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Mondlandungs(f)lüge?
Beiträge im Thema:
13
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 10 Monaten
Beteiligte Autoren:
Reiner, Ralf LK, Harald Kucharek, Susanne Walter, Dirk E., phil, Leo@work, Max 2, geist, Ullerich

was ist damit

Startbeitrag von geist am 04.01.2007 06:37

* Niemals in der Praxis erprobt, wurden sie für Landungen unter unbekannten Bedingungen eingesetzt, unter denen nicht abzuschätzen war, wie sie sich verhalten.
* Trotzdem sie bei vorhergehenden Testflügen im All niemals einwandfrei funktioniert hatten, wurden sechs Landungen durchgeführt, die angeblich fehlerfrei verliefen.
* Beim letzten Testflug in der Erdumlaufbahn hatte die Fähre über tausend Fehlfunktionen.
* Noch kurz vor dem Start von APOLLO 11 stürzte das Fähren-Trainingsgerät mit Neil Armstrong als Pilot ab, der sich nur in letzter Sekunde mit dem Schleudersitz retten konnte.
* Das Abtrennen des Aufstiegsteils vom Landeteil für die Rückkehr „von der Mondoberfläche“ wurde sogar kein einziges Mal praktisch erprobt, nicht einmal ansatzweise auf der Erde!
* Die Antriebe mit den Dimensionen von Mittelstreckenraketen arbeiteten merkwürdigerweise völlig geräusch- und erschütterungslos, obwohl ein Raketen- triebwerk einen Geräuschpegel von 140 bis 150 dB erzeugt und die Astronauten während ihres Fluges unmittelbar über dem arbeitenden Raketentriebwerk standen (für Sitzplätze war zu wenig Platz vorhanden).
Zum Vergleich: Die Schaulustigen bei den SATURN-Starts mussten eine Entfernung von mindestens fünf Kilometern einhalten. „In einem geringeren Abstand hätte der Lärm der mächtigen Triebwerke den Leuten den Schädel zerrissen“ [Dolezol, S. 227]. Natürlich sind die Triebwerke einer startenden SATURN um ein Vielfaches lauter als ein einzelnes Raketentriebwerk. Deshalb ein vielleicht nachvollziehbarerer Vergleich: Würde ein Spaceshuttle vom Flughafen Frankfurt am Main starten, so wäre sein Lärmpegel bis nach München hörbar.
* Bei der Landung hinterließen die Fähren keine Landekrater. Nicht einmal der Staub wurde unter den Fähren weggeblasen. Bei APOLLO 16 erkennt man auf Fotos sogar Fußspuren bis unter die Landefähre.
* Trotzdem sie laut NASA die letzten Meter antriebslos auf die Mondoberfläche herunter gefallen seien, drückten sich die Landefüße nicht in den Boden ein.
* Aus der NASA-eigenen Wiedergabe des Funkverkehrs ging eindeutig hervor, dass das Triebwerk erst nach dem Bodenkontakt abgestellt wurde. Es hat also bis zuletzt mit der Schubkraft einer Mittelstreckenrakete gearbeitet (wenn vielleicht auch mit gedrosseltem Schub), und trotzdem wurde kein Staub unter den Fähren weggeblasen. Die Reihenfolge im Funksprechverkehr ist von der NASA in den letzten Jahren verändert worden. Die NASA-Funksprechprotokolle unterscheiden sich teilweise gravierend vom Funkverkehr aus den Filmen.
* Die Fähren waren mit Aluminiumfolie verkleidet, die mit Klebestreifen befestigt war, wie es auf Fotos einwandfrei erkennbar ist. Welche Klebestreifen halten Temperaturunterschiede von -150 bis +150° C (bzw. im All noch niedriger) aus?
* Auf dem Mond herrscht eine etwa 20 % stärkere Sonneneinstrahlung als auf der Erde. Die Fähren standen während der „Mondaktivitäten“ in der Sonne. Wie hielten sie, ihre Elektronik, ihre unterkühlten Treibstoffbehälter diese enorme Aufheizung aus? Fassen Sie einmal Ihr Auto an, wenn es im Sommer nur eine Stunde in der Sonne stand!
* Warum ist auf den Filmen niemals ein arbeitendes Fähren-Triebwerk zu sehen?
* Wieso ist beim Rückstart kein Antrieb zu sehen?

Antworten:

Das sind die ausgelutschtesten Argumente. Wenn Du Dich auf den Seiten hier etwas umsiehst, wirst Du Antworten auf alles finden.

von Harald Kucharek - am 04.01.2007 07:10
Meine Güte: Wirklich völlig ausgelutscht.

Sämtliche Fragen, die der "geist" hier aufwirft, sind längstens beantwortet.

Nö, kein geist, nur Langeweile und grosses Gähnen.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil !



von Max 2 - am 04.01.2007 08:11
... tja "Geist er" sind halt spukhafte Erscheinungen aus der Vergangenheit, somit können sie nur in der "veralteten" Vergangenheit leben.

:D


von Reiner - am 04.01.2007 09:53

Winterschlussverkauf

Im Angebot: Alte Hüte :p

von Leo@work - am 04.01.2007 10:27
Und dann copy & pasten Geister auch noch ohne Quellenangaben von Meister Geises Webseiten...:

[www.gernot-geise.de]


Vielleicht sollte man ihm mal stecken, dass da jemand seine Urheberrechte verletzt... :-)

Im Prinzip müsste man ja das Posting löschen, um sich nicht der Beihilfe schuldig zu machen...

von Harald Kucharek - am 04.01.2007 10:29
Hi,

Zitat
Harald Kucharek
Vielleicht sollte man ihm mal stecken, dass da jemand seine Urheberrechte verletzt... :-)


Dazu bedarf es aber einer gewissen Schöpfungshöhe des Werkes. Ich tendiere eher zu einer Schöpfungtiefe beim vorliegenden Werk.. :D

mfg Ulrich


von Ullerich - am 04.01.2007 10:37

Re: Winterschlussverkauf - und alles OHNE MwSt.

Eine 'geist-lose' Sammlung von Thesen, die schon vor Jahrzehnten nur Gähnen verursachte.

Aber auch eine Sammlung der Einsteigerthesen, damit man Frischlinge für die Mondlandelüge eingangen kann.

Sozusagen die 'Zeugen krumme Schatten' die den Mond -Wachturm ins Netz rülpsen.

von Ralf LK - am 04.01.2007 10:59
... und die "Geister" die niemand rief ... kommen wieder und wieder.

Hey, es wird langweilig statt besser.

:(

von Reiner - am 04.01.2007 20:26
Hi geist,

Alles bekannt, alles Geise!
zu den "1000-Fehlfunktionen" gibt es demnächst etwas auf clavius.info/4:
[www.clavius.info]

Gruß
Susanne


Aus einem Geschichtsbuch:
"455 n.Chr. eroberte der Vandalenkönig Geiserich Rom und plünderte 14Tage lang."
Eigentlich genau das, was Gernot Geise mit historischem Material macht ...


von Susanne Walter - am 05.01.2007 13:51

Kaputter Link bei Clavius: Wisnewski

Hallo Susanne,

weils mir gerade auffällt: Der Link zur schönen Magisterarbeit von C. Pietsch in der letzten Fussnote der Wisnewski-Seite von clavius.info funktioniert nicht mehr. Wär doch schade drum.

Google liefert folgende Alternative:

[www.carsten-pietsch.de]


Gruss,

phil


von phil - am 05.01.2007 17:37

1202/1203 und andere Fehler

Der erste Mann auf dem Mond war Charles Conrad ...

Apollo 11 war beim Endanflug haarscharf am Abruch, da der Bordcomputer durch einen Bug überlastet wurde.

Ohne den ungeheuren Druck der erwarteten Landung und der technischen Routine des zuständigen Computerexperten wäre Apollo 11 noch im Landeanflug gestoppt worden.

Apollo 12 / Charles Conrad verlief perfekt - er wäre es dann geworden.

Apollo 14 war ebenfalls problematisch, wie die DVDs 'FROM THE EARTH TO THE MOON' zeigen.

von Ralf LK - am 05.01.2007 19:49

Re: 1202/1203 und andere Fehler

Zitat

Apollo 12 / Charles Conrad verlief perfekt - er wäre es dann geworden.

Stimmt auch nicht, ein Blitz schlug noch beim Start in die Saturn V ein:



Dadurch fielen für ca. 12 sec. sämtliche Geräte im CM aus und Pete Conrad stand kurz davor den "Abruchschalter" zu betätigen !

-> "From The Earth To The Moon", Folge: "Ein bisschen Spass muss sein"

Gruss Dirk :spos:



von Dirk E. - am 06.01.2007 10:47
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