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Warrants.ch Warrants-Talk
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
stoney, sommy, investor, Willibald, PsychoManager

Die Kunst des Handels an der Börse....

Startbeitrag von stoney am 25.01.2007 09:49

...ist nicht, den Gewinn zu maximieren, sondern die Verluste zu minimieren!

Seit dem ich das (vor 2-3 Jahren) so mache läuft's ganz gut! wie sind Eure erfahrungen diesbezüglich?

Antworten:

MOB bzw. IRS und STOPP-LIMITE heissen wohl die Zauberworte

von investor - am 25.01.2007 09:50
So war's gemeint! Und wenn man das konsequent durchzieht kommt's ganz gut!

von stoney - am 25.01.2007 09:52
Kann ich absolut bestätigen. Den Stand habe ich seit ca. 5 Monaten, seitdem läufts prima d.h. nicht, dass ich da super profitiert habe (das war nicht das Ziel), aber es war genial, wie keine Verluste oder nur kleine Verluste entstanden, die schnell wieder zu waren.

1. Verluste gnadenlos eindämmen und die Hoffnung beerdigen, sei die Aktie noch so toll (Liebhaber)

2. Gewinn (vor allem Optionen) realisieren, denn Schlaglöcher gibts immer wieder und die kann man dann ja als neue Invest nutzen (sofern alles stimmt)

3. Charttechnik

4. Psychologie (nach meiner Meinung das Schwerste, das mir selbst der Sentix nicht viel hergibt oder vielleicht erkenne ich es auch nicht).



von sommy - am 25.01.2007 09:53
Da gebe ich dir völlig Recht, habe den Fehler gemacht dass ich mir Hoffnungen gemacht habe, dass dies schon noch so dreht wie ich es mir wünsche. Aber genau daran scheitert es, nie hoffen sondern handeln habe ich daraus gelernt, seit da läuft es viel besser, ausserdem nehme ich mir eher langfristige warrants, damit ich bei einem doch schwachen einstieg nicht gleich die Stopp-Limite ziehen muss, sondern platz nach unten mache...

von PsychoManager - am 25.01.2007 09:55
Zitat


MOB = "Make or Break"Eröffnetes Investment mit Erwartungshaltung auf eine Kursbewegung (sowohl long wie short).

a) die erwartete Kursbewegung erfolgt jedoch nicht dynamisch genug (not make), sondern der Wert/Index oszilliert auf der Zeitachse träge (Seitwärtstendenz) um den Einstandspreis herum;
b) das Investment fällt unter den Einstandspreis zurück (break) und erreicht die Limite, welche für den Verlustfall gesetzt wurde.

In beiden Fällen wird die Position glattgestellt, wobei im Fall b das break dann gleichbedeutend zu einem IRS wird.


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IRS = "Initial Risk Stop"Die Limite, wo eine Verlustposition durch den Verkauf glattgestellt wird. Die IRS-Limite" wird schon beim Kauf definiert und im Falle einer positiven Kursbewegung laufend nachgezogen. Vorgehen auch mit einem StopLoss vergleichbar.


Ausgeliehen vom mänli-Oeko-Blog. Und bei mir ausgedruckt und an der Pinwand vor dem PC aufgehängt.

von Willibald - am 25.01.2007 10:08
Prächtig, wobei man sich noch fragen kann, wo genau man stoppt. Manchmal ist die Limit zu eng. Nun ja, aber der Witz ist ja ein Verlustwachstum (!) zu verhindern... daher B oder der andere Fall, wenns doch up geht...

von sommy - am 25.01.2007 10:17
Der 1. Stopp ist der schlimmste

Denn der 1. wird wohl direkt nachdem Kauf gesetzt und ist der STOPP der Verlust garantiert...

sobald mal 15 / 20 % Gewinn erreicht sind, kann der Stopp je nach erwartung als

Ausser Spesen nix gewesen gesetzt werden oder als 5% Gewinn

vorzugsweise passt man sobald der Stopp Positiv für die Performance ist den STOPP dem IRS an.

0.35 Einkauf 1 AUSL. 0.27 LIMIT 0.26 -25%

0.40 Kurs AUSL 0.31 LIMIT 0.30 - 11%

0.45 Kurs AUSL 0.34 LIMIT 0.33 - 6%

0.50 Kurs AUS L 0.38 LIMIT 0.37 + 6%

0.55 Kurs AUSL 0.42 LIMIT 0.41 +17%

usw.

die 2. Limite könnte wohl auch näher zum Kurs gesetzt werden nur gibt es oft Schwankungen und dann ärgert man sich nachher nur, wenn man mit -5 rausgehauen wurde und die Postition 2h später 50% im Plus stehen würde...

Oder wie macht ihr das mit dem 1. STOPP LIMIT?

von investor - am 25.01.2007 10:28
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