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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 7 Monaten
Beteiligte Autoren:
War rennt, centives, Hama, Hagwar*

Ecen liefert im März schwarze Zahlen!

Startbeitrag von Hagwar* am 04.03.2006 20:16

Hallo Zusammen!

Wollte schon lange mal an einem Wochenende mir die Zeit nehmen, all jene über E-Centives aufzuklären, welche nicht wissen, um was es bei dieser Firma genau geht. Vergesst sämtlichen Müll, welcher in den verschiedenen Foren teilweise geschrieben wird. Es ist auffällig, dass immer die selben User negativ über diese Firma schreiben.

E-Centives ist im Bereich des Direct Marketing tätig. In den USA und einigen Teilen von Europa ist es gang und gäbe, dass Konsumgütergesellschaften in Zeitungen mit Annoncen werben bzw. darin einen Coupon integrieren, welcher zum Bezug eines Produktes zum Minderpreis berechtigt. Eigentlich eine Art Cumulus wie in der Schweiz bei der Migros.

Was nun die Software bzw. das Produkt von E-Centives so einmalig macht ist, dass genau gemessen werden kann, welcher Kunde welches Produkt und wo gekauft hat. So wird es zu einem späteren Zeitpunkt möglich, diesen Kunden jeweils massgeschneiderte Werbesendungen nach Hause zuzustellen.

Das ist nämlich genau das Schwierige in der Werbung: Sie ist nicht messbar. Mit der Software von Ecen ist sie es und bringt so dem Kunden einen grossen Vorteil. Denn er sieht sofort, wie seine Werbekamgagnen ankommen.

Eins kann ich Euch sagen: Ich selber arbeite in der Werbung bzw. im Bereich DM. Und an allen Messen, in welchen ich in der letzten Zeit war, wird gross propagiert, dass die Zukunft ganz klar im E-Marketing ist, also in einer Branche von Ecen.

Das Problem bei Ecen ist/war einfach, dass der Kunde zuerst in diese Richtung "erzogen" werden musste. Es ist das Selbe, wie bei Osiris (selbstverständlich in einem anderen Bereich): Es handelt sich um Unternehmen, welche im Prinzip in der Zukunft handeln. Da ist Peter Friedli stark; im Aufbauen solcher Gesellschaften.

Experten in den USA sind sich im übrigen einig darüber, dass es Ecen schaffen wird. Nur so einige Anhaltspunkte, welche auch dem tiefsten Skeptiker die Augen öffnen sollten:

- Das Managament ist in einem grossen Ausmass beteiligt
- Friedli hat sein PRIVAT-Vermögen darin investiert
- Die Rundschau attestiert Friedli grosses Anlagegeschick
- E-Centives hat im letzten Quartal "fast" schwarz geschrieben
- CEO einer IT-Unternehmung ist bei Ecen eingestiegen
- Management lässt sich CALL-Optionen zeichnen
- Kurs von NEV ist in den letzten Wochen / Tagen markant gestiegen
- Volumen bei E-Centives nehmen ebenfalls zu
- Ecen existiert seit 1996
- Friedli hat immer und immer wieder Geld eingeschossen (welcher ERFOLGREICHE Investor würde dies, wenn die Firma in Kürze "hopps" gehen würde???
- Friedli ist bekannt dafür, dass er Beteiligungen sehr schnell aufgibt, wenn er darin keinen Nutzen sieht => siehe Think Tools

Es wird übrigens gemunkelt, dass die Banken bei NEV einsteigen. Dies aus dem Grund, da Ecen einen grossen Teil des Portefeuilles ausmacht. Ausserdem kann dadurch vom Erfolg von Osiris mitpartizipiert werden. Die Banken kaufen genau aus dem Grund heraus, weil auch sie "wissen", dass Ecen schwarze Zahlen liefern wird.

ES MUSS WOHL NIEMANDEM ERKLÄRT WERDEN, WAS MIT DEM KURS - WELCHER HEUTE BEI 0.36 LIEGT - PASSIEREN WIRD, WENN DIE ZAHLEN SCHWARZ SIND. GENAU, DIESER EXPLODIERT!! DARUM BAUE ICH STETIG MEIN DEPOT WEITER AUS UND GRATULIERE AUCH DENJENIGEN, WELCHE DIES TUN. SIE WERDEN IHR GELD UM EIN VIELFACHES VERMEHREN.

Selbstverständlich werden auch nach diesem Posting immer wieder die selben Typen gehässig Mails platzieren, welche diese Firma als Schrott hinstellen. Nur lustig jeweils zu beobachten, dass nur solche Kraftausdrücke kommen und dann lange nichts mehr!

Es ist klar: Jedes Investment birgt Risiken, auch eine Einlage bei E-Centives. Henry Ford hat es jedoch mal treffend geschrieben: Einzig das Nichtstun birgt kein Risiko für die ewigen Verlierer!

Antworten:

Friedli hat mit ECEN schon mehr als 150 Mio US$ in den Sand gesetzt, daran wird sich nix ändern ;-)



von Hama - am 04.03.2006 20:43
Traditionelle Verlage werden nach wie vor durch Online-Medien bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung über die aktuellsten Trends in der Medienbranche, welche die Prüfungs- und Beratungsfirma Price Waterhouse Coopers durchführte. Die Ausgaben für die Online-Werbung nehmen dabei explosionsartig zu. Diese Tendenz sei eindeutig mit dem rasanten Wachstum der Breitbandnutzung in Europa verbunden. 48 Millionen Nutzer verfügen derzeit schon über einen Highspeed-Anschluss. Allein in Grossbritannien verbuchte die Online-Werbung in der ersten Hälfte des letzten Jahres eine Zunahme von 62 Prozent. Und das, obwohl das gesamte Werbevolumen fast stagniert. An den gesamten Werbeausgaben beinahe 6%.

von centives - am 05.03.2006 04:51
Hallo Hagwar

Gutes Plädoyer für ECEN. Hat offenbar schon gewirkt. Hoffe, dass es so weitergeht.



von War rennt - am 06.03.2006 19:48
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