Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Mondlandung oder ein gigantischer Schwindel?
Beiträge im Thema:
45
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Martinus, Ruhri, Ulrich, Dietmar Steinhaus, soriac, AGC, Manfred_B, Kallewirsch 2, klauwin, Susanne Walter, ... und 4 weitere

Link

Startbeitrag von Kallewirsch 2 am 10.08.2009 20:59

Antworten:

Hi,

dass Bild trifft den Nagel auf den Kopf.

Lipi

von Ulrich - am 10.08.2009 22:05
Heh, die Grafik hatte ich schon mal gesehen, aber den booklink dafür verbaselt. Danke.

Ich finde, diese Grafik ist ein zentrales Element und sollte auch auf den hiesigen Seiten verwendet werden. Allerdings ist sie noch ziemlich unvollständig, wenn man auch nur ein ganz klein wenig weiterforscht, wird die Liste derer, die uns eine Mondlandung vorgaukeln wollen, noch um einiges umfangreicher, nicht zu vergessen wenigstens 50% aller Forenbesucher, die ja unzweifelhaft von der NASA bestochen wurden, und eigentlich gehört der Grossteil der Menschheit noch drauf, der ja von der gigantischen Verschwörung dumm gehalten wird. Das einzige, was sich nicht gewaltig ändert, ist die Seite der VT'ler, da kommt dann allenfalls noch "his own invented physics" hinzu :-)

von soriac - am 11.08.2009 05:31
Holla, saure Gurkenzeit

Ob 30 000 oder 50 000 ist völlig egal.
Wenn es nur EINEN einzigen absoluten verifizierten Beweis gegen die Mondlandungen gäbe, wäre das beispielsweise "dem Spiegel" 100 000-ende wert. Es wäre die grösste Sensation seit es Raumfahrt gibt. Mindestens ein kleiner Mitarbeiter von "Kuberick" hätte sein Wissen für teures Geld verkauft.
Es ist aber nichts derartiges passiert, weil es absolut unmöglich ist.
Wenn man die Menschen ein bisschen kennt, weiss warum. Bei mehr als ein dutzend Verschwörer singt mindestens einer.

Auch haben es weder der Aufschneider Wisnewski noch der verklemmte Geise geschafft, auch nur eine seriöse Zeitung oder andere Medien von ihren skurilen Behauptungen zu überzeugen.
Geschweige denn diese drei Spinner vom Deppen-Forum mit ihrem widerlichen Holocaust-Leugner Martinus/freder/Martin Müller.

Also lasst sie ruhig kläffen, diese Volldeppen

Herzlich

Max

von Max - am 11.08.2009 20:37

Holla...

der Text ist zwar von mir, der/die/das Post hingegen nicht.

Pfui !

:sauer:

von Max 2 - am 12.08.2009 06:00
Hier noch ein Link zu einer Seite, die sich wie so oft mit den Fotos beschäftigt. Einer der selbst ernannten "Experten" ist ein gewisser Jack White, dessen Namen ich wohl schon einmal irgendwo gelesen habe. Dann gibt es noch einen deutsch klingenden Namen, Dietrich von Schmausen.

Womit arbeiten die? Mit zufälligen Effekten oder wird schlichtweg gelogen? Die Beispiele dort waren mir durchaus neu, aber ihr habt euch vermutlich schon längst damit beschäftigt.

von Ruhri - am 12.08.2009 21:30
Hi,
Zitat

Womit arbeiten die? Mit zufälligen Effekten oder wird schlichtweg gelogen? Die Beispiele dort waren mir durchaus neu, aber ihr habt euch vermutlich schon längst damit beschäftigt.


die arbeiten mit der Leichtgläubigkeit ihrer Leser. Nur mal zwei Beispiele:



Die Fotos wurden zwar aus einer sehr ähnlichen Perspektive gemacht, allerdings während zweier EVA´s.
Über Nacht wurde nicht der Boden ausgetauscht, wie der Autor vermutet, die beiden Astronauten sind dort gelaufen und haben mit jedem Schritt viel Mondstaub verstreut. Natürlich sieht der Boden dann anders aus.
Kann man auch sehr gut auf den Videos sehen, die während der Missionen gemacht wurden.






Auf diesem Bild kann man den Schatten des dünnen Mastes natürlich nicht sehen, weil der Autor ihn mit der unteren gelben Linie übermalt hat. Netter Trick, soetwas macht noch nicht einmal Geise.

Der Schatten der Fahne liegt außerhalb der Aufnahme. In HR-Auflösung kann man den Schatten des Mastes, ein kleines Stückchen oberhalb der Schatten von Aldrins Beinen, aber sehen:

http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a11/AS11-40-5875HR.jpg



Lipi

von Ulrich - am 12.08.2009 22:34
Ja, das hatte ich gemeint, auch wenn ich mich eher auf etwas anderes bezogen hatte. Aber dazu später mehr...

Das mit dem "offensichtlich" und "sollte sein" ist natürlich immer verdächtig. In deinen beiden Beispielen sieht man ja etwa, dass zwischen dem EVA-2- und dem EVA-3-Foto offensichtlich irgendwelche Aliens (evtl. vom weit entfernten Planeten Erde?) durch das Bild gelatscht sind, wobei die Reifenspuren zerstört wurden. Man kann diese Möglichkeit natürlich wie der Autor bestreiten - muss man aber nicht.

Das Apollo-11-Beispiel kannte ich schon, wenngleich ohne gelbe Linie. Natürlich ist es völlig hirnrissig, aus dem Fehlen eines Schattens etwas zu schlussfolgern, wenn das zugehörige Objekt so schrecklich dünn ist wie ein Flaggenstab. Den schwachen Schatten einfach zu übermalen, ist natürlich dreist. In diesem Fall muss man ergo zu dem Schluss kommen: Ja, dieses Foto wurde gefälscht - von dem VT-Autoren höchstpersönlich!

Was mich eher etwas ratlos zurück gelassen hatte, war die Geschicht mit den Salutier-Sprüngen von John Young. Nach einer Nacht Schlaf (und einer langweiligen Stunde Autofahrt) denke ich, dass ich hinter das Rätsel gekommen bin. Man sieht auf dem Video, wie Young Staub aufwirbelt, nicht dagegen auf den Fotos. Als Charlie Duke den Auslöser betätigt hat, war vermutlich der größte Teil des Staubes bereits wieder knapp über oder auf dem Boden und lässt sich deshalb nicht erkennen. (Vielleicht auf den hochaufgelösten Fotos?) Und dass die Bilder sich so ähnlich sehen, ist auch nicht verwunderlich. Young springt zweimal von derselben Stelle aus ab, und auf dem Video kann ich nicht erkennen, dass Duke sich bewegt hätte. Der Raumanzug ist steif und erlaubt nur wenig Beweglichkeit, also ist die Änderung der Perspektive auch nur minimal. Young springt beide Sprünge mit fast derselben Kraft fast genauso hoch und kann deswegen in sehr ähnlichen Positionen fotografiert werden. Bemerkenswert bleibt dann nur, dass Duke ihn beide Male in derselben Höhe erwischt. Mein persönlicher Schluss geht allerdings deswegen nicht in Richtung Fälschung, sondern vielmehr möchte ich Charles Duke beglückwünschen zu einer exzellenten fotografischen Arbeit, die ein professioneller Fotograf sicherlich nicht besser hinbekommen hätte. Ich denke sogar, dass Duke selbst ziemlich überrascht war von dem Ergebnis, denn er hat vermutlich zwei Fotos gemacht in der Hoffnung, dass mindestens eines davon etwas taugen würde.

von Ruhri - am 13.08.2009 08:02
Zitat

Als Charlie Duke den Auslöser betätigt hat, war vermutlich der größte Teil des Staubes bereits wieder knapp über oder auf dem Boden und lässt sich deshalb nicht erkennen


Für das Photo würde ich sogar gelten lassen, daß man den Staub gar nicht sieht. Es kommt sicherlich auch auf die Beleuchtungsrichtung an.

Vollkommen anders sieht es aber im Film aus, wo man den Staub eben gut erkennen kann.

1. Dabei ist bereits die Tatsache, daß man Staub von den Schuhen herunterrieseln sieht, widerlegend.
Das könnte nicht sein, wenn Young und Sand sich im freien Fall befinden. Wenn jedoch Youngs Sprung für Mondverhältnisse durch eine Schnur hingetrimmt wurde, ist derartiges zu erwarten.

2. Man kann die Zeit messen, wie lange es dauert, bis der Sand wieder auf den Studioboden klatscht. Es sind 8 Bilder bzw. 0,266 s. In dieser Zeit könnte der Sand aber vom höchsten Punkt auf dem Mond nur dh = b/2 *t² = 1,62/2*0,266² = 0,057m heruntergefallen sein.
Auf der Erde würde er dagegen 0,347 m in derselben Zeit fallen. Genau das beobachtet man und das entspricht auch der sichtbaren Scheitelhöhe.

Man kann nun auch die Zeit des A...n (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) bis zum Scheitelpunkt messen. Es sind 21 Bilder und das entspricht 0,767 s. Entsprechend sind das dann für Mondverhältnisse 0,476m.

Damit ergibt sich eine Zeitdifferenz für Astronautengipfel und Sandgipfel von 0,4s und ein Zeitpunkt des Sandgipfels von 0,367s. Dieser Zeitpunkt stimmt mit dem Bildzeitpunkt (10 Bilder = 0,333s) ungefähr überein.

Aber hochgerissener Sand kann in 0,367s nur eine Gipfelhöhe von 0,109m erreichen, auf dem Mond und nicht 0,347m.

Das bedeutet, daß der Sand aus den Sohlen gerieselt sein muß und das ist eben nur möglich, wenn der A...n (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) seinen Sprung mit der Schnur bei "1,62m/s²" vollführt. Nur dann kann der Sand mit der Erdbeschleunigung 9,81m/s² herausrieseln. Bei der größten Sandhöhe war dann der Sandspeicher in den Schuhsolen einfach leer.

Youngs Erdsprung beweist, daß diese Aufnahmen in Studios gemacht wurden. Ebenso sämtliche anderen Aufnahmen, welche im Film ohne Schnitt noch zu sehen sind. Einschließlich der "Mondlandschaft".

Es ist natürlich naheliegend, daß alle anderen Aufnahmen ebenso in den Studios gemacht wurden.

Vielleicht kann auch jemand einmal ausrechnen, wie groß eigentlich sich die echte Sonne im gewölbten Helm spiegeln müßte. Eine Aufgabe für Fleißige.





von Martinus - am 13.08.2009 08:49
Zitat
Ruhri
In diesem Fall muss man ergo zu dem Schluss kommen: Ja, dieses Foto wurde gefälscht - von dem VT-Autoren höchstpersönlich!


Fotos zu fälschen scheint ein Spezialität von Jack White zu sein, bei diesem Vergleich

hat er einfach aus dem einen Bild einen Ausschnitt vergrößert. daß dann die Proportionen absolut daneben sind dürfte jedem klar sein.


von Manfred_B - am 13.08.2009 08:52
hör doch mal mit dem altem Quatsch auf, der ersten völlig daneben liegt und zweitens niemanden interessiert weil er eben völliger Unsinn ist.
Rechne uns doch mal die Funktionsuntüchtigkeit von Gaskammern in KZs aus, dann kann sich jedermann ein Bild von deinen Berechnungen machen!

Troll dich!!

von Manfred_B - am 13.08.2009 08:57
Zitat
Manfred_B
hör doch mal mit dem altem Quatsch auf, der ersten völlig daneben liegt und zweitens niemanden interessiert weil er eben völliger Unsinn ist.
Rechne uns doch mal die Funktionsuntüchtigkeit von Gaskammern in KZs aus, dann kann sich jedermann ein Bild von deinen Berechnungen machen!

Troll dich!!


Hier: http://www.youtube.com/watch?v=W6uVCo8zEww&feature=PlayList&p=F941228FCF75B4C5&playnext=1&playnext_from=PL&index=55


von Martinus - am 13.08.2009 09:07
Zitat

Für das Photo würde ich sogar gelten lassen, daß man den Staub gar nicht sieht. Es kommt sicherlich auch auf die Beleuchtungsrichtung an.


Schade: Es gibt keinen Smily, der sich vor Lachen am Boden wälzt.

von Dietmar Steinhaus - am 13.08.2009 09:30
Doch, aber nur als externe

http://www.coolsmiley.de/smiley.php?catID=3

Vielleicht sollten wir mal bei den Forenbetreibern anfragen, dass die Auswahl noch mal gehörig aufgestockt wird :drink:

von soriac - am 13.08.2009 09:51


von Martinus - am 13.08.2009 10:13
Was bitteschön soll ein "Astronove" sein? Der Duden-Redaktion scheint dieses Wort bedauerlicherweise nicht bekannt zu sein.

Und was soll das mit den "Sandspeichern"? Diese deine Annahme macht doch überhaupt keinen Sinn.

Im übrigen würde ich mal schätzen, dass loses Material, das bei einem Sprung von den Stiefeln mitgerissen wird, sich sowieso wie ein chaotisches System verhält und daher gar nicht genau berechnet werden kann - zumindest nicht genau genug, um daraus verlässliche Aussagen treffen zu können.

von Ruhri - am 13.08.2009 10:41
Mit "Sandspeicher" meine ich die Rillen in den Sohlen. Man sieht doch immer die schönen Fußabdrücke mit den Rillen. Daraus rieselt dann der Sand bis eben der Speicher leer ist.

Ein Astronove ist ein Schauspielerganove, der sich als Astronaut ausgibt.

Die Situation ist berechenbar. Ich habe die Unstimmigkeiten beim Sprung vorgerechnet und die sich daraus ergebenden Schlüsse gezogen.

Man braucht nur die einfachen Formeln des freien Falls zu nehmen, welche wohl jedermann bekannt sind, und sie nach der gesuchten Größe umstellen, um damit die Situation überprüfen.

Die Wolke, welche sich ausbreitend zu sehen ist, entsteht übrigens erst genau zu dem Zeitpunkt, wo der Sand wieder heruntergefallen ist. Ab diesem Zeitpunkt sieht man die Wolke sich ausbreiten. Diese Wolke wird häufig als "Gegenargument" gebracht, das aber nur einfache Gemüter überzeugen kann. Daher auch mein Hinweis, sich den Entstehungszeitpunkt der Wolke genau anzusehen: Wenn der Sand wieder aufgeklatscht ist.

Man sieht auch während des Hochspringens (an der Schnur), daß der Sand bis 34cm Höhe mit der Schuhsohle "verbunden" ist. Während dieser Zeit rieselt also laufend Sand aus den Sohlenrillen heraus. Das ist aber bei einem richtigen (ungebremsten) Sprung ohne Schnur nicht möglich. Sand und (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) würden sich gleich verhalten.

Die berechneten Größen sind ausreichend genau. Hier kommt es schließlich nicht auf eine Millisekunde oder einen Zentimeter an. Das Verhalten des (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) und des Sandes läßt sich eben mühelos unter der Annahme, daß die Situtation auf der Erde entstanden ist und der (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) mit einer Schnur unterstützt wird, erklären. Dann und nur dann passt alles zusammen.

Wir sehen in diesem Bild also scheinbar zwei Gravitationsbeschleunigungen wirken. Der Astronove verhält sich wie in Mondgravitation mit 1,62 m/s² und der Sand verhält sich wie in Erdgravitation mit 9,81 m/s².

Da es so etwas aber nicht geben kann, muß also der (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) seinen Sprung an einer Schnur hängend gemacht haben.

Man kann sogar sagen, daß diese Szene mit der richtigen Geschwindigkeit gefilmt wurde. Alleine aus der geschätzten Sandgipfelhöhe und der Fallzeit kann man das berechnet. Nimmt man dazu noch das zeitliche Verhalten des (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) entsprechend 1,62m/s² als wahr an, kann man alles sogar zur Deckung bringen. Alles stimmt dann, aber nur unter der Annahme einer Schnur.

Nun nimm einfach einmal deinen Taschenrechner und rechne alles selbst nach. Dann mußt du niemandem Glauben schenken.

Ich gebe dir ein paar Basisdaten, welche einmal jemand auf YT Bild für Bild genau vermessen hat:


(zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin):
Sart des Sprunges bei Bild Nr. 352
Größte Höhe des des Astronoven bei Bildnr. 373
Bodenberührung des Astronoven bei Bildnr. 396

Sand:
Start bei Bildnr. 352
Größte Höhe des Sandes bei Bikldnr. 362
Bodenberührung des letzten Sandes bei Bildnr. 370

Filmgeschwindigkeit 30 Bilder/s.

Mit diesen Daten kannst du alles berechnen.





von Martinus - am 13.08.2009 11:28
Zitat
Manfred_B
hör doch mal mit dem altem Quatsch auf, der ersten völlig daneben liegt und zweitens niemanden interessiert weil er eben völliger Unsinn ist.

Ja, anscheinend fällt ihm endgültig nichts mehr ein, diesen Quatsch haben wir ihm über die Jahre schon mehrfach erklärt, u.a. hier: http://forum.mysnip.de/read.php?6903,980654,981317#msg-981317

Aber diesmal hat er ihn schon nach 5 Monaten wiederholt und nicht erst nach 11 Monaten, seine "Reset-Zyklen" werden kürzer: http://forum.mysnip.de/read.php?6903,1099986,1099986#msg-1099986

von AGC - am 13.08.2009 11:31
Ich würde sagen, seine "Reset-Zyklen" sind im Gegenteil eh bereits sehr kurz, er würde selbst Dinge als "neu" verkaufen, die gerade mal ein paar Minuten vorher als Quatsch entlarvt wurden. Bei den 11 Monaten vermute ich eher, dass er vorher keine Möglichkeit hatte, seinen Quatsch vorzubringen. Sobald irgendwo einer ihm ein passendes Stichwort gibt, postet Martinus weiterhin unentwegt die selben Hirnverzerrungen.

von soriac - am 13.08.2009 11:34
Zitat

Ein Astronove ist ein Schauspielerganove, der sich als Astronaut ausgibt.


Definitionen, die die Welt nicht braucht, vorgebracht von einem Menschen, der mehr als überflüssigen Schwachsinn verzapft.

von Dietmar Steinhaus - am 13.08.2009 11:39
Zitat
Martinus
Mit "Sandspeicher" meine ich die Rillen in den Sohlen. Man sieht doch immer die schönen Fußabdrücke mit den Rillen. Daraus rieselt dann der Sand bis eben der Speicher leer ist.


Ich würde mal sagen:
Wenn die Fusabdrücke im Sand so wunderschön ausgeprägt sind, dann kann irgendwie nichts in den Rillen im Schuh verblieben sein.
Ist ein altes Prinzip: Wenn du im Sandkasten mit einer Form einen Kuchen machst, dann:
* fehlt entweder im Kuchen ein Stück, welches dann in der Form verbleibt
* ist die Form leer, wenn der Sandkuchen perfekt aus der Form herauskommt.

Wenn also ein Fußabdruck im Sand tatsächlich perfekt ist (was er sicherlich nicht sein wird, wenn man geht), dann verbleibt kein Sand in den Rillen in der Sohle. Und das bischen, welches tatsächlich in den Rillen verbleibt wird durch elektrostatische Kräft am Schuh gehalten.

Die Welt da draussen ist eben ein klein wenig komplexer (aber auch simpler) als dass man da nur ein paar idealisierte Formeln drauf werfen muss.

Das mit dem Unterschied Photo-Video ist auch ziemlich einfach zu deuten:
Auf einem Bild fallen uns einzelne Sandteilchen nicht auf, weil sie sich auf dem Photo klarerweise nicht bewegen. Erst auf einem Video wird der Sand deutlich, eben weil er sich bewegt.
Den Effekt kennt wohl jeder aus seiner Bundewehrzeit: Stell einen Soldaten in voller Schminke aufrecht in den Wald. Solange er einfach nur völlig ruhig steht, sieht man ihn nicht. Aber wehe er macht einen Schritt.


von Kallewirsch 2 - am 13.08.2009 12:05
Zitat
Martinus
Mit "Sandspeicher" meine ich die Rillen in den Sohlen. Man sieht doch immer die schönen Fußabdrücke mit den Rillen. Daraus rieselt dann der Sand bis eben der Speicher leer ist


Und wie lange denkst, bleibt darin Sand bzw. Gestein hängen? Das fällt entweder praktisch sofort aus den Rillen oder es ist dermaßen verkeilt, dass es bei der Landung immer noch am bzw. unter dem Stiefel klebt. Ansonsten war deine "Sandspeicher-Idee" aber ein guter Witz. Hörst du schon, wie alle hier lachen?

Zitat

Ein Astronove ist ein Schauspielerganove, der sich als Astronaut ausgibt.

Mit anderen Worten: Du sprichst über eine Null-Menge! Mensch, sag das doch gleich... :rp:

Also befleißigen wir uns ab sofort einer korrekten Ausdrucksweise und nennen die Männer auf dem Mond "Astronauten", so wie die NASA das eingeführt hat. Darin kannst du mir sicherlich zustimmen, oder?

Zitat

Die Situation ist berechenbar. Ich habe die Unstimmigkeiten beim Sprung vorgerechnet und die sich daraus ergebenden Schlüsse gezogen.

Man braucht nur die einfachen Formeln des freien Falls zu nehmen, welche wohl jedermann bekannt sind, und sie nach der gesuchten Größe umstellen, um damit die Situation überprüfen.

Die Wolke, welche sich ausbreitend zu sehen ist, entsteht übrigens erst genau zu dem Zeitpunkt, wo der Sand wieder heruntergefallen ist. Ab diesem Zeitpunkt sieht man die Wolke sich ausbreiten. Diese Wolke wird häufig als "Gegenargument" gebracht, das aber nur einfache Gemüter überzeugen kann. Daher auch mein Hinweis, sich den Entstehungszeitpunkt der Wolke genau anzusehen: Wenn der Sand wieder aufgeklatscht ist.

Man sieht auch während des Hochspringens (an der Schnur), daß der Sand bis 34cm Höhe mit der Schuhsohle "verbunden" ist. Während dieser Zeit rieselt also laufend Sand aus den Sohlenrillen heraus. Das ist aber bei einem richtigen (ungebremsten) Sprung ohne Schnur nicht möglich. Sand und Astronove würden sich gleich verhalten.

Die berechneten Größen sind ausreichend genau. Hier kommt es schließlich nicht auf eine Millisekunde oder einen Zentimeter an. Das Verhalten des Astronoven und des Sandes läßt sich eben mühelos unter der Annahme, daß die Situtation auf der Erde entstanden ist und der Astronove mit einer Schnur unterstützt wird, erklären. Dann und nur dann passt alles zusammen.

Wir sehen in diesem Bild also scheinbar zwei Gravitationsbeschleunigungen wirken. Der Astronove verhält sich wie in Mondgravitation mit 1,62 m/s² und der Sand verhält sich wie in Erdgravitation mit 9,81 m/s².

Hinreichend berechnet? Hm, ich weiß ja nicht. Du vergleichst die Flugbahn des Staubes auf dem Mond mit jener von Staub auf der Erde? Wenn du da hinreichend exakt sein willst, musst du aber den Luftwiderstand berücksichtigen, denn sonst kommst du für deinen Vergleichsfall (Erde) nicht auf exakte Werte. Ich gebe zu, dass so etwas praktisch unmöglich ist, selbst an einem windstillen Tag. Da braucht es schon superschnelle Computersysteme, um so etwas hinreichend genau zu simulieren. Natürlich müsste man bedenken, dass bei einem Vergleichssprung auf der Erde der Darsteller die Luft durch seinen Sprung selbst in Bewegung versetzen würde. Selbstverständlich ist mit so einem 90 kg schweren Anzug ein Sprung auf der Erde gar nicht möglich, aber man kann ja mal so rein hypothetisch vor sich hinspinnen.

Zitat

Da es so etwas aber nicht geben kann, muß also der Astronove seinen Sprung an einer Schnur hängend gemacht haben.

Was für eine Schnur denn? Ich kann da keine Schnur entdecken.

Zitat

Man kann sogar sagen, daß diese Szene mit der richtigen Geschwindigkeit gefilmt wurde. Alleine aus der geschätzten Sandgipfelhöhe und der Fallzeit kann man das berechnet. Nimmt man dazu noch das zeitliche Verhalten des Astronoven entsprechend 1,62m/s² als wahr an, kann man alles sogar zur Deckung bringen. Alles stimmt dann, aber nur unter der Annahme einer Schnur.

Nun nimm einfach einmal deinen Taschenrechner und rechne alles selbst nach. Dann mußt du niemandem Glauben schenken.


Ein guter Ratschlag! Allerdings bin ich der Meinung, dass das Datenmaterial viel zu dünn ist, um eine vernünftige Berechnung durchzuführen. Wie gesagt, man könnte es vielleicht mit Hochleistungsrechnern simulieren, aber mit einem einfachen Taschenrechner kannst du nicht viel mehr als die Flugbahnen der Kapseln und Lander berechnen.

von Ruhri - am 13.08.2009 12:26
Es sind keine "Flugbahnberechnungen" nötig, da die zeitliche Höhenänderung unabhängig von der horizontalen Bewegung ist.

Außerdem ist der Luftwiderstand bei diesen Geschwindigkeiten völlig untergeordnet, das geht bereits in der Zeitgenauigkeit unter. Bei einer Zeitauflösung von 0,033s ist das uninteressant. Bestenfalls wäre die "Korrektur" nur noch weiter widerlegend.

Aber wenn man keine Ahnung von all dem hat, sollte man doch lieber sich auf den Glauben beschränken und brav Nachplappern.

Den Titel "Astronauten" verdienen nur Menschen, welche wirklich auf dem Mond waren. Das war eben bei den (zensiert, gemeint ist ein Astronaut, der Admin) nachgewiesen nicht der Fall. Beweis: Sie leben noch.

Ein Sprung mit 90 kg Gepäck (ob echt oder behauptet) ist natürlich mit einer Schnur möglich. Man nimmt z.B. 20 dünne Schnüre mit 0,16mm Dicke. Glaubst du, daß man das bei dieser Auflösung sieht, noch dazu wenn man dieses geschwärzte matte Schnurbündel auf einem Kreis von vielleicht 5cm Durchmesser mit 6000 RPM rotieren läßt? Da kannst du sogar direkt vor dem Astronoven stehen, der von vollem Scheinwerferlicht angestrahlt wird und wirst nichts sehen können. Der schwebt in der Luft und du fällst ob dieser Erscheinung auf die Knie! So gläubig würdest du sein!

Das Datenmaterial reicht völlig aus. Mehr als die Zeiten für die verschiedenen Ereignisse und den Bildvergleich benötigt man nicht. Nur Deppen glauben, man würde noch mehr und genauere "Daten" benötigen.

Ansonsten kann man auch das Verhalten von einige tausend Sandkörner mit jedem PC samt Luftwiderstand usw. rechnen und daraus einen Film machen. Dazu braucht man keinen Hochleistungsrechner.

Ach so, der Sand der aus den Rillen fällt. Der Beweis, daß das offensichtlich möglich ist, ist der Film. Und die Zeiten beweisen eben den Schwindel. Natürlich gilt das nicht für eingefleischte ZDFler.

von Martinus - am 13.08.2009 13:06
Zitat
Martinus
Es sind keine "Flugbahnberechnungen" nötig, da die zeitliche Höhenänderung unabhängig von der horizontalen Bewegung ist.

Faszinierend, würden Tuvok, T'Pol und SPock jetzt sagen. Wie kommst du denn auf eine derartige Erkenntnis? Sie ist nämlich leider falsch.

Zitat

Außerdem ist der Luftwiderstand bei diesen Geschwindigkeiten völlig untergeordnet, das geht bereits in der Zeitgenauigkeit unter. Bei einer Zeitauflösung von 0,033s ist das uninteressant. Bestenfalls wäre die "Korrektur" nur noch weiter widerlegend.

Ganz im Gegenteil! So kleine und leichte Gegenstände erfahren einen extrem hohen Luftwiderstand. Laienhaft ausgedrückt, können sich schwere Objekte viel besser duch die Luftmoleküle hindurchquetschen als leichte.

Aber da du anscheinend so gut rechnest: Stell dir vor, du springst in einer Flughöhe von 4.000 m aus einem Flugzeug ab. Mit welcher Geschwindigkeit schlägst du auf dem Erdboden auf? Der Einfachheit halber magst du davon ausgehen, dass das Bodenniveau bei genau 0 m über Normalnull liegt.

Zitat

Aber wenn man keine Ahnung von all dem hat, sollte man doch lieber sich auf den Glauben beschränken und brav Nachplappern.

Ah ja, und wieso änderst du das nicht und verschaffst dir ein wenig Ahnung? Zumindest ein winzig kleines bisschen? Oder such dir wenigstens ein paar Leute zum nachplappern, die mehr Ahnung von der Sache haben als du - dann fällt es nicht ganz so deutlich auf.

Zitat

Den Titel "Astronauten" verdienen nur Menschen, welche wirklich auf dem Mond waren. Das war eben bei den Astronoven nachgewiesen nicht der Fall. Beweis: Sie leben noch.

Wer hat das wann nachgewiesen? Vor fünf Minuten galt zumindest noch die allgemein anerkannte Theorie, dass die NASA 12 Menschen auf dem Mond gelandet hat. Hat sich das seither verändert?

Aber interessant wäre nun noch, ob du den Astronauten Alan Shepard, James Irwin und Charles Conrad diese Bezeichnung zubilligen würdest? Die drei sind schließlich leider allesamt verstorben. Es wäre auf jeden Fall ein Zeichen der Höflichkeit deinerseits, alle Raumfahrer von NASA, ESA und JAXA als "Astronauten" zu bezeichnen, denn schließlich ist es nun einmal ihre offzielle Berufsbezeichnung.

Abgesehen davon ist das ein extrem schwacher Beweis, ihr Überleben als Anzeichen einer Fälschung anzusehen. Dermaßen gefährlich waren die Missionen ja nun auch wieder nicht bzw. man hätte die ganze Sache sehr, sehr schnell wieder eingestellt. Man siehe sich nur einmal, wie lange die Amerikaner und die Russen nach den tatsächlich stattgefundenen Unfällen den Flugbetrieb stillgelegt und Fehlersuche betrieben haben.

Zitat

Ein Sprung mit 90 kg Gepäck (ob echt oder behauptet) ist natürlich mit einer Schnur möglich. Man nimmt z.B. 20 dünne Schnüre mit 0,16mm Dicke. Glaubst du, daß man das bei dieser Auflösung sieht, noch dazu wenn man dieses geschwärzte matte Schnurbündel auf einem Kreis von vielleicht 5cm Durchmesser mit 6000 RPM rotieren läßt? Da kannst du sogar direkt vor dem Astronoven stehen, der von vollem Scheinwerferlicht angestrahlt wird und wirst nichts sehen können. Der schwebt in der Luft und du fällst ob dieser Erscheinung auf die Knie! So gläubig würdest du sein!

Komisch! Andere argumentieren, dass man die Seile gerade eben doch auf den Videos sehen kann - auch wenn es nichts anderes ist als Reflexionen, mal an den Linsen der verwendeten Kamera, mal an den Antennen auf den Tornistern.

Aber habe ich dich richtig verstanden? Du möchtest den armen Astronautendarsteller mit 6000 Umdrehungen pro Minute rotieren lassen? Weiß jemand zufälligerweise, ob man so etwas überhaupt überleben kann? Auf jeden Fall würde es ein klein wenig anders aussehen als bei den Astronauten damals auf dem Mond.

Zitat

Das Datenmaterial reicht völlig aus. Mehr als die Zeiten für die verschiedenen Ereignisse und den Bildvergleich benötigt man nicht. Nur Deppen glauben, man würde noch mehr und genauere "Daten" benötigen.

Nun, du hast selbstverständlich das Recht auf deine eigene Meinung. Teilen muss ich sie aber nicht, oder?

Du stimmst mir aber schon zu, dass eine Berechnung umso weniger Aussagekraft hat, je ungenauer - um nicht zu sagen: unvollständiger - die Ausgangsdaten sind?

Zitat

Ansonsten kann man auch das Verhalten von einige tausend Sandkörner mit jedem PC samt Luftwiderstand usw. rechnen und daraus einen Film machen. Dazu braucht man keinen Hochleistungsrechner.

Wenn du den Film bei Youtube eingestellt hast, sagst du dann bitte Bescheid?

Zitat

Ach so, der Sand der aus den Rillen fällt. Der Beweis, daß das offensichtlich möglich ist, ist der Film. Und die Zeiten beweisen eben den Schwindel. Natürlich gilt das nicht für eingefleischte ZDFler.


Den Begriff "Zirkelschluss" hast du schon einmal gehört, oder? Wie auch immer, wenn du dir bei Gelegenheit einmal das Video von John Youngs Sprung anschaust, wirst du feststellen, dass der Sand an der Seite der Stiefel herunterfällt. Der Sand kann natürlich auch zu einem kleinen Teil von der Stiefeloberseite stammen, aber sicherlich nicht aus der Sohle. Deine Augen scheinen ja ganz in Ordnung zu sein.

Aber wieso bringst du nun das ZDF ins Spiel? Lief da neulich eine Dokumenation zu dem Thema?

von Rolf - am 13.08.2009 14:06
Zitat
Martinus
Es sind keine "Flugbahnberechnungen" nötig, da die zeitliche Höhenänderung unabhängig von der horizontalen Bewegung ist.

Wenn ich dir die Begriffe ""Geschwindigkeitsvektor" bzw. "Vektorzerlegung" nenne, kannst du dir dann eventuell deinen Fehler erklären?

Zitat

Außerdem ist der Luftwiderstand bei diesen Geschwindigkeiten völlig untergeordnet, das geht bereits in der Zeitgenauigkeit unter. Bei einer Zeitauflösung von 0,033s ist das uninteressant. Bestenfalls wäre die "Korrektur" nur noch weiter widerlegend.

Du kannst aber wirklich die fehlende Atmosphäre bzw. das Vorhandensein einer solchen auf der Erde nicht außer acht lassen. Und sieh es einmal so: Selbst wenn die NASA gefälscht hätte, so hätten sie das doch gewusst und in ihre Fälschung miteinbezogen, oder? Dass du nach 40 Jahren auftauchen und dieses Faktum als nebensächlich abtun würdest, konnte bei der NASA nun wirklich keiner erwarten. Aber mal ganz ehrlich: Es hätte dort damals keinen interessiert und das tut es heute auch nicht.

Zitat

Aber wenn man keine Ahnung von all dem hat, sollte man doch lieber sich auf den Glauben beschränken und brav Nachplappern.

Eben! Wem plapperst du denn alles so nach? Sag jetzt bitte nicht, Gernot Geise oder Gerhard Wisnewski! Bitte nicht!

Zitat

Den Titel "Astronauten" verdienen nur Menschen, welche wirklich auf dem Mond waren. Das war eben bei den Astronoven nachgewiesen nicht der Fall. Beweis: Sie leben noch.

Aber das ist doch genau der Punkt: Die NASA sagt, dass sie Leute da oben hatten, und das ergibt ein stimmiges Gesamtbild, das bislang nie erschüttert worden ist. Folglich müssen wir es für wahr halten!

So gesehen ist dein Begriff eine erstklassische Beleidigung! Aber weisst du was? Besuch doch mal Colonel Aldrin und nenn ihn so. Ach ja, der kann ja leider kein Deutsch. Versuch es dann besser mit folgenden englischen Wörtern: "Thief, Liar, Coward" Nimm aber einen Begleiter mit einer Videokamera mit - ich wäre echt gespannt auf den Gesichtsausdruck.

Zitat

Ein Sprung mit 90 kg Gepäck (ob echt oder behauptet) ist natürlich mit einer Schnur möglich. Man nimmt z.B. 20 dünne Schnüre mit 0,16mm Dicke. Glaubst du, daß man das bei dieser Auflösung sieht, noch dazu wenn man dieses geschwärzte matte Schnurbündel auf einem Kreis von vielleicht 5cm Durchmesser mit 6000 RPM rotieren läßt? Da kannst du sogar direkt vor dem Astronoven stehen, der von vollem Scheinwerferlicht angestrahlt wird und wirst nichts sehen können. Der schwebt in der Luft und du fällst ob dieser Erscheinung auf die Knie! So gläubig würdest du sein!

Vielleicht, vielleicht auch nicht! An was würdest du den hypothetischen Darsteller mit diesen hypothetischen Seilen denn aufhängen wollen? Du weißt schon, dass sich die Astronauten über den Mond bewegen? Welche Maschinerie könnte all das mitmachen?

Zitat

Das Datenmaterial reicht völlig aus. Mehr als die Zeiten für die verschiedenen Ereignisse und den Bildvergleich benötigt man nicht. Nur Deppen glauben, man würde noch mehr und genauere "Daten" benötigen.

Absolut nicht! Ganz im Gegenteil begnügen sich nur Deppen mit einer eingeschränkten Datenbasis. Echte Wissenschaftler und interessierte Laien können nie so etwas wie zu viele Daten haben.

Zitat

Ach so, der Sand der aus den Rillen fällt. Der Beweis, daß das offensichtlich möglich ist, ist der Film. Und die Zeiten beweisen eben den Schwindel. Natürlich gilt das nicht für eingefleischte ZDFler.


Wieso soll denn der Film beweisen, dass der Film aus den Rillen fällt? Das geben die Bilder nun wirklich nicht her.

von Ruhri - am 13.08.2009 18:02
Zitat
Rolf
Zitat
Martinus
Es sind keine "Flugbahnberechnungen" nötig, da die zeitliche Höhenänderung unabhängig von der horizontalen Bewegung ist.

Faszinierend, würden Tuvok, T'Pol und SPock jetzt sagen. Wie kommst du denn auf eine derartige Erkenntnis? Sie ist nämlich leider falsch.

Nein, es ist richtig, was ich sage. Es spielt keine Rolle, wenn der Körper mit z.B. 1m/s nach oben geworfen wird und gleichzeitig 0m/s oder 100m/s Horizontalgeschwindigkeit hat. Er wird in beiden Fällen nach derselben Zeit wieder unten sein.
Zitat

Zitat

Außerdem ist der Luftwiderstand bei diesen Geschwindigkeiten völlig untergeordnet, das geht bereits in der Zeitgenauigkeit unter. Bei einer Zeitauflösung von 0,033s ist das uninteressant. Bestenfalls wäre die "Korrektur" nur noch weiter widerlegend.

Ganz im Gegenteil! So kleine und leichte Gegenstände erfahren einen extrem hohen Luftwiderstand. Laienhaft ausgedrückt, können sich schwere Objekte viel besser duch die Luftmoleküle hindurchquetschen als leichte.

Wir haben es mit Sandkörnern um rund 1mm zu tun und mit Geschwindigkeiten (auf der Erde) von 2,6m/s. Früher hatte ich einmal hier vorgerechnet bzw. Ergebnisse gebracht, wie stark sich der Luftwiderstand in der Zeit bemerkbar macht. Es war im einstelligen Prozentbereich. Nimm die Suchfunktion oder rechne es dir selbst aus.
Zitat

Aber da du anscheinend so gut rechnest: Stell dir vor, du springst in einer Flughöhe von 4.000 m aus einem Flugzeug ab. Mit welcher Geschwindigkeit schlägst du auf dem Erdboden auf? Der Einfachheit halber magst du davon ausgehen, dass das Bodenniveau bei genau 0 m über Normalnull liegt.

Wir haben es hier mit Fallhöhen von 0,35m zu tun und nicht mit 4000m. Aber ich werde im anderen Forum einmal eine Graphik für den Wiedereintritt der Sojuskapseln bringen. Damit man sehen kann, welche Belastungen und Temperaturen hierbei auftreten. Das würde niemand überleben. Nicht einmal ein Tourist.
Zitat

Zitat

Aber wenn man keine Ahnung von all dem hat, sollte man doch lieber sich auf den Glauben beschränken und brav Nachplappern.

Ah ja, und wieso änderst du das nicht und verschaffst dir ein wenig Ahnung? Zumindest ein winzig kleines bisschen? Oder such dir wenigstens ein paar Leute zum nachplappern, die mehr Ahnung von der Sache haben als du - dann fällt es nicht ganz so deutlich auf.

Du meinst du hättest Ahnung, um das überhaupt beurteilen zu können?
Zitat

Zitat

Den Titel "Astronauten" verdienen nur Menschen, welche wirklich auf dem Mond waren. Das war eben bei den Astronoven nachgewiesen nicht der Fall. Beweis: Sie leben noch.

Wer hat das wann nachgewiesen? Vor fünf Minuten galt zumindest noch die allgemein anerkannte Theorie, dass die NASA 12 Menschen auf dem Mond gelandet hat. Hat sich das seither verändert?

Das ist seit mindestens einem Jahr out. Nicht erst seit 5 Minuten.

Zitat

Aber interessant wäre nun noch, ob du den Astronauten Alan Shepard, James Irwin und Charles Conrad diese Bezeichnung zubilligen würdest? Die drei sind schließlich leider allesamt verstorben. Es wäre auf jeden Fall ein Zeichen der Höflichkeit deinerseits, alle Raumfahrer von NASA, ESA und JAXA als "Astronauten" zu bezeichnen, denn schließlich ist es nun einmal ihre offzielle Berufsbezeichnung.

Wer Astronove ist, habe ich bereits definiert. Im anderen Forum habe ich auch bereits gesagt, ab wann es überhaupt einen echten Astronauten gegeben haben kann.
Zitat

Abgesehen davon ist das ein extrem schwacher Beweis, ihr Überleben als Anzeichen einer Fälschung anzusehen. Dermaßen gefährlich waren die Missionen ja nun auch wieder nicht bzw. man hätte die ganze Sache sehr, sehr schnell wieder eingestellt. Man siehe sich nur einmal, wie lange die Amerikaner und die Russen nach den tatsächlich stattgefundenen Unfällen den Flugbetrieb stillgelegt und Fehlersuche betrieben haben.

Rechne einfach nach, dann weißt du selbst, ab wann es überhaupt den ersten Menschen gegeben haben kann, der einen Wiedereintritt überleben hätte können. Das ist auf keinen Fall mit einer Kapsel möglich gewesen.
Zitat

Zitat

Ein Sprung mit 90 kg Gepäck (ob echt oder behauptet) ist natürlich mit einer Schnur möglich. Man nimmt z.B. 20 dünne Schnüre mit 0,16mm Dicke. Glaubst du, daß man das bei dieser Auflösung sieht, noch dazu wenn man dieses geschwärzte matte Schnurbündel auf einem Kreis von vielleicht 5cm Durchmesser mit 6000 RPM rotieren läßt? Da kannst du sogar direkt vor dem Astronoven stehen, der von vollem Scheinwerferlicht angestrahlt wird und wirst nichts sehen können. Der schwebt in der Luft und du fällst ob dieser Erscheinung auf die Knie! So gläubig würdest du sein!

Komisch! Andere argumentieren, dass man die Seile gerade eben doch auf den Videos sehen kann - auch wenn es nichts anderes ist als Reflexionen, mal an den Linsen der verwendeten Kamera, mal an den Antennen auf den Tornistern.

Wenn man es falsch macht, kann es Reflexionen geben. Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Ich habe direkt vor den Nasen von Zuschauern ( 1m Abstand, volle Beleuchtung, kein tarnender Hintergrund) ein 3 kg schweres Objekt rauf und runter und hin und her schweben lassen. Wenn es 2m über einem Astronoven Reflexionen gibt, ist das keine Antenne mehr. Auch keine Linsenreflexion.
Zitat

Aber habe ich dich richtig verstanden? Du möchtest den armen Astronautendarsteller mit 6000 Umdrehungen pro Minute rotieren lassen? Weiß jemand zufälligerweise, ob man so etwas überhaupt überleben kann? Auf jeden Fall würde es ein klein wenig anders aussehen als bei den Astronauten damals auf dem Mond.

Da hast du eben fasch verstanden. Die Schnüre sind an zwei kugelgelagerten "Tellern" befestigt. Der eine Teller, oben, wird angetrieben. Am unteren Teller hängt der Astronove, der von der Rotation der Schnüre durch das Kugellager entkoppelt ist. Der untere Teller ist klein (5cm) und der obere kann größer sein, je nach Höhe, welche unsichtbar sein soll. Schließlich sollen die Schnüre sich nicht verdrillen- Man kann auch mit leichten Bleigewichten (z.B. 0,1g) in der Mitte jeder Schnur sich die Schnur durch die Fliehkraft selbst spreizen lassen. Die Bleigewichte sieht man genausowenig wie eine fliegende Gewehrkugel.

Zitat

Zitat

Das Datenmaterial reicht völlig aus. Mehr als die Zeiten für die verschiedenen Ereignisse und den Bildvergleich benötigt man nicht. Nur Deppen glauben, man würde noch mehr und genauere "Daten" benötigen.

Nun, du hast selbstverständlich das Recht auf deine eigene Meinung. Teilen muss ich sie aber nicht, oder?

Natürlich nicht. Meinung ersetzt aber kein Wissen.
Zitat

Du stimmst mir aber schon zu, dass eine Berechnung umso weniger Aussagekraft hat, je ungenauer - um nicht zu sagen: unvollständiger - die Ausgangsdaten sind?

Im Prinzip ja. Es kommt auf die Größe des Schwindels an. Läge die Möglichkeit einen Schwindel aufzudecken im "1%" Bereich, müßen die Ausgangsdaten natürlich recht genau sein. Bei "Faktor 2,5 daneben" dürfen sie entsprechend ungenau sein.
Die von mir angegebenen Basisdaten reichen inclusiv einem +-2 Bild -Zeitbestimmungsfehler leicht aus, um den Schwindel aufzudecken.
Zitat

Zitat

Ansonsten kann man auch das Verhalten von einige tausend Sandkörner mit jedem PC samt Luftwiderstand usw. rechnen und daraus einen Film machen. Dazu braucht man keinen Hochleistungsrechner.

Wenn du den Film bei Youtube eingestellt hast, sagst du dann bitte Bescheid?

Mit Sicherheit. Im Rechner ist er schon bis auf das Beiwerk drin. Nur bin ich noch zu dumm, das auf ein Videoformat zu transferrieren.

Zitat

Zitat

Ach so, der Sand der aus den Rillen fällt. Der Beweis, daß das offensichtlich möglich ist, ist der Film. Und die Zeiten beweisen eben den Schwindel. Natürlich gilt das nicht für eingefleischte ZDFler.


Den Begriff "Zirkelschluss" hast du schon einmal gehört, oder? Wie auch immer, wenn du dir bei Gelegenheit einmal das Video von John Youngs Sprung anschaust, wirst du feststellen, dass der Sand an der Seite der Stiefel herunterfällt. Der Sand kann natürlich auch zu einem kleinen Teil von der Stiefeloberseite stammen, aber sicherlich nicht aus der Sohle. Deine Augen scheinen ja ganz in Ordnung zu sein.

Im freien Fall kann der Sand sich nicht schneller bewegen wie der Astronove. Es sei denn, der Astronove hängt an einer Schnur.
Zitat

Aber wieso bringst du nun das ZDF ins Spiel? Lief da neulich eine Dokumenation zu dem Thema?

Neee. ZDF bedeutet ZehnDeppenForum. Oder auch ZwanzigDeppenForum. Das sind die mondlandungsgläubigen Leute von diesem Forum :)


von Martinus - am 13.08.2009 19:02
@Ruhri

Es lesen hier auch angehende Hausfrauen mit. Deshalb verwende ich auch hausfrauenverständliche Begriffe.

Meine Rechnung, wo nicht mehr als ein Quadrat oder eine Wurzel auftritt, wurde noch von niemand aus dem ZDF widerlegt.

von Martinus - am 13.08.2009 19:10
Zitat

Mit "Sandspeicher" meine ich die Rillen in den Sohlen. Man sieht doch immer die schönen Fußabdrücke mit den Rillen. Daraus rieselt dann der Sand bis eben der Speicher leer ist.


Hi,

ja, man sieht immer diesen schönen Rillen. Wenn die Stiefel den Sand in ihren Backentaschen mitnehmen würden, dann wären da ja wohl keine Rillen, oder? Dann wäre die Fußspur ziemlich glatt, es wären jedenfalls keine Rillen zu erkennen.

Sprung 1:
http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a16/AS16-113-18339HR.jpg

Young ist in der "Luft", die mitgerissene Staubwolke ist gut zu erkennen. Der Boden wird durch diese Staubwolke wieder jungfräulich, alle Spuren sind weg.

Sprung 2:
http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a16/AS16-113-18340HR.jpg

Young ist zum 2. mal gesprungen. Er hinterlässt zwei saubere Abdrücke. Die Rillen sind klar zu erkennen.
D.h., dass kein Staub vom Profil mitgerissen wurde. Die Staubwolke entsteht durch die leichte Seitwärts/Vorwärtsbewegung und nicht durch Deine Backentaschentheorie.

Damit ist Deine ganze Berechnung mal wieder für die Katz.

Den Ausdruck "Astronove" kannst Du gerne in Deinem Forum verwenden. Hier werden diese Männer so genannt, wie sie es verdient haben: ASTRONAUTEN


Lipi

von Ulrich - am 13.08.2009 20:36
Zitat
Martinus
... wurde noch von niemand aus dem ZDF widerlegt.

http://forum.mysnip.de/read.php?6903,980654,981317#msg-981317
Schon wieder reset? Bedenklich... :idiot:

von AGC - am 13.08.2009 21:10
Da ist gar nichts für die Katz. Was seitlich oder nach vorne passiert ist uninteressant. Nur das vertikale Sandverhalten ist wesentlich.

Tatsache ist, daß der Sand maximal von Bild 352 bis 370 in der Luft war, 18 Bilder. Das sind dann 18*0,033s = 0,60s.

Das höchste mitgerissene Sandkorn kann daher auf dem Mond höchstens eine größte Höhe von h = g/2 * (t/2)^2 = 1,62/2*(0,60/2)^2 = 0,0729m erreicht haben. Das wäre nicht einmal eine Handbreit hoch.

Hast du auf dem Video gesehen, daß der Sand maximal 7,3cm hoch gekommen ist?

Dieselbe Rechnung ergäbe für die Erdgravitation aber 9,81/2*(0,6/2)^2 = 0,44m = 44cm. Das könnte schon passen.

Berücksichtigt man den Schuhsohlenspeichereffekt, der dann eine messbare Zeit für die maximale Höhe von eben 10 Bildern = 0,333 s ergibt und eine Rückfallzeit von 8 Bildern entsprechend 0,266s, wird klar, daß der Sand aus den Schuhen gerieselt sein muß. Bei frei "mitgerissen" wäre er nämlich auf dem Mond nur die 7,3cm hochgekommen bzw. bei 0,333 s Steigzeit eben nur 9cm.

Von der größten Höhe, welche sich rechnerisch bei Unterstellung des Astronovenverhaltens entsprechend der Mondschwerkraft ergibt, nämlich die rund 34,7cm, wäre dann der Sand beim Zurückfallen nach 0,266 s erst auf einer Höhe von 34,7cm - 5,7cm = 29cm gewesen.

Hast du auf dem Video 8 Bilder nach der größten Sandhöhe erkennen können, daß der Sand sich dann auf einer Höhe von 29cm befindet?

Den Mondboden ab Tophöhe hätte er erst nach einer Zeit von sqrt (2*h/g) = 0,654 s = 19,6 Bildern erreichen dürfen. 8 Bilder hat er aber im Video gebraucht.

Aber auf der Erde hätte er für die gleiche Strecke sqrt (2*h/g) = sqr(2*0,347/9,81) = 0,266 s = 8 Bilder gebraucht. Genau das ist im Video zu sehen.

Woher nun die 34,7cm kommen, weißt du natürlich nicht mehr und wirst gleich noch einmal nachfragen.

Es ist erstaunlich, daß du mit einer einfachen Formel, wo nur Quadrat oder Wurzel vorkommt, bereits nicht mehr zurechtkommst.

Dieser Sprung hat die Mondlandung widerlegt. Der Astronove ist im Filmstudio gelandet und verdient den Titel daher zu Recht.

von Martinus - am 13.08.2009 21:25
Stampfst du auch mit dem Fuß auf, wenn du so trotzig bist?

Ich bin sicher, du riechst auch nicht gut ...

von Dietmar Steinhaus - am 13.08.2009 21:43
Zitat
Martinus
Es lesen hier auch angehende Hausfrauen mit. Deshalb verwende ich auch hausfrauenverständliche Begriffe.

Meine Rechnung, wo nicht mehr als ein Quadrat oder eine Wurzel auftritt, wurde noch von niemand aus dem ZDF widerlegt.

Eine Rechnung zu widerlegen, die mit falschen Beobachtungen arbeitet ebenso wie mit falschen Grundannahmen, macht nicht wirklich Sinn, oder? Also, zurück auf die Schulbank, Martinus, damit die "angehenden Hausfrauen" sich nicht schlapplachen ob des Unsinns, den du hier verbreitest.

Zitat

Nein, es ist richtig, was ich sage. Es spielt keine Rolle, wenn der Körper mit z.B. 1m/s nach oben geworfen wird und gleichzeitig 0m/s oder 100m/s Horizontalgeschwindigkeit hat. Er wird in beiden Fällen nach derselben Zeit wieder unten sein.

Sag mal, bist du eigentlich in Hauptschule in Klasse 6 oder 7 rausgeworfen worden? Oder wieso erzählst du einen dermaßen hirnverbrannten Unsinn?

Also, definieren wir A als Startpunkt eines Körpers auf ballistischer Flugbahn. Die drei verschiedenen Geschwindigkeitsvektoren tragen wir auf den Seiten eines rechtwinkligen Dreiecks auf. Die Hypothenuse a1 (Gesamtgeschwindigkeitsvektor) sowie die Ankathete a2 (Geschwindigkeitsvektor horizontal) treffen sich in Punkt A, die Gegenkathete a3 steht für die Vertikalgeschwindigkeit. So, nun brauchen wir noch den Winkel alpha, mit dem der Körper startet, bezogen auf den Boden. Dann gilt nämlich, dass

sin alpha = a3 / a1

==> a3 = a1 * sin alpha

cos alpha = a2 / a1

==> a2 = a1 * cos alpha

Also, in anderen Worten: Bei einer konstanten Abschussgeschwindigkeit und einem zu variierendem Abschusswinkel zwischen 0 und PI/2 steigt die Vertikalgeschwindigkeit an, während die Horizontalgeschwindikeit gleichzeitig abnimmt. Fällt dir etwas auf? Genau, die Gesamtgeschwindigkeit teilt sich in eine horizontale und eine vertikale Geschwindigkeit auf und hängt bei konstanter Gesamtgeschwindigkeit ausschließlich vom Winkel ab. Ist der flacher, wird das Objekt korizontal schneller und gleichzeitig vertikal flacher. Wo bleibt denn da deine Unabhängigkeit von Vertikal- zu Horiziontalgeschwindigkeit? Vom Winde verweht, würde ich sagen, und dabei gibt es auf dem Mond noch nicht einmal welchen.

Jetzt noch einmal ganz langsam für Doofe: Wenn du einen Gegenstand horizontal zum Erdboden wirft, also mit einem Winkel von 0, dann hast du überhaupt keine Geschwindkeit mehr nach oben. So, und nun darfst du dich ins stille Kämmerlein zurückziehen und in dich gehen. Mal sehen, was du dann finden wirst.

Zitat

Wir haben es hier mit Fallhöhen von 0,35m zu tun und nicht mit 4000m. Aber ich werde im anderen Forum einmal eine Graphik für den Wiedereintritt der Sojuskapseln bringen. Damit man sehen kann, welche Belastungen und Temperaturen hierbei auftreten. Das würde niemand überleben. Nicht einmal ein Tourist.

So, und wenn das so tödlich ist, wieso startet Roskomos dann alle paar Monate eine Kapsel? Irgendwann müssten ihnen doch die Kosmonauten ausgehen, oder? Und ein Weltraumtourist ist sogar schon zweimal mitgeflogen. Deiner Meinung zufolge ist der dann doppelt tot, wie?

Zitat

Du meinst du hättest Ahnung, um das überhaupt beurteilen zu können?

Genau, die habe ich. Das hast du sehr schön erkannt!

Zitat

Das ist seit mindestens einem Jahr out. Nicht erst seit 5 Minuten.

Das ist mir völlig neu! Welcher Wissenschaftler bzw. welche Gruppe von Wissenschaftlern sollen das denn bewiesen haben? Ich meine, das wäre dann doch rauf und runter durch die Presse gegangen. Und anhand welcher Argumentationsketten wurde dieser Beweis geführt?

Zitat

Wer Astronove ist, habe ich bereits definiert. Im anderen Forum habe ich auch bereits gesagt, ab wann es überhaupt einen echten Astronauten gegeben haben kann.

Ja, das hast du, aber was bringt uns eine Definition einer Menge von Objekten, in diesem Fall von Subjekten, die nur die leere Menge ergibt?

Zitat

Rechne einfach nach, dann weißt du selbst, ab wann es überhaupt den ersten Menschen gegeben haben kann, der einen Wiedereintritt überleben hätte können. Das ist auf keinen Fall mit einer Kapsel möglich gewesen.

Hm, ich schlage vor, ab dem 12. April 1961!

Zitat

Wenn man es falsch macht, kann es Reflexionen geben. Ich kenne das Problem aus eigener Erfahrung. Ich habe direkt vor den Nasen von Zuschauern ( 1m Abstand, volle Beleuchtung, kein tarnender Hintergrund) ein 3 kg schweres Objekt rauf und runter und hin und her schweben lassen. Wenn es 2m über einem Astronoven Reflexionen gibt, ist das keine Antenne mehr. Auch keine Linsenreflexion.

Oh, die Optiken von Kameras können einem alle möglichen Streiche spielen. Im NASA-Archiv finden sich ja ausreichend Beispiele.

Zitat

Da hast du eben fasch verstanden. Die Schnüre sind an zwei kugelgelagerten "Tellern" befestigt. Der eine Teller, oben, wird angetrieben. Am unteren Teller hängt der Astronove, der von der Rotation der Schnüre durch das Kugellager entkoppelt ist. Der untere Teller ist klein (5cm) und der obere kann größer sein, je nach Höhe, welche unsichtbar sein soll. Schließlich sollen die Schnüre sich nicht verdrillen- Man kann auch mit leichten Bleigewichten (z.B. 0,1g) in der Mitte jeder Schnur sich die Schnur durch die Fliehkraft selbst spreizen lassen. Die Bleigewichte sieht man genausowenig wie eine fliegende Gewehrkugel.

Und was würdest du damit erreichen wollen, abgesehen von so niemals beobachteten Reflexionen?

Zitat

Natürlich nicht. Meinung ersetzt aber kein Wissen.

Da hast du tatsächlich einmal Recht! Leider scheinst du genau das zu tun. Ziehst du es eventuell in Erwägung, das irgendwann einmal zu ändern?

Zitat

Im Prinzip ja. Es kommt auf die Größe des Schwindels an. Läge die Möglichkeit einen Schwindel aufzudecken im "1%" Bereich, müßen die Ausgangsdaten natürlich recht genau sein. Bei "Faktor 2,5 daneben" dürfen sie entsprechend ungenau sein.
Die von mir angegebenen Basisdaten reichen inclusiv einem +-2 Bild -Zeitbestimmungsfehler leicht aus, um den Schwindel aufzudecken.

Und was meinst du, wieso in den letzten 40 Jahren niemand das getan hast, was du deiner Meinung nach geschafft hat? Könnte es nicht sein, dass die Sache doch erheblich schiweriger ist?

Apropos: Wie definierst du eigentlich "die Möglichkeit einen Schwindel aufzudecken"? Das können naturgemäß nur reine Schätzwerte sein, auch wenn man vermutlich mit statistischen Methoden vorgehen könnte. Leider sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, dass bei einer Verschwörung der Größe, die für eine Fälschung der gesamten Raumfahrt seit 1961 notwendig wäre, eine Aufdeckung fast garantiert wäre. Da es eine derartige Aufdeckung niemals gegeben hat, ist die logische Schlussfolgerung, dass es eine Verschwörung ebenfalls niemals gegeben hat.

Zitat

Mit Sicherheit. Im Rechner ist er schon bis auf das Beiwerk drin. Nur bin ich noch zu dumm, das auf ein Videoformat zu transferrieren.

Das wundert mich jetzt irgendwie nicht...

Zitat

Im freien Fall kann der Sand sich nicht schneller bewegen wie der Astronove. Es sei denn, der Astronove hängt an einer Schnur.

Astronoven hängen nicht an Schnüren, weil es keine gibt. Das habe ich doch schon erklärt. Also kannst du auch fallenden Sand nicht mit einem Astronoven vergleichen, weil du eben real existierende Sandkörner buchstäblich mit Nichts vergleichst.

Zitat

Neee. ZDF bedeutet ZehnDeppenForum. Oder auch ZwanzigDeppenForum. Das sind die mondlandungsgläubigen Leute von diesem Forum :)

Sehr lustig! Gestattest du, dass ich mit dem Lachen warte, bis ich in Rente bin?

Übrigens: Wer ist der größere Depp? Der, der an die Realität glaubt, oder der, der an die Irrealität glaubt?

von Ruhri - am 13.08.2009 21:44
Du scheinst noch nicht verstanden zu haben, daß es nur auf vy und nicht auf die Gesamtgeschwindigkeit sqrt(vx²+vy²) ankommt.

bei vy = 1 m/s wird die gesamte Flugzeit auf der Erde bei vernachlässigbarem Luftwiderstand immer t= 2*vy/g betragen. Egal ob absolute Anfangsgeschwindigkeit 1m/s (vx=0m/s) oder 100m/s (vx=99,9945m/s) beträgt.
Also immer 0,203s.

Widerlege doch lieber mein letztes Posting vom Datum: 13. August 2009 23:25

Das kannst du aber nicht. Hahahaha.

Der größere Depp ist natürlich der, welcher glaubt, eine Astronove sei schon auf dem Mars gelandet. Danach kommt der nur etwas unwesentlich kleinere Depp, welcher glaubt, ein Astronove sei schon auf dem Mond gelandet.






von Martinus - am 13.08.2009 22:03
Zitat

Da ist gar nichts für die Katz. Was seitlich oder nach vorne passiert ist uninteressant. Nur das vertikale Sandverhalten ist wesentlich.


Es bleibt nur nichts in den Schuhsolen hängen. Hast Du meine verlinkten Aufnahmen nicht gesehen?
Siehst Du die Rillen im Profil denn nicht?


Zitat

Berücksichtigt man den Schuhsohlenspeichereffekt,


Den gibt es nicht. Man sieht eine Fußspur mit Rillen, also das Schuhprofil. Sollte der Sand in den Rillen hängen bleiben, wären keine Rillen zu sehen. Frag doch den Schuster Deines Vertauens.


Zitat

Woher nun die 34,7cm kommen, weißt du natürlich nicht mehr und wirst gleich noch einmal nachfragen.


Nö, weil Deine Berechnung auf Annahmen beruhen, die es nicht gibt.


Zitat

Es ist erstaunlich, daß du mit einer einfachen Formel, wo nur Quadrat oder Wurzel vorkommt, bereits nicht mehr zurechtkommst.


Du bist nicht der einzige, der rechnen kann. Deine Formeln interessieren mich nur nicht, weil die Voraussetzungen dafür nicht stimmen. Es gibt keinen Schuhsohlenspeichereffekt!



Zitat

Dieser Sprung hat die Mondlandung widerlegt. Der A...n (gemeint ist Astronaut, vom Admin zensiert) ist im Filmstudio gelandet und verdient den Titel daher zu Recht.


Du meinst also, weil Du Dir irgendeinen Scheiß ausdenkst, würde dass die Mondlandungen widerlegen?
Mach mal Deine Augen auf:



Wenn die Stiefel den Mondstaub speichern oder mitreißen würden, dann wäre da kein Profil zu sehen, sondern nur eine glatte Fläche. Was fehlt an diesem Fußabdruck, was da Deiner Meinung nach in der Sohle gespeichert wurde? Der Staub kann nur von der Stiefelkante mitgerissen worden sein.

Und außerdem: Ich habe wenig Lust, Deinen Astronoven-Quatsch ständig zu zensieren, also lass es bleiben. Die Männer waren oder sind Astronauten!

Lipi



von Ulrich - am 13.08.2009 22:08
@Lipi
Lügner sind weder Wissenschaftler noch Astronauten. Dein Fußabdruck ist lächerlich und völlig irrelevant.

Das Verhalten des Sandes im Video ist wesentlich und widerlegend. Und dazu mußt du meine Rechnung widerlegen können oder zeigen, daß meine Ausgangsdaten relevant falsch sind (Bildfolgenummern für die einzelnen Ereignisse) und eine andere Rechnung präsentieren.

Jeder außer ihr im ZDF wird sehen können, daß ihr meine Rechnung nicht widerlegen könnt. Egal, welche Romane ihr schreibt. Solange ihr meine Rechnung nicht widerlegt habt, kann die Mondlandung noch nicht stattgefunden haben. Ins Studio kann man nicht den Mond herunterholen. Basta.

Die anderen Mondlandungswiderlegungen von mir sind aber dennoch immer noch gültig.

von Martinus - am 13.08.2009 22:21
1. Es ist noch niemand auf dem Mars gelandet. Wer hat das hier je behauptet?

2. Es sind schon Menschen auf dem Mond gelandet.

3. Deine intellektuellen Flatulenzen nerven.

von Dietmar Steinhaus - am 13.08.2009 22:25
Zitat

Lügner sind weder Wissenschaftler noch Astronauten. Dein Fußabdruck ist lächerlich und völlig irrelevant.


Nein, er widerlegt Deine Sohlenspeichertheorie. Der Fußabdruck widerlegt Deine ganze Rechenkunst.
Der Fußabdruck beweist doch, dass Du im Unrecht bist. Es wird kein Staub unter den Fußsohlen gespeichert, dass kann man doch klar sehen!

Also sieh endlich ein, dass Du im Irrtum bist!

Lipi



von Ulrich - am 13.08.2009 23:44
Zitat
Martinus
Du scheinst noch nicht verstanden zu haben, daß es nur auf vy und nicht auf die Gesamtgeschwindigkeit sqrt(vx²+vy²) ankommt.

bei vy = 1 m/s wird die gesamte Flugzeit auf der Erde bei vernachlässigbarem Luftwiderstand immer t= 2*vy/g betragen. Egal ob absolute Anfangsgeschwindigkeit 1m/s (vx=0m/s) oder 100m/s (vx=99,9945m/s) beträgt.
Also immer 0,203s.

Tja, das Problem ist nur, dass eben nicht alle Sandkörner mit derselben Geschwindigkeit nach oben streben, und das hast du eben leider schon nicht verstanden. Es ist ja noch schlimmer! Die Sandkörner werden von den sich bewegenden Stiefeln mitgerissen und erhalten unterschiedliche Beschleunigungen, abgesehen von den unterschiedlichen Winkeln.

Zitat

Widerlege doch lieber mein letztes Posting vom Datum: 13. August 2009 23:25

Das kannst du aber nicht. Hahahaha.

Lass es mich einmal kurz zusammenfassen: Du versuchst, einen Sprung zu berechnen, mithin einen ballistischen Vorgang, hast aber noch nicht einmal das physikalische Wissen aus der Sekundarstufe 1 bezüglich Ballistik. Was bleibt denn da noch zu widerlegen?

Zitat

Der größere Depp ist natürlich der, welcher glaubt, eine Astronove sei schon auf dem Mars gelandet. Danach kommt der nur etwas unwesentlich kleinere Depp, welcher glaubt, ein Astronove sei schon auf dem Mond gelandet.


Vernünftige Menschen sehen, dass es eine Vielzahl an Beweisen für die Mondlandungen im Rahmen des Apollo-Programm gibt, und das ganze ergibt ein stimmiges und logisches Bild. Du dagegen skizzierst schemenhaft ein riesiges Verschwörungsszenario, das vorne und hinten nicht zusammen passt. Eine vergleichbare Situation in der Physik, nämlich die Unvereinbarkeit der Newtonschen Physik mit aktuellen Erkenntnissen, insbesonders durch Maxwell, hat Einstein zur speziellen und später zur allgemeinen Relativitätstheorie geführt. Vorher haben sich die Physiker nämlich die abenteuerlichsten Erklärungen und Berechnungsformeln einfallen lassen, um ihre Berechnungen durchführen zu können. Einstein hat da vieles vereinfacht, und deshalb haben sich seine Ideen auch durchgesetzt.

Du wünscht dir aus nicht nachvollziehbaren Gründen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden, aber bei deinen kläglichen Versuchen, einzelne Punkte zu widerlegen, gelingt es dir in keinster Weise, ein Gesamtkonzept zu entwerfen. Wenn du tatsächlich ein einzelnes Bild oder eine einzelne Videosequenz als Fälschung entlarven könntest, wäre damit lediglich bewiesen, dass dieses Bild oder dieses Video gefälscht ist. Dann wäre als nächstes die Frage zu klären, wer hat es wann, wie und warum gefälscht? Diese Fragen lassen sich aber lediglich in einem Gesamtzusammenhang betrachten, denn Bilder, Funkverkehr, Gesprächstranskriptionen, durchgeführte und aufgestellte Experimente sowie mitgebrachte Gesteinsproben ergeben ein stimmiges Gesamtbild. Du müsstest ein neues stimmiges Gesamtbild liefern, aber davon habe ich von dir auch nicht ansatzweise etwas gesehen. Das ist natürlich auch kein Wunder, denn du scheiterst bereits daran, Beweise für deine abenteuerlichen Behauptungen in den Detailfragen zu liefern.

Versuch doch einfach einmal, die Existenz der Mondlandungen zu beweisen. Womöglich gelangst du dann zu überraschenden Schlussfolgerungen.

Langer Rede kurzer Sinn: Du bist der wahrscheinlich größte Depp, der zurzeit hier herum läuft.

von Ruhri - am 14.08.2009 06:55
Zitat
Ruhri
Zitat
Martinus
]Ein Astronove ist ein Schauspielerganove, der sich als Astronaut ausgibt.

Mit anderen Worten: Du sprichst über eine Null-Menge! Mensch, sag das doch gleich... :rp:


Achtung! Nullmenge nicht mit leerer Menge verwechseln. Eine Nullmenge kann beliebig viele Elemente enthalten.

von Harald Kucharek - am 14.08.2009 07:28
Zitat
Ruhri
Hier noch ein Link zu einer Seite, die sich wie so oft mit den Fotos beschäftigt. Einer der selbst ernannten "Experten" ist ein gewisser Jack White, dessen Namen ich wohl schon einmal irgendwo gelesen habe..


Eventuell hier:
http://www.clavius.org/jackwhite.html

Einen guten Überblick über seine Diskussionsunfähigkeit findet man im Educationforum
http://educationforum.ipbhost.com/index.php?s=f7c9043cbf13e377163a8a8f369bccef&showforum=209

Das sieht üblicherweise so aus
1. Jack behauptet irgendwasn
2. Die paar intelligenten dort erklären lang und breit wieso es Unsinn ist,
3a. Jack erklärt die Opposition zu bezahlten NASA Agenten und versucht nicht zu erklären wieso seine Behauptung doch stimmt
oder
3b. Jack ignoriert die Erklärungen und postet 3 Monate später den gleichen Müll wieder






von klauwin - am 14.08.2009 08:04
..mit anderen Worten, identisch zu unseren hiesigen Spinnern, hauptsache, sie selbst sind die allergrössten Durchblicker dieser Erde :-)

von soriac - am 14.08.2009 08:10
Zitat
Harald Kucharek
Achtung! Nullmenge nicht mit leerer Menge verwechseln. Eine Nullmenge kann beliebig viele Elemente enthalten.


Stimmt, das hätte hier besser gepasst. Bei einer Nullmenge müsste man noch ein passendes Maß definieren...

von Ruhri - am 14.08.2009 08:14

Jack White's Fälschungen

Moin Manfred,

die Ausschnitte herausvergrößern und dann zu vergleichen, halte ich nicht für eine Fälschung. Das ist eher Jack White's extrem schlechtes Verständnis der perspektivischen Zusammenhänge. Ich denke, er glaubt wirklich, damit etwas beweisen zu können. Was White hier allerdings gemacht hat, ist, das obere Panorama vertikal zu strecken und das untere zu stauchen. So ist auch der weit entfernte Berg in beiden Bildern sichtbar unterschiedlich hoch. Das ist eindeutig eine Fälschung!



Das Thema "LM+Felsen" hatten wir mal vor 2 Jahren bei Wischi im Forum. Und ich denke, du warst dabei!?
Hattest du nicht das Handy-Foto mit dem Verkehrsschild gepostet?
http://s3.directupload.net/images/090814/ylr6ls5t.jpg
http://s7.directupload.net/images/090814/uqr2wmc6.jpg

Grüße
Susanne

von Susanne Walter - am 14.08.2009 09:06
Zitat
klauwin
Eventuell hier:
http://www.clavius.org/jackwhite.html

Einen guten Überblick über seine Diskussionsunfähigkeit findet man im Educationforum
http://educationforum.ipbhost.com/index.php?s=f7c9043cbf13e377163a8a8f369bccef&showforum=209

Das sieht üblicherweise so aus
1. Jack behauptet irgendwasn
2. Die paar intelligenten dort erklären lang und breit wieso es Unsinn ist,
3a. Jack erklärt die Opposition zu bezahlten NASA Agenten und versucht nicht zu erklären wieso seine Behauptung doch stimmt
oder
3b. Jack ignoriert die Erklärungen und postet 3 Monate später den gleichen Müll wieder



Interessant, aber ich habe den Namen wohl woanders gesehen. Allerdings muss er auch dort verbunden gewesen sein mit den (viel zu) vielen HB-Männchen. Also, da hätten wir schon einmal einen recht begabten Fälscher. Natürlich arbeitet er nicht für die NASA und seine Fälschungen sind keinen Pfifferling wert.

von Ruhri - am 14.08.2009 09:37
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.