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Informationen zum Thema:
Forum:
PYTHA
Beiträge im Thema:
11
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 11 Monaten
Beteiligte Autoren:
Elke Karl, Carl C. Fink, Florian Spicka, Cornelius Adam, Rochus Sebold

Nochmal zu Referenzpunkte

Startbeitrag von Elke Karl am 21.12.2006 07:42

Hallo alle im Forum,

Die Diskussion zu den Referenzpunkten war ja sehr rege. Eigentlich komme ich gut mit den Setzen der Referenzpunkte zurecht. Nun bin aber auch ich an einer Stelle, wo ich nicht mehr weiter komme.

Ich habe 1 Tischplatte für eine wiederverwendbare Bilbliothek. Diese möchte ich sowohl mit ausgerichteter Textur, Einbaurichtung (entspricht nicht dem Texturverlauf) und Einbauhöhe, ausstatten. Bei mir klappt immer nur eins von beiden. (Beispiel eine Fünfeckplatte: 1. RP Einfügep., 2. RP Richtung, 3.RP Textur, 4. RP Einbauhöhe - dies war meine Reihenfolge, jedoch wird die Textur-Holzmaserung dann irgendwo geteilt.)

Wer kann mir dazu einen Tipp geben

Gruß Elke Karl

Antworten:

Hallo Frau Karl,

"kleben" Sie unter die Tischplatte ein weiteres Bauteil, z.B für die Tischbefestigung und machen Sie dadran die Referenzpunkte für das Einfügen fest. Nur mal so als Gedanke.

Grüße

Carl C. Fink



von Carl C. Fink - am 21.12.2006 08:00
Danke Herr Fink, diesen Gedanken hatte ich auch, aber dann habe ich immer 2 Bauteile. Wenn ich dann in der Planung nur die Platte verschiebe, liegt dieses 2. Bauteil im Raum ohne Verwendung, und vielleicht sogar verwirrend. Nun man könnte das Bauteil evtl. unsichtbar machen, aber wie in Einga ohne Layerbenutzung?

Ich dachte da gibt es eine bessere Lösung.

Elke Karl

von Elke Karl - am 21.12.2006 09:29
Hallo Frau Karl,

dann machen Sie doch die Kanten unsichtbar!


Mit freundlichen Grüßen von

Cornelius Adam

von Cornelius Adam - am 21.12.2006 09:36
OK, dann werde ich das Problem auf diese weise lösen, auch wenn ich dann immer unsichtbare Bauteile mitnehme.

Danke nochmals

Elke Karl

von Elke Karl - am 21.12.2006 10:01
Hallo Forum,

ich bin bei der Bibliothekserstellung gleich nochmals auf eine hoffentlich lösbare Sache gestoßen.

Ich möchte die Kanten der Arbeitsplatten mit einer quer zur Arbeitsplatte laufenden Struktur belegen. Nun kann ich allerdinge keine Referenzpunkte auf die Flächen legen. Wie kann ich das Problem bereits im Einga lösen ohne im Radiolab erst die Texturrichtung zu ändern?

Elke Karl

von Elke Karl - am 21.12.2006 10:41
Hallo Frau Karl,

um nicht 2 Bauteile bewegen zu müssen hilft das Anlegen einer Gruppe.
Für die Kantendarstellung erzeugen Sie ein Bauteil, das die Kante bildet, wie im richtigen Schreinerleben.

Grüße

Carl C. Fink



von Carl C. Fink - am 21.12.2006 11:00
Hallo,
das Unsichtbarschalten kann man umgehen indem man die Platte kopiert, Distanz 0, und die Flächen der Kopie wendet, dann sind sie in Radiolab unsichtbar.In Einga hat man den Vorteil das man gleich merkt wenn man vergisst das Bauteil mit zubewegen.
Benötigt man die Tischplatte nicht mehr als Volumenmodel, hat man auch die Möglichkeit durch "auflösen" daraus einzelne Flächen zu machen, diese zu Flächenbauteilen ( Platte und Kanten ) zusammenzufassen und dann in Einga die Texturrichtung vorzugeben.
Rochus Sebold

von Rochus Sebold - am 21.12.2006 11:59
Hallo,

Leider kann ich das mit den Flächenbauteilen zusammenfassen und dann für Kante und Oberfläche verschiedene Texturrichtungen angeben nicht so richtig nachvollziehen. Bei mir wird es wieder ein Bauteil mit insgesamt 4 Referenzpunkten.
Vielleicht geht es etwas genauer?

Gruß Elke Karl

von Elke Karl - am 21.12.2006 13:03
Hallo,

genau, oder aber die Flächen ( Tischkanten ) herauskopieren, die sind
dann Flächenbauteile, die Tischkanten ( Flächen ) der Tischplatte löschen
und die Flächen nach der Vergabe der Referenzpunkte wieder
zurückbewegen. Wenn Sie dieses auch mit der unteren Deckfläche der
Tischplatte machen, hätten Sie auch ein Bauteil für die Referenzpunkte für
D&D. Sie müssen es halt als letztes Kopieren damit es auch im Datensatz
als letztes Bauteil erscheint.

mit herzlichen Grüßen

Florian Spicka

von Florian Spicka - am 21.12.2006 13:25
danke für alle Tips, Das ist zwar die Lösung um eine Tischplatte genau zu konstruieren, aber für die weitere Arbeit in großen Projekten für mich nicht das Ideale. Die Platte besteht mir aus zu vielen Bauteilen und als Gruppe ist das zwar zusammenfassbar, aber was mache ich, wenn ich Schreibtischanlagen oder Tische noch als Gruppe zusammenfassen möchte? Dann existiert meine Arbeitsplattengruppe auf einmal nicht mehr. Das Risiko ist mir zu groß, vor allem wenn evtl. auch andere noch dieses Bauteil nutzen wollen. ... ich weiß, es gibt ja noch Layer, aber die sind bei mir für andere Darstellungsweisen reserviert.

Ich werde halt weiterhin meine Kanten im Radiolab drehen, wenn dies mal notwendig wird

Elke Karl

von Elke Karl - am 21.12.2006 13:44
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