Bin neu hier!

Startbeitrag von Jackielein am 02.12.2016 11:28

Hallo,

bin neu hier und hoffe das ich an richtiger Stelle poste.

Ich bin Jackie, 36 Jahre alt und habe 3 Kinder (alles Frühchen). Zwei meiner drei machen uns große Sorgen, wodurch das Familienleben sehr stark beansprucht wird. Meine große 10 Jahre alt, 4 Wochen zu früh geboren, bereitete und von Geburt an Sorgen. Hypotonie + mittelschwerer ZKS. Mit viel Krankengymnastik, auch zuhause, hat sie irgendwann ihren Rückstand aufgeholt und entwickelte sich mehr als günstig. Wir glaubten jetzt wird alles gut und Schule wird ein Klacks. Mit der Einschulung nahm das "Drama" seinen Lauf. Sie war total auffällig. Schule war für sie total doof und sie verweigerte sich total. Betrieb nur Schabernack. Nach einem unerfreulichen Elternsprechtag und Problemen beim lesen lernen und später kamen auch noch Rechtschreibprobleme hinzu, entschied ich mich die psychologische Beratungsstelle aufzusuchen. Zunächst wurde nur ein IQ Test gemacht, Der Gesamt - IQ betrug zu diesem Zeitpunkt 112%. Wohl sehr ausgeglichen. Aufgrund der dazugekommen Rechtschreibprobleme, entschied ich mich erneut das SPZ der Uni-Kliniken aufzusuchen. Ich hatte mittlerweile stark das Gefühl es hier mit LRS und ADS zu tun zu haben. Alle Anzeichen von ADS vorhanden. Zunächst IQ Test nach den Gesprächen und LRS Test. IQ wohl nach einem ja bei 117%. Sprachlicher und Handlungsteil (wohl der fürs logische denken etc.) bei 123%, Arbeitsgeschwindigkeit (komischerweise) auch knapp unter 120%. Auffällig war nur zum Rest das Arbeitsgedächnis mit 95%. Niemand kann uns erklären warum. Außerdem wohl hochgradige LRS. ADS wurde nicht direkt getestet, hätte sie aber nicht. Für die Lerntherapie musste die Beratungsstelle den Test wiederholen, Grenzwertig. Daher keine Förderung. Für den Nachteilsausgleich auch Testung durch die Schule, grenzwertig. Kein Nachteilsausgleich. Was denn nun? In der 3. Klasse haben wir es mit Hilfe der Logopädie etwas verbessern können. Ein Psychologe hat endlich ein Konzentrationstest durchgeführt und im Verhaltensprotokoll schon Auffällig. ADS. Sie ist eine 2-3 Schülerin. Sie würde vieles mit ihrem IQ Ausgleichen. Wie lange geht das gut? Außerdem erhält sie noch Ergotherapie. Sie würde gerne nach dem Sommer aufs Gymnasium. Lehrer und Therapeuten raten davon ab wegen der Konzentration etc. . Ansonsten wäre sie eine Gymnasiastin. Sie erhält keine Medikamente. Jetzt lese ich hier von einem Amphetamin-Test. Was ist das?

Meine 2., 6 Jahre (8 Wochen zu früh), war nach der Geburt Hochfrequenz beatmet und hatte immer wieder mit Paukenergüssen zu kämpfen. Daher Sprachentwicklungsverzögert und auch sonst Entwicklungsverzögert. Frühförderung mit 10 Monaten bis zur Einschulung und Logo mit 2,5 Jahren. Derzeit pausiert. Sie war/ ist im soziale emotionalen auffällig. Bockt oft, geringe Frustrationstoleranz. Kognitiv machte sie immer ein recht guten Eindruck. Sie hat sich gut entwickelt. Schule klappt im Hinblick auf die soziale emotionalität wiedererwartend sehr gut. Leistungsmässig kommt sie gut mit. Der IQ Test im SPZ ergab jetzt eine Lernbehinderung. IQ zwischen 76-83%. Wir sind damit jetzt total überfordert und unsagbar traurig, Der verbale Teil war unterirdisch, aber der Handlungsteil im mittleren Durchschnitt und dieser Arbeitsverarbeitende Teil (graphomotorik) wohl im oberen Durchschnitt. Was sagt das denn nun? Die Logo war übrigens überrascht über das Thema.

Bin hier völliger Neuling. Hoffe könnt mir helfen. Sorry für das Chaos, mit dem Handy geschrieben.

VG
Jackie

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