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Mondlandung oder ein gigantischer Schwindel?
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22
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
Beteiligte Autoren:
Susanne Walter, Harald Kucharek, soriac, Manfred_B, Toni, xxx, Brainstorm64

TV- Tipp heute: "Im Schatten des Mondes"

Startbeitrag von Toni am 30.05.2009 07:19

Morgen allerseits,

Heute Abend in BR um 21:55h ...


Grüße
Toni

Antworten:

Zitat
Toni
Morgen allerseits,

Heute Abend in BR um 21:55h ...


Und vorher, ab 20:15, "The Dish" http://de.wikipedia.org/wiki/The_Dish

Eine nette Komödie mit wenig Bezug zu den realen Geschehnissen damals - also ideal für VTler :p

von Harald Kucharek - am 30.05.2009 07:26
Aber trotzdem immer wieder sehenswert...

von xxx - am 30.05.2009 11:28

TV- Tipp Dienstag 2.06.09

Und am Dienstag 02.06.2009, 21:00 Uhr WDR:
Quarks & Co. - Der lange Weg zum Mond
http://tvprogramm.spiegel.de/detailansicht.php?sendungs_id=17827445
Zitat

Der lange Weg zum Mond: Hat Neil Armstrong am 20. Juli 1969 tatsächlich den Mond betreten oder war die ganze Apollo-Mission nur eine Erfindung der amerikanischen Regierung und der NASA? Quarks & Co entlarvt die Verschwörungstheorien zur Mondlandung als Mythen - und liefert erstmals im Deutschen Fernsehen die Belege, dass die Apollo-Mission 1969 tatsächlich stattgefunden hat. Außerdem erzählt Quarks & Co die fast unbekannte Geschichte der ersten Raumfahrer, erklärt, wie die Amerikaner den Wettlauf zum Mond gewannen und zeigt, wie Mondgestein ganz alleine auf die Erde kommt.
Exklusiv – Belege für die Mondlandung: Wurde die Mondlandung in Wirklichkeit von der Nasa und der US-Regierung nur vorgetäuscht? Seit Mitte der 1970er Jahre gibt es immer wieder Verschwörungstheorien, die davon ausgehen, dass die Bilder der Apollo-Mission gefälscht sind. Aber hätte man tatsächlich die ganze Menschheit täuschen können? Und wie stichhaltig sind die angeblichen Beweise gegen die Echtheit der Aktion? Reporter Burkhardt Weiß und Raumfahrtexperte Dirk Lorenzen bringen Licht ins Dunkel - und Quarks & Co präsentiert zum erstem Mal im Deutschen Fernsehen Belege dafür, dass die Mondlandung wirklich stattgefunden hat.

mehr auf der >Quarks&Co-hp des WDRhier

von Susanne Walter - am 30.05.2009 12:16

TV- Tipp So 31.05

PHOENIX 31.05.2009, 22:30 Uhr:
Wissenschaftsforum Petersberg -
Thema: Auf zu den Sternen – Neue Sicht auf unsere Welt
http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/diskussionen/wissenschaftsforum_petersberg/242359?datum=2009-05-31



von Susanne Walter - am 31.05.2009 16:51

Quarks & Co. - Der lange Weg zum Mond

war ganz nett, aber wir hätten das viel viel besser gemacht ;-)



von Susanne Walter - am 02.06.2009 19:55

PHOENIX-Doku "Top Secret"

das passt auch irgendwie zu unserem Thema:
Top Secret (1/3) Dokumentation Phoenix D 2007
Sendetermin: 06.06.2009, 20:15 Uhr
http://tvprogramm.spiegel.de/detailansicht.php?dienste_id=11&sendungs_id=17881911&sender_id=PHX
Zitat

Ob die Ermordung von J. F. Kennedy oder der tödliche Unfall von Lady Di - die Gerüchte von Verschwörung und Beteiligung der Geheimdienste verstummen nie. Die vermutlich älteste Spionagegeschichte unseres Kulturkreises findet sich bereits in der Bibel, aber die Blütezeit der Spionage fällt ins 20. Jahrhundert mit zwei Weltkriegen, der Bildung von West- und Ostblock und den neuen technischen Möglichkeiten. Über das geheime Geschäft berichten in diesem Dreiteiler Top-Agenten, Geheimdienstchefs, Zeitzeugen und Experten.

wann die Teil 2 und 3 laufen, weiß ich nicht.

Susanne


von Susanne Walter - am 06.06.2009 13:03

27.06 Pro7: Moonshot

das sieht nach Müll aus: >Moonshot

von Susanne Walter - am 08.06.2009 17:37

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Zitat

Was wäre gewesen, wenn die Millionen Zuschauer von dem hochgefährlichen Nuklearbrennstoff gewusst hätten, der für die Mission nötig war? Und davon, dass nicht einmal die NASA-Wissenschaftler sicher sein konnten, ob die Raumkapsel nicht metertief im Mondstaub versinken würde?


Yo. Die RTGs waren für die Mission nötig... Und trotz vieler Surveyors und Lunas wusste kein NASA-Wissenschaftler, ob die Raumkapsel nicht metertief im Mondstaub versinken würde.

Das sieht nach einem lustigen Fernsehabend aus...

von Harald Kucharek - am 08.06.2009 21:40

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Möglicherweise zu viel Tim und Struppi gelesen. Da flog die Mondrakete auch mit Atomarem Antrieb. :)

von Brainstorm64 - am 08.06.2009 21:44

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Homer Simpson: "Nukular. Das Wort heisst Nu-ku-lar!"

Atomare Raketen-Antriebe sind bereits seit den chinesischen Feuerwerken in Benutzung. Erbsenzählmodus aus ;-)

von soriac - am 09.06.2009 06:43

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Zitat

Die RTGs waren für die Mission nötig...

Die sind mir gar nicht eingefallen. Ich dachte die meinen tatsächlich nuklearen Raketen"brennstoff".
Mal abwarten, was der Film hergibt ...

Susanne

von Susanne Walter - am 09.06.2009 06:49

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Zitat
Susanne Walter
Zitat

Die RTGs waren für die Mission nötig...

Die sind mir gar nicht eingefallen. Ich dachte die meinen tatsächlich nuklearen Raketen"brennstoff".
Mal abwarten, was der Film hergibt ...
Susanne

Ich denke, das waren damals die 1960er. Die NASA hat aus den RTGs kkein Geheimnis gemcht, dass war eher High-Tech, die man Stolz präsentiert hat. Die Hysterie ging erst in den 1980/1990ern los, bei den Starts von Galileo und insbesondere Cassini. Bei den Voyagers hat es m.W. noch kein @#$%& interessiert.

von Harald Kucharek - am 09.06.2009 06:55

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Frage: gab es Radioisotopen-Generatoren denn eigentlich schon für die Apollo11-Versuche? Ich hätte da eher spontan auf Apollo12 und das ALSEP getippt, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

von soriac - am 09.06.2009 07:01

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Zitat

... bei den Starts von Galileo und insbesondere Cassini.

Ich vermute, das war auch wesentlich mehr Material als bei den ALSEPs.

Die Aussage
"Was wäre gewesen, wenn die Millionen Zuschauer von dem hochgefährlichen Nuklearbrennstoff gewusst hätten, der für die Mission nötig war?"
in >Moonshot

von Susanne Walter - am 09.06.2009 07:10

Apollo11 - Early Apollo Surface Experiments Package

Hi Soriac,

Zitat

gab es Radioisotopen-Generatoren denn eigentlich schon für die Apollo11-Versuche?

Nein beim >EASEP

von Susanne Walter - am 09.06.2009 07:16

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Zitat
soriac
Frage: gab es Radioisotopen-Generatoren denn eigentlich schon für die Apollo11-Versuche? Ich hätte da eher spontan auf Apollo12 und das ALSEP getippt, lasse mich aber gerne eines besseren belehren.


Das EASEP hatte keinen RTG, der Seismometer hatte aber meines Wissens ein paar Pu238-Heizelemente, damit er in der Mondnacht nicht einfror. Solche Heizelemente werden auch in Sonden ins äußere Sonnensystem eingebaut.

von Harald Kucharek - am 09.06.2009 07:20

Re: 27.06 Pro7: Moonshot

Wobei die Tiefenraumsonden eh von einem RTG betrieben werden, dort die restlichen Plutonium-Elemente wohl nicht mehr ins Gewicht fallen.

Ob die Leute das vielleicht gemeint haben mit "hochgefährlichem Nuklearbrennstoff"? Mein Eindruck war ja eher, dass dort wie üblich irgend was nachgeplappert wird. Die Geschichte von "im Mondstaub versinken" lässt ja eher darauf schliessen.

von soriac - am 09.06.2009 07:31

im Mondstaub versinken

Zitat

Mein Eindruck war ja eher, dass dort wie üblich irgend was nachgeplappert wird. Die Geschichte von "im Mondstaub versinken" lässt ja eher darauf schliessen.

Diese Geschichte stimmt insofern, da vor allem der Astrophysiker Thomas Gold das befürchtete.
Zitat

1955 sagte Gold voraus, dass die Mondoberfläche von einer feinen pudrigen Konsistenz ist, was damals von vielen Fachleuten bezweifelt wurde, aber nach der Mondlandung Bestätigung fand.
http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gold#Forschung

Zitat

For a number of years, Gold promoted the idea that a thick layer of dust would cover many portions of the surface of the Moon. His opinion influenced the design of the American Surveyor lunar landing probes, but their precautions appeared excessive, as Gold had overestimated the extent to which cyclic thermal expansion and contraction would pulverize lunar surface rock. Regardless, he was prescient in proposing the general composition of the lunar regolith.
http://en.wikipedia.org/wiki/Thomas_Gold#Astrophysics

Kurz gesagt: Spätestens mit der Landung der Surveyor-Sonden 1966/67 war dieses Thema beendet. Bei Apollo 11 befürchtete keiner mehr ein starkes Einsinken oder Versinken. Nicht mal Thomas Gold. Gold hat übrigens auch die Apollo-Makro-Stereo-Kamera (>ALSCC

von Susanne Walter - am 09.06.2009 09:39

Re: im Mondstaub versinken

Der unnötig große Durchmeser der Teller an den Landebeinen des LM stammt ja auch noch aus den Prä-Surveyor Zeiten. Als sich dann die Oberfläche als sehr tragfähig erwies, hat man das Design nicht mehr geändert, da dass einen ganzen Rattenschwanz anderer Änderungen nachgezogen hätte, auch wenn man dadurch Gewicht hätte sparen können.
Die Berner hatten ja ursprünglich vor, ihre Sonnenwindfolie einfach am LM aufzuhängen. Die Idee starb sehr schnell als klar wurde, dass man sich dadurch mit den ganzen LM-Ingenieuren anlegen würde.

von Harald Kucharek - am 09.06.2009 10:32

Re: im Mondstaub versinken

Zitat

Der unnötig große Durchmeser der Teller an den Landebeinen des LM stammt ja auch noch aus den Prä-Surveyor Zeiten. Als sich dann die Oberfläche als sehr tragfähig erwies, hat man das Design nicht mehr geändert, da dass einen ganzen Rattenschwanz anderer Änderungen nachgezogen hätte, auch wenn man dadurch Gewicht hätte sparen können.

Das stimmt sicher. Das LM wäre sogar ohne Landeteller nur wenig in den Mondboden eingesunken. Große Landeteller sind aber trotzdem sehr wichtig, denn sie bauen bei Horizontaldrift die Energie langsam beim Gleiten ab. Würden die Landebeine bei Horizontaldrift schnell einsinken, könnte das LM umkippen (trotz Dämpfer). Es gibt da sehr schöne Filme aus Langley, z.B. den: http://lisar.larc.nasa.gov/MOVIES/MEDIUM/LV-2007-00038.mov
(Die HR-Version kann ich im Web leider nicht finden, könnte ich aber online stellen)
Text dazu: http://naca.larc.nasa.gov/search.jsp?R=782747&id=1&as=false&or=false&qs=No%3D60%26Ne%3D41%26Ns%3DHarvestDate%257c1%26N%3D125%2B4294967284

und noch ein paar nette Streifen:
http://lisar.larc.nasa.gov/MOVIES/MEDIUM/LV-1998-00031.mov
http://lisar.larc.nasa.gov/MOVIES/MEDIUM/LV-1998-00117.mov
http://lisar.larc.nasa.gov/MOVIES/MEDIUM/LV-1998-00120.mov

Susanne

von Susanne Walter - am 09.06.2009 11:21

Re: im Mondstaub versinken

Zitat
Susanne Walter
Das LM wäre sogar ohne Landeteller nur wenig in den Mondboden eingesunken. Große Landeteller sind aber trotzdem sehr wichtig, denn sie bauen bei Horizontaldrift die Energie langsam beim Gleiten ab. Würden die Landebeine bei Horizontaldrift schnell einsinken, könnte das LM umkippen (trotz Dämpfer).Susanne



Ist sehr schön bei Apollo14 zu sehen:
http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a14/AS14-66-9269.jpg
http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a14/AS14-66-9258.jpg

Gruß Manfred

von Manfred_B - am 11.06.2009 20:06
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