliche. Ein Euro pro km ist wohl das, was der Einzelfahrgast pro km im Schnitt bezahlen muss. Nur, wer Dauerkarten täglich nutzt, kommt in vielen Fällen auf seine Kosten.
Nein, das taugte bisher alles nicht, was da an Erdgastechnik und hybrider Ergänzung in Düsseldorf eigesetzt wurde, und da floss alles andere als wenig Geld.

Die ungeliebten Umweltbusse stehen nach kurzer Zeit wieder auf dem Abstellplatz und man kehrte zurück zu den alten Diesel-100 Personenbussen, die mit einem Durchschnittsverbrauch von ca 17 Litern auf 100km (!) einfach nicht zu schlagen waren.
100kW - PKW-Diesel mit PKW-Antriebsabmessungen bewegen diese Ungetüme, deren Anschaffungspreise von Audsichtsratkartellen ebenso überteuert werden.

Technisch wäre wohl Vieles machbar und vor allem bezahlbar, aber die Politik sorgt dafür, dass das Kartellgefüge sich zementiert und der schlimme Dauerzustand bleibt.

Ich erinnere mich nur an das Getöse um die "Weltsolarstadt Gelsenkirchen", die 1996 der berühmte SPD-Politiker Wolfgang Clement schuf, in der angeblich die größte Solarfirma der Welt, Pilkington, Solarmodule "konfektionierte". Ja, Ihr habt richtig gehört, nicht produzierte, sondern konfektionierte. das hat was mit Lametta und Verpackung zu tun. So, wie heute an manchen Orten in Deutschland Batteriefabriken fertige Panasonik-Zellen in unterschiedliche Gehäuse eintüten, sodass sie nicht mehr in beliebige fahrzeuge passen und zu Mondpreisen gehamdelt werden können.
Auf diese Art Konfekt könnten wir eigentlich gerne verzichten.

Übrigens, auf dem pharmazeutischen Sektor laufen ganz ähnliche "Konfektionierungsprogramme" und da wagt kaum jemand, den Mund aufzutun, weil es ja meist um Krebsmittel und "Fortbildung" geht. Da ist es schon Sünde, alleine einen kritischen Gedanken zu äußern.

Mit einem großen Bus kann man einfach nicht so viel Feinstaub in die Luft blasen wie in PKWs, wenn sie , bei entsprechenden Fahrpreisen, endlich wieder voll besetzt würden. Dazu gehört eine vom Verkehrsaufkommen abhängige Preisstruktur: in Zeiten schwacher Auslastung auch kostenlos.

Angebot und Nachfrage regeln besser als Vorstandsetagen. Verkehrskartelle verhindern solch ein System.
Das Geld fließt weiter an die Stellen, die dieses ausschließlich dazu verwenden, damit sich nichts ändert.
Das Einkommensgefälle zwischen manchen Vorstandsposten und gewöhnlichen Fahrern ist übrigens hochinteressant. Beamte sind glatt Waisenkinder dagegen.

Jetzt bin ich mal gespannt, wie man zukünftig in Aachen welche Batterie wie konfektioniert. Ich wette, nur das Konfetti wird neu sein.

von Bernd Schlueter - am 22.02.2018 03:37
Hallo,

die gibts schon noch bei der NVG aber nicht ausschließlich (haben auch Diesel in der Flotte), kurven aber mehr im Umland rum.
Die WVV rußt mit ihren Stadtbussen alles voll wie immer...

Gruß
Martin

von Martin Heinrich - am 22.02.2018 07:55
Ich sehe wenig Chancen, dass sich an der Rußbildung in Dieselfahrzeuges Wesentliches ändern wird. Das hat chemisch-technische Gründe. Der Raum für den Motor ist in unseren Nutzfahrzeugen sehr beschränkt. man ist auf hohe Gasdrücke und damit Temperaturen von bis zu 220bar und bis 3000 K angewiesen.
Ruß verbrennt aber erst unterhalb 400 Grad Celsius, bei 1000°C liegt hingegen reines Kohlenmonoxyd vor, das immer von Ruß und damit Feinstaub begleitet wird.
Am besten, man lässt den Ruß gar nicht erst entstehen. In Gasmotoren fehlen die Kondensationskeime, sie sind ddurch sauberer, aber auch Schwefelentfernung trägt zu sauberer Verbrennung bei. Hier das Naturgesetz, dem die Rußverbrennung folgt:

Boudouard-Gleichgewicht

Also, oberhalb 400 Grad tut sich da gar nichts, darunter erfolgt die Reaktion nur langsam und nur unter Katalysatorunterstützung (Oxykat).
Übrigens, Ruß ist ein sehr wichtiger und wertvoller Rohstoff und wird eigens in großen Mengen produziert. Wir verbrennen ihn einfach achtlos.

Der Feinstaub aus Großkraftwerken lässt sich meiner Meinung zu 100% durch nasse Wäsche der Abgase entfernen. Das abgekühlte Abgas würde dann aber sofort auf die Erde fallen und einen viele km² großen Kohlendioxydsee bilden, der alles Leben erstickt.

Ich fürchte , wir werden noch lange Zeit in unserer Drecksküche weiterleben müssen.
Uns Elektroautofahrern liegt unsere Umwelt am Herzen und ich kann einfach nicht verstehen, warum wir nicht steuer- und umlagenfrei den Strom an jedem privaten Solardach tanken dürfen. Ich wäre bereit, auf mein Elektroauto zeitweise zu verzichten und aufs Radel umzusteigen, wenn ich bei Sonnenschein rein elektrisch tanken dürfte.

Von Wotan habe ich ein umgebautes Ladegerät hier liegen, dessen Ladeleistung ich über einen 10 Volt-Steuereingang stufenlos regeln kann. Vorgesehen für die Waldmühle.
Im nächsten Leben sollte ich jedem von uns ein solches regelbares Ladegerät zur Verfügung stellen können.
Auf die Würzburger Stadtwerke warten wir sonst noch lange.
NVG, die gibt es unter dieser Bezeichnung auch hierzulande. Ich fürchte aber, die Nürnberger Mittelfranken sind damit gemeint??

von Bernd Schlueter - am 23.02.2018 09:20
Na ja, Gas-Rangeextender mögen gegen Feinstaub helfen, aber.....
.... zumindest bei Erdgas sieht die Energy-Watch-Group ganz andere Probleme:

Erdgas ist Teil des Klimaproblems und keine Lösung

Neueste Studie der NASA zeigt den erschreckenden Klimaeinfluss von Erdgas
Von der Industrie wird oft behauptet, dass Gas ein klimafreundlicher Energieträger sei, der gemeinsam mit den Erneuerbaren Energien den Klimaschutz voranbringt. Das die Kohle ablösende Erdgas trage wesentlich zur Reduktion von CO2-Emissionen bei, so die Argumentation.
In der Tat sind die CO2-Emissionen von Erdgas deutlich geringer als die von Kohle und Öl. Für die Klimabewertung von Erdgas ist die Zahl der CO2-Emissionen jedoch nicht erschöpfend, denn obgleich Erdgas in der Verbrennung CO2-ärmer ist, werden in der gesamten Prozesskette mehr Klimagasemissionen als bei Kohle oder Erdöl produziert. Denn bei der Förderung und dem Transport von Erdgas wird erheblich Methan ausgestoßen – und die Wirkung von Methan ist wesentlich klimaschädlicher als die von CO2.

mehr dazu im vollständigen Artikel

von Berlingo-98 - am 23.02.2018 13:17
Die Verluste auf den langen Erdgasleitungen und am Förderungsort werden mit Sicherheit heruntergespielt und ebenso der Erwärmungsfaktor, der doch ganz erheblich über dem früher angenommenen von 15 liegt...

Andere Methanquellen , alle Kohlenwasserstoffe sind klimaschädlich

Würden wir das heute hauptsächlich zur Hauserwärmung verheizte Erdgas in GUD-Kraftwerken in Strom verwandeln, könnten wir damit die doppelte Menge an Strom erzeugen, die heute verbraucht wird, bei ganz ungleich geringerer Umweltbelastung.

Stattdessen sollten wir die Kohle alleine für die Hausheizung verbrennen, ebenso die Abwärme der Kernreaktoren nicht mehr zur Stromerzeugung, sondern ebenfalls zu Heizzwecken nutzen, auch da liegt der Nutzungsvorteil bei einem Faktor von vier.

Braunkohle würden wir, verteilt auf die Fläche, solar vortrocknen, so komme ich auch hier auf den Nutzungsvorteil von vierfach.

Wohlgemerkt, alles bei einem weit geringeren Verbrauch sowohl an Erdgas, wie auch an Kohle! Ganz ohne Zauberei.


Das Wichtigste aber wäre, wir könnten die Abgase zu 100% reinigen, nass und damit kalt. sprich, Null Feinstaub.

Die notgedrungen kleinen reinen Heizwerke wären dann so verteilt, dass wir die viel geringere Menge Abgas so verteilt ablassen könnten, dass sie problemlos von der Umwelt aufgenommen werden könnte. NOx und Schwefel nebst Radioaktivität treten dann ohnehin nicht mehr auf.

Ich verstehe einfach nicht, warum wir diese eindeutig wichtigen Maßnahmen nicht ergreifen. Unabhängig davon wird dann unsere ganze Energiewirtschaft total anpassungsfähig. Solar- und Windenergie müssten überhaupt nicht mehr ungenutzt bleiben oder abgestellt. BHKWS könnten zudem überall an den Fernwärmeleitungen angeschlossen werden, was zusätzlich Energieeinsparung bringt.

Verbrennermotoren können wir in unseren Fahrzeugen niemals ganz schadstoffrei bekommen, aus den weiter oben angeführten Gründen. Das geht nur in stationären Energiewandleranlagen, bei denen nicht einfach der Auspuff direkt ins Freie führt. Auch die Möglichkeiten, die Katalysatoren bieten, sind mehr als begrenzt.

Meine Meinung: die Probleme sind eigentlich gelöst, wenn wir sie nur angehen würden.

von Bernd Schlueter - am 24.02.2018 11:34
Wir werden ganz ordentlich beschwindelt, was die Herkunft unseres Stromes angeht. Papier ist eben geduldig und es schweigt, auch wenn es gerne noch so laut schreien wollte.

Lassen wir uns nichts vormachen, auf jeden Bürger Deutschlands entfallen jährlich eine Stromverbrauch von 6500 kWh, die Industrie einbegriffen. Davon entfallen volle 40% auf die Erzeugung aus Kohle, also 2600 kWh.



Die dabei in die Luft geblasene, ungenutzte Abwärme beträgt ca 7500kWh pro Einwohner und Jahr. Die Abwärme wird über die Kühltürme in Form von Wasserdampf in einer Menge von 11m³ unnötig in die Luft geblasenen Trinkwassers abgeführt, was zusammen mit dem Kohleabgas, das in der Mitte der Kühltürme hinzugemischt wird (damit die Schwärze des Rauchs vom weißen Wasserdampf versteckt wird und in große Höhen transportiert wird).
Hinzu kommen die Wassermengen aus Kernenergie, die 13,1 % ausmacht, also über 53% unseres Stroms entfallen immer noch auf Kohle- und Kernenergie , wobei der Abdampf der Kernkraftwerke feinstaubfrei ist. Auch die übrigen thermischen Kraftwerke rein regenerativer Energie (gut 20%) erzeugen sogar noch einen größeren Wasserdampfanteil, womit jeder Bürger täglich 80 Liter Wasserdampf ungenutzt in die Atmosphäre allein zur Stromerzeugung und zur Verfrachtung des Feinstaubs in die höheren Atmosphärenschichten entlässt. Verglichen mit den 120 Litern täglichen Trinkwassers, die wir verbrauchen, eine sehr große Menge, die der Trinkwasserversorgung fehlt und die Energieindustrie nutzt dazu unsere saubersten Quellen, kein schmutziges Uferfiltrat.
Achtet einmal auf die falschen Zahlen, die in Umlauf gebracht werden, um uns weiszumachen, dass nur noch 20% des Stroms Kohlestrom sind.

Vor allem, beachtet, dass praktisch 100% alternativen Stroms reines Endprodukt sind, da wird nicht noch zusätzlich über 200% Abwärme erzeugt. So erzeugen Wind- und Sonnenenergie keinerlei Abwärme, die in Kühltürmen vernichtet wird und dürfen in ihrer Umweltfreundlichkeit getrost mit einem Faktor von über 3 multipliziert werden, wenn wir mit der schmutzigen, herkömmlichen Stromerzeugung vergleichen.
Die 40% Kohlestrom, beziehen sich nämlich rein auf das Endprodukt Strom, nicht auf die 120% Umweltschaden, die dieser zusammen mit der ungenutzten Abwärme anrichtet.
Also, schmücken wir uns nicht mehr mit falschen Zertifikaten und Papieren und es ist auch nicht alles wirklich grün und blau, was uns mittels Plaketten weisgemacht wird.

Überlasten wir auch bitte nicht mehr die undichten Pipelines aus Sibirien und ersetzen wir lieber die Wärmeerzeugung aus Erdgas durch möglichst saubere Kohleverbrennung und nutzen die dann geringere Menge Erdgas zur Stromerzeugung!

Kohleverbrennung zur Hausheizung statt in Kraftwerken halbiert unseren Wärmeenergiededarf, reduziert damit unsere Umweltbelastung um ein Vielfaches!
Ich spreche von Kohleverbrennung mit vollständiger Abgaswäsche, nicht in der Art, wie es in der DDR üblich war und teilweise im Ostblock noch ist.
Nein, in dezentralen Heizwerken, also, ohne Stromerzeugung. Die sollte ausschließlich mit Erdgas erfolgen, mit über 50% Wirkungsgrad und Abwärmenutzung (nasse Brennwerttechnik, auch in den Kohleheizwerken).

von Bernd Schlueter - am 25.02.2018 06:00
Wie werden wir das Problem los?

Ich behaupte, dass es überhaupt nicht möglich ist, einen PKW-Verbrennermotor hinreichend schadstoffrei zu konstruieren.
Das geht ausschließlich über eine platzbeanspruchende nasse Abgasbehandlung, für die in einem PKW überhaupt kein Platz ist, wenn wir auch noch so viele Katalysatoren und Filtersysteme hineinpacken. Allenfalls im LKW ist noch Platz vorhanden.

Kein Problem sehe ich jedoch darin, jeden stationären Verbrennungsmotor mit solch einem Filtersystem auszustatten, auch, wenn er als Blockheizkraftwerk im Garten steht.

Nur, das haben unsere Stromerzeugungsriesen überhaupt nicht nötig, die ihre Dreckschleudern allenfalls mit Elektrofiltern ausstatten, die Unmengen Staub und Schadstoffe durchlassen. Sie verweisen einfach auf die Kraftfahrzeuge, die einzig als Dreckschleudern anerkannt sind, und die Großkraftwerke stehen schließlich nicht in den Städten und entlassen ihre giftige Fracht in großer Höhe.

Müllverbrennungsanlagen, da wird bei relativ niedrigen Temperaturen verbrannt und man war gezwungen, dort wirksame Filter einzubauen. Die Technik gibt es also, nur so lange PKWsmit Verbrennermotoren herumfahren, weist man mit dem Finger nur auf diese und schert sich nicht darum, was im Großen geschieht...

Über 55% des Stroms werden in Verbrennungsmaschinen und Kernkraftwerken erzeugt, und es sind tatsächlich noch mehr, wenn man nicht schönrechnen würde.
Wir Elektroautofahrer sind auf diesen Strom angewiesen und sollten sehr wohl ein Auge darauf werfen, wieviel Strom wir nicht aus norwegischem Wasserstrom, zeitgleich mit der Sonneneinstrahlung auf unser Solardach oder durch unsere Windturbine gewinnen.
Ich kann nur sagen, die Nasswäsche der Abgase benötigt zwar viel Raum und nur wenig Wasser, reinigt aber vollständig, so, wie die Atmosphäre nach jedem stärkeren Regenguss , oder, wenn es schneit, völlig reingewaschen ist.

Wie wir dabei auch die Menge des ausgestößenen CO2 weit mehr als halbieren können, ohne auf irgendeinen Komfort zu verzichten, das habe ich oben aufgezeigt, einfach durch den Tausch von Kohle und Erdgas bei der Hausheizung und bei der Stromerzeugung und Nasswäsche auch bei den dezentralen , kohlebefeuerten Heizwerken.

Offensichtlich hat noch niemand durchgerechnet, welcher grundliegende Fehler bei der Brennstoffversorgung gemacht wird.


Erstaunt bin ich, dass GUD-Gasturbinenkraftwerke mit Abstand am billigsten bei den Investitionskosten sind, nur der Brennstoff ist hier teuer. Dabei würde gesamtwirtschaftlich sogar sehr, sehr viel Geld gespart, wenn man nur die Brennstoffe Kohle und Gas in ihrer Verwendung tauschen würde. Bezahlt wird ohnehin durch die gleichen Bürger, die sogar sparen würden, wenn sie das bisher unsinnig zur Hausheizung verbrannte Erdgas den GUD-Kraftwerken schenken würden.
Verschenken müssten wir das Gas schon, weil ja auch die Kohle heute noch kostenfrei den Kraftwerken überlassen wird.

Investitionskosten von Stromereugungsanlagen


Langfristig, so bin ich überzeugt, lässt sich die gesamte Wärme- und Stromerzeugung allein solar verwirklichen. Hohe Kosten entstehen dabei lediglich bei der Energiezwischenspeicherung.

Da die kurzfristige Lösung so effektiv wäre, möchte ich vorschlagen, dass ein Arbeitskreis zur Beratung der Regierungen gegründet wird. Ohne Lobby.

von Bernd Schlueter - am 26.02.2018 07:27

Der Diesel muss nicht tot sein

Entgegen meiner ursprünglichen Behauptung, mit SCR (Harnstoffeinsatz) sei das NOx-Problem zu lösen, muss ich nun sagen, dass das nicht wahr ist. Ich bin einfach mit falschen Zahlen gefüttert worden, worauf die ganze Welt jahrelang, wie ich, hereingefallen ist. Ich auch, mit meinem vermeintlich so saueberen C5-Diesel.
Nein, der Diesel ist gut, aber nur bei vollständiger Abgasreinigung. das funktioniert nur mit einem riesigen Filter in Form einer Wassersprühkolonne von mindestens 100m² Größe. Die passt in kein Auto, aber hat an jeder kleinen Heizzentrale Platz und bindet nicht nur 100% NOx, sondern auch alle anderen Schadstoffe, erst recht jede Art von Staub.
Der Stoffaustausch von NOx ist etwas problematisch, deshalb die erforderliche Größe.
Also, wenn dann überhaupt noch Dieselmotoren, dann steht er in der Heizzentrale und erzeugt den Strom für unsere Elektroautos und heizt im Winter zusätzlich unsere Häuser. Nebenbei arbeitet er als Zündstrahler und wandelt nachwachsendes Holz und Ernteabfälle in den "Betriebsstoff" für unsere Fahrzeuge um. Wir haben einen Experten dafür unter uns , und der spricht eine oberbayrische Mundart.
Das Wasser aus der Abgaswäsche gelangt keinesfalls in den nahegelegenen See, sondern die Inhaltsstoffe werden konzentriert und verfestigt und verbrannt. Nein, nur dann sind der Diesel und selbstverständlich alle anderen thermischen Motoren , mit Ausnahme der Kernkraftwerke, völlig sauber. Nur, das Abgas einfach weiter in die Luft blasen, das geht nicht mehr und auch die hohen Schornsteine werden verschwinden.
Kurz, für uns hier bleibt alles wie bisher, nur unsere Stromerzeugung wird absolut sauber.
Nebenbei bewirkt die oben geschilderte Umstellung eine Reduzierung des Energieverbrauchs um mehr als die Hälfte...

von Bernd Schlueter - am 28.02.2018 16:15
Staubfilter verboten. Ich wollte schon immer den Brennwert nutzen und gleichzeitig den gesamten Feinstaub aus dem Abgas beseitigen.Glaubt nur nicht, dass das möglich ist!
Nur zugelassene Einbauten sind zugelassen, sprich, überhaupt keine. Der Schornesteinfeger steigt einem aufs Dach, wenn man mit einer selbst gebauten Anlage kommt. Sprich, wir werden weiterhin mit den alleine jährlichen 40.000 Toten auf Grund der Feinstaubbelastung alleine aus der Verbrennung von Holz zur Hausheizung leben. Nasswäsche würde jeden Auftrieb des Abgases verhindern, und das ist schlich verboten.

Gut, ich hätte es heimlich gemacht, und niemand hätte es bemerkt. Aber auf diese Weise kommen wir mit unserer Umwelt nicht weiter...

von Bernd Schlueter - am 02.03.2018 17:58

Re: Feinstaubbelastung und Radioaktivität

Eigentlich habe ich es immer für eine falsche Behauptung gehalten und die emittierte Menge ist wirklich gering. Demnach setzt eine intakte Kernenergieanlage wenigerRadioaktivität frei als ein Kohlekraftwerk, was ich nach wie vor für eine nicht nur glatte, sondern überaus holperige Lüge halte.
Aber an der Behauptung ist etwas anderes dran: Sie beweist, dass die Kohlekraftwerke weltweit die schlimmsten Feinstauberzeuger sind. Denn die in besonders große Höhe ausgeschleuderte Asche bleibt besonders lange in der Luft und enthält die gleiche oder sogar etwas erhöhte Radioaktivität, die in der gesamten Erdmasse enthalten ist, neben anderen, ungesunden, nicht radioaktiven Stoffen.

BUND über Abgasradioaktivität

Nicht die Radioaktivität, sondern alleine die giftigen Stoffe im Abgas halte ich für gefährlich. Wir alle wissen, welche.

Was wir uns merken sollten, die Kraftwerke sind unsere schlimmsten Feinstauberzeuger, die nur, zu Erntezeiten, dann aber gewaltig, von der Ladwirtschaft übertroffen werden.
Dieser Staub ist ebenso nur im unbedeutenden Maß radioaktiv, wie jeder Staub aus zersetztem Gestein.
Dazu kommen Pollen, die mich an den Haupterntetagen krank machen. Das Fenster bleibt dann zu.

von Bernd Schlueter - am 18.03.2018 02:32

Erdgas num mal ....Re: Feinstaubbelastung

Zitat
Berlingo-98
Na ja, Gas-Rangeextender mögen gegen Feinstaub helfen, aber.....
.... zumindest bei Erdgas sieht die Energy-Watch-Group ganz andere Probleme:

Erdgas ist Teil des Klimaproblems und keine Lösung

Neueste Studie der NASA zeigt den erschreckenden Klimaeinfluss von Erdgas
.............................ert. Denn bei der Förderung und dem Transport von Erdgas wird erheblich Methan ausgestoßen – und die Wirkung von Methan ist wesentlich klimaschädlicher als die von CO2.

mehr dazu im vollständigen Artikel


Ohne die Artikel zu lesen!
Auch die konkrtent Zahlenwerte nur weiterer Grund für noch unnötigere Dispute.

Frag dich mal was ist Erdgas?
Wie ist es zur Vermarktung von Erdgas gekommen?
Was hat man vor der Vermarktung damit gemacht ?
Und was wird mit dem Erdgas gemacht das nicht vermarktungsfähig erscheint bzw. weil man schon "genug" am Erdöl dumunddussilig verdient dann eben Fakelanlagen baut - Die seit Jahrzenten brennen; schon am Boden wo der kälteste Teil einer solchen Flamme ist weite Bereiche drum rum nicht wachsen kann. Die Flammen schon vor Jahren mit einfachsten optischen Mittel (also keine Spionagetechnik nix Infrarot) im Nachtschatten aus dem Weltraum zu erkennen sind !

IST DAS etwa die bessere Verwertung - primär Erdgas ist ein "Mitbringsel" der Ölförderung!

Willst das kein Erdgas ....dann auch kein Erdöl - im Ergebnis erstmal nicht schlecht gewollt aber unter derzeit real existierender Ideologie wäre das ja noch extremer als unser levitatonswirkender Kernphysiker.

von thegray - am 18.03.2018 23:25

Radio was Re: Feinstaubbelastung und Radioaktivität

Also manchmal bist du mein lieber so abgehoben.....

Ich habd ir schon vor Jahren erklärt das es da noch ganz andere Imitoren gibt !

FRAGE - WER KENNT JETZT DEN BEGRIFF "GRÜNSTEIN"

Hinweis bevorzugt die Bauen.
Hinweis 2 - bevorzugt die die im Wirkungskreis der RWE bzw. der STEAG leben arbeiten.
Hinweis 3 - wenn keine Schlackehalden entstehen und es auch nicht wieder unterTage gelangt - wohin verschwindet das Zeug das nicht durch den Schornstein wandert!

GENAU mach doch einFach aus MIßT , GOLD oder zumindest das so ähnlich glänzt.
Was man nicht als Zuschlagsstoff in verschiedenen Körnungen für Beton ; Gewege (wegen der Glasähnlichen Oberfläsche); Galabau; Gründachdränage usw.

Etwas Kalk und Sand dazu mischen in Quaderform pressen, in einen Autoklaven und mit Restdampf aus der Turbine -
Zu allseits beliebten Baustoff Kalksandstein mit grünlicher Färbung.....
Klar die die wasaktivität verschwindet dann wenn es zu festen Wänden gegossen.....

von thegray - am 18.03.2018 23:40
Oliver, Du übersiehst, dass ich dies alles ändern möchte:
1. Es soll durch den Tausch der Brennstoffe zum Heizen und zur Stromerzeugung weit weniger verbrannt werden
2. soll in jedem Fall der Brennwert genutzt werden, sprich, das Abgas ist nass und wird mit Wasser "gewaschen", dadurch völlige Feinstaubfreiheit
3. Sowohl Erdgas , wie auch die Kohle, werden bei niedriger Temperatur verbrannt, deshalb auch kein NOx mehr


Wie man die Erdgasleitungen dichter gegen Gasverlust machen kann, weiß ich nicht und ist nicht Teil dieser Umstellung, Schlacke entsteht wegen der niedrigeren Temperatur nicht mehr. Auch Gasverluste beim Erdölbohren bleiben davon völlig unberührt, die rühre ich hier gar nicht an, wie auch nicht den Ausstoß der Vulkane , den von Blütenstaub, das Abbrennen von Wäldern, den Staub der Landwirtschaft oder den Reifen- und Bremsenabrieb.

Keiner Deiner Einwände hat etwas mit dem Brennstofftausch zu tun.
Was ist an dem Tausch für Dich eigentlich so "erhebend"?

von Bernd Schlueter - am 20.03.2018 05:03
Du Redest von Sachen - die DU so nicht schaffen wirst und selber an der falschen Stelle bohrst um bei den ganzen Baustellen was zu erreichen.

Weiter redest du gern auch von etwas - was dann im Besten Sinn dann " selbst für geneigte Leser " ein "Riesen Bogen spannen" bedeutet.

Und zu dem Persönlichen geh mal davon aus das ich mich bei ein paar Sachen in Augenhöhe befinde - und das Thema das du speziell jetzt in diesem Augenblick sattelst - ich schon mal "vor dir" thematisiert wurde aber gern - übersehen ; vergessen; verdrängt ist . Somit recht Sattelfest bin und nicht einfach mit ein paar hingeworfenen aus der Bahn werfen lasse von wegen "des Kaisers neuen Kleider".

Sei es jetzt Effizienz; oder das ich vor langen gewarnt habe das A: es sich ein Dieselbaustelle entwickelt das in einem Riesen Senkloch enden wird. B: das dies was Elektromobilität angeht nur wirklich dann unter allen Belangen ein Gewinn wird(also allen Kritikern die Argumente nimmt) wenn die Energiewirtschaft eine Änderung erfährt und Dezentral wird mit allen Aufwendungen die sowas mit sich bringt. Eine Effizienter Volkswirtschaft mit sich bringt, ganz von selbst.
ABER es wird einen deftigen OPEC-Schlag benötigen wie ehedem mal in den 70er - das alle an einem Strang ziehen weil alle Zöpfe abgeschnitten.

HIER - SO rennst du bei einigen offen Türen rein - andere haben schon lange abgeschaltet weil EBEN grade von DEM Interpreten einfach zu Monoton ; zu häufig gespielt und das wie ich finde mitunter auf dem falschen Programmkanal.

ERGO:
Frag dich doch mal was Du Erreichen kannst ; wie und wo - und in welch gegebener Zeit !!!
Wenn du belehren willst gehe doch Lokal in Bildungseinrichtungen biete dich da an und versuche dort einen Samen zu versenken.
Wieso etwas machen das entweder auf der einen Seite .... offene Türen eintreten ..... oder angeblich soll ja Churchill gesagt haben "......Ich lehren gerne was dazu aber ich lasse mich nicht belehren....."
gleicht - das Ist unlogisch; ineffizient; ändert nichts - bestenfalls Verschwendung von Energie im doppelten Sinn.
ODER verfolge ein Projekt das dann laufend - A: akzeptiert wird ; B: effektiv was bewirkte ; C: dann auch einen Fußabdruck hat der mit deiner Person ebenso Akzeptiert verbunden werden kann.

von thegray - am 20.03.2018 10:24

Re: Erdgas num mal ....Re: Feinstaubbelastung

Zitat
thegray
Frag dich mal was ist Erdgas?
Willst das kein Erdgas ....dann auch kein Erdöl - im Ergebnis erstmal nicht schlecht gewollt


Ja, so isses. Erdgas fällt zumindest teilweise bei der Erdölförderung mit an, und genau das ist das Problem. Also entweder abfackeln oder vermarkten.

Und Recht hast Du mit dem "nicht schlecht gewollt". Der gute Wille ist schon da, also auf Erdöl und Erdgas verzichten. Ja genau, so muss es sein, denn fast alle Verbrennertechnik hat ihre üblen Seiten.

Die wichtige Aussage in dem Bericht (den Du leider nicht gelesen hast) ist eine andere:
Wer Erdgas als umweltfreundliche oder etwas abgasärmere Lösung propagiert, verhindert damit möglicherweise die Einführung und Nutzung wirklich sauberer und umweltfreundlicher Energien. Es geht tatsächlich um das "Entweder - Oder" bzw. einen Verdrängungswettbewerb.

Muß jeder entscheiden, was er (noch) nutzt, und was er anstrebt, also "im Ergebnis". Ich versuchs mal, fast nur noch elektrisch mobil zu sein oder zu werden. Darum gehts doch eigentlich hier im elweb, oder habe ich das was missverstanden. Ist das jetzt etwa auch "zu abgehoben"?

von Berlingo-98 - am 20.03.2018 10:31
Ich sehe das noch ein wenig anders: wenn wir Abgas nass waschen, gibt es überhaupt keinen Feinstaub mehr. Der wandert ins Wasser, wird dann aufkonzentriert und endgelagert, im ganz normalen Erdreich, wo auch , bei entsprechender Vorbehandlung, unsere Lebensmittel wachsen.
Dazu müssen aber erst einmal alle mobilen Motoren elektrisch betrieben werden.

Jetzt die überaus wichtige Statistik:
33,1% des Primärenergieverbrauchs von Deutschland wurden regenerativ gedeckt. Die restlichen 67% möchte ich mit den beschriebenen,relativ einfachen Maßnahmen mindestens halbieren, womit der regenerative Anteil sofort auf 50% des verringerten Verbrauchs (!) wächst. Damit wird es immer lukrativer, auf weitere alternative Energiequellen umzustellen und auch das nachwachsende Holz allein reicht schließlich aus, den gesamten Energiebedarf auf der Erde zu decken.
Dass Erdöl und Erdgas weiterhin gefördert werden, schreckt mich überhaupt nicht, denn die dann stationären Motoren erhalten ohne Ausnahme eine nasse Abgaswäsche, die sämtliche Schadstoffe zu Null reduziert.
Dann erst werden wir alle kleine Manfreds, die endlich beginnen, die nachwachsenden Rohstoffe umweltverträglich zu verbrennen, und Manfred ist ein wirklicher Experte darin.

Jetzt glaubt nur nicht, weil ihr per Zertifikat 100% Wasserstrom tankt. Die Industrie verbraucht mehr Energie als wir alle zusammen und bezieht den Strom aus dem gleichen Netz.
Das ist angeblich dann reiner Braunkohlen- und Kernenergiestrom, was überhaupt nicht stimmt, denn es ist der gleiche, der auch unsere Fahrzeuge an den Tanksäulen speist.

Wir könnten auch mehr Wasser-Zertifikate kaufen, als wir an Strom verbrauchen. Das kostet nicht viel und wir verbrauchen dann zu 200 und mehr %reinen Wasserstrom, für den, der daran glaubt. Beim eigenen Solardach sind tatsächlich 100% möglich, mehr aber nicht.

Meine Meinung: Lassen wir die Diesel stationär weiter laufen, bis die Energieumstellung gelungen ist. Aber bauen wir SOFORT die Abgaswäsche an, dann ist die Luft schon mal sauber. Die Umstellung auf nachwachsende Rohstoffe braucht längere Zeit, in wenigen Jahren können wir aber bereits den Kohleverbrauch auf ein Drittel drücken und den Erdgas-und Mineralölverbrauch gleichzeitig um eine Drittel reduzieren. Mehr geht zunächst nicht, denn auch die Kernenergie löst sich nicht von selbst in gute Luft auf.

Wir können auch die Maschinen ändern, und unsere Elektromotoren sind nur ein Teil der Aufgabe.

von Bernd Schlueter - am 20.03.2018 12:18

Re: Erdgas num mal ....Re: Feinstaubbelastung

Zitat
Berlingo-98
Zitat
thegray
Frag dich mal was ist Erdgas?
Willst das kein Erdgas ....dann auch kein Erdöl - im Ergebnis erstmal nicht schlecht gewollt


Ja, so isses.............

Muß jeder entscheiden, was er (noch) nutzt, und was er anstrebt, also "im Ergebnis". Ich versuchs mal, fast nur noch elektrisch mobil zu sein oder zu werden. Darum gehts doch eigentlich hier im elweb, oder habe ich das was missverstanden. Ist das jetzt etwa auch "zu abgehoben"?


Nö - ich kann schon zwischen zwischen dem einem und dem anderen unterscheiden.

Ich war mal sehr extrem Elektrisch unterwegs nur - wie ich seit Jahren auch so manchem empfehle nicht an der falschen Stelle anfangen zu sparen - s. Thema Bleianker nur ganz ganz selten Sinn macht. (Nein das ist Unsinn(ig) und habe das gleich gelassen)
Und wenn das Geld oder Wille nicht reicht soviel an Geld und Arbeit zu Beginn der Persönlichen Elektrifizierung zu investieren - dran bleiben aber warten (im Sinn von draufhin arbeiten) bis man es vernünftig anfangen kann.

JA genau ELWEB und E-Mobilität; Braunkohle einmal angerissen oK aber Feinstaub; Radioaktivät; Rad-Autobahnen ; EV-Fahrstrecken mit Induktion; Böse Stromkonzerne; Verbrennungstechnik -Prius und Co.; Stromferntrassen; Weltladesystem usw.v.m.....als Dauerthema :rolleyes:
Und so Extrem mitunter - nicht wenige hier sind Extrem (....Spieglein Spieglein an der Wand ...) Aber das hat manchmal schon eine Form von Extremis-mus(s) .

von thegray - am 20.03.2018 17:51
Wieder siwas Extremes -
Zitat
womit der regenerative Anteil sofort auf 50% des verringerten Verbrauchs (!) wächst. Damit wird es immer lukrativer, auf weitere alternative Energiequellen umzustellen und auch das nachwachsende Holz allein reicht schließlich aus, den gesamten Energiebedarf auf der Erde zu decken.


Bleiben wir mal in Deutschland - das wöre für dich noch am Einfachsten weil Muttersprachler - und selbst hier NUR das eine wäre schon mehr als eine Lebensaufgabe.
Du willst mehr als Küng mit seiner Weltethik (das hat er aber wirksam zeit seines Leben auf dem Weg gebracht)

Holz:
Faktisch fragt sich wie weit das richtig wäre, denn selbst mit Faktor 2 besseren Eta - Wäre der Holz und Cellulose Zuwachs hier nur ein ganz kleiner Bruchteil des benötigten.
Somit deine gemachte Behauptung real bestenfalls ein netter Traum von Utopia.

KWK:
Nochmals ich habe vor langen - als Du mein Lieber noch mit ganz anderen Spieltest - klare Aussagen zu Stationären Motoren gemacht und der Realisierbarkeit - soviel zu deinem Mandra und der Tatsache Offene Türen einzurennen das ist wenig sinnig Leute hier die man nicht zu überzeugen braucht überzeugen zu wollen!
Nur ist meine Herangehensweise für den Unbedarften viel einfacher Sinn zu erkennen!

Deine Meinung ist nicht selten die einezige die in deim Utopia gilt - Du rechnest mit zahlen und werten und Annahmen mit unter Fern der Realität ->
Zitat
längere Zeit, in wenigen Jahren können wir aber bereits den Kohleverbrauch auf ein Drittel drücken und den Erdgas-und Mineralölverbrauch gleichzeitig um eine Drittel reduzieren.


Man schaue sich nur den Verbrauchsanstieg der letzten 20 Jahre an - Seit dem gibt es 1Milliarde mehr Menschen; 2Milliarden die sich auf dem Weg machen so zu leben wie die in USA oder schlimmer noch EU->Deutschland. Denn bei aller Schönwetterrechnerei - neben den USA stehen die Deutschen beim Prokopf-Verbrauch von einigem gleich hinter denen in der Reihe !
Können aber den Zeigefinger nicht in der Hosentasche lassen.
Und bringen selbst die einfachsten Umweltsachen nicht auf die Reihe !

von thegray - am 20.03.2018 18:15
Nein, ich kann nicht für alles sorgen, das wäre aber eine passende Aufgabe für Dich:
Wenn wir unseren nicht regenerativen Energieverbrauch halbieren, aber die Menschheit verdreifacht sich in den nächsten Jahrzehnten und ist nur noch mit Sechsradantrieb ihrer SUVs für die nigerianische Wüste zufrieden, dann hast Du recht, dann brauchen wir überhaupt nicht erst mit dem Energiesparen anfangen. Also, ich bin da machtlos-Aber vielleicht überlegst Du Dir einmal, wie Du das Problem lösen kannst?
Die Methode Assad oder ehemaliger russischer und deutscher Herrscher sagt mir nicht zu. Vielleicht hat aber der Donald dafür eine Patentlösung? Der fackelt nicht lange und was ihn in seiner Umgebung stört, kommt eben weg.
Bei mir müssen nicht einmal die Dieselmotoren weg, nur, dass wir immer noch nicht das Abgas einer Kaltwasserwäsche unterziehen, dafür habe ich kein Verstämdnis. Ich bescheide mich erst mal mit dem Naheliegenden. Den politischen und gesellschaftlichen Umbau der Menschheit müssen schon andere übernehmen.

von Bernd Schlueter - am 20.03.2018 20:00

Ja Ja Der Donald Re: Feinstaubbelastung

Zitat
Der fackelt nicht lange und was ihn in seiner Umgebung stört, kommt eben weg.


Zitat
Die Methode Assad oder ehemaliger russischer und deutscher Herrscher


hmmm "Differenzierung" ? Nun der eine hat ein Köfferchen mit mehr Sprtengkraft und wie sagte mal ein besserer Kenner dessen - mal so in Richtung kindliches Gemüt mit gestörten Aggressionsverhalten.
Ich glaube in der Nach-Ära wird man sehen das man über keinen Staatsführer zu Lebzeiten soviel über dessen "Gesundheitszustand" gerätselt hat bzw. Anlass dazu gesehen hat - Nur was sagt in der NachNach-Ära das über die Zeit und Gesellschaft aus die solche Leute an die Macht lassen - selbige war wohl nicht mit ihnen, Joda?

Oder nun - Die Zeit mal wieder reif war ? es sind noch 3,5 Jahre und 4mögliche weitere - Ein klügerer Kopf als meiner sagte mal "willst du die in Zukunft der Menschheit blicken, werfe selbigen in die Vergangenheit .....`"

Zitat
Aber vielleicht überlegst Du Dir einmal, wie Du das Problem lösen kannst?

Persönlich - ich habe meine Grenzen gefunden.

Weiter Persönlich -
Zitat
Ich bescheide mich erst mal mit dem Naheliegenden.
Nun das geht manchen, bei der Menge und Tiefe der Ergüsse den auch so Monsun-Artig uferlos erscheint. Das mit dem "Nahe" doch in weiter Ferne gerückt, wobei in den letzten Monaten den Eindruck bekommen konnte Trockenzeit herrschte.

von thegray - am 24.03.2018 08:58
Apropos Feinstaub und Diesel

Auf dem Weg die Juhöhe hinauf bestäuben die LKW die Luft mit unverbranntem Heizöl. Das bindet den Feinstaub und schützt so die Fahrbahn vor vorzeitiger Abnutzung indem es die PKW sicher in den Strassengraben geleitet.

Zum Glück gibt es E-Autos, die in der Waschanlage das eingefange Öl-Feinstaubgemisch, über den Wasserabscheider umweltverträglich aus dem Umwelt schaffen.

von schachtelhalm - am 02.04.2018 09:00
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