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Mondlandungs(f)lüge?
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vor 8 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
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soriac, Rinalsky, Susanne Walter, Brainstorm64, Kallewirsch 2, AGC, silvio, klauwin, Klaus F., Lurker aus dem Orbit, Ralf L.K., Qwert

Fortsetzung...

Startbeitrag von Qwert am 24.04.2009 13:19

Zitat

die wirklichen Misserfolge passierten alle in den Phasen der Mondlandung, deren Echtheit nicht fragwürdig ist.


Zitat

Versteh ich dich da jetzt richtig, dass du die Echtheit der Mondlandungen nicht anzweifelst?


Es gibt Phasen der Mondflüge, die man anzweifle kann und es gibt welche, die man nicht anzweifeln kann. Zum Beispiel, kann man unzweifelhaft sehen, dass eine Rakete startet, was danach passiert, wenn die Rakete außer Seitweite ist, könnte man hingegen anzweifeln.

Und die wirklichen für die Raumfahrt typischen Probleme sind alle in den unzweifelhaften Phasen aufgetreten, und zwar in einem Maße, wie man es statistisch erwarten dürfte. Der zweifelhafte Teil der Mondmissionen hingegen lieft immer - gegen jede Statistik - ohne größere Probleme ab.


Zitat

bei 100% der Starts und Landungen auf dem Mond ist angeblich alles gut gegangen.


Zitat

Der einzige, der das angibt, bist du. Mehrere Menschen hier haben dir das Gegenteil belegt, dennoch machst du ungehemmt weiter. Das nennt man im Internet normalerweise merkresistent.


Ach so, die Landungen auf dem Mond sind nicht gut gegangen? 100% der auf dem Mond gelandeten Personen sind also nicht mehr unversehrt bis zur Erde zurückgekommen?


Zitat

Bei 100% der Starts und Landungen auf dem Mond ist angeblich alles gut gegangen. Bei den Starts und Landungen auf der Erde gab und gibt es immer wieder Probleme. Hier wurde ja schon gesagt, dass diese Phase immer die heikelste ist. Wie erklärst du dir, dass auf dem Mond immer alles so unglaublich perfekt ablief? Alles Zufall?


Zitat

Ich könnte Dir jetzt was von "geringe Schwerkraft, keine Wettereinflüsse" etc verzählen aber auch das wirst Du ignorieren...


Das ist natürlich ein Argument. Aber dem gegenüber steht, dass es dort völliges Neuland gewesen ist und man unter solche Bedingungen nie wirklich hat testen können. Also selbst, wenn man sagt, dass die Bedingungen dort oben einiges leichter gemacht haben, so sind die völlig ungewohnten Bedingungen gerade am Anfang in vieler Hinsicht auch eine Erschwerung.


Zitat

Ich habe dir 2x einen Artikel verlinkt, der deine Behauptung "bei den Mondlandungen lief alles perfekt" genau untersucht. Dort findest du auch die Original-Quellen um das zu überprüfen. Mehr kann ich nicht machen.


Ich bin nicht in einem Forum, um externe Links durchzulesen, sondern um zu diskutieren. Und wenn dir diese Links sowieso nicht genug Informationen geben, um argumentativ mitzudiskutieren, dann sind sie eh nichts wert.


Zitat

Abgesehen davon ist Raumfahrt eben etwas risikoreicher als Autofahren, besonders ein Mondflug. Die Astronauten waren sich dessen bewusst. Als Testpiloten trugen sie ebenfalls ein hohes Risiko bei der Ausübung ihres Berufs zu sterben.


Ja, die Raumfahrt ist risikoreich, genau aus dem Grund macht es mich ja so stutzig, dass bei den besonders riskanten Phasen nichts passiert ist...

Antworten:

Ich sag mal was ganz anderes:

Du willst doch nur alle für blöd verkaufen und versuchst zu provozieren.
Du bist ein Troll, mehr nicht.

Da du offensichtlich entweder ein Informationsdefizit hast stellt man dir Links zur Verfügung die auf weiterführende Informationen verweisen.
Deine Verweigerung unter einer hanebüchenden Ausrede spricht Bände. Du kannst nicht verlangen, noch ist es erwünscht, Seitenweise Information in appetitlichen Häppchen für dich aufzubereiten.

Wenn du diese Linsk nicht liest, wie kannst du dann wissen, das sie nix taugen?
Lass stecken, du bist nur hier um die Leute zu verarschen.

Das zeigt sich zB daran, das du noch nicht mal die Argumente aufnimmst die man dir schon genannt hat.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein schönes Wochenende und dir die Krätze.

von Lurker aus dem Orbit - am 24.04.2009 14:29

Nochmal

Qwert,

Zitat

Der zweifelhafte Teil der Mondmissionen hingegen lieft immer - gegen jede Statistik - ohne größere Probleme ab.

Eben nicht! Quellen zur Überprüfung wurden genannt.


Zitat

Susanne: Ich habe dir 2x einen Artikel verlinkt, der deine Behauptung "bei den Mondlandungen lief alles perfekt" genau untersucht. Dort findest du auch die Original-Quellen um das zu überprüfen. Mehr kann ich nicht machen.

Qwert: Ich bin nicht in einem Forum, um externe Links durchzulesen, sondern um zu diskutieren.

Was nichts anderes heißt, als dass du ohne Faktengrundlage diskutieren möchtest.


Zitat

Und wenn dir diese Links sowieso nicht genug Informationen geben, um argumentativ mitzudiskutieren, dann sind sie eh nichts wert.

Die verlinkten Primärquellen könnten dich Monate beschäftigen. Was fehlt dir?


Zitat

Ja, die Raumfahrt ist risikoreich, genau aus dem Grund macht es mich ja so stutzig, dass bei den besonders riskanten Phasen nichts passiert ist...

Ist doch eine Menge passiert. Und das was passiert ist, wurde von den Astronauten, mit Unterstützung von Mission Control, gemeistert. Wo ist da ein Widerspruch? Was meinst du konkret? Was genau hätte schiefgehen können/müssen? Welche technischen Systeme hätten versagen können/müssen?

Vielleicht recherchierst du die Apollo-Mondlandungen mal ein paar Monate, damit du hier fundierter diskutieren kannst. Momentan zeigst du hier ein ausgeprägtes Trollverhalten, genau wie es Lurker schon beschrieben hat.

Susanne

von Susanne Walter - am 24.04.2009 14:43
Hi Lurker

ja, genau getroffen.
Qwert ist ein Troll. Ziemlich wahrscheinlich eine Sockenpuppe. Welche ..., ach ist mir eigentlich egal.

Qwert schrieb:
Zitat

ch bin nicht in einem Forum, um externe Links durchzulesen, sondern um zu diskutieren. Und wenn dir diese Links sowieso nicht genug Informationen geben, um argumentativ mitzudiskutieren, dann sind sie eh nichts wert.
l

Das ist natürlich Schwachsinn. Links sind da um zu helfen, zu ergänzen. Diskussionen sollen mit Fakten untermauert werden. Auch natürlich mit Links. Wer Links einfach so ablehnt, ist bescheuert.
Nun gut, Qwert will vielleicht sagen, dass alle Links des Teufels.. äh falsch sind.
OK. Dann ist Qwert einfach doof, nichts weiter

:cheers:

von silvio - am 24.04.2009 15:39

Nein, neuer Tiefpunkt

OK, jetzt wird es eindeutig bizarr mit dir und du hast dich entgültig als typischer VT-Dummschwärtzer entlarvt, wenn du mit solchen Dingen daherkommst. Man hat dir zwar Quellen genannt, aber du weigerst dich, sie zu lesen. Man hat dir zwar aufgezeigt, wo deine Überzeugung betreffs der "fehlerlosen Mondlandungen" lückenhaft ist, aber du versteifst dich auf ein schwarz-weiss-Bild (bei Problemen hat es unbedingt Todesopfer zu geben, basta!). Und du berarrst weiterhin auf allen deinen genannten Punkten, fehlerfrei, ach so unbekannte Gegebenheiten usw. als wenn du nicht mal ansatzweise mitbekommen hättest, was man dir die ganze Zeit über klarzumachen versuchte.

Sorry, aber es hat einen Grund, warum ich Typen wie MoonKnight, Ixi, juest und auch Geise und Wisnewski in vollem Bewusstsein und Überzeugung als Spinner bezeichne. Und du kommst diesem Grund fatal nahe, auch bei dir habe ich den Verdacht, du verweigerst dich jedem Prinzip, etwas zu bemerken und verdienst folglich eine Merkbefreiung.

von soriac - am 24.04.2009 15:53

Re: Nein, neuer Tiefpunkt

Hi Soriac,

;-) ;-) ;-)

Zitat

... und verdienst folglich eine Merkbefreiung.

Damit wir das nicht immer in aller Ausführlichkeit erklären müssen, habe ich mal n' Stempel gemacht:



Susi


von Susanne Walter - am 24.04.2009 17:14

Re: Nein, neuer Tiefpunkt

Hübsche Grafik.

Das Formular ist zwar nicht mehr aktuell und auf das Heise-Forum zugeschnitten, aber was gute deutsche Bürokratie ist, die kümmert sich nicht darum.
Hier nun also die Merkbefreiung für die VT-Spinner als solche :-)

von soriac - am 24.04.2009 17:27
Being late to the party, aber sag mal Qwert, hast Du noch nie etwas von Apollo 13 gehört, sei es als Doku oder vom Tom Hanks Film aus den 90ern?

Viele Grüße
AGC

von AGC - am 26.04.2009 16:54

entschuldigung, ...

... dass ich dazwischenquatsche
Zitat

hast Du noch nie etwas von Apollo 13 gehört?

Bei Apollo13 ist niemand gestorben, deshalb wertet Qwert das als "ist nichts passiert".

Susanne

von Susanne Walter - am 26.04.2009 17:56

Re: entschuldigung, ...

OK, aber wenn nur "Loss of Crew" zählt, ist seine Behauptung:
Zitat

die wirklichen Misserfolge passierten alle in den Phasen der Mondlandung, deren Echtheit nicht fragwürdig ist.

immer noch falsch, da es dann überhaupt keine "Misserfolge" gab. Ich war davon ausgegangen, dass er dies nur aus Unkenntnis heraus behauptet hat.

Viele Grüße
AGC

von AGC - am 26.04.2009 20:10

Re: entschuldigung, ...

Ich weiß auch nicht genau. Wie auch immer, Qwert's Sicht der Dinge ist so falsch bzw. diffus, dass eine Diskussion wenig Sinn macht.

Susanne


von Susanne Walter - am 26.04.2009 20:25

Saturn V starten und dann nicht ein Paar Tönnchen zum Mond bringen

Da startet vor aller Auge eine gigantisch große Rakete deren Leistungs- und Gewichtsdaten jeder mit etwas Physikkenntnissen und Grundgleichungen der Raumfahrt nachmessen konnte.

Und dann wird behauted jenes viel kleinere Gefährt zum Mond hätte es nicht gepackt oder so nie gegeben.

Man merkt, dass Mondlande-Skeptiker kein Fealing fürPhysik und Technik haben.
Die sollten vielleicht besser Schiller und Goethe lesen statt sich über technische Dinge den Kopf unnötig zu belasten.

von Ralf L.K. - am 26.04.2009 20:48
Zitat
Qwert
Zum Beispiel, kann man unzweifelhaft sehen, dass eine Rakete startet, was danach passiert, wenn die Rakete außer Seitweite ist, könnte man hingegen anzweifeln.


Das kann man eigentlich nicht wirklich anzweifeln.
Denn die Rakete war nie wirklich 'ausser Sichtweite'. Sie wurde rund um den Globus beobachtet. Ausserdem kann eine Rakete nicht einfach 'rechts ranfahren' um dort zu parken. Eine Rakete folgt ballistischen Bahnen, deren Parameter feststehen und nur durch den Einsatz von roher Gewalt (Triebwerke) geändert werden kann. Aber selbst dann gilt immer noch: die Bahn ist physikalisch vorgegeben und ist vorausberechenbar. Wenns nicht auf die Sekunde genau notwendig ist, ist es sogar relativ einfach die Bahn vorauszurechnen. Was denkst du, was Millionen Amateurbeobachter wohl gesagt hätten, wenn laut ihrer Berechnung nach eigentlich ein heller Lichtpunkt über den Himmel hätte ziehen müssen (Apollo in seinem Parkorbit vor dem LOI), der aber niemals kam? Was denkst du, hätte wohl besagte Schar von Amateuren gesagt, wenn der Lichtpunkt nach dem LOI Manöver in Richtung Mond abzischen sollte und stattdessen weiterhin seine Bahn um die Erde zog?

Stattdessen geschah folgendes: Wie vorausberechnet, zog der helle Lichtpunkt auf seiner Parkbahn seine 1 1/2 Orbits, ehe über dem Pazifik der LOI-Burn erfolgte, woraufhin der Lichtpunkt seine Bahn änderte und stattdessen sich in Richtung Mond aufmachte. Auch das wurde beobachtet und verfolgt. Amateurbeobachter konnten in ihren Fernrohren zb. beobachten, wie Fakälien im All entsorgt wurden. Und das alles in Übereinstimmung mit den Daten der Funktamatuere, deren Richtantennen unzwweifelhaft belegen, dass die Funkübertragung von diesem Lichtpunkt kam. Und nein: es kann kein anderes Objekt gewesen sein. Wo wäre es hergekommen? Wie wurde es gestartet? Wer hat es gebaut? Wer hat es verfolgt und überwacht? Jeder Raketenstart, sowohl der Sowiets wie auch der Amerikaner, wurde genauestens überwacht. Es wäre völlig unmöglich gewesen eine Rakete in Florida zu starten, ohne dass nicht weite Teile der Bevölkerung Floridas darauf aufmerksam geworden wären. Warst du schon mal am Cape? Solltest du mal. Das Raketenzentrum ist nicht weit von den dichter besiedelten Teilen Floridas entfernt. Die Gegend dort heist nicht umsonst Space-Coast. Auch heute noch ist ein Shuttle Start ein Ereignis, zu dem sich Zehn-Tausende Beobachter an der Küste einfinden. Es ist völlig unmöglich, ein Objekt von der Größe des CM, mit einer Miniaturrakete unbemerkt ins All zu schiessen. Der Lärm der Rakete, die zurückbleibende Abgaswolke, ist weithin sichtbar und nicht zu übersehen.


von Kallewirsch 2 - am 27.04.2009 07:37

Re: Saturn V starten und dann nicht ein Paar Tönnchen zum Mond bringen

Hi Ralf

Zitat

Die sollten vielleicht besser Schiller und Goethe lesen statt sich über technische Dinge den Kopf unnötig zu belasten.


Ähm, also ich lese Schiller, Goethe, Nitzsche, Kant und wie sie alle heissen, darunter leidet aber mein technisches Verständnis in keiner Weise... :rp:

Ta ta ta taaaaa

:cheers:

von silvio - am 27.04.2009 07:59
Ich würde es für einen sehr wichtigen Punkt halten, dass die VT'ler liebend gerne auf die vermeintlich "einfache Erklärung" zurückgreifen möchten, was jedoch im Endeffekt nur bedeutet, dass sie eigentlich keine Lust haben, sich genauer damit zu beschäftigen, und ihre "Fälschungstheorien" als Vorwand nehmen, sich auch garnicht damit beschäftigen zu müssen. Genau das macht unser Poster hier, es ist offenkundig, dass der gerne dem Klein-Erna-Glauben hinterherhängt, Motto "furchtbar kompliziert und der kleinste Fehler hat katastrophale Auswirkungen", ebenso wie solche Dinge "furchtbar viel Computerpower notwendig"(wofür, ist dem Poster nicht bekannt, nur, dass furchtbar viel gebraucht wird, weil es ein furchtbar kompliziertes Thema ist) oder "komplett unbekannte Mondgegebenheiten" (ungeachtet der Tatsache, dass Sonden zu genau diesem Grund hochgeschickt wurden, ist dennoch eine komplett andere und natürlich furchtbar komplizierte Physik auf dem Mond). Hauptsache furchtbar kompliziert, der Poster kann es nicht erfassen, also kann es keiner erfassen.

Ich bin mir immer noch unschlüssig, ob er eine Sockenpuppe ist, gewisse Faktoren wie z.B. die Eröffnung eines neuen Posts, in dem nur wiederholt wird, was er schon vorher behauptete, sind sich verdächtig ähnlich, allerdings gibt es mehr Leute der VT-Machart, die sich genau der von mir im vorherigen Absatz aufgeführten Technik bedienen. Es gibt leider sehr viele Leute, die glauben, man könne mal eben einen Raketenstart verheimlichen, es wäre unmöglich, die Raumfahrzeuge zu verfolgen, und, ach ja, das Hubble hätte furchtbar hohe Vergrösserungen, mit denen man eigentlich die Fusspuren auf dem Mond sehen müsste, weil, ist ja das Hubble.

von soriac - am 27.04.2009 09:16
Zitat
soriac
und, ach ja, das Hubble hätte furchtbar hohe Vergrösserungen, mit denen man eigentlich die Fusspuren auf dem Mond sehen müsste, weil, ist ja das Hubble.


Ja, das ist leider auch so eine Fehleinschätzung der Allgemeinheit. Wenn die Durchmesser der Teleskope immer weiter in die Höhe geschraubt werden, dann hat das weniger mit der Möglichkeit einer höheren Vergrößerung zu tun, als mehr damit, eine größere lichtsammelnde Fläche zu erhalten. Größere Fläche bedeutet ganz einfach, dass mehr Licht auf den Detektor/Film fällt und das damit die Grenzgröße bis zu der schwache Sterne/Galaxien noch zu erkennen sind, immer weiter hinausgeschoben wird. Das ganze hat aber in erster Linie nichts mit Vergrößerung zu tun. Will man die Zugspitze erforschen, geht man ja auch nicht mit dem Vergrößerungsglas zu werke um jeden Stein einzeln zu untersuchen.

von Kallewirsch 2 - am 27.04.2009 11:15
Hallo Qwert,
gib auf, Du hast hier keine Chance. Jeder Zweifler and der Echtheit der Mondlandung wird hier schnell alse dumm hingestellt. Die angesprochenen Dinge sollten jeden nüchtern denkenden Menschen stutzig machen. Dieses Video
[www.youtube.com]
(wahrscheinlich nicht von NASA) sollte auch interessant sein. Aber dieses Forum ist halt eine Glaubensgemeinschaft!

von Rinalsky - am 02.05.2009 17:26
Wieder ein Beweis für die Mondlandung: Amateurbeobachter sahen wie aus der Kapsel Fäkalien entsorgt wurden (hatten wohl beim Start sehr viel Angst). In Übereinstimmung mit Funktamateuren. Wer's glaubt darf darüber auch nicht lachen.

von Rinalsky - am 02.05.2009 17:40
Hallo Rinalsky,

ich kann hier nur für mich sprechen, aber ich greife weder Dich, Qwert noch sonst jemanden hier perönlich an, noch gehöre ich einer Glaubensgemeinschaft an.

Was meinst Du mit den "angesprochenen Dingen"? Qwert's Behauptungen sind meines Wissens falsch, aber das können wir gerne hier diskutieren. Inwiefern sollte das von Dir verlinkte Video interessant sein?

Viele Grüße
AGC



von AGC - am 02.05.2009 18:09
Zitat
Rinalsky
Wieder ein Beweis für die Mondlandung: Amateurbeobachter sahen wie aus der Kapsel Fäkalien entsorgt wurden (hatten wohl beim Start sehr viel Angst).


Beim Start hat keiner was entsorgt, da hatten die was anderes zu tun. Aber wenn Du fast eine Woche aushalten kannst, ohne mal zu müssen, dann kannst Du ja den Mondflug beginnen...

Und wenn Du das ablassen der Verdauungsrückstände an sich anzweifelst, dann muß die Frage erlaubt sein: Was hättest Du damit gemacht?

von Brainstorm64 - am 02.05.2009 18:10
Also Du glaubst wirklich dass Amateurastronomen 'sahen' wie Fäkalien aus einer Raumkapsel ausgeschieden wurden!

von Rinalsky - am 02.05.2009 18:47
Natürlich kann man das mit einem entsprechenden Fernrohr sehen. Speziell Urin gibt bim Ablassen ins All eine recht große Wolke, die das Sonnenlicht gut reflektiert. Zumindest so lange, bis sie sich so weit verteilt, daß sie nicht mehr sichtbar ist.

von Brainstorm64 - am 02.05.2009 18:56
Es bleibt halt der Zweifel dass mit damaliger Technik eine solche Reise möglich war! Qwerts Vermutungen bzw. Behauptungen wir Du sagst, kann ich jedenfalls nicht so einfach als falsch hinstellen. Und das Video zeigt doch wie man Mondspaziergänge simulieren konnte. Oder was denkst Du.

von Rinalsky - am 02.05.2009 19:01
Aber noch größer sind die Zweifel, wie man mit damaliger Technik diverse Effekte nachgestellt hat.
Nicht nur, die Bewegungen in 1/6 Schwerkraft ist schwer realistisch zu fälschen (das Video ist keine Lösung weil hier bestenfalls eine Einzelszene aber kein kompletter Film nachgestellt werden kann), auch die schon erwähnten Beobachtungen durch Fernrohre von Amateur-Astronomen, Funkempfang aus exakt der Richtung, w das Raumschiff ist (und nur von da und nirgends anders), Das Fallen eines Hammers und einer Feder mit exakt der gleichen Geschwindigkeit, und zu guter letzt auch noch Funkechos mit exakt der Verzögerung wie man sie bei der Entfernung Erde-Mond erwartet. So exakt, daß man damit heute die genaue Mondentfernung zur damaligen Zeit errechnen kann. Kein Mensch hätte in den 60er Jahren damit gerechnet, daß es heute Computer gibt, die sowas so exakt rausfiltern, und berechnen können. Warum also etwas fälschen, von dem man damals annehmen musste, daß es technisch nicht möglich ist,, das überhaupt festzustellen, daß da was ist.

Alle diese (und tausende weitere Fragen) musst Du erklären können, wenn Du eine Fälschung annehmen willst. Und genau daran scheitert die Verschwöhrungstheorie. Man kann eventuell Einzelaspekte der Mondlandung mit Fälschungen erklären, aber niemals die gesamte Aktion mit allen Details vom Anfang bis zum Ende. Weil sich da früher oder später die Erklärungen widersprechen. Nur die Erklärung der tatsächlichen Landung kann alle Beobachtungen widerspruchsfrei erklären.

von Brainstorm64 - am 02.05.2009 19:12
Zitat

Es bleibt halt der Zweifel dass mit damaliger Technik eine solche Reise möglich war!


Die Frage ist: Worauf begründet sich dieser Zweifel?

Ich kann den Zweifel zum Lebensprinzip machen (Stichwort Glaubensgemeinschaft), dann fange ich irgendwann an, auch die alltäglichsten Dinge in Zweifel zu ziehen.
Beispiel: Warum, wenn die Mondlandung technisch nicht möglich war, haben wir dann heute funktionierende Satelliten? Aus welcher Technik ist die exakte Positionierung der Astra-Satelliten entwickelt worden, die seit 20 Jahren uns mit TV in recht guter Qualität versorgen?
Wir nutzen heute so viel, das sich aus den Weltraumfahrt-Missionen und -Experimenten der 50-er, 60-er und 70-er Jahre entwickelt hat ... wie ist das alles entstanden, wenn vorher die meisten Dinge Fakes sind?

Oder ist das, was wir mit den Satelliten-Antennen empfangen auch nur Fake?

Zweifel sind gut.
ABER: wenn man im Zustand des Zweifels bleibt und alle Daten und Fakten, die einem geliefert werden ignoriert, weil die Gefahr besteht, dass der eigene Zweifel in Gefahr gerät ... ist das gesund?
Ist das nicht eher Glaubensgemeinschaft und Sektiererei, wenn man nur wiederholen kann: Aber ich will daran zweifeln, darum lese ich nicht mal die angebotenen Informationen.

Wir sind hier keine Glaubensgemeinschaft. Aber die Menschen, die ich von den hier Schreibenden persönlich kennengelernt habe, sind in der Lage ihre Meinung, ihre Zweifel, ihr Wissen, ihre Urteile immer wieder an Daten, Fakten und neuen Informationen zu überprüfen.

Daten und Fakten sind aber was anderes als Zweifel.
Auf Zweifel kann man nicht wirklích was aufbauen.
Und man gerät in Widersprüche.


Zitat

Qwerts Vermutungen bzw. Behauptungen wir Du sagst, kann ich jedenfalls nicht so einfach als falsch hinstellen.


Nun, er ist wenig konkret geworden und hat sich selbst widersprochen.
Außerdem hat er Zahlen falsch wiedergegeben.
Weiters hat er historische Ereignisse (Weltraumfahrt vor Apollo 11) ignoriert.
usw. usw.

Er vermutet und behauptet, er hat dazu von uns Daten bekommen und Hinweise, wo er von falschen Informationen ausgeht.

Wenn er diese Informationsquellen nicht nutzt und nur wieder seine Vermutungen und Behauptungen wiederholt ... was soll man dann tun anderes tun?
Dann kann man nur feststellen, dass er entweder nicht interessiert ist, oder - wenn er darauf beharrt, dass es vor Apollo 11 keine Weltraumfahrt gab, seine Behauptungen als falsch hinstellen. Was sonst?

Zitat

Und das Video zeigt doch wie man Mondspaziergänge simulieren konnte.


Selbst heute ist die Technik nicht so weit, dass man einen Mehrstunden-Dreh ohne Schnitte so gut simulieren könnte, dass man es nicht merken würde.
Die Mondvideos werden seit 40 Jahren immer wieder neu ausgewertet, man macht mit den Funkaufzeichnungen, Fotos und Videos immer neue Messungen und es passt immer noch alles zusammen.

Das kann man nicht fälschen.

Zitat

Oder was denkst Du.


Richtig.
Denken ist der richtige Weg.
Lernen, wie die Dinge funktionieren, und das, was komische Gefühle verursacht oder Zweifel, einfach weil man es nicht versteht, versuchen zu lernen und die Zusammenhänge zu verstehen. Dann kommt man vom Zweifel zu verlässlichen Beurteilungen, eine Fähigkeit, die den Menschen auszeichnen, genau, weil er Denken kann.

Das instinktive Ablehnen (Zweifeln) von Dingen, die man nicht so recht versteht, ist nicht das, was das menschliche Denken auszeichnet.


Man kann daran glauben, dass die Mondlandungen gefälscht waren.
Das ist wirklich nicht mehr als Glaube, Vermutung, Behauptung.

Aber woraus wurde dann zum Beispiel die Satellitentechnik entwickelt?
Und wie kommt es, dass man heute aus der Auswertung der Daten von damals Werte errechnen kann, die man heute erst mit anderen modernen Messverfahren bestätigen kann. Wie haben die damals die Fälschung so perfekt gemacht, dass das möglich ist?


von Klaus F. - am 02.05.2009 22:00
Zitat
Rinalsky
Es bleibt halt der Zweifel dass mit damaliger Technik eine solche Reise möglich war!


Worauf begründet sich dein Zweifel? Sag doch mal konkret, was an der damaligen Technik deiner Meinung nach nicht funktioniert hat.

Aber bedenke: Nur weil wir heutzutage Dinge auf eine bestimmte Art lösen, die oftmals den Einsatz von Computern impliziert, heißt das nicht, dass genau dieses Detailproblem ohne Computerhilfe nicht lösbar ist. Man hat viele Dinge damals einfach anders gelöst!
Nimm ein Auto her. In einem Auto gibt es so viele Dinge, die heute unter Computerüberwachung stehen bzw. elektrisch gelöst werden. Als ich mein erstes Auto hatte, war an elektrische Fensterheber noch nicht mal ansatzweise zu denken. Wenn du heute sagst, dass man vor 30 Jahren keine derartig kleine, leistungsstarke Motoren für Fensterheber bauen konnte, hast du wahrscheinlich sogar recht. Aber die Schlussfolgerung, dass man damals Autofenster deshalb nicht öffnen konnte, ist schlicht und ergreifend Unsinn. Man hat sich halt damals anders beholfen: Man hat eine Kurbel und ein Getriebe benutzt um die Fenster rauf und runter zu bekommen. Hat genauso funktioniert, war vielleicht nicht so komfortabel, aber es hat funktioniert.

Letztendlich ist das Argument, dass die Computer damals nicht leistungsfähig genug waren, ein Schlag ins Gesicht der gesamten Menschheitsgeschichte. Nach diesem Argument dürfte es überhaupt keine Entwicklung vor 1960 gegeben haben! Wie ist ein Kolumbus ohne Navi und GPS über den Atlantik gesegelt? Wie konnte Napoleon ohne Eisenbahn halb Europa unter seine Kontrolle bringen? Wie konnten ein Gallileo ohne Transportflugzeuge seinen 'Sidirius Nuntius' in halb Europa verteilen? Wie konnte ohne Telefon ein Papst in Rom mit Heinrich VIII in England in den Clinch treten? Wie konnten Kepler ohne Computer die Datenflut, die er von Brahe geerbt hatte auswerten um die Keplerschen Gesetze zu erahnen?

Man hat die Dinge früher anders gelöst. Das heist aber nicht, dass man sie nicht lösen konnte.

Als Nazi-Deutschland seine V2 gegen London schickte, waren da keine Computer an Bord und sie ereichten trotzdem ihr Ziel. Bei den ersten bemannten Flüge der Amerikaner war auch kein Computer an Bord und die Kapsel war trotzdem voll steuerbar. Nur weil heute Flugzeuge gelenkt durch ILS und OnBord-Computer im Notfall auch automatisch eine Landung hinlegen können, heißt das nicht, dass vor der Einführung der Funkleittechnik Flugzeuge bei einer Landung automatisch Bruch gebaut haben. Auch wenn bei den ersten Dampfmaschinen oftmals der Kessel explodierte, heißt das nicht, dass deshalb die große Ära der Dampflokomotiven gefaked ist. In der Anfangszeit der kommerziellen Fliegerei gab es oft genug Abstürze, bis Hugo Junkers alles was er gelernt hatte, in seinen großen Wurf integrierte, der berühmten 'Tante Ju 52', und damit der Welt den Übergang vom großen Abenteuer Fleigerei hin zu 'kommerziell sicherem Fliegen' ermöglichte.

Und genau dasselbe passierte auch in der Raketentechnik. Natürlich gab es Rückschläge, antürlich sind am Anfang oft die Raketen auf der Startrampe oder im Flug explodiert. Aber als Apollo und damit auch das Projekt Saturn-Rakete startete, konnte man bereits auf Erfahrungen zurückgreifen. Man wusste, wie bestimmte Probleme zu lösen waren. Man wusste, was funktioniert und was zu fehleranfällig war. Und die Dinge, die vorher noch nie jemand gemacht hat, hat man getestet. Zunächst auf der Erde, dann in einem Erd-Orbit, dann in einem Mond-Orbit und als man sich einigermassen sicher war, dass es auch funktionieren würde, wagte man den Schritt zur Landung.

Aber all das ist dokumentiert und nachvollziehbar. Leute die sich hier hinstellen und behaupten, dass das alles bei Apollo 11 Neuland war und nie vorher funktioniert hatte, haben ganz einfach ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Es war nicht so, dass die Menschheit von den Bäumen heruntergestiegen ist und sofort den Computer entwickelt hat. Wie würdst du jemand bezeichnen, der so etwas behauptet? Wie würdest du jemanden bezeichnen, der so etwas weiterhin behauptet, nachdem man ihm geduldig immer und immer wieder gezeigt hat und ihm Informationen gegeben hat, dass die Menschheitsgeschichte eine andere war?

von Kallewirsch 2 - am 03.05.2009 08:26
Nein, es bleiben eben keine Zweifel übrig, das zeigt sich, wie du und qwert mit euren "Zweifeln" umgehen: ihr klammert euch daran. Hier im Forum wurde nun schon von einigen Seiten alles unternommen, um zu zeigen, dass die Zweifel über die technische Realisierbarkeit unbegründet sind, wärest du ein solcher "nüchtern denkender Mensch", den zu beschwörst, müsstest auch du ausgeräumte Zweifel nicht mehr als solche sehen. Aber das macht deinesgleichen nicht, und das ist so ein Punkt, den ich an dir und den anderen "Zweiflern" gewaltig kritisiere. Du wirfst anderen eine Form des Dogmatismus vor, den du selber fleissig betreibst, das Ignorieren von Fakten zugunsten einer "heiligen These".

Auch wenn du es gerne so sehen möchtest, aber es sind nicht die "Mondlandezweifler", die sich bemühen, hinter die Dinge zu blicken und nicht alles als gegeben zu akzeptieren. Im Gegenteil, Leute, die sich das Leben einfach machen, ihr Unwissen auf die damaligen Aktionen projizieren und folglich alles anzweifeln wollen, weil es ihnen nicht in den Kram passt, sind die Leichtgläubigen, denn sie fallen allzu leicht auf Scharlatane wie Wisnewski herein und akzeptieren die dortigen Behauptungen ungeprüft (eine Prüfung würde auch praktisch nichts von Wisnewskis Behauptungen als fundiert leben lassen).

Die VT'ler, also diejenigen, die es für möglich, ja fast schon zwingend halten, dass die damaligen Aktionen trotz intensivster Prüfungen und Beobachtungen "mal so eben" gefälscht worden seien, sind nicht nur in ihrer Grundprämisse, sondern auch in ihrer Ausführung in keinster Weise haltbar. Daher trifft die Bezeichnung "dumm" für solche Personen, so beleidigend sie auch sein mag, durchaus zu.

von soriac - am 03.05.2009 12:26
Zitat
Rinalsky
Hallo Qwert,
gib auf, Du hast hier keine Chance. Jeder Zweifler and der Echtheit der Mondlandung wird hier schnell alse dumm hingestellt.


Was heißt hier "hingestellt"? Wenn ihr dumm rüberkommt solltet Ihr mal über euer Verhalten nachdenken.

1. Wenn man euch Informationen gibt, dann erklärt doch warum ihr der Meinung seid, es wäre anders. So wie dein Gesinnungsgenosse gebetsmühlenartig nur die Zustände "fehlerlos oder explodiert" zuzulassen wirkt einfach nicht so als ob er an der Wahrheit interessiert wäre..

2. Wenn ihr anerkannte Geschichte umschreiben wollt, dann macht euch doch etwas mehr Arbeit.
Bringt nicht einfach Youtubelinks, sondern erklärt mal was das sein soll, wieso ihr es für überzeugend haltet etc.

Aber wie jeder gute Mondlandungsleugner wirst Du weiterhin den selben Unsinn schwätzen...

von klauwin - am 04.05.2009 14:50
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