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Mondlandungs(f)lüge?
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vor 12 Jahren, 6 Monaten
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vor 12 Jahren, 5 Monaten
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"Lügen im Weltraum" - neues Buch von Zensur-Wisnewski

Startbeitrag von Clemens am 14.10.2005 17:08

Das neue Buch von Wisnewski ist fertig: [www.m.shuttle.de]

Nach erster Prüfung scheint mir: mal wieder alles Schwachsinn.

Clemens

Die 50 interessantesten Antworten:

Max 2 schrieb:

Zitat

Da reitet der W geschickt auf der VT-Welle mit und bringt seine "Idioten-Bücher" an den Mann/Frau.

Wenn es wenigstens geschickt wäre. Ich weiss nicht, ob ich schon jemals ein halbwegs intelligentes Argument für eine Mondlandungsverschwörung gesehen habe, welches man nicht innerhalb einer halben Minute abhaken konnte.

Wenn man sich das Verkaufsranking bei Amazon anguckt, bnekommt man mal wieder Zweifel an der Gesellschaft.

Na ja. Leute, esst Scheisse. Millionen Fliegen können nicht irren.

Harald

PS: Nochmal ein bisschen Werbung: Die Leute sollen sich lieber ein vernünftiges Buch kaufen. Leute wie Geise und Wisnewski sind es nicht mal Wert, der Dreck unter den Fingernägeln einer integren Persönlichkeit wie Neil Armstrong zu sein.

von Harald Kucharek - am 15.10.2005 08:13
Antares schrieb:

Zitat

Hallo,
mich wundert es, dass sich immer wieder Verlage finden, die so einen Mist publizieren.
Die Krönung aber ist der Zusatz "Sachbuch des Monats".


Na ja, was soll der Verlag schon über seinen eigenen Mist sagen. Leider ordnet auch Amazon es falsch ein: Kategorie(n): Politik & Geschichte. Das macht Amazon bei den Geise-Büchern besser. Dort laufen sie unter Kategorie(n): Religion & Esoterik.

Hier kann man übrigens direkt beim Verlag seine Meinung über das Buch ablassen.

von Harald Kucharek - am 15.10.2005 11:20

Re:

Hi Harald

habe diesen kleinen Text bei Amazon deponiert:

Autor: Max schrieb am 15.10.2005 um 15:03
es ist kaum noch möglich, diesen Schwachsinn zu ueberbieten. Sämtliche sogenannte \"Beweise\" sind natürlich keine sondern nur die Fotos aus den 60-iger-Jahre vom Mond. W bringt es fertig, mit NICHTS nichts zu hinterfragen. Wenn das ein Fachbuch sein soll, meine Güte: Gute Nacht Wissenschaft! Nein, ein völlig unnötiges Buch auf der Welle der \"Verschwörungs Welle\" im Internet. Schande über den Autor W, der wissentlich Unsinn verbreitet, in der Hoffnung, damit Kohle zu machen. Empört Max Müller Zürich

Mal schauen, ob die das publizieren. Ich kauf immerhin auch viel bei Amazon


:rolleyes:



von Max 2 - am 15.10.2005 13:06
Hi Harald,
Zitat

Wenn es wenigstens geschickt wäre. Ich weiss nicht, ob ich schon jemals ein halbwegs intelligentes Argument für eine Mondlandungsverschwörung gesehen habe, welches man nicht innerhalb einer halben Minute abhaken konnte.
Jedenfalls weiß man innerhalb einen halben Minute wo man suchen muß, wen man anrufen kann oder was für ein Experiment man machen muß um die Sache zu klären.
Aber einige "totsichere Beweise" sind schon gelöst, bevor der Satz zu Ende gelesen ist. ;-)

Ich denke Wischis A11-Scheinwerfer ist so ein "Beweis"



quote: Ein Ausschnitt aus der "Liveübertragung" der Mondlandung vom 21.7.1969. Obwohl die Astronauten laut NASA keine Schweinwerfer dabei hatten, sehen Sie hier, wie ein riesiger Spot die "Mondoberfläche" abtastet und sogar das schwarze "All" beleuchtet"

man reiche mir mein Kübelchen :sneg: :sneg: :sneg:

Susanne

von Susanne - am 17.10.2005 13:57

Wisnewski versus Sagan

Hallo Alle,

traurig ist auch, dass der Knaur-Verlag gleichzeitig Carl Sagans "Der Drache in meiner Garage oder die Kunst der Wissenschaft Unsinn zu entlarven" im Programm hat.
[www.amazon.de]

Eine größere Diskrepanz ist kaum vorstellbar.
Sagan warnt in seinem Buch vor der Verbreitung von Pseudowissenschaft und Leuten wie Wisnweski.

Da beißt sich der Kater selbst in den Sack - oder wie heißt das Sprichwort?

Susanne

von Susanne - am 17.10.2005 14:08
Susanne schrieb:

Zitat


Ich denke Wischis A11-Scheinwerfer ist so ein "Beweis"



quote: Ein Ausschnitt aus der "Liveübertragung" der Mondlandung vom 21.7.1969. Obwohl die Astronauten laut NASA keine Schweinwerfer dabei hatten, sehen Sie hier, wie ein riesiger Spot die "Mondoberfläche" abtastet und sogar das schwarze "All" beleuchtet"

Das Beispiel zeigt auch mal wieder schön die betriebene Quellenarbeit. Er verwendet also die Austrahlung einer alten Aufzeichnung einer Live-Ausstrahlung. Da ist die Bildqualität natürlich jenseitsmäßig schlechter, als wenn er mal ins NASA- oder NARA-Archiv gegangen wäre.

von Harald Kucharek - am 17.10.2005 14:15
Harald schrieb:
Zitat

Das Beispiel zeigt auch mal wieder schön die betriebene Quellenarbeit. Er verwendet also die Austrahlung einer alten Aufzeichnung einer Live-Ausstrahlung. Da ist die Bildqualität natürlich jenseitsmäßig schlechter, als wenn er mal ins NASA- oder NARA-Archiv gegangen wäre.
Er schreibt, er hätte die NASA-Archive durchforstet und Experten gefragt.
"Ein Jahr lang habe ich mich durch NASA-Archive und -Pressemappen gekämpft, Bücher und Untersuchungen gewälzt, Berechnungen angestellt, Experten konsultiert und immer und immer wieder die Bilder vom "Mond" angeschaut."

Glaubst du ihm das nicht?

Susanne

PS: man lese richtig hin: "...Berechnungen angestellt..."

von Susanne - am 17.10.2005 14:20
Tut sich jemand den Mond-Thread in seinem Forum an?
[www.m.shuttle.de]

Seinen Hoster hat er auch nett gewählt, man holt sich halt Reputation, wo man sie kriegen kann:

Domain: shuttle.de
Letzte Aktualisierung: 07.06.2002
Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

Name und Adresse: WiN - Shuttle
DFN Verein
Anhalter Str. 1
10963 Berlin
Germany

Ich habe jetzt keine Ahnung, inwieweit der DFN noch Forschungs-/Hochschulnah ist oder "dem Staat" gehört. Martina kennt sich da vielleicht etwas aus, oder?

Harald

von Harald Kucharek - am 17.10.2005 14:28

Re: Kreationisten in den USA

Susanne schrieb:

Zitat

Kreationisten in den USA:
[www.spiegel.de]

Manchmal kann man wirklich nicht soviel fressen, wie man kotzen möchte...

Wo wir schonmal dabei sind, kann ich's auch mal ankündigen:
Im Januar gibt es ein SF-Radio-Special (wieder 3 Sendungen, wenn die Zeit reicht auch wieder mit Magazin) unter der Überschrift "Der moderne Aberglaube" zum Thema Pseudowissenschaften, Verschwörungstheorien und Urban Legends.
Drückt die Daumen, dass ich alle Interviewpartner, auf die ich hoffe, ans Rohr kriege.

Gastbeiträge werden übrigens gern angenommen, wer Lust hat, mitzumachen, bekommt auch gern das Sendungskonzept von mir zugesschickt.

Martina,
Intelligent Design is not.



von Martina W. - am 17.10.2005 20:30

Re: Kreationisten in den USA

AB schrieb:

Zitat

Wo ist das jetzt aber ein Problem?

"Es wird wohl noch erlaubt sein, solche Diskussionen zu führen"

Genau damit hat Thüringens Regierungssprecher völlig recht. JEDER muß sich selber eine Meinung bilden können. Wer über die Argumente "beider" Seiten Bescheid weiß, wird das doch wohl noch viel besser können, oder nicht?

Es geht aber nicht um Meinungen, sondern um Wissenschaft. Während man das, was die Kreationisten verkaufen wollen, nicht mal als Hypothese gelten lassen kann, ist Darwins Theorie eben eine Theorie. Und im wissenschaftlichen Sinne ist eine Theorie etwas wesentlich stärkeres und handfesteres, als wir das Wort in der Umgangssprache verwenden. Genau diesen Unterschied versuchen die Kreationisten zu verschleiern, um ins Gespräch zu kommen und um ihren Phantasien einen wissenschaftlichen Anspruch zu geben. Man kennt das ja aus der Esoterik, das man ein etabliertes Vokabular übernimmt und für seine eigenen Zwecke einsetzt.
In dieser Hinscht gibt es also keine "zwei Seiten", die gleichberechtigt wären. Wenn jemand eine Veranstaltung über die Apollo-Flüge macht, muss er ja auch nicht noch Geise einladen, um beide Seiten zu Wort zu kommen lassen. Während einer dann über eine historisch belegte Tatsache redet, erzählt ein Spinner Müll, den er sich aus den Fingern gesogen (nein, aus anderen Büchern abgeschrieben) hat. Das kann es ja wohl nicht sein.

Harald

von Harald Kucharek - am 18.10.2005 12:14

Re: Kreationisten in den USA

Harald Kucharek schrieb:

Zitat

Und im wissenschaftlichen Sinne
ist eine Theorie etwas wesentlich stärkeres und handfesteres,
als wir das Wort in der Umgangssprache verwenden.

Um den Gebrauch des Wortes "Theorie" im wissenschaftlichen Sinne mal etwas handfester zu umschreiben:

"Evolution ist also "nur" eine Theorie? Dann bitte gut anschnallen, denn die Gravitation ist auch nur eine."

Martina,
die leider nicht genau weiß, wem sie dieses Zitat geklaut hat

(edit: Tippfe ler)



von Martina W. - am 18.10.2005 15:51

Re: Kreationisten in den USA

Tach,

man sagt ja landläufig "Theorie ist das eine und Praxis etwas ganz anderes"
In diesem Sinne ist Theorie also nicht mehr als eine Idee.
In der Wissenschaft ist eine Theorie eine durch Beobachtung und/oder Experiment bestätigte Erkenntnis.
Die wissenschaftliche Theorie schließt also die Praxis mit ein.

Jedem der am Thema ID interessiert ist, empfehle ich den Bericht in GEO-2/2001 S.132
In jeder größeren Stadtbibliothek auf Lager ;-)

Susanne

Der Weg zum Glauben ist einfach - der Weg zum Wissen ist lang und steinig. Ernst Stuhlinger

von Susanne - am 19.10.2005 12:03

Re: Kreationisten in den USA

Susanne schrieb:

Zitat

Martina schrieb:
...und erlaubt damit Voraussagen. Na ja, nicht immer, denn in
der Paläontologie z. B. werden keine Zukunftsvoraussagen
gemacht ;-)

OK, war ungeschickt ausgedrückt. Man kann aber bei z.B. Übergangsformen dann extrapolieren, was sich wohin weiterentwickelt hat.
Zitat

Trotzdem ist es eine Wissenschaft und ID nicht!

Das sowieso.
Zitat

nur mal klugscheissermäßig angemerkt

Gleichfalls ;)
Zitat

Susi
die weiterhin an das heilige Spaghetti-Monster glaubt
[www.spiegel.de]

Ramen.

Martina,
die weiterhin daran glaubt, dass Reis, Wasser, Essig, Zucker, Nori, Wasabi und frischer Fisch lecker Sushi ergibt
[www.hacking-aliens.de]
[www.hacking-aliens.de]



von Martina W. - am 19.10.2005 18:39

Re: OT: Sushi

Harald Kucharek schrieb:

Zitat

Hast Du die alle selbst gemacht?

Yup.
Zitat

An mehr als an Maki-Sushi
habe ich mich nie rangetraut...

Hab ich beim ersten Mal auch nicht, aber dann dachte ich, dass ich's einfach mal probiere.
Nigiri sind auch nicht schwer. man muss nur ein Gefühl für die Menge bekommen.
California Rolls sind etwas knifflig, weil man da die Matte mit Folie überziehen und mit der Essigmischung anfeuchten muss, Temaki sind dagegen wieder sehr einfach, weil man nur ne Tüte aus 1/3 Noriblatt um die Füllung dreht .
Beim nächsten Mal versuche ich dann, Futomaki aus gefärbtem Reis mit Mustern hinzukriegen - die sind wirklich übel.

Martina,
die sich viel mehr beim Tamago-braten einen abbricht



von Martina W. - am 20.10.2005 09:39

Re: OT: Sushi

Harald Kucharek schrieb:

Zitat

Das konnte ich mal ziemlich gut. Hauchdünne, gleichmäßige
Scheiben. Hängt wie immer bei solchen Sachen an der Pfanne.
Pfanne Mist -> Tamago Mist.

Da ist was Wahres dran.
Und: Hitzequelle Mist -> Tamago auch Mist.
Seit ich mir einen 1-Flammen-Gas"herd" gegönnt habe, komme ich auch besser klar. Elektro-Kochplatten kann man einfach nicht so präzise steuern, dass das Timing stimmt und ein Induktionsherd ist finanziell nicht drin.

Martina,
was ist eigentlich Thread-Drift?

(edit: wie immer Tippfe ler)


von Martina W. - am 20.10.2005 09:48

Re: Wischi-Buch

Susanne schrieb:

Zitat

Okay Leute,

ich werde mir den Schmöker besorgen und dann beizeiten herumgehen lassen.
Ich opfere mich sozusagen :angry: :angry: :angry:
Meine Buchrezension für amazon ist schon geschrieben - mal sehen was ich nach der Lektüre noch ändern muß ;-)

Susanne

Hehe. Sag bloß, Du bist nicht vorurteilsfrei an das Buch herangegangen. Schäm Dich

Da fällt mir ein: Samstag bin ich wohl auf der Buchmesse. Vielleicht gehe ich mal beim Verlag vorbei, schmökere ein bißchen und laß dann Dampf ab.

Harald

von Harald Kucharek - am 20.10.2005 17:55

Re: Wischi-Buch

Hi Harald,

Zitat

Hehe. Sag bloß, Du bist nicht vorurteilsfrei an das Buch herangegangen. Schäm Dich
Ich gebe es zu und schäme mich auch ein wenig.
Die vorurteilsfreie Haltung habe ich, vor 3 Jahren, nach wenigen Minuten aufgegeben.


Zitat

Da fällt mir ein: Samstag bin ich wohl auf der Buchmesse. Vielleicht gehe ich mal beim Verlag vorbei, schmökere ein bißchen und laß dann Dampf ab.
Ich hatte in diesem Thread darauf hingewiesen, dass Knaur auch C. Sagans "Drache in ..." verlegt, was kaum vereinbar ist.
Das wäre sicher ein guter Ansatz.

Da fällt mir ein: Ich habe die Tage emails von Eric bekommen.
Unglaublich was die Jungs gleich anstellen, wenn man denen mal was zusendet.
Ich werde dir das weiterleiten - sei gespannt

viele Grüße und viel Spaß auf der Buchmesse
Susanne

Apollo was done in a TV Studio... yeah, right!

von Susanne - am 21.10.2005 12:20

Re: Wischi-Buch

Susanne schrieb:

Zitat

"Da fällt mir ein: Samstag bin ich wohl auf der Buchmesse. Vielleicht gehe ich mal beim Verlag vorbei, schmökere ein bißchen und laß dann Dampf ab."

Ich hatte in diesem Thread darauf hingewiesen, dass Knaur auch C. Sagans "Drache in ..." verlegt, was kaum vereinbar ist.
Das wäre sicher ein guter Ansatz.

Danke für den nochmaligen Hinweis. hab' das Buch leider nicht gelesen.
Zitat

Da fällt mir ein: Ich habe die Tage emails von Eric bekommen.
Unglaublich was die Jungs gleich anstellen, wenn man denen mal was zusendet.
Ich werde dir das weiterleiten - sei gespannt

Bin gespannt. Ich habe gerade vorhin mal ein paar Australier angefragt, weil ich seit der Premiere nichts mehr von Eric gehört habe. Könnte ja sein, dass nach seinem Outing die CIA/NSA ihn jetzt verschwinden lassen will. .-)
Zitat

viele Grüße und viel Spaß auf der Buchmesse

Schaun wir mal. Da ich meine Kids mitnehme, werde ich mir diesmal die Füße wohl nicht ganz so ablatschen wie beim letzten Mal...

Harald

von Harald Kucharek - am 21.10.2005 12:56

Re: Wischi-Buch

Harald schrieb:
Zitat

Danke für den nochmaligen Hinweis. hab' das Buch leider nicht gelesen.
Da solltest du dich jetzt schämen ;-)
Aber im Ernst - Sagan zeigt sehr gut was Wissenschaft ausmacht und den Unterschied zur Pseudowissenschaft. Insbeondere macht er klar, was passiert wenn wissenschaftlicher Analphabetismus umsich greift. Und das beißt sich gefährlich mit Wischi.
Die hier ist als Grundlage über Sagans Buch erstmal ausreichend:
[www.amazon.de]

Zitat

Ich habe gerade vorhin mal ein paar Australier angefragt, weil ich seit der Premiere nichts mehr von Eric gehört habe. Könnte ja sein, dass nach seinem Outing die CIA/NSA ihn jetzt verschwinden lassen will.
Er lebt ;-)

so long
Susanne

von Susanne - am 21.10.2005 13:26

"Lügen im Weltraum" - Eine Wolga-Schönheit im eisigen Grab über unseren Köpfen

Der Autor hatte aus italinischen Quellen der frühen 60er Jahre erfahren,
daß die Russen lange vor Juri Gagarin schon Männer und Frauen ins All schossen, wo sie qualvoll verendeten.
Am eindruckvollsten das Geschehen um einen Kosmonautin mit Hilferufen aus dem all, bis dann die Stimme verstarb und die eisige Kälte des Weltraums sie in Ewigkeit konservierte.
Nach der Lektüre des Buches bleibt mir diesen kalte Gesicht in Erinnerung - das Buch selbst habe ich weiter gegeben - die Frau verfolgt mich sonst in die Träume.

Unter www.gerhard-wisnewski.de sind zudem beeindruckend unscharfe Videos zu sehen, direkt bei der NASA von kleinen Monitor mit hoher Nachleuchtdauer abgefilmt und mit den üblichen Artefakten versehen. Aber das ist nur die offizielle Darstellung und da ist noch kein Wort über Walt Disney (Zusammenhänge s. Buch) gefallen.

Teils liest sich das Buch wie ein Krimi, wenn wir den Mordanschlag der NASA auf V.Grissom erleben können. Es fehlen zwar die Froschmänner in der Erzählung, aber jeder gute Autor muss das wesentliche in der banalen Realität erkennen, nicht einfach wie ein Videoband Dinge nachschreiben, oder ?

Auch wußte ich bisher nicht, daß man den Space Shuttle als Atombomber gebaut hat. Aber ok, das Ding fliegt mit der Ladeluke in Richtung Erde und die Halterung gelöst und die Bombe kracht auf Nordkorea oder andere friedliche Staaten des Globus.
Das paßt zwar irgendwie nicht zur Fliehkraft im Orbit, aber das US-Militär und die korrupte dortige Regierung wird sich doch nicht etwa an Gesetze halten, die noch vor der Gründung der USA (1776) enstanden ( I.Newton 1643-1727 ).

Durch das Buch habe ich erkannt, daß mich die Japaner vor Jahren belogen haben. Mir eine 35 mm Kamera verkauft mit offiziell 16-stufigen Autofocus.
Dabei zeichnet ein 60 mm Mittelformat Objektiv (wie 35 mm Kleinbild) bereits immer ab 1 m kristall scharf. Die 'Autofocus-Lüge' der Japaner ... wer traut denen schon, nachdem die schon 1941 mit Roosevelt in Pearl Harbour gemeinsame Sache machten. Zumindest hat der Autor die Parallelen zwischen Pearl Harbour und der Mondlandung gesehen. Und die Japaner haben den Videorecorder offiziell erst kurz nach der letzen Mondlandung erfunden, was den Fälschern der NASA das Leben ungemein vereinfachte.

Durch das Buch lernt man fürs Leben - und das Schicksal der toten Kosmonautin VOR J.Gagarin (hatte noch ca. 10-4 Kollegen, die auch schon vor J.Gagarin im All waren) kann doch nur einen Kaufwunsch nach diesem 'Sachbuch des Monats' auslösen ?! Was sind schon 13 Silberlingen gegen das Schicksal dieser tapferen Frau - habt ihr etwa kein Herz ?

Bleibt nur noch die Frage, ob der Mond selbst überhaupt echt ist.
Geht er abends auf, ist er viel größer als später am Himmel über uns. Das paßt physikalisch weder zu offiziellen Umlaufbahn, noch zur Kugelgestalt der Erde. Und wen die Erde keinen Kugel ist, dann kann es Amerika überhaupt nicht geben und es war so nie jemand auf dem Mond. Ist der Mond vielleicht so ne Reichsflugscheibe, die der CIA nach dem großen Krieg erbeutet hatte ?
Die letzten Tage habe ich mal die Aufgangsposition des Mondes, eine Beobachterposition und einen Karte von Deutschland zu Rate gezogen.
Das nach 1945 von den angeblichen Amerikanern besetzte Bayern liegt klar hinter der Mondscheibe. Auch München, die Stadt des Verlages und Autors ist hinter dem Mond. Sollte etwa die bayerische Staatsregierung (welche schon König Ludwig II ersäufte) Amerikaner erfunden (vgl. Ludwig II Neuschwanstein und Disney World), den offiziellen Mond über den Himmel ziehen und solche Bücher zur Tarnung in Autrag geben ?

Den Münchener traue ich alles zu - vor denen da hat mich schon Ludwig Thoma vor Jahrzehnten gewarnt..

von Ralf L.K. - am 22.10.2005 18:42

Re: Wischi-Buch

Harald Kucharek schrieb:

Zitat

Da fällt mir ein: Samstag bin ich wohl auf der Buchmesse. Vielleicht gehe ich mal beim Verlag vorbei, schmökere ein bißchen und laß dann Dampf ab.


Ich habe es heute auf der Buchmesse leider nicht bis zu dem Verlag geschafft. Meine Kinder waren vorher k.o. und ich wollte nicht, dass sie die Messe als Negativerlebnis in Erinnerung behalten. Dann wollte ich noch zum Stand des internationalen Rechteverwerters der Neil-Armstrong-Biographie. Der war aber in einem Abschnitt, wo man nur mit Einladung/Termin reinkam :-(. Die Frage, ob & wann es eine deutsche Ausgabe geben wird, bleibt offen.
Am interessantesten fand ich die Vorführung einer alten Linotype-Setzmaschine. Ich liiiiiiiiebe solche komplizierten Maschinen. Irgendwie ist es schon schade, wie die Digitalisierung und Computerisierung solche Wunderwerke der Feinmechanik ins Museum abschiebt und wir uns immer mehr mit black boxes (die öfters mal weiss oder translucent sind :-)) umgeben. Als Kind hat man ja heutzutage kaum noch was zum auseinander schrauben und wieder zusammen zu bauen.
Ein Bild habe ich gleich der Wikipedia gespendet.
[de.wikipedia.org]

Harald

von Harald Kucharek - am 22.10.2005 19:06

Re: Leserbriefe und 'Intelligent-Design-Strategie'

Man sollte sich nicht einfach auf zwei Extremlinien zurück ziehen.

Charles Darwin hatte damals das Pech, daß 1859 kein Physiker sich ein Universum mit deutlich über 1 Million Jahre sich vorstellen konnte.
Denn dafür fehlte der Sonne die Heizenergie und sollte Gott etwa täglich Kohle schaufeln für C. Darwin ?

Ich glaube, ein C.Darwin in einer Welt mit bekannter Kernfusion hätte viel brachialer eingeschlagen und die Diskussion würde heute anders laufen.

Allerdings machen auch wir Fehler bei der Evolutionstheorie. Das sichtbare wird überbewertet, das unsichbare vernachlässigt.
Hobbits mit Bonsai-Hirn (s. [www.heise.de]) verwundern uns, obwohl die Menschheit problemlos aus Wölfen Hunderassen züchten konnte, wobei ein Dackel nicht dümmer als ein Bernhardiner ist.
Überhaupt, aus einen Säugetier einen Wal zu kreieren was evolutionstechnisch simpel. Irgendwann werden wir auch sehen, daß der Mensch sich nur marginal von der Tierwelt abhebt und lediglich ein anders programmiertes Hirn besitzt.

Aus einer Fliege einen Elefanten zu machen erscheint uns schwer, aber Libellenarten der Vorzeit waren fast größer ein Stegodon = Minielefant derHobbit-Insel.

Die Hautarbeit der Evolution und selbst des Nervensystems ist lange vor heutigen Zeit erfolgt. Als vor über 500 Mill. Jahre Vielzeller in vielen Gestaltungsvarianten entstanden, war die eigentliche Evolution beendet.
Der Rest waren Detailvarianten, egal ob Schnecke, Insekt, Amphibien, Vögel oder Säugetiere.
Letzlich nur nette Varianten eines komplett ausgereizten Biodesigns.

Übrigens, egal ob Bonsai-Hirn von Fröschen oder das menschliche Hirn, Zellstrukturen und dezentrale Funktionsweise ist praktisch identisch.
Und ein Papagei, eigentlich über 150 Mill. Jahre von uns getrennt, kann sogar sprechen. Wahrscheinlich hätten dies sogar einige Dinos gekonnt, wenn es uns schon gegeben hätte (Fred Feuerstein läßt grüßen)

Im übrigen ist die Debatte aber geisterhaft.
Egal ob Einsteins 4-dim Universum, oder Super-String Theorie, die 'Zeit' existiert in der Form nicht, über die Kreationisten oder eben wir Evolutionsprofis uns streiten. Es bleiben aber grobe handwerkliche Fehler und eben religiöse Scheuklappen bei den Kreationisten, da ist mir die Evolution 1000-fach besser.
Aber Diskussionen über 'zeitliche' Abläufe sollte man heute mit Vorsicht führen - die theoretische Physik hat die Zeit längst verloren.

von Ralf L.K. - am 22.10.2005 19:26

Gestatten ... Hauptstadt der Mondlandegegner ?

Mit zweiten Namen 'Ludwig',
väterlich mit Vorfahren aus Oberbayern,
kann ich sowohl über Bayern herziehen,
als auch über München lästen (s. Ludwig Thoma).

Aber München ist eine heimliche Hauptstadt der deutschen Mondlandegegner = 'Mondlandung, Nein Danke !'.
Bei PM hat man sich schon gegen Einstein eingeschossen und Wisnewski war dort schon vor Jahren Gastautor bzgl. Mondlandegeräten und Mord und Totschlag bei der NASA.
Natürlich der Verlag, aber auch der Autor lebt mitten im Herzen Münchens (hab seine Adresse).

Natürlich leben in Münchem auch viele liebe Menschen (auch Verwandte von mir). Aber zumindest ein Autor und ein bis zwei Verlage zeigen deutlich, daß hier welche auch 2005 deutlich hinterm Mond leben.
'Möge das dortige Vakuum bei ihnen sein' und ihnen den Atem des Bucherfolges nehmen.

Aber zum Buch - es ist ein echtes Paralleluniversum geworden, wo die bekannten Naturgesetze nicht mehr gelten. I.Newton war gestern - danach sucht die Physik schon seit Jahren .
Wo bleibt das Lob für den Autor ?
Immer an die tote, eisige Jungfrau im All denken (Kosmonautinen sind doch solche aus Strahlenschutzgründen, oder ?)

von Ralf L.K. - am 22.10.2005 19:37

Re: Gestatten ... Hauptstadt der Mondlandegegner ?

Hi Ralf

habe deine amüsanten Post's als vergnüglichen Sonntag-Morgen-Spass inhaliert: :spos:

Könntest du noch präzisieren, WANN die russische Eisprinzessin/innen im All gestrandet ist/sind?

Dass du Ludwig Thoma magst, macht dich doppelt sympathisch, erfreulich, dass in der heutigen, schnelllebigen, literaturlosen Zeit (..) wieder mal die "Vergangenheit" aufblitzt.

Hier mal LT:



Hier die Seite:

[www.uni-regensburg.de]

Max, der seine beiden Erstausgaben (Neue Grobheiten, Ps. Peter Schlemihl, und Moritaten) zärtlich streichelt ;)

Oh, da sind ja noch: Simplizissimus 1907, Tante Frieda, der heilige Hies, Münchener Karmpol. Werde ich alle mal gleich lesen......



von Max 2 - am 23.10.2005 07:09

Re: die russische Eisprinzessin/innen

Zuerst - sorry hab mein schon weiter gegeben - es gibt Leute, die es lesen wollen/müssen, aber dem Autor keinen Cent zukommen lassen.

Daher jetzt aus der Erinnerung.
Zuerst, der Flug von J.Gagarin war eine komplette Fälschung lt. Wisnewski.
Dafür gab es aber einige einige /ca.10 tödliche Missionen (von der UDSSR verheimlicht) , wo eben auch auch zwei Frauen mit im All waren. Die Hilferuf-Mission war angeblich ca. 1961, die Kapsel kam nie zurück.

Im Buch gibt es lange Tabelle dieser angeblichen Flüge, nur registriert von zwei italienischen Brüdern.
Es lohnt sich wirklich, das Buch mal zu studieren. Die Mondlandgegner haben nach 'Die Akte Apollo' jetzt die gedruckte Form dieses Mord und Totschlag Epos (s. Apollo 1) in Händen.

Bei Amazon haben wir heute Verkaufsrang 893, da müßten also bald gebrauchte Bücher zu haben sein. Man muß ja nicht unbedingt den Autor finanziell unterstützen, oder ?

von Ralf L.K. - am 23.10.2005 10:42

Re: Rezension Amazon / Zensur

Also, mein erste Rezension zum Buch stand schon im November 2004 bei Amazon. Aber der Autor mochte die nicht ...

Diese zweite wäre noch treffender, aber irgendwie gibts bei Amazon.de wohl Löschpapier unter diesem Buchtitel. Eine Rezension aus Oktober'05 ist schon verschwunden, den Autor und den Text habe ich leider nicht arciviert.

Im Unterschied zum amazon.con / USA achtet der deutsche Vertrieb auf 'politisch korrekte' Kritiken. Schließlich steht ja in jedem Lexikon schon, daß die Amis auf dem Mond und J.Gagarin der erste Mensch im Weltraum war (bezweifelt Wisnewski nochmals auf der vorletzen Seite seines Buches). Da muss doch Amazon.de nicht auch noch Bytes für die offizielle Story reservieren ?

Ich tippe mal, erst wenn genügend 4-5-Sterne Leute sich geäußert haben, dürfen auch ein Paar Anstandskritiken veröffentlich werden.
Amazon will schließlich das Buch verkaufen und nicht als kostenlose Diskussionsplattform dienen.

von Ralf L.K. - am 23.10.2005 10:58

Re: schlechte Kopie ? Die Wahrheit ist: ...

Die NASA hatte bei Apollo lediglich eine sw-Kamera dabei,
welche zudem mit der Bandbreite der der Mondlandefähre zu kämpfen hatte.
So wurde stark komprimiert übertragen und mit nur 10fps.

Das Bild wurde dann in Houston auf einen Monitor mit hoher Nachleuchtdauer übertragen und von einer TV-Cam mit NTSC-Norm aufgenommen.
Wenn nun ein Licht auf den Bildschirm gefallen wäre ... !?
Tatsächlich bleibt der Lichtkegel exakt erhalten, obwohl ein Astronaut sichtbar die Kamera auf dem Mond dreht.

Anders bei Apollo 14ff. (bzw. schon 13) , da war eine zusätzliche Parabolantenne verfügbar.
Bei Übertragungen aus dem Kommandomodul (Kapsel+Versorgungsteil) gab es schon ab Apollo 7 Aufnahmen in Farbe. Diese Einheit hatte statt einer 3 S-Band Richtantennen und konnte auch in Farbe senden.

Es war ein kleiner Schritt in der Technikgeschichte, aber eine große Verlockung, daraus eine Mondlandelüge zu zimmern

von Ralf L.K. - am 23.10.2005 14:41

Re: schlechte Kopie ? Die Wahrheit ist: ...

Ralf L.K. schrieb:

Zitat

Anders bei Apollo 14ff. (bzw. schon 13) , da war eine zusätzliche Parabolantenne verfügbar.

[pingelig]
Die zusätzliche S-Band-Antenne hatte schon Apollo 11 dabei. Die EVA-Zeit war aber knapp bemessen und das Bild, welches über die S-Band-Antenne des LM übertragen wurde, wurde für ausreichend empfunden.
Conrad und Bean stellten die Antenne bei Apollo 12 dann auf, ebenso Shepard und Mitchell bei 14. 15ff brauchten sie nicht mehr, da war eine Parabolantenne auf dem LRV montiert.
[/pingelig]

Harald

von Harald Kucharek - am 23.10.2005 16:19

Apollo 12 war doch blind ?

Da war doch die Kamera defekt ? [/pingelig].

Aber richtig, auf Fotos gabs bei Apollo 12 die (nutzlose) Antenne.
Außerdem hätte die zusätzliche Antennen bei pollo 11 nichts gebracht, da ja schon die Kamera stark komprimierte (10 fps, geringere zeilenauflösung).

Apollo 11 und 12 waren also auf mäßige Bildqualität bedingt durch die Kamera ausgelegt. Die Kommandokapsel war besser ausgestattet, aber man hatte (nach meiner Erinnerung) noch keine Farbcam für EVA / Mond entwickelt.
Vielleicht irgendein Relikt aus der unbemannten Phase der NASA kurzentschlossen recycled ?

von Ralf L.K. - am 23.10.2005 16:33

Re: Wischi-Buch

Susanne schrieb:

Zitat

Hi Harald,

"habe es heute auf der Buchmesse leider nicht bis zu dem Verlag geschafft. Meine Kinder waren vorher k.o. und ich wollte nicht, dass sie die Messe als Negativerlebnis in Erinnerung behalten."

war klar, das kenne ich von der Photokina usw. Manche Dinge sollte man ohne kinder machen...

Das war schon so geplant, dass die Kinder mal die Buchmesse sehen. Momentan wollen beide Schriftsteller werden :-) Da dachte ich, die Buchmesse wäre eine gute Gelegenheit, ihnen Mal ein paar Sachen zu Erklären über Autoren, Verlage, Buchdrucker etc. Muß ja nicht immer "Löwenzahn " oder "Willi will's wissen" sein, wo die Kids was lernen.
Zitat

"Ein Bild habe ich gleich der Wikipedia gespendet."
:spos: :spos: :spos:
Auch Gernot, dem alten Schriftsetzer, hätte das gefallen!
Dürren Mann mit Ziegenbart gesichtet?

Mir fiel keiner auf :-)
Ich bin etwas unsicher geworden, ob das Bild so überhaupt gezeigt werden darf. Der Vorführer ist einigermaßen gut zu erkennen, und da greift dann das Recht am eigenen Bild, da er ja keine Person der Zeitgeschichte ist.

Harald

von Harald Kucharek - am 24.10.2005 12:39

Schärfentiefe

Hallo Ralf,

du gibst dir für uns etwas zu viel Mühe. Nutze deine Energie und schreibe bei amazon eine anständige Kritik.
[www.amazon.de]

Ich folge dann etwas später...
(wie schon anderswo angemerkt, meine Rezension ist fertig, aber ich habe das Buch noch nicht gelesen)

Zitat

Dabei zeichnet ein 60 mm Mittelformat Objektiv (wie 35 mm Kleinbild) bereits immer ab 1 m kristall scharf.
Nicht ganz richtig - die Schärfentiefe eines Mittelformat-Objektivs ist bei gleichem Bildwinkel geringer als bei Kleinbild.
Das Mittelformat-Objektiv (gleicher Bildwinkel) muß, für die gleiche Schärfentiefe, ca. 2 Blenden stärker abgeblendet werden.
60mm-Mittelformat entspricht in der Schärfentiefe exakt einem 60mm-Kleinbild!
Suche mal nach einer Schärfentiefentabelle.

Deine Texte muß man sehr genau lesen, um Ernstes von Ironischem zu trennen ;-)

Grüße
Susanne

von Susanne - am 24.10.2005 12:41

Re: Rezension Amazon / Zensur

AHAAAAAA, Ralf K. aus W.

jetzt ist alles klar

Das ist nicht ganz so gut gelaufen für dich - aber zutreffend war es!!!
Ich hatte geplant, einige Sätze von dir nochmal zu zitieren.
(natürlich nicht Ausschwitzlüge, mein Kampf usw.)
Aber wenn das sofort wieder gelöcht wird, hat`s natürlich kein Zweck.

Zitat

Ich tippe mal, erst wenn genügend 4-5-Sterne Leute sich geäußert haben, dürfen auch ein Paar Anstandskritiken veröffentlich werden.
Amazon will schließlich das Buch verkaufen und nicht als kostenlose Diskussionsplattform dienen.
Seltsam seltsam - Geise und andere lassen sich bei amazon doch auch widerstandslos zerreißen - hmm

wir werden sehen
Susanne

von Susanne - am 24.10.2005 12:59

Da sieht man etwas, was man nicht sehen dürfte

mal ganz konkret:
[www.gerhard-wisnewski.de]



Wischis Text dazu:
"Ein weiterer Ausschnitt aus der "Liveübertragung" der Mondlandung vom 21.7.1969.
Da sieht man etwas, was man nicht sehen dürfte. Näheres im Buch."

Ich habe mir das gestern mal angeschaut.
Ist aus der A11-ARD-Sendung, in der Phoenix-Ausstrahlung von 2003. Sichtbar an der Uhrzeit 14:54.
Es zeigt einen Blick auf den Mond im Mondorbit.
Und dort sieht man auch sofort um was es sich bei den Streifen handelt. Es ist der obere Rahmen des Fensters.
Nicht mehr und nicht weniger!

Ich freue mich auf`s Buch - hat sicher eine hohe Gagdichte ...

Susi

von Susanne - am 24.10.2005 13:45

Re: Mein Kampf

Man beachte das Datum - Oktober 2003.

Das hatte überhaupt nichts mit dem Lügen-Buch zu tun oder der Rezension,
es stammte aus der Zeit der 911-Märchen.

Aber zwei eigentlich unpassende Dinge zu einer Neuen zusammenzufügen ist eben das Können der Verschwörungstheoretiker.

Wie 'http://www.gerhard-wisnewski.de/' zeigt,
will der Autor an den 'Erfolg' der früheren Bücher anknüpfen.
Damals /2003 kamen wochenlang überhaupt keine Kritiken, was dann zum Erfolg führte. Ein Gernot L. Geise kocht da viel kleinere Fische und will nur eine kleine Marktnische besetzen.

Bisher - s. [www.amazon.de]
- liegt das Buch erst an 7.500 Stelle, das sicherlich gerade mal bei einigen tausend verkauften Exemplaren.
G.L.Geise liegt bei 21.358 für 'Die dunkle Seite von Apollo'.

Mal sehen, ob der Marketing 'Sachbuch des Monats' dem Verlag/Amazon/Wisnewski nach einen Verkaufsschub gibt. Allerdings ist der Weltraum bei Verschwöreren nicht gerade IN und dafür noch Geld ausgeben ?!

von Ralf L.K. - am 24.10.2005 21:28

Re: 60mm-Mittelformat

Klingt ja noch besser !

Also ich bin für Mittelformat kein Experte, aber die Schärfentiefe der Apollo-Bilder ist tatsächlich etwas geringer als man für das Licht dort vermuten sollte.

Dürfte bei Apollo 11 etwa so hell wie nach Sonnenaufgang in der Wüste gewesen sein, alllerdings hat man sicherlich durch intensive UV-Filter noch Helligkeit verloren. Also irgendwie Blende 8-11 bei 1/125 o. 1/250s (Habe bei der NASA noch nichts dazu gelesen). Bei 35 mm Kleinbild hätten wir dann mehr Schärfentiefe gehabt, aber wenn man einfach die 60mm Daten 1:1 übernehmen kann paßt es perfekt.

Zu ernst und ironisch:
Die Agitation der Mondlandegegner ist ein enstes Thema. Sie erkämpfen sich ihre Aufmerksamkeit durch hochselektive Betrachtung von Details und Ignoranz vs. simplen Fakten im Umfeld. Zudem werden ewiglich längst mehrfach widerlegte Dinge recycled und auf möglichst Unwissende angesetzt.
Man kann und sollte da ernsthaft antworten. Psychologisch extremer wirkt aber eine Antwort, die gleichzeitig Hohn und Spott ausdrückt.
Eine Verschwörungstheorie soll seine Opfer zu allererst verunsichern und auf unwesentliche Details hetzen (eine Flagge weht aber nun einmal weder auf dem Mond noch in eine Studio), wobei eben nur der erste Aspekt ins Hirn des Opfers soll. Daher das zweite Argument mit Hohn und Spott vermischt und das Hirn öffnet sich da wieder.
Ich habe vor 2 Jahren in Zusammenhang mit dem 911 Unsinn zunächst viele sachliche Diskussionen geführt. Dann aber erkannt, daß die wie Irre immer wieder das gleiche verkünden, selbst wenn man es Tage vorher haarklein widerlegen konnte. Im Hintergrund immer wieder dieser Fanatismus irgendetwas zu finden, das dann zum großen Beweis der 'Lüge' dienen kann. So wie ein Jackpot im Lotto, extrem unwahrscheinlich aber kein Hindernis für fanatische Spieler.

von Ralf L.K. - am 24.10.2005 21:47

Rechte Gefahr

Hallo Ralf,

wie ich finde hat dein Beitrag kurz und knapp die Strategie der VT exakt getroffen. Gerade aber angesichts des schlimmen 9/11-Blödsinns finde ich auch eine Gefahr sichtbar, die ähnlich wie bei der Auschwitzlüge vorhanden ist.
Neben Wisnewskis eher amüsantem Moodhoax finde ich seinen Antisemitismus unerträglich und gefährlich:

Zitat

Die Verbrechen an den Juden haben ein Recht auf einen angemessenen Platz in der Geschichte. Sie haben ein Recht darauf, dass man an sie denkt und sich ihrer als Warnung erinnert - auch als Warnung vor Verbrechen der Juden. Denn sonst wäre das Opfer Millionen jüdischer Menschen völlig umsonst gewesen


u.a. [www.henryk-broder.de]

Es ist die unheilvoller Allianz Wisewski, Landgraeber, Mahler, die die Verschwörungstheorien für ihre neuen rechten Gedanken nutzen. Aus politisch links und rechts wird versucht ein Konstruk zu gießen, das der Auschwitzlüge um nichts nachsteht.

Aber ein weites Feld...

von Georg B. Mrozek - am 24.10.2005 22:21

Re: Das Buch ist echt umwerfend

Man kann es nicht beschreiben, wenn man es nicht selbst gelesen hat.

Eine Homage des Zweifels und überall die Heimtücke - weltweit.

Jeder hat eben gefälscht, egal ob die Russen, die Amerikaner oder Walt Disney (irgendwer muss ja die Fälschungs Mouse gesteuert haben, oder ?).
Nur der Vater der Mickey Mouse hatte ein Heer an geduldigen Zeichnern, die vielleicht per IBM Model /360, Lochkarten und PL/I Software die Bilder der NASA nachbearbeitet haben. (steht so nicht im Buch, ich mal wieder zu historisch die Sache betrachtet)

Es gibt Mordanschläge auf V.Grissom und J.Gagarin, die russischen Eisprinzessinnen und viele unbekannte Raummissionen der Russen.
Natürlich auch R.Nixon, Pearl Habour, der 11.9.2001 und die Nazi-Weltraumbomber.
Bester Beweis für die Manipulation sind die (unmöglich) präzisen Landungen der Kapseln (egal ob rote oder Coca Cola-braune), eh alle von Flugzeugen heimlich abgeworfen. Wer da den Chinesen und ihren Flügen 2003 u. 2005 traut ...

Außerdem ist das All jenseits van Allen hochradioaktiv. Selbst die Hündin Laika wurde im Van Allen Gürtel qualvoll gemeuchelt.
Die NASA-Leute waren wieder zu faul unter den Landefähren Löcher zu graben. Und die Physiker sind nicht in der Lage, aus den 1/6 Gravitation irgendwie Aussagen zu den Bewegungen auf dem Mond zu berechnen.

Natürlich wieder die schlimmen Schatten - war der Autor doch noch nicht in der Allianz-Arena ?
Die Flagge war (glaube ich mich zu erinnern) auch dabei - aber ein Münchner Autor wie Wisnewski betrachtet Föhn im Studio eh als normal.

Erhellend im Buch ist natürlich Blende 22 und 1/250 als Richtwert für Aufnahmen im Schnee bei Tageslicht lt. Bedienungs-Handbuch der Hasselblad.
Man spürt, der Autor hat akribisch seine Quellen seziert.

Erschütternd und bleibend aber das traurige Ende der Eisprinzessinen - Shakespeare ist nichts dagegen.
'To buy or not to buy' - thats no question !
Frozen bloody Olga - used for 12 silverlinge only from amazon.de.

von Ralf L.K. - am 24.10.2005 22:22

Rechte Gefahr

Hallo Ralf,

wie ich finde hat dein Beitrag kurz und knapp die Strategie der VT exakt getroffen. Gerade aber angesichts des schlimmen 9/11-Blödsinns finde ich auch eine Gefahr sichtbar, die ähnlich wie bei der Auschwitzlüge vorhanden ist.
Neben Wisnewskis eher amüsantem Moodhoax finde ich seinen Antisemitismus unerträglich und gefährlich:

Zitat

Die Verbrechen an den Juden haben ein Recht auf einen angemessenen Platz in der Geschichte. Sie haben ein Recht darauf, dass man an sie denkt und sich ihrer als Warnung erinnert - auch als Warnung vor Verbrechen der Juden. Denn sonst wäre das Opfer Millionen jüdischer Menschen völlig umsonst gewesen


u.a. [www.henryk-broder.de]

Es ist die unheilvoller Allianz Wisewski, Landgraeber, Mahler, die die Verschwörungstheorien für ihre neuen rechten Gedanken nutzen. Aus politisch links und rechts wird versucht ein Konstruk zu gießen, das der Auschwitzlüge um nichts nachsteht.

Aber ein weites Feld...

von Georg B. Mrozek - am 24.10.2005 22:23

Re: Rechte Gefahr ? Verschwörungstheorien sind breiter

Die Vermutungen zu 'rechts', 'antisemitisch' oder 'Ausschwitzlüge' liegen war auf der Hand, sind aber nicht treffend.

Es ist zwar ein Handwerkszeug der Rechten, aber die Wurzeln reichen bis ins Mittelalter und sind tatsächlich bei allen politischen Richtungen zu finden.
Der Begriff 'Lüge' sollte aber immer noch Nachdenken über die Absichten dse Autors Anlaß geben. Allerdings ist 'Lüge' auch ein guter psychilogischer Trick um Aufmerksamkeit zu erhalten oder Kritiker gleich in die psychologische Defensive zu drücken.

VTs sind übrigens die Ermordungen von König Ludwig II, Johannes Paul I, Uwe Barschel, Fähre Estonia oder Lady Diana. Natürlich einen unübersehbare Flut an Verchwörungen zur Pharamindustrie oder den Medizineren . Da ist weder rechts noch links erkennbar.
Natürlich auch die J.F.K. Story, letztlich 'die Mutter aller modernen VTs' (die letzen Geheimnisse konnten vor ca. 10 Jahren mit Computerhilfe gelöst werden).

Mit der VT-911 kam auch wieder Pearl Harbour (wer weiß schon, daß die Japaner schon Anfang 1941 Eroberungskriege in Asien führten, die Piloten schon ein Jahr vor Pearl den Angriff übten und die nächsten Feldzüge schon fertig geplant waren).

Viele einzelnen Betätigungsfelder für diese Märchen-Jungs, aber politisch eben nicht genau greifbar.
Jede VT hat übrigens winzige wahre Punkte, die dann als Kristallisationskeim für Legenden und Märchen dienen. Kein Wunder, denn man hat als Basis ja reale Vorgänge, die immer auch zufällige Ungereimtheiten in sich tragen.

von Ralf L.K. - am 24.10.2005 22:38

Re: Rechte Gefahr ? Verschwörungstheorien sind breiter

Mag sein, dass Verschwörungstheorien grundsätzlich andere Ursprünge haben, doch wie erklärst du dir diese merkwürdige Übereinkunft von linken "68ern" wie Mahler, der zu rechts problemlos wechseln konnte, mit den rechten Gruppen und mit VTs, die sich alle im Antiamerikanismus und im Antisemitismus wiederfinden?
Gerade bei 9/11 wird es doch deutlich.

Ich schrieb von einer "neuen Rechten" - ich weiß selber nicht ganau, was das werden wird, wohin sich diese neue Rechte entwickelt - aber "Gründungsbestandteil", wenn ich das mal so flapsig sagen darf, sind eben die modernen Verschwörungstheorien um Wisnewski. Von der RAF über 9/11 bis zum Moonhoax. Ein Phantast wie Geise hat damit gar nicht zu tun, meine ich.

Grüße
Georg

von Georg B. Mrozek - am 24.10.2005 23:07

Re: Neue rechte Gefahr

Wie H. Mahler zeigt ist der rechte Rand und der linke Rand nur wenig voneinander entfernt..

Verschwörungstheorien mißtrauen den Aussagen und den Forschungen Dritter, dafür halten die eigenen Indizien für genial.
Ist eher Realitätsverlust ...

Mit der 911-Hetze hat man natürlich auch rechte Kräfte gestärkt, aber die fanatischen (auch in Kommentaren) waren eher unauffällige Leute, teils sogar Wissenschaftler o. Ingenieure, die die auf Basis von gezielt manipulierten Verschwörungsthesen sich in den VT 911 Wahn hinein steigerten.
In einer Trotzreaktion, ergänzt um das Feindbild G.W.Bush und Krieg, war dann die Bereitschaft, das Thema 911 mal wieder sachlich zu bewerten, gleich Null.

Noch ein Beispiel für Blödsinn auf breiter Front - die Wahlfälschung 'Florida 2000'.
Spätestens nach Florida 2004 (+5% für G.W.Bush - über Landesdurchschnitt) war klar, daß in 2000 nie noch weniger für Bush (echt) gestimmt haben konnten.
Auch ging es 2000 um nur 19.000 Stimmen von 6 Mill., welche die Zählmaschinen als zunächst ungültig ausgespukt hatten. Allein die Wochen des Hin und her unter Medienbeobachtung - bei 19.000 Stimmen nun rechnerisch nachvollziehbar - haben die Wahlfälschungsvorwürfe erzeugt und dann hartnäckig am Leben erhalten.
Von Links bis Rechts, aber auch in der journalistischen Mitte wurde der alte Spinat weitergekocht (Spinat wird bis heute als eisenreich beteichnet, obwohl vor Jahrzehnten nur ein Schreibfehler dies verursachte) und man suchte die Spur der Fälschung.
Die Mondlandegegner und auch 911-Leugner befinden sich also in bester Gesellschaft.

Man kann aber sagen, daß die 'Auschwitzlüge' den Charakter dann völlig versaut, s. H.Mahler 911 = 2003 und Urteil wg. antisemitischer Volksverhetung im Januar 2005.
Einen Kausalzusammenhang gibt es aber nicht und in den USA ist die Bevölkerung in allen Schichten offen für Verschwörungstheorien. In Deutschland zeigt sich auch immer mehr, daß wir nicht mehr das Land der 'Dichter und Denker' sind, sondern ein Völkchen mit immer mehr Leuten, die nicht mehr ganz dicht sind.

von Ralf L.K. - am 25.10.2005 09:42

Re: wer kann schon die offizielle Physik nachvollziehen ?

und schließlich haben die Physiker ja die Atombombe gebaut - da sollen sie wirklich mal Ruhe geben, oder ?

Der I.Newton hätte sicherlich auch mit daran gebaut, wenn er nicht schon so früh gelebt hätte. Kann man also auch nicht trauen.

Bleibt noch der eigene Physiklehrer - aber der war Beamter, vom Verfassungsschutz geprüft und finanziell lebenslang nur bei Wohlverhalten abgesichert.

Bliebe noch Wikipedia - aber da ist ja auch alles falsch
(s. [www.gerhard-wisnewski.de] )

Der Autor hat sein Weltbild gut abgesichert, oder ?

von Ralf L.K. - am 25.10.2005 09:49

Re: 60mm-Mittelformat

Hi Ralf,
Zitat

Dürfte bei Apollo 11 etwa so hell wie nach Sonnenaufgang in der Wüste gewesen sein, alllerdings hat man sicherlich durch intensive UV-Filter noch Helligkeit verloren. Also irgendwie Blende 8-11 bei 1/125 o. 1/250s (Habe bei der NASA noch nichts dazu gelesen). Bei 35 mm Kleinbild hätten wir dann mehr Schärfentiefe gehabt, aber wenn man einfach die 60mm Daten 1:1 übernehmen kann paßt es perfekt.
Da habe ich einen neuen Eintrag gemacht...


Zitat

Die Agitation der Mondlandegegner ist ein enstes Thema. Sie erkämpfen sich ihre Aufmerksamkeit durch hochselektive Betrachtung von Details und Ignoranz vs. simplen Fakten im Umfeld. Zudem werden ewiglich längst mehrfach widerlegte Dinge recycled und auf möglichst Unwissende angesetzt.
Man kann und sollte da ernsthaft antworten. Psychologisch extremer wirkt aber eine Antwort, die gleichzeitig Hohn und Spott ausdrückt.
Eine Verschwörungstheorie soll seine Opfer zu allererst verunsichern und auf unwesentliche Details hetzen (eine Flagge weht aber nun einmal weder auf dem Mond noch in eine Studio), wobei eben nur der erste Aspekt ins Hirn des Opfers soll. Daher das zweite Argument mit Hohn und Spott vermischt und das Hirn öffnet sich da wieder.
Ich habe vor 2 Jahren in Zusammenhang mit dem 911 Unsinn zunächst viele sachliche Diskussionen geführt. Dann aber erkannt, daß die wie Irre immer wieder das gleiche verkünden, selbst wenn man es Tage vorher haarklein widerlegen konnte. Im Hintergrund immer wieder dieser Fanatismus irgendetwas zu finden, das dann zum großen Beweis der 'Lüge' dienen kann. So wie ein Jackpot im Lotto, extrem unwahrscheinlich aber kein Hindernis für fanatische Spieler.
richtig - richtig - auch richtig - jawohl - sehr gut - abspeichern ;-)

Susanne

von Susanne - am 25.10.2005 12:58

Re: Wischi - lt. seinem Forum ist auch die Vogelgrippe gefälscht

Zitat

Zugvögel aus Russland sollen das Virus zu uns bringen. Nun habe ich vor über 30 Jahren in der Schule gelernt, daß die Vögel im Herbst nach Süden fliegen und nicht nach Westen. Die Volksverdummung läuft auf Hochtouren.

[p079.ezboard.com]

Unheile Welt der Totalverfälschten in eigenen Zensur-Forum.


Also, ich habe wohl zu lange mit militanten Verschwörungs-Fans zu tun gehabt.
Werde zukünftig wieder mehr auf die kleinen Mitläufer eingehen, die noch empfänglich sind für die normale Logik
Ob VTs oder Gerücht, die Dinger sind ultraschnell plaziert
und dann klebrig wie Schmierfett. Aber deshalb sind sie ja auch so beliebt, ruckzuck Mist in die welt gesetzt und Andere müssen dann den Käse wieder zurecht stutzen.

von Ralf L.K. - am 26.10.2005 11:43

kellerbauer.de

Hi Ralf,
Zitat

Werde da Ding mal nachbessern.
Aber es sind viele Textpassagen vorhanden und auch noch verstreut über viele Monate entstanden. Auch redaktionell wäre einiges zu optimieren.
Da würde ich mich schon mal freuen ;-)
Gibt es eigentlich ein Buch was sich seriös mit den 911-VTs auseinandersetzt?

Was mir sehr gut gefällt ist dies hier:
Magisterarbeit von Carsten Pietsch:
Zur soziologischen Topographie von "Verschwörungstheorien" und "Verschwörungstheoretikern" unter besonderer Berücksichtigung der Anschläge vom 11. September
[www.student.uni-oldenburg.de]
[www.student.uni-oldenburg.de] (direkter download)
Das ausgedruckt ist ein schönes lehrreiches Buch.

das dürfte auch für Psycho-Klaus aus B. besonders interessant sein ;-)

Grüße
Susanne

von Susanne - am 26.10.2005 15:08

"Seriöse" Literatur und Gefahr von rechts

Hallo zusammen,

möchte noch folgendes Buch als seriöse Literatur empfehlen und damit gleichzeitig nochmals auf die Frage zurückkommen, wie "rechts" VTler sind:

[www.amazon.de]

Irgendwie wird es doch immer schwieriger zu sagen, was "rechts" und "links" ist. "Rechts" zu sein, streiten ja eigentlich alle VTler ab, wenn sie auch zT die "Protokolle der Weisen vom Zion" zustimmend zitieren (wie der doofe Jan van Helsing, der die daraufhin in Deutschland natürlich einsetzende juristische Verfolgung gut als Beleg dafür gebrauchen kann, dass er der Wahrheit auf der Spur ist).
Wenn man jedenfalls die VTler lange genug reden lässt, erweisen sie sich immer als antiwestlich, antiliberal, antisemitisch. Vielleicht kann man sich auf diese drei Begriffe eher einigen. Darunter können dann Menschen fallen, die sich selbst als "rechts", "links" oder einfach als "Wahrheitssuchende" verstehen.

An dieser Stelle möchte ich jedenfalls mal ganz herzlich Ralf Kellerbauer für seine Site danken und noch folgende Links zum Thema empfehlen:

[www.911myths.com]

[www.popularmechanics.com]


Alles Gute.
phil

von phil - am 26.10.2005 19:39

Was Wischi schon am 12.9.2001 sagte ...

[www.gerhard-wisnewski.de]

Zitat

Wisnewski:
Zu Ergebnissen, was die Täterschaft angeht, kann man gar nicht kommen, aber das ist eigentlich das wichtigste Ergebnis im Moment: daß man ja bedenken muß, daß die Ermittlungen in einem solchen Verbrechen Monate, wenn nicht Jahre dauern müssen, bevor man eine Idee bekommen kann oder auch sogar einen Beweis, wer die Täter wirklich waren. Das heißt: Jede konkrete Schuldzuweisung, die im Moment stattfindet oder sogar Maßnahmen, die aufgrund solcher schnellen Schuldzuweisengen stattfinden, sind auf jeden Fall unseriös.

An diesem Vorgehen deutet eigentlich alles darauf hin, daß es niemand aus dieser Gruppe gewesen sein kann, weil das mit solch einer Professionalität und Logistik und Kaltschnäuzigkeit durchgeführt wurde. Und wenn es stimmen sollte, daß die USA bereits wissen, daß Herr Laden ihr Staatsfeind Nr. 1 sei, dann frage ich mich, wie es Herrn Laden gelingen kann, einen solchen gewaltigen Anschlag durchzuführen.


Während andere noch in den Trümmern suchten, hatte G.Wisnewski bereits am Folgetag sein Bild des 11.9.2001 gezimmert.
Anschließend begann die 'akribische' Recherche !?

Ein Selbstbildnis des 11.9.2001 wurde mit allem untermauert, was eben paßte und nicht offensichtlich Unsinn war.

Aber was soll man auch aus einer Region Deutschlands erwarten, wo der Föhn Studioflaggen flattern läßt und der Wolpertinger zuhause ist ?

Danke auch für obige Links - beim nächsten Update meiner Seite werden ich deutlich verstärkt die Arbeit der Kollegen vs. VT-Dummfug in den Vordergrund stellen. Da wird vieles und seht gut erklärt. Mein Schwerpunkt liegt dagegen bei Bildern, da man so den Dummfug und die Verschleierung der Tatorte durch VT-logen ab Besten sehen kann.

Also, weitehin aktiv gegen die Volksverdummung durch oberflächlich und tendenziös recherchierte VT-Märchen anschreiben.
Die VT-Dinge sind zu eingängig geschrieben und ruinieren wie Brandrodungen im Urwald ganze Themenbereiche für sachliche Aufarbeitungen.

Gruß

Ralf Kellerbauer

von Ralf L.K. - am 27.10.2005 10:21
Hallo, ich hab das Buch auch gelesen.
Was mir mal wieder bei euch auffällt ist die Arroganz, die immer wieder auftaucht, wenn es um dieses Thema geht.
Andere die nicht soviel Ahnung haben werden dieses Buch auch lesen, werden ins Internet gehen um nachzusehen was dran ist an diesen Geschichten von Wisnewski, und werden so wie ich hier landen. Und wieder werden sie Leute vorfinde, die sich über die Argumente der Verschwörungstheoretiker lustig machen, anstatt sie Stück für Stück zu zerpflücken. Schon in der Spiegel TV Sendung, in der unser lieber Astronaut anwesend war (den ich übrigens nicht leiden kann) hat der es nicht für nötig gehalten sich ernsthaft mit den Argumenten auseinander zu setzen und ein für alle mal , mit dem Quatsch Schluss zu machen. Dafür hätte ich ihm am liebsten in den Hintern getreten.
Natürlich werden hier auf der Seite schon viel von den Argumenten entkräftet die immer wieder auftauchen, aber es fehlen halt auch einige. Und wenn man schon so eine Seite macht, dann sollte sie vollständig sein. Oder statt dessen sollte ihr, die ja alles so schnell durchschauen, zu aller erst alle Argumente von Wisnewski entkräften, und nicht sofort nur über ihn herziehen. Was ich mir gewünscht hätte, wäre ein erster Eintrag, in dem alles erklärt wird, was nicht schon auf der Seite ist, damit auch jemand der keine Ahnung hat sofort sieht was sache ist, und nicht erst zwischen unzähligen überflüssigen Beiträgen danach suchen muss.

Was ist z.B. mit dem fehlende Triebwerksgeräusch? Hat schon mal einer darüber nachgedacht, wo genau der Schall eigentlich entsteht? Ob im Triebwerk oder direkt am Auslass? Wenn ja, warum finde ich das nicht sofort? Ein Laie wird keine Lust haben euer Forum stundenlang danach zu durchsuchen, wenn er überhaupt anfängt zu suchen.
Was ist mir dem fehlende Staub auf den Füssen der Landefähre? Sicher es gibt keine Atmosphäre, aber für einen der keine Ahnung hat, ist das noch lange keine Erklärung.
Die Sache mit den Schatten, die nicht parallel sind, Ich sehe auch, das die Schatten der Steine vorne nicht mit dem Schatten der Landefähre hinten parallel sein könnte, weil die Steine auf einem kleinen Hügel sind, und deshalb der Schatten so komisch aussieht, aber warum macht keiner von euch z.B. ein Bild mit einem 3DProgarmm, wo die Situation nachgestellt wird, aber mit Höhenlinien?

Natürlich lässt sich mit ein wenig Physik alles erklären, aber vorhin hat mich meine Tante doch tatsächlich gefragt, ob die Erde um den Mond kreist.
Ihr müsst es so erklären als würdet ihr es kleinen Kinder erklären, und nicht immer mit diesem arrogantem alles wissenden Tonfall.

Nur um das klar zustellen, ich glaube das wir auf dem Mond wahren, ich studiere ja nicht umsonst Physik ;) Ich reg mich auch immer über diese Typen auf, mit ihren ach so tollen Argumente, ich glaube sogar, das ich mich über nichts mehr aufregen kann als über dieses Thema. Aber verdammt nochmal, wenn ihr schon dagegen angeht, dann macht es anständig, und bis ins Kleinste Detail.

Mit freundlichen Grüßen Amras

von Amras - am 14.11.2005 10:16

Mach doch mit!

Zitat

Hallo, ich hab das Buch auch gelesen.
Was mir mal wieder bei euch auffällt ist die Arroganz, die immer wieder auftaucht, wenn es um dieses Thema geht.


Nun, dann schau dir mal die Äußerungen unseres Gastes Digital_Data an, seine Einleitungen, seine Selbstbelobigungen, seine Ignoranz gegenüber allem, was man ihm zu sagen versucht.

Dann schau in ein gutes Lexikon und überprüf die Definition von Arroganz. Ein Vergleich lohnt.

Man erlebt es kaum anders, als dass jemand auftaucht, und dann mit einem "Beweis" kommt, mit dem berühmten "Fakt ist .." oder etwas Ähnlichem.

Wie soll man dem antworten?
Schon ein: "Denk mal darüber nach..." oder "In der Schule hab ich gelernt .." gilt ja als arrogant.

Solange Widerspruch als Arroganz gewertet wird, solange Wissen als negativ angesehen wird, solange man uns verhöhnen darf, weil wir Integrale bilden können, solange die Verwendung von Wissen und Erfahrung nicht im Trend ist, solange werden wir hier immer mit dem Vorwurf, arrogant zu sein, leben müssen.

Ehrlich gesagt, ich verzichte lieber auf den Anspruch nicht arrogant zu sein, als dass ich auf mein erlerntes und erfahrenes Wissen verzichte, um dem Trend zu folgen etwas zu verblöden und damit auch noch anzugeben.

Gut ist, dass sehr viele, die hier die Informationen lesen, doch nicht dem Glaubensbekenntnis leben, dass Nichtwissen eine tolle Sache ist. Und ich weiß, wie vielen wir bereits helfen konnten, sich in dem Wust von Informationen wieder zurecht zu finden.

Und das ist gut so. Dafür darf man mich gerne arrogant nennen, wenn man es so mag.

Zitat

Andere die nicht soviel Ahnung haben werden dieses Buch auch lesen, werden ins Internet gehen um nachzusehen was dran ist an diesen Geschichten von Wisnewski, und werden so wie ich hier landen. Und wieder werden sie Leute vorfinde, die sich über die Argumente der Verschwörungstheoretiker lustig machen, anstatt sie Stück für Stück zu zerpflücken.


Hast du gelesen, was Digital_Date mit mir macht, wenn ich Stück für Stück seine Beiträge zerpflücke?
1. Er schimpft darüber (zerhacken nennt er das)
2. Er antwortet auf maximal 1 oder 2 Details und bringt 10 neue.
3. Er ignoriert fast alle Erwiderungen.

Fazit: wer an den Mondlandungsfake glaubt, will gar nicht detailliert widerlegt werden.

Genau so reagieren die üblichen Verfechter des Moonhoax, zum Beispiel Josef Mallits und G.L.Geise: Standard-Antwort von G.L.Geise: "Das mag sein, dass mein Argument falsch ist, aber es gibt ja noch soooooo viel mehr."
Wir haben Dutzende von diesen Mails, in den Büchern werden die Fehler nicht korrigiert.

Zitat

Schon in der Spiegel TV Sendung, in der unser lieber Astronaut anwesend war (den ich übrigens nicht leiden kann) hat der es nicht für nötig gehalten sich ernsthaft mit den Argumenten auseinander zu setzen und ein für alle mal , mit dem Quatsch Schluss zu machen. Dafür hätte ich ihm am liebsten in den Hintern getreten.


Vergesse nie, dass die Macher einer Dokumentation beliebig schneiden und manipulieren.
Was für so eine Sendung gesagt und getan wurde und was dann letztendlich beim fertigen Produkt herauskommt, das kann das genaue Gegenteil sein.

Die Spiegel-TV-Sendung (wenn wir beide die gleiche meinen) ist inzwischen vom Produzenten mit Entschuldigungen zurückgezogen worden. Man hat die entsprechenden Manipulationen zugegeben. Der "Astronaut" kann nichts dafür, was man von seinen Aussagen zusammengeschnitten hat.

Zitat

Natürlich werden hier auf der Seite schon viel von den Argumenten entkräftet die immer wieder auftauchen, aber es fehlen halt auch einige.


Falsch.
Es fehlen Tausende.

Es gibt die Version von der in der Antarktis geparkten Saturn
Es gibt die Version von Antigravplattformen in Diensten der Nasa.
Es gibt die Version von Aliens auf dem Mond.
Es gibt einen sogenannten Funkamateur, der anders als alle seine Kollegen einen Funkspruch über Babies auf dem Mond aufgefangen haben will.
Es gibt zu jedem Foto mindestens ein Dutzend von Deutungen von selbsternannten "Spezialisten", die alle eine andere Meinung haben, was gefälscht ist.

Wie umfangreich soll man eine Seite machen?

Eine Seite wie diese kann niemals auch nur 1 Promille aller Argumente behandeln.

Das liegt vor allem auch daran, dass sich eine neue Fake-Theorie innerhalb von Sekunden ausdenken lässt, sie zu widerlegen braucht Stunden an Recherche und Argumentation.

Das ist wieder arrogant?

Es haben schon viel zu viele VT-ler zugegeben, wie sie sich ihre Argumente ausgedacht haben.
Und viele fallen einfach auf Spaß-Seiten herein.

Ein Vorteil ist, dass die alle voneinander abschreiben. Daher konzentrieren wir uns auf die am häufigsten abgeschriebenen "Argumente".

Zitat

Und wenn man schon so eine Seite macht, dann sollte sie vollständig sein.


Das klappt nie.

Vor allem, weil so ein Wischi - Buch innerhalb von zwei oder drei Wochen geschrieben ist, denn es wird ja nicht wirklich was bewiesen und belegt (man stellt ja immer nur Fragen... oder Da stimmt doch was nicht ...).

So was zu widerlegen, ist echte Arbeit.

Wischi bekommt Geld für seine Fantasien, wir stellen unsere Freizeit zur Verfügung.
Unentgeltlich. Kostenlos. Wir bezahlen sogar den Traffic, wenn diese Seiten so viel Zulauf haben, dass ein paar hundert Euronen zusätzlich nötig werden.

Zitat

Oder statt dessen sollte ihr, die ja alles so schnell durchschauen, zu aller erst alle Argumente von Wisnewski entkräften, und nicht sofort nur über ihn herziehen.


Nenn doch mal ein Argument, dass du für überzeugend hältst.

Es mag ja wieder arrogant sein, aber manchmal weiß man sofort, was gelogen ist.
Wenn dir einer sagt, er könnte beweisen, dass 2 + 2 = 5 ist, dann erwartest du ja auch keine echte Wissenschaft, sondern einen Joke.

Wer von einer Sache Ahnung hat, erkennt sofort, wenn etwas nicht stimmt. Liest man zum Beispiel den Satz: "Im Internet ist es niemals möglich, die deutschen Umlaute auf einem Bildschirm darzustellen.", dann weiß man aus Internet-Erfahrung, dass der Satz so nicht stimmt. Das ist etwas anderes, als arrogant sein.

Zitat

Was ich mir gewünscht hätte, wäre ein erster Eintrag, in dem alles erklärt wird, was nicht schon auf der Seite ist, damit auch jemand der keine Ahnung hat sofort sieht was sache ist, und nicht erst zwischen unzähligen überflüssigen Beiträgen danach suchen muss.


Vorschlag:
Wenn du viel freie Zeit hast, mach doch einfach mit.
Wir stehen alle in Berufen und investieren unsere Freizeit.

Und das meiste ist hier im Forum schon mehrfach geklärt.

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Was ist z.B. mit dem fehlende Triebwerksgeräusch?


Wie werden Geräusche im Vakuum übertragen?

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Hat schon mal einer darüber nachgedacht, wo genau der Schall eigentlich entsteht? Ob im Triebwerk oder direkt am Auslass?


Yep. Wurde hier gut beschrieben.
Such mal danach. Beschreibt gut, warum man die Geräusche per Funk nicht hört.

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Wenn ja, warum finde ich das nicht sofort?


Wir machen nur ein Angebot.
Kostenlos.
Mit der Zeit, die wir erübrigen wollen.
Wer mehr haben will, soll sagen, wie wir das machen sollen.
Oder es finanzieren.

Wenn du uns sponsern willst, können wir eine Tabelle der bisherigen Themen im Forum erstellen und anbieten.

Junge, ist es nicht arrogant, von anderen Menschen zu erwarten, dass sie für dich arbeiten wie die Berserker? Gönnst du uns noch etwas freie Zeit?

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Ein Laie wird keine Lust haben euer Forum stundenlang danach zu durchsuchen, wenn er überhaupt anfängt zu suchen.


Frech formuliert: nicht unser Problem.
Wir bieten etwas an, wer es nicht nutzen will, ist nicht dazu gezwungen.

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Was ist mir dem fehlende Staub auf den Füssen der Landefähre?


Ballistisches Flugverhalten von Staub.

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Sicher es gibt keine Atmosphäre, aber für einen der keine Ahnung hat, ist das noch lange keine Erklärung.


Wer nachfragt, bekommt eine Antwort, auch wenn wir die schon 100 mal gegeben haben.

Wer drüber schimpft, dass er die Antwort nicht serviert bekommt, bevor er sie überhaupt stellt, kriegt eine etwas frechere Antwort.

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Die Sache mit den Schatten, die nicht parallel sind, Ich sehe auch, das die Schatten der Steine vorne nicht mit dem Schatten der Landefähre hinten parallel sein könnte, weil die Steine auf einem kleinen Hügel sind, und deshalb der Schatten so komisch aussieht, aber warum macht keiner von euch z.B. ein Bild mit einem 3DProgarmm, wo die Situation nachgestellt wird, aber mit Höhenlinien?


Es gibt reichlich Links dazu. Ich empfehle die Fotografie - Seiten von clavius.info

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Natürlich lässt sich mit ein wenig Physik alles erklären, aber vorhin hat mich meine Tante doch tatsächlich gefragt, ob die Erde um den Mond kreist.


Und warum machst du dich arroganterweise darüber lustig?

Eigentlich solltest du doch einen Text auf deiner Stirn stehen haben, dem sie das sofort entnehmen kann, wie es wirklich ist.
Jedenfalls forderst du so was von uns.

Als Physikstudent kannst du einfach nicht mit deiner Tante zusammenkommen, ohne ihr umfassend alles zu erklären, was sie vielleicht falsch sieht.

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Ihr müsst es so erklären als würdet ihr es kleinen Kinder erklären, und nicht immer mit diesem arrogantem alles wissenden Tonfall.


Und - mal ganz ehrlich - was ist mit deinem Tonfall?
Ist das ein gutes Beispiel, wie wir es machen sollten?
Und bemerkst du nicht Unterschiede zwischen den Einzelnen hier?

Jeder mag die Antworten anders, darum sind wir mehrere, mit unterschiedlichen Anfwort-Eigenschaften.

Dein Standard gilt einfach nicht für jeden.

Und wirklich: sollen wir die Menschen behandeln wie kleine Kinder?
Ich halte es für respektvoll, ihnen erst einmal so gegenüberzutreten, als seien sie ernstzunehmende erwachsene Menschen.
Und ich finde es wichtig, ihnen so zu antworten, wie sie die Frage gestellt haben.

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Nur um das klar zustellen, ich glaube das wir auf dem Mond wahren, ich studiere ja nicht umsonst Physik Ich reg mich auch immer über diese Typen auf, mit ihren ach so tollen Argumente, ich glaube sogar, das ich mich über nichts mehr aufregen kann als über dieses Thema.


Gut.
Dann mach doch mit.
Hilf uns mit, all die Dinge in diese Site einzubringen, die dir noch fehlen.

Du bist herzlich willkommen.

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Aber verdammt nochmal, wenn ihr schon dagegen angeht, dann macht es anständig, und bis ins Kleinste Detail.


Wie gesagt, das wird nie gehen.

Und bitte: probier es mal aus: diskutier mal ein "Detail" mit einem VT-ler. Erlebe mal einfach, wie die sich drehen und winden und von einem Detail zum anderen kommen. Und wie penetrant deine Erklärungen ignoriert oder verhöhnt werden. Mach den Versuch einfach mal und sag uns dann noch mal, was wir tun sollen.

Steh einfach mal eine Diskussion über das Internet mit einem DD durch oder fang mal an, mit Josef Mallits in seinem Forum zu diskutieren oder beginne einen Mailverkehr mit G.L.Geise.
Nach einer solchen Erfahrung, werden sich deine Ratschläge ein wenig verändern.


Du bist herzlich eingeladen, den Versuch zu machen.

von Klaus F. - am 14.11.2005 12:53

Re: Mach doch mit!

Ok entschuldigung, war wohl nur ein Schnellschuss mein Beitrag.
Da muss ich wohl meinen Fehler eingestehen. Aber wie gesagt, ich reg mich schnell über dieses Thema auf, und da habe ich wohl nicht gründlich drüber nachgedacht, was ich schreibe.

Wobei ich nicht meinte, das man solche Leute, die nichts anderes glauben wollen, als das die Mondlandung ein Fälschung ist, vom gegenteil überzeugen soll, sondern nur die die Fragen, " Was ist denn nu? Wer hat recht?".
Und ich meinte auch nicht, das man so einen Quatsch wie Aliens wiederlegen soll, sondern nur die immer wieder auftauchenden Sachen, von denen wie gesagt "einige" Fehlen.

Außerem hast du mir ja eine gehörige Standpauke gehalten, dafür scheinst du ja immerhin genug Zeit gehabt zu haben. ;)

auf nimmer wiedersehen Amras.

von Amras - am 15.11.2005 09:25
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