Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Mondlandung oder ein gigantischer Schwindel?
Beiträge im Thema:
16
Erster Beitrag:
vor 12 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 12 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Olli, Heribert, Kleinalrik, pvmorris, Harald Kucharek, Bernd, Querkopf, Ullerich, gandhi, Monty, Martina W.

nasa mondlandung?.. warum heute nicht mehr?

Startbeitrag von Monty am 04.08.2005 09:04

hi...
das forum ist echt gut muß ich sagen... hab gerad mal durchgestöbert.....
was mir da so einfällt ist....
mondlandung hin oder her... es gibt sehr viel das dafür und auch sehr viel was dagegenspricht... aber wenns so gewesen ist.. warum dann heute nicht mehr?... ich habe gelesen die technik sei zu fein geworden und würde den ansprüchen nicht mehr standhalten... na dann nehm ich doch das gute alte kupferrohr anstatt eines neumodischen disignerstoff-schlauch. und teuer ist das sicher nicht.
aber wenn ich so sehe wie *unfähig* die nasa geworden ist... rühmen sich damit menschen auf den mond gebracht zu haben... träumen davon wild exesiev was auf dem mars zu installieren... wobei der mond ja dann nicht mal so schwer gewesen sein kann... von der entfernung her.... aber dann ein blick auf die jüngsten ereignisse... schaffen es nichtmal ein shuttle in die erdumlaufbahn zu schießen.. und es auch noch heile zu lassen. noch innerhalb der atmosphäre geht irgendwas kaputt..
das läßt mich doch leicht an der nasa zweifeln.... was auch immer sie damals getan haben.. wenn sies getahn haben.... warum wirds dann nicht wieder benutzt um das programm nicht zu verlieren wie es nun möglicherweise ansteht....
da gefällt mir doch die werbung mit dem nasa-kugelschreiber für die schwerelosigkeit und dem bleistift der russen... *fg*

wie denkt ihr über die *fortschritte der *weltraumhoheit?
und was glaubt ihr ist es das es nicht mal der atmonphäre schaffen aber auf dem mond gewesen sein sollen?

mfg... monty

Antworten:

Hi monty,

Zitat

mondlandung hin oder her... es gibt sehr viel das dafür und auch sehr viel was dagegenspricht

Nein. Es gibt nichts, was dagegen spricht. Wenn du die Fragen der üblichen VTs nimmst, dann fragen sie nur. Aber begründen? Nein, das habe ich bisher noch nicht erlebt.


Zitat

ich habe gelesen die technik sei zu fein geworden und würde den ansprüchen nicht mehr standhalten... na dann nehm ich doch das gute alte kupferrohr anstatt eines neumodischen disignerstoff-schlauch.

Häh?
Raumfahrt ist Technik am machbaren Limit. Da geht nix mit schnödem Kupferrohr. Es geht um Gewicht und Belastbarkeit. Das Gewicht muß klein bleiben, damit man möglichst viel Nutzlast in den Orbit bekommt.

Oder baust du Autos aus Beton? (Komm mir jetzt keiner und sage, es gäbe aber Schiffe aus Beton. Ja, selbst Yachten wurden daraus gebaut.)


Zitat

aber wenn ich so sehe wie *unfähig* die nasa geworden ist

Dann informier dich mal über die Weltraumereignisse nach Apollo.


Zitat

aber dann ein blick auf die jüngsten ereignisse... schaffen es nichtmal ein shuttle in die erdumlaufbahn zu schießen.. und es auch noch heile zu lassen. noch innerhalb der atmosphäre geht irgendwas kaputt..

Das hat was genau miteinander zu tun? Oder war die Apollo Kapsel wiederverwendbar mit einer Nutzlast von über 10 Tonnen und einem gigantischen Laderaum, der Teile für die ISS transportiert?


Zitat

warum wirds dann nicht wieder benutzt um das programm nicht zu verlieren wie es nun möglicherweise ansteht

Besorge mir den kalten Krieg von früher, 2 nationen, die sich spinnefeind sind und wir reden über ein neues Apollo Programm.
Scherz beiseite: Begreife bitte, daß die Apollo Missionen unter bestimmten politischen Situationen entstanden sind. Es wurde viel Geld locker gemacht, um es der UDSSR "zu zeigen".
Was sollten wir heute auf dem Mond? Im Moment lohnt sich keine bemannte Mission.


Zitat

und was glaubt ihr ist es das es nicht mal der atmonphäre schaffen aber auf dem mond gewesen sein sollen?

Ich glaube daran, daß du keinen blassen Schimmer von den Problemen der Weltraumfahrt hast und dann noch Apfel mit Birnen vergleichst.

Mal ganz davon abgesehen, daß es 113 Shuttle Missionen gab, von denen 2 mit einer Katastrophe endeten.

Zitat

http://www.shuttlelink.de/sl/sl000/
Seit seinem ersten Start am 12.April 1981 hat der Space Shuttle bis zum Columbia-Unglück 2003 insgesamt 113 Flüge absolviert. Zwei Flüge verliefen nicht planmäßig:

Seit 1981 gab es 113 Missionen.

Das nennst du "es nicht mal der atmonphäre schaffen"? 2 von 113 Flügen gingen daneben. Ich wüßte jetzt nicht, was die NASA da nicht geschafft hätte.

mfg Ulrich



von Ullerich - am 04.08.2005 11:32
Hi Monty,

wie Ulrich schon bemerkte, Du hast keine blasse Ahnung von der bemannten Raumfahrt. Bevor Kritik geübt wird, sollte man sich erst mal informieren.

Zitat

... schaffen es nichtmal ein shuttle in die erdumlaufbahn zu schießen.. und es auch noch heile zu lassen. noch innerhalb der atmosphäre geht irgendwas kaputt..

Das ist einmal bei 113 Flügen passiert.
Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, das war zur Apollo-Zeit nicht anders.

Ich schätze mal, Deine Bemerkung bezieht sich auch auf die Berichterstattung der letzten Tage. Die Discovery hat weniger Schäden als alle Shuttleflüge vorher.
Von hohem Risiko zu sprechen, ist absoluter Unsinn.
Wenn man die Hitzeverteilung des Orbiters beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre
nicht kennt, und dann von der NASA hört, daß drei Kacheln " angekratzt " sind, so muß man daraus schließen, Discovery sei in Gefahr.
Das ist das Ergebnis, wenn Redakteure nicht recherchieren und nicht zumindest einen
Fachmann befragen.

Heribert

von Heribert - am 04.08.2005 12:51
Mich macht die Medien-Berichterstattung über die arme Discovery regelrecht krank. Sie wird behandelt, als würde sie bei der nächsten ungeschickten Bewegung eines der Astronauten einfach explodieren. All die Jahre waren den Medien Shuttle-Starts bestenfalls 10 Sekunden in den Kurznachrichten wert, wenn überhaupt. Jetzt wünsche ich mich in diese Zeit zurück...

Gestern wurde doch ernsthaft vom "gefährlichsten Weltraumspaziergang aller Zeiten" gesprochen. Wie die Fernsehsprecher so etwas überhaupt ohne zu Lachen vorlesen können, ist mir völlig unklar.

gandhi

von gandhi - am 04.08.2005 15:17
Monty schrieb:

Zitat


da gefällt mir doch die werbung mit dem nasa-kugelschreiber
für die schwerelosigkeit und dem bleistift der russen... *fg*
mfg... monty


So kann man´s aber auch nicht sehen. Von der Miene des Bleistifts können sich winzige Graphitpartikel lösen, die mangels Schwerkraft durch die Kapsel schweben und möglicherweise die Instrumente beschädigen, Graphit ist leitfähig, könnte also Kurzschlüsse verursachen.
Diesen Hintergedanken hatten die Amerikaner, als sie einen speziellen Kugelschreiber entwickeln ließen...alles verfeinert sich eben ;-)

Freundschaft!

von Olli - am 04.08.2005 21:02
Guter Beitrag, Gandhi!
Zitat

Gestern wurde doch ernsthaft vom "gefährlichsten Weltraumspaziergang aller Zeiten" gesprochen. Wie die Fernsehsprecher so etwas überhaupt ohne zu Lachen vorlesen können, ist mir völlig unklar.

Nun, da wird zweifelsohne vor allem nachgeplappert und die Sensation gesucht.

Aber daran ist die Nasa mit ihren Pressekonferenzen teilweise selber schuld. Selbst in der peinlichen Situation, zugeben zu müssen, dass man teilweise immer noch die gleichen Probleme hat wie vor zweieinhalb Jahren, sucht man sein Heil in Superlativen.

Die Nasa hat sich blamiert, auch wenn die 'Discovery' heil zur Erde zurückkehren sollte (was ich ihr und vor allem ihrer Besatzung natürlich wünsche).

Es ist unserer hysterischen Medienlandschaft zu verdanken, dass die Probleme der 'Discovery' die Welt in Atem halten sollen wie weiland 'Apollo 13'.

von Querkopf - am 04.08.2005 23:14
Olli schrieb:

Zitat

Diesen Hintergedanken hatten die Amerikaner, als sie einen
speziellen Kugelschreiber entwickeln ließen...alles
verfeinert sich eben ;-)


*Bzzzzt* - leider falsch, aber danke für's mitspielen!

Sorry, aber da bist Du einer urban legend aufgesessen. Die Amerikaner benutzten einfach Filzstifte (klar, das funktioniert durch die Kapillarkräfte).
Der Hintergedanke hinter dem Space Pen waren kleine grüne Scheine mit Bildern von Präsidenten drauf. Er wurde von der Firma Fisher ohne Auftrag entwickelt und dann der NASA angeboten. Die Astronauten bekamen dann zwar welche mit auf den Weg, aber z.B. Buzz Aldrin schrieb lieber weiter mit dem Filzstift.

Martina

PS: das Problem mit dem Graphit ist natürlich trotzdem richtig beschrieben.

von Martina W. - am 05.08.2005 07:19

Fremdteilchen

Hallo Olli!

Nur zur Information:

Auch die Russen hatten seit Beginn ihres Großraketenprogramms (also ab 1947) grosse Angst vor Fremdteilchen.

Sie wurde zuvor in der Luftfahrt als Havariegrund angenommen, da man vor den Raketen keine Telemetrie kannte und über Unfallursachen oft nur Vermutungen anstellen konnte.

Aber auch die Russen hatten und haben eine unfangreiche Erprobung und Abnahme aller Geräte und Teilprodukte ihrer Raketen. Dafür wurde sogar eine umfangreiche Industrie geschaffen. Und ich bin mir sicher, dass auch die Bleistifte auf Weltraumtauglichkeit geprüft wurden.

Nachzulesen bei:
Boris E. Tschertok: Raketen und Menschen, Band 1 bis 4; Elbe-Dnjepr-Verlag.

Tschertok war ein Stellvertretender Chefkonstrukteur von Koroljows. Und die 4 Bände sind seine Lebenserinnerung über seine Raketentätigkeit.

Tschüß
Bernd

von Bernd - am 05.08.2005 07:46
Hi Querkopf,

Es ist wohl kein Geheimnis, daß auch die Nasa PR sucht und braucht.

Die Probleme mit dem ET werden sich auch nicht so schnell lösen lassen:
Wie soll man einen Tank bauen, der einer Thermosflasche entsprechen muß?
Bei der Betankung mit Wasserstoff und Sauerstoff zieht sich der Tank durch die
Temperaturen von etwa - 250° zusammen. Der aufgebrachte Schaumstoff tut dies
nicht und wird eben wellig.
Ich schätze, daß auch zukünftig bei jedem Start irgendwelche Schaumstoffteile
sich lösen werden, man darf gespannt sein.
Die Anbringung von Heizelementen statt Schaumstoff am BIPOD - Kasten sollte
für sichere Shuttlemissionen ausreichen.
Wenn die NASA das Restrisiko nicht eingehen will, müßte der Shuttle ins Museum.
Überhaupt wären bemannte Raumflüge dann nicht mehr machbar.
Denn wer glaubt, daß mit einem neuen Raumfahrzeug alles besser und sicherer
würde, täuscht sich !
Der Erstflug mit einem für etwa 2010 angekündigten neuen
Raumfahrzeug wird auf jeden Fall riskanter sein als ein Shuttleflug heute nach über
hundert Einsätzen und deren Erfahrungen.

Heribert

von Heribert - am 05.08.2005 07:51
Hallo Heribert,

hinzu kommt noch, daß die "großen" Probleme beim aktuellen Flug vor allem dadurch zustande gekommen sind, daß man sie bemerkt hat. So genau wie diesesmal ist vorher einfach nicht hingesehen worden.

Schöne Grüße

von pvmorris - am 05.08.2005 08:29
Bravo, pvmorris,

dieses richtige Argument hatte ich gar nicht erwähnt !

Eine halbwegs vernünftige Berichterstattung brachte bisher
der Sender N 24. Die hatten Ulrich Walter eingeladen. Er wies
darauf hin, daß der Bauch der Discovery in einwandfreien Zustand sei,
und eine problemlose Rückkehr erwartet wird.
Der ex-Astronaut berichtigte mit diplomatischen Worten auch die
Moderatoren.
Trotzdem plapperte N24 später wieder genauso wie die anderen
Medien den Unsinn vom gefählichen Flug, trotz besseren Wissens !

Heribert, genauso erkrankt wie ghandi

von Heribert - am 05.08.2005 09:04
Ah, danke für die Infos, Leute, auch ich kann mich halt irren ;-)

Freundschaft!

von Olli - am 05.08.2005 11:59
Mich regt die ständige Wiederholung dieser Legende auch langsam auf.

Interessant ist übrigens, daß nahezu alle Stifte (Kugelschreiber, Füllfederhalter etc.) in Schwerelosigkeit einwandfrei schreiben.

Problematisch ist es nur im Vakuum. DAFÜR hat Fisher einen Schreiber entwickelt.
AFAIK hat die NASA aber keinen einzigen gekauft, die wurden auf dem freien Markt verkauft.
Ist auch nicht verwunderlich. Es gibt mehr Pilotenuhren an den Handgelenken von Nichtpiloten als Piloten.

Alle Hersteller vertreten übrigens die Meinung, daß handelsübliche Kugelschreiber im Vakuum eigentlich auch schreiben müßten. Getestet hat es noch niemand (der Testaufbau ist nicht so einfach herzustellen).

von Kleinalrik - am 06.08.2005 22:44
Nun, bedenke bitte die Voraussetzungen, die das Shuttle und eine Kapsel erfüllen müssen.
Das Shuttle soll nahezu komplett wiederverwendbar bleiben UND eine hohe Nutzlast befördern.
Ansätze verschiedener Raumfahrtbehörden haben bislang alle die gleiche Lösung dafür gefunden: Die Huckepackfähre mit einem großen Flüssigtreibstofftank und zwei Boostern.

Das ist natürlich aerodynamisch eine ungünstige Lösung. Ebenso ungünstig ist die parallele Anordnung von Modulen, die dem Luftwiderstand ausgesetzt sind. Teile, die von einem der Module abfallen, können andere Module treffen und beschädigen.

Dieses Problem hatte die stromlininförmige Saturn V nicht. Aufgrund ihrer Form konnte alles, was in der Startphase von ihr abfiel (z.B. Eisstücke) den Korpus gar nicht berühren.
In der Saturn V war die Landekapsel im Korpus integriert. Die wesentlich kleinere Thermofläche für den Wiedereintritt war also während der Startphase vollkommen geschützt. Bei dem Shuttle ist das aufgrund der Größe einfach nicht möglich (und wohin nach dem Start mit der Abdeckung? Wiegt ja außerdem auch was).

Dann kommt noch erschwerend hinzu, daß eine größere Fläche ein und desselben Materials mit der Größe auch instabiler wird. Die relativ komplizierte Form des Shuttles erfordert einen fluggesteuerten Wiedereintritt. Steuerfehler (oder beschädigte Flügel) erweisen sich als fatal.
Die Hitzeschilde der Kapseln waren wesentlich kompakter und von daher im Vorteil. Die einfache, symmetrische Form der Kapsel hatte selbststabilisierende Eigenschaften.
Und noch ein sehr wichtiger Aspekt:: Die Saturn V Raketen werden NICHT wiederverwendet. Das Material unterliegt also keinem Verschleiß und keiner Alterung wie beim Shuttle.

So weit entfernt voneinander sind beide Schiffstypen nicht, wie Du meinst. Und die NASA hat auch nichts "verlernt", als sie die Shuttles bauten.

Die Columbia war 1981 bereits flugtüchtig. Das ist nicht mal zehn Jahre nach der letzten Mondmission gewesen. Das waren großtenteils die gleichen Ingenieure die mit der gleichen Technik das Shuttle bauten - bereichert um die Erfahrungen der Mondmissionen.
Die Technik ist seit dem nicht schlechter geworden, sondern wurde fortwährend verbessert.
Das Shuttle ist technisch verglichen mit der Saturn V ein sehr modernes Orbitfluggerät und stellt momentan die Spitze der Weltraumtechnik dar.

Nur eines ist schlechter geworden: Die Zuversicht der NASA, daß schon alles gutgehen würde. Mit jedem Unglück wurde die NASA immer vorsichtiger und geradezu paranoid, was kleinere Abweichungen angeht.
Ein Plastikstreifen der zwischen zwei Hitzeschutzkacheln 2 cm hervorlugt, hätte vor 2003 noch nicht einmal zu einer Problemeinstufung geführt.

von Kleinalrik - am 06.08.2005 23:13
Mal was zum Shuttle prinzipiell eine Frage...alles, was das Shuttle teuer macht war doch schon in den 70ern bekannt, als die ersten konkreten Pläne gemacht wurden. Hat man damals offenen Auges ein derart teurer System gebaut, aus Prestige- oder anderen Gründen oder war man sich wirklich nicht über die realen Flugkosten im Klaren?

In diesem Sinne
Freundschaft!

von Olli - am 07.08.2005 09:25
Man hatte es schöngerechnet und auch ein System entwickelt, dessen Entwicklungskosten zwar relativ niedrig waren, aber dadurch die Betriebskosten relativ hoch waren. Ich weiss jetzt nicht, von welchem Zeitrahmen man damals ausging, aber auch bei der damals angenommenen Flugfrequenz (ein Flug pro Woche), war eigentlich klar, dass man da lieber erst einmal ordentlich Geld in die Entwicklung stecken sollte, um ein System mit niedrigen Betriebskosten zu erhalten.
Aber wie gesgt, das wurde alles hinten und vorne schön gerechnet, um das Ding überhaupt finanziert zu kriegen.

von Harald Kucharek - am 07.08.2005 11:00
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.