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Mondlandungs(f)lüge?
Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 15 Jahren, 5 Monaten
Beteiligte Autoren:
Ullerich, Daniel Jegge

Waren sie oder waren sie doch nicht

Startbeitrag von Daniel Jegge am 05.07.2002 13:00

Also wirklich - jetzt aber frage ich mich schon langsam ob denn die Menschheit wirklich nichts mehr dazulernt.....

Die Medienanstalten - allen voran die Boulevardanstalten - glauben doch wirklich, dass ihre billige Masche nicht durchschaubar ist. Es ist Sommer, es passiert einfach zuwenig, die Auflagen schrumpfen, also welches Thema nehmen wir denn jetzt.....

Kampfhunde? - zu ausgelutscht / Wolkenkratzer? - sind nicht mehr / Flugzeuge die ineinanderkrachen? - holt keinen mehr hinter dem Ofen vor.

Aber 30-jährige Fotos, welche mit mehr schlechter als rechter Technik aufgenommen wurden und zudem unter erschwerten Bedingungen standen - die könnten für eine neue gute Story hinhalten.

Die Medien werden uns nun versuchen zu beweisen, dass die NASA überhaupt nie den Mond betreten haben.

OK - nehmen wir mal an: Die amerikanische Regierung musste ein Versprechen einlösen. Noch im alten Jahrtausend auf dem Mond zu landen. Sie hätten noch 30 Jahre Zeit gehabt dieses Versprechen einzulösen wenn sie nicht wirklich sicher gewesen wären es zu schaffen.

Die Aufnahmen welche angeblich in den Studios von Hollywood entstanden sind - OK - aber wieso trauen die Medienschaffenden der Regierung der USA soviel Blödheit zu über ein missglücktes Projekt noch eine Serie zu produzieren? Nein - die hätten abgebrochen und uns erklärt, dass der Mond keine Bedeutung habe - oder so ähnlich.

:o Aber Vorsicht;
Wer den Medien noch irgendwas glaubt und weiterhin solchen Informations-Schrott konsumiert darf sich nicht wundern, wenn er eines Tages doch noch auf dem Mond zwischen einstürzenden Wolkenkratzer von einem Kampfhund gebissen wird.
Denn bekanntlich beissen die letzten die Hunde!

Antworten:

Hi Daniel,

ich denke, über deinen Ansatz kommen wir nicht weiter. Einfach nur so Zweifeln am Zweifeln, halte ich nicht für produktiv.
Schau dir doch mal die großen Meister an wie Newton, Einstein, Galileo. Auch die haben an den Dingen gezweifelt, die für jedermann doch so offensichtlich waren.

Aber sie konnten ihre Theorien beweisen. Und nur darum gehts mir persönlich. Innerlich rebelliert zwar alles, da ich halt als 13 jähriger unmittelbarer Zeitzeuge der Mondlandung am Fernsehen war.
Und dennoch muß es erlaubt sein, begründete Zweifel anzumelden und darüber zu diskutieren. Wobei die Betonung auf "begründet" liegt und eben auch die Gründe genannt und belegt werden müssen.


Zitat

Wer den Medien noch irgendwas glaubt und weiterhin solchen Informations-Schrott konsumiert...


Wer sind "Die Medien"? Bayern Alpha mit seiner Sendung Alpha Centauri auch?

Nein, ganz so einfach erscheint es mir nicht. Es geht um das Hinterfragen, das Nachdenken und auch den Mut, aufgrund eigener Überlegungen zu der Entscheidung zu kommen: "Diese Aussage kann nicht richtig sein".


mfg Ulrich

ps: Zum Lernen gehören auch Zweifel.



von Ullerich - am 06.07.2002 12:47
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