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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 6 Monaten
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svx_biker

Einstiegssondierung

Startbeitrag von svx_biker am 03.05.2006 05:24

Zitat

Einstiegssondierung zum Aufbau einer Position

Einer der entscheidenden Punkte auch beim Trading bei mittelfristigem Zeithorizont ist der Einstieg in den Trade. Um das Risiko für die eingegangene Position möglichst gering zu halten und die Trefferwahrscheinlichkeit möglichst hoch, bietet es sich an, nach Gelegenheiten zu suchen in denen mehrere charttechnisch relevante Einstiegspunkte zusammenfallen. Übergeordnet ist es zunächst wichtig, mit dem Trend zu handeln. Manche Trader versuchen ständig, den Boden oder das Top des Marktes zu finden um einen möglichst günstigen Einstieg zu erreichen. Diese Suche verbrennt aber in den meisten Fällen das Kapital und ist selten von Erfolg gekrönt. Auch wenn Sie dabei nur jeweils kleine Verluste zulassen, summieren sich diese schnell zu größeren Verlusten. Darüber hinaus produziert häufiges unnötiges Einsteigen und Aussteigen einen nicht zu unterschätzenden Anteil an Transaktionskosten und Slippage, was sich in der Summe ebenfalls negativ auf dem Tradingkonto auswirken dürfte. So können Sie auf der Suche nach dem Tief oder Hoch des Marktes schnell einen nicht unerheblichen Teil des Tradingkapitals verlieren, um am Ende den Extrempunkt dennoch zu verpassen. Etablierte Trends haben die Eigenschaft, häufig viel länger zu dauern als vermutet, denn sie treiben sich selbst weiter. Befindet sich ein Markt bereits in einer andauernden Rallye, wird diese von weiteren Marktteilnehmern wahrgenommen, die dann ihrerseits die Bewegung durch Käufe weiter treiben, was wieder neue Marktteilnehmer anlockt, die die Bewegung ihrerseits stützen. Ziel ist es, die übergeordnete Bewegung zu handeln, dafür aber einen Einstiegspunkt zu lokalisieren, der bei geringem Risiko einen möglichst hohen Gewinn verspricht. Es bietet sich also an, nach einem Einstiegsniveau zu suchen, bei dem eine Absicherung des Trades sehr eng am Einstieg, aber dennoch sinnvoll gesetzt werden kann. Mehrere Möglichkeiten, sich in eine bestehende Bewegung einzukaufen, wurden bereits erläutert. Im Bereich eines vom Markt beachteten gleitenden Durchschnitts bietet sich ein Positionsaufbau an, ebenso im Bereich einer mehrfach bestätigten Trendlinie. Darüber hinaus ist eine Korrektur des Marktes an eine 38,2% Retracement Unterstützung häufig Basis für eine Wiederaufnahme der übergeordneten Bewegung. Treffen mehrere dieser charttechnisch relevanten Marken in einem engen Bereich zusammen handelt es sich um ein Cluster.

Quelle: GodmodeTrader

Ausschnitt aus einem Artikel im Charttechnik Kurs bei Godmode.
Die Fülle an tollen Informationen will ich hier gar nicht alle reinstellen. Schaut bei Interesse einfach mal rein - es lohnt sich!

:hot:

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